Werbung:

Werbung:

Gasspeicher fast leer

Jetzt versiegeln die Niederlande ihre Gasquellen mit 500 Metern Zement – noch ist LNG aus dem Nahen Osten verfügbar

Katar kann kein LNG mehr herstellen, geschweige denn exportieren. Noch ist das kein Problem, doch Preiseffekte auf dem Weltmarkt könnten die Versorgung im nächsten Winter gefährden – denn die Vorräte in Mitteleuropa sind aufgebraucht oder geächtet.

Das schwimmende LNG-Terminal Eemshaven in den Niederlanden. (IMAGO/Jochen Tack)

Werbung

Während Deutschland trotz Robert Habecks Energiepartnerschaft nach wie vor nicht direkt mit verflüssigtem Erdgas (LNG) aus Katar beliefert wird, beziehen andere europäische Staaten einen erheblichen Teil ihrer Importe aus dem Emirat. Bei einer dauerhaften Blockade der Straße von Hormus könnte das für die Niederlande zum Problem werden: Die dortigen Speicher sind mit nur noch zehn Prozent Füllstand fast leer, und die Auffüllung für den kommenden Winter ist alles andere als gesichert.

Ausgerechnet in dieser Situation wollen die Niederländer ihren Ausstieg aus der Gasförderung in Groningen besiegeln – wegen der Erdbebengefahr, aber gegen den Willen vieler Anwohner. Die dortigen Gasvorkommen sind die größten in der EU und werden nun mit 500 Metern Zement für immer versiegelt, wenn es nach der sozialliberal geführten Regierung und Ministerpräsident Rob Jetten geht. Wie Deutschland will das Königreich die natürlichen Ressourcen auf seinem Territorium nicht mehr ausschöpfen.

Die Abhängigkeit von den USA und Katar als Lieferanten von LNG wird damit noch größer. Nicht einmal in einer echten Notsituation kann dann noch Gas entnommen werden. Doch auch beim Gasimport aus dem Nahen Osten gibt es nun ein gravierendes Problem. Seitdem die USA und Israel Militärschläge gegen die iranische Führung verübt und wesentliche Teile des Machtapparats der Islamischen Republik ausgeschaltet haben, ist das dortige Militär zu einer unberechenbaren Bedrohung geworden (mehr dazu hier).

Mehrfach wurden Förderanlagen für Öl und Gas in den arabischen Staaten aus dem Iran heraus getroffen. Katar hat seine LNG-Produktion und -Exporte nach Einschlägen weitgehend einstellen müssen und beruft sich dabei auf „höhere Gewalt“. Für mindestens einen Monat werden die Liefermengen demnach reduziert sein. Insgesamt wird bislang ein Fünftel des Weltverbrauchs an LNG von Katar gedeckt. Die gesamte Menge muss durch die Straße von Hormus gelangen.

Doch der Schiffsverkehr am Persischen Golf ist weitgehend zum Erliegen gekommen. Die Reeder trauen sich schlicht nicht mehr, die Meerenge an der Straße von Hormus zu durchfahren. Zu hoch scheint ihnen das Risiko, ein Schiff durch Beschuss zu verlieren (mehr dazu hier). Ohne den ständigen Tankerverkehr lohnt sich eine Instandsetzung und Wiederinbetriebnahme der Anlagen in Katar nicht. Die Übergangsspeicher dort reichen nur für die Produktion von vier Tagen, sobald die Verflüssigung wieder anläuft.

Lesen Sie auch:

Physisch spielen die erwarteten Lieferungen aus der Golfregion für die Versorgungssicherheit der EU in diesem Winter kaum noch eine Rolle. Die Fahrt von Hormus nach Europa dauert mindestens drei Wochen, durch die Schwierigkeiten mit den Huthis am Roten Meer derzeit sogar noch länger. Eine echte Knappheit entsteht also in dieser Heizsaison nicht unmittelbar durch die Verkehrslage dort.

Doch die Preisexplosion an der Börse könnte vermehrt zu Umlenkungen von Tankern führen. Ostasiatische Staaten sind nämlich bereit, in der aktuellen Lage deutlich mehr Geld für das noch auf den Weltmeeren schwimmende Flüssiggas zu zahlen als die Europäer. Die BW Brussels, ein Tanker, der aktuell 71.000 Tonnen LNG aus Nigeria geladen hat, sollte eigentlich nach Frankreich fahren, kehrte am Dienstag aber unvermittelt um.

Südkorea etwa bezieht laut FAZ normalerweise 70 Prozent seiner Energielieferungen durch die Straße von Hormus. Die südkoreanische Regierung beabsichtigt daher die Aktivierung eines Notfallfonds zur Aufrechterhaltung der Lieferketten – inklusive der Bereitstellung günstiger Kredite für Energiekäufe. Das könnte die Weltmarktpreise weiter treiben – ähnlich wie 2022 und 2023, als Robert Habeck bereit war, praktisch alles verfügbare Gas aufzukaufen, um die deutschen Gasspeicher auf rechnerisch über (!) 100 Prozent zu füllen.

In diesem Jahr liegen die deutschen Erdgasspeicher derweil laut Gas Infrastruktur Europa – trotz einer leichten Wiederauffüllung in den letzten Tagen – bundesweit bei einem Füllstand von 20,8 Prozent. So tief waren die Speicher in den letzten Jahren selbst zum Ende des Winters nicht entleert. Kommt es nicht mehr zu einem Kälteeinbruch, sollte diese Menge in Verbindung mit den verbliebenen Importmöglichkeiten jedoch ausreichen, um bis zum Ende der Heizperiode zu kommen.

Doch möglicherweise ist die Auffüllung bis zum nächsten Winter in Gefahr. Die Bundesnetzagentur wiederholte zwar jüngst auf Anfrage von Apollo News, rund 60 Prozent der Speicherkapazitäten für die kommende Saison seien bereits gebucht – dieser Wert liege sogar leicht über dem Vorjahresniveau zum entsprechenden Zeitpunkt. Doch dass Händler die Kapazität reservieren, heißt noch lange nicht, dass sie diese auch nutzen werden.

Denn die Einspeicherung von Gas lohnt sich nur, wenn der Rohstoff im Sommer günstig erworben und im Winter teuer weiterverkauft werden kann. Eine dauerhafte Nichtnutzung der Meerenge von Hormus würde die Wiederauffüllung im nächsten Winter daher genauso gefährden wie die Erwartung einer preislichen Entspannung gegen Ende des Jahres. Denn dadurch würden die üblichen Preisdifferenzen zwischen Sommer und Winter umgekehrt.

Nun könnten die Preise bis September nicht absinken, sondern hoch bleiben – solange, meint die US-Regierung, könne die Militäroperation durchaus noch dauern. Wenn die Gasunternehmen also annehmen, dass die Preise ab Oktober fallen, könnten sie versucht sein, noch geringere Energiemengen vorzuhalten als im letzten Jahr.

Der niedrige Ausgangsstand in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden spricht jedenfalls grundsätzlich dagegen, dass die Speicherstände die für den kommenden Winter nötige Höhe erreichen werden. Der inzwischen viel diskutierte Aufbau einer „strategischen Reserve“ dürfte damit weiter an Bedeutung gewinnen. Denn die Gasspeicher sind in den letzten Jahren implizit zu reinen Saisonspeichern geworden und im Sommer fast leer.

Dieser Zustand macht verwundbar gegenüber externen Schocks wie nun dem Krieg im Iran. Beim Erdöl ist die Bundesrepublik schon heute besser aufgestellt: Seit 60 Jahren sind die Mineralölkonzerne verpflichtet, Öl und Ölprodukte wie Benzin immer für die nächsten 90 Tage vorzuhalten. Benzin und Diesel sind deswegen durch eine Umlage etwa 0,3 Cent pro Liter teurer. Das sollte die Versorgungssicherheit wert sein, meint der Gesetzgeber.

Werbung

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

64 Kommentare

  • Die dümmste Energiepolitik der Welt findet in Deutschland statt. Die North-Stream-Pipeline in einem Terrorakt wegsprengen lassen, AKWs sprengen, AKW-Strom aus Frankreich beziehen, aber dafür Atomraketen aufstellen wollen. Und dazu die Sünde an der Natur und für Windräder Wälder abholzen lassen.

    184
    • Zum Ausgleich verschrotten wir aber auch noch die Kohlekraftwerke.

      124
      • Es scheint so, als wäre die Energiestrategie erstmal alles wegsprengen..

    • Auf den Punkt!

    • Nicht vergessen: fallen im Sommer Überkapazitäten durch Wind und Sonne an, verschenken wir den erzeugten Strom nicht, nein, wir bezahlen dafür, dass er uns abgenommen wird. Grüne Energiepolitik …

    • Es ist nicht dumm, es ist bösaertig. Warren Buffet vor ca. 20 Jahren:
      „…es ist meine Klasse, die reiche Klasse, die Krieg führt, und wir gewinnen.“
      Aber nix hat ja mit nix zu tun, weitergehen, weitergehen.

    • Und in D „überflüssig produzierten“ Strom in andere Nachbarländer exportieren anstatt hier den „überflüssigen“ Strom zur Senkung der Strompreise zu nutzen

    • Ach was? Habe ich ja noch gar nicht gewusst.

    • AKWs und Kohlekraftwerke sprengen, Gasnetze rausreißen, Öl- und Gasheizungen verbieten, etc.
      >>> Das ist die grüne Politik der verbrannten Erde ……… und führt zum gewünschten Ziel: „Wohlstand des Weniger“ und „Degrowth“ !

  • Wenn du glaubst, es geht nicht noch selbstmörderischer, kommt einer, der dir zeigt: „Doch!“

    • Es geht nur darum möglichst schnell und relativ unauffällig unumkehrbare Fakten zu schaffen . Wenn nichts mehr da ist um das man streiten oder für das man kämpfen kann beruhigen sich die Menschen ganz von alleine und finden sich mit dem unumkehrbaren ab .
      Arme ungebildete Menschen sind auch viel besser zu manipulieren und kontrollieren.

    • Dank an die Grünen, Altparteien & Trump.

      • Was hat Trump damit zu tun?

        Die Kernkraftwerke abzuschalten und gleich auch noch unwiderbringlich abzureißen, haben die Untertanen ihrer Majestät UvdL ganz alleine geschafft.

        Hätten wir nicht diese schwachsinnige Migrations-, Energie- und Wirtschaftspolitik, dann würde uns die Krise im Nahen Osten bei weitem weniger tangieren. Bei weitem.

        • Trump war gegen Nordstream und hat wie Biden angedroht die russischen Gaslieferungen zu unterbinden. Hat ja auch geklappt. Deutschland ist Trump völlig egal, der möchte auch dass wir 5 % vom BIP = jeden 2. Euro aus dem Haushalt für die NATO ausgeben. Das scheint viele Trump-Freunden aber nicht zu stören.

          1
      • Trump hatte die Deutschen persönlich bei einer UNO Rede vor deren Energiepolitik gewarnt.
        Darüber kicherte man damals. Vor allem Merkel‘s Mann bei der UNO. 🤡

  • Ohne die „Energiewende“ gäbe es keinen so hohen Gasbedarf und damit auch nicht eine solche Abhängigkeit. Nicht der Ukraine-, Irankrieg oder der Förderstop der NL ist primär für unsere Probleme verantwortlich, sondern die politischen Entscheidungsträger in D., weil sie Atom- und Kohle ablehnen.

  • Ich würde von Deutschland aus waagerecht nach Holland bohren.

    • Die Niederlande wollen eben nicht im Meer absaufen. das war schon immer ihr Problem. Der Gasdruck stützt das Land. In unseren Steinkohle-Revieren hat es schon etliche und auch gefährliche Bodenabsenkungen durch die Maulwurfstätigkeit gegeben

  • Laut den Daten der Bundesnetzagentur sind die Gasimporte sind in den letzten Tagen um 25% gesunken. Der Export sank nur um ein Drittel der Reduzierung. Der Speicherstand bleibt seltsamerweise über den kritischen 20%, um wohl keine offizielle Gasmangellage ausrufen zu müssen. Aber hintenrum wird der Industrie vermutlich das Gas rationiert. In der Woche 9 sank der Gasverbrauch der Industrie plötzlich um 25%. Die Speicherfüllstände sind in der Vergangenheit IMMER bis Ende März gesunken. Offiziell ist natürlich alles im „grünen“ Bereich. (Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen)

  • „wegen der Erdbebengefahr, aber gegen den Willen vieler Anwohner.“ – Weit über 1000 Erdbeben gab es in der Region Groningen seit 1980. Massenweise Schäden an Gebäuden, bis hin zum Abriss, da einsturzgefährdet. Viele davon Wohnhäuser. Die Anwohner, die das gut finden, dürften nicht sie Anwohner sein, die ihre Häuser verlassen mussten, und dafür nur mangelhaft entschädigt wurden. Selbst jetzt, nachdem die Gasförderung eingestellt wurde, gab es in Groningen, seit Anfang 2025, 48 Beben bis zu einer Stärke von Magnitude 3.2. Das letzte in dieser Stärke ereignete sich am 25.11.2025. D.h. die Beben gehen weiter, die Gebäudeschäden ebenfalls.

  • Man sollte bei dieser Meldung auch nicht übersehen, dass es in der Region Groningen enorme Schwierigkeiten mit Erdbeben durch die Gasförderung gibt.

    Die Niederlande sind ein enorm dicht besiedeltes Land.

    Da ist es ohnehin schon schwierig, den geringen Raum für alle optimal zu Nutzen.

    Zudem setzen die Niederländer verstärkt auf Atomkraft. Neue Werke und auch sogenannte Mini-Reaktoren sind geplant. Auch unter der neuen sozial-liberalen Regierung, die im übrigen nicht nur aus zwei Parteien besteht, wie man glauben könnte.

    • ☢️☢️☢️
      Ist die Zukunft.

    • Wenn die Anwohner dagegen sind kann es ja nicht so schlimm sein,

  • Das ist jetzt genau der passende Zeitpunkt für sowas… 😉

  • Man hätte die Pipeline von Israel-Zypern-EU bauen sollen!
    Israel exportiert Erdgas.
    Zypern hat auch Erdgas , aber Erdogan verhindert dessen Förderung.

  • Absurd. Was sind 500 m Zement ?

    • Ich verstehe das so, dass ein Bohrloch von 500m Tiefe mit Zement befüllt wird.

      • Ich denke, das versteht @Asb auch. Er stellt sich nur dumm, um AN mal auf die Sprünge zu helfen.

    • Gestern hab ich zwei Meter Tee getrunken.

  • Wir könnten uns selbst versorgen und in Niedersachsen Fracking Gas fördern.

    • Wenn dann statt Holland eben Niedersachsen absäuft, wäre jedenfalls nicht viel verloren.

  • Dank an die Grünen, Altparteien & Trump.

    • Wieso Trump ❓

  • Wer redet den überhaupt noch von einer Energiepolitik? Eine Energiewende die zu einem Energieende führt, ist Zerstörung des Wohlstandes. Agenda 2030??

  • So sieht die Politik unserer „Volksvertreter“ der Altparteien aus, die GEGEN den Bürger und Wähler agieren.
    Wenn die Bude kalt bleibt, weil heizen sich keiner mehr leisten kann, wird sich der deutsche Michel wohl bald bewegen. Meist passiert das ruckartig.

  • Soll der deutsche Michel frieren.

  • Irgendwie beruhigend und beunruhigend zugleich, dass die Deutschen nicht die einzigen Insassen von Groß-Irrland sind.

    • Und Sie sind der Kapitän. Lesen Sie mal im Forum, warum die Holländer das machen.

      • Trotzdem stellt sich die berechtigte Frage, warum das ausgerechnet jetzt in solch einer Krisensituation gemacht werden muss.

  • Niederlande.. Erdbeben Gefahr.. Ist ja fast so Gut. Wie der Tsunami in der Nord-Deutschen-Tiefebene. weswegen wir unser AKW’s Verschrottet haben..:-)

    Mein Kommentar dazu..:-)

    Irrer geht Immer..:-)

    • In Ihrem Fall: …geht nimmer.

  • Zuviel käse und Frikandeln sind wohl nicht gut fürs Hirn

  • Ob der frierende Dumme seine Wahlentscheidung noch mal überdenkt?

    • Bestimmt. Hier sind immerhin 29 noch Dümmere, die ihm gute Ratschläge geben können.

  • So langsam könnte man denken das die Linken Europa ausrotten wollen…

  • Europas Energie-Selbstmord aus Angst vor dem Klima-Tod. Die Schildbürger hätten ihre helle Freude an dem schwachsinnigen Treiben.

  • Wenn man gleich anfängt, kann die Gasförderung in Deutschland bis zum nächsten Winter beginnen.

    Mit den politischen Saboteuren, die Deutschland mit Sprengungen von Kernkraftwerken und Zerstörung des Gasnetze terrorisieren, geht das aber natürlich nicht.

  • —Ausgerechnet in dieser Situation wollen die Niederländer ihren Ausstieg aus der Gasförderung in Groningen besiegeln—

    Das ist doch eigentlich das Thema, dass der Artikel ansprechen möchte. Allerdings lese ich dazu aus diesem Bericht so gut wie gar nichts.

    Man wird zwar ein wenig aufgeklärt, wie das allgemein mit der Gasversorgung läuft bzw. nicht; aber das Thema an sich, kommt mir zu kurz.

    „Wollen“ – Ist das erstmal nur eine Absichtserklärung?
    – Ist das fest beschlossen?
    – Wie sieht der Zeitplan aus?
    – Ist eine Änderung an diesen Plänen ausgeschlossen?
    – Wie ist die Situation in den Niederlanden gesamt zu diesem Problem?

    Hier fühle ich mich zu dem Thema, das mir die Schlagzeile versprach, zu dünn informiert.

    Oder habe ich etwas überlesen?

    • „Hier fühle ich mich zu dem Thema, das mir die Schlagzeile versprach, zu dünn informiert.“

      Schlagzeile halt….

  • Das Tolle ist: Wir lassen die russische Gaspipeline von Ukrainern und Amerikanern sprengen, ruinieren unsere Wirtschaft (LNG Gas ist und bleibt mindestens 3-4 mal teurer, als das Pipeline-Gas), begeben uns stattdessen in die Energieabhängigkeit der USA (alle finden das offenbar gut) und lassen uns von der korrupten ukrainischen Clique diktieren, wieviel Geld und militärische Güter sie benötigen (40% mehr ukrainische Millionäre, jeder Tourist sieht en gros in Monaco diverse Luxusautos mit ukrainischen Kennzeichen). Wir haben es wirklich drauf!

    • Wie schwer es aber ist, das Regime zu stürzen, sehen wir an der Rollator-Gang. Nicht einmal die haben es geschafft. – Satire aus, Humor an.

  • Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation war die Errichtung von Nordstream II geradezu visionär. Und was macht Deutschland?

Werbung