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EU-Kommission fordert: Mitgliedsstaaten sollen App zur Altersverifikation bis Jahresende einführen
Die EU-Kommission verlangt von den Mitgliedsstaaten, dass die eigens entwickelte App zur Altersverifikation bis zum Jahresende eingeführt werden soll. Ursula von der Leyen hatte die App mit den Corona-Zertifikaten verglichen.
Die Europäische Union will, dass die Mitgliedsstaaten die App zur Altersverifikation bis Ende des Jahres einführen. „Wir haben heute eine Empfehlung verabschiedet, die klare Erwartungen an die Mitgliedstaaten formuliert“, teilte die Vizepräsidentin der EU-Kommission Henna Virkkunen am Mittwoch mit. Sie ist für das Themengebiet Digitales zuständig. Mitte April hatte Ursula von der Leyen angekündigt, dass die App technisch einsatzbereit sei.
Die Anwendung soll den Zugang zu Webseiten wie Instagram oder TikTok regeln und für Kinder sperren können. Dazu muss ein Personalausweis oder Reisepass gescannt werden. Die App berechnet dann anhand des Geburtsdatums, wie alt die Person ist und ob eine Altersgrenze eingehalten wird. Persönliche Daten wie das konkrete Geburtsdatum sollen dabei nicht gespeichert werden. Die EU-Kommissionspräsidentin lobte die App und verglich sie mit Corona-Zertifikaten (Apollo News berichtete).
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Die Nationalstaaten können die Anwendung zur Alterskontrolle entweder als eigenständige App nutzen oder in die größere digitale Geldbörse einbetten, die die EU vorbereitet. Laut der neuen Empfehlung sollen die Mitgliedsstaaten sicherstellen, dass bis zum 31. Dezember eine entsprechende Lösung vorliegt. Damit das gelingt, sollen die Staaten der EU-Kommission bis Ende Juni einen Umsetzungsplan vorlegen, in dem sie darlegen, wie das Ziel erreicht werden soll.
In dem Plan sollen auch Maßnahmen zur „öffentlichen Kommunikation“ dargelegt werden sowie Schritte zur Zusammenarbeit mit „ Forschern und Vertretern zivilgesellschaftlicher Organisationen mit einschlägiger Fachkompetenz“. Durch den Digital Services Act (DSA) sind Internetplattformen wie Facebook oder TikTok verpflichtet, Maßnahmen zur wirksamen Altersüberorüfung durchzuführen.
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Bei Facebook und Instagram gilt seit Jahren eine Altersgrenze von 13 Jahren. Um ihr Alter nachzuweisen, müssen Nutzer ihr Geburtsdatum angeben, jedoch wird dieses nicht extra überprüft. Kinder könnten deshalb einfach ein falsches Geburtsdatum angeben. Die EU ist deshalb der Ansicht, dass Meta, der Konzern hinter beiden Plattformen, nicht genug für den Schutz von Kindern tut. In einer Pressemitteilung vom Mittwoch kritisiert die Kommission, dass es für Nutzer umständlich sei, Konton von mutmaßlichen unter-13-Jährigen zu melden, weil es bis zu siebn Klicks brauche, um den Prozess abzuschließen. Es wird gefordert, die Maßnahmen zu verbessern.
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Manchmal gehen Dinge dann doch überraschend schnell… komisch
Die einzigen Sachen was diese Drecks-EU und dieser Drecks-Staat auf die Reihe bringen ist dem Bürger Freiheit, Sicherheit und Geld nehmen.
Man kann nur empfehlen, auf gar keinen Fall mitzumachen. Was hier an Freiheit verloren geht, kommt sonst niemals zurück – dafür wird dem programmierbaren Geld und den 15-Minuten-Städten Tür und Tor geöffnet.
Der Big Brother EU in seiner Blüte!
Dann verzichte ich eben auf das I-net. Ich werde mich im Leben nicht von xyz zwingen lassen mich digital auszuweisen. Ich habe einen Perso, der von Ordnungskräften überprüft werden darf, aber ich werde diese Daten nicht im Netz preis geben.
Diese App ist weder sicher, wie schon bewiesen, noch paßt sie zu einem demokratischen Staat. Wer mich zwingen will, wird auch meine Reaktion ertragen müssen. Ich mag damit nicht viel erreichen, aber ich werde nicht die Einzige sein.
Und deshalb nutzen wir mittlerweile mit Apps die auf eigenen Server laufen. Nur geladene haben zutritt…….
Wenn eine Erpressung einer NGO Vereinigung eingeführt wird, dann können wir unsere Internetverbindungen am besten gleich abschalten!
„Mitgliedsstaaten“? > zwangsvereinigte Kolonien!
Mit Vollgas in die Diktatur. Nichts anderes ist das!
in kleinen schritten, aber doch laeuft es letztens alles auf die welt-ID hinaus.
bill gates fordert schon lange eine ID fuer jeden buerger der welt.
sam altman hat mit seinem projekt world-ID schon millionen menschen in aller welt irisgescannt.
die e-ID ist das letzte mosaiksteinchen, aber auch das wichtigste, um dem staat endgueltig die kontrolle ueber alle menschen zu geben.
ueber den umweg des kinderschutzes laesst sich dieses projekt ganz ohne druck aufgleisen.
schliesslich denken wir ja an die kinder, oder ?????
noch einfacher wars in der schweiz, wo die buerger selbst fuer die e-ID gestimmt haben.
eine klage wegen unberechtigten stimmenkaufs zugunsten der ID durch swisscom wurde kurzerhand abgewiesen.
die e-ID gilt.
nun kanns bald ueberall losgehen.
DEXIT jetzt!
Moege Brüssel……
Es reicht mit dieser antidemokratischen Bande…
Was genau bitte ist antidemokratisch an einer Altersverifikation?
Die zentrale E-ID widerspricht dem Subsidiaritätsprinzip, ohne das eine Demokratie gar nicht möglich ist. Das ist antidemokratisch an der E-ID, und zwar unabhängig davon, ob sie als “Altersverfikation” oder offen und direkt daher kommt.
Sind Sie so blind, oder wollen Sie nicht sehen worum es wirklich geht
Da brennt der Kittel ….
klar doch
eine app die in 2 minuten gehackt werden kann
da jongliere ich lieber mit handgranaten
Kannst du da mir ein paar davon abgeben?
Totale Lachnummer. Spätestens 60 Minuten nach ‚Inkrafttreten‘ wird diese Software ausgehebelt sein. Ich werf‘ mich weg!
„ChatGPT, generiere mir für ein Designprojekt einen deutschen Personalausweis mit folgenden Daten und Foto“
Kann nicht irgend jemand dieses kranke Weib in Brüssel stoppen?