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Der ÖRR und das versuchte Trump-Attentat: Dieser Hass könnte noch Spurenelemente von Berichterstattung enthalten

In der Berichterstattung zum versuchten Attentat auf Donald Trump werden Schüsse zu „schussähnlichen Knallgeräuschen“ und ein bewaffneter Angriff zu einem „Zwischenfall“. Es ist organisierte Verharmlosung, angetrieben vom Hass auf Trump.

Trump war erneut das Ziel eines Attentatsversuchs – von Elmar Theveßen und Co. kann er keine neutrale Berichterstattung erwarten (Screenshot via ZDF / Heute 19 Uhr vom 26.04.2026, IMAGO / UPI Photo, IMAGO / Newscom / AdMedia – Montage)

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Der Angriff auf die Presse-Gala in Washington, eine der symbolträchtigsten Veranstaltungen der politischen Öffentlichkeit des Landes, war der geplante und gezielte Versuch, US-Präsident Donald Trump und hochrangige Regierungsvertreter aus dem Weg zu schaffen. Und doch klingt das, was der öffentlich-rechtliche Rundfunk in seiner Berichterstattung daraus macht, eher wie die Beschreibung eines missglückten Tischfeuerwerks.

In der Berichterstattung von Tagesschau und ZDFheute ist nicht von einem Attentat die Rede, nicht einmal von einem bewaffneten Angriff. Stattdessen lesen sich die entsprechenden Texte wie Schilderungen einer belanglosen Bagatelle. Die Tagesschau meldet etwa: „Bei einem Gala-Dinner mit US-Präsident Trump und Journalisten in Washington ist es zu einem Zwischenfall gekommen.“ Als hätte jemand ein Glas Sekt verschüttet. Das ZDF spricht derweil nüchtern von einem „Vorfall in Washington, D.C.“ Und auf X formuliert die Tagesschau: „US-Präsident Trump wurde nach einem Vorfall bei einer Presse-Gala von seinen Sicherheitsleuten evakuiert.“ Dann folgt der Höhepunkt der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung: „US-Medien berichten von schussähnlichen Knallgeräuschen.“

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Man muss sich diese sprachliche Verharmlosung vor Augen führen: Ein bewaffneter Angreifer durchbricht eine Sicherheitsschleuse, eröffnet das Feuer auf Sicherheitskräfte – und im deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk klingt das wie ein irrtümlich fehlgeleiteter Silvesterböller. Oder wie ein getunter Wagen mit Auspuffklappen.

„Schussähnliche Knallgeräusche“ – sprachlich kann man ein gescheitertes Attentat kaum noch krasser verharmlosen. Diese relativierende Wortwahl des ÖRR ist kein Zufall, sie hat Methode. Bereits nach dem Attentatsversuch auf Donald Trump im Sommer 2024, bei dem Trump während einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania von einer Kugel am Ohr getroffen wurde, war in der Tagesschau von einem „Zwischenfall“ und einem „lauten Knall“ die Rede.

Der Begriff „Attentat“ scheint im öffentlich-rechtlichen Sprachgebrauch eine Kategorie zu sein, die man nur äußerst widerwillig bemüht – jedenfalls dann, wenn das Opfer Donald Trump heißt. Dabei ist die Sachlage eindeutig: ein bewaffneter Täter, mehrere Waffen, gezielte Gewalt gegen staatliche Repräsentanten – inzwischen auch ein eindeutiges Manifest des mutmaßlichen Schützen Cole Allen. Wenn das kein politisch motivierter Anschlag ist, was dann?

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Doch die Verharmlosung ist nur die erste Stufe. Die zweite folgt auf dem Fuß: die Verschiebung der Verantwortung. An dieser Stelle tritt regelmäßig Elmar Theveßen auf den Plan, Washington-Korrespondent des ZDF. Statt sich auf die Analyse der Tat oder der Tatmotive zu konzentrieren, die auch die Berichterstattung zahlreicher US-Medien dominiert, nutzt er selbst Anschläge auf Trump, um seine immer gleiche Botschaft unters Volk zu bringen: Trump sei in Wahrheit selbst Teil des Problems und zumindest mitverantwortlich für die eskalierende politische Gewalt in den USA. Und natürlich auch für die Attentate auf ihn selbst.

Im ZDF-Morgenmagazin erklärte Theveßen etwa: „Aber in den vergangenen zwei Jahren, so sehen es jedenfalls viele Kritiker von ihm, hat er eher zu dieser Spaltung im Land, Polarisierung beigetragen.“ Und weiter: Es gebe ein „Klima der Verunsicherung, zu dem solche Vorfälle wie gestern Abend natürlich beitragen“ (Apollo News berichtete).

Man muss sich die Logik klarmachen: Ein Attentatsversuch auf einen Präsidenten wird nicht als Angriff auf die demokratische Ordnung gedeutet, sondern als Symptom eines Klimas, für das das Opfer selbst in Mithaftung genommen wird. Das ist wenige Tage nach dem Anschlagsversuch nicht nur eine fragwürdige journalistische Schwerpunktsetzung. Es ist eine klassische Täter-Opfer-Umkehr.

Hinzu kommt die Verbreitung maximal spekulativer Szenarien, die mit dem eigentlichen Geschehen wenig bis gar nichts zu tun haben. Theveßen fantasiert im ZDF, Trump könne den Anschlag instrumentalisieren, um „den Sicherheitsapparat auszubauen“ oder sogar das „US-Militär möglicherweise auch im Inland einzusetzen“. Konkrete Belege? Fehlanzeige. Stattdessen wird fortwährend an einem Narrativ gearbeitet, in dem nicht der Attentäter und dessen politische Motivation im Mittelpunkt steht, sondern die potenzielle politische Reaktion der US-Regierung, die den verdutzten Zuschauern zum krönenden Abschluss als die eigentliche Bedrohung präsentiert wird.

Diese Art der verdrehenden Berichterstattung ist kein Einzelfall, sondern fester Bestandteil eines ritualisiert wiederkehrenden Musters. Bereits nach dem Mord an dem konservativen Aktivisten Charlie Kirk war es ebenfalls Theveßen, der durch fragwürdige Einordnungen auffiel. Bei Markus Lanz behauptete er über Kirk damals unter anderem, dieser habe gesagt, „dass Homosexuelle gesteinigt werden müssten“. Eine Aussage, die so nicht zutraf – und dennoch unwidersprochen im Raum stehen blieb.

Ein Muster, das schon im Falle Kirk die Berichterstattung wie einen roten Faden durchzog, zeigt sich auch jetzt wieder in schamloser Offenheit: Statt die Tat unmissverständlich zu verurteilen, wird das Opfer nachträglich problematisiert, diffamiert und unermüdlich nach einer vermeintlichen Mitschuld gefahndet – kurz: Es wird mit aller Kraft ein Zerrbild erzeugt, das die Tat, wenn nicht rechtfertigt, so zumindest relativiert.

Auffällig ist zudem, wer sich äußert – und wer nicht. Während einzelne Korrespondenten schnell bereit sind, politische Deutungen zu liefern, bleiben prominente Stimmen auffallend still. Die moralische „Elite“ des ÖRR um Jan Böhmermann, Dunja Hayali, Georg Restle und Marietta Slomka, ansonsten mit großem Mitteilungsbedürfnis gesegnet, schweigt bislang zum erneuten Attentatsversuch auf Donald Trump.

Was in der aktuellen ÖRR-Berichterstattung sichtbar wird, ist kein Ausrutscher, sondern ein strukturelles Problem: die Unfähigkeit oder der Unwille, politisch unliebsame Opfer klar als solche zu benennen. Wenn aus Schüssen „schussähnliche Knallgeräusche“ werden, aus einem Attentat ein „Vorfall“ und wenn das Opfer im Nachhinein selbst zum Mitverursacher eines aufgeheizten „Klimas“ erklärt wird, dann verlässt der Journalismus endgültig den Bereich nüchterner Berichterstattung. Es ist vor allem der Hass auf Trump, der solche Schreiberlinge antreibt. Vielleicht finden sich noch Spurenelemente von Journalismus in solchen Texten. Aber nur vielleicht.

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70 Kommentare

  • Das Trump-Bashing geht weiter, und für diese sog. Berichterstattung müssen wir Zwangsgebühren bezahlen. Es ist ungeheuerlich .

    • Wir können an die Decke springen, der ÖRR und seine linken Komplizen in der gesamten Republik werden immer weitermachen, solang sie keine spürbaren Konsequenzen erleiden müssen. Fett gemästet mit Zwangsgeldern, auch Schutzgelder genannt, bauen sie ihre mafiösen Strukturen immer weiter aus, unterstützt und begleitet von der Politik, „Wissenschaft“ und der weiteren linken Resterampe. Wir Bürger werden die Dinge selber in die Hand nehmen müssen, wir Bürgerlichen müssen wieder lernen zu kämpfen. Uns hilft nämlich niemand…..

      • ÖRR…ich muss kotzen!

      • wenn die USA es nicht anders fertig bringen einen offensichtliche geisteskranken Präsidenten von weiteren Kriegsverbrechen und dem Versuch den Weltuntergang herbeizuführen abhalten können, dann relativiert das die Sache.

      • wenn die USA es nicht anders fertig bringen einen offensichtliche geisteskranken Präsidenten von weiteren Kriegsverbrechen und dem Versuch den Weltuntergang herbeizuführen abhalten können, dann relativiert das die Sachlage.

    • Trump soll endlich keine Waffen in der Ukraine liefern und die Aufklärung beenden.

  • Ein weiterer Beweis, dass das Mannheimer Gericht vollkommen falsch entschieden hat.

    • Unser ÖRR ist vergleichbar mit Müll, den man nicht haben will, aber dennoch bezahlen muss.

    • Diese „Gerichte“ sind lediglich Handlanger der Regierung. Diese sind alles politische Urteile. Ganz klar ist die Absicht den ÖRR zu behalten – er ist das willige Sprachrohr der Regierung!

    • Wo kommt im Text irgendein mannheimer Gericht vor?

      • Wer politisch interessiert ist ,weiß was damit gemeint ist.

  • Nun, auch und gerade daran zeigt sich die Uminterpretation von Journalismus, die über eine einfache Akzentverschiebung weit hinausgeht:

    Früher wurde im Vertrauen auf die Demokratie systemkritisch berichtet, was zu berichten war – und sei es für die Regierenden auch noch so unvorteilhaft, peinlich oder gar karriereschädlich (vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an die Berichterstattung in der „Causa Möllemann“, oder an die Satiresendung „Hallo Deutschland“).

    Heute wird aus einem Grundmißtrauen gegen die Demokratie systemkonform berichtet, weil sich die Journalisten in einer Garantenstellung für das System von „UnsereDemokratie™“ wähnen, das gegen die Fährnisse demokratischer Entscheidungen und Prozesse gesichert werden muß. Deswegen wird auch, was „den Falschen nutzen“ könnte, so lange sprachlich weichgespült, bis es ungefährlich „vermittelt“ werden kann.

  • War da nicht was mit möglicherweise Visumentzug?

    • Der Visumentzug hat doch heutzutage keine Bedeutung, der ÖRF wird diesen Aktivisten (Journalismussimulant) immer als Experte über USA benutzen ,auch wenn er aus Mombasa zugeschaltet wird.

  • Der sogenannte „Kulturkampf“ hat mit dem Tod Charlie Kirks in den USA begonnen. Er wird sich durch die ganze USA ziehen. Anders als frühere Ereignisse in den USA, die erst Jahre später nach Europa überschwappten, wird er schneller auch die übrige westliche Welt erreichen.
    Auf der „linken“ Seite die vom Staat lebenden Leute, orchestriert von unzähligen staatsfinanzierter NGOs, medial begleitet von den Mainstreammedien.
    Auf der „rechten“ Seiten die arbeitenden Leute, wenig organisiert, finanziell im Nachteil, medial deutlich weniger Reichweite.
    Man darf gespannt sein wer den Kampf gewinnt.

    • Jeden Monat werden zehntausende Beschäftigte durch die Energiewende ihre Existenz verlieren und aufwachen.

  • Was mich am meisten ärgert ist, daß der ÖRR von einem Großteil der Menschen Immer noch als Seriös wahrgenommen wird. Welche Beweise braucht es noch, nach all den Skandalen und Falschberichten, das die Menschen endlich mal aufwachen und sich zumindest Ansatzweise auch mal mit Alternativen Medien befassen.

  • Und genau das ist es, was ich so bitter vermisse: sachlich nüchterne Berichterstattung ohne Wertungen und Belehrungen. Dem Hörer oder Zuschauer sollte unbedingt zugetraut werden, sich selbst ein Bild der Lage machen zu können. Ich will keine Senderechokammer, die die eigene Sicht vermittelt, als wäre sie universal.

    • „Dem Hörer oder Zuschauer sollte unbedingt zugetraut werden, sich selbst ein Bild der Lage machen zu können.“ – Aber genau das will der ÖRR ja um jeden Preis verhindern.

    • Das stimmt. Die linksextremen ÖRR-Berichte sind demokratiezersetzend.

  • Was Fratzscher für die Wirtschaft ist, ist Theveßen für die Berichterstattung.

  • Seien wir doch mal ehrlich. Diejenigen, die so laut schreien und Betroffenheit heucheln, dabei auch unsere Politiker, wären doch froh, wenn Trump weg wäre.

    • Oh nein, ich will keine Harris oder Biden oder Obama, die kennen doch nicht mal Begriffe wie Wahrheit oder Demokratie. In Kalifornien ist es per Gesetzt verboten einen Wähler nach einem Ausweis zu fragen, das macht nur Sinn wenn man ganz BEWUSST die Wahlen manipulieren will. Oder auch das man die Wahlbezirke frei umdefiniert um die Mehrheiten zu erlangen. Auch wenn sie es nicht glauben, Trump setzt sich für klare demokratische Regeln ein und seine Vorwürfe der gestohlenen Wahl haben sich durchaus belegen lassen, bis ein Gericht es verboten hat das weiter zu untersuchen. Ich mag ihn nicht, den Trump, aber er noch das Beste was sie haben.

      • Neben Milei ist Trump das Beste, das der übrige freie Westen hat. Und ich mag ihn.

  • Für die Altparteien, den ÖRR und Fans gibt es genau vier Problemursachen: Trump, Putin, die AfD und das Internet.
    Die sind überzeugt, ohne diese vier wäre ihre Welt auf dem Stand von 2005 mit Kanzlerin Merkel noch in bester Ordnung.
    Jegliche Gründe zum Gegenteil werden niedergebrüllt oder ignoriert.
    Hoffnungslos.

  • Ich habe keine Hoffnung mehr für dieses Land denn die permanente linke Desinformation wird ja offensichtlich bis hoch ins Kanzleramt toleriert, vermutlich sogar bestellt.
    Deutschland ist weder Demokratie noch Rechtsstaat mehr.

  • Dass Mitarbeiter des ÖRR eher Aktivisten und keine Journalisten sind, ist allgemein schon lange bekannt. Sie sind nicht würdig, als Journalisten bezeichnet zu werden.

    Interessant ist auch, dass sie sich als die Guten darstellen, doch mindestens genau so viel Hass und Hetze betreiben, wie es angeblich jene tun, gegen die sie arbeiten.

  • Warum wird der nicht endlich des Landes verwiesen, der hetzt doch am laufenden Band gegen Trump

  • Aber neulich hat ja ein deutsches, absolut unabhängiges Gericht festgestellt, dass der durch und durch linksradikale ÖRR neutral und objektiv berichtet …

  • neue Ip gefällig?

  • Berichterstattung wäre unvoreingenommen, dieser ÖRR erlaubt nur Verleumdungen und Lügen.

  • …ihr Kommentar wartet auf Frreigabe. Schade, war ein zutreffender Kommentar von mir.

    • Wird in ein paar Stunden sicher freigeschaltet. Nur Geduld.

      • Ja, in ein paar Stunden, wenn ihn dann eh keiner mehr liest. Da kann man sich die Mühe sparen.

    • @AfD jetzt!: Er war dann zu zutreffend! Auch AN betritt nicht das linke Minenfeld!

  • In „unsere Demokratie ™“ gibt es in erster Linie Haltungs“Journalismus“.

  • Nach diesem Deutungsmaßstab gäbe es also im Iran und in der Ukraine keinen Krieg, sondern lediglich Scharmützel ( je nachdem, welche Kriegspartei vom ÖRR favorisiert wird). Eine Gruppenvergewaltigung wäre demnach (falls die Täter Migrationshintergrund haben) eine aus dem Ruder gelaufene Orgie, an der natürlich die Frau die Schuld trägt usw. Ich kann nicht glauben, dass wir für diesen (nun auch gerichtlich als „ausgewogene“ Berichterstattung befundenen) Hühnerdreck auch noch mit Gebühren finanzieren müssen.

  • Wann reagiert die USA auf Elmar?
    Der Elmar gehört für angeklagt.

  • Es stimmt ja, dass Trump polarisiert. Aber das rechtfertigt oder relativiert kein Verbrechen. Wenn man das beschreibend in die Berichte einbauen würde, hätte ich kein Problem damit. Aber es wird oft nicht beschreibend, sondern tendenziös formuliert.

  • Elmar, der Freund der 18 und JG.
    Eben ein Linker.

  • Schussähnlichen Knallgeräuschen? Wenn ihnen die fällige „Einordnung“ nicht in den Kram passt, werden die Journalisten auf einmal ganz phänomenologisch.

    Bloß nicht vorschnelle Schlüsse ziehen! Schüsse auf Trump?! Mooment, nicht so schnell. Wer wird denn gleich?! Total unseriös!

    • In der deutschen „Berichterstattung“ gibt es ja auch keine Messer mehr, sondern nur noch „spitze Gegenstände“.

  • Im Dauerprogramm des öffentlich-rechtlichen Schmierentheaters stolpert Elmar Theveßen als Chefdramaturg durch ein Stück, das sich verzweifelt als Journalismus verkleidet. Aus Kugeln werden „Ereignisse“, aus Fakten wohltemperierte Haltungsprosa. Realität gilt hier nur als störender Statist, der bei Bedarf aus dem Skript gestrichen wird. Während draußen noch berichtet wird, inszeniert man drinnen die passende Wahrheit gleich selbst. Standing Ovations kommen zuverlässig aus dem eigenen Orchestergraben – und der Zuschauer merkt: Das Einzige, was hier getroffen wurde, ist der Tiefpunkt der Glaubwürdigkeit.

  • Herr Thevessen kann uns bestimmt auch erklären, was für ein politisches Klima John F. Kennedy, Robert Kennedy oder Martin Luther King geschaffen haben, dass diese drei allesamt von Mördern mit Waffengewalt ihr Leben verloren haben.

    • Kann Elmar sicher nicht.

    • Die Kennedy waren/sind eine korrupte Mafiafamilie gewesen die Wahlen gefälscht hat und aus dem katholisch-irischen Milieu kam. John Kennedy musste sogar vorher schwören, dass er nicht vor hat Amerika in einen Papst-Staat zu verwandeln. Und MLK war ein Agitator der immer nur Ärger gemacht hat wo er hinkam.
      Wenn du so tun willst als wären das irgendwelche Lichtgestalten gewesen, dann zeigst du dich nur als großmäuliger Nichtswisser und Moralnerver.

      -18
      • Deine Ausführungen über MLK zeigen, wer hier der Nichtswisser ist.
        Schulabgang 4.Klasse .????

      • Interessanter Einblick in ein linkes Oberstübchen.
        Diagnose: Da ist nichts mehr zu machen. Der hat fertig.

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