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Neues Sparprogramm: Warum neben VW auch Bosch noch viel mehr Stellen kürzt als erwartet

Bosch hat eine Vereinbarung mit dem Betriebsrat getroffen um 22.000 Arbeitsplätze in Deutschland abzubauen – vielmehr als bisher geplant. Die Krise in der Automobilindustrie zwingt immer mehr Konzerne zu umfangreichen Einsparungen.

Bosch ist eine der präsentesten Marken in Baden-Württemberg: Hier das Logo an einem Parkhaus bei Stuttgart über der Autobahn. (IMAGO/Ardan Fuessmann)

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Die Jobkrise in der deutschen Industrie nimmt immer gravierendere Ausmaße an. Große Konzerne revidieren ihre Sparprogramme – und kürzen noch mehr Stellen als ursprünglich geplant. Zuletzt war deswegen vor allem Volkswagen in die Schlagzeilen geraten. Statt der zunächst angekündigten 35.000 Stellen plant der Wolfsburger Autobauer inzwischen, rund 50.000 Arbeitsplätze in Deutschland zu streichen (Apollo News berichtete).

Nun hat auch Bosch bekanntgegeben, dass deutlich mehr Arbeitsplätze wegfallen werden. Der Technologiekonzern mit Hauptsitz in Gerlingen bei Stuttgart hat kürzlich seine Verhandlungen mit dem Betriebsrat abgeschlossen. Das Ergebnis fällt ernüchternd aus: In der Zuliefersparte, die unter dem Namen Bosch Mobility firmiert, sollen in den kommenden Jahren bundesweit rund 22.000 Stellen wegfallen. Der Unternehmensbereich steht für mehr als 60 Prozent des Gesamtumsatzes des Konzerns.

Im September 2025 hatte der Technologiekonzern noch angekündigt, dass in der Mobility-Sparte etwa 13.000 Arbeitsplätze deutschlandweit abgebaut werden sollen (Apollo News berichtete). Anfang 2024 war sogar lediglich von einem Abbaubedarf von rund 9.000 Stellen die Rede.

Dass nun deutlich mehr Personal wegfallen soll, wiegt besonders schwer, denn bereits in den vergangenen Jahren hatte Bosch wiederholt Stellen gestrichen. 2025 baute der Konzern nach Angaben von Vorstandschef Stefan Hartung rund 6.000 Arbeitsplätze ab. Im Jahr 2024 wurden in der Bundesrepublik bereits etwa 4.500 Stellen gestrichen.

Um die jüngst beschlossenen Personalkürzungen umzusetzen, will der Konzern in erster Linie auf freiwillige Instrumente wie Abfindungsprogramme, Altersteilzeit und Vorruhestandsregelungen setzen. Auf diese Weise soll der Stellenabbau möglichst sozialverträglich gestaltet werden.

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Allerdings gilt das nur eingeschränkt: Sollten die festgelegten Ziele beim Personalabbau nicht erreicht werden, könnten nach Angaben von Frank Sell, dem Betriebsratschef der Zuliefersparte, im äußersten Fall auch betriebsbedingte Kündigungen in Betracht gezogen werden. Bis zum Jahr 2027 gilt in diesem Geschäftsbereich jedoch eine Beschäftigungssicherung. Erst danach wären theoretisch Entlassungen möglich.

Entsprechende Vereinbarungen zum Stellenabbau wurden laut dem Konzern gemeinsam mit dem Betriebsrat inzwischen an allen betroffenen Standorten getroffen – mit Ausnahme von Bosch Digital in Stuttgart-Feuerbach. Medienberichten zufolge werden von den Personalkürzungen neben dem Stuttgarter Standort vor allem die Fertigungsstätten in Baden-Württemberg, darunter Waiblingen, Schwieberdingen sowie Bühl/Bühlertal, und zudem Homburg im Saarland betroffen sein. Die Vereinbarungen haben unterschiedliche Laufzeiten und reichen von 2029 bis 2032.

Die Stellenkürzungen sind Teil eines umfassenden Sparprogramms, das Bosch derzeit vorantreibt. Dieses sieht vor, die jährlichen Kosten ab dem Jahr 2030 um insgesamt 2,5 Milliarden Euro zu senken. Bereits in den kommenden Jahren will man diesem Ziel schrittweise näher kommen und sukzessive mehr Mittel einsparen.

Auch wenn der Sparkurs das Unternehmen langfristig effizienter und profitabler machen soll, verursacht er zunächst erhebliche Kosten. Allein im vergangenen Jahr musste Bosch Rückstellungen in Höhe von 2,7 Milliarden Euro bilden – vor allem für Sozialpläne und Abfindungen. Diese Belastungen spiegelten sich auch deutlich in den Geschäftszahlen wider: Der Gewinn brach im Jahr 2025 um fast die Hälfte ein (Apollo News berichtete).

Einer der Hauptgründe für die wirtschaftlichen Verwerfungen bei Bosch, die den Gewinn einbrechen lassen und zudem derart umfangreiche Personalkürzungen erforderlich machen, ist die Krise der heimischen Automobilindustrie. Konkret geht es darum, dass deutsche Autobauer wie Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW beim Hochlauf der Elektromobilität mit erheblichen Problemen zu kämpfen haben. Auf dem Weltmarkt sind sie mit ihren Elektroautos derzeit kaum konkurrenzfähig.

Hersteller – insbesondere aus China – gewinnen zunehmend Marktanteile und dominieren das Segment, nicht zuletzt aufgrund günstiger Rahmenbedingungen in der Volksrepublik. Während in China Energiepreise, Arbeitskosten sowie bürokratische Belastungen, Steuern und Abgaben vergleichsweise niedrig sind, stellt sich die Situation in der Bundesrepublik Deutschland genau gegenteilig dar. Die betrieblichen Kosten sind hier deutlich höher.

Darüber hinaus profitieren chinesische Hersteller von umfassender staatlicher Unterstützung – von Subventionen bis hin zum erleichterten Zugang zu kritischen Rohstoffen und Materialien, die für die Produktion von Elektrofahrzeugen unverzichtbar sind. In der Folge sind chinesische Autobauer in der Lage, Elektrofahrzeuge zu besseren Konditionen und häufig auch in hoher Qualität auf dem Weltmarkt anzubieten.

In der Folge der politischen Schwerpunktsetzung setzen deutsche Hersteller letztlich weniger Fahrzeuge ab, wodurch massive Gewinn- und Umsatzeinbußen entstehen. Diese wirtschaftlichen Probleme schlagen auch auf die Zulieferindustrie durch. Aufgrund der finanziellen Schwierigkeiten vergeben heimische Autobauer weniger Aufträge und Bestellungen an ihre Zulieferer. Zu den prominenten Leidtragenden zählen Konzerne wie ZF Friedrichshafen, Continental und eben auch Bosch.

Der springende Punkt: Ihre Vermarktungsstrategie können deutsche Autobauer nicht einfach ändern. Die rigiden EU-Flottengrenzwerte verpflichten sie – im Namen des Klimaschutzes – dazu, immer mehr Elektroautos zu verkaufen, während der Anteil von Verbrennermodellen im Produktportfolio Schritt für Schritt reduziert werden muss.

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52 Kommentare

  • Der Fall Bosch zeigt, dass das Narrativ von den gierigen Kapitalisten, die ihren Profit in der Krise maximieren wollen (gerne hervorgebracht von der Linken und den Gewerkschaften), nicht greift.
    Bosch ist nämlich eine gemeinnützige Stiftung (mit den Gewinnen werden u.a. Krankenhäuser finanziert).

    Die CDU hat in Zusammenarbeit mit der SPD und den Grünen den Wohlstand unseres Landes zerstört, das wird immer klarer.

    • Sie haben die Zusammenarbeit mit der IG-Metall und anderen Gewerkschaften vergessen. Und dann kommt noch Verdi an und haut ne Schippe oben drauf.

      • Gewerkschafter arbeiten nur in die eigene Tasche, die Bevölkerung ist ihnen wurscht, siehe VERDI

    • Absolut zutreffend. Die Schuldigen sind bekannt, aber NICHT ERKANNT (von den vielen Schlafschafen), was am aktuellen Wahlergebnis in BW sehr exemplarisch sichtbar wird.

      Schuldig aus deren Sicht ist die AfD bzw. wahlweise Putin, Trump oder die Mullahs,,,

    • Es gibt zwar eine Bosch-Stiftung als Steuersparmodell mit sozialem Anstrich, die hat aber rechtlich nichts mit dem Bosch-Konzern, der ein reines Wirtschaftsunternehmen ist, zu tun. Vorgebliche Ziele der Stiftung, die natürlich auch politisch lobbyiert sind u. a. „Klimaschutz“, Förderung einer „fairen“ Migration, Demokratie und Frieden.

    • Der Auftrag kam von den Altparteienwählern. Das Volk hat demokratisch entschieden. Die Politiker sind nur die ausführenden Handlanger dieser zerstörerischen Bevölkerung.

    • Sie haben das Prinzip der „Stiftung“ nicht verstanden. Mit „gemeinnützig“ im Sinne einer höchst naiven Begriffsdefinition hat das nämlich mal so gar nichts zu tun. „Erfunden“ wurde die Stiftung als der amerikanische Staat zu Beginn des letzten Jahrhunderts zum ersten Mal eine Einkommenssteuer „erfunden“ hat. Die wollten die Reichen natürlich nicht zahlen (was sie auch locker hätten verhindern können). Damit der Staat nun überhaupt an mehr Kohle kommen konnte wurden die „Stiftungen“ erfunden die echte Reiche (also nicht nur „Wohlhabende“) faktisch Steuerfrei stellen. Und das man damit auch noch Imagepflege bei den Deppen (vulgo Normalbevölkerung) betreiben kann war ein nicht geplanter aber durchaus angenehmer Nebeneffekt.

  • Schickt eigentlich China den Grünen und der BR Präsentkörbe dafür, dass die Industrie hier mit überteuerter Energie, überbordenden Bürokratie usw. regelrecht rausgeekelt wird?

    • Ich denke, für China ist ein wirtschaftlich starkes Deutschland ein attraktiverer Handelspartner.

      • Vielleicht, aber nicht wenn grünes Schrumpfen die Staatsaufgbe ist, warum verlassen dann so viele Firmen Dland? Es werden maßgeblich die hohen Energiepreise, die überbordende Bürokratie angegeben.

      • Nicht nur für China auch auch für Russland,USA ist ein starkes Deutschland von Interesse.

  • Auch opportunistische CEOs der Konzerne schlagen irgendwann in der Realität auf. Sie hätten wissen müssen, daß schon die Ampel uns geschadet hat. Sie hätten den Niedergang voraussehen MÜSSEN. Aber sie wollten Subventionen, Vorteile und Macht. Aber die Realität holt uns alle ein. Man kann den aufkommenden linksgrünen Totalitarismus schönreden. Aber die große Mehrheit wird darunter leiden. So wie es überall in solchen Systemen war und ist.

  • Man kann sich hier die Finger blutig schreiben, aber es nützt alles nichts. In BaWü hat das Volk gezeigt was es will, die Möglichkeit ein kaputtes politisches System zu erneuern wurde nicht genutzt. So geht es nun weiter in rasanter Fahrt bergab und die zu entlassenden Leute von Bosch sind nur der Anfang von vielen.

    • „Das Volk“ ist ja nicht mal in der Lage zu erkennen, dass es sich mit den jährlichen Streik-Inszenierungen zur Erreichung von überhöhten Lohnforderungen langfristig das eigene Grab schaufelt.

  • Selbst Schuld.
    Baut eben auf Verbrenner UND eAutos. Oder weiter nur Verbrenner.
    Und wehrt euch gegen die Klimapolitik von EU und Bundesregierung.
    Ich würde sofort mit einsteigen.
    Zur Erinnerung, die letzte Klimasteuer-Erhöhung hat uns schon knapp an die 2,-€
    Grenze für Benzin gebracht. Und hat auch wieder alles andere verteuert.
    Was Steuern auf Luft, Gas, Strom, Benzin und Öl so an sich haben.

  • Werkbank steht doch in Asien. Dort herrscht anderes Klima.

  • Neues Sparprogramm: Warum neben VW auch Bosch noch viel mehr Stellen kürzt als erwartet !!??
    Warum beschönigt man die Wirtschaftlich zwingend erforderlichen Maßnahmen der Betriebe um der politisch gewollte Deindustrialisierung in Deutschland zu überleben eigentlich immer noch als Sparprogram ? Es sind ganz normal kaufmännische Entscheidungen ! Die massive Veränderungen der Rahmenbedingungen berücksichtigen !
    Das sind auch keine echten Sparprogramme sondern Arbeitsplatz und Standortverlagerungen die am Ende erstmal viel Geld verschlingen und nur Langfristig das überleben der Betriebe als solche sichert !. Weder Bosch noch VW oder all die anderen Firmen haben wirklich vor weniger zu produzieren !
    Um die Unternehmen überhaupt wirtschaftlich am Leben zu halten sind Verlagerungen eben Zwingend notwendig .

  • Warum so ängstlich?

    Diese 22’000 Arbeitslosen tragen dazu bei das Deutsche Klimaziele erreicht werden wen sie Zweifel haben fragen sie den Co2 Prophet Lesch in seinem eigenen Kosmos.

  • Wie der italienische Schriftsteller Primo Levi spätestens im Jahr 1978 kritisiert, reden auf dem Gebiet der täglichen Arbeit „infolge einer traurigen und mysteriösen Erscheinung … ausgerechnet diejenigen am meisten und lautesten davon, die es am wenigsten durchmessen haben“. Nicht anders verhält es sich heutzutage. Insbesondere zur Frage der Restrukturierung industrieller Arbeit am Beispiel der Automobilindustrie erfahren die stets leisen, dafür aber maßgeblichen Stimmen sogar eine Abweisung. Es nimmt dann nicht wunder, wenn nicht zuletzt bei der Robert Bosch GmbH so ziemlich alles, was dort gegenwärtig unternommen wird, sich bloß in einem trostlosen Ungefähr verliert. Interventionen, die notwendig Genauigkeit ermöglichen, von der viele Menschenleben abhängen, finden einfach kein Gehör. Nicht nur die dortigen Belegschaftsangehörigen sterben dadurch letzten Endes für die falsche Realität.

  • Diese Jobs sind ja nicht weg, sie werden nur nach China, Indien und in die USA verlagert. So macht die „deutsche“ Wirtschaft das doch schon seit Jahrzehnten. Angeblich ist sind sie in wirtschaftlichen Schwierigkeiten, sie haben aber Milliarden für den Kapitalexport in andere Länder zur Verfügung. Die Betriebsräte und millionenstarken Gewerkschaften wehren sich dagegen nicht. Sie sind mit dem Kampf gegen Rechts und anderen wichtigen Dingen beschäftigt.

  • Alles für das Wetter, äh Klima.

  • Leider haben die Baden Württemberger das immer noch nicht verstanden wer die Verantwortung für diesen Zerfall trägt. Das geht ungebremst weiter. Leider!

    • Das ist nur eine Facette der Situation.
      Denn gleichzeitig zu dieser (nicht nachvollziehbaren) Wahl streiken die AN für höhere Löhne. Wichtige Wirtschaftsunternehmen und die öff. Verwaltung werden lahm gelegt, weil die AN mehr Geld wollen. Dass dieses Verhalten die Lohn-Preis-Spirale in ihrer Abwärtsbewegung nur noch beschleunigt, wird konsequent ausgeblendet.

      Von den Managern verlangen sie Bescheidenheit, aber selbst langen sie mit beiden Händen auf den Teller.

      • Ist es nicht genau umgekehrt ?

  • Ich bin da zuversichtlich….in meiner alten Firma VW (Abkürzung für Volkswagen….wobei…wer ist eigentlich dieses Volk?) hat man vor Kurzem auch zufällig noch 6 Milliarden gefunden, so das ich meine klitzekleine Abfindung noch bekommen habe. Man muss nur ordentlich suchen, dann wird das schon. 🙂 🙂 🙂

  • Gibt doch noch Gute Nachrichten die Hoffnungsfroh stimmen..:-)

    Wie Bestellt so Geliefert..:-)

    • „Wie Bestellt so Geliefert..:-)“
      … habe ich immer als dumme Bemerkung bezeichnet.
      Leider stellt sich aber nach der letzten Wahl heraus, dass die Menschen trotz einer Schmodder-Lieferung denselben Schmodder nachbestellen … 😮 😮 😮

      Wenn diese Leute zum Essen ins Restaurant gehen und das Schnitzel schmeckt ekelig, bestellen die sich dann ein zweites ???

  • Nur ohne Industrie können wir die Klimaziele erreichen.
    Das ist die Vorgabe.
    Merkel, Scholz und März erfüllen nun schon lange diese feuchten grünen Träume.
    Und der Wähler bestätigt es immer wieder – also findet euch damit ab und beklagt euch nicht über Arbeitslosigkeit.

    • Nur leider Stirbt erst die Wirtschaft und dann die Bevölkerung !
      Mir hat noch keiner in den Altparteien erklären können wie das funktionieren soll 85 Millionen Menschen in Deutschland ohne das Steuergeld aus der Wirtschaft am Leben zu erhalten !
      Wir werden zurück ins Mittelalter Katapultiert nur Leider waren es damals nur ca 10 Millionen Menschen mit einer Durchschnitts Lebenserwartung von 30 Jahren .

      • Guter Einwand! Wie glaubt das Regime denn, 4, 5 oder 6 Millionen Arbeitslose plus Sozialmigranten in Millionenhöhe durchzufüttern zu können, ohne entsprechende Steuereinnahmen?

        • Vergessen sie nicht das Herr von Millionen Staatsdienern und Politikern als Beamte Angestellte und Pensionäre !
          Die werden sich einfach nehmen was sie meinen das ihnen zusteht ?

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      • Wieso „Leider“? Das ist dann noch besser fürs Klima und ebenfalls so gewollt. Imsbesonders übrigens von den Betroffenen selbst.

      • Vielleicht ist das ja auch gewollt – dass sich der “ Pöbel“ dann in den Existenskämpfen gegenseitig selbst vernichtet. Die Gesamtbevölkerung soll ja minimiert werden . Die “ Oberen Zehntausend“ ( ich verweigere den Begriff
        “ Elite“) waschen ihre Hände in Unschuld .
        Und viele der momentanen Mitläufer werden zu spät erkennen, dass sie nur nützliche Instrumente waren…

    • 2030 und Lastenfahrrad.

      • Die Landwirtschaft muss auch noch komplett abgewickelt werden. Die Felder werden schließlich anderweitig benötigt. Nahrungsmittel sollen in Zukunft aus dem Labor kommen und von den Insektenfarmen. Ansonsten gibt es dann noch soylent green, wenn es doch zu eng wird.

  • Wahlen sind immer der Lackmustest für Intelligenz, um nicht zu sagen Blödheit?

    Wird teilweise so gesehen, ist aber nicht Konsens.

    Wird es vielleicht dann, wenn eines Tages über 60% wollen, sich weiter freiwillig schikanieren zu lassen – seien es die Gesellschaft ín toto oder der einzelne Nettosteuerzahler.

  • Man sieht wie im Zeitlupe, dass Deutschland durch zerstörerische Politik der Linken Ampel + Linke CDU/CSU + SPD im Abgrund zerschellt und langsam die Bruchstücke auseinander fliegen und zu Boden fallen.

    Übrig wird nur ein Trümmerhaufen bleiben!

  • HOFFENTLICH!!
    Damit die die in BaWü endlich mal merken, was sie sich das zusammengewählt haben.

  • Kurz nach der Wahl kommt die Arschkarte auf den Tisch,Zufall?

  • Aber ich dachte, die Menschen in Deutschland sollen wieder mehr und länger arbeiten…hat Pinocchio gesagt…weiß er auch wie das funktioniert, wenn es keine Stellen mehr gibt? 🙂 🙂 🙂

  • Werft alle Mitarbeiter raus, dann haben die Zeit um gegen „Rechts“ und gegen die AfD zu demonstrieren. Das zeigt dann die Intelligenz der Wähler.
    Die AfD wäre die einzige Partei die alles wieder in das Lot bringen könnte, weil da das ganze Geld in Deutschland bleiben würde. Billige Energie, Keine CO2-Abgabe, stark reduzierte Bürgergeldkosten, keine Kriegsunterstützung mehr ………
    Wann kapiert dies das Volk endlich?

  • „In der Folge sind chinesische Autobauer in der Lage, Elektrofahrzeuge zu besseren Konditionen und häufig auch in hoher Qualität auf dem Weltmarkt anzubieten.“
    Und jetzt sehen wir uns doch mal an wie viele E-Autos die chinesischen Autobauer in der Welt verkaufen (so nahe 0). Und wie viele sie ohne die staatlichen Zwangsmaßnahmen in China verkaufen würden (auch so nahe 0).

    „Der springende Punkt: Ihre Vermarktungsstrategie [wollen] deutsche Autobauer nicht einfach ändern. “
    da der Untergang der eigenen Unternehmen das einzige und aus tiefstem Herzen verfolgte Ziel sowohl des Managements wie der Eigentümer (also Aktionäre) der entsprechenden Unternehmen ist.

  • Deutschland das Land der Arbeitslosen und Migrantenheere, weil wir so tolle reGIERungen aus der „demokratischen Mitte“ haben, gewählt von supermündigen und hochdemokratischen BÜRG-ern.

    So sieht ein Vorzeigeland mit Musterdemokratie aus, nach Jahrzehnten der IGNORANZ DES FAKTISCHEN.

    • Die Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst nicht vergessen. Die beißen an der Wahlurne nicht die Hand, die sie so großzügig füttert.

      • Die Hände faulen aber langsam ab.

        • … und sind (finanziell) schon so faulig, dass sie die eigentlichen Aufgaben nicht mehr händeln können.

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