re:publica
Hirschhausen vergleicht AfD-Kritik an Inklusionspolitik mit den Euthanasie-Verbrechen der Nazis
Auf der re:publica hat Moderator Eckart von Hirschhausen eine Aussage des AfD-Politikers Björn Höcke zur Inklusion mit der Euthanasiepolitik der Nationalsozialisten gleichgesetzt. Die AfD unterteile Menschen wieder in lebenswert und -unwert, behauptet er.
Von
Arzt und Wissenschaftsjournalist Eckart von Hirschhausen hat auf der Digitalkonferenz re:publica am Dienstag die AfD in die Nähe nationalsozialistischer Ideologie gerückt. Konkret setzte er eine Aussage des AfD-Politikers Björn Höcke zur Inklusion mit der Euthanasiepolitik der Nationalsozialisten gleich.
Hirschhausen eröffnete seinen Auftritt mit einer persönlichen Anekdote: Sein Gitarrenlehrer sei der Holocaust-Überlebende Coco Schumann gewesen, der ihm kurz vor seinem Tod noch ein letztes Interview gegeben habe. Schumann habe damals gesagt, „wer den Swing im Blut hat, marschiert nicht“. Hirschhausen ergänzte: „Er hat den Holocaust überlebt, weil er Gitarre gespielt hat, während arme Menschen vergast wurden.“
Werbung
Unmittelbar daran anschließend zog er den Vergleich zur AfD. Das Deutsche Institut für Menschenrechte habe die Partei als Gefahr für Menschen mit Behinderungen eingestuft, so Hirschhausen. Dann nahm er Bezug auf Höckes Aussage, Inklusion sei „ein Ideologieprojekt, das unsere Schüler nicht weiterbringt oder leistungsfähiger macht“, ohne dabei den Namen des Politikers zu nennen.
„Wenn sich jemand, ich nehme den Namen nicht in den Mund, hinstellt und sagt, Inklusion ist ein Ideologieprojekt, das unsere Schüler nicht weiterbringt oder leistungsfähiger macht, dann frage ich mich, sind Menschen mit Behinderungen nicht unsere Kinder?“, so Hirschhausen dazu weiter. „Was ist das für eine Denke, die wieder salonfähig wird, und jeder Vierte in Deutschland hält diese Partei für wählbar, die mit Gedanken, dass Menschen wieder in lebenswert und lebensunwert zu teilen nach 1945 nochmal möglich ist.“
Werbung
Die AfD lehnt Inklusion, also die Teilnahme von Kindern mit sogenanntem sonderpädagogischen Förderbedarf am Unterricht in Regelschulen ab, weil insbesondere geistig beeinträchtigte Kinder einerseits den Unterricht aufhalten und andererseits selbst nicht die nötige Forderung bekommen könnten. Die Nationalsozialisten ermordeten im Rahmen der sogenannten „Aktion T-4“, gemeinhin bekannt als „Euthanasie-Aktionen“, über 70.000 Menschen – darunter 5000 Kleinkinder und Babys.
Lesen Sie auch:
Behörden, Hochschulen, ÖRR
„Wie viele Geschlechter gibt es – und was folgt daraus?“: Massenhafte Beteiligung am 14. Deutschen Diversity-Tag
Zum 14. Deutschen Diversity-Tag warb vor allem ein breites Bündnis aus Hochschulen, Behörden und öffentlich-rechtlichen Sendern mit Aktionen, Vorträgen und Kampagnen für vermeintliche oder tatsächliche Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion.Social-Media-Trend
Tagesschau stellt TikTok-Trend „Looksmaxxing“ in die Nähe der NS-Rassenlehre
Junge Männer, die ihr Aussehen optimieren wollen, sind jetzt Thema der Tagesschau. In einem Beitrag über „Looksmaxxing“ zieht die ARD eine direkte Verbindung zur „Rassenlehre der Nationalsozialisten“.Hirschhausen hatte bei seinem einstündigen Auftritt vor allem über Deepfakes gesprochen. Hauptaufhänger ist, dass in Hirschhausens Namen Deepfake-Videos auf Social-Media-Plattformen kursieren, in denen er scheinbar für wirkungslose Medikamente wirbt. Die Betrüger nutzen dabei gezielt seine Autorität als Arzt, um ihren Produkten einen seriösen Anstrich zu geben.
Hirschhausens Kritik richtet sich vor allem gegen die großen Social-Media-Konzerne: Weil sie mit betrügerischen Anzeigen Geld verdienen, hätten sie kein ernsthaftes Interesse daran, solche Inhalte konsequent zu entfernen. Dadurch werden die Social-Media-Konzerne in Hirschhausens Darstellung zum zentralen Feindbild und zu Akteuren, deren Geschäftsmodell angeblich nicht nur Betrug begünstigt, sondern sogar die Demokratie gefährdet. Wie schon in der ARD-Dokumentation bleibt auch in seinem Vortrag weitgehend offen, worin genau dieser demokratiegefährdende Zusammenhang bestehen soll.
Werbung
Dabei verschärfte Hirschhausen seine Rhetorik erheblich. Während seines Vortrags steigerte er sich so sehr in seine Kritik an Facebook, Instagram und Co. hinein, dass er das Wirken der Konzerne mit dem Wuchern von Krebs verglich. In Anspielung auf den Meta-Konzern, zu dem Facebook und Instagram gehören, sprach er witzelnd von „Meta-stasen“.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Dann soll er doch mal erklären, wie so ein Unterricht ablaufen soll, wenn eine Klasse, bestehend aus 25-30 Schülern und nur einem Lehrer, Kinder dazukommen, die beeinträchtigt sind und dadurch völlig andere Tagesstrukturen und Förderungen brauchen. Inklusion hört sich wunderbar an, wenn die Rahmenbedingungen dafür für ALLE geschaffen sind! Für diese besonderen Kinder gibt es Förderschulen, die auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet sind, mit entsprechendem Personal und die will die AfD ja NICHT abschaffen!
In Sachsen zB gibt es nach wie vor diese Förderschulen. Sie wurden nicht, wie in anderen Bundesländern, abgeschafft. Das Ergebnis zeigt sich u.a. an den Lernergebnissen der gesamten Schülerschaft. Sachsen ist immer noch und seit Jahren Erster im Bildungsranking der Länder.
Bei uns in Mecklenburg sollten die Förderschulen ab dem Schuljahr 27/28 geschlossen werden. Da gab es einen ziemlichen Aufstand der Eltern betroffener Kinder, weil sie genau das wollten, wovon Höcke spricht, nämlich auf die Möglichkeiten der Kinder ausgerichteten Unterricht in Sonderschulen. Jetzt bleiben die Förderschulen erst einmal bis 2035 bestehen. Und es gibt ja nicht ohne Grund das Studienfach „Lehramt an Förderschulen“. Für wen also spricht Hirschhausen? Hat er behinderte Kinder im Schulalter? Was für ein widerlicher Typ! Harald Schmidt sagte mal, dass sein Team Hirschhausen gehasst und ihn als „schmierig“ bezeichnet hat.
Ich habe Inklusion am kfm. Berufskolleg erlebt.
Es funktioniert nicht und führt zu Frustrationen auf allen Seiten weil die notwendigen Unterstützungen fehlen.
Förderschule ist das bessere Konzept.
Die Nachteile hat Tillius Cimber bestens dargelegt.
er wird dafuer bezahlt, dem volk einen punkt der agenda 2030 nahezubringen.
(leave no one behind)
wie auch frau fernandez, boehmermann, und unzaehlige andere **stars** solche agendapromoter sind.
mehr steckt nicht dahinter.
als nicht voellig verbloedeter mensch weiss er selber, dass er bullshit redet.
aber nunja, geld, macht und ansehen stinken eben nicht.
und von irgendwas muss der mensch leben, wenn er sonst nix sinnvolles auf die beine stellen kann.
die schuld ist eher beim naiven volk zu suchen, das auf solche staubsaeugerverkaeufer hereinfaellt.
„Wenn alle Experten sich einig sind, ist Vorsicht geboten.“
– Bertrand Russell
Dazu passt:
Wissenschaft ist Irrtum, jeweils auf den neuesten Stand gebracht!
Nun, vielleicht ein paar Anmerkungen zur schulischen Inklusion:
#1 – Förderschulen besuch(t)en üblicherweise Kinder „mit besonderen Förderbedarfen“, wo sie von speziell ausgebildeten Lehrern in kleinen Klassen entsprechend ihrer Beeinträchtigung unterrichtet werden/wurden. Trotz der kleinen Klassen erfolgt(e) der Unterricht meist durch zwei Lehrer gleichzeitig. Gleichzeitig müssen die räumlichen Voraussetzungen den konkreten Behinderungen angepaßt sein (sog. „Barrierefreiheit“).
#2 – Regelschulen werden/wurden von Kindern ohne anerkannte Beeinträchtigung besucht. Der Unterricht erfolgt durch jeweils einen Lehrer bei (länderspezifischen) Klassengrößen von +/- 30 Schülern – mit steigender Tendenz auch „verhaltenskreative Schüler“. Dabei sind die wenigsten Regelschulen für behinderte Schüler barrierefrei zugänglich.
#3 – „Inklusive Beschulung“ will Förderschulkinder (je nach Konzept und Bundesland) zeitweilig oder ganz in die Regelbeschulung integrieren – angeblich um ihnen durch die Integration in die Regelschule einen Weg auf den ersten Arbeitsmarkt zu eröffnen.
#4 – Tatsächlich handelt es sich bei den meisten „Intergrationskonzepten“ indes um „Sparprogramme“: Die Länder wollen die teuren Förderschulen aus Kostengründen (vgl. #1) ganz oder teilweise aufgeben und verkaufen das als „pädagogische Innovation“.
#5 – Weitere Probleme ergeben sich:
* aus der oft fehlenden Barrierefreiheit der Regelschulen mit zT. erhöhtem Umbaubedarf,
* fehlender oder unzureichender Weiterbildung der Regelschullehrer,
* Verteilung der Förderschüler in ohnehin große Klassen ohne Reduktion der sog. Klassenteiler“,
* Co-Teaching (wie an Förderschulen üblich – vgl. #1) scheitert entweder am Lehrermangel oder mangelnder Einstellungen bzw. Planstellen,
* Integrationshelfer sind nicht dem Bedarf entsprechend verfügbar und ihre Bezahlung scheitert oft an fehlender Kostenübernahme der Schulträger,
* da Integrationshelfer einen Betreuungsschlüssel von 1:1/1:2 haben, sind viele Klassenräume dafür einfach zu klein, wenn mehrere in einer Klasse tätig werden müssen,
* Integrationshilfe wird bei fehlenden Integrationshelfern oft solidarisch und in erheblichem Umfang von Mitschülern geleistet, was grundsätzlich positiv ist, aber häufig zu Lasten der eigenen Unterrichtsbeteiligung und Leistung erfolgt,
* unterschiedliche Leistungsniveaus in den Klassen konnten bisher durch pädagogisch-didaktische „Binnendifferenzierung“ auch schon ohne zu integrierende Förderschüler nicht hinreichend aufgefangen werden
#6 – Fazit: Die vorliegenden schulischen Integrationsansätze sind von der Idee her gut und vernünftig. Allerdings sind sämtliche dieser Versuche mE. gescheitert, weil die – auch finanziell bestimmten – Rahmenbedingungen dafür nicht einmal ansatzweise erfüllt wurden/werden. Man wollte sich die Förderschulen (zumindest teilweise) sparen, ohne dafür in das Regelschulsystem soweit zu investieren, daß die Integrationskonzepte überhaupt eine Chance auf Erfolg hätten haben können. Und eine Integration zu Lasten der Lehrer, Schüler und des Leistungsniveaus ist wohl kaum zu rechtfertigen.
Nachtrag:
Die kritisch begründete Ablehnung der Integration von Schülern mit besonderen Förderbedarfen in die Regelschulen plädiert positiv für die Beibehaltung der bisherigen Förderkonzepte in dafür speziell eingerichteten Schulen.
Für die Integration der Behinderten in den ersten Arbeitsmarkt ist jedoch nicht in erster Linie der Schulabschluß, sondern die Bereitschaft der Arbeitgeber ausschlaggebend. Dabei ist die Produktivität von Behinderten in regulärer Beschäftigung zwar geringer, während die Arbeitsqualität oft deutlich höher ist (weniger Qualitätsmängel).
Dieses auch nur in die Nähe des NS-Euthanasieprogramms zu rücken, ist entweder dumm, geschichtsvergessen oder vorsätzlich bösartig.
Unter anderem gibt doch die Pisastudie eine Antwort auf die Inklusion, das heißt doch nicht, dass die betroffenen Menschen von der Schule ausgeschlossen werden sollen.
Ceterum censeo, NS-Vergleiche müssen verboten werden.
Es gibt durchaus Umstände, Situationen, Charakterisierungen, wo derartige Vergleiche angebracht sind. Insofern halte ich ein Verbot für unangebracht.
Das was hier Hirschhausen macht, ist ein unzulässiger Vergleich und ist meines Erachtens justiziabel. Ich würde mir wünschen, dass Hirschhausen für diese Aussagen verklagt wird.
„Es gibt durchaus Umstände, Situationen, Charakterisierungen, wo derartige Vergleiche angebracht sind.“
Nein. Sie sind es in 99% der Fälle nicht, wenn man einigermaßen den historischen und politischen Umständen gerecht werden will.
Natürlich für alle und natürlich war das keine ganz ernstgemeinte Aufforderung an Legislative.
Wenn ich denn weniger polemisch formulieren darf: Menschen sollten sparsam mit NS-Vergleichen umgehen und Menschen sollten hellhörig werden und zunächst einmal auf kritische Distanz gehen, wenn einer mit NS-Vergleichen kommt.
Zustimmung. Habe ich auch nicht anders verstanden.
Ja. Aber für *alle* bitteschön.
Was Sie auch hier manchmal an ‚historischen‘ Vergleichen lesen können, ist genau absurd wie das Gerede von Höcke und Hirschhausen, die sich in ihrer Dummheit und Verblendung beide nichts nehmen.
„Dabei verschärfte Hirschhausen seine Rhetorik erheblich. Während seines Vortrags steigerte er sich so sehr in seine Kritik an Facebook, Instagram und Co. hinein, dass er das Wirken der Konzerne mit dem Wuchern von Krebs verglich. “
Was man nicht kontrolliert wuchert also wie ein Krebs. Ich denke die Denkensweise dieses Herren spricht für sich selbst.
Berechtigte Kritik ist eines. Hetze und Ausgrenzung von Andersdenkenden ist etwas ganz anderes.
Ich glaube, der Mann selber ist den Nazis viel näher als die allermeisten der AfD.
Wann tritt er den Grünen bei?
Der nervt!
Warum geht er nicht ins „Nazifreie“ Ausland und lässt sich Inklusivieren?
Seine rote Clownsnase muß doch irgendwo bei ihm im Schrank oder Schublade liegen.
Dann passt es, außen Grün, innen Rot.
Ich frage mich, was an Förderschulen für Kinder mit hauptsächlich geistigen Einschränkungen schlecht sein soll. Inklusion hört sich gut an, bietet aber beiden Seiten Nachteile.
Besonders geförderte Kinder haben es meiner Meinung nach später einfacher im Berufsleben und eine Chance auf ein normales Leben.
Ich erinnere mich gerne an den sehr authentischen Bericht von AN Autorin Selma Green. Zum Thema „Inklusion“. Einige Jahre her.
So etwas liest Herr H. nicht.
Womit Höcke zu 100% Recht hat
123 knapp vorbei
Wenn du denkst, es geht nicht noch mehr, kommt von irgendwo ein „EXPERTE FÜR ALLES“ daher.
Menschen, die vorgeben, für alles eine Lösung zu haben, sind oft von dem psychologischen Phänomen des sogenannten Dunning-Kruger-Effekts geprägt. Hierbei überschätzen Personen maßgeblich ihr eigenes Wissen und ihre Kompetenz in Bereichen, in denen sie sich eigentlich gar nicht oder nur sehr oberflächlich auskennen.
„Ein Experte ist jemand, der immer mehr über immer weniger weiß, bis er schließlich alles über nichts weiß.“ – Henry Mintzberg
Alle beziehen sich auf die Höcke-Aussage bzgl. Inklusion, aber keiner macht sich die Mühe, den Hintergrund zu erkunden. Den hat H. nämlich mehrmals ausführlich erläutert:
Sein Vater war hochgradig sehbehindert (praktisch blind) und musste mangels vorhandener Blindenschule eine Regelschule besuchen, wo er die „Segnungen“ des Gemeinschaftsunterrichtes mit nicht behinderten Schülern genießen musste.
Nach diesen Ausführungen weiß jeder vernunftbegabte Zuhörer, dass es nicht um Ausgrenzung Behinderter geht, sondern um deren individuelle Förderung ihrer Behinderung entsprechend. So, wie es viele Jahrzehnte in der BRD erfolgte und funktionierte, bis linke Ideologen ihre Gleichmacherei um jeden Preis betrieben.
Wer in den Forderungen der AfD eine Gefahr für Menschen mit Behinderungen sieht, ist entweder unwissend oder bösartig oder beides.
Gezielte Förderung mit geschultem Personal hilft allen! Wer das nicht versteht, hat wohl selbst keine besondere Förderung erhalten.
Hilft dem Personal eine gutbezahlte Stelle zu finden, meinten Sie wohl…
Hirschhauen war einer der größten Befürworter von Zwangsimpfungen während der Corona-Zeit, Dieser Propaganda-Großverdiener des ÖRR sollte deshalb nicht über ein Thema wie Euthanasie sprechen.
Es ist richtig und gut, dass Sie daran erinnern. Gehört eigentlich immer als Fußnote an den Namen dieser Leute (wie bei Lauterbach).
Die Menschen vergessen viel zu schnell, wenn man es ihnen nicht jeden Tag einhämmert. Hirschhausen holt ja gleich den ganz großen Hammer raus, wenn er eine Änderung der Inklusionspolitik mit dem Holocaust vergleicht. Das ist eine unglaubliche Dreistigkeit. Richtig wäre es, darauf hinzuweisen, wie schnell der Staat in der Corona-Pandemie geltendes Recht abgeräumt hat: Versammlungsverbot, Berufsverbot bei Impfverweigerung, Schließung der Schulen, Besuchsverbot in Altenheimen, Verbot von Gottesdiensten, Beerdigungen ohne Trauergäste etc. Das sind die Fundamente unseres Zusammenlebens! Wie wir heute wissen, waren diese Einschränkungen unnötig.
Jetzt kam auch noch heraus, dass der Freistaat Sachsen schon Plätze in der Psychiatrie freigeräumt hat, um Impfgegner wegzuschließen.
Ich empfehle dazu auch den YT-Kanal von Prof. Dr. Stefan Homburg.
Danke für ihre Zusammenfassung des Corona-Unrecht. Sei es Hirschhausen oder Bosetti usw. Diese Leute sind die größten Hetzer, gefördert von Regierung und ÖRR.
Mannomann.
Kann ihm denn wirklich niemand aus seiner Systemkaste helfen?
Es gab mal so einen Tierarzt, der Millionen von der Gates-Stiftung bekam, damit er gegen Verweigerer der Spikeinjektionen hetzen sollte. Ich glaube, der hieß so ähnlich.
Die Leute kann man gar nicht mehr kommentieren 🤦🏻♂️
Andere sind eben doch gleicher! Den Aufschrei möchte ich hören, würde ein Bürger ohne ÖRR-Gene und/oder gar Demokrat i.S. der alten Norm diesen Vergleich aussprechen. Der VS wäre sofort aktiv.
Inklusion von Behinderten in den normalen Schulalltag ist eine Illusion. Das ist die linke Ideologie, dass alle Menschen gleich sein sollten.. In der Sowjetunion hies das der „Sowjetmensch“. Es sind aber nicht alle gleich. Es ist vielen Behinderten gegenüber eine Unverschämtheit, wenn man sie einfach in die Regelschule „integrieret“. Wie kommt sich denn ein Behinderter vor, wenn alle Kinder um ihn rum lernen und Fortschritte machen, rumlaufen und Spass haben und der sitzt daneben und kann das einfach nicht. Vermutlich gefällt das aber den Linken, weil sie sich dann als Betreuer wichtig machen können. Diese Ideologie gehört raus aus den Schulen, das sind Bildungsexperimente, denen die Kinder da ausgesetzt werden. Die Folgen sieht man bei den Pisa Studien: das Bildungsniveau in Deutschland sinkt und sinkt…Dafür weht dann die Regenbogenfahne……
Ich verbuche das unter Psychofolter an Behinderten.
Dass ein behindertes Kind dazugehört, erfährt es von seinen Betreuern, seiner Familie und seinen Freunden. Dafür muss man es nicht einem Schulalltag hunderter gesunder Kinder aussetzen, die ihm permanent vor Augen führen, dass es krank ist.
Die linke politische Seite erkennt man daran, dass sie stets mit viel Hysterie und Tamtam Gefahren (er-)findet. Sei es der Klimawandel, die gefährdete Demokratie oder wie hier: der NAZI – Vergleich.
Selten hört man logische Vorschläge. Sie agiert und setzt vorrangig auf emotional nicht greifbare Themen. Ob diese inhaltlich stimmen, spielt erst mal keine Rolle. Erstmal irgendwas fabulieren. Wenn es nicht auffällt, bleibt es unbewusst bei den Empfängern hängen. Ansonsten kann man später zurückrudern; es war doch nicht so gemeint.
Interessant ist, wie viele Leute sich damit anstecken und identifizieren. So scheinen linke Wähler die Hysterie um permanenten Welt- und Demokratieuntergang innerlich zu zelebrieren.
Sie lassen sich von einfachen, aber haltlosen, emotionalen Begriffen triggern.
Keine Angst: Der Hirschhausen wird keinen überzeugen können. Seine Impfvergangenheit und sein aktueller Schmarrn wirken dagegen.
Aber: Er frischt (wie die abendlichen Rentnernachrichten) die ‚Begründungen‘ und Sprüche derjenigen auf, deren Kurzzeitgedächtnis oder Urteilsvermögen beschädigt ist. Es braucht den Hirschhausen und andere Fernsehpromis, weil die Nachrichten einfach zu eintönig sind.
Also Kritik an etwas mit Mord in Zusammenhang zu bringen, lässt auf einen bedenklichen Geisteszustand des Herrn Hirschhausen schließen.
Was ist daran falsch, Inklusion nicht als generelles Recht zu sehen, sondern als Option, wenn das behinderte Kind die geistigen oder ggfl auch die körperlichen Fähigkeiten mitbringt, dem Regeluntericht zu folgen
Kann das Kind das – leider – nicht , ist es ja wohl für alle Beteiligten , vor allem für das betroffene Kind besser, an einer dafür eingerichteten Schule individuell gefördert zu werden.
Das sehen aber solche Typen wie dieser Hirschhausem nicht bzw wollen das nicht sehen und zwar nur wegen „Ideologie“
Und das ist schlichtweg dumm.
Bösartig weltfremd. Behinderten Kinder ist in speziellen Sonderschulen am besten geholfen. Zugleich wird der Lernbetrieb an den Regelschulen erleichtert. Und das ist dringend nötig!