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20 Jahre alt

Wegen christlicher Broschüre: Finnische Ex-Ministerin Räsänen wegen Hassrede zu Geldstrafe verurteilt

Die finnische Politikerin Päivi Räsänen wurde wegen einer christlichen Broschüre, die sie vor knapp zwanzig Jahren veröffentlichte, wegen Hassrede verurteilt. Der Oberste finnische Gerichtshof entschied, dass sie eine Geldstrafe zahlen muss.

Die finnische Politikerin Päivi Räsänen wurde wegen einer christlichen Broschüre wegen Hassrede verurteilt. (IMAGO/Lehtikuva)

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Die frühere finnische Innenministerin Päivi Räsänen wurde am Mittwoch wegen einer 20 Jahre alten christlichen Broschüre wegen Hassrede verurteilt. Der Oberste finnische Gerichtshof entschied, dass sie 20 Tagessätze à 90 Euro zu zahlen hat, also insgesamt 1.800 Euro. Auch der lutherische Bischof Juhana Pohjola wurde zu einer Geldstrafe von 5.000 Euro verurteilt, weil er die Broschüre auf der Internetseite seiner Diözese veröffentlichte, wie Helsinki Times berichtete. Mit dem Urteil kommt ein vorerst fast siebenjähriger Rechtsstreit zu seinem Ende.

Drei Richter entschieden, dass Räsänen sich mit ihrer Broschüre der Hassrede gegen eine bestimmte Menschengruppe schuldig gemacht habe. Zwei entschieden dagegen. Räsänen wird vorgeworfen, dass sie Auszüge aus der Broschüre auch 2019 und 2020 auf ihren Accounts in den sozialen Medien geteilt habe. In der Broschüre geht es um eine christliche Perspektive auf praktizierte Homosexualität. Das Gericht wirft Räsänen vor, in der Broschüre Homosexualität als Entwicklungsstörung darzustellen und Heterosexualität als Normalfall.

Von zwei niedrigeren Instanzen war die Finnin zunächst freigesprochen worden. „Sie können die Bibel zitieren, aber es ist Räsänens Interpretation und Meinung über die Bibelverse, die kriminell ist“, sagte ein Anwalt bei einer Verhandlung vor dem Berufungsgericht laut der Anwaltsorganisation ADF International, die die Finnin vertritt.

Der Oberste Gerichtshof sagte, dass in diesem Fall die Religionsfreiheit nicht verletzt sei, weil es um Meinungen gehe, die lediglich in einem religiösen Gewand präsentiert würden. Es gehe also weniger um Religionsfreiheit, sondern um Meinungsfreiheit. Weiter kritisiert das Gericht, dass Räsänen die Broschüre in ihrer Funktion als Abgeordnete veröffentlichte und angab, dass sie Ärztin sei. Sie absolvierte 1984 ihr Staatsexamen in Medizin und arbeitete anschließend als Internistin. Das Gericht ist der Auffassung, dass die negativen Aussagen der Broschüre dadurch verstärkt werden könnten, dass Räsänen sich als Ärztin präsentiert.

Räsänen schrieb 2004 in ihrer Broschüre, dass es keine Kleinigkeit sei, wenn die Grundlagen der Familie verändert würden. Das betreffe nicht nur einzelne Paare, sondern die ganze Gesellschaft. „In homosexuellen Beziehungen und anderen sexuellen Anomalien“ fehle die Möglichkeit, Kinder zu bekommen. Das Wohlbefinden von Familien sei entscheidend für das Wohlbefinden einer Gesellschaft. Die sexuelle Revolution habe zu einem Niedergang der Ehe geführt.

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So schrieb sie: „Ich halte es für durchaus möglich, dass Homosexualität zunehmen kann, wenn sie gesetzlich begünstigt wird, indem sie mit der heterosexuellen Ehe gleichgestellt wird. Es ist seltsam zu behaupten, dass die umgebende Kultur keinen Einfluss auf die Verbreitung von Homosexualität habe.“ Als Beispiel verwies sie auf die römische Antike, in der Homosexualität offen praktiziert worden sei und weit verbreitet gewesen sei. Kinder könnten durch eine weit verbreitete Darstellung von Homosexualität in den Medien in ihrer Sexualität verwirrt werden, schrieb sie.

In einem anderen Fall wurde die Politikerin freigesprochen. 2019 hatte sie kritisiert, dass die Lutherische Kirche an einer Pride-Veranstaltung teilnahm. Der Oberste Gerichtshof sah in diesem Fall jedoch nicht die Kriterien für Hassrede als erfüllt an.

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42 Kommentare

  • Heterosexualität ist der Normalfall und keine Hassrede. Wenn nicht wäre die Menschheit ausgestorben. Sieben Jahre, um dann zu einem Fehlurteil zu kommen. Bravo.

    • Noch in den siebziger Jahren haben unsere Kirchen Homosexualität verurteilt.
      Eine Aussage war damals: „Der Homosexuelle beleidigt Gott“.

    • Ja, Heterosexualität ist der Normalfall.
      Meinen Glückwunsch.
      Aber, nur weil man zufällig der Norm entspricht ist man nicht automatisch der bessere Mensch.

      Der Hass beginnt auch nicht dort, wo Heterosexualität als Normalfall bezeichnet wird.

      Er beginnt bei Ausgrenzung, Delegitimierung oder gar Vernichtung.

      Ich kann das Grundproblem überhaupt nicht nachvollziehen. Was interessiert es mich, was mein Nachbar oder sonstwer freiwillig und selbstbestimmt an Sexualität mit einem ebenbürtigen Erwachsenen auslebt.

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      • Grundsätzlich haben Sie recht, aber es geht schon auch um die Frage, ob der Staat eine Lebensform als Ehe bewertet oder nicht. Und eine Verbindung, die aus sich selbst heraus potentiell nicht reproduktiv ist, kann das eigentlich nicht sein.

        • Das sehe ich ziemlich ähnlich.

          Daher halte ich auch die Trennung zwischen einer Ehe, zwischen Mann und Frau und einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft für richtig.

          Gefördert werden sollte vorrangig die Familienbildung und das Kinder bekommen.

          Dass man aber zusätzlich andere Partnerschaften, in denen Menschen für sich Verantwortung übernehmen, unterstützt und schützt, halte ich auch für sinnvoll.

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        • @Waldschrat
          Ja Hallo, das geht aber nicht, hier biologische, wissenschaftliche, gesellschaftliche, gar christliche Bedenken anzumelden. Wo kämen wir denn da hin? Alle Wege führen nach Rom, aber selbst die dekadentesten vor dem Herrn hatten keine Homoehen, nur Lustknaben.
          Wir sind fertisch mit der Welt.

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      • Mal zur Klarstellung: „Hass“ ist kein Rechtsbegriff. Wer diesen und ähnlich gelagerte Begriffe verwendet, reiht sich ein in die Menge der Wortverdreher und Manipulatoren. Außerdem: wo im Leserbeitrag oder Artikel steht, dass Hereros die „besseren Menschen“ sind?

        • Wenn den linken die Argumente ausgehen, kommen sie mit „Hass“ und „Hetze“.
          Das sind die Platzhalter für „ich will mich nicht mit deinem Gedanken auseinandersetzen“. Und „ich will nicht, dass du deine Gedanken weiter öffentlich machen darfst“.

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  • Vor 20 Jahren geschehen, Rechtsstreit seit sieben Jahren. Das heißt, die Anklage erfolgte 13 Jahre nach der beklagten Tat. Gibt es da keine Verjährungsfristen?

    • Nun, noch viel seltsamer ist, daß die vermeintliche Tat 14 Jahre vor dem Erlaß der Gesetze, die jetzt zur „Verurteilung“ geführt haben, „begangen“ wurde.

      Entweder gibt es im finnischen Strafrecht kein Rückwirkungsverbot, oder es wurde in diesem Fall „sehr flexibel“ angewandt.

    • Das finde ich auch überaus seltsam.

  • Das alles hält man im Kopf nicht mehr aus.
    Was passiert eigentlich mit Finnen, die den Islam wegen seiner homophoben „Rechtsprechung“ kritisieren?

    • Mich stört Homophobie (wenn es dann wirklich eine Phobie ist) sowohl im Islam als auch im Christentum.

      Allerdings wird der Begriff Phobie meiner Meinung nach, heutzutage zu inflationär gebraucht.

      Und, Sie haben recht mit Ihrer Frage.

      Würden sich Richter auch trauen, mohammedanische Gruppierungen wegen „Hass und Hetze“ zu verurteilen? Mir sind da bisher keine Fälle in Deutschland bekannt.

      In Finnland dürfte sich das Problem aber z.Zt. aufgrund der geringen Anzahl von Mohammedanern im Land, nicht wirklich stellen.

    • —Nach Finnland kam der Islam im 19. Jahrhundert mit dem Zuzug russischer Tataren. Heute leben in Finnland rund 40.000[1][2] Muslime (0,74 %), die meisten von ihnen Immigranten aus dem Nahen Osten oder Afrika.—

      Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Finnland

      Ist zwar Wikipedia, denke aber, aufgrund eigener Reisen nach Suomi, dass diese niedrigen Zahlen wohl stimmen dürften.

      Außerhalb Helsinkis oder seiner Vorstädte sieht man enorm selten überhaupt Ausländer. Und von denen sind dann die meisten auch noch Touristen oder Geschäftsreisende.

  • „Als Beispiel verwies sie auf die römische Antike, in der Homosexualität offen praktiziert worden sei und weit verbreitet gewesen sei.“

    Selbst in der griechischen und römischen Antike durfte das nicht auf Kosten der Familie gehen. Der Hausvater mag irgendwo seinen Lustknaben (keinen Mann!) gehabt haben, aber er war immer noch verheiratet und hat Kinder gezeugt. Der Lustknabe übrigens auch, sobald er kein Teenager mehr war. Dass Homosexualität die Familie substituiert hätte, war in der Antike undenkbar.

    • Es gibt Familien.
      Es gibt Homosexuelle.
      Manchmal mischt sich beides.
      Jeder Homosexuelle hat ja auch eine Familie.

      Die Kinderlosigkeit in unserem Land und den Verlust von familiären Werten, kann man nicht allein den Homosexuellen zuschieben.

      Deren Zahl bleibt über die Jahrzehnte prozentual immer in einem gewissen Rahmen.

      Wenn man beginnt, die Verantwortlichen für die deutsche Kinder- und Ehelosigkeit zu suchen, dann sollte man sich doch eher an die große Mehrheit der Heterosexuellen halten.

      • Sie haben vollkommen recht; aber ich schreibe die familienpolitische Misere in unserem Land auch nicht der Homosexualität zu. Ich habe lediglich eine Aussage der Dame aufgegriffen, von der ich glaube, dass sie ein Zerrbild ist; und ich bin allerdings auch der Meinung, dass eine homosexuelle Verbindung keine Ehe sein kann, siehe Antwort zu Ihrem anderen Kommentar.

        • Ja, da sind wir Meinungsmäßig nicht allzu weit voneinander entfernt.

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      • … oder an den ach so sozialen Staat, der seinen Bürgern eine so enorme Abgabenlast aufbürdet, dass sie sich Kinder gar nicht mehr leisten können.
        Und natürlich an die linksversiffte Kultur, die weißen Nachwuchs am liebsten verbieten würde.

        • In diesen Punkten widerspreche ich Ihnen nicht.

          Es ist aber zusätzlich auch ein ganz starker Zeitgeist der gegen Kinder spricht – zumindest in Deutschland.

          In den USA gibt es ja noch Religionsgemeinschaften und Gruppierungen für die Kinderreichtum ein Segen ist.

          Etwas vergleichbares gibt es hier, auch in konservativen oder alternativen (meine nicht die Partei) Kreisen wohl eher nicht.

          Die einzigen hier sind die kulturfremden Mohammedaner. Aber selbst deren Geburtenrate lässt hier schnell nach.

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  • Nulla poena sine lege!
    Wie kann es sein, daß jemand für eine „Tat“ verurteilt wird, die zum Zeitpunkt der „Begehung“ NICHT unter Strafe stand? Anders ausgedrückt: wie sollte Frau Räsänen 2004 schon wissen, daß es 2026 so bekloppte „Straftatbestände“ wie „Haßrede“ geben wird, deretwegen sie angeklagt und verurteilt werden wird?

  • Die spinnen, die Finnen

  • Homosexualität gibt es bei Menschen und auch im Tierreich.
    Womöglich ist sie evolutionstechnisch bedingt, um bestimmte Gruppen nicht übermäßig wachsen zu lassen.

    Für mich gibt es auch keinen Zweifel daran, dass Gott die Menschen liebt, die er geschaffen hat.

    Es ist ja fast immer der gleiche Anteil in der Population, der gleichgeschlechtlich liebt.

    Die Schöpfung wird sich etwas dabei gedacht haben.

    Abgesehen davon:

    Was zwei Erwachsene selbstbestimmt miteinander tun, geht überhaupt niemanden etwas an. Niemanden.

    Und dieses ewige moralische aburteilen………… „wer ohne Sünd sei, werfe den ersten Stein“………

    Kinder- und Jugendschutz sind dann noch einmal ein anderes Thema.

    Allerdings kenne ich niemanden, der durch einen „normal“ alltäglichen Umgang mit Homosexuellen selber zum Homosexuellen wurde. Das ist doch Popanz.

    Vor Jahren hatte ein Kumpel ein schwules Wellensittichpärchen (kein Witz). Niemand in seiner Familie ist homosexuell.

    • „Was zwei Erwachsene selbstbestimmt miteinander tun, geht überhaupt niemanden etwas an. Niemanden.“

      Stimmt! – und deshalb möge man mich auch nicht permanent damit belästigen!!
      Der Homohype nervt mich bis zum Anschlag.

      • Kann ich alles verstehen.

        Allerdings möchte ich auch deutlich machen, dass dieser ganze „Homohype“ eine Instrumentalisierung vieler, wenn nicht sogar der meisten Homosexuellen, darstellt.

        Das ist von den „Betroffenen“ meist nicht gewünscht. Sie wollen einfach in Ruhe leben.

        Es ist der Missbrauch einer Minderheit, um uns alle zu spalten und gegeneinander aufzubringen.

        Um letzteres geht es ständig.

        Das sehen wir ja auch aktuell wieder, wie jetzt massivst Frauen gegen Männer aufgehetzt werden.

        Es gibt Kräfte, die wollen unsere Gesellschaft permanent unter Strom halten, vermutlich um von dem abzulenken, was sie eigentlich mit uns vorhaben.

  • Angeblich leben in Finnland die glücklichsten Menschen.

    • Dafür gibt es auch viele gute Gründe.
      Mit diesem Gerichtsurteil dürfte das am allerwenigsten zu tun haben.
      Fahren Sie mal nach Finnland!
      Lohnt sich.
      Tiefenentspannung pur.

  • Vor Gott hat jedermann das Recht, über alles und jeden seine eigene Meinung zu haben und diese auch kundzutun. Only God can judge me!

  • Sorry , aber die Ablehnung von Homosexualität aus welchen Gründen auch immer ist nicht „kriminell“ (sondern war die letzten 1000 Jahre weitestgehend der normalzustand) , das muss schlicht erlaubt sein , genauso wie christliche Dogmatiker, Kreationismus, Abtreibungs Gegner abzulehnen etc….

  • Islam und Hotzo dürfen aber…

  • „Das Gericht wirft Räsänen vor, in der Broschüre Homosexualität als Entwicklungsstörung darzustellen und Heterosexualität als Normalfall.“

    Die scheinen in Finnland ja „lustige“ Richter zu haben, denen es offenbar in ihrem Leben noch nicht aufgefallen ist, dass die Heterosexualität der WEIT ÜBERWIEGENDE Normalfall – auch – in der finnischen Gesellschaft ist.

    Im Übrigen dürfte es auch in Finnland unter die Meinungsfreiheit fallen, Homosexualität als Entwicklungsstörung zu bezeichnen und zu betrachten, ungeachtet evtl. davon abweichenden biologisch-psychologischen Hintergründen. Die wahren Gründe entsprechender Prägung dürften auch bis heute nicht abschließend – hieb- und stichfest – geklärt sein.

    Fazit: Es ist der helle Wahnsinn, was in Sachen „Meinungsfreiheit“ hier in Europa vonstatten geht.

  • Mit solchen Richtern ist ein Rechtsstaat schlicht nicht mehr möglich.
    Die gehören nicht nur aus dem Justizdienst entfernt.

    • Ich halte dieses Urteil, vor allem auch nach so extrem langer Zeit, aber auch in der Sache für nicht richtig. Übertrieben.

      Aber, aus Sicht der Richter und dem Rahmen in dem sie entscheiden dürfen, kann das natürlich auch verstanden werden.

      Da gleich Richter entfernen zu wollen, weil sie meinen, sie müssten sich hier schützend vor eine Minderheit stellen, geht an wirklich rechsstaatlichem Verständnis auch vorbei.

      • Niemand schützt Minderheiten indem er die Meinungsfreiheit einschränkt.
        Soviel auch zu Ihrem Verständnis eines Rechtsstaates.

  • Es ist der Versuch einer Auslöschung des Christentums in Europa. Bösartig gottlose, sterbliche Figuren spielen selbst Gott und laben sich an ihrem Sadismus, Menschen zu quälen die in Wahrheit und Wirklichkeit leben und dämonische Agenden und Ideologien ablehnen.

  • der Linkswokismus verseucht alle westlichen Gesellschaften. Aber die Menschen wollen es ja so.

  • Homosexualität ist für mich auch nicht „normal“!
    Normal ist jedoch der Respekt diesen Menschen und anderen Menschen gegenüber.
    Wir hatten früher Schwule in unserer Clique. Kein Problem, waren tolle Menschen.
    Die Kirche sollte sich mehr um ihre eigenen Pädophilen kümmern.

  • Die sogenannten Kirchen wieder an vorderster Front mit dabei. Pfui Deibel!

  • Klar doch. Homosexualität ist vollkommen normal.
    Dadurch pflanzt sich die Menschheit fort.
    Und dann nölen die neidische Heteros rum.
    Unglaublich. Da muss es Gefängnis geben.

  • Gehe ich recht in der Annahme, dass die finnischen Richter ihre juristische Ausbildung an linksrotgrün verstrahlten Unis in Deutschland genossen haben?

    • Das ist nicht zwingend nötig. Linksverstrahlung gibt es mittlerweile überall in der westlichen Welt.

  • Wenn Geisteskranke regieren und richten, kommt auch genau so etwas dabei heraus !

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