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Laut Ermittlern

Angriff auf Trump-Gala: Verdächtiger wollte gezielt Regierungsvertreter töten

Der mutmaßliche Schütze beim Attentatsversuch auf einer Trump-Gala soll nach seiner Festnahme erklärt haben, gezielt Vertreter der Trump-Regierung töten zu wollen – Ermittler gehen daher von einem politisch motivierten Anschlagsversuch aus.

Wollte offenbar gezielt Regierungsvertreter töten: Cole Allen (IMAGO/ZUMA Press)

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Nach dem bewaffneten Angriff auf das Dinner der Korrespondenten des Weißen Hauses in Washington verdichten sich die Hinweise auf ein gezieltes politisches Tatmotiv. Wie mit den Ermittlungen vertraute Quellen der Bundesvollzugsbehörden gegenüber dem US-Fernsehsender Fox News erklärten, habe der mutmaßliche Täter Cole Allen nach seiner Festnahme angegeben, dass er gezielt Regierungsvertreter ins Visier nehmen wollte.

Demnach soll Allen gegenüber den Ermittlern erklärt haben, sein Vorhaben habe darin bestanden, „Beamte der Trump-Regierung zu erschießen“. Diese Aussage stützt nach Einschätzung der Behörden die Annahme eines politisch motivierten Anschlagsplans.

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Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich die Tat am Samstagabend im Washington Hilton Hotel, dem traditionellen Veranstaltungsort des White House Correspondents’ Dinner. Die Veranstaltung gilt als eines der wichtigsten gesellschaftspolitischen Ereignisse in der US-Hauptstadt und wird regelmäßig von hochrangigen Politikern, Regierungsvertretern und Medienvertretern besucht.

Den Angaben zufolge war der Verdächtige mit mehreren Waffen ausgerüstet und durchbrach einen Kontrollpunkt des Secret Service. Kurz darauf eröffnete er das Feuer. Ein Beamter des Secret Service wurde dabei getroffen; allerdings verhinderte dessen Schutzweste offenbar schwerere Verletzungen. Weitere Verletzte wurden zunächst nicht bestätigt. Auch Allen selbst blieb unverletzt (Apollo News berichtete).

Die Ermittlungen konzentrieren sich nun insbesondere auf die Hintergründe und die Motivation des Täters. Die Aussagen Allens nach seiner Festnahme deuten darauf hin, dass der Angriff nicht wahllos, sondern gezielt auf Vertreter der damaligen Regierung ausgerichtet war.

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Ermittler prüfen derzeit, ob der Verdächtige allein handelte oder mögliche Unterstützer hatte. Auch wird untersucht, wie es ihm gelingen konnte, trotz der umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen mit Waffen bis zu einem Kontrollpunkt vorzudringen.

Der Vorfall wirft erneut Fragen zur Sicherheit bei hochrangigen politischen Veranstaltungen in den USA auf (mehr dazu hier). Das Dinner der Korrespondenten des Weißen Hauses steht traditionell unter besonders strengen Sicherheitsmaßnahmen, da regelmäßig hochrangige politische Entscheidungsträger daran teilnehmen.

Dass ein bewaffneter Angreifer dennoch einen Kontrollpunkt erreichen und das Feuer eröffnen konnte, dürfte die Sicherheitsbehörden noch eine Weile beschäftigen. Weitere Details zu den Ermittlungen und möglichen Hintergründen der Tat werden in den kommenden Tagen erwartet.

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23 Kommentare

  • Schon wieder so ein schwedischer Austauschstudent…

  • New York Post publiziert Cole Allen’s Manifest im Original Wortlaut
    https://nypost.com/2026/04/26/us-news/read-whcd-gunman-cole-allens-full-anti-trump-manifesto/

    • Er macht sich sogar über die laxen Sicherheitsstandards lustig und wirkt fast enttäuscht, dass ihm nicht mehr entgegengesetzt wurde. Er nennt den Secret Service inkompetent und arrogant – dann führt er diverse Beispiele auf.

    • Aus seinem „Brief“ in deutscher Übersetzung:

      „Und ich bin nicht mehr bereit, einem Pädophilen, Vergewaltiger und Verräter zu erlauben, meine Hände mit seinen Verbrechen zu beschmutzen (?).“

      An anderer Stelle steht, er hätte es auf „Regierungsbeamte“ abgesehen.

      Wen meint er? Warum nennt er keine Namen? Oder hat man die entfernt?

    • Jämmerliches Bekenntnis. Rein ins Gefängnis, Tür zu, Schlüssel weg!

  • Allen soll sich in einem ungesicherten Hinterzimmer eine lange Waffe zusammengebaut und dann das Feuer eröffnet haben. Ein Polizeibeamter in den Oberkörper getroffen, überlebte aber dank schussicherer Weste.

    Allen soll nach Angaben der Polizei noch weitere Waffen bei sich getragen haben, darunter eine Schrotflinte, eine Handfeuerwaffe und mehrere Messer…
    https://t.me/professor_patriot_official/49491

  • Grüner Wähler aus dem Team Brandner?

  • Wieder ein linker Attentäter?

  • Abraham Lincoln, James A. Garfield, William Mc Kinley, John F. Kennedy. Vier US- Präsidenten, die ein Attentat nicht überlebten. Jetzt zwei auf Trump und er hat überlebt. Das Schicksal will es so.

  • Tja! Ein Eigentor für Trumps Gegner!

  • Militärbasis Fairford GB – Brand

    Keine Verletzten nach dem Ausbruch
    des Feuers auf Militärbasis

    Die Feuerwehrchefs haben bestätigt, dass die Ursache für einen Brand der Militärbasis als +zufällig angesehen wird.

    Der Feuerwehr- und Rettungsdienst von Gloucestershire (GFRS) sagte, dass die Besatzungen am Sonntag um 01:25 Uhr BST zur RAF Fairford gerufen wurden, nachdem Flammen in einem einstöckigen Industrielagergebäude entdeckt wurden.

    Die Gloucestershire-Basis, die sich in der Nähe der Grenze zu Wiltshire befindet, wird von der United States Air Force (USAF) genutzt, um Operationen gegen den +Iran zu starten…
    https://www.bbc.com/news/articles/czjwj78gr7go

  • Washington (USA) – Kurioser Zufall oder düstere Vorahnung? Nur wenige Stunden vor den Schüssen beim Gala-Dinner mit US-Präsident Donald Trump (79) hatte seine Sprecherin Karoline Leavitt (28) angekündigt:

    In diesem Raum werden „heute Nacht ein paar Schüsse abgefeuert“. Deshalb gerät sie nun ins Visier von Verschwörungstheoretikern…
    https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/trumps-sprecherin-mit-duesterer-vorahnung-es-werden-heute-nacht-schuesse-abgefeuert-69edd6cc161d963ca5f21ef8

    • Beim White House Correspondents`Dinner geht es eigentlich um Comedy, Satire und explizit Kritik durch Humor gerade an der aktuellen Regierung. Ein bisschen wie der Auftritt eines Hofnarrens im Mittelalter. „Shots fired“ bezieht sich auf bissige Bemerkungen, verbale Seitenhiebe etc. Der Hauptevent ist normalerweise ein berühmter Komiker, der gerade den Präsidenten ins Visier nimmt.

    • Das Event ist so als hätten wir Alice als Bundeskanzlerin und Böhmi dürfte sie öffentlich mit einer Satirerede angehen. Sie müsste noch so tuen als sei es lustig. Danach könnte sie selber ein paar Witzchen machen. Nur dass in diesem Fall ein Radikalinski die Party gecrashed hat.

      • …also „derblecken“ auf amerikanisch…

  • Gezielt Regierungsvertreter töten.
    Mit einer Schrotflinte.
    Alles klar

  • Für linke Gangster unerträglich, dass der US- Präsident ganz demokratisch von der Mehrheit der US- Wähler gewählt worden ist. Aufgehetzt von linken Medien, linken NGOs, linken Hochschulen. Auf Hass trainiert, mit Hass gegen alles was nicht links ist. Die Saat für schwere, gesellschaftliche Auseinandersetzungen, nicht nur in den USA. Berlin, London, Paris, Stockholm, Wien u.a. Man wartet täglich auf den großen Knall, der kommen wird.
    2 1/2 Jahre müssen die Linken noch Trump aushalten.

  • Kann man, muss man aber nicht glauben.

    -13
    • Sie meinen so, wie wenn die Presse meldet „Der DEUTSCHE Machetenschwinger“ und man genau weiß, dass der Typ bloß nen deutschen Pass hat?

  • innerhalb von Sekunden nach dem Vorfall verbreiten alle MAGA Twitter Accounts dass man wegen solchen Vorfällen Trumps Ballsaal mit Bunker bräuchte. Wirkt sehr koordiniert.

    -14
  • Völlig blind dafür wie die Presse und Trump beide zusammen unter einer Decke stecken.
    Trump sagt etwas krasses und alle Zeitungen kriegen Material was die Quote hoch treibt. Und dann sitzen sie alle zusammen im Hotel und trinken Schampus.

    -15
  • Aus dieser gescheiterten Nummer könnt ihr jetzt wieder 10-20 Fluff Pieces posten ohne irgendwas nennenswertes zu berichten.

    -14
    • Was du sagen? Nix verstehen.

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