Berliner Jugendzentrum
Staatssekretär: Vergewaltigung durch muslimische Jugendliche sollte „politisch unter den Teppich gekehrt werden“
In einem Neuköllner Jugendzentrum soll es wiederholt zu sexuellen Übergriffen durch muslimische Jugendliche gekommen sein. Laut Medienberichten hätten die Mitarbeiter von einer Anzeige abgesehen, um keine Vorurteile zu schüren.
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In einem Jugendzentrum im Berliner Stadtteil Neukölln soll es zu sexuellen Übergriffen auf eine 16-Jährige durch arabischstämmige Jugendliche gekommen sein. Nach Informationen der Bild sollen die Mitarbeiter des Jugendzentrums jedoch davon abgesehen haben, die Polizei einzuschalten, weil sie keine Vorbehalte gegen Muslime schüren wollten.
Die türkisch-kurdische Schülerin sei laut Bild von insgesamt neun Jungen in einen abgelegenen Raum gezerrt worden. Dort hätten sie sich abwechselnd über das Mädchen gehockt und es unsittlich berührt, während einer der Jungen jeweils Schmiere gestanden habe. Die Jungen hätten erst von dem Mädchen abgelassen, als sich eine Mitarbeiterin genähert habe.
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Drei Tage nach der Tat habe die Betroffene zudem unter Tränen mitgeteilt, dass sie bereits im November in der Einrichtung vergewaltigt worden sei. Der Täter, dessen Spitzname „Medi“ sei, habe seine Tat in einem Video festgehalten und dem Mädchen gedroht, die Aufnahmen an seine Eltern zu schicken. Anstatt die zuständigen Behörden einzuschalten, habe das Jugendzentrum lediglich eine Tür ausgehängt und ein Codewort etabliert, über das die Mädchen in der Einrichtung Hilfe rufen können.
Anschließend habe das Mädchen laut Bild Unterstützung von einer nicht näher beschriebenen Person aus seinem Umfeld erhalten. Hierdurch seien schließlich die Eltern informiert und das Landeskriminalamt eingeschaltet worden. Dort habe das Mädchen eine Videoaussage gemacht, um die traumatischen Ereignisse nicht wiederholt schildern zu müssen. Die Beamten hätten im Rahmen der Ermittlungen bereits das Handy eines mutmaßlichen Täters sichergestellt. Mittlerweile ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft.
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Mittlerweile schlägt der Fall auch politisch hohe Wellen. Der CDU-Politiker Falko Liecke, Staatssekretär für Jugend und Familie, kritisiert gegenüber der Bild, dass das Jugendamt keine Anzeige erstattete, obwohl der Vorfall dort seit dem 29. Januar bekannt gewesen sei: „Offensichtlich sollte dieser Fall politisch unter den Teppich gekehrt werden. Er wurde im Bezirksamt nicht auf die Tagesordnung gesetzt, obwohl dies hätte stattfinden müssen. Vom Jugendamt und der zuständigen Stadträtin sind keine Anzeigen bei der Polizei gemacht worden. Das ist ein Skandal und muss Konsequenzen haben.“
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Laut Medienberichten hätten die Mitarbeiter von einer Anzeige abgesehen, um keine Vorurteile zu schüren.
Das sind keine Vorurteile, es handelt sich um Tatsachen, die offengelegt werden müssen.
Genau meine Worte. Danke
Ich kann leider nicht schreiben, was ich dazu denke. Zensur , Bademantel und zu viel Strafe, die ich mir nicht leisten kann. Nur noch AFD
Das ist ein erschreckendes, keinesfalls aber seltenes Beispiel dafür, zu welch kriminellen Handlungen bzw. Unterlassungen ungeahnter menschenverachtender Dimension eine offenbar endgradige ideologische Hirnverseuchung führen kann.
Da helfen nur die Israelis.
„… um keine Vorurteile zu schüren“
Die fatale Hirnwäsche des juste milieu, dieser Krake mit vielen, zu vielen Armen von A wie Annalena Baerbock oder ARD bis zu Z wie ZDF oder „Die ZEIT“ zeigt Wirkung.
Diese Mitarbeiter haben Vorurteile! Und zwar gegen denkende Menschen, die jede Straftat kritisch betrachten und einordnen können. Es sind Antidemokraten und Feinde einer freien Gesellschaft, in der die Betrachtung und Bewertungen von Vorgängen im öffentlichen Raum notwendig und wichtig ist. Genau das wollten und wollen sie unbedingt verhindern!
Gibt es inzwischen eigentlich nicht genug Opfer, so dass man nicht mehr von Vorurteilen sondern Erfahrungen sprechen sollte?
Das war jetzt aber sowas von „rassistisch“ und „xenophob“…tztz…;-))
Überraschend, daß ein CDU-Politiker die Missstände kritisiert.
Hat er doch scheinbar viele CDU-Kollegen, die solche Dinge auch lieber unter den Teppich kehren.
Wir haben ein Jahr der Landtagswahlen.
Wie die ausgehen, haben wir jetzt ja präsentiert bekommen, in „unserer Demokratie“.
Die Heuchelei unter den Polit-Gangstern ist bekanntlich grenzenlos.
Schau an, Rotherham gibt’s auch hier…
Wollte ich auch gerade schreiben….
Wer geglaubt hat, dass es solche „Übergriffe“ (drücke es wegen Zensur mal so aus) und Vertuschungen, hier im devoten Gutmenschen-Deutschland nicht vorkommen würden, wäre reichlich naiv.
Es läuft wie so oft, die Täter werden geschützt und die Opfer werden völlig alleine gelassen.
Die Leute, die so etwas vertuschen, gehören für mich ebenso hinter Gitter, wie die Täter!
„Es läuft wie so oft….“
Ja genau. Der Michel trägt diese Politik und damit diese Zustände SEHENDEN AUGES mit großer Mehrheit !
Noch Fragen Kienzle ?
„In einem Neuköllner Jugendzentrum soll es wiederholt zu sexuellen Übergriffen durch muslimische Jugendliche gekommen sein. Laut Medienberichten hätten die Mitarbeiter von einer Anzeige abgesehen, um keine Vorurteile zu schüren.“
Was genau ist denn frauenfeindlich, wenn nicht DAS? Die tatsächliche Frauenfeindlichkeit kommt üblicherweise aus diesem linken Lager, die sich in ihrer abstrusen Weltsicht als feministisch, im Sinne von Frauen positiv zugewandt verstehen.
Linke sind nur arme Irre… Das betrifft aus politischer Sicht mittlerweile das gesamte linke Parteienspektrum von den Linken bis in die CDU hinein.
Wo sind jetzt die ganzen Protestler für Frauenrechte? Eine Schande!
Am ALLERWENIGSTEN hat vor allem der „Feminismus“ etwas mit dem Kampf für Frauenrechte zu tun.
Mehr Verlogenheit und Heuchelei auf einem Haufen ist kaum denkbar.
In der echten Welt wäre der Fall nun groß und breit in den Medien und es gäbe Ermittlungen wegen Beihilfe. Im Besten Deutschland Aller Zeiten jedoch . . .
Codewort? Für einen solchen Fall?
Früher hätte „Hilfe“ vollkommen gereicht und es wären viele Menschen zum helfen gerannt gekommen!
Stimmt!
Das Opfer ist Schuld!
(Vorsichtshalber: Sarkasmus. Obwohl das Wort bei so dämlichen Bemerkungen nicht ausreicht)
Es wurden in der Einrichtung keine Respektpommes serviert.
Eine zum Himmel schreiende Verhöhnung der Opfer, die für den Rest ihres Lebens traumatisiert bleiben.
Wann lernt man endlich wieder, Tatsachen beim Namen zu nennen und ihnen ins Auge zu blicken?
Was hat das Benennen von Tatsachen mit Vorurteilen zu tun? Ist das vorsätzliche Verschleiern einer Straftat noch im legalen Bereich? Ist es ein noch Vorurteil, wenn es tatsächlich und wiederholt Realität war?
Das sind sozialfuzzis, also fern ab von Realitäten, links halt. Die ticken so
„Der Fall weckt lose Erinnerungen an die britischen Grooming-Opfer. Dort wurden über Jahre hinweg Tausende Mädchen Opfer sexualisierter Gewalt durch muslimische Täter. Behörden und andere zuständige Stellen nahmen in vielen Fällen keine Ermittlungen auf, weil sie keine rassistischen Vorurteile gegen Muslime befeuern wollten“.
Ja, und der damals DORT zuständige leitende STAATSANWALT amtiert heute als Prime Minister.
Und will „antimuslimischen Rassismus“ ausmerzen, wie er genauso bei einem muslim. Fastenbrechen kürzlich gesagt hat!!
….und der Londoner Bürgermeister pakistanischer Abstammung Sadiq Khan, wurde bei einer Anhörung gefragt, ob ihm solche „Vorfälle“ auch von London kenne, worauf er so tat, als verstünde er die Frage nicht und die ihn befragende Dame, etwas lauter und deutlicher wurde.
Ich habe diese Anhörung gesehen.
Wie dieser Typ sich verhalten hat, war menschenverachtend…….nun ja…..er will es sich halt nicht mit seiner pakistanischen Community in Rotherham, London, etc., verscherzen….
Strafvereitelung (§ 258 StGB) wird in Deutschland mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft, wenn absichtlich/wissentlich die Bestrafung oder Strafvollstreckung eines anderen wegen einer Tat behindert wird. Der Versuch ist strafbar. Die Strafe darf nicht schwerer als die der Vortat sein.
Da müssen wir wohl mein ein richtiges Exempel statuieren.
Aber bitte nicht sozialistisch aufteilen. Jeder für sich.
Staatlich weisungsgebundene Staatsanwälte ermitteln aber nicht gegen staatliche Stellen. Das führt dazu, dass wir mittlerweile längst in einem Unrechtsstaat leben, wo sich aus diesem simplen Faktum heraus eine Obrigkeit gebildet hat.
Wie in der DDR. Die Bevölkerung war arm. Staatsdiener waren bessergestellt und hatten – je höher, desto mehr – Luxus.
Alle sind gleich, nur manche sind gleicher.
Da stehen noch ganz andere Straftatbestände im Raum !
Nichts passiert. Das waren die Guten. Die wollten halt keine Vorurteile schüren. Verständlich bei sozialfuzzis, Opfer sind denen nur dann nicht egal wenn es sie, oder ein, Familienmitglied (tochter), trifft
Da passiert gar nichts,dit is Bürlün. 🤮🤮🤮
Strafvereitelung
Manchmal frage ich mich, wo das alles enden soll …
Na im Kalifat.
Da wäre die bedauernswerte Jugendliche dann gesteinigt worden.
Jeder der so etwas vertuscht gehört angezeigt und muss durch ein anständiges Gericht mit aller Härte verurteilt werden. Die Täter gehören abgeschoben und bei Minderjährigen samt deren Eltern.
„Um keine Vorurteile zu schüren“ – halte ich für eine Schutzbehauptung.
„Ich weiß wo dein Haus wohnt“ wird sicherlich auch eine Rolle gespielt haben.
Welche Vorurteile ….?
Gibt es eigentlich schon Strafanzeigen gegen die Mitarbeiter? Bin kein Jurist, aber die Mitarbeiter haben doch eine Fürsorgepflicht, Aufsichtspflicht o.ä.
Strafvereitelung. Im Fall des Jugendamtes Strafvereitelung im Amt.
Nach der Tat sind es keine Vorurteile mehr. Es ist richtig vor der Tat keine Anzeigen raus zu lassen, aber nach der Tat sollte das doch OK sein?
Man stelle sich vor, diese Schwerverbrecher wären AFD-Anhänger gewesen—-ob da dieses Verbrechen auch unter den Teppich gekehrt worden wäre?
„Das Zusammenleben muss eben täglich neu ausgehandelt werden.“ Aydan Özoguz (SPD) 🤷
Wo kommen denn plötzlich diese „Melden“-Fähnchen her?
Hat der Staatssekretär denn Strafanzeige gegen die entsprechenden Mitarbeiter der Behörden und der Jugendeinrichtunggestellt? Zum Beispiel wegen Strafvereitelung im Amt oder irgendetwas sonst?
Straftäter ist Straftäter. Nationallitätszugehörigkeit darf nicht vor Strafe schützen.
Diese Mitarbeiter gehören in den Knast.
Hier bekommt der Verdacht auf Vertuschung einer Straftat eine Neue Sichtweise! Jeder Staatsdiener hat sich an das Recht und Gesetz zu halten oder die Verantwortung zu übernehmen!
„Anstatt die zuständigen Behörden einzuschalten, habe das Jugendzentrum lediglich eine Tür ausgehängt und ein Codewort etabliert, über das die Mädchen in der Einrichtung Hilfe rufen können.“
Also: „TIKI – TIKI – TIKI!“ rufen, wie im Freibad … schon kommt Hilfe!?!?
Mir wird speiübel, wenn man sowas lesen muss. Ich bin immer mehr überzeugt, das dies nur die Spitzen eines riesigen Eisberges sind, wo überall gedeckelt und Strafverfolgung verhindert wird, „um keine Vorbehalte gegen Muslime zu schüren.“