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ARD-Dokumentation

„Müssen handeln, bevor es zu spät ist“: Wie ÖRR-Gesundheitsexperte Hirschhausen gegen die „Deepfake-Mafia“ kämpft

Eckart von Hirschhausen konstruiert in einer ARD-Doku einen Zusammenhang zwischen Deepfakes und einer Gefährdung der Demokratie. Doch dieser Zusammenhang bleibt vage — und gerät im Verlauf der Sendung zunehmend aus dem Ruder.

Eckart von Hirschhausen in der Dokumentation „Hirschhausen und die Deepfake-Mafia“ (Screenshot via ard.de)

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Der Wissenschaftsjournalist und Moderator Eckart von Hirschhausen widmet sich in der ARD-Dokumentation Hirschhausen und die Deepfake-Mafia dem Thema Deepfakes. Der 45-minütige Beitrag wurde am Montagabend ausgestrahlt und ist bereits seit dem 1. Mai in der ARD-Mediathek abrufbar. Darin bemüht sich Hirschhausen, eine Verbindung zwischen gefälschter KI-Werbung für Medikamente und einer angeblichen Gefährdung der Demokratie herzustellen.

Aufhänger der Dokumentation ist gefälschte Werbung auf Social-Media-Plattformen, in der ein mithilfe von Deepfakes generierter Eckart von Hirschhausen für unwirksame Medikamente wirbt. In der Sendung spricht Hirschhausen mit mehreren älteren Menschen, die auf die irreführende Werbung hereingefallen sind und entsprechende Produkte erworben haben, weil sie dachten, Hirschhausen werbe tatsächlich dafür. Im weiteren Verlauf reist Hirschhausen zudem nach Brasilien und trifft dort einen Aussteiger, der als Callcenter-Mitarbeiter am Vertrieb solcher Produkte über die Firma „Top Call“ beteiligt gewesen sein soll.

Von diesem Themenkomplex ausgehend legt Hirschhausen nahe, dass Deepfakes die Demokratie gefährden würden. Dieser Zusammenhang wird wiederholt ohne Erläuterung vage in den Raum gestellt und im weiteren Verlauf der Dokumentation auf nahezu groteske Weise überzeichnet. Hintergrund ist zunächst, dass unseriöse Medikamentenhändler ihre Produkte auf Social-Media-Plattformen gezielt bestimmten Nutzergruppen anzeigen können, weil sie zuvor über Datenhändler umfangreiche Informationen über potenzielle Kundengruppen erworben haben.

Anschließend kommt die grüne EU-Abgeordnete Alexandra Geese zu Wort. Sie behauptet, US-amerikanische Social-Media-Plattformen wie Meta hätten kein Interesse daran, betrügerische Werbeanzeigen zu löschen, weil ein erheblicher Teil ihrer Umsätze aus solchen Anzeigen stamme. Die EU würde sich zudem aus Angst vor US-Präsident Donald Trump nicht trauen, wegen betrügerischer Inhalte härter gegen die Tech-Konzerne vorzugehen.

Danach äußert sich Johnny Ryan, ein irischer Datenschutzaktivist, der früher selbst in der Online-Werbebranche tätig war: „Wenn wir jetzt nicht handeln, bedeutet das für die liberale Demokratie das Aus“, sagt Ryan. Ob er sich mit dieser drastischen Prognose auf die Gefahren des personalisierten Datenhandels oder betrügerischer Medikamentenwerbung bezieht, bleibt völlig unklar, weil zuvor beide Themen ohne sinnvolle Einordnung miteinander verknüpft wurden. Worin genau die Gefährdung der liberalen Demokratie liegen soll, wird ebenfalls nicht erklärt.

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Im weiteren Verlauf bemüht sich die Sendung fortlaufend, eine Verbindung zwischen Deepfakes, betrügerischem Medikamentenhandel und einem angeblich demokratiegefährdenden Wirken amerikanischer Tech-Konzerne herzustellen. „Wir müssen handeln, bevor es zu spät ist“, bilanziert Hirschhausen. Welche Gefahr genau droht, bleibt weiterhin offen. Unter anderem kommt Hirschhausen dabei auf den international bekannt gewordenen Fall des Medikamentenhändlers Lutz D. zu sprechen.

Lutz D. soll ein international operierendes Firmengeflecht aufgebaut haben, über das verschreibungspflichtige und nicht zugelassene Arzneimittel weltweit illegal vertrieben worden sein sollen. Laut Anklage soll es um mehr als 588 Millionen Medikamenteneinheiten gegangen sein, darunter vor allem Potenzpillen, Antibiotika sowie Krebsmedikamente. Der Vertrieb soll über mehrere Onlineshops und internationale Versandstrukturen erfolgt sein.

Ein konkreter Zusammenhang zum Thema der Sendung – also zu Deepfakes oder KI-generierter Werbung – besteht jedoch nicht. Auch ein konkreter Bezug zu Social-Media-Plattformen ist in diesem Fall nicht belegt, da der Vertrieb über eigene Netzwerke abgewickelt wurde. Dass Lutz D. derzeit zudem nicht inhaftiert ist, sondern weiterhin auf seinen Prozess wartet, ärgert Hirschhausen sichtlich. „Es gilt die Unschuldsvermutung“, sagt Hirschhausen, während er genervt die Arme verschränkt.

Obwohl der Fall Lutz D. nichts mit Deepfakes oder Social-Media-Plattformen zu tun hat, glaubt Hirschhausen bei einem Besuch beim Zoll am Frankfurter Flughafen, wo stichprobenartig Auslandslieferungen auf illegale Medikamentensendungen kontrolliert werden, „der Deepfake-Mafia auf die Spur zu kommen“. Was er dort zu finden hofft, erklärt er hingegen nicht.

Auch als Hirschhausen den Zoll bei Kontrollen begleitet und dort Hormonpräparate sichergestellt werden, die unter anderem von Bodybuildern verwendet werden, erschließt sich dem Zuschauer zunächst kein Zusammenhang zum eigentlichen Thema der Sendung. Hirschhausen stellt ihn dennoch her: Er behauptet, Social-Media-Plattformen seien an der Entstehung unrealistischer Körperideale beteiligt und trügen damit mittelbar zu einer Nachfrage nach solchen Präparaten bei.

„Menschen setzen ihr Leben aufs Spiel, gefährden ihre körperliche und ihre seelische Gesundheit. Das alles nur, um einem verzerrten Idealbild auf Social Media näherzukommen. Gut, dass wir endlich auch über diese toxische Seite von Plattformen sprechen“, sagt Hirschhausen. Sogar die Pressefreiheit sieht er in Gefahr. „Uns läuft wirklich die Zeit davon. Das Monopol der Plattformen gefährdet unsere Demokratie im Kern. Auch die unabhängige Presse“, sagt er. Auch hier bleibt er jede Erklärung schuldig.

Doch es gebe auch einen Lichtblick, sagt Hirschhausen: Die geplante Strafrechtsreform von Justizministerin Hubig, mit der auch die Erstellung von Deepfakes unter Strafe gestellt werden könne, sei ein erster und notwendiger Schritt. Besonders dankbar zeigt er sich gegenüber Collien Fernandes, die am Ende der Sendung ebenfalls zu Wort kommen darf. „Dass wir endlich öffentlich über digitale Gewalt und Rufmord reden, verdanken wir wesentlich dem Mut einer Frau. Einer Kämpferin gegen Identitätsdiebstahl: Collien Fernandes.“

Obwohl Fernandes ihrem Ex-Ehemann Christian Ulmen nicht vorwirft, in ihrem Namen sexualisierte Deepfakes erstellt zu haben, verknüpft Hirschhausen den Fall mit der Deepfake-Thematik. Zugleich kündigt er einen zweiten Teil der Sendung an, in dem Fernandes und HateAid im Mittelpunkt stehen sollen. Man darf gespannt sein, ob es Hirschhausen dort überzeugender gelingen wird, den Zusammenhang zum Thema der Sendung herzustellen.

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95 Kommentare

  • Hat Herr Hirschhausen in der C-Zeit nicht selbst Fake-News verbreitet?

    133
    • Falschnachrichten sind so alt wie die Menschheit,
      Heute heißen diese Fake-News oder Deepfakes, aber nur die Technik und die Übertragungswege sind neu.
      Wer den Wahrheitsgehalt von Nachrichten staatlich regulieren will, möchte die öffentliche Meinung kontrollieren und manipulieren.

    • Er war für seine Befürworter mehr als Verantwortlich! Jetzt ist er Wissenschaftsjournalist? Was war er denn in der C-Zeit?

    • Der Mann ist ein Clown und bringt alles was das DDR Fernsehen im aufträgt…

      • Ein ganz mieser Komödiant, ohnePraxis,ohne Verstand.

    • Hirschhausen ist ein Aktivist, der sich als Wissenschaftler tarnt und mit Zwangsabgaben bezahlen lässt.

    • Hirschhausen ist ein gekaufter ÖRR-Experte und TV-Clown. Damit ist im Jahr 2026 zur Qualität alles gesagt.

    • Auf mich wirkt er sehr angepasst um an Geld (und Macht?) zu gelangen. Dadurch Wahrheiten wegzulassen oder gar zu leugnen ist für mich extrem Widerliches Angepasstsein.

  • Dass man diesen Mann als „Hesundheitsexperte“ betitelt, finde ich schon stark übertrieben und als Fake.
    Außerdem finde ich, sollte jegliche Werbung für arzneiähnliche Produkte und Arzneimittel in der Öffentlichkeit verboten werden.

  • Dafür will ich nicht bezahlen müssen.

  • Echte Demokratie lebt davon, dass genug Menschen halbwegs selbst denken und nicht jeden Quatsch glauben, der ihnen vorgesetzt wird. Wenn das nicht klappt, braucht es wenigstens so etwas wie einen gemeinsamen moralischen Kompass. Für viele waren das lange christliche Werte, also ehrlich bleiben, Verantwortung übernehmen, nicht nur an sich selbst denken.

    Problematisch wird es, wenn genau dieses Fundament wegbricht und Menschen gleichzeitig leicht zu beeinflussen sind. Dann zählen nicht mehr die besten Argumente, und auch die Leitplanke für die weniger Reflektierten verschwindet. Stattdessen setzt sich durch, was sich am geschicktesten verkauft, was am stärksten manipuliert und Menschen in Abhängigkeit hält.

    Am Ende bleiben Scheinwahlen und Debatten bestehen, wirken aber oft nur noch wie eine Fassade, weil vieles längst gelenkt ist und sich dem Konsum unterordnet. Und das bleibt nicht ohne Folgen, weder für unsere Freiheit noch dafür, wie gesund und selbstbestimmt wir eigentlich leben.

    • Das ist es, was Höcke als Schwinden unsere Vertrauensgesellschaft durch Migration bezeichnete. Zu heterogene Gesellschaften funktionieren einfach nicht.
      Aber man sollte so mutig sein und die Gefahren von Deepfakes beispielsweise auch beim Enkeltrick beleuchten. Dort entstehen gigantische Schäden, auch psychologischer Natur. Aber das würde wieder unsere angeblich größtenteils ach so top gelungene Integration in Frage stellen, da die Enkeltrick-Mafia gegenüber den Gruppenvergewaltigern folkloristisch noch homogener daherkommt.
      Dass gewisse Sympathiedelikte nahezu ausschließlich in Migrantenhand sind, nährt das Bild der ausgeweideten Gesellschaft durch Menschen, die uns Böses wollen.
      Vielleicht sollte Hirschhausen sich damit beschäftigen.
      Es könnte zur kollektiven Gesundheit des kranken Mannes Deutschland beitragen.

    • So ist es. Und es wird sich auch nicht von selber wieder heilen oder in den alten, funktionierenden Zustand zurück versetzen. Man sieht ja z.B. auch die Kontinuität in der Beibehaltung der Dummheit, z.B. bei Wahlen. Eine Armee ist dann besiegt, wenn die Soldaten (fast) alle Tot sind.

  • Der ÖRR-Gesundheitsexperte Hirschhausen entpuppt sich als „Universal-Experte“. WOW!

  • Ah, „Fleisch essen ist ein Stück Todesstoss“-Hirschhausen …
    Könnte vielleicht mit Dunja, als wissenschaftlicher Berater, unter Lauterbach bei der WHO anfangen …?
    Wenn’s geht, Fratscher noch mitnehmen …!
    Friedrich der Lange würde sich bestimmt freuen ….

    • Super Idee, lange nicht so gelacht! Dreimal 👍🏻👍🏻👍🏻‼️

    • Nach meinen ganz aktuellen Informationen kann das nicht klappen.
      Dunja wurde von einem Headhunter für ein Beerdigungsinstitut angeworben, Karl wird der neue Ansagesprecher bei der Deutschen Bahn und Fratzscher geht nach Hollywood.

      • Bloss gut ! Irgendwie hatte ich schon Angst vor meiner eigenen Idee !

  • Wenn der im ÖRR kommt, schalte ich sofort ab

  • Letzte Woche, bei Welt und N-TV haben kluge Leute die Tabak, Alkohol und Zuckersteuer schon zerlegt. Alle möglichen Haushaltslöcher werden damit gestopft. Zur besten Sendezeit in der ARD verbreitete Ecki, dass diese Steuern nur der Prävention der Folgekrankheiten dienen. Muss man eben glauben.

  • Der Begriff DEEPFAKES sollte auf KI-generierte Bilder eingeordnet werden.

    Das was Hirschhausen und viele andere Prominente betrifft sind betrügerische ADS und ADFUNNELS, bei denen die Stimmen und Gesichter der Prominenten als Testimonials für Produktwerbung missbraucht werden.

    Eingespielt werden diese ADS und ADFUNNELS über technische Anzeigensysteme, die sich in der Regel nicht in der Kontrolle & Verantwortung der Redaktionen befinden.

    Einer der größten Verbreitungskanäle ist dabei über den Browser Edge lancierte Werbung über MSN.de – Aber auch auf Youtube und anderen Medien sind ADS und ADFUNNELS mit KI-Manipulationen zu finden.

  • „Zusammenhang zwischen Deepfakes und einer Gefährdung der Demokratie“ Natürlich ist das so. Aber ob der Hirschhausen glaubhaft ist? Und ob er für eine solche Recherche qualifiziert ist? Mir scheint, daß die ARD lediglich seinen Namen für die ‚Doku‘ gekauft hat.

  • Wie heisst es so schön bei ‚Max und Moritz‘: „Ihr Gesang wird bang und bänger“…

  • Einen gewissen Punkt hat Herr von Hirschhausen leider.
    Die Deep Fakes werden immer besser. Teilweise extrem gut.
    Wer z.B. „StarWars Tales untold“ einmal gesehen hat, weiß was ich meine. Das sind komplett KI generierte 10 Minuten Videos aus einer kleinen 3-4 Mann Klitsche und sehen oftmals deutlich besser aus als SFX Teile von Disney selbst, die dutzende Mio Dollar kosten.
    Würden die damit komplette Debatten aus dem Bundestag, oder einem Parteitag generieren, würden das wahrschein 80% der Leute nicht merken, weil man es so gut wie nicht mehr erkennen kann. Höchstens noch an einer zu klaren, deutlichen Sprache und zu deutlichen Mundbewegungen.
    Und ein Großteil der Leute wäre nicht in der Lage zu überprüfen ob das wirklich echt ist oder nicht bzw. würde es auch gar nicht überprüfen wollen.

  • Wer Medikamente kauft, für die Hirschhausen Werbung macht, ob echt oder nicht spielt dabei gar keine Rolle, der hat ein viel größeres Problem.

    • 😂😂😂

  • Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden – auch bei einem Gesundheitsexperten.

    Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), wird ein Gesundheitsexperte gegen eine vermeintliche Schlumpf-Mafia und die Gefährdung der Gartenzwerge kämpfen.

    Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -13
    • gähn

  • Wiki-Zitat:
    „Eckart von Hirschhausen hat – nach eigener Aussage- eine Aufmerksamsstörung (ADHS).“
    Ach so.

  • …..fliegt er nach Brasilien… Wer dass wohl bezahlt

    • Und all das CO2…

      • Es gibt schlechtes und gutes CO₂. Das ist das „Gute“

  • „Gesundheitsexperte“ E. v. Hirschhausen. Finde den Fehler!

  • „Wie ÖRR-Gesundheit-sexperte Hirschhausen gegen die „Deepfake-Mafia“ kämpft“

    Wie jetzt?

    Der „Experte“ kämpft gegen sich selbst?

    Wird auch Zeit oder?

    • Ja warum auch nicht – Standortvorteil!

      Der sitzt direkt an der Quelle.

  • Hirschhausens Gratis-Mut wird von Zwangsgebühren bezahlt. Mein Vater pflegte zu sagen: „Wer zahlt schafft an.“ Recht hatte er.

  • Warum zeigt er die Ersteller seines Deepfakes nicht an und verdient so sein Geld anstatt die GEZ Gebühren einzusacken, wären 3 Fliegen mit einer Klappe. Keine Sendung von ihm, keine Gebührenverschwendung und er hätte was für „seine“ Demokratie getan.

  • Während in Deutschland unsere Justizministerin Hubig über das linke Stückchen springen soll–soll im EU-Parlament Frau von der Leyen über dieses Stöckchen springen.

    Die Grüne EU-Abgeordnete Alexandra Geese –s.o. fordert in einem offenen Brief mit 50 Unterstützern–die EU solle private europäische Social Media Plattformen finanziell unterstützen. (z.B.W-Social ?)

    Frau Rehlinger will Lokaljouristen finanziell fördern.

    Und wenn Herr von Hirschhausen von :“ Uns läuft wirklich die Zeit davon“.–oder von „Wir müssen handeln, bevor es zu spät ist“–spricht–dann erinnert mich das an „We Don’t Have Time“ –den Mutterkonzern der neuen Europäischen Plattform w-social.

    Könnte es sein, dass Herr Hirschhausen über den ÖRR Werbung für diese Plattform machen will–soll?
    Könnte es sein, dass Linke, Grüne und SPD gemeinsame Sache machen, um w-social bekannt zu machen–auch um evtl. Fördergelder der EU für diese Konkurrenzplattform von X zu machen?

    Mal gespannt, wie Herr Trump reagiert.

    • Wie sollte es anders sein–die „Zivilgesellschaft“ ist bereits mobilisiert.

      Heise online.–4.3.2026

      Zitat:
      EU-Bürgerinitiative fordert öffentlich finanziertes soziales Netzwerk
      Eine Gruppe europäischer Bürger will die Europäische Union dazu bringen, ein soziales Netzwerk zu finanzieren……….Hintergrund der „European Public Social Network“-Initiative ist der Wunsch nach einem Angebot, das die europäischen Werte spiegelt und zugleich unabhängig von finanziellen Interessen eines Betreibers sein soll…..

      Das Angebot soll unter anderem den öffentlichen Dialog fördern, Menschenrechte aller Menschen ohne Unterschied schützen ….

      …Sie wollen, dass die EU-Kommission ein Gesetz auf den Weg bringt, mit dem eine EU-Institution gegründet wird, die ein solches Netzwerk betreibt. Universitäten sollen es unparteiisch aufbauen, eventuell könnten sich EU-Unternehmen beteiligen. Die Initiative sieht unabhängige Gremien zur Beaufsichtigung vor, die der EU-Rat und das EU-Parlament gründen.

  • Ist mit Deepfake-Mafia gar der zwangsfinanzierte ÖRR gemeint?

  • Für diese systemfreundlichen Worte hat er wohl ein üppiges GEZ finanziertes Honorar erhalten. Ein dreifach Hoch auf die GEZ-Zahler.

  • Der springt auch auf jedes Trittbrett, das der Zeitgeist ihm so anbietet.

    • Die Kohle muss stimmen, der Rubel muss rollen, Knete darf nicht ausgehen…

  • Ist das nicht der Arzt, der im Netz diese tollen Diätpillen bewirbt, die das Fett einfach schmelzen lässt? Als ich den Clip das erste Mal gesehen habe, habe ich gedacht, ich hätte mich verguckt. Und DER nennt sich Mediziner!

    • Oh, diese Werbung ist ein Beispiel für so einen Fake. Und weil Sie sowas glauben, wird die Demokratie vernichtet. Also vernichten Sie gerade die Demokratie ‼️ Das behauptet Hirschhausen, nicht ich. Wollte nur kurz zusammenfassen….

    • Hast Du den Artikel verstanden?
      ‚Aufhänger der Dokumentation ist gefälschte Werbung auf Social-Media-Plattformen, in der ein mithilfe von Deepfakes generierter Eckart von Hirschhausen für unwirksame Medikamente wirbt.‘
      Aber wie ich vorher schon schrub, egal ob echt oder nicht, wer dem glaubt, hat ein ganz anderes Problem.

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