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ARD-Morgenmagazin

„Müssen in Schulen und Kitas rein“: „Männerberater“ fordert in ARD-Sendung Maßnahmen gegen „Antifeminismus“

Im ARD-Morgenmagazin am Donnerstag forderte der „Männerberater“ Boris von Heesen die Regulierung „antifeministischer“ Social-Media-Inhalte. Zudem solle es „Männerberatungen“ in Schulen und Kitas geben.

Quelle: Screenshot via ARD-Mediathek der Sendung des ARD-Morgenmagazins am 09.04.2026.

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„Letztendlich müssen die Kanäle Verantwortung übernehmen für die Filme, die dort ausgespielt werden“ – im ARD-Morgenmagazin am Donnerstag forderte der „Männerberater“ Boris von Heesen eine Regulierung von Social-Media-Inhalten durch die EU und die Bundesregierung, um gegen „antifeministische“ Posts vorzugehen.

Gegenstand der Sendung sind Videos von Influencern, die fragwürdige Datingtipps geben. Dagegen müsse man nach Auffassung des Männerberaters politisch vorgehen. Es reiche nicht aus, feministische Videos für Männer zu produzieren, sondern man müsse aktiv gegen die „antifeministischen“ Videos vorgehen.

„Dass diese Techlords, die im Silicon Valley an Algorithmen schrauben, dass die Bilder von Männlichkeit und Weiblichkeit prägen, da muss man meiner Meinung nach ran“, erklärt von Heesen und fordert die Bundesregierung und die EU zu entsprechenden Maßnahmen auf. Die „antifeministischen“ Inhalte bezeichnet von Heesen als „demokratiegefährdend“. Denn Antifeminismus führe „auch immer zu antidemokratischen Ansichten“. Da müsse der Staat „mit entsprechenden Maßnahmen intervenieren“.

Auf die Frage einer Moderatorin, wie sich dies mit der Meinungsfreiheit vereinbaren lasse, schiebt von Heesen die Verantwortung von sich. Der Männerberater erklärt, dass es die Algorithmen selbst seien, die die Meinungsfreiheit einschränken, indem sie antifeministische Videos stärker verbreiten würden. „Da ist dann schon eher die Meinungsfreiheit eingeschränkt“, so von Heesen.

Neben der Regulierung der Inhalte fordert von Heesen zudem eine „flächendeckende Männerberatung“. Von Heesen konkretisiert seine Forderung: „Wir müssen da in Schulen, in Kitas rein, um da ungesunde Bilder aufzubrechen.“ Man müsse auch „in Betriebe rein“, um den Männern zu verdeutlichen, welche „Alternativen von Männlichkeit“ es gebe.

Lesen Sie auch:

Dass die Gästeauswahl in ARD und ZDF politisch im Ungleichgewicht ist, ging zuletzt aus einer Auswertung des ÖRR Blogs im Juni 2025 hervor. So waren in den ersten 100 Sendungen des Morgenmagazins von ARD und ZDF seit der Bundestagswahl 143 Politiker zu Gast. Nur drei gehörten dabei der AfD an – obwohl sie bei der letzten Bundestagswahl über 20 Prozent der Stimmen geholt hat. Der Anteil von Vertretern der Partei an den Gästen beträgt jedoch nur rund zwei Prozent (Apollo News berichtete).

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159 Kommentare

  • Ich bin seit 77 Jahren mit meiner Männlichkeit gut zufrieden. In dieser Zeit bin ich ohne Männerberater ausgekommen und hatte nie Zweifel an meiner Geschlechterrolle. Die Schulen brauchen weder Männerberater noch queere Vordenker, sondern ordentlichen Unterricht damit unsere Kids bei internationalen Vergleichen nicht mehr auf den letzten Plätzen landen. Auf Dauer sind wir auf die Bildung unseres Nachwuchses angewiesen, denn mit Rohstoffen und Bodenschätzen sieht’s rar aus.

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    • „Auf Dauer sind wir auf die Bildung unseres Nachwuchses angewiesen,…“! Ja, unseres Nachwuchses! Und da so eine Einstellung zum „rechten Gedankengut“ gehört, muß es bekämpft werden! Außerdem ist DER Zug eh schon abgefahren.

      • Ist man jetzt schon rechts wenn man Mann ist?

        • Bei den Linken ist alles räääächts, was nicht in deren Weltbild passt. War 1933 auch schon so, will nur keiner (mal wieder) wahrhaben.

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        • Selbstverständlich! Aber das ist doch kein Problem.

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        • Lasst die Kinder in Ruh !!

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        • Wenn sie mit einer Frau verheiratet sind und die für I(i)hre Kinder am Herd steht, ihnen alte Märchen vorliest, den Töchtern Zöpfe flechtet und Teddys nicht kauft, um sie am Bahnhof zu werfen, auf jeden Fall!

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        • Offensichtlich ja.
          Was glauben Sie, warum über 2/3 der Grüninnen Frauen sind, diese Partei sogar ein Frauenstatut hat und permanent alles Männliche bekämpft und zu beseitigen versucht.

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      • „Außerdem ist DER Zug eh schon abgefahren.“ Sehe ich auch so.

        „Wir müssen da in Schulen, in Kitas rein, um da ungesunde Bilder aufzubrechen.“
        Bin sehr gespannt wie das bei den Islamisten ankommt, den Michels könnt ihr eh erzählen was ihr wollt, die glauben es.

        • Die nennen uns nicht Michels, sondern Ungläubige oder gern auch etwas liebevoller Kartoffeln.

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      • Für Bildung brauch man sicher auch männliche Vorbilder. Ganz gewiss aber keine „Männerberater“.

      • DER Zug ist schon seit mehr als 50 Jahren abgefahren! Bildung ist ein NoGo für den Staat! Nir dumme Bürger ordnen sich brav unter und hinterfragen nichts. Also hat der Staat ein Interesse daran, seine Untertanen dumm zu halten! Daher sind die Probleme der mangelhaften Bildung ausdrücklich gewollt!

    • Ja, es ist völlig verrückt und wird immer verrückter. Die Hauptsache scheint zu sein, man schafft irgendein verqueres Bedürfnis, um Geld zu verdienen.

      Zunächst trainiert man den Menschen jedwede Normalität ab, um sie ihnen dann wieder kostenpflichtig beizubringen.

      Hat übrigens auch etwas „Religiöses“: Einen Menschen in jeder Hinsicht völlig brechen, um ihn dann nach eigenen Maßstäben wieder neu aufzubauen.

      • Das hat nichts Religiöses – wenn schon, dann etwas Sektenhaftes. Aber es ist die übliche Methode des Sozialismus.

    • Der Vorteil mit 77 ist das „auf Dauer“ ein sehr überschaubarer Zeitraum ist, einen also nicht sonderlich interessieren muss. Und bevor jetzt das Gejammer mit der „nächsten Generation“ los geht: Die muss und wird eh alleine klar kommen. So wie in den letzten 2 Milliarden Jahren halt auch.

      • schauen sie nochmal nach, seit wann es Menschen gibt.

    • Volle Zustimmung.

    • Raus aus den Kitas 🤬

    • Wenn Mann einen Männerberater braucht, dann hat er die Kontrolle über sein Leben vollends verloren.

      Es gibt in diesem Land mittlerweile zu viele „Spinner-Tätigkeiten“ um die Menschen in unserem Land nach staatl. Vorgaben umzuerziehen.

      Die vorübergehend (!) Regierenden sollten ihren Job machen und nicht das Volk erziehen.

    • Männerberatungen“ in Schulen und Kitas geben ! Meint der jetzt um Lehrer und Betreuer anzusprechen ?
      Oder will er tatsächlich einem 3 Jährigen seine Männlichkeit erklären ?
      Meiner Meinung nach sollte Mann den guten in dem Falle der Einflussnahme auf Kleinkinder mal dringend auf Pädophile Neigungen untersuchen lassen ! Das ist nach meinem Dafürhalten kein „Normales“ verhalten oder Ansinnen mehr mehr !

    • Nicht auszudenken, was Appollo wieder vorgeworfen werden würde, wenn sie hier von 88 Jahren zufriedener Männlichkeit berichtet hätten! Dabei kann keiner was für sein Alter.

    • Wo Männer keine Eier haben, dürfen Frauen nicht weiblich sein. Schade um unsere Gesellschaft. Deshalb sterben wir aus.
      Die Sarrazinsche Abschaffung arbeitet auf vielen Ebenen.

  • „Männerberater“ Boris von Heesen: „Müssen in Schulen und Kitas rein“
    Kann mir fast denken, was du da willst …

    • Das ist realistisch!

    • Am besten kombiniert mit Lesungen von Drag-Queens. Nach dem Motto ihr habt alle das falsche Geschlecht Jungs

    • Epstein!

    • „Männer“ wie Olivia Jones wollen sie in Kitas und Schulen!

    • Gratulation (ehrlich!), Herr von Heesen hat offenbar eine lukrative berufliche Nische entdeckt. Gender-Experten gibt es ja bitte auch schon genug. Darf ich mal wissen, was ein „zertifizierter Männerberater“ (Selbstbeschreibung) ist. „ … begleite ich meine Klienten in Lebenskrisen, die in den meisten Fällen ihre Quelle in der männlichen Sozialisation haben.“ Gibt es eigentlich auch zertifizierte Frauenberater*innen, die Frauen ihre Sozialisation abtrainieren. „beschäftige ich mich mit kritischen und progressiven Männlichkeiten“. Sollte er das nicht lieber Frau Neubauer & Co. überlassen, die Männer ja generell für eine biologisch-soziale Fehlkonstruktion halten. Ich nehme mal an, progressive Männlichkeit ist: sanft, empathisch sein, total gewalt-los, die Queer-Community lieben, keine Karriereambitionen hegen, Frauen bewundern. So stellen sich das unsere lautstarken und aggressiven matriarchalischen Feministinnen wohl vor.

  • Gut, dass wir in Deutschland keine anderen Probleme haben. *kopfschüttel*

    • Wir haben schon Probleme. Dafür muss man nur in die Frauenhäuser schauen. Deren Kapazitäten reichen seit 2015 immer weniger aus.
      -Wir haben Probleme damit, dass auch in Deutschland Frauen beschnitten werden.
      -Wir haben Probleme, dass Frauen zwangsverheiratet werden.
      -Wir haben Probleme mit Ehrenmorden an Frauen.
      -Wir haben Probleme, dass junge Frauen gezwungen werden ins Herkunftsland ihrer Eltern zu gehen, wenn sie westlich leben wollen.
      Wir brauchen keine Erziehung im Kindergarten, sondern harte Maßnahmen, wenn Männer oder auch Frauen Gewalt anwenden sowie sich auch sonst nicht an unsere Gesetze halten.

      • Warum haben WIR damit Probleme.
        Ich habe die nicht. Betrifft mich und mein Umfeld null.

        Irgend jemand hat die möglicherweise.

        Daraus leitet sich für mich keine Handlungsnotwendigkeit ab. Darum gibt es hier klar kein „wir“. Es handelt sich wiedereinmal um Probleme von kleinen und kleinst Gruppen die zum Problem der nicht betroffenen großen Mehrheit hochstilisiert werden sollten.

      • Und wer ist dafür verantwortlich? IM Erika alias Mutti. Wer unternimmt nichts dagegen? Der sensible Lars mit seinem Pinocchio -Pudel! Das soll so!

      • Ich war schon vor 50 Jahren ein Gegner der Frauenhäuser, weil ihr alleiniger Zweck war, alle Männer als Täter hinzustellen und ihnen damit Schuldkomplexe aufzunötigen, um sie besser ausbeuten zu können – der alte Trick in neuem Gewande. Nebenbei ergab das jede Menge alleinerziehende Mütter, die ohne väterliches Korrektiv ihre Söhne nach Belieben frühsexualisieren konnten, was uns dann die ganzen Abnormen beschert hat, die wir heute vorfinden – siehe oben.

        • 50 Jahre? Dann waren sie ja ganz am Anfang mit dabei? Selbst Erin Pizzey hatte als Pionierin das erste Frauenhaus im UK erst 1971 gestartet.
          Mich würde ihre Perspektive aus der Zeit der 70er Jahre interessieren.
          Und ja, es ist so, dass die Feministen dieses Thema für sich vereinnahmt haben, weil das zu der Feminismus-Ideologie passt. Gleichzeitig haben sie es als Männer-Täter/Frauen-Opfer-only dargestellt, was eine fiese und absurde Lüge ist, an die heute immer noch leider viele glauben. Die Medien und der ÖRR erhalten diese Lüge leider aufrecht.

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        • @Mathematiker – Schon in den Siebzigern wurde hier in WI auf der Straße von ‚aktiven Frauen‘ der Zeitmode gemäß Geld dafür gesammelt. Auch meine Frau spendete (der Zeitmode gemäß), was den ersten leichten Knacks in unserer eigentlich gut laufenden Ehe verursachte. Da wir grün-alternativ waren – damals noch recht harmlos – und Nachwuchs im Anmarsch war, bekam ich dann alles gut mit, auch später in Kita und Frauengruppen. Der Einfluss dieser Leute ließ die Ehe dann (der Zeitmode gemäß) von ihrer Seite aus scheitern.

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    • Dieser „Männerberater“ wird Zuspruch bei den Männern finden, die wegschauen, wenn Frauen in der Öffentlichkeit belästigt werden. Den dann sind sie nicht Mann genug.

      • Von mir bekommt dieser „Mannerberater“, was für eine Bezeichnung, irreführend wie es nur geht, keinen Zuspruch.

        Aber ich mische mich ganz bewußt nirgendwo mehr ein.
        Viel zu kritisch und potentiell gefährlich. Für mich eine lose-lose-Situation.
        Darum können sich die Leute selber kümmern, die diese Zustände herbeigeführt haben und/oder die betroffen sind.
        Ich kümmere mich nur noch meine Verwandten, Freunde und mich selbst.

    • Genau das wollte ich auch gerade schreiben! Nur noch irre…

    • Exakt. Nur noch Irre hier. 🤡🤡🤡

    • Das hier sind unsere „Mutter“-Probleme – und das meine ich ernst. Nicht nur den „Coach, auch, dass die se Typen ihr Unwesen treiben dürfen (Medien) und nun auch noch in KiGas und Schulen ihr Indotrination betreiben wollen, wobei ich fürchte,
      dass ihnen diese Türen geöffnet werden.

  • „Müssen in Schulen und Kitas rein“

    Das bewiesen sie eindrücklich als ein Überfall-Kommando ein Schulzimmer stürmten weil eine Schülerin einen blauen Schlumpf postete und sie vor der gesamten Schulklasse verhafteten. Deutschland ist ausser Rand und Band.

    • Genosse „Männerberater“ gehört in die Wüste.
      Auf keinen Fall in die Nähe von Kindern und Jugendlichen.

      • …und auf keinen Fall ins Öffentlich-Unrechtliche Fernsehen, das von der Allgemeinheit bezahlt seit vielen Jahren hemmungslos Gehirnwäsche betreibt.

    • Das Problem liegt bei den ÖR-Medien.
      Ohne diese, hätten solche Spinner keinerlei Bühne.
      Niemand würde für solche „Experten“ bezahlen.

  • Nun, es kann einem schon schwindelig werden, wenn man sieht, wer/was alles „demokratiegefährdend“ sein soll:
    # AfD (die muß auf 1!)
    # „Fossiler Terrorismus“
    # Windrad- & Solarparkleuger
    # Impfskeptiker
    # Öl- & Gasheizungen
    # Verbrennerfahrer
    # Antifeministen
    # „TERF´s“
    # Heteronormative
    # Alte weiße Männer
    # Hate speech
    # Tradiwifes
    # Antimuselmanenrassismus
    # „Rechts“

    Die Liste ist schier endlos und beinahe könnte man glauben, daß alles demokratiegefährdend ist außer Klangschalen-Meditation, Ego-Resonanz-Therapie und Achtsamkeits-Yoga.

  • Und ich dachte, der will was gegen die Alis unternehmen.
    Falsch gedacht.

    • Sie haben wirklich deutlich zu logische und „normale“ Gedanken.
      Da wird es wohl höchste Zeit, dass die Staatsmacht an ihre Tür klopft.
      Halten Sie einen schicken Bademantel bereit. Die gibt es auch in Unisex.

      🙂

      „Ehrenmorde stoppen“ – wäre auch ehrlicher. 🙂

  • Ist die Verschleierung von Frauen und Mädchen nicht der Höhepunkt des Antifeminismus?

    • In der westlichen Kultur gelten weggesperrte Frauen als benachteiligt, in anderen Kulturen gelten die gleichen Verhaltensweisen als Zeichen der Freiheit, interpretiert von ein und der selbsen Person. Wer diesen geistigen Spagat behrrscht, der kann ganz sicher geistig nicht mehr fest mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen stehen.
      Ist ein großer Teil der Gesellschaft ähnlich geistig flexibel, so kann jeglicher geistiger Spagat umgesetzt werden, denn alle Heurisiken der Vernuft, der Reflexion, des Abgleiches mit der Realität sind nicht vorhanden oder massiv unterdrückt. Die psychichen Folgen kann man täglich messen, eine Gesellschaft im Endstadium des eigenen Suizids.

    • danke.

  • Männer brauchen keine Berater.

  • Bei Moma hörte ich auf zu lesen.

  • Wenn ich so etwas lese, wird mir echt schlecht! Diese Umerziehungswut ist kaum noch zu ertragen.

  • Bei diesem Bild muß ich unweigerlich an das Epstein-Syndikat denken.

  • Wäre einfach schön, wenn den Kindern im Kindertagesstätte und Schulen beigebracht werden würde, selbstständig zu denken und Fakten und Logik anzuwenden.

    Stattdessen wird immer mehr gefordert, irgendwelche Schablonen auszufüllen, damit die Kinder auch ja in Schubladen reinpassen.

    Derzeit scheint das Motto in den Schulen zu sein:
    Bitte lebe deine Individualität aber wehe, du bist anders.

  • Es gibt also Alternativen zur „Männlichkeit“?
    Welche sollen das sein und wie verträgt sich das mit dem kommenden verpflichtenden Wehrdienst? Werfen die Soldaten dann mit rosa Wattebällchen?

  • Der gehört verhaftet. Ganz einfach.

    • Wer will den verhaften? Kollega Haftbefehl wäre eine gute Adresse.
      Lass ihn in der Kita, Problemschule ,und in der Shisha-Bar seinen Vortrag halten.
      Ohne Polizeischutz wird er sein blaues (Auge) Wunder erleben.
      Manche lernen nur durch Schmerz, vor allem Idioten.

  • Ich dachte es gibt keine Männer mehr, und Geschlecht wäre nur ein soziales Konstrukt. Was denn nun? Die Verwirrung ist verwirrt. 🤔

  • Das ist leider das, was die Gesellschaft – auch die Männer – zu 74% wollen.

    • Männer wollen einen Männerberater? Daß ich nicht lache!

      • Warum wählen Sie dann die Parteien, die so einen Unsinn politisch vertreten?

        • ‚Die Parteien‘ werden laut Umfragen hauptsächlich von den Frauen gewählt.

          7
        • „sie“, nicht „Sie“.

          6
        • Das sind keine Männer, sondern Mem …

          6
  • Wer kennt solche Leute und wer lädt sie noch ins TV ein?

  • Die sollten mal Maximilian Pütz einladen!
    🤣🤣🤣

  • Na, dafür lohnt es sich doch, den Geschichtsunterricht einzuschränken, damit genügend Schulzeit für die Arbeit am Männerbild bleibt…

  • Jemand hat hier einen Generalschlüssel.

  • Hier geht es doch um etwas ganz Anderes. Es soll wieder ein neuer nicht wert schöpfender Zweig für diejenigen aufgemacht werden, welche am regulären Arbeitsmarkt nichts finden.
    Ein bisschen Steuergeld dafür findet sich immer. Dabei interessiert es nicht, dass das Geschlecht Mann diffamiert wird.

    • Neues Geschäftsmodell für Randgruppen

  • ein Bild sagt mehr als 1000 Worte….

  • Frauen leiden und ihr schreit!
    Männer sterben und ihr schweigt!

  • Da müssen nicht unbedingt Leute rein, da müssen gewisse Leute RAUS!!

    • Richtig!

  • Im ARD-Morgenmagazin am Donnerstag forderte der „Männerberater“ Boris von Heesen die Regulierung „antifeministischer“ Social-Media-Inhalte. Zudem solle es „Männerberatungen“ in Schulen und Kitas geben. Das schlimme ist die, die das schauen, glauben es auch noch. Habe ich heute früh ein wunderschönen Kommentar von einem Ex Örr Mitarbeiter gehört: die Leute leiden dann an „Long – Tagesschau“

    • Die Long-Tagesschau-Erkrankten könnten und sollten sich einer Entgiftungskur unterziehen.

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