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Statistisches Bundesamt

Über 100.000 Abtreibungen gab es im vergangenen Jahr in Deutschland

Trotz eines leichten Rückgangs bleiben Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland im Jahr 2025 mit über 106.000 Fällen auf einem Niveau deutlich über dem der Vor-Corona-Jahre. Zudem nehmen zunehmend ältere Frauen Schwangerschaftsabbrüche vor.

2025 wurden über 100.000 Abtreibungen vollzogen (IMAGO/Funke Foto Services)

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Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland verharrte auch im Jahr 2025 auf einem vergleichsweise hohen Stand. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im vergangenen Jahr mehr als 106.000 Eingriffe registriert. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies zwar einen leichten Rückgang um 0,7 Prozent, dennoch bleibt das Niveau höher als in den Jahren vor den Corona-Einschränkungen. In der Phase von 2014 bis 2020 bewegten sich die Zahlen konstant in einem Korridor zwischen 99.000 und 101.000 Fällen.

Zu den individuellen Motiven für einen Abbruch im Rahmen der sogenannten Beratungsregelung liegen laut Behörde keine detaillierten Erkenntnisse vor. Diese Regelung betraf im Jahr 2025 rund 96 Prozent aller Fälle. Die übrigen Eingriffe erfolgten aufgrund medizinischer Indikationen oder infolge von Sexualstraftaten.

Ein Blick auf die soziale Struktur zeigt, dass etwa 44 Prozent der betroffenen Frauen zuvor noch kein Kind geboren hatten. Zudem war der Anteil unverheirateter oder geschiedener Frauen mit über 63 Prozent deutlich erhöht. Zum Vergleich: In der weiblichen Gesamtbevölkerung lag dieser Wert Ende 2024 lediglich bei 42 Prozent.

Auffällig ist außerdem eine Verschiebung beim Zeitpunkt der Eingriffe. Schwangerschaftsabbrüche werden heute häufiger in einem frühen Stadium vorgenommen als noch vor zehn Jahren. Während 2015 lediglich 36 Prozent der Eingriffe in den ersten sechs Wochen der Schwangerschaft stattfanden, lag dieser Anteil 2025 bereits bei 49 Prozent. Der erste Herzschlag setzt in der Regel schon um die fünfte Woche ein.

Parallel dazu hat sich auch die Altersverteilung verändert. Der Anteil älterer Frauen ist gestiegen: Im Jahr 2025 waren 29 Prozent der Frauen, die einen Abbruch durchführen ließen, älter als 35 Jahre. Besonders deutlich zeigt sich der Anstieg bei den 40- bis 44-Jährigen mit einem Plus von rund 24 Prozent gegenüber 2015. In der Altersgruppe von 35 bis 39 Jahren fiel der Zuwachs mit nahezu 28 Prozent sogar noch stärker aus. Diese Entwicklung übertrifft das Wachstum der jeweiligen Alterskohorten in der Gesamtbevölkerung: Dort lag der Anstieg bei 6,6 Prozent (40–44 Jahre) beziehungsweise 14,7 Prozent (35–39 Jahre).

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Demgegenüber ist bei jüngeren Frauen ein Rückgang zu beobachten. In der Altersgruppe der 15- bis 17-Jährigen sank die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche seit 2015 um 6,1 Prozent, während die Bevölkerungszahl in dieser Gruppe um 4,0 Prozent abnahm. Auch bei den 20- bis 24-Jährigen wurde ein Rückgang von 4,4 Prozent verzeichnet, was in etwa dem Rückgang der Bevölkerungszahl in dieser Altersgruppe von 4,9 Prozent entspricht.

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98 Kommentare

  • Nun, ob man der Wahrheit vielleicht begrifflich näherkäme, wenn man nicht von „Schwangerschaftsabbruch“, sondern von „vorgeburtlicher Kindstötung“ spräche?

    • Genau das war mein erster Gedanke.
      Abtreibung klingt als hätte man etwas schädliches beseitigt.
      Ehrlicher wäre Kindesmord.

    • Freie Entscheidung der Frau.
      Bei den Nazis gab es dafür die Todesstrafe.

      • @Grenzenlos
        Sie sind mein Retter in der Not!

        • In welcher Not sind Sie denn?

          -2
      • War das schlecht?
        Sie haben schließlich immer die Option das Kind zur Adoption freizugeben, damit kinderlose Paare und unfruchtbare Paare sich über dieses Geschenk freuen dürfen.

        Aber dieses „Oh, mein Topf juckt und keinen Bock auf Verantwortung. Wenn es schiefgeht kann ich ja schön abtreiben“ ist ein Unding und gehört völlig zurecht maximal bestraft.
        Wenn die Frauen wissen, dass sie auf gar keinen Fall ein Kind wollen, sollen sie sich sterilisieren lassen oder ordentlich verhüten.

        Und nein: komm mir jetzt nicht mit diesem Blödsinn, dass die alle, oder der Großteil davon, wegen Vergew******* oder so schwanger wären. Diese Frauen sind ganz sicher nichtmal 0,1%.

        • Danke!

          Die Leichtfertigkeit in dieser Diskussion ist nur schwer erträglich.

          Es geht um das Leben und das grundsätzliche Recht auf Leben.

          1
        • Mehr gibt es im Grunde zum Thema nicht zu sagen.

          2
      • Das Töten kann nie eine „freie“ Entscheidung eines einzelnen Menschen sein.
        Es geht hier nicht um Verteidigung des eigenen Lebens – außer in seltenen Fällen. Da hätte ich ja noch Verständnis.
        Und die Todesstrafe lehne ich ab.

        Ihr Hinweis auf die Nazis ist in dieser Sache schlichtweg perfide!

        • @Immer noch Grenzenlos
          28.04.2026 um 20:33 Uhr

          Gerne will ich Ihnen antworten.

          Es ist eine schwerwiegende Frage.

          Gefängnisstrafen für Abtreibungen wären für mich nicht das erste Mittel…. vermutlich auch nicht das zweite….

          Allerdings gebe ich gerne zu, dass ich darüber noch einmal sehr intensiv nachdenken müsste.

          Mein Anliegen liegt aber ganz und gar darin Frauen wirklich die Möglichkeit einer echten (!) Wahl zu bieten und sie auch von einem JA zum Leben zu überzeugen.

          Es ist für mich eher ein gesellschaftliches als ein strafrechtliches Thema.

          Mir ist der aktuelle Umgang mit Abtreibungen viel zu leichtfertig.

          Es ist für mich bitter zu sehen, dass Leben so sinnlos weggeworfen werden.

          Ich wünschte mir eine grundsätzlich andere Lebenseinstellung und ein deutliches JA zum leben.

          Wichtig wäre mir, mehr in dieser Richtung zu arbeiten und hier eine gute, solide Überzeugungsarbeit zu leisten und zugleich natürlich auch Hilfe anzubieten.

          Viele Frauen schaden sich ja auch selbst.

          2
        • @Lindblom: Wer hier von „Kindesmord“ schreibt, sollte dann nicht so weich sein, wenn die frühere Konsequenz von Abtreibungen erwähnt wird. Es ehrt Sie, dass Sie gegen die Todesstrafe sind. Da las ich hier schon andere Meinungen. Würden Sie Abtreibung mit Gefängnis bestrafen?

          1
        • @Immer noch Grenzenlos
          28.04.2026 um 20:33 Uhr

          Wir haben es mit einem sehr vielschichtigen Thema zu tun.

          Ganz klar stehe ich aber auch zu meinen Begriffen wie u.a. Kindstötung. So sehe ich das.

          Für mich ist Abtreibung eine Tötung. Eine die vielleicht nicht ganz vergleichbar mit anderen Tötungsdelikten ist.

          Aber: Hier wird ein Leben von Menschenhand beendet.

          Was soll das anderes sein als eine Tötung?

          0
        • @Immer noch Grenzenlos
          28.04.2026 um 20:33 Uhr

          Und noch etwas ganz persönliches:
          Selbst wenn wir keine Kinder gewollt hätten.
          Meine Frau und ich hätten es niemals fertiggebracht ein gezeugtes Kind zu „beseitigen“,
          Niemals!

          Nun will ich uns nicht als den allein gültigen Maßstab sehen.

          Für mich ist es einfach nicht nachvollziehbar und ich halte es für eine abstoßende Logik das alles mit der Freiheit von Frauen zu verknüpfen.

          Ich empfinde hier etwas als sehr schief und auch als krank.

          0
  • Wie wäre eine vernünftige Familienpolitik: Familiensplitting, sodass sich auch Steuerzahlende mehr Kinder leisten können.

    • @Charlotte

      @Forwürd hat garnicht mal so Unrecht. Es ist bestens erwiesen dass das finanzielle Budget maximal passiv wirkt. Gründe warum sich Frauen gegen eine Schwangerschaft entscheiden sind viel diverser. Häufigste Ursache ist das es nicht in die eigene Lebensplanung passt, da kann Geld natürlich eine Rolle spielen, aber nur weil der finanzielle Mehraufwand die eigene Lebensplanung, zusammen mit vielen anderen Faktoren, einschränkt.

      Es also nur an finanziellen Gründen fest zu machen ist viel zu kurz gedacht.

    • Meinen Sie nicht, dass die mentalen Probleme in Deutschland größer sind als die materiellen?

      Ich kenne großartige Familien die bewusst auf so einiges an Materiellem verzichten. Andere blicken neidisch auf dieses Glück und verlieren sich im Wehklagen über die Kosten für Kinder.

      Das ist jetzt natürlich nur ein kleiner Ausschnitt aus meinem persönlichen Umfeld.

      Allerdings begegnen mir bei den „reinen Materialisten“ deutlich mehr unzufriedene Jammerlappen als bei jenen, die auch noch andere Werte vertreten und mit deutlich weniger Hab und Gut auskommen müssen.

    • 250 € mtl. Kindergeld je Kind und kostenlose medizinische Versorgung.
      Was denn noch ?

    • Kinder „leisten“? Es ist billig wie nie Kinder zu füttern und zu kleiden, es ist keine Frage des Geldes. Jemand der Kinderverzicht mit Kosten begründet wird nie finanziell dazu motiviert werden Kinder zu haben, da jeder extra Euro für sein eigenes Vergnügen ausgegeben wird. Falscher Ansatz der schon oft genug in der Realität widerlegt wurde.

      • Sie haben vollkommen Recht.
        Mich wundert was für Realitätsfremde Ihnen einen Daumen runter drücken.

      • Es wundert mich, dass Sie für Ihren Beitrag so viele „Daumen runter“ bekommen.

        In unserer hochgradig materiell ausgerichteten Gesellschaft meint man, alles mit Geld kaufen oder sämtliche Probleme lösen zu können.

        Das ist ein Holzweg.

        Die Rahmenbedingunen müssen stimmen. Nicht nur die politisch, auch die gesellschaftlichen.

        Dass mittlerweile von vielen Politikern mit einer erschreckenden Leichtfertigkeit mit dem Thema „Kindstötung“ umgegangen wird ist erschreckend genug.

        Allerdings sollten wir uns alle, als Gesellschaft an die eigene Nase fassen.

        In diesem Land ist ein hochgradig Menschen- und Kinderfeindliches Klima gediehen.

        Verzeihen Sie meine Polemik:

        Von „artgerechter“ Haltung kann hierzulande nicht mehr die Rede sein.

  • 100.000 kleine, liebevolle Lebewesen, denen man jedwede Chance auf Leben verwehrt hat. 100.000 Morde!

    • Nur ganz grob gerechnet: 2014 bis 2025 X 100.000 = 1.100.000 Millionen.

  • Ich möchte mal etwas direkt sein und fragen, ob Verhütung in manchen Kreisen noch immer nicht bekannt ist?

    • Direkte Antwort: Keine Verhütungsmethode funktioniert hundertprozentig. Dass die Möglichkeit einer Verhütung bekannt ist, ändert daran nichts.

      • Gut.
        Das Risiko geht man ein.
        Das kann aber niemals eine Tötung rechtfertigen.

      • Auf ein Glücksbärchi wie Gudrun habe ich wieder nur gewartet…

        Alles wieder nur missverstandene Frauen bzw. arme Frauen, deren Verhütung fehlgeschlagen wäre…

        In einem andere Artikel von heute steht, dass es in Deutschland im vergangenen Jahr nur noch etwas mehr als 600.000 Geburten gab. Rechnet man da mindestens die Hälfte davon zu den Muslimen (und das ist wahrscheinlich noch tief gestapelt, wenn man sich die Gruppen/Klassen in Kita/Schulen anschaut), sind es nur noch 300.000.

        Bei Moslems wird nicht abgetrieben, daher gehen wir mal bei den 100.000 Abtreibungen von „westeuropäischen Müttern“ aus.

        Das heißt also, dass bei 1/4 der Frauen die Verhütung versagt? Merkste selber, oder?

        • Ihr Textverständnis lässt zu wünschen übrig.

          1
    • Sie scheinen zu vergessen, daß dafür zumindest rudimentäre Selbstreflektion, Verantwortungsbewußtsein und Verständnis von Kausalzusammenhängen erforderlich wären.

    • Der „Heilige Stuhl“ vebietet Verhütung.
      Abtreibung ist auch einen Form von „Stuhl-Gang“.

      • „Der „Heilige Stuhl“ vebietet Verhütung.“
        Quatsch, manche Kommentare ähneln auch einem „Stuhl-Gang“.
        Sex gehört nach katholischer Lehre in die sakramentake Ehe und soll offen für die Weitergabe von Leben sein. Daraus folgt, dass der Geschlechtsakt nicht künstlich (!) unfruchtbar gemacht werden soll. Familienplanung mit dem Zyklus/Kalender funktioniert übrigens hervorragend.

  • Inzwischen ist die gefährlichste Stelle für ein Kind– die Gebärmutter —

  • 100.000 Abtreibungen pro Jahr, macht in 20 Jahren locker 2.000.000 Menschen, die ungewollt waren und somit das Leben verwehrt wurde. Ohne die hätten wir – konsequent zu Ende gedacht – heute keinen Fachkräftemangel und somit auch keine Ausrede mehr für die Massenmigration. „Seid fruchtbar und mehret Euch“ was schon immer ein Selbsterhaltungsprogramm.

    • Es wurde nie eine zukunftsorientierte Familienpolitik für
      die deutsche Bevölkerung gemacht, es hieß immer
      wir haben kein Geld
      jetzt sprudelt das Geld nur noch so.

      • Sie haben Recht.
        Allerdings möchte ich auch die Gesamtgesellschaft mit ihrer in weiten Teilen hedonistischen Lebenseinstellung nicht aus der Verantwortung entlassen.

      • Nee, die Frauen wollen sich heute lieber selbst verwirklichen.

        • Und übersehen dabei eines der größten Geschenke des Lebens.

          Es sind falsche Vorbilder die hierzulande genährt werden.

          2
    • Der Schwachsinn mit Fachkräften wäre uns selbst wenn es 10 Millionen weitere deutsche Kinder gewesen wären, aufgetischt worden.

      Schließlich geht es um eine große Agenda und nicht um unser Wohl.

  • Wahnsinn. Nur 600 000 Geburten und 100 000 werden getötet. Armes Deutschland.

  • Die Schule versagt inzwischen nicht nur bei Vermittlung von Kompetenz für das Lesen und Rechnen, sondern auch bei der Aufklärung.

    Dafür werden die Kosten auf die Krankenkassen abgewälzt.

    Wenn man bedenkt, dass eine Schnittentbindung rund 10.000 Euro kostet, kann man sich den Rest ausmalen.

    Was stimmt in diesem Land überhaupt noch?

  • Was sagen denn die Kirchenverteter dazu?

  • @Waldschrat
    Ich höre hier eine echte Empörung, und das finde ich gut! Denn es ist keine Lapalie, eine Schwangerschaft zu unterbrechen, für die allermeisten Frauen. Ich kenne einige von ihnen, und eigentlich ist es fast immer eine mittlere Katastrophe. Deshalb finde ich es hochgradig schwierig, diese Frauen als Mörderinnen zu markieren. Es gibt keine niederen Beweggründe, die die Frauen dazu veranlassen.
    Und selbstverständlich sieht das in Indien anders aus. Hier geht es aber um deutsche Zahlen und Beweggründe.
    Und mir mißfällt, dass sich Männer über dieses Thema erheben und glauben, weisheiten zu können. Sie wissen gar nichts! Jahrhundertelang haben sie Frauen damit allein gelassen, und jetzt urteilen sie immer noch?
    Mörderinnen? Das ist nicht richtig!

    • Die Männer sind genauso an dieser Katastrophe beteiligt, ja sogar ein Treibender Faktor. Wie viel weniger Kinder würden abgetrieben wenn auch die Männer ihre Verantwortung ernst nehmen würden.

      • @Logos
        Logische Analyse! Danke!

  • Und wer zahlt diese Abbrüche?

  • Die linken Ideologen freut das sicher sehr.

  • Mich interessiert nur welche nationen daran beteiligt waren

  • Es ist echt erschreckend, wie viele Mörderinnen frei und ungestraft herumlaufen…

    • Wie gut, dass islamische Frauen da ganz anders sind. Die gebären gerne und sichern so unseren Wohlstand!

      • Danke, schöner Lacher.

      • Das stimmt nicht. Die treiben auch
        oft ab, von ihrer Sippe oder der
        ihres Mannes unter Druck gesetzt.

        • Du meinst da kommt dann der Onkel und tritt mal kräftig in den Bauch?

          10
        • Ja, vor allen Dingen, wenn es Mädchen sind….

          3
        • Du meinst da kommt dann der Onkel und tritt mal kräftig in den Bauch?

          0
      • 😂😂😂
        Welchˋ Ehre, dass mein Name sich nun auch in die Reihe der Geklauten einreiht…….werte dies als Auszeichnung!

        • Ach du bist registriert??

          9
    • @Student: … in welchem Jahrhundert lebst Du denn? Genau solche unqualifizierten Beschimpfungen sorgen für Spaltung in der Gesellschaft.
      Ich finde es eher bedenklich, dass sich gestandene Frauen ab 35 bewusst gegen Kinder entscheiden. Das zeigt mir, dass sie einem Kind nicht mehr zumuten wollen, in einer Gesellschaft, wie unserer aufzuwachsen.
      Ich fand es ein großes Glück, mit 39 noch einmal Mama zu werden und würde heute sicher zweimal darüber nachdenken.

    • Das Wort Mörderinnen erschreckt und ist nicht angebracht oder ? 😢😡😰😱

      • Geplantes Töten eines Menschen aus niederen Motiven (meine Figur, meine Karriere, mag den Erzeuger nicht usw) was anderes als Mord ist das wohl?

        Abtreibung wäre bei mir nur noch bei Vergewaltigung, Inzest oder schweren Behinderungen gestattet.

        Haltet halt die Beine zusammen!

      • Schnell ab in den Safe Space, und laß dir von der Mami einen Kamillentee kochen.

    • immerhin sorgt die regierung dafuer, dass wir nicht unter zuwenig menschen leiden.

      nicht nur zigtausend inder wurden kuerzlich bereits willkommengeheissen, sondern nun auch halb bangladesh.

      **Mit einem neuen Abkommen schafft die EU eine umfassende Grundlage für gesteuerte Migration aus Bangladesch. Ein ähnliches Abkommen gibt es bereits mit Indien.**

      na, da geht doch was.

      https://www.freilich-magazin.com/politik/eu-baut-kooperation-mit-bangladesch-aus-migrationsabkommen-inklusive

    • KINDSMORD in über 106.000 Fällen.
      Beihilfe zu Kindsmord – Anstifter in
      Medien, Politik, Medizin und sehr
      oft auch unter (Ehe-)Männern, die
      keine Lust auf ein weiteres Kind oder
      übehaupt ein Kind haben. Es sind nicht
      nur Frauen; die Karrieristin dürfte eher
      selten sein. Und das in der heutigen Zeit,
      wo ein uneheliches Kind keine Schande
      mehr ist.

    • @Student, der hoffentlich Jura studiert und bald lernt, dass Männer kein Recht haben, Frauen zu verurteilen, die über ihren eigenen Körper verfügen!

      • Bei einer Abtreibung verfügen Frauen über den Körper ihres Kindes.

        • @trans
          Nein, es ist ganz und gar nicht schwierig, hier „ethische Regeln zu definieren“.

          Männer und Frauen haben oft genug die Wahl, freie Entscheidungen zu treffen, bevor es zu einer Abtreibung kommt.

          Eine vollständiges strafrechtliches Verbot der Abtreibung inklusive der Beihilfe weltweit würde den Frauen echte Freiheit bringen.

          Denken Sie mal jenseits von unserer saturierten Rentnerrepublik an junge Frauen in Indien oder anderswo, die ihre Babys abtreiben müssen, weil sie ein Mädchen erwarten. Mir kann doch kein Mensch erzählen, dass dort selbstbestimmte Entscheidungen getroffen werden.

          Das ist ja häufig noch nicht einmal in D der Fall, und Gnade Gott einer Frau und ihrer Familie, die die Abtreibung durchgesetzt hat, wenn die anfangen zu rechnen, wie alt das Kind jetzt geworden wäre, was es schon erreicht hätte, dass man vielleicht schon Großeltern sein könnte, und „dass man das Kind vielleicht doch gut durchgebracht“ hätte.

          Sperren Sie mal die Ohren auf, was die Leute dazu zu sagen haben.

          6
        • @Gina
          Sie haben in gewisser Weise natürlich recht, und genau das ist ja auch die Diskussion: es ist schwierig, hier ethische Regeln zu definieren.
          Nach meiner Meinung sollten aber Männer aufhören, diesen Diskurs für sich zu beanspruchen, oder gar Frauen als Mörderinnen zu verunglimpfen!

          -6
  • (1/2) Ich sehe das Thema etwas anders als meistens diskutiert wird, denn für mich ist ein Schwangerschaftsabbruch (wenn dieser unbegründet ist) das finale Ende einer Entscheidung-Konsequenz-Kette, in der mehrmals Entscheidungen getroffen wurden die diesen Punkt erst ermöglicht haben.

    1. Man hatte Sex, der biologische Sinn von Sex ist das Zeugen von Nachwuchs. Jeder der Geschlechtsverkehr hat MUSS sich also bewusst sein, das IMMER ein Riskio >0% besteht das ein Kind gezeugt wird (ja auch bei Zeugungsunfähigkeit ist es NIE 0%).
    2. Physische Verhütung. Man sollte schon rein aus Fremd- und Eigenschutz physich, klassisch per Kondom, verhüten. Auch bei einer längeren Partnerschaft ist das pauschal ratsam.
    3. Medikamentöse Verhütung. Wie Smarties werden Frauen heutzutage ab ca. 12 Jahren „die Pille“ im großen Stil verschrieben. Nachweislich kommt es zu einer Schwangerschaft wenn nicht verhütet wird, oder das Medikament falsch verwendet wird.
    4. Pille danach.

  • In den USA kommt man für das Zerstören der Eier des wasweissichfürein Adler in den Knast -mehr muss man nicht wissen.
    Oder doch – mal eine Animation anschauen, wo ein 6 Monate alter Fötus dargestellt wird, wie erstrampelt, winkt, am Daumen saugt …
    Und dann mal anschauen, wie ein acht Monate alter Fötus durch Zerreissen abgetrieben wird. Fantasie? Nein, Linksgrüne arbeiten darauf hin…
    Gute Nacht.

    • Weißkopfseeadler

  • Ich bin wirklich rechts, aber dieser Frauenhass, den die Männer hier auskübeln, geht mir echt auf den Senkel. Wäre Kinderkriegen Männersache, gäbe es keine Diskussion über Abtreibung.
    Statt dieser abgetriebenen Kinder werden ja oft andere Kinder geboren, nur später.
    Natürlich ist es ethisch fragwürdig, wenn Abtreibung als rustikale Verhütungsmethode genutzt wird, passiert sicherlich auch bei uns nicht so häufig, aber oft liegt es auch am Mann, dass die Frau das Kind nicht austragen möchte (s.o.).
    Abtreibung ist Frauenentscheidung und die Männer können sich zu diesem Thema echt mal zurückhalten.

  • Die Deutschen treiben ab. Ausländer kriegen gerne 3 bis 4 Kinder.
    Deutschland schafft sich ab.

  • KINDSMORD in über 106.000 Fällen
    mit Anstiftern in Medien, Politik, Medizin
    und sehr oft auch unter Männern. Und das
    in der heutigen Zeit, wo ein uneheliches
    Kind keine Schande mehr ist.

  • Genau mein Humor: Wegen „der Menschlichkeit“ jeden Rumänsomalghanen ins Land lassen wollen aber bei werdenden Babys von entmenschlichend von Zellklumpen oder Schwangerschaftsgewebe sprechen und die killen zu dürfen als zentrales Frauen- und Menschenrecht erachten

  • Kein Kommentar!

    • „kein Kommentar“ ist die Summe eines Lebens das nichts beiträgt, nicht mal etwas für sich selbst erreicht, doch glaubt, von allen anderen trotzdem bemerkt zu werden. Über 100.000 sind noch zu wenig.

      -20
  • Konsequente CO2 Einsparung, würden Wetter-Aktivisten sagen😎

  • Familienfeindliche Politik gegen die einheimische Bevölkerung führt eben dazu, dass man es über Jahre ausrechnet, ob man das finanzielle Risiko eingeht.

    Gleichzeitig hat man kaum noch Chance die eigenen Werte zu vermitteln, da Staatsdoktrin bereits ab KITA greift.
    Hinzu kommt die einseitige Aufkündigung des Gesellschaftsvertrags von der Politik gegenüber dem Volk, wo man u.a. nicht mehr sicher sein kann, ob das Kind was man morgen zur Schule schickte auch zurückkommt.
    Auch dessen beruflichen Perspektiven in einem Windmühlenland zu leben, sind begrenzt.
    Gesundheitliche Fürsorge – lol mit dem falschen Nachnamen – Kostenfalle.

    usw.

    Wenn man selbst wenig Perspektiven sieht, welches Märchen soll man dann seinen Kindern auftischen, solch Horror aus dem Hause des „heiligen Rolands“ und dessen Frau vielleicht (Die besten Weltuntergänge: Was wird aus uns? Zwölf aufregende Zukunftsbilder)

    • Exakt so ist es!
      Zudem kommt, fast alle Eltern in meinem Bekanntenkreis und Alter würden heutzutage diesen Schritt nicht mehr gehen.
      Sei es durch teils existenzbedrohende Alimente oder der Politschen Entwicklungen (wie erwähnt die Situationen in Kita, Schule, Uni), die islamistische, linksextreme und teils rechtsextreme Bedrohung in der Gesellschaft auf aktueller sowie mittelfristiger Sicht, der seit über 30 Jahren bestehende „Assi-Faktor“ wenn Frau mehr als ein Kind zeugt und dann noch unehelich ist, dann kommt hinzu, dass die Politik nicht dem deutschen Wohle folgt, die teils Unvereinbarkeit von Familie und Beruf.
      In China haben sich Massen sterilisieren lassen um gegen Ihr Regime zu protestieren, die Vasektomie kostet 500€. Gegen das Regime! Von mir bekommt ihr keine Kinder!

  • Wir brauchen nicht noch mehr ungeplante Unterschicht und beschädigte Leute welche die Ränge der kommunistischen und populistischen Bewegungen füllen.

    • es wird immer gelaeufiger, dass linke regierungen generell die oberhoheit ueber die kinderbetten anstreben.

      zwangskindergarten, fruehindoktrinierung der kleinsten und kleinen, spaltung des verhaeltnisses zw. familei, eltern und kind. (umweltsau) . …

      dem zu entgehen, ist in einigen laendern nicht mehr moeglich.

      • Hat nur etwas mit dem zu tun was ich geschrieben habe dass es ein Beispiel für das Geschwatze der Zuvielen zeigt.

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