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Frühjahrsgutachten

„Zukunftsvergessen“: Neu-Wirtschaftsweiser Felbermayr rechnet mit der Bundesregierung ab

Die wirtschafts- und sozialpolitischen Probleme in Deutschland türmen sich auf – und die Politik kommt mit Reformen kaum voran. Davor warnen die Wirtschaftsweisen in ihrem neuen Frühjahrsgutachten. Ratsmitglied Gabriel Felbermayr sieht massiven Handlungsbedarf und hält der Politik ihre Zukunftsvergessenheit vor.

Gabriel Felbermayr ist Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung und seit kurzem Wirtschaftsweiser in Deutschland. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Die deutsche Wirtschaft kommt nicht aus der Krise, und die Sozialsysteme – insbesondere die gesetzliche Renten- und Krankenversicherung – stehen vor enormen Herausforderungen. Dringend notwendige politische Reformen bleiben aus, während der Handlungsdruck von Jahr zu Jahr weiter zunimmt. Darauf weist auch der Rat der Wirtschaftsweisen im aktuellen Frühjahrsgutachten hin. Der österreichische Ökonom Gabriel Felbermayr, der seit März neues Mitglied des Rates ist, attestiert der Politik dabei eine „Zukunftsvergessenheit“.

Besonders großen Handlungsbedarf sehen die Ökonomen im Sozialbereich. Vor allem die steigende Abgabenlast bereitet ihnen Sorgen. Bereits heute liegt der Gesamtsozialversicherungsbeitrag – also die Summe der Beiträge zur Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung – bei 42,3 Prozent des Bruttolohns. Bleibt die Politik untätig und setzt keine Reformen in den Sozialsystemen um, dürfte dieser Wert nach den Simulationen des Rates bis 2030 auf 45,4 Prozent und bis 2040 sogar auf 49,7 Prozent steigen. Den Beschäftigten bliebe dann faktisch nur noch etwa die Hälfte ihres Lohns.

Doch nicht nur Arbeitnehmer würden dadurch finanziell zunehmend unter Druck geraten. Die stark steigenden Sozialabgaben könnten auch das Wirtschaftswachstum der kommenden Jahre erheblich ausbremsen. Der Sachverständigenrat beziffert den Effekt auf bis zu 0,9 Prozentpunkte weniger Wirtschaftsleistung bis zum Jahr 2035. Die Hintergründe erläuterte Felbermayr im Gespräch mit der Wirtschaftswoche wie folgt: „Das dämpft den Konsum, die Arbeitsanreize sinken und Arbeitskraft verteuert sich für Unternehmen.“

In seinem Gutachten richtet der Rat den Blick vor allem auf die Kranken- und Pflegeversicherung, deren Kosten besonders schnell steigen. Ein Grund dafür ist die hohe Zahl an Empfängern von Grundsicherung, die zwar Leistungen aus den Sozialkassen beziehen, selbst jedoch keine Beiträge einzahlen und dadurch Finanzierungslücken verursachen. Der Staat gleicht diese Defizite bislang nicht ausreichend aus.

Vor diesem Hintergrund wurde der durchschnittliche Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung allein im Jahr 2026 von 2,5 auf 2,9 Prozent angehoben. Bei seiner Einführung im Jahr 2015 hatte er noch bei lediglich 0,9 Prozent gelegen. Ähnlich starke Anstiege zeichnen sich in der Pflegeversicherung ab. Um den weiteren Kostenanstieg zu bremsen, schlagen die Wirtschaftsweisen unter anderem vor, Beamte in die gesetzliche Krankenversicherung einzubeziehen und den Begriff der Pflegebedürftigkeit enger zu definieren.

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Besonders unter Druck steht zudem die gesetzliche Rentenversicherung. Sie leidet zunehmend unter den demografischen Verwerfungen: Immer weniger Beitragszahler müssen für immer mehr Rentner aufkommen. Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung liegt aktuell bei 18,6 Prozent.

Das Rentenniveau – also das Verhältnis einer Standardrente nach 45 Beitragsjahren zum Durchschnittslohn – wurde durch die Bundesregierung zwar bis 2031 auf 48 Prozent festgeschrieben. Dieses Niveau kann jedoch nur gehalten werden, weil der Staat immer mehr Geld zuschießt. Nach 2031 ist keine gesetzliche Untergrenze mehr vorgesehen. Ohne grundlegende Reformen am starren Umlageverfahren droht das Rentenniveau danach weiter zu sinken – oder der Beitragssatz weiter anzusteigen.

Die Ökonomen sehen jedoch nicht nur im wankenden Sozialstaat ein Problem. Mit großer Sorge blicken sie auch auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie.

Branchen wie die Automobilindustrie, der Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie galten einst als Rückgrat der deutschen Wirtschaft und nahmen auf den Weltmärkten eine dominierende Stellung ein. Heute ist dies nicht mehr der Fall. Der globale Wettbewerb, vor allem aus China, ist immer stärker zu spüren – und zwar nicht nur auf dem deutschen Markt, sondern auch auf den internationalen Märkten außerhalb der Europäischen Union.

Ein wesentlicher Grund dafür sind die hohen Kostenbelastungen am Standort Deutschland, insbesondere durch teure Energie, überbordende Bürokratie und Regulierung sowie eine hohe Steuer- und Abgabenlast. Heimische Unternehmen sind auf dem Weltmarkt nicht länger wettbewerbsfähig.

Die Folge ist ein Rückgang der Exportleistung. Wie Felbermayr im Gespräch mit der Wirtschaftswoche erklärte, seien die deutschen Warenexporte bereits zwei Jahre in Folge gesunken. Eine Trendwende sei derzeit nicht in Sicht. „Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend 2026 und 2027 fortsetzt. Das dämpft das Wirtschaftswachstum“, führte der Ökonom aus (mehr dazu hier).

Entsprechend pessimistisch fällt auch die gesamtwirtschaftliche Prognose der Wirtschaftsweisen für das Jahr 2026 aus. In ihrer Frühjahrsprognose haben die Wirtschaftsweisen ihre Erwartungen für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von ursprünglich 0,9 Prozent auf 0,5 Prozent reduziert. Zwar wäre selbst dieses Wachstum der höchste Wert seit 2022. Der vermeintliche Aufschwung beruht allerdings nicht auf einer tatsächlichen wirtschaftlichen Erholung, sondern vielmehr auf Sondereffekten.

Felbermayr erklärte dazu: „Man sollte sich aber genau anschauen, wo das herkommt. 2026 hat weniger Feiertage als andere Jahre. Dieser Kalendereffekt macht die Hälfte des Wachstums aus.“ Die andere Hälfte gehe auf einen Anstieg des Staatskonsums zurück.

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35 Kommentare

  • „Den Beschäftigten bliebe dann faktisch nur noch etwa die Hälfte ihres Lohns.“
    Das ist doch jetzt schon der Fall. Fast:
    Brutto 2000.- wird zu Netto 1350.- (somit noch 55%)

    • Und bei jedem Konsum zahlt man weitere Steuern.

    • 1350.- sind 55% von 2000.-?
      Rechnen scheint nicht so deine Stärke zu sein..

      • 2000 Brutto + AG-SV 400 = 2.400
        1350 / 2400 = 0,5625

    • Können Sie nicht rechnen? 55% wären 1100€, es sind 67,5%, also 2/3.

  • „Beamte in die gesetzliche Krankenversicherung einzubeziehen“
    Das wäre ein erster Schritt, damit die das System überhaupt mal kennenlernen, noch wichtiger wäre das aber bei der Rente ☝️

    • Das ist eine komplette Michmädchenrechnung.
      Denn die Beamte würden nicht nur einbezahlen sondern auch Ansprüche und Auszahlungen erhalten.
      Die Krankenquote von Beamten ist schlechter als bei Angestellten. Die sind auch öft länger Krank oder werden Dienstunfähig. Dazu haben sie niedrigere Brutto-Bezüge und würden im Verhältnis weniger Einzahlen.
      Für die GKV wäre das der Todesstoss und für die Rentenversicherung würde es das eigentliche Problem für ein paar wenige Jahre verschieben, dann aber um so heftiger zuschlagen. Der Beamtenapparat ist auch stark überaltert.
      Wenn sie meinen nur „neue“ Beamten sollten in die GKV und die Rente, dann stellt sich die Frage: warum überhaupt verbeamten? Wenn man alle als Angestellte führt wäre das Problem gelöst. Es hat aber keinen schnellen Effekt sondern erst in 20+ Jahren.
      Dazu kommt noch, dass es die öffentlichen Kassen komplett überfordern würde, wenn die für Ihre Beamten den Arbeitgeberanteil der Sozialabgaben bezahlen müssen.

      • Müssen die öffentlichen Arbeitgeber nicht Rücklagen bilden für ihre Beamten? Das ist ja eigentlich so etwas wie der Arbeitgeberanteil.

  • Gabriel Felbermayr ist Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung und seit kurzem Wirtschaftsweiser in Deutschland.
    Mal schauen, wie lange er im Amt bleibt bei dieser kritischen Betrachtung…

    • Mit Felbermayr gewinne der Sachverständigenrat einen ausgewiesenen Experten für Handelspolitik, Geoökonomie und Europäche Integration,
      Seine analytische Tiefe u. internationale Erfahrung seien gerade in der akt.
      geopolitischen Lage von besonderer Bedeutung für die Arbeit des Sachverständigenrates
      Ein Ende des Mullah-Regimes könne das Wirtschaftswachstum um 0,5 Prozent beschleunigen, sagte er.
      Dies sei deutlich mehr als die 0,1 bis 0,2 Prozent, die er vom Mercosur-Abkommen mit Lateinamerika erwarte.
      Kurzfristig führe der Krieg jedoch zu höheren Energiepreisen und längeren Lieferzeiten.
      Langfristig biete der Iran mit rd. 90 Millionen überwiegend gut ausgebildeten Einwohnerinnen und Einwohnern aber ein „gewaltiges wirtschaftliches Aufholpotenzial“.
      Mit der Aufhebung der Sanktionen hätten Exporteure wieder direkten Zugang zum iranischen Markt.
      Zudem könne iranisches Gas über Aserbaidschan per Pipeline nach Europa exportiert werden.

  • Wir haben doch schon längst die Kontrolle über ausufernde Sozialausgaben verloren. Man betrachtet gefilterte Zahlen, um vom Ausmaß des Gesamtschadens abzulenken. Ich gestehe ein, dass der Gesamtschaden überhaupt nicht mehr zu beziffern ist. Sondern immer nur die Spitzen der typischen Phänomenbereiche. Dass Schulen z.B. spezielle Posten für Sozialarbeiter bereitstellen, um mit der Gewalt umzugehen, erscheint nirgend wo in der Rechnung. Sozialarbeit, so wie wir sie kannten, existiert nicht mehr. Alles hat nun Verbindung zu den Folgen der Migration. Der Berufszweig der Sozialarbeit wächst und wächst, während die Bediensteten wie Hilfsarbeiter bezahlt werden. Der Apparat ist einfach nicht mehr bezahlbar. Institutionen, die am lautesten schreien, kriegen Geld, wenn sie Glück haben. Vom Bund bis in die Kommunen zieht sich die Ausgabenlawine wie eine Schleimspur hinab. Und die Politik kleckert immer noch herum und überlässt das Feld so Leuten wie Bas und Klingbeil.

  • Die Pflegversicherung war schon bei der Einführung erkennbar tot, weil sie das gleiche Problem hat, wie die Rente: funktioniert nur in einer wachsenden Gesellschaft mit dynamischer Jugend die die Wirtschaft erfolgreich macht.
    Lebensrisiken, die automatisch große Gruppen betreffen (alt werden alle), darf man nicht durch Umlagen finanzieren.

    Die Einbeziehung der Beamten wäre ein Vorteil. Weil diese Gruppe gut ausgebildet ist, würde endlich mehr Druck auf das System entstehen, dass derzeit nur als Vertriebsorganisation der Pharma bezeichnet werden kann. Um Gesundheit geht es da nur noch dem Namen nach.
    Allerdings würde dies auch hohe Steuermittel kosten, denn derzeit bezahlen die Beamten ihre Private selbst vom Netto und der Staat wäre verpflichtet das Brutto an das der Angestellten nach oben anzupassen.
    Für Versicherungen wäre es eine Art Enteignung die ebenfalls zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten führen würde.

    Deutschland braucht eine massive Senkung der Staatsquote.

  • Klimagedöns und Masseneinwanderung werden mit keinem Wort erwähnt.

  • Es muss eine Regierung aus AfD und DieBasis gebildet werden.
    https://jlt343.wordpress.com

    • Die Basis ist doch längst tot und mit unter einem Prozent kommt man kaum in den Bundestag.

      • das liegt daran dass DIE BASIS von den Systemmedien totgeschwiegen wird, und dazu zähle ich auch das Apollo Blättchen das sich nicht zu schade ist dutzende Artikel über die FDP zu veröffentlichen. (aber das bestimmt ja wahrscheinlich Mossad&CIA).

        -10
        • Da stimme ich zu!

          0
    • Wer Parteien wie DIE BASIS wählt, stärkt das Kartellparteiensystem, da diese wichtige Stimme der AfD fehlt. Es gibt keine Partei mit der die AfD koalieren kann. Also muss sie die absolute Mehrheit haben. Sonst ändert sich nichts in Deutschland!

      • Genau so schauts aus. Nur AfD !
        💙💙💙

    • Wenn noch ne aktuelle Kleinpartei dann Bündnis Deutschland

      • Die haben eine Zusammenarbeit mit der AfD ebenfalls ausgeschlossen. Somit unwählbar.

  • Wirtschaft ist Rechts. Die braucht niemand. Kann weg.

  • Merz hat doch gesagt, dass seine Regierung die beste seit Jahrzehnten sei? Ist der „Lack“ schon ab?

  • Ein Wunsch an die AN-Autoren: Jedes mal, wenn unser Rentenniveau von 48% erwähnt wird, sollte kurz erklärt werden, wie absolut LÄCHERLICH wenig das im europäischen Vergleich ist. Wer nicht im Thema drin ist, realisiert gar nicht, was diese Zahl bedeutet.

    De facto bedeutet diese Zahl, dass unsere Renten trotz Rekordsteueraufkommen und Rekord-Steuerbelastung auf niedrigstem Niveau sind – und wir noch nicht mal dieses Witz-Niveau werden halten können. Dank all der CDU/SPD-Regierungen, die seit Jahrzehnten die Zahlen kennen, aber die heiße Kartoffel Rente einfach immer weiter gereicht und gleichzeitig die Rentenkassen geplündert haben.

  • dafür muss man nicht weise sein.
    Noch so ein Depperter Depp der das Offensichtliche als Wissenschaft und Forschung auszugeben versucht. Das Lockenköpfchen ist Dummschwafler wie alle anderen vom Regime bestellten Dummschwafler.

    • @Sankt..
      man müsste den Wählern die AFD gewählt haben, eine Steuervergütung erteilen. Denn sie waren „weise“ genug, das Scheitern dieser Regierung schon vorher zu erkennen.

    • unglaublich wie oft man einen Kommemtar umformulieren muss damit er durchgeht.
      Was soll das? In diesem Land herrscht Meinungsfreiheit und wir haben Gesetze gegen Beleidigung.

  • Es würde doch schon mal helfen die Gesetze anzuwenden. Auch kleine Anpassungen wie kein Bürgergeld mehr für Leute, welche wegen Straftaten auf der Flucht sind. Überhaupt könnte man Bürgergeld Zahlungen für Migranten einstellen, welche hier Straftaten verübt haben. Die Flegel auf den Schulhöfen bekommt man am besten in den Griff, wenn man den Eltern das Bürgergeld für dieses Kind streicht. Dann klappt es mit der Erziehung und wem es nicht passt, der geht zurück ins Heimatland.
    Wer bei den Angaben betrügt, bekommt kein Asyl und auch keine Sozialleistungen. Wer sich die Einbürgerung mit falschen Angaben erschleicht und beim Sprachtest betrügt, verliert die Staatsbürgerschaft.
    Auch Betrügereien deutscher Bürger müssen mehr geahndet werden. Egal ob Subventionsbetrug oder Betrug bei den Sozialleistungen.
    Eine enge Zusammenarbeit der Behörden würde auch helfen. Das muss alles nicht viel kosten, spart aber unglaublich viel Geld ein.

  • Und jeden Tag kommen hunderte lebenslange soziale Pflegefälle als Grenzübertreter hinzu.

  • Auch er ist eine Fahne im Wind und ein Mietmaul.

  • „Die kriminellen Bilderberger wollen alle Nationen abschaffen und die ganze Welt gleichschalten“, Michael Palomino 2015
    Ist natürlich eine Verschwörungstheorie, weil die Treffen seit 1954 unter strikter Geheimhaltung der mächtigsten Männer der Welt stattfinden. Und in der Wirklichkeit finden sich dafür so gar keine Anhaltspunkte. Alle Kanzler außer Adenauer und Brandt waren Bilderberger. Der Blackrock-Men ist nun auch dabei in der Tuschelrunde. Der EINZIGE mutige CDU-Politiker war Hans-Georg Maaßen.
    Er widersprach als EINZIGER Merkel.
    Er sprach als EINZIGER den linksislamischen Antisemitismus an.
    Er sprach als EINZIGER den eliminatorischen Rassismus gegen Weiße an.
    M.G.

  • Eine alterssichernde Rente kann sich die junge Generation nicht mehr erarbeiten.
    Ich rate jedem jungen Menschen das Land zu verlassen und sein Glück anderswo zu suchen.

  • Wir brauchen übrigens nicht noch mehr Behörden und Institute, die jeden Tag das Gleiche erzählen, wir brauchen genau weniger davon,
    und weniger Abgaben und Vorschriften ☝️

  • Für Haare hat es eben nicht gereicht!

  • Den Namen des Weissen braucht man sich nicht merken, der ist bald weg. Für die Weissen kommen nur die in Frage, die von Wirtschaft wirklich was verstehen, Sozialisten…

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