„Unsere größte Angst ist, dass das Regime bestehen bleibt“ – Ein Exil-Iraner im Gespräch
Berichte von Iranern aus dem Kriegsgebiet zu erhalten, ist aufgrund der Internetblockaden des Regimes schwer. Apollo News hat mit einem Exil-Iraner über die aktuelle Situation gesprochen – und über den schleichenden Verfall seines Landes, den er schon länger beobachtet.
Der Krieg im Iran ist für viele Menschen in Europa vor allem eine Nachricht aus der Ferne. Für einen mittlerweile in Österreich lebenden jungen Iraner ist er dagegen zutiefst persönlich. Seine Familie lebt weiterhin im Iran, sein Bruder arbeitet dort als Arzt. Unsere Gastautorin Mia Kilian hat für Apollo News mit ihm gesprochen. Der Kontakt entstand über die Ladies of Liberty Alliance. Zum Schutz der Familie unseres iranischen Gesprächspartners nennt die Redaktion seinen Namen nicht.
Was erzählen Ihnen Ihre Angehörigen aus dem Iran über die aktuelle Situation?
Mein Bruder war im Iran, als die Bombardierungen begonnen haben. Er arbeitet dort als Arzt. Er hat mir später erzählt, dass im Krankenhaus, in dem er arbeitete, plötzlich große Unruhe ausbrach. Viele Menschen waren schockiert, niemand wusste genau, was gerade passierte. Als er nach Hause wollte, waren viele Straßen bereits gesperrt, die Situation war unübersichtlich.
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Am Ende konnte ihn nur jemand mit einem Motorrad abholen, weil kaum noch Verkehr möglich war. Mein Bruder ist dann mit dem Auto Richtung Türkei gefahren und von dort weiter nach Wien geflogen. Er hat diese Entscheidung sehr schnell treffen müssen. „Ich habe mich gefragt: Bleibe ich hier oder gehe ich ins Ausland, solange ich noch kann?“, erzählte er. Dann hat er zu mir gesagt: „Es war schlimm – aber jetzt ist es richtig schlimm.“
Wie geht es dem Rest Ihrer Familie?
Viele meiner Verwandten versuchen gerade, aus den großen Städten wegzukommen. Einige sind in den Norden des Landes gefahren, in Richtung Kaspisches Meer. Dort fühlen sie sich etwas sicherer als in den großen Städten. Aber insgesamt herrscht vor allem Unsicherheit. Viele Menschen hoffen einfach nur, dass sie irgendwo ein bisschen sicherer sind – auch wenn niemand wirklich weiß, wo das innerhalb der Landesgrenzen möglich ist.
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Wie haben Sie persönlich auf die Angriffe reagiert?
Ich war überrascht, aber nicht völlig schockiert. Es gab vorher viele Berichte, dass so etwas passieren könnte. Die Situation war unübersichtlich: Als ich Bilder gesehen habe, dass die Wohnung von Khamenei zerstört worden sein soll, hieß es erst, dass er in einen Bunker gebracht wurde. Später hieß es dann, dass er getötet worden ist. In diesem Moment hatte ich tatsächlich kurz das Gefühl, dass sich vielleicht etwas verändern könnte.
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Ich persönlich feiere den Tod eines Menschen nicht. Aber ich habe auch eine gewisse Erleichterung gespürt. Man muss unterscheiden: Viele Menschen, die feiern, freuen sich nicht darüber, dass jetzt auch Zivilisten sterben. Sie sehen darin eher die Möglichkeit, dass ein System endet, das ihr Leben seit Jahrzehnten bestimmt. Es ist deshalb falsch zu behaupten, diese Menschen würden den Krieg an sich feiern. Für viele ist es eher ein Ausdruck von Hoffnung auf ein Leben in Freiheit.
Gleichzeitig gibt es auch große Sorgen…
Ja. Unsere größte Angst ist, dass das Regime am Ende bestehen bleibt – vielleicht geschwächt, aber immer noch an der Macht. Das wäre wahrscheinlich das schlimmste Szenario. Dann wäre das Regime vielleicht nicht mehr stark genug, um nach außen eine große Bedrohung darzustellen, aber immer noch stabil genug, um die eigene Bevölkerung zu unterdrücken.
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In so einer Situation würde der Druck im Inneren vermutlich noch größer werden. Wenn ein System nach außen geschwächt ist, richtet sich seine Wut oft nach innen – gegen die eigenen Menschen. Diese Angst gibt es im Iran: dass das angeschlagene Regime seine Macht am Ende noch brutaler gegen die eigene Bevölkerung durchsetzen könnte.
Wie nehmen Sie die Reaktionen auf den Krieg in Europa wahr?
In Wien zum Beispiel gibt es ein islamisches Zentrum. Dort wurde eine Trauerzeremonie für Khamenei organisiert. Gleichzeitig kamen Demonstranten, die gegen das Regime protestierten. Es kam zu Streit zwischen beiden Gruppen, und am Ende musste sogar die Polizei eingreifen. Solche Spannungen sieht man auch innerhalb der Diaspora.
Wie bewerten Sie die politischen Reaktionen im Westen?
Ich finde es problematisch, wie das iranische Regime relativiert wird. Ich habe zum Beispiel in den USA gesehen, dass einige linke Organisationen sogar Trauermärsche für Khamenei organisiert haben. Man kann ja gegen Krieg sein – aber man sollte deshalb noch lange nicht das Regime feiern.
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Woher kommt Ihrer Meinung nach diese Nähe zwischen großen Teilen der Linken und islamistischen Gruppen?
Diese Verbindung gab es schon früher. In den 1970er-Jahren haben sich viele Linke im Iran mit Islamisten verbündet, weil beide gegen Amerika und den Westen waren. Beide waren in gewisser Weise antikapitalistisch und antiwestlich orientiert. Gemeinsam kämpften sie gegen den Schah – obwohl dessen Politik in einigen Bereichen sogar sozialdemokratische Elemente hatte. Ich glaube, starker Anti-Amerikanismus kann Menschen blind machen. Wenn eine Ideologie zu dominant wird, übersieht man plötzlich, mit wem man sich verbündet.
Wie sehen Sie die Rolle des Westens in diesem Konflikt?
Viele Iraner freuen sich, dass bestimmte Figuren des Regimes verschwunden sind. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Was ist eigentlich der Plan? Wenn es keinen klaren Plan für einen politischen Übergang gibt, kann die Situation auch sehr gefährlich werden. Das schlimmste Szenario wäre, wenn das Regime geschwächt überlebt.
Ein Teil der Sorge hängt auch mit der Politik von Donald Trump zusammen. Einige befürchten, dass die USA aufgeben und am Ende doch einen Kompromiss mit dem Regime eingehen könnten – etwa wenn wirtschaftlicher Druck oder steigende Ölpreise zu groß werden. Andere glauben zwar nicht, dass es dazu kommt, aber die Unsicherheit bleibt. Sollte das Regime am Ende trotz allem bestehen bleiben, fürchten einige, dass der Iran zu einer Art Nordkorea werden könnte – noch stärker abgeschottet von der Außenwelt und mit noch mehr Kontrolle über Gesellschaft und Internet.
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Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang der Schah-Sohn Reza Pahlavi für die Iraner?
Die Unterstützung für Reza Pahlavi ist größer, als viele im Ausland vermuten. Seine Beliebtheit hängt dabei weniger mit seiner Person selbst zusammen als mit der Erinnerung an die Zeit seines Vaters, Mohammad Reza Pahlavi. Viele Iraner verbinden diese Zeit mit wirtschaftlicher Stabilität, einer stärkeren Währung und einem insgesamt wohlhabenderen Land.
Zwar gab es durchaus Einschränkungen der politischen Freiheit, die persönliche Freiheit war in der Wahrnehmung vieler Iraner im Vergleich zu heute viel größer. Man konnte ein relativ normales Leben führen, solange man nicht politisch aktiv war. Diese Nostalgie für die 1970er-Jahre trägt dazu bei, dass Reza Pahlavi für einige Menschen mit der Hoffnung auf einen stabileren und international positiver wahrgenommenen Iran verbunden wird.
Wie haben Sie selbst die Entwicklung des Iran seit der islamischen Revolution erlebt?
Weil ich regelmäßig im Iran bin und dort Familie habe, sehe ich die Unterschiede sehr deutlich. Als Kind merkt man vieles noch nicht. Aber je älter man wird, desto klarer erkennt man, wie unterschiedlich das Leben im Iran und in Europa ist. Beispielsweise gab es im Iran früher schon Zensur – lange bevor soziale Netzwerke überhaupt eine Rolle spielten. Bestimmte Begriffe im Internet wurden einfach blockiert. Ich erinnere mich auch an ein Englischbuch, das ich als Kind gekauft habe: Einige Stellen waren mit schwarzem Marker übermalt, und Frauen auf den Bildern hatten nachträglich Kopftücher bekommen.
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Was ist Ihnen mit der Zeit noch aufgefallen?
Mir ist klar geworden, dass die Probleme im Iran viel tiefer reichen. Natürlich gibt es die bekannten Einschränkungen für Frauen. Aber es gibt auch strukturelle Probleme, über die viel weniger gesprochen wird: Vetternwirtschaft, Korruption und vor allem die enorme Macht der Revolutionsgarde, die große Teile der Wirtschaft kontrolliert. Viele Menschen haben heute auch das Gefühl, dass die wirtschaftliche Situation völlig außer Kontrolle geraten ist. Der Wert des Geldes ist so stark gefallen, dass manche schon von Zuständen wie in Venezuela sprechen. Mein Eindruck ist: Die Situation hat sich über die Jahre eher verschlechtert.
Was genau hat sich verschlechtert?
Wenn ich mir den Mittleren Osten anschaue, sehe ich Länder, die sich weiterentwickeln und modernisieren. Der Iran dagegen wirkt oft wie ein Land, das in der Vergangenheit feststeckt. Und jedes Mal, wenn jemand versucht, Reformen anzustoßen, passiert das Gegenteil. Selbst kleine Reformversuche werden blockiert – vom Regime wird jede noch so kleine Reform als Kapitulation gesehen. Das hat man schon früher gesehen, etwa in der Zeit von Präsident Chatami. Viele Menschen hatten damals große Hoffnungen auf Veränderungen. Doch am Ende wurde vieles sogar strenger, weil das System beschlossen hat, Reformen grundsätzlich nicht zuzulassen.
Wie sehen Sie die Zukunft des Iran?
Das hängt stark davon ab, wer am Ende die Macht behält. Meine Hoffnung ist, dass es irgendwann eine demokratische Entwicklung geben kann. Aber ich muss ehrlich sagen: Je länger dieser Krieg dauert, desto pessimistischer werde ich. Trotzdem bleibt eine Hoffnung. Viele Menschen im Iran haben immer wieder demonstriert und ihr Leben für Freiheit riskiert. Allein dafür verdienen sie großen Respekt.
Vielen Dank für das Gespräch!
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„Der Islam ist solange für Toleranz wie seine Anhänger in der Minderheit in einem Land sind“ (Dieter Nuhr, Kabarettist).
Der Nuhr hat auch gesagt alle sollen sich impfen lassen😎
Er hat auch gesagt, er würde sich sogar gegen Zahnschmerzen impfen lassen, wenn es das gäbe. 🤣
Nuhr hat es kapiert. Das Publikum vermutlich nicht.
Hoffentlich bleibt das System bestehen, denn Mullah-Krieger bereiten hier sofort den Umsturz vor, wenn sie angekommen sind.
Dann haben wir in sechs Monaten das Kalifat Doofland.
Dann ist es ja gut, in Deutschland leben keine 7% Muslime.
7% zuviel!
Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet ihr sie brauchen, um zu weinen.
Die älteren Deutschen hat man immer gefragt:
Warum habt ihr nichts gemacht!
Heute:
Deutschland (und der Rest der Welt) wimmeln von Exil-Iraner, Exil-Syrern, Exil-Palestinensern, Exil-…
Warum sind sie nicht in ihrem Land und tun etwas?
Warum lassen die Deutschen es überhaupt zu, dass diese Leute sich im eigenen Land breitmachen ? So muss die Frage lauten.
Oder zusätzlich gefragt: Warum lassen wir es zu, daß die ihre Streitereien auf unserem Boden austragen? Wer für oder gegen demonstriert: Mitnehmen, nach Hause schicken und dann in Teheran weiterdemonstrieren (oder wo auch immer).
Und die USA erst einmal, mit 97-98% Einwanderern und Nachfahren…
Das Land steht dann den 7 bis 10 Millionen Indigenen zu?
Starkes Statement! Die Freiheit des Iran wäre nicht nur für die Menschen dort, sondern für die ganze Region ein Segen. Hoffen wir, dass das Regime bald Geschichte ist und der Verfall gestoppt wird.
Der Islam ist die größte Bedrohung für die freie, westliche Welt. Der Hass, den diese Ideologie, anderen Religionen entgegenbringt, wird seit Jahrzehnten im Westen ignoriert bzw. die Benennung verboten. Am schlimmsten ist der Zusammenschluss von Islamismus und woken Sozialismus.
Der ÖRR TV Parasit Nuhr? Dann muss es ja stimmen. Was guckst du sonst so, Bosetti oder Pussy Terror?
Machen sie Witze freien westlichen Welt
da sehe ich noch ganz andere Gefahren
Über den Islam mach ich nie Witze! Aber schlafen Sie nur weiter!
Ich meinte ja die freie westliche Welt
über den Islam zu viele im Denken im Mittelalter verhaftet sind
mache ich mir keinerlei Illusionen.
Die Iraner müssen sich früher oder später einbringen, sonst klappt das nicht.
Entweder setzen sich die Bürger durch oder der extreme Islam breitet sich aus.
Von dem verschnupften Piaonovirtuosen hört man ja so garnichts mehr bei AN
Demokratie à la Ukraine
Selensky droht Abgeordneten, die nicht in seinem Sinne abstimmen, mit Einberufung an die Front
Der Islam muss weltweit zurückgedrängt werden. Egal wie.
Man wird überrascht sein, welche Anzahl von Iranern aus Europa heim in den Iran strömt, falls die Regierung stürzt.
Oder andersrum. Wie viele Iraner, die durch den Krieg alles verloren haben oder noch verlieren, hier her strömt…
Laaaachhh….
Wie kann man so naiv sein???
Sind Sie sicher, die Aussage von Scheibenpils richtig eingeordnet zu haben?
Ganz sicher, ausser es ist Satire, dass hätte ich dann nicht geschnallt…Denkanstoss: …viele werden doch nicht BG aufgeben…
Mit dieser Religion werden wir niemals in Frieden leben können. Niemals. Es gibt nur noch zwei Wege für den Westen, untergehen im Kalifat oder aufstehen und den Islam weltweit bekämpfen. Dazu brauchen wir aber andere Politiker und eine andere Politik.
Dazu brauchen wir zuallererst Bürger, die sich im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte befinden…
Wegen „Intensität der Kämpfe“:
Israels Kabinett beschließt Haushaltserhöhung für Militär
Das Kabinett habe in einer telefonisch abgehaltenen Sitzung einen zusätzlichen Haushaltsposten von 2,6 Milliarden Schekel (720 Millionen Euro) für Rüstungskäufe verabschiedet, meldete die „Haaretz“.
Die Gelder seien für „dringenden Bedarf“ vorgesehen…
– dieser Bürger?
Trump/US gehen den Weg des Krieges und der Diplomatie. Sonst bleibt Unterwerfung. Wir werden sehen.
Es ist keine Religion, es ist eine politische Staatsform im Namen eines Gottes!
Das Mullahregime (Schiiten) stehen für das „Wort Allahs“ in Form des Glaubensbekentnisses und seiner Grundsätze im Koran!
Und das bedeutet die Unveränderbarkeit seiner inneren Struktur.
Wollt ihr was ändern, befreit euch zuerst vom schiitischen Islam!
Weshalb Ihr statement abgewertez wird kann ich nicht verstehen. Es trifft.
Meine größte Angst ist, dass hier nächstens zwei oder drei Mio. Iraner Asyl beantragen.
Raus mit dem Dreckspack.
Es gibt zig Länder, deren Staatsangehörige hier im Exil leben. Deren Rolle in Deutschland trägt NULL zu Änderungen in dem Land bei, gegen welches sie opponieren. Schlimmstenfalls müssen ihre Landsleute die Suppe auslöffeln, die vom Ausland aus angerührt wurde.
Ist so wie wenn AN mit der Grünen Dröge sich über AFD unterhält😎
Unangenehm, wenn die Anlagen aus europäischen Komponenten bestehen. Zentrifugen aus Deutschland usw . Glaube kaum, dass ein echter Sturz gewoll ist. Nicht von den Europäern. Zudem haben sich iranische Strukturen international seit Jahrzehnten in der Wirtschaft etabliert.Allein die Unterwanderung des Iraks ist problematisch.
Die Schweiz geht auch unter!
https://www.blick.ch/politik/20-jaehrige-in-zuerich-gewaehlt-tuerkischer-staat-feiert-sp-parlamentarierin-mit-kopftuch-id21781983.html
raus mit dem islamistischen gesocks
Der Westen – EUSA will dem Iran helfen sein Mullah Regime loszuwerden, aber schafft es nicht mal im eigenen Herrschaftsraum den radikalen Islam zurück zu drängen, geschweigen denn zu verhindern.
Der Western? Hm, where US und Israel
„Apollo News hat mit einem Exil-Iraner über die aktuelle Situation gesprochen – und über den schleichenden Verfall seines Landes, den er schon länger beobachtet.“
In Sachen „schleichender Verfall des Landes“ fällt mir auch ein Land ein. Wie hieß das nochmal ?;-))
Das ist auch unsere Angst, dass wir noch weiter unter dem Regime der Brandmauer-Mullahs leiden müssen und der Klimawächterrat unser Land zerstört.
Wer als grösste Sorge im Krieg hat, wie es mit dem Regime weitergeht, der hat keine Verwandten oder Freunde im Kriegsgebiet, und bringt den Zynismus auf, auch sonst an niemanden dort zu denken, der dort leidet.
Man sollte spaßeshalber die Kommentare hier mit den Kommentaren zu diesem Artikel:
https://apollo-news.net/l-eskalation-im-persischen-golf-trumps-brechstangen-taktik-und-die-verheerende-lage-an-der-strae-von-hormus/
vergleichen. Das ist erstaunlich
Tragt euren Scheiß daheim aus.
Wir haben die größte Angst vor eurer Rückständigen Kultur.
Kanaken raus
Kanaken ohne Bleibeberichtung müssen draußen bleiben.
Interessant, dass der Kommentar mit dem K Begriff am Anfang durch die Freigabe kam.
Mein erster Versuch tat es nicht …
Ja, und? Warum soll das unser Problem sein? Die sollen nach Iran reisen, das untereinander ausraufen und uns in Ruhe lassen. Tragt Eure Streitereien daheim aus, das hat auf Deutschem Boden nichts verloren. Wir müssen nur dafür Sorge tragen, das egal, wer da unten grad glaubt, der Dicke Max zu sein, uns die für unsere Wirtschaft notwendigen Rohstoffe verkauft. Dann brauchen wir ein robustes Militär, das jedem Dicken Max klar macht: Leg Dich mal besser nicht mit uns an. Ansonsten: Was gehen uns Iraner an? Im Endeffekt: Lasst es uns wie China machen.
Wie China und den Iran als Kolonie ausbeuten.
Ok
Ansonsten sehe ich wirtschaftlich gute Zeiten auf uns zukommen. Sobald die mittelalterlichen Spinner Weg sind haben wir arabisches Öl, israelisches know how und eine jungen, überwiegend intelligente Bevölkerung in Persien. Da kann man investieren.