Doppelte Staatsbürgerschaft
Viele Auswanderer sind „deutsche Staatsbürger“, die „in ihr ursprüngliches Heimatland zurückkehren“
Viele Deutsche wandern aus: Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann begründet das unter anderem mit „den fortziehenden deutschen Staatsangehörigen“, die „in ihr ursprüngliches Heimatland zurückkehren.“ Die Staatsregierung setzt sich für die Rückkehr von Deutschen ein.
In einer Anfrage an die Bayerische Staatsregierung erkundigte sich der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion, Johannes Meier, nach der Auswanderung von Deutschen aus dem Freistaat Bayern. Neben einer Auflistung der Fortzüge von Deutschen über die Bundesgrenze nach Monaten erhielt er in der Antwort von Staatsminister Joachim Herrmann, die Apollo News vorab vorliegt, eine ungewöhnliche Begründung für die hohen Zahlen.
Die monatliche Auswanderung von Deutschen ins Ausland bewegte sich im vergangenen Jahr zwischen 2.875 (Mai) und 4.980 (August). Allein in den ersten elf Monaten 2025 zogen demnach 40.796 Deutsche aus Bayern weg. Innerdeutsche Umzüge sind dabei nicht mitgerechnet. Daten für den Dezember liegen noch nicht vor.
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Bayern ist damit ungefähr repräsentativ für das gesamte Bundesgebiet. 2024 lag die Zahl der deutschen Auswanderer in Summe bei 269.986, ähnlich wie in den beiden Vorjahren. Dem stehen 189.107 Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit gegenüber, die nach Deutschland zuzogen. Hier scheint der Zielort Bayern unterrepräsentiert zu sein.
Denn viele Deutsche kehren auch wieder nach Deutschland zurück: Die monatliche Remigration nach Bayern lag 2025 zwischen 1.823 (November) und 2.839 (Juli), in Summe bei 24.332. Damit ergibt sich eine Nettoauswanderung Deutscher aus Bayern in den ersten elf Monaten des letzten Jahres von 16.464. Das entsprechende Wanderungssaldo auf Bundesebene betrug 2024 80.879.
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Die hohe Zahl der deutschen Auswanderer erklärt Staatsminister Joachim Herrmann ausdrücklich mit „den fortziehenden deutschen Staatsangehörigen“, die „in ihr ursprüngliches Heimatland zurückkehren.“ Dazu, wie viele der fortziehenden Deutschen „auch eine ausländische Staatsangehörigkeit haben“ beziehungsweise in ihr „Heimatland“ zurückkehren, „liegen aber keine Zahlen vor“, schreibt das Innenministerium in seiner Antwort.
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Bei der Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland zielt die von CSU und Freien Wählern getragene Staatsregierung nach Auskunft des Wirtschaftsministeriums ausdrücklich auch auf „die Rückkehr von qualifizierten Fachkräften“ ab. Unter anderem dafür sei eine Taskforce eingerichtet worden. Laut Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung besitzen 76 Prozent der deutschen Auswanderer einen Hochschulabschluss, sind also deutlich besser qualifiziert als der durchschnittliche ausländische Zuwanderer.
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Die AfD-Fraktion fordert derweil ein weitergehendes „Fachkräfterückwanderungsprogramm“. Dabei setzt die AfD vor allem auf finanzielle Anreize: „Steuererleichterungen bei Erbschaften und beim Erwerb selbstgenutzter Immobilien, finanzielle Unterstützung bei Umzügen, Förderung von Unternehmensgründungen und gezielte Weiterbildungsmaßnahmen“ nennt Anfragesteller Meier in einer Stellungnahme. Er meint, Bayern dürfe seine Talente nicht verlieren.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Wir waren sogenannte Bio deutsche. Also in Deutschland geboren, aufgewachsen mit einer deutschen Familie seit Generationen. Mittlerweile leben wir gut und gerne im Ausland. Wir fühlen uns pudelwohl und sind glücklich. Mir tut nur leid was aus unserer Heimat geworden ist.
Die Jahre bis zur Rente kann ich jetzt an einer Hand abzählen und wir freuen uns schon sehr, diese nach Verkauf unserer Immobilie, in unserer neuen Wahlheimat zu verbringen.
Deutschland macht einem den Abschied wirklich leicht und wir werden nichts vermissen, ganz im Gegenteil. Wir sind jetzt schon völlig begeistert mit welch offenen Armen wir empfangen wurden und die liebe Unterstützung bei der Renovierung unseres neuen zu Hauses.
Würden Sie auch verraten wohin wird es Sie ziehen wird!
Das würde mich auch interessieren. Ich bin auch bald in der Situation das ich mir ein neues Land suchen werde.
@Stern
Da kommt doch nix. Geschichten aus dem Wienerwald, mal wieder.
„Das Internet ist ein Ort, wo Männer Frauen sind, Kinder Männer und Wunschträume Lebensläufe.“
„Würden Sie auch verraten wohin wird es Sie ziehen wird“
https://www.torrevieja.de/deutsche-in-torrevieja-und-orihuela-costa-leben/#google_vignette
Nach Gaza, sobald das Trump-Ferienresort fertig ist.
und Wahrscheinlich Leben Sie dann dort, abgeschottet von Den „Eingeborenen“ in einer Deutschen Mini Kolonie. Aber was ist, wenn Alter und Krankheit zunehmen, und das ohne Die Deutsche Kranken und Pflege Vollversorgung?
Mal ’ne blöde Frage: Wie verträgt sich „wenige Jahre bis zur Rente“ mit „offenen Armen empfangen wurden“? Ist da nicht die Reihenfolge durcheinander geraten? Und was ist mit den ausbleibenden Antworten auf die heißersehnten Nachfragen? Ich meine, wenn man den Leuten bewußt den Mund wässrig macht und sich dann vom Acker macht? Was für ein Fake!
Das Bundesinnenministerium will ab dem kommenden Jahr die Finanzierung für unabhängige Asylberatungen wohl einstellen.
Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet, wurde das den zuständigen Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege schon mitgeteilt.
Die betroffene Arbeiterwohlfahrt kritisiert diesen Schritt scharf. Der Präsident des AWO-Bundesverbandes, Groß, spricht von einem schweren politischen Fehler.
Nach den Angriffen auf das Recht auf Asyl werde nun auch noch die Zivilgesellschaft aus der Unterstützung Geflüchteter gedrängt.
Der Verein „Pro Asyl“ betont, unabhängige Asylberatung sei kein Luxus.
Dort erfahren Schutzsuchende zum Beispiel, welche Rechte und Pflichten sie haben – damit sie diese kennen, nutzen und einhalten können.
– Ankündigung…
Na, wenn sie unabhängig sind, brauchen sie ja nicht jammern, wenn vom Staat kein Geld mehr kommt. *ironieaus* Die sind abhängig vom Geld des Steuerzahlers und tun alles, bedürftige Kundschaft zu haben. Auch gegen die Interessen der Bürger. Sonst bricht das Geschäftsmodell ja weg. Und Schutzsuchende erfahren vor allem, wie sie ihre Rechte anwaltlichen durchsetzen. Die Pflicht, bei Ablehnung wieder zu gehen wird da weniger vermittelt.
Wer wissen will, wohin und wie es sich am besten aus Deutschland emigrieren lässt, denkt sich ja vielleicht: Migration ist ja der Oberbegriff für Immigration und Emigration. So wie Wanderung ja für Ein- und Auswanderung. Dafür haben wir ja sogar eine teure Bundesbehörde! Das „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“, kurz „BaMF“! Dort habe ich schon vor Jahren tatsächlich mal schriftlich wegen Emigrationsberatung angefragt. Völlig unirritiert bekam ich zur Antwort, man sei für so etwas nicht zuständig.
Die werden alle kochen vor Wut. Jetzt muss schnell ein neues Geschäftsmodell her, was bei den vorhandenen Qualifikationen nicht einfach zu finden sein dürfte.
Ho ho ho!
Damit ist die erste von 551 Fragen beantwortet: Positiv, da negativ fürProAsyl.
Bei dem Tempo wird dem linken „N“GO-Sumpf die Finanzierung im Jahr 2577 vollständig entzogen!1!
@Rudolph
Würden Sie verraten wohin hat es Sie verschlagen hat?
Jeder muss für sich entscheiden ob und wenn ja, wohin er geht. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, jede hat seine Vor- und Nachteile. Uns hat es nach Schweden gezogen. Hier kann man auf dem Land noch gut und gerne leben. In den hiesigen Städten will ich aber auch nicht leben. Im Großen und Ganzen funktioniert hier alles. Infrastrukturen, Gesellschaft und Lebensqualität haben uns gefallen.
Wo wohnen Sie denn jetzt? Und was gefällt Ihnen dort besser/schlechter als in Deutschland? Würde mich wirklich interessieren!
man hoert nur selten von auswanderern, wohin es sie verschlagen hat. vielleicht haben sie angst vor hohn und spott ?
zu sehr beliebten auswandererlaendern gehoeren noch immer spanien mit kanaren, und schweden.
2 laender, die migrationsmaessig gleichermassen belastet sind wie D.
spanien zeichnet sich darueberhinaus durch extreme bargeldvorschriften aus.
wie auch immer, es gilt **neues spiel, neues glueck.**
auswanderer sind erstmal damit befasst sich einzuleben, alles ist neu und spannend, man fokussiert zwangslaeufig ganz andere bereiche des lebens als in der heimat.
wenn die innere einstellung passt, kann man fast ueberall gut leben.
der katzenjammer kommt dann oftmals erst im hohen alter, wenn man feststellt dass die krankenversorgung in D vielleicht doch nicht so schlecht war.
hohe rueckwanderungszahlen aelterer auswanderer deuten darauf hin.
Kann ich gerne bestätigen
AFD ist allein schon ein Grund hier auszuwandern
ich Helfe beim Umzug!
Migranten bzw. Menschen mit mehreren Pässen, die haben es ja sehr einfach. Wenn Deutschland komplett kaputtgehen würde, dann könnten die einfach „tschüss“ sagen und gehen in ihre alte Heimat zurück, weil sie haben ja noch eine.
Wir Urdeutschen haben das nicht, wir haben nur dieses Land.
Das ist/war zu erwarten.
Alle die eine doppelte Staatsbürgerschaft haben sind in der glücklichen Lage frei wählen zu können/dürfen.
Schaut man, wer alles bei Daimler, Porsche und Co. arbeitet. Das ist nicht Thomas oder Heike, das ist nicht Kai, Peter, Markus, Michael oder Alexandra, Sabine, Gudrun, sondern Leute aus Polen, Griechenland, Türkei, …. die haben ALLE, ALLE tolle Häuser in ihren Heimatländern mit allem pie pa po und können jederzeit dorthin und ein super Leben führen, mit dem Geld was sie hier bekommen haben und dort sind ganz andere Lebenshaltungskosten.
Es ist eine haarsträubende Ungerechtigkeit, was wiedermal und immerfort der Deutschen Bevölkerung angetan wird. Das ist meine Meinung und ich sehe es überall in meinem nahen und fernen Umfeld.
Der Deutsche Michel, wohin kann der auswandern? Er kann nur mit Schwierigkeiten und wenn entsprechend sehr gut mit Finanzen da steht. Der Rest muss hier in dieser Sch…. ausharren und es ertragen, wie es scheint.
„Es ist eine haarsträubende Ungerechtigkeit, was wiedermal und immerfort der Deutschen Bevölkerung angetan wird.“
Ja, und auf der anderen Seite lässt diese es auch mit sich machen!
Wo ist denn der Aufstand auf der Straße?
Gegen diese leicht durchschaubare Potsdam-Hysterie sind Hunderttausende auf die Straße gegangen, aber wenn es um das eigene Leben, den eigenen Wohlstand geht, dann passiert genau was? Nichts!
Auch gegen die unverhältnismäßigen Coronamassnahmen oder Einführung der Impfpflicht sind die meisten nicht vorgegangen.
Durch die RKI Files müsste nun auch dem Allerletzten bekannt sein, dass z.B. die eigenen Kinder völlig ungerechtfertigt dreißig Monate von der Schule, etc., ferngehalten und mit sinnlosen Tests gequält wurden.
Wo sind denn die Hunderttausenden daraufhin gewesen?
Nicht mal für die eigenen Kinder geht der „Gutmensch“ in Massen auf die Straße, aber Hauptsache gegen „Rechts“, da ist keine Anstrengung zu viel.
Ich habe für die meisten hier nur noch Verachtung übrig!
„Ich habe für die meisten hier nur noch Verachtung übrig!“ Ich auch.
Wir sind also zum Ausnutzen für jedermann freigegeben.
So wird es ja auch im Amtseid formuliert: „Den Nutzen des deutschen Volkes mehren“. Frage: Den Nutzen für wen?
Nur keiner scheint das zu verstehen….
Würde der Amtseid für uns Deutsche positiv auswirkend formuliert nicht „Den Nutzen FÜR das deutsche Volk mehren“ lauten?
Der Deutsche Michel könnte ja auch ´mal anders wählen 😊
Ihre Rente müssen die aber hier versteuern. Wenigstens etwas.
Diese Polen, Griechen, Türken wählen aber auch nicht fortlaufend SED+.
„Der Deutsche Michel, wohin kann der auswandern?“ Der Deutsche Michel sollte einfach nicht jammern und rumflennen ,dann klappt es auch mit dem Auswandern, Jammerlappen
Gerde deshalb ist es für mich unverständlich, wieso Deutsche ihre Heimat von kriminellen Politverbrechern platt machen lassen und diese auch seit Zig Jahren immer wieder wählen.
Bitte Tatsachen nennen, welche regierenden Politgrößen in den letzten 25 Jahren was genau FÜR Deutschland taten?
Mir fällt leider nichts ein….
Ob das nun FÜR Buntland gut war/ist, muss jeder selber bewerten.
Helmut Kohl hat seinerzeit mit den Franzosen vereinbart: Frankreich befürwortet die Vereinigung BRD/DDR und Deutschland befürwortet die Einführung des Euro.
Die Glücklichen! Wem das finanziell möglich ist, kann gehen. Es ist wichtig diesem Land das Geld zu entziehen, damit es schneller zusammen bricht. Danach kann man etwas vernünftiges aufbauen! 😉
Danach können sie das Kalifat bewundern.
Dazwischen gibt’s aber noch 10-20 Jahre lag Kartoffelbrei. Von Hungertoten oder fehlender medizinischer Versorgung mal ganz abgesehen. Man stirbt halt mal an einer Blinddarmentzünfung. Aber dafür ist kein Platz in Tessas Welt!
Richtig Tessa. Man muss unbedingt weg aus Dummland um diesen Geldfressern zu entkommen. Leider sollte der Partner auch soviel Mut aufbringen, sonst bleibt einem halt nur alleine gehen übrig.
Das kann man auch, wenn man hier bleibt! Arbeitszeit reduzieren durch Teilzeit etc. oder ggf. ganz aufhören und dem Staat so die Lohnsteuer maximal reduzieren!
Damit ich in mein ursprüngliches Heimatland zurückkehren kann, benötige ich eine Zeitmaschine.
„Damit ich in mein ursprüngliches Heimatland zurückkehren kann, “ In meinem Heimatland“ möchte ich nicht einmal begraben werden.
Dann ist das hier ja nicht ihr Thema.
Ohne Unterscheidung zwischen ethnischen Deutschen und deutschen Staatsangehörigen ( oder besser Bundesbürgern) machen solche Statistiken und Artikel keinen Sinn. Ein Deutscher, der ins Ausland abwandert, kehrt in seine Heimat zurück? Und er ist Deutscher und Ausländer zugleich? Wenn jeder nach Belieben „Deutscher“ sein kann, welchen Sinn macht dieser Begriff dann noch?
Also müssten wir ethnischen Deutschen uns wieder „Germanen“ nennen?
Im Englischen heißt Deutschland ja auch Germany.
Nein,einfach Deutsche und Ausländer.Es gibt Deutsche ohne deutschen Ausweis(der laut Gesetz kein Beweis ist)und Ausländer mit deutschem Pass.Wo ist das Problem?Ich würde mich in Japan niemals als Japaner bezeichnen,auch nicht wenn ich dort 50 Jahre lebe.
Ein deutscher Staatsangehöriger ist in Deutschland kein Ausländer. Auch bei mehrfacher Staatsangehörigkeit nicht. Dann kann er sich die Rosinen raus picken.
Wobei wir dann wieder beim Amtseid wären: Den Nutzen des Deutschen Volkes mehren (für Ausplünderer).
Ich kenne sehr viele Deutsche, die im Ausland leben. Ich kenne keinen einzigen Fall unter diesen, wo jemand ernsthaft erwägt jemals nach D zurückzukehren. Deutschland ist absolut unattraktiv für Leistungsträger. Der Zerfall seit der Jahrtausendwende ist dramatisch und erschreckend.
Nicht mehr mein Land.
Richtig, Michael, so geht es uns auch!
In diesem Leben werden wir nicht mehr nach Deutschland zurückzukehren. Wieso sollte jemand auch freiwillig mithelfen, die derzeit im Aufbau befindlichen Schulden zurückzahlen zu wollen?
Und die angekündigten 49% Einkommenssteuer auf unglaubliche 90kEUR locken Leistungsträger wohl auch eher weniger … da lacht man in anderen Staaten nur noch darüber 😄. Bei den UnsereDemokratie-Parteien hat man seit langem jedes Gefühl für die Bürger und jeglichen wirtschaftlichen Verstand verloren.
Schade um meine ehemalige Heimat!
Wer keine Heimat hat, muss diese auch nicht aufgeben, wenn er geht. Wer eine Heimat hat, muss diese aufgeben, selbst wenn er bleibt.
Genau so ist es, und es schmerzt unendlich, Deutschland als Heimat zu lieben, und ich verliere sie jeden Tag mehr, ohne auszuwandern. Was bin ich froh, schon an die Siebzig zu sein!
Zentrale Prinzipien des RuStAG 1913
Das Gesetz basierte primär auf dem Abstammungsprinzip (ius sanguinis):
Erwerb durch Geburt: Die Staatsangehörigkeit wurde durch die Abstammung von einem deutschen Vater (bei ehelichen Kindern) oder einer deutschen Mutter (bei nichtehelichen Kindern) vererbt.
Weitere Erwerbsgründe: Neben der Geburt konnte die Staatsangehörigkeit durch Legitimation (Eheschließung der Eltern eines nichtehelichen Kindes), Eheschließung einer Ausländerin mit einem Deutschen oder durch Einbürgerung erlangt werden.
Verlustgründe: Ein Verlust trat beispielsweise durch den Erwerb einer fremden Staatsangehörigkeit auf Antrag ein, sofern keine Beibehaltungsgenehmigung vorlag.
Die BRD hat dieses Prinzip faktisch abgeschafft, so dass JEDER mit einem BRD-Passs ,,Deutscher“ ist!
Das hatte die rot-grüne Regierung damals abgeschafft, glaub im Jahre 2000 war das.
Der gute Mann redet sich die Sache schön. Ich verfüge nun über keine „repräsentative Studie“ aber der sich hierzulande (Nordthailand) aufdrängende Eindruck ist, daß die Zahlen deutscher Auswanderer stetig steigen – und das nicht zu knapp. Ich verkaufe aktuell meine Immobilien in Deutschland und rund ein Drittel der Handwerker mit denen ich deswegen zu tun habe, fragt mich bezüglich meiner Auswanderung – und das recht konkret. Es handelt sich bei diesen Leuten m.E. nach nicht um Träumer sondern um Leute, die im Leben stehen, Geld verdient, wohl auch gespart haben und nun sehen, wie ihnen dieses zwischen den Fingern zu zerrinnen scheint, bzw. aus den Taschen gezerrt wird…
Kann ich bestätigen. Bereise nun seit 1 Jahr die Welt und treffe vor allem in Asien auf Deutsche, die entweder dabei sind den Stecker zu ziehen oder es bereits getan haben. Natürlich sagen die auch, dass es Nachteile gibt, aber der Konsens ist, dass die viel mehr Lebensgefühl ausserhalb Deutschlands haben. Ich lebe zwar noch nicht im Ausland, aber was in Südostasien das Gefühl der Freiheit und Sicherheit angeht, muss ich den Leuten absolut zustimmen … vergessen habe ich die Freundlichkeit. Man schenkt ein Lächeln und bekommt sofort eines zurück, auch wenn Lächeln nichts kostet, ist es doch unbezahlbar.
Wenn man es sich finanziell leisten kann, ist Auswandern (zumindest für eine Minderheit) natürlich immer die bequemere Alternative. Besser wäre es gewesen, all diese Leute hätten schon vor 20 -30 Jahren mal aufgemuckt und sich für bessere Verhältnisse in ihrem eigenen Land eingesetzt. Dann müßten sie jetzt nicht in Scharen das Weite suchen, sondern hätten Sicherheit und Freiheit bei sich daheim. Das man in Deutschland kein Lebensgefühl und keine Kultur mehr hat, liegt ja auch nur an den Deutschen. Sie mögen sich selber nicht und laufen vor dem Eigenen davon, oder sie importieren eben massenhaft Fremdes.
Schon ironisch, wenn man sich als Deutscher über zu viele Ausländer beklagt und dann immer ins Ausland ziehen möchte.
Ich glaube(!!!) die meisten Deutschen die sich über zu viele Ausländer beklagen, beklagen sich damit weniger über gut integrierte, arbeitsame Menschen sondern über im „Stadtbild“ dominant auftretende Personengruppen. Vielleicht seh‘ ich das ja falsch? Ich habe Deutschland vor 35 Jahren verlassen, 15 Jahre im nahen und mittleren Osten gearbeitet, bin seit zwanzig Jahren in Südostasien. In keinem meiner Aufenthaltsstaaten wären Szenen – wie ich sie bei meinen Deutschlandbesuchen erlebe, denkbar, gar akzeptiert. Daß die Deutschen sich selbst nicht mögen? Das ist zweifelsohne richtig. Nur so als kleiner Indikator – sehe ich hier bei weitem mehr deutsche Flaggen als in Deutschland, verkauft Adidas Fußballtrikots in den deutschen Nationalfarben, werden deutsche Restaurants (gerade von Einheimischen) stark frequentiert…
„Schon ironisch, wenn man sich als Deutscher über zu viele Ausländer beklagt und dann immer ins Ausland ziehen möchte.“
Ich finde dies überhaupt keinen Widerspruch!
Wenn ich in meinem eigenen Land immer mehr zum Fremden werde, kann ich auch ins Ausland ziehen.
Meine Devise ist, wenn ich fremde Kulturen kennenlernen will, dann reise ich.
Ich möchte aber nicht, dass fremde Kulturen mein Land in Massen infiltrieren.
Ich habe nichts dagegen, wenn Menschen nach Deutschland kommen und hier leben möchten. Aber sie haben sich den Gepflogenheiten des Landes anzupassen.
Wenn sie in den eigenen Wänden noch Riten ihres Herkunftslandes ausführen wollen, gerne, aber im öffentlichen Leben haben sie sich nach den hiesigen Regeln zu richten.
So hat es meine Familie bei Auslandsaufenthalten gehalten und so empfinde ich es auch als richtig!
Und ja, dass man in Deutschland die eigene Kultur nicht verteidigt, liegt an den Deutschen selber. „Na*i“ lässt die meisten halt immer noch weg ducken.
Leider!
„als Deutscher über zu viele Ausländer beklagt und dann immer ins Ausland ziehen möchte.“ In unserer Stadt sind fast 50 % Ausländer , aber keine Messerkräfte ,Frauenbeglücker, Hammermänner,E-Kabeldurchschneider , Schaffnermörder und andere Kriminelle ,aber ich kann nicht behaupten ,dass mir das fehlen würde.
Stimmt nicht
Das hat über die Jahrzehnte die D Politik gefördert.
Und wegen Kindern ( deutsche ) Ende der 80 Anfang 90‘ Jahren
Wahr man hier Asozial mit mehr als 1 Kind 👶 !!!!!!!!!!
Die Deutschen. mögen sich selber nicht und laufen den grünen Rattenfängern und Märchenerzählern nach ,also nichts Neues, nur andere Namen als früher..
Das Lächeln wird allerdings auch dort weniger, wenn sie kein Geld haben.
Ein Bekannter von mir ist vor vielen Jahren in Thailand sehr schwer mit dem Motorrad verunglückt und hatte schwerste Hirnverletzungen.
Da musste erst die Mutter mit dem Geldkoffer anreisen, ehe überhaupt auch nur ein Handschlag gemacht wurde.
Das ist bitter. Es ist das mittelständische Rückgrat, das das Weite sucht. Deutschland verliert gewollt immer mehr industrielle Substanz. Boeminghaus auf x fasst das jeden Tag zusammen. Und die pol.Verantwortlichen machen Nix nennenswertes dagegen. Also ist es so gewollt.
Wäre dann interessant zu erfahren, wieviel Leute in welche Länder „zurück“wandern. Gemäß Herrmann dürften es dann ja kaum Kanadier, Neuseeländer, Amerikaner und Südostasiaten sein, sondern größtenteils australische Austauschstudenten…
Tausche Ei gegen Henne.
Vor 23 Jahren habe ich gesagt raus aus Deutschland und bin ausgewandert. Leider war das zu kurz gefasst. Ich hätte mich außerhalb der EU orientieren müssen, aber ich habe einfach nicht gesehen, dass es hier so bescheiden wird. Wenigstens bin ich da wo die Sonne scheint und die menschen freundlich sind. Das war meine beste Entscheidung ever.
Gratuliere.
Dies galt vielleicht vor 20 Jahren. Wer jetzt wegzieht hat seine Entscheidung schon getroffen und kommt nicht wieder. Deutschland hat sich in der Wirtschaftspolitik, in der Energiepolitik und in der Einwanderungspolitik in eine Sackgasse begeben, aus der es nur bei einem einschneidenden Politikwechsel, aber mit massiven Blessuren wieder herauskommen könnte. Danach sieht es aber nicht auch. Wenn es so weiter geht, wird das Land bald in einem Zustand sein, in das keiner freiwillig zurück kommen will.
30 000 in Deutschland auf Kosten der Steuerzahler ausgebildete Ärzte praktizieren im Ausland.
Meine Ärztin regt sich regelmäßig darüber auf, dass die weder die Kosten für das Studium zurückzahlen noch eine Mindestzahl an Jahren hier praktizieren müssen! Recht hat sie!
Ihre Ärztin hat damals auch gerne geimpft – kann das sein?
Recht hat sie.
In Kanada war es früher so, dass derjenige der Fördergelder zum (Medizin)Studium erhalten hat, diese nicht nur zurückzahlen musste, sondern auch zwei Jahre dort praktizieren musste, wo der Staat hinschickte. Meist entgegnen, wo Mangel herrschte und keine hingehen wollte. Mit freiwilliger Verlängerung wurde der Studienkredit automatisch geringer.
Wer das nicht tun wollte, hat wesentlich mehr zurückzahlen müssen. Auch gesellschaftlich war es nicht gut angesehen.
Es galt – wenn dir die Gemeinschaft etwas (Studium) ermöglicht, gibst du der Gemeinschaft selbstverständlich auch etwas zurück (zB 2 Jahre arbeiten im nirgendwo).
Süß. Ihre Ärztin sollte sich weniger aufregen – ist nicht gut für die Gesundheit. Und bei Gelegenheit den Kopf einschalten – die Millionen Handwerker, die im Ausland ausgebildet wurden und in Deutschland noch als letzte rackern, machen auch nicht diese Rechnung auf.
Nur muss ein Handwerksmeister die Meisterausbildung selber zahlen. Ein Physiotherapeut auch. Das Studium wird hingegen von der Allgemeinheit finanziert.
Der Wegzug von qualifizierten Menschen ist absolut bedauerlich, völlig unabhängig davon, ob es sich um Deutsche mit nur einer Staatsangehörigkeit handelt, oder aber um Deutsche mit doppelter Staatsbürgerschaft.
Wir haben in D. so viele Menschen mit Migrationshintergrund, die sich durch eigene Initiative und entsprechenden Fleiss etwas aufgebaut haben. Für diese Menschen muss sich aber angesichts der aktuellen Lage in D. die Frage stellen, wie sie in diesem kaputten Land weiterhin auskömmlich existieren können. Und bei dem Einen oder Anderen geht der Daumen nach unten.
70% (~50 Mio.) „Bio-deutsche“ bleiben bis zum bitteren Ende? Ich glaube eher nicht.
Die offiziellen Zahlen beziehen sich nur auf die Personen, die sich am Heimatort abgemeldet haben.
Viele leben außerhalb von D, haben sich jedoch aus dem einen oder anderen Grund (noch) nicht abgemeldet.
Deren Zahl dürfte ein Vielfaches betragen.
Auswandern? Keine Option. Ich ziehe hier doch nicht ab. Das ist meine Heimat.
Gibt es Daten, wie alt die Auswanderer sind?
Viele, die als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen sind, haben hart gearbeitet, gut Geld verdient und waren sehr sparsam. Sie werden in Vielzahl demnächst in Rente gehen –evtl. kurz zuvor in Arbeitslosigkeit entlassen.
Ich gönne all denen ein schönes Leben in ihren Heimatländern, in denen sie sich häufig eine Immobilie aufgebaut haben.
Mit ihrer Rente werden sie dort mehr Geld im Monat bekommen, als jemand, der in den Heimatländern arbeitet. Weil dort der Mindestlohn halt nicht bei 15 Euro sondern evtl. bei 5 Euro liegt.
Dementsprechend preiswerter ist dort auch das tägliche Leben.
Außerdem wollen viele in ihren Heimatländern begraben sein.
Die Hoffnung, Gastarbeiterfamilien werden im Rentenalter ihre Rente in Deutschland ausgeben–wird sich selten bestätigen.
Also wird viel Geld in anderen Ländern viel Gutes bewirken.
Aha, die Bayerische Staatsregierung kann genau sagen, ob die Wegzüge ins Ausland oder innerhalb von Deutschland erfolgen. Aber wie viele davon dem Namensspektrum zwischen Achmad und Zeynab zuzuordnen sind, können sie nicht sagen. Merkwürdig!
um die Sache zu beschleunigen erwägt die CDU/CSU ja nun Steuererhöhungen für ‚Besserverdienende’….
Man kann sich aber auch alles schon reden. Es sitzen soviele auf gepackten Koffern, da braucht man keine Statistik mehr. Die, die gehen, wollen eine Zukunft haben, die die bleiben müssen werden keine Zukunft mehr haben. Ganz ohne Statistik und Schönrederei.
Eine Zukunft haben wir. Sie heisst Scharia-Ramadan.
nur alte Menschen finden das nicht gut.
Wir Jungen freuen uns auf eine bunte
Zukunft !
Ich bin Beton und Maurermeister, leider zu Alt zum Auswandern. Seid 24 Jahre Selbstständig, meinen Kindern habe ich nahe gelegt, mit samt unserer Firma auszuwandern, so schnell wie es geht.
Finde ich merkwürdig. Mein Freundeskreis ist um 1/4 reduziert wegen Auswanderung in andere Länder. Und das waren keine Menschen die in ihr ursprüngliches Land zurück gegangen sind. Wer gut ausgebildet ist geht. Warum sich weiter gängeln lassen.
Ja dann jeden mit Doppelpass der in seine ursprüngliche Heimat zurückziehen möchte die Deutsche Staatszugehörigkeit wieder entziehen. Was will er mit dem Deutschen Pass zum Beispiel in der Türkei oder Syrien?
„Was will er mit dem Deutschen Pass zum Beispiel in der Türkei oder Syrien?“ Ich sage es mal ganz genau, Wenn er dann als Rentner und deutscher Rentenbezieher im Ausland lebt ,muss er ,wie ich auch jährlich eine Lebensbescheinigung an die Rentenversicherung abgeben. Das kann auch über eine Internet Identifizierung erfolgen, und dazu ist ein gültiger Deutscher Pass
erforderlich.
Wir sollten nicht vergessen ,dass wir im Ausland auch Auslaender sind und dass wir uns dort anpassen sollten ! (- wie wir es von Zuwanderern in Deutschland ja auch erwarten ! ) Ich lebe selbst schon seit ueber 40 Jahren im Ausland (Griechenland) und finde es schlimm , wie manche „eingewanderte“ Deutsche sich hier auffuehren und ihre Deutschen Haeuser in die Landschaft stellen und deutsche Verhaeltnisse fordern ! Die leben dann im Ausland mit Deutscher Pension , deutschem Handy und Bankkonto und deutschen Freunden und haben mit dem Staat in dem sie dann leben meistens gar Nichts zu tun … meistens koennen sie nicht Mal die Sprache ….. an was erinnert mich das jetzt ….. ????????
“ an was erinnert mich das jetzt ….. ??????“ Wir beziehen hier aber keinerlei Sozialleistungen oder Bürgergeld und messern auch keine Leute