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Die Heckenschützin: Marie-Agnes Strack-Zimmermann versteht nichts von Fairness und Wettbewerb

Strack-Zimmermann bereitete ihre Kandidatur heimlich vor, kam mit dem Dolch im Gewand zum Parteitag. Das ist kein liberaler Wettbewerb – das ist ehrlos.

. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Wie er Marie-Agnes Strack-Zimmermann und die 40 Prozent der Delegierten in Zukunft für sich gewinnen wollte, fragt die Tagesthemen-Moderatorin Jessy Wellmer, deren Interview mal wieder Züge eines aktivistischen Tribunals hat, den frisch gebackenen FDP-Chef. Der antwortet knapp: „Gar nicht“.

Das ist immerhin mal eine erfrischende Ansage, die Wolfgang Kubicki macht. Und richtig ist sie auch. Mit ihrer hinterfotzigen Kampfkandidatur hat Marie-Agnes Strack-Zimmermann ein Zerrbild von Wettbewerb abgeliefert: planmäßig vorbereitet holte sie erst auf dem Parteitag den Dolch aus dem Gewand. Sie erklärt schon jetzt, Kubicki und eine mögliche Kurskorrektur der FDP genau zu beobachten – und zu hintertreiben. Wohin, in Gottes Namen, sollte man so eine Frau mitnehmen?

Es gibt keine gemeinsame Autofahrt mit jemandem, der einem ständig ins Lenkrad greift und sein Bein über die Mittelkonsole hängt, um andauernd auf die Bremse zu treten. Der Parteitag der FDP hat eine Entscheidung getroffen, die doch klar ist. Auch, wenn 40 Prozent der Delegierten offenbar weiterhin einen Kurs wollen, der die Quintessenz des Liberalismus in Digitalisierung, Cannabis und Homo-Ehe zu erkennen glaubt.

Marie-Agnes Strack-Zimmermann trägt die errungene Niederlage natürlich nicht mit Fassung. Schon Stunden nach der verlorenen Abstimmung ist sie wieder als Pöbel-Lieschen auf X unterwegs und beschimpft Parteimitglieder nur dürftig verhohlen wegen ihres Aussehens. Bemerkenswert ausgerechnet von der Frau, die sonst mit Anzeigen um sich wirft wie mit Kamelle auf dem Karnevalsumzug in Düsseldorf.

Austeilen wie ein angetrunkener Kneipenpöbler, aber weniger einstecken können als ein empfindsamer Erstklässler – das ist Marie-Agnes Strack-Zimmermanns ganzer Charakter. Und so versteht sie offenbar auch Wettbewerb. Dass sie am Ende kandidiert hat, war richtig, weil es eine Richtungsentscheidung ermöglicht hat. Entscheidungen sind in der Demokratie immer gut. Wie sie aber kandidiert hat, war hinterhältig und schäbig.

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Erst nach dem Rückzug von Henning Höne Mitte Mai sammelte Strack-Zimmermann vor allem konturlose linksliberale um sich, um eine Kandidatur im Geheimen vorzubereiten. Öffentlich hatte sie eine Kandidatur nicht ganz, aber doch so gut wie ausgeschlossen. Wochenlang bereitete sie eine Kampfrede heimlich vor, um den größtmöglichsten, lautesten und ja, unfairsten Aufschlag machen zu können.

Mit ihrer Heckenschützen-Methodik nahm Strack-Zimmermann der FDP aber vor allem die Chance auf eine echte, innerparteiliche Debatte. Das war etwas, was sie ihrem vermeintlichen Protegé Henning Höne vorwarf – nicht ganz zu Unrecht: Seine Einigung mit Kubicki verhinderte eine Entscheidung des Parteitages. Diese Entscheidung hat Strack-Zimmermann ermöglicht. Aber auf welchem Niveau, in welchem Stil? Statt ehrlicher Debatte mit offenem Visier gab es eine in ihrer Form doch toxische Kampfabstimmung.

Nein, Stil hat diese Frau nicht. Persönlich nicht und politisch nicht. Strack-Zimmermann ist nicht zum fairen Kampf angetreten, sondern kletterte im Rücken Kubickis in den Ring, um ihm mit einem mitgebrachten Schlagring einen Schlag von hinten zu zersetzen. Das ist vieles – hinterhältig, ehrlos, charakterlich entlarvend. Eines ist es sicherlich nicht: fairer Wettbewerb.

So jemanden nimmt man nicht mit – nirgendwohin. Da hat Kubicki recht. Weil es mit solchen Figuren auch offensichtlich kein gemeinsames Ziel gibt. Noch besser wäre es, Strack-Zimmermann und die 40 Prozent der Delegierten, die sie unterstützten, verließen die Partei. So viel Ehrlichkeit – so viel Ehrbarkeit – findet die Heckenschützin aus Düsseldorf natürlich nicht. Wo auch? Stattdessen möchte sie Bremsklotz sein und droht „Wolfgang“ schon damit, dass es ja „60 zu 40“ stünde.

Strack-Zimmermann wird auch weiterhin den Dolch im Gewand führen. Und die FDP wird kaum den Kopf über Wasser bekommen, wenn solche Klötze sie runterziehen. Es ist vollkommen richtig und auch geboten, so einer Frau den Rücken zuzudrehen. Auch, wenn sie dort am liebsten zusticht.

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192 Kommentare

  • Strack-Zimmerman hat in einem Interview behauptet: „das Koordinatensystem der Parteien hätte sich nach rechts verschoben“
    Ich sehe nur eine CDU/CSU die sich den Links-Grünen Parteien im Bundestag unterwirft. Und ich sehe eine FDP die an der 3 % Hürde kratzt, weil sie sich vorher in einer Ampel-Regierung ,den Links-Grünen Parteien unterworfen hat.

    185
    • Anstatt immer nur blind gegen rechts zu wettern, sollten die Parteien mal wieder Politik zum Wohle des Landes und der Bürger machen. Dann klappt es auch wieder mit der Wählergunst. Ansonsten geht es eben weiter bergab. Immer mehr Schulden, immer weniger Meinungsfreiheit… weil Sozialismus ja so gut funktioniert…

      • Natürlich funktioniert Sozialismus. Nur haben Sie merkwürdige Vorstellungen von dem vom Sozialismus angestrebten und seinen Anhängern zu tiefst gewünschten Ergebnissen. Das ist nämlich ein Land wie Nordkorea. It’s a feature, Not an Error.

        • Ja, der Gedanke an einen solchen Plan ist nicht abwegig. Aber warum sollte man ein florierendes Deutschland gezielt abwirtschaften und das Leben für die breite Bevölkerung verschlechtern wollen? Ein solches Gefühl von Wohlstand, Sicherheit und Freiheit wie in den 90ern werden die kommenden Generationen nicht kennen lernen, fürchte ich.

          25
        • Es gibt eben Menschen die sind bereit alles niederzubrennen so lange sie dann über die Asche herrschen können.

          32
        • @schnuersi
          so wie bspw. mit dem Abriss der AKWs und Sprengung der Kühltürme. Da herrschen sie jetzt über Asche und Bauschutt. Sozusagen eine Bauschutt-Regierung

          9
      • Politik zum Wohle des Landes und der Bürger?🤔 Das geht gar nicht, würde es doch die eigenen Futtertröge gefährden…..es gilt noch immer: „Nehme mit,.was mitzunehmen ist und hinterlasse.verbrannte Erde!“

      • Kubicki hat bereits verloren, da er im Vorfeld von Gesprächen mit der vernünftigen AFD ablehnt. Er ist nicht besser als das Kartell. Kubicki kann weg und sich mit Pinocchio gleichstellen, redet sich bei NIUS nur raus wie alle anderen. FDP wird nichts mehr. Nur noch die AFD ganz alleine kann Dummland noch retten

        • Die FDP unter Lindner hat es sich mit ihrer Stammwählerschaft, dem Mittelstand und den Gewerbetreibenden, so gründlich verdorben, sie geradezu verraten, dass zu deren Lebzeiten kein Vertrauen wiederkommen wird. Endlich war allerdings auch der Wunsch vieler erfüllt worden, dass die FDP für ihre ständige profillose Anbiederei an die jeweils stärkste Partei einmal abgestraft werden möge.

          4
    • ja, klar. Je weiter die CDU/CSU nach links rennt, desto rechter werden die Blauen. So ähnlich wie Fußball, Abseitsfalle. Davon ab, die Frau ist nicht medienkonform. Die FDP tut sich den letzten Gefallen. Weg damit, braucht kein Mensch. Lächerliche 2-3%…Soll die Bas/Esken Konstellation grad mit unter die 5% ziehen. Die tun alles dafür, sich rapide zu ruinieren, was mich mit großer-diebischer und innerlicher Freude erfüllt. Weiter so. Meine pers. Meinung – die ich öffentlich vertrete: wer DIE noch wählt, hat nicht alle Tassen im Schrank!

    • Wenn Strack Z. Plan war der FDP den endgültigen Todesstoß zu versetzen so hat sie ihr Ziel fast erreicht.
      Charakter hat eben nicht jeder, die schon gleich gar nicht.
      Bei jeder Gelegenheit die beleidigte Leberwurst spielen und Kritiker anzeigen, selbst jedoch austeilen und hinterfotzig
      agieren.

    • Wer braucht die FDP?

  • Danke für das Foto!
    „Dies Bildnis ist bezaubernd schön,
    Wie noch kein Auge je geseh’n!
    Ich fühl‘ es, wie dies Götterbild
    Mein Herz mit neuer Regung füllt.“ Aus Die Zauberflöte, Tamino
    Eine Regung hatte ich bei dem Bildnis auch, aber ganz anders als Tamino.

    182
    • Medien verstehen, die „richtigen“ Bilder auszusuchen, um eine Person sympathisch oder unsympathisch erscheinen zu lassen. Auch „Apollo-News“ kann das. Allerdings gebe ich gerne zu, daß es bei Frau Strack-Zimmermann schwer sein dürfte, ein Bild, das sie sympathisch wirken läßt, herauszusuchen. Bei einem zufälligen Griff in die Bildkiste dürfte es nicht 40:60, sondern 95:5 für ein unsympathisches Bild stehen.

      135
      • Das war auch mein Gedanke und es ist immer wieder der Knochen der dem Pack hingeworfen wird. Provokation verkauft sich, das wußte auch schon Karl Lagerfeld. Egal, lasst es euch schmecken 😉

        • Nach diesem Anblick kann ich erst mal lange gar nichts essen … allerdings hätte die Erwähnung ihres Namens dafür schon gereicht.

          38
      • Erster Teil völlig irrelevant und uninteressant. Intellektuell sind sie auch nicht nur ein Jahrmarktgaukler

      • Vielleicht mal die Rückseite ausprobieren?

        -27
      • Ganz unabhängig von der tiefgründigen und geistreichen Auseinandersetzung über das Aussehen eines Politikers muss ich ganz klar sagen: Zum Glück manipuliert Apollo lediglich bei der Bildauswahl. Wirklich beruhigend!

        -45
        • Die „geistreiche Auseinandersetzung“ ist ja auch dein Job, @Atlas!

          30
        • Ganz unabhängig von der tiefgründigen und geistreichen Auseinandersetzung über das Aussehen eines Politikers !?
          In dem Fall bitte mal Politikerin !

          Aber die Zusammenhängen zur Qualität Intelligenz Ethik Moral Bildung Performens usw ihrer Arbeit deren Resultate und den Auswirkungen auf die Bürger sind ihnen schon aufgefallen ! Oder ?
          Das kann ja kein Zufall sein .

          4
    • Ein Männertraum wird Wirklichkeit?

    • Gibt’s nicht in 1. Akt eine Schlange?

    • Ein echter Sympathieträger . Wie Esken Bas Faser usw !

    • 🤞Vorsicht: Catcalling ! 🤣🤣🤣🤣🤣

  • Dolchstoß ist ein guter Vergleich – aber den hat sie nicht nur Kubicki versetzt, sondern der ganzen eigenen Partei, die sie fast mittig gespalten hat. (40% sind kein Pappenstiel).

    Das zeigt vor allem den Wählern, die vielleicht jetzt wieder zurückkehren wollten, die Sinnlosigkeit, noch FDP zu wählen. Die Wähler wollen keine Parteien, die innerlich zerrissen und von den Machtkämpfen ihrer Ehrgeizlinge geschwächt sind.
    Sie wollen Parteien, die ihre Querelen (die es überall gibt) intern austragen, öffentlich Geschlossenheit repräsentieren und konstruktive Sachpolitik anbieten.

    Wie soll das gehen, wenn Führungskräfte einer Partei sich ein ständiges Tauziehen leisten?

    Eine offene Kampfkandidatur Strack-Zimmermanns, die rechtzeitig angekündigt worden wäre, hätte klare Fronten geschaffen. Ihr Verhalten aber zeigt mangelnde Teamfähigkeit – ein No go für einen Parteivorsitzenden.

    • Gerade auf Nius-Live, MASZ erstattete über 2500 !!! Anzeigen betreffend Paragraph 188 (Hass und Hetze…..) und ließ ihre Kritiker juristisch verfolgen. Und sie verdient mit diesem Geschäftsmodell richtig viel Geld. Kubicki kann und wird die FDP nicht retten, MASZ erst recht nicht. Die FDP kann und muss weg, braucht kein Mensch. Wenn eine Partei das Ruder noch herumreißen kann, dann ist es die AFD. Ganz eindeutig, ich sehe sonst niemand mehr in diesem Doofland.

    • Ist die Aussage von Strack-Zimmermann (Miss Rheinmetall)
      eine normale Drohung oder … passiert hier noch was?
      Würde jetzt ein normaler Bürger dies zu einem Politiker sagen …
      wäre das SEK schon dabei Nägel einzuschlagen.

  • Und Hape Kerkeling lobte diese Frau über den Klee.

    • Hape, der hängt sein Fähnchen auch in den Wind.

      • Wes Brot ich fress, des Lied ich sing.

        • @dentix07.
          Hurrrrzzzz !!! 😉

          10
      • Was ist ein „Hape“?

        • Ein südpollastiger linker!

          4
      • Hape ist einfach nur noch furchtbar. Früher lustig, heute ein NoGo……

        • Wann war der mal lustig?

          11
      • Hape wird älter und bekommt weniger Rollen bzw Buchungen. Er kämpft gegen die Bedeutungslosigkeit. Und im ÖRR sieht er seine Zukunft. Da paßt er sich natürlich an.

    • Der wird sich in „ihn“ verliebt haben.

    • Opportunismus ist schwer en vogue.

    • Hape ist ja auch kommunistisch – sozialistisch sozialisiert.^^

    • ASZ und Franziska Brandmann mit so-done verkörpern die neue Kartell-FDP.
      Bespitzelung statt Freiheit. Braucht keiner.

    • die hat ihn vermutlich schon x-mal zum Essen eingeladen. So sieht er jedenfalls aus. Horst Schlämmer würde sagen: „Weiste Bescheid?“

    • @I m lost:
      Hape war mal Lustig….Sehr viel Früher!
      Jetzt hat „Er“denselben „Fremdschämfaktor“wie „Udo Lindwurmzwerg!!!
      SCHAKALE!!!

  • Einfach herzerwärmend, dieses liebliche Gesicht und der Ausdruck, der daraus spricht!

  • Schade dass der Neustart durch sie nicht gelungen ist. Ich hätte der FDP eine gute Chance unter Kubicki gewünscht.

    • Kubicki sollte sich einen zweiten Frühling bei den Blauen gönnen.
      Endlich nicht mehr unehrlich sein, täte ihm gut.

      • Ehrlichkeit und Politiker schließt sich gegenseitig aus!

      • Ach, Waldfee69, ich finde es sehr ehrlich, wie K. seine Ablehnung gegenüber der AfD formuliert. Wie kommen sie auf die steile Idee, ein Liberaler könnte sich in der AfD wiederfinden. Machen sie sich mal schlau, was Liberalismus in Gänze bedeutet und dann suchen sie mal die Schnittmengen. Viel Erfolg.

        -20
    • Das meinen Sie ironisch, oder?

    • Gute Chance? Wie denn, wenn Kubicki gleich zu Beginn unverschämte Lügen über die AFD zum besten gibt und die Brandmauer aufrecht erhalten möchte? Wo ist da eine politische Option abseits von Links?

  • Was noch erwähnenswert sein könnte:

    Wer so agiert wie sie es in dem Fall getan hat, der könnte damit indirekt ausdrücken, dass er so einen Überraschungsangriff als einzige Chance sieht, überhaupt gewinnen zu können — die Hoffnung, Stimmen von denjenigen zu erhalten, die von Kubicki nicht ganz überzeugt sind und in einem Moment des Grübelns und/oder aus der Emotion heraus dann dem anderen ihre Stimme geben würden (was sie aber später womöglich bereuen würden).

  • Sehr gute und erfrischend ehrliche Analyse vom Apollo Team.
    Danke! 🙂👍

  • Die ersten beiden Zeilen und das Bild treffen den Nagel exakt auf den Kopf 👍🏻

  • Kein Kommentar, die paar Euro spare ich mir 😃👍

  • War schon auf dem Sprung die FDP bei der nächsten Wahl in Erwägung zu ziehen. Aber 40% für die Agnes haben mich ernüchtert. Die Art und Weise ihrer Kandidatur sind einfach beschämend.

  • Hass macht häßlich.

  • Bei den Grünen wäre ASZ besser aufgehoben, die sind ja auch nach der Wiedervereinigung das Gegenteil einer Friedensbewegung geworden

  • In der Tat, die 3% Partei FDP in 60% gelb/40% rot-grün aufzuteilen, dürfte der finale Todesstoß gewesen sein. Mir war diese Ambivalenz seit der Zusage zur Ampel klar. Und damit wurde diese Partei von meinen persönlichen Wahloptionen ausgeschlossen.

    • Schade, dass so viele darauf reinfallen. Es gibt keine 60% „gelb“. Diese 60% sind einfach nur ein bißchen weniger rot-grün als die 40%. Aber nicht gelb.

  • Der Dolchstoß für die FDP hat einen Namen und der ist Furchtbar lang.

  • Wahre Worte.

  • Die Überschrift sagt wirklich alles!

  • Standing Ovations bekommen beide. Ergebnis: Strack-Zimmermann knapp 40 Prozent, Kubicki 59 Prozent. Das Signal aus Neukölln: Die Partei besteht aus zwei FDPs. Wie er auf die 40 Prozent der Strack-Zimmermann-Anhänger zugehen wolle? Kubicki: „Gar nicht.“
    Fazit: Hat Strack-Zimmermann der Partei geschadet? Eher nicht. Die Wähler nehmen laut Marktforscher Manfred Güllner von einem Parteitag kaum Kenntnis. Nach wie vor gebe es einen Kubicki-Effekt, der die FDP auf vier Prozent gehoben hat. Und der Wahlkampf für die Landtage in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Berlin hat erst begonnen. Wir bräuchten dringend wieder eine Freiheitliche Partei wegen der Sicherheit und den Bürgerrechten in Deutschland. Das werden die beiden nicht können.
    M.G.

  • Wieso die Aufregung?
    Ich fand das extrem informativ und sehr hilfreich, schwarz auf weiß nachgewiesen zu bekommen, das 40 (!!!) % der FDP-Deligierten diese Frau gewählt haben.
    Mehr Klarheit geht doch nun nicht!

  • Ich bedanke mich bei Masz. Jetzt weiß jeder das die FDP zu 40 % linksgrün ist. Wer will noch mehr von diesen Parteien. Wir haben mehr als genug davon das reicht.

    • Der grün-liberale Buschmann hat uns als Bundesjustizminister unter der Ampel einiges eingebrockt. Der rot-liberale Bundeswirtschaftsminister Volker Wissing trat nach dem Bruch der Ampel aus der FDP aus.

      Lindner hat die Ampel zurecht platzen lassen. Der Dank wird ihm bis heute verwehrt.

      Ich kann mir unter diesen Vorzeichen eine Rückkehr der in sich immer noch gespaltenen Partei nicht vorstellen. Sie hat aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt. Das waren noch Zeiten, als die FDP mit dem Wahlspruch „FDP wählen, damit Kohl Kanzler bleibt“. Damals wusste der Wähler, dass sie eine Wirtschaftspartei mit klarem Format ist.

      Die linksdrehende FDP braucht heute wahrlich niemand zurück!

      • “Lindner hat die Ampel zurecht platzen lassen. Der Dank wird ihm bis heute verwehrt.“
        @BW – das stimmt nicht, Lindner darf doch jetzt Autos verkaufen!

    • Auch die restlichen 60% sind links-grün, nur halt etwas weniger. Wären sie es nicht, gäbe es für diese 60% keine Brandmauer.

  • Schon vor dieser Volte war Agnes Strack-Zimmermann ganz alleine für mindestens -3% für die FDP verantwortlich. Und jetzt das!

  • die FDP ist doch auch schon von Grünen und Linken unterwandert

  • gruselig
    zeigt dieses Bild Bitte keinen kleinen Kindern.

  • Nein. Denn seit Jahrtausenden übertragen Gesellschaften ihre Eigenverantwortung an vermeintlich wohlwollende Eliten, z.B. Gurus, Kirchen, Staat, Politiker, … und beklagen anschließend wie Kleinkinder, wenn der Weihnachtsmann (wohlwollende Elite) eigennützig handelt, z.B. Dolch im Gewand trägt.

    Die Sehnsucht nach einer wohlwollenden Elite ist die Ursache und nicht die Folge, wenn beklagt wird, warum die Elite die Sehnsucht nicht erfüllt, z.B. Dolch im Gewand trägt.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Sehnsucht nach einem Weihnachtsmann nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -27
    • Atlas, bist du es?

  • Meine Analyse:
    Hinter diesen 40% „gegen Herrn Kubicki“ stehen zum Großteil FDP-Politiker und FDP-Politikerinnen, die es nicht mögen, dass sich Herr Kubicki z.B. bei Nius zeigt, dort Interviews gibt….usw.

    „So Done –Hass im Netz abschalten“ ist eine von FDP-Politikerinnen und Politikern gegründete Gesellschaft, deren Geschäftsmodell es ist,–mutmaßlich von Hass Betroffenen–zum Großteil Promi-Politikern –bei der Klage gegen mutmaßlich Hass-Kommentierenden zu helfen, juristisch vorzugehen. Ohne Risiko für die Anzeigenden und ohne Kosten. Denn die erhaltenen Strafzahlungen bleiben bei So Done und davon werden Anwälte…bezahlt.
    Wird ein Verfahren verloren, kommt das Geld aus dem Topf.

    Zu den Kunden gehören z.B Herr Habeck aber auch–Achtung–Frau Marie Agnes Strack-Zimmermann.

    Was glauben diese 40%? Dass die FDP von Bürgern gewählt wird, die besser den Mund halten, als Kritik zu äußern, weil FDP- eigene Gewächse ihre eigenen Wähler dann verklagen können?

    • Ich hatte mir Teile der Debatten-Beiträge angehört.
      Am Miko eine Kommunikations-Studierte.

      Ihre Stimme überschlug sich, seht laut–war kaum zu verstehen und sie sprach in einer Geschwindigkeit, wie man es sonst nur von linken Feminist*innen kennt.

      Als dann Frau Strack-Zimmermann die Macht übernehmen wollte war für mich klar–durch die FDP ziehen sich mehrere tiefe Gräben.

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