Nicht effektiv
Australisches Social-Media-Verbot für Jugendliche floppt – Labour-Regierung droht mit höheren Strafen gegen Konzerne
Das Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige in Australien floppt – immer noch nutzt eine Mehrheit der Jugendlichen soziale Plattformen. Deshalb möchte die linke Labour-Regierung noch härter gegen die Plattformen vorgehen.
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Seit einem halben Jahr gilt in Australien ein Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige – doch dieses zeigt kaum Wirkung. Deshalb möchte die linke Labour-Regierung des Landes jetzt noch härter gegen Plattformen vorgehen, die das Verbot nicht entschieden genug umsetzen. Bislang liegt die Höchststrafe für systematische Verstöße bei 49,5 Millionen australischen Dollar, nun soll sie auf 99 Millionen steigen.
Gleichzeitig sollen auch die Befugnisse der eSafety Commissioner gestärkt werden: Die Behörde soll Plattformen und auch Dritte – etwa Altersprüfungs- oder App-Store-Anbieter – zur Herausgabe von Nachweisen und Dokumenten zwingen können. Die Regierung begründet das damit, dass Konzerne nicht ausreichend belegen würden, was sie wirklich tun, um Unter-16-Jährige von Social Media fernzuhalten.
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Premierminister Anthony Albanese schiebt den bisherigen Misserfolg des Gesetzes auf die Social-Media-Konzerne: „Es ist klar, dass die großen Tech-Konzerne nicht genug tun, um das Gesetz einzuhalten – es sind immer noch zu viele Kinder in den sozialen Medien“ – er wirft den Plattformen „Tricks“ bei der Einhaltung des Gesetzes vor. Deshalb untersuchen die Behörden auch Verstöße gegen das Gesetz durch praktisch alle großen Plattformen, etwa Meta (Facebook und Instagram), TikTok, YouTube und Snapchat.
Einerseits wurden seit Einführung des Verbots mindestens fünf Millionen Social-Media-Accounts von Minderjährigen gesperrt – gleichzeitig zeigt eine Studie der University of Newcastle, dass auch drei Monate, nachdem das Gesetz in Kraft getreten ist, 85 Prozent der 12- bis 15-Jährigen immer noch soziale Medien nutzen würden.
Dass das Gesetz floppt, scheint die meisten westlichen Regierungen nicht zu interessieren: Auch in Großbritannien und Frankreich wird ein solches Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige vorbereitet. In Deutschland hat sich Familienministerin Karin Prien für ein Verbot für Unter-13-Jährige ausgesprochen. Kritiker kritisieren, dass durch ein solches Verbot vor allem indirekt eine Klarnamenpflicht im Internet eingeführt würde: Regierungen könnten etwa oft sehr leicht Zugriff auf die persönlichen Daten der altersverifizierten Benutzer erhalten.
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Es gibt Misserfolge, welche geradezu ein Grund zur Freude sind.
Es geht doch nicht um den Schutz der Kinder, die Politik möchte die Inhalte der Medien kontrollieren.
Die Inhalte sind erst mal egal, die Kritiker müssen mundtot gemacht werden.
Die Prohibition war ein Flop. Und die fand in der realen und nicht in der virtuellen Welt statt und war im Vergleich bei der Umsetzung ein Kinderspiel. Dieses Social-Media-Verbot wird niemals funktionieren. Aber das Gute ist: Jeder in Australien gegängelte Jugendliche wird dadurch in Zukunft als Bürger staats- und regierungskritischer sein.
es ist allgemein bekannt, dass eine identifikation im internet von G7, UNO, EU und vielen dahinterstehenden thnktanks fuer die NWO ein unablaessliches erfordernis darstellt.
sie muss kommen, sonst lassen sich viele massnahmen des NWO-konzeptes nicht ausfuehren.
also wird solange an stellschrauben gedreht, bis es eines tages passt.
die moeglichkeiten werden da nicht so schnell ausgehen.
die umgehungsmoeglichkeiten der kritischen gegner haengen immer einen schritt hinterher.
Die Sozialisten haben überall auf der Welt dieselben großen Feinde:
Die Freiheit und die Gesetzte des Marktes. Gegen die Freiheit mögen sie die Oberhand behalten können, gegen den Markt können sie nur verlieren.
Ich meine nur zu viele Passfälschungen? Irgendwie in Busch?
So sind’se halt, die Linken weltweit – und komischerweise schau’n ’se irgendwie alle gleich oder zumindest ähnlich aus der Wäsche: Wenn’s nicht so läuft wie sie sich das vorstellen, hau’n ’se um sich mit der bekannten ‚Straf-Formel‘ des Genossen Dschughaschwili aus Georgien…
„In Deutschland hat sich Familienministerin Karin Prien für ein Verbot für Unter-13-Jährige ausgesprochen.“
Sie sollte sich besser um ihre offensichtlich schlechte Gesundheit bzw. ihren Lebensstil kümmern. Sonst übersteht sie nicht mal diese Legislatur.
Ich bin für Alkohol- und Drogentests im Bundestag. Wer positiv getestet wird, verliert sein Amt. Dann hätte sich das auch erledigt 😃
Also bitte da geht ja garnicht !
Sie wollen wohl das über 50% der Bundestagspersonen auch Lobbyisteinnen
ihre Position verlieren.
Das gäbe auf einen Schlag über 4000 Arbeitslose die keinen Drogen Therapieplatz in Deutschland bekommen.
Oder würde der Sucht-Konsum-Platz Deutschland zusammenbrechen ?
Highwaymen , Sie haben den Kern und Realität bestens erfaßt . Grüße !
Sozial Media ist nicht das Große Problem.
In der Kinder und Jugendpsychiatrie ist bestens bekannt:
das schon Kinder im Grundschulalter von anderen Kindern und Jugendlichen
Rotten Videos gezeigt bekommen.
Also auch Videos Ungepixelt von echten Todesszenen (Kolumbien), X*X mit Tieren,
X*X in extremster Art (Ausscheidungen / Gewalt) zwischen Menschen gezeigt werden.
Untersuchgungen bei einer Straftat der Polizei in Berlin zeigte
das diese extremen Videos auch auf nehazu jedem Smartphone
von Kindern/Jugendlichen in Berlin gefunden wurde. Fakt !
Diese Presse Meldungen wurden aus „Jugendschutzgründen“ in Berlin
aus dem Internet zu Teil und Möglichkeit genommen.
Ich war total entsetzt.
War mal ein Skandal, den sogar der Kinderschutzbund für „Ausnahmefälle“ hielt.
das ist doch auch nur vorgeschoben. Ziel ist die verpflichtende ID für alle Untertanen der kommenden Globalisten-Diktatur.
Für alle die der Sprache aus Euphemististan mächtig sind.
Das Ziel 16.9: Die Vereinten Nationen haben im Rahmen der Sustainable Development Goals (SDGs) das Ziel definiert, dass bis 2030 jeder Mensch Zugang zu einer rechtlichen Identität (einschließlich Geburtsregistrierung) erhält. Millionen Menschen weltweit fehlt bisher ein solcher Nachweis.Die europäische Umsetzung: In Europa setzen die Mitgliedsstaaten diese Bestrebungen unter anderem durch die Verordnung über die europäische digitale Identität (EUDI) um. Bis Ende 2026 sind die Länder verpflichtet, eine entsprechende digitale Brieftasche (eID Wallet) zur Verfügung zu stellen. Regionale Systeme: In Deutschland ist die BundID Teil dieser Entwicklung. Auch in der Schweiz ist die elektronische Identität (E-ID) in Arbeit.
Hahaha.
Umzingelt von der Realität.
Ja, so ist das wirkliche Leben nun mal, da können auch höhere Strafandrohungen nix ausrichten.
Ist doch logisch, dass die westlichen Politbanditen damit Regimekritiker jagen und terrorisieren wollen.
Das wird ja ohnehin immer bescheuerter. Wieso sollen denn überhaupt die Anbieter zahlen???
Autofahren darf man erst ab 18 Jahren mit Fahrerlaubnis. Sollte es einer jüngeren Person, oder ohne Fahrerlaubnis ermöglicht werden, zahlt der Kfz.-Hersteller???
Ina Hohle-Nuss (schon vergeben) danke für das griffige Argument.
Dealer und Alkoholproduzenten müßten das für die Konsum Folgen haften.
Das wäre ja mal was.
Der Staat macht hohe Gewinne aus diesen Bereichen. Fakt !
Es geht nur um die Klarnamenpflicht
Aha, der australische Fascho-Totalitarismus funktioniert nicht wie gewollt. Trotz der Generalprobe mit dem Schnupfenvirus. Gut so!. Alles, was heute Politik sein soll, ist ein großangelegter Versuch, Leute zu belügen und zu betrügen, sie zu täuschen, um sie entweder ausnehmen oder kontrollieren oder zu Dingen manipulieren zu können, die sie von sich aus nicht getan hätten, zuweilen einfach aus Freude daran, dass man eine Position ergaunert hat, die es erlaubt, Mitbürger zu drangsalieren, eine Freude, aus der sich diese Leute offenkundig „Status“ ableiten – abgesehen davon eine Freude, die auf Bösartigkeit basiert.