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Vereinte Nationen

Tag gegen Islamfeindlichkeit: Baerbock fordert ein strengeres Vorgehen gegen „Diskriminierung von Muslimen“

Annalena Baerbock fordert anlässlich des Tags gegen Islamfeindlichkeit ein strengeres Vorgehen gegen „Diskriminierung von Muslimen“. Die Verbreitung von Falschinformationen müsse begrenzt werden.

Annalena Baerbock fordert die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen auf, stärker gegen vermeintliche Islamfeindlichkeit vorzugehen. (IMAGO/Avalon.red)

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Annalena Baerbock äußerte sich zum Tag gegen Islamfeindlichkeit vor den Vereinten Nationen. Beim Vorgehen gegen Islamfeindlichkeit gehe es nicht nur darum, eine Religionsgemeinschaft zu verteidigen, sondern „unsere gemeinsame Menschlichkeit“. Denn Hass bleibe nie bei einer Gruppe stehen.

Man müsse zusammenarbeiten, um die Verbreitung von Falschinformationen zu verhindern und sich sich Islamfeindlichkeit entgegenstellen, wo man sie sehe. Es brauche gesetzlichen Schutz gegen „religiösen Hass und Diskriminierung von Muslimen“. Ob Sexismus, Rassismus, Homophobie oder „jede andere Form von Hass“, immer gehe es um Entmenschlichung.

Ihre Rede begann Baerbock mit den Worten „Assala maleikum und Ramadan mubarak an alle, die [den Fastenmonat, Anm. d. Red.] einhalten.“ Der Tag falle in eine Zeit der Reflexion für Milliarden Menschen weltweit, weil Muslime Ramadan feiern und Christen die Fastenzeit begehen. Auch wenn beide Traditionen sich in ihren Praktiken unterscheiden, würden sie an die gemeinsamen Werte erinnern: „Demut, Mitleid, Selbstbeherrschung und Respekt für andere.“

Die Werte würden sich auch in der Arbeit der Vereinten Nationen und der Generalversammlung widerspiegeln. Doch die vertretenen Ideale spiegelten sich nicht immer im Lebensalltag der Menschen wider. „Auf der ganzen Welt sehen sich Muslime weiterhin Diskriminierung, Feindseligkeit und sogar Gewalt wegen ihres Glaubens ausgesetzt.“ Manchmal zeige sich das durch Misstrauen, das sich an einem fremden Namen zeige, an der Art der Kleidung oder daran, wie gebetet werde. „Das muss sich ändern“, forderte Baerbock.

Politische Narrative würden Misstrauen säen, im Internet würde dieses verstärkt werden. In dem Zusammenhang sprach sie sich für ein stärkeres Vorgehen gegen Desinformation aus und begrüßte die Einrichtung eines geplanten Panels für Künstliche Intelligenz seitens der Generalversammlung. Räume im Internet dürften nicht zum Austausch von Hass dienen. Sie forderte die Regierungen der Staaten auf, gegen „schädliche Stereotype“ vorzugehen.

Lesen Sie auch:

Der Islam dürfe nicht dazu missbraucht werden, gegen die Menschenrechte zu verstoßen, die die gleiche Würde von Männern und Frauen vorsehen. Die Taliban, Boko Haram und der „Islamische Staat“ würden den Islam missbrauchen, um Gewalt auszuüben. Solche Vorgehensweisen würden sowohl gegen die Menschenrechte verstoßen als auch „gegen die Lehren des Islams selbst“.

In Berlin fand am Sonntag der erste landesweite „Tag gegen Islamfeindlichkeit“ statt. Der Senat begründete dies mit „zahlreichen Übergriffen“ auf Muslime und verweist auf eine Studie der Organisation CLAIM, laut der 2024 insgesamt 644 antimuslimische Vorfälle gemeldet wurden. Gegenüber dem Vorjahr sei das ein Anstieg um 68 Prozent. Die Zahlen für 2023 basieren jedoch lediglich auf den Meldungen von drei Beratungsstellen (mehr dazu hier). Cansel Kızıltepe, Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, sagte in einer Pressemitteilung am Freitag, antimuslimischer Rassismus sei „für viele Menschen in Berlin eine bittere Realität“ (mehr dazu hier).

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124 Kommentare

  • Irgendwann muss diese Person vor Gericht gestellt werden.

    105
    • Das Bundesverdienstkreuz wird sie wohl bekommen.

    • Ich vermute sie würde dabei klatschen.

    • In China ist die Person unter dem Namen „Dum Ding“ bekannt.

    • Je eher desto besser.

      Ich hätte sie ja gern als Bauchtänzerin verkauft, aber niemand wollte sie – nichtmal geschenkt.

    • Ich fordere LEBENSLANG für Baerbock…;-))

    • Kann ihr Flugzeug nicht mal abstürzen…

      • da müssen sie sich an den Mossad wenden der erledigt solche Aufträge geräuschlos.

  • War dieses Jahr schon der Tag gegen Christenfeindlichkeit (das Christentum ist die weltweit am meisten verfolgte Religion) oder kommt der noch? Habe noch nichts dazu gelesen…..

    • Leider sind doch die Kirchen ebenfalls auf der Seite des Islams. Die wahren Christen sind bereits ausgetreten.

      • Ja, Mohammed und Jesus seien wohl gleich, erzählen uns die Kirchenfürsten von Antichrists Gnaden.

        • Man hat gelegentlich den Eindruck, die Apokalypse sei keine Prophetie ferner Zeiten, sondern tagesaktuelle Berichterstattung.

          4
        • Nur gut, dass ich seit meinem Beginn als Karatĕka vor 50 Jahren nur dem Buddhismus nahegekommen bin, aber ansonsten den 3 Büchern weit ferngeblieben bin.

          0
    • Mir ist auch nicht bekannt, dass Moscheen geschützt werden müssen, so wie Synagogen, die ja einer Festung gleichen. Aber nur hier. In Budapest nicht. Und das Kirchen verschandelt werden ist dieser Dame auch egal.

      • Es ist wunderbar, in Budapest im Viertel um die Große Synagoge und dem Ruinenviertel unterwegs zu sein.

        Und es ist herrlich, nirgendwo dort die Schwarzvermummten zu sehen.

    • Tage der Christenfeindlichkeit sind nur 365 im Jahr…

  • Sie ist installiert. Ein Young global Leader im Sinne von WEF, Migrationspakt von Marrakesch etc etc. Deshalb auch diese steile „Karriere“…In GB wird genauso geredet….ein großer Plan….

    • Es muss eben jemand sein, der auch vom Islam nicht die geringste Ahnung hat:

      „Demut, Mitleid, Selbstbeherrschung und Respekt für andere.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) beschreibt die Werte des Islams am 17.03.2026

      „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf!“ – Sure 9:5

      „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören … bis sie kleinlaut Tribut entrichten.“ – Sure 9:29

      „Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden.“ – Sure 5:3

      Und so weiter, und so weiter, und so weiter…

      • —Es muss eben jemand sein, der auch vom Islam nicht die geringste Ahnung hat:—

        Man kann auch direkt aus der Hölle finanziert werden.

    • Sie MUSS installiert sein.
      Anders kann doch eine derart dumme Person nie in eine solche Position gelangen.

      • Fett und hohle Köpfe schwimmen immer oben

  • Warum ist sie ohne Kopftuch aufgetreten? Das hatte sich geschickt und Verbundenheit gezeigt.

  • „Im vergangenen Jahr (2024) hat es 788 sogenannte Gruppenvergewaltigungen gegeben. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/1054) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (21/869) mit (…).
    Auf die Frage nach den häufigsten in der Polizeilichen Kriminalstatistik registrierten Staatsangehörigkeiten nennt die Bundesregierung für 2024 Deutschland, Syrien, Afghanistan, Irak und Türkei.“
    Desinformation, vermutlich.

    • Die Bundesregierung will damit nur „unsere Demokratie“ delegitimieren…

    • wobei die zahlen für deutschland vermutlich die bereits „integrierten“ inkludieren.

  • Ich fühle mich als deutscher von dieser Politik diskriminiert!

    • Frau Baerbock und auch der Islam können mich mal kreuzweise….
      Die Verleugnung der Realitäten durch diese indoktrinierten und installierten Pseudo-Politiker kennt keine Grenzen mehr.

      Sollen sie noch mehr abstrruses Gefasel in derÖffentlichkeit absondern; dann kann wirklich jeder erkennen, welche Menschenfeinde diese Leute sind.

  • Umgekehrt wird ein Schuh draus, wie man weltweit beobachten kann,

  • Ist diese Forderung vom Völkerrecht gedeckt?

  • Wann ist eigentlich der Tag gegen Christenfeindlichkeit?

    • Und wann einen Tag für diese Opfer?
      https://www.emma.de/artikel/der-vater-der-nicht-schweigt-342331
      „EIN VATER, DER NICHT SCHWEIGT

      Vor drei Jahren wurde Ann-Marie Kyrath von einem palästinensischen Asylbewerber in einem Zug bei Brokstedt getötet. Ihr Vater, Michael Kyrath, ist zur Stimme der Hinterbliebenen von Attentats-Opfern geworden. Denn die sollen schweigen. Selbst Trauermärsche werden boykottiert. Was Michael Kyrath zu sagen hat.“

    • Im fortschrittlichen Westen jeden Tag.

    • hahaaa…..

      NIE. 😉

  • Ich würde mal das Gegenteil fordern.

    • Besonders verheerend finde ich Diskriminierung von angepassten Muslimen durch die Deutschland-Verächter und Integrationsverweigerer.
      Und da wird aus falsch verstandener Toleranz weggesehen. Wir machen alles immer schlimmer, weil wir uns einfach nicht ehrlich machen.

      • Das wird ein homeopatischer Anteil sein. Plus; die distanzieren sich auch heute nicht von ihren Sinnesbrüdern. Deswegen; Massenabschiebungen. Sofort und legal.

  • Baerbock fordert… Hier hab ich aufgehört zu lesen.

    • Annalena Baerbock fordert anlässlich des Tags gegen Islamfeindlichkeit ein strengeres Vorgehen gegen „Diskriminierung von Muslimen“. Die Verbreitung von Falschinformationen müsse begrenzt werden. – Man muss nicht vom Völkerrecht kommen und wissen, dass es in den UN sehr viele islamisch geprägte Staaten gibt, um zu erkennen, dass „Diskriminierung“ und „Falschinformationen“ völlig inhaltsleere Schlüsselwörter darstellen. Muslimfeindlich ist man Rechtsextremismus-usw.-Studien zufolge hierzulande schon, wenn man bejaht, sich „durch die vielen Muslime manchmal wie ein Fremder im eigenen Land“ zu fühlen, bzw. zur Ansicht tendiert: „Es gibt zu viele Muslime in Deutschland“. Man sollte eher, wie Naika Foroutan im Focus, überzeugt sein: Deutschland „sieht anders aus, es hat sich verjüngt, es spricht anders, es isst anders, es betet anders als zuvor. Aber man vergisst: Dieses Land gehört an sich niemandem.“

  • Ist sie schon konvertiert?
    Die einzigen die verfolgt werden sind Christen und Juden!

    • „Ungläubige“ im Allgemeinen.

  • Nun, wäre Annalena Burattina doch nur „Die Stumme von Portici“ …

    1) „Diskriminierung von Muslimen“ – Lat discrimen, -inis, n.: Grenze, Unterschied, Unterscheidungs(-vermögen). – Wer Muselmanen von anderen unterscheidet „diskriminiert“ sie damit bereits – aber, woher sollte Annalena Stolida das nur wissen …?

    2) „Der Islam dürfe nicht dazu missbraucht werden, gegen die Menschenrechte zu verstoßen, die die gleiche Würde von Männern und Frauen vorsehen. Die Taliban, Boko Haram und der „Islamische Staat“ würden den Islam missbrauchen, um Gewalt auszuüben. Solche Vorgehensweisen würden sowohl gegen die Menschenrechte verstoßen als auch „gegen die Lehren des Islams selbst“. – Das ist in zweierlei Hinsicht bemerkenswert. Zum einen werden sich die Muselmanen dafür sicher bedanken, daß ihnen Annalena Legasthena endlich einmal so richtig ihren „Glauben“ erklärt – das hat bisher noch keiner geschafft. Zum anderen offenbart es natürlich den Umstand, daß Annlena Dyslexa nie den Koran und/oder die „Kairoer Erklärung“ über die „Menschenrechte“ im Islam gelesen hat – also, woher sollte Annalena Theologa so etwas auch wissen …?

    3) Der gesammelte Unsinn, den Annalena Oligophrena bisher zur Fremdscham ihrer Zuhörerschaft schon abgesondert hat, böte sicher genügend Stoff für eine nette Opera-buffa mit dem Titel „Die Dumme von Pattensen“ …

    • Sie begreift auch nicht, -wie so viele andere- dass man die Moslems nicht wegen ihres Glaubens, sondern wegen ihres Verhaltens ablehnt.

      • Der Grund für ihr Verhalten ist aber deren Glaube.

      • Ich lehne sie auch wegen ihres Glaubens ab.

      • Nun, cara Oliva, ich weiß nicht so recht …

        Sie differenzieren zwischen dem Islam als „Glaube“ (falls es denn einer wäre) und dem Verhalten von Muselmanen – das kann man tun, obzwar ich bezweifle, daß dies zielführend wäre, weil diese Differenzierung ja unterstellt, die Mehrheit (oder eine signifikante Minderheit) von Muselmanen wüßte über den eigenen „Glauben“ nicht (hinreichend) bescheid. Ich hingegen bezweifle nicht, daß ein Großteil der Muselmanen den Islam richtig versteht, und ihr Handeln den Maßstäben des Korans und der Hadithen entspricht. – Und auch die Muselmanen sehen das ebenso, weil sie den von europäischen Gutmenschen so geliebten „gemäßigten Muslimen“ die Zugehörigkeit zum Islam absprechen.

  • Aber keinen Gedenktag für diese Opfer! Im Gegenteil.

    „EIN VATER, DER NICHT SCHWEIGT

    Vor drei Jahren wurde Ann-Marie Kyrath von einem palästinensischen Asylbewerber in einem Zug bei Brokstedt getötet. Ihr Vater, Michael Kyrath, ist zur Stimme der Hinterbliebenen von Attentats-Opfern geworden. Denn die sollen schweigen. Selbst Trauermärsche werden boykottiert. Was Michael Kyrath zu sagen hat.“

    https://www.emma.de/artikel/der-vater-der-nicht-schweigt-342331

  • Ich dachte sie würde gegen eine Diskriminierung von Sprachstörungen vorgehen.

  • Ui, jetzt hat sie auch noch Islamwissenschaft studiert.

  • Kennt die jemand?

  • Ich sehe die Dame als nächste BP.

    • Das werden unterhaltsame Reden mit göttlich lustigen Wortkreationen

    • Malen Sie doch bitte nicht den Teufel an die Wand.

      Apropo Teufel…………….. da schließt sich der Kreis………

  • Tut schon weh beim Hingucken.

  • Hach, würde sie sich doch mal mit der gleichen Verve für verfolgte oder ermordet Christen einsetzen…

  • Sie wirkt wie eine Missionarin auf dem Foto. Ein Bild sagt oft mehr als 1000 Worte.

  • Ich KANN ES NICHT MEHR HÖREN!

  • Steht die Frau unter Drogen?

    • Zu oft auf dem Trampolin gesprungen.

    • Nein, ihr Konto ist mit Qatari Dollars prall gefüllt.
      Ach, ja, und natürlich mit unserem Steuergeld…..

    • Nein,von Natur aus blöd.

  • 3m Feldweg.

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