Für Jugendliche
Kombi mit „etablierten Meldemechanismen“: EU plant App, mit der Beweise über Online-Mobbing gesammelt werden sollen
Die EU-Kommission plant eine neue App für Jugendliche, mit der leichter Beweise für vermeintliches Online-Mobbing gesammelt werden sollen. Es soll „Synergien“ mit „etablierten Meldemechanismen“ geben. Was mit den Daten genau passiert, ist derweil unklar.
Die EU will stärker gegen vermeintliches Cyberbullying vorgehen – doch das könnte zu neuen, meldestellenähnlichen Einrichtungen führen. Denn laut einem Aktionsplan der EU-Kommission, der am 10. Februar veröffentlicht wurde, soll eine App entwickelt werden, mit der Kinder und Jugendliche leichter Vorfälle von vermeintlichem oder tatsächlichem Mobbing im Internet melden und Beweise sammeln können. Die EU-Kommission will eine Grundlage für die App entwickeln, die von den einzelnen Nationalstaaten an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden kann.
Die Mitgliedstaaten sollen den Erfolg der App durch begleitende Maßnahmen unterstützen. So soll es beispielsweise auch juristische oder psychologische Unterstützung geben, und es soll „Synergien“ zwischen der geplanten App und bereits „etablierten Meldemechanismen“ geben. Internetplattformen wie Facebook könnten die App in ihre Meldefunktionen integrieren. Die App soll auch auf Online-Plattformen beworben werden.
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Was mit den gesammelten Beweisen passiert, wo diese gespeichert werden und ob sie an Behörden weitergeleitet werden sollen oder können – all diese Fragen werden in dem Aktionsplan der EU nicht thematisiert. Die Europäische Union rechtfertigt diese und andere Maßnahmen gegen Cybermobbing damit, dass eins von sechs Kindern im Alter zwischen 11 und 15 Jahren bereits Opfer von Online-Mobbing gewesen sei und eins von acht Kindern andere Kinder online geärgert habe. Mobbing im Internet sei einer der Hauptgründe, warum Hilfe-Hotlines kontaktiert werden.
Ein wichtiges Merkmal des Online-Mobbings ist laut der EU-Kommission die Wiederholung: Es komme wiederholt zu beleidigenden, herabwürdigenden oder verletzenden Kommentaren. Neben Mädchen und Jungen seien besonders ethnische oder religiöse Minderheiten, Migranten sowie Menschen betroffen, die sich der LBTQ-Bewegung zugehörig fühlen.
Neben der eigenen App wird auch auf eine Überarbeitung der Regeln des Digital Services Act (DSA) gesetzt. Der DSA verpflichtet Internetplattformen unter Androhung hoher Geldstrafen dazu, gegen vermeintliche Desinformation vorzugehen und die angeblichen Risiken zu minimieren, die von ihren Plattformen ausgehen. Zu diesen Risiken zählt zum Beispiel der Einfluss auf den demokratischen Diskurs, „rechtswidrige Hassrede“ oder negative Folgen für die geistige Gesundheit.
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Während die Bundesregierung unbeirrt am CO₂-Zertifikatehandel festhält, fordert die italienische Regierung von Giorgia Meloni eine Kehrtwende. In Italien wurde die Schmerzgrenze der durch die Klimapolitik angerichteten Schäden offenkundig erreicht.Speziell für Minderjährige hat die EU-Kommission weitere Empfehlungen in einer Leitlinie gegeben. Eine Maßnahme sind verschiedene Arten der Altersüberprüfung. Diese sollen nicht nur bei Webseiten Anwendung finden, die unter anderem Alkohol verkaufen, sondern auch, wenn es Funktionen wie Live-Chats gibt oder die Möglichkeit, Fotos zu teilen. Damit wären sämtliche Social-Media-Plattformen und Messenger-Dienste wie WhatsApp betroffen.
Außerdem setzt der DSA auf „Trusted Flaggers“ (vertrauenswürdige Hinweisgeber), Organisationen, deren Meldungen zu vermeintlich problematischen Inhalten vorrangig behandelt werden müssen. Die Tätigkeit der „Trusted Flaggers“ könnte auch auf Online-Mobbing ausgeweitet werden, überlegt die EU-Kommission. Im Laufe des Jahres 2026 soll dann weiter ausgearbeitet werden, wie die EU die angekündigten Maßnahmen praktisch umsetzen kann.
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Letztendlich werden wahrscheinlich nur Beweise gegen Regimekritiker gesammelt oder geahndet…
Von Kindern in Schulprojekten
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2019 EU Mercosur Abkommen- Projekt Ende offen. Wartet auf US Genehmigung.
Denunzianten wie „Trusted Flaggers“ dürfen sich beim DSA der EU, als vertrauenswürdige Hinweisgeber ausgeben. Die Stasi-Informanten des MFS waren auch „Kundschafter des Friedens“
Was sagen Sie dazu, dass versucht wird, Kinder und Jugendliche besser zu schützen? Natürlich verstehe ich die Sorge, dass solche Systeme missbraucht werden könnten, irgendwann auch Erwachsene stärker zu gängeln. Trotzdem bleibt der Schutz von Minderjährigen wichtig. Auch beim Alkohol oder beim Autofahren gibt es Regeln, die Kinder schützen sollen.
Letztlich tragen vor allem die Eltern Verantwortung. Vielleicht können solche Maßnahmen aber ein stärkeres Bewusstsein dafür schaffen, wie riskant und schädlich Social Media für junge Menschen sein kann. Idealerweise führt das dazu, dass Eltern ihren Kindern einen gesünderen Umgang vorleben, nicht nur wegen gesetzlicher Vorgaben, sondern weil sie das Beste für ihre Kinder wollen.
Und vielleicht würden am Ende alle auf mehreren Ebenen davon profitieren. Weniger oder gar kein Social Media kann durchaus (sehr viel) glücklicher machen.
Es geht vdL nicht um Kinder, es geht ihr um Macht über die Bevölkerung. Nichts anderes. Wer sich um unsere Kinder sorgte, würde die illegale Migration wirkungsvoll verhindern.
Genau so ist es
„Es geht vdL nicht um Kinder, es geht ihr um Macht über die Bevölkerung.“
Dem kann ich nicht widersprechen.
Trotzdem sollte das nicht zu folgendem Reflex führen: Nur weil Uschi doof ist, gebe ich meinem Kind ein Smartphone, damit es verblödet. Gleichzeitig arbeite ich mich auf Social Media an der EU-Politik ab und vergeude damit wertvolle Zeit, die ich auch konstruktiv mit meinem Kind verbringen könnte.
Meines Erachtens haben viele Erwachsene selbst ein großes Problem im Umgang mit sozialen Netzwerken, und das färbt stark auf die Kleinen ab.
Genau das sollte thematisiert werden.
Selbstverantwortung ist das grosse Stichwort.
Ich will für mein Leben selbstverantwortlich sein und Kinder sollten auch dahingehend erzogen werden.
Die ist nicht jedem, aus welchen Gründen auch immer, gegeben.
Für diese Menschen sollte es eher eine Anleitung geben, als ihnen alles abzunehmen und vorzukauen.
Heißt aber eben nicht, dass der Staat nun in jegliche Bereiche „einspringen“ sollte/muss.
Diese fortschreitende Paternalisierung geht mir vollkommen gegen den Strich.
Der Staat hat allerdings aus ganz offensichtlichen Gründen, ein großes Interesse daran, die Leute in die Unmündigkeit zu versetzen.
Leider ist dies Vielen auch ganz recht, das sehr bequem.
>>Was sagen Sie dazu, dass versucht wird, Kinder und Jugendliche besser zu schützen?<<
Heilige Einfalt, Sie glauben doch nicht allen Ernstes, dass es der sog. EU-Kommission um den Schutz von Kindern und Jugendlichen geht?
Mitbeee Schutzbehauptung lässt sich jede ttotalitäre Maßnahme der Politik rechtfertigen, siehe Corona
Wer die WEF Faschisten der EU dazu benötigt, irgendetwas schützen zu lassen, ist lebensunfähig.
Ein weiterer Baustein des totalitären Handelns der EU?
An sich ist Mobbing etwas charakterlich richtig Widerliches. Das Problem ist nur, dass (wie beim Stichwort „Diskriminierung“) mittlerweile alles als Mobbing gilt, was einen in der eigenen kleinen Wohlfühlzone stört. Alles ist immer gleich Mobbing, Diskriminierung und Hass. Das ist so inflationär.
Sehr bedenklich.
Auf zum fröhlichen melden. Schön die Jüngsten müssen hier herangeführt werden.
Früher wurden Petzen immer beschimpft, jetzt gilt es als erstrebenswert.
Und, was wird die Strafe sein für die Islamistischen Täter? Ein neuer AMG Plus Führerschein schenken wenn sie 18 Jahre sind?
Sollte konsequent gegen Cybermobbing vorgegangen werden?
Aber auf jeden Fall.
Sollte die EU dabei die Finger im Spiel haben?
Besser nicht.
Und Trusted Flagger sind nochmal eine eigene Kategorie, die einen eigenen Artikel wert sind.
Die Welt brennt, unsere Energieressourcen laufen gegen Null und die EU verfolgt ihr Lieblingsthema uns zu verfolgen. Unfassbar!
Nun, vielleicht ein Blick in die Geschichte …
Als Kaiser Trajan seinen Freund Plinius d.J. als Statthalter nach Bithynien schickte, stellte sich ihm dort das Problem, wie er mit den Anhängern der verbotenen Sekte der Christen umgehen solle, weshalb er beim Kaiser dazu nachfragte (vgl. Ep. 10,96-97). Dieser antwortete klar:
#1: Es darf nicht aktiv nach Christen gefahndet werden.
#2: Anonyme Anzeigen dürfen nicht berücksichtigt werden.
#3: Anzeigen oder Zeugenaussagen von Sklaven oder Dienern sind unzulässig.
#4: Wer rechtmäßig überführt wurde oder gestanden hat, soll zuerst ermahnt werden, von seinem Aberglauben abzulassen.
#5: Strafen dürfen erst verhängt werden, wenn andere Maßnahmen versagt haben.
Aber ein solches Verfahren ist anscheinend gerade bei denen, die sich ansonsten immer so sehr für „UnsereWerte™“ einsetzen, nicht mehr en vogue, was aber dafür um so deutlicher zeigt, wie sehr sich „UnsereWerte™“ eben von unseren europäischen Wertvorstellungen und der daraus resultierenden Rechtsordnung unterscheiden …
Die EU überzieht ihre Aufgabenfelder und greift immer wieder mit digitalen TopDown-Ideen und Kontrollwahn-Ideen in Presse- und Informationsfreiheiten ein.
Die Ziele einer offenen, friedlichen und von Weisheit und Toleranz im Umgang geprägten Gesellschaft lassen sich nicht mit „Plattformen“ erreichen, sondern nur mit offener Kommunikation, die über freie Presse und verantwortliche Journalisten in Gang gehalten und mit Bürgerkommunikation belebt wird.
Digitale Blindleistung und digitale Bürokratieleistung wachsen in milliardenschwere Dimensionen, die ausschließlich politische Motive, aber nicht effektiven Bedarf der Bürger bedienen!
Wenn Telefonnetzanbieter plötzlich mit KI Werbung machen ….
Es gibt keine Kriege, dringende Wirtschaftsprobleme, hohe Energiepreise. Sie haben keine Zeit sich um diese unwichtigen Dinge zu kümmern, Meldestelle haben äußerste Priorität. Ich finde keine,Gründe warum wir diese EU so brauchen.
Über den Jugendclub wollen sie alle auspionieren.
Welche Persönlichkeitsstruktur weisen unsere Politiker auf? Die der Opfer, lach? Oder…..
Die EU will gegen ….vorgehen.
Wie wäre es wenn sie gegen sich selber vorgeht?
Seit über 6 Jahren werde ich durch die EU und Bundesregierung massiv terrorisiert und um Leib und Leben bedroht. Mein Existenzrecht in der Sozialeugenik wird durch die Politik täglich neu ausgehandelt.
–>“Unter Terrorismus versteht man kriminelle Gewaltaktionen gegen Menschen oder Rechtssachen mit denen politische, religiöse oder ideologische Ziele erreicht werden sollen. …..Terroristen greifen nicht militärisch nach Raum (wie der Guerillero), sondern wollen nach einer klassischen Formulierung Franz Wördemanns „das Denken besetzen“ und dadurch Veränderungsprozesse erzwingen. So ist Terrorismus keine Militär-, sondern primär eine Kommunikationsstrategie.“<– DEXIT
Dexit jetzt !
Es geht nicht um Jugendliche. Es geht um uns „Alle“. Jugendliche sind nur der Vorwand. Jeder ist einer falschen Meinung verdächtig, wenn das Schaf nicht so nickt wie vorgegeben. Dann …..!
Ich hab kein Speicherplatz mehr für Regierungs Apps
Corana hat gezeigt was Apps von der Regierung taugen. nämlich nichts sie diente nur dazu ein paar Beteiligte reich zu machen.
Die EUDSSR mit ihrer ZK Vorsitzenden bei der Arbeit.
Bald wird es noch eine „Pups-App“ geben. Wer mehr als zweimal täglich pupst, ist rächts.
Also üben, leiser zu pupsen. 😊😊😊😊😊
Wer zuviel pubst, darf Strafe zahlen. Diese App muss ja schließlich auch bezahlt werden.
Die Marionette in Brüssel hat wieder einmal einen ihrer gouvernantenhaften, feudalen Höhenflüge.
Kontrollfreaks haben meist enorme psychische Probleme.
Grundsätzliches:
Dieser unglaublich übergriffige „Superstaat“ mit der undemokratischen Machtspitze in Brüssel misch sich in alles ein.
Von der Wiege bis zur Bahre.
Das ist doch nicht normal!
Wenn Kinder gemobbt werden, dann müssen die Eltern aktiv werden, oder auch der Nachwuchs zunächst einmal selbst.
Dasselbe gilt für Beleidigungen im Netz – wir haben Gesetze!
Jetzt ist es aber so, dass man uns jedwede Eigenverantwortung abnimmt. Das ist schändlich und wird gesellschaftlich katastrophale Auswirkungen haben.
Der Staat muss stabile, sichere und gerechte Rahmenbedingungen bieten. Punkt!
Selbst das kann er schon längst nicht mehr.
Dafür kommt aber dann am besten gleich bei jeder kleinen Schulhofschlägerei die Polizei oder so.
Und Kinder werden am besten gleich von ihren Erzeugern entfernt. Schließlich ist der Staat für die Erziehung der Kinder da.
Diese ganze Haltung die hinter all dem steckt: Das maximale Misstrauen gegenüber den „Untertanen“. Das k… mich an!
Die Welt brennt an allen Ecken und Kanten und Flinte-Uschi hat keine anderen Probleme, als sich darum zu sorgen, dass die Bürger zu wenig bespitzelt werden. Mensch Leute, wacht endlich auf!