Friedrichshain
Grundschule in Berlin warnt Anwohner vor eigenen Schülern
Eine Berliner Grundschule hat Anwohner vor Konflikten mit Schülern im Umfeld der Schule gewarnt. In einem Schreiben berichtet die Leitung der Jane-Goodall-Grundschule von zunehmenden Auseinandersetzungen zwischen Schülern und Passanten.
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Eine Berliner Grundschule hat Anwohner vor Konflikten mit Schülern im Umfeld der Schule gewarnt. In einem Schreiben informiert die Leitung der Jane-Goodall-Grundschule in Friedrichshain über zunehmende Auseinandersetzungen in der neu eingerichteten Schulzone vor dem Gebäude.
Wie die Berliner Morgenpost und die BZ berichten, heißt es in dem Schreiben: „In jüngster Zeit hören wir verstärkt von Auseinandersetzungen unserer Schüler miteinander und mit Passanten in der Schulzone.“ Anwohner hätten sich deshalb mit „beunruhigenden Nachfragen“ an die Schule gewandt.
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Zugleich stellt die Schule klar, dass sie für den Bereich vor dem Gebäude nicht zuständig sei. „Die Schulzone ist ein öffentlicher Raum und nicht Teil des Schulgeländes“, heißt es demnach weiter. Anwohner, die problematisches Verhalten beobachteten, sollten Schüler gegebenenfalls selbst ansprechen oder sich an die Polizei wenden.
Schulzone seit 2025 vor der Schule
Der betroffene Abschnitt der Scharnweberstraße wurde 2025 für den Autoverkehr gesperrt. Zwischen Jungstraße und Finowstraße dürfen seitdem keine Autos mehr fahren. Die Umgestaltung ist Teil eines Verkehrsberuhigungsprojekts des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg.
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In der Straße wurden Poller installiert und Parkplätze entfernt. Stattdessen entstanden Sitzmöglichkeiten und Aufenthaltsflächen. Außerdem wurden Blumenkübel sowie eine Tischtennisplatte aufgestellt. Ziel der Maßnahme war es nach Angaben des Bezirksamts, den Bereich vor der Schule sicherer zu machen und den Durchgangsverkehr zu reduzieren. Anwohner berichten laut der BZ, dass sich die Situation in der Straße seit der Einrichtung der Schulzone verschärft habe.
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Kritik an der Situation kommt aus der Bezirksverordnetenversammlung. Die CDU-Bezirksverordnete Marita Fabeck erklärte laut Medienberichten, es könne nicht Aufgabe von Anwohnern sein, sich um das Verhalten von Kindern im öffentlichen Raum zu kümmern.
Bereits zuvor hatte es Beschwerden aus der Nachbarschaft über Konflikte im Bereich der Schulzone gegeben. Aus Sicht der Behörden handelt es sich bei der Fläche jedoch nicht um ein Schulgelände, sondern um öffentlichen Straßenraum. Daher liege die Zuständigkeit nicht allein bei der Schule. Die Jane-Goodall-Grundschule wird von mehreren hundert Schülern besucht.
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Diese Geschichten machen den rasanten Niedergang des Landes dann doch zuweilen ziemlich lustig. Schon skurril wenn man schon vor Grundschülern warnen muss – Hauptsache der Mega-Elefant im Raum wird nicht angesprochen.
Ob sich die Schüler wie die Affenbande im öffentlichen Raum benehmen? Leider kann Frau Goodall nicht mehr erzieherisch Eingreifen. Ob ihr Name ein Synonym für den politischen Diskurs ist? Einfach weiter so, Probleme lösen sich meist von selbst!
Nur in so einer verdorbenen Stadt, kann der Bürgermeister beim Stromausfall, ,ungeschoren Tennis spiele und Lügen!
Und nach dem Tennis gab es sicherlich ein gemeinsames Duschen!
Es war ein Stromausfall auf Grund und linksextremen Anschlags. Das sollte man nicht vergessen
Ist die Aufforderung die „Schüler selbst anzusprechen“ (und dann ggfs. ein Messer zwischen die Rippen zu bekommen), eigentlich fahrlässige oder vorsätzliche Gefährdung der Anwohner?
Wieso kann man öffentlichen Raum als Schulzone deklarieren und wenn es Beschwerden gibt, wieder auf den öffentlichen Raum verweisen, wo man keine Befugnisse hat!? 🤡
In einer RegenbogenClownswelt ist das normal.
Das ist typisches Behördenverhalten.
Eine der effektivsten Arbeits- und Verantwortungsvermeidungsstrategien ist: Schnittstellen der Zuständigkeit mit unklarer Verantwortung und Befugnis zu schaffen. Alle können sagen „nicht zuständig“ und nichts tun ohne jemals Ärger dafür zu bekommen. Es kann Jahre dauern bis eine übergeordnete Dienststelle eine Verordnung erlässt die das regelt. Im Zweifelsfall braucht es dazu erst ein Gerichtsurteil.
Diese Meldung lässt mich an die dystopische schwarze Komödie „Little Murders” von 1971 denken. In „Little Murders” gehört die Gewalt zum Hintergrundrauschen des Alltags.
Dass eine Schule Anwohner vor ihren eigenen Schülern warnt, hat die Note von „absurder Kapitulation“ wie in dem Film, in dem das Chaos so sehr zum Alltag gehört, dass man nur noch Warnhinweise verteilt, statt die Ursachen zu lösen.
Eine Figur des Films ist Alfred, ein „Apathist“. Er lässt Schläge und Demütigungen über sich ergehen. Die Warnung der Schulleitung an die Anwohner wirkt wie ein Eingeständnis dieser Apathie. Man versucht nicht mehr, das Verhalten der Schüler zu ändern, sondern man „warnt“ nur noch davor – so wie man vor schlechtem Wetter warnt.
Wenn eine Schule einen Brief an Anwohner schreibt, statt dass Polizei oder Jugendamt die Ordnung garantieren, ist das die reale Version von „Little Murders”. Der Staat gibt zu: „Wir können euch nicht schützen, passt auf euch selbst auf.“
Wenn aber die Anwohner selbst die Dinge in die Hand nehmen zB in Form einer Bürgerwehr, fühlt sich der Staat plötzlich doch verantwortlich natürlich nur für die Bürgerwehr.
„Stattdessen entstanden Sitzmöglichkeiten und Aufenthaltsflächen.“
Wurde in unserer Stadt auch so gemacht. Ist im Prinzip eine gute Idee, allerdings mag ich mich dort nicht aufhalten.
Wenn wie in Karlsruhe die Verkehrsflächen um undefinierte Aufenthalten reduziert werden, werden diese von Gruppen besetzt wie auch der Görlitzer Park in Berlin.
Viel Spaß dabei.
Bedingungslose Kapitulation.
Was sind das denn für Konflikte?
Die ganz normalen: Messerstechereien, Drogenverkauf, Schlägereien, Vergewaltigungen, Schießereien, Schubsereien, usw… Alles normale Zustände wie überall im besten Deutschland aller Zeiten.
Grundschüler! Muss was anderes sein. Hoffe ich…
„Kampf im Klassenzimmer“, WDR, 2009 (!)
Oder aktueller:
„Gewalt an unseren Schulen“, ZDF, 2024.
„Birgit Ebel – Interview – Mobbing und Rassismus in der Schule, Hyslop 2024
‚Hurra, Hurra, die Schule brennt!‘, Fair Talk, 2024
‚Deutsche Schulen außer Kontrolle‘, Kritisches Deutschland, 2025
Immer mehr rechtsfreie Räume. Die öffentlichen Räume werden dem Mob überlassen.
Steht der Name der Schule für eine bestimmte Programmatik?
Vielleicht steht er auch für einen Song? 😉
https://www.youtube.com/watch?v=chL_na6u5Cs
Vielleicht aber auch nicht… was weiß denn ich 🙂
was das? jane jane the Hurricane?
“ jane jane the Hurricane?“
Kenn ich nicht, daher von mir ein eindeutiges „vielleicht“ 😛
Berliner Stadtaffen feiern sich :
https://www.youtube.com/watch?v=gwMqGGE9d18
Grundschule !!!!!
OMG 🤦♂️
In B geht die Grundschule bis Ende der sechsten Klasse.
„In B geht die Grundschule bis Ende der sechsten Klasse.“
Dann sind einige der Grundschüler bestimmt schon 15 oder 16 Jahre alt.
Trotzdem…..
In Berlin geht die Grundschule bis 25. Egal ob anwesend oder nicht: Kindergeld danach Bürgergeld; ab demnächst „Grundeinkommen“.
Das sind 7-10-Jährige, du meine Güte. Und was ist das bitte für eine Schulleitung? Ist bekannt, um welche Art Probleme es da geht? Gewalt?
Das ist die Realität an vielen deutschen Schulen:
„Kampf im Klassenzimmer“, WDR, 2009 (!)
Oder aktueller:
„Gewalt an unseren Schulen“, ZDF, 2024.
„Birgit Ebel – Interview – Mobbing und Rassismus in der Schule, Hyslop 2024
‚Hurra, Hurra, die Schule brennt!‘, Fair Talk, 2024
‚Deutsche Schulen außer Kontrolle‘, Kritisches Deutschland, 2025
Soweit sind wir schon, dass man nicht ,ohne Gefahr, in Berlin sich Schulen nähern kann.
Wir sind inzwischen schon eine Minderheit in unserem eigenen Land.
Nirgends mehr sicher…..
Unsere Messer Facharbeiter in ihrem Element.
neues normal.
Berlin halt, ganz ehrlich, dort wundert mich gar nichts mehr.
Berlin = Chaos
Auf Wikipedia ist unter ihrem Namen bei der Suche zu finden: „2017: Namensgeberin für die Jane-Goodall-Grundschule in Berlin-Friedrichshain“ – Frage; ob Jane Goodall da bei diesen Verhältnisse stolz drauf wäre oder sich diese „Ehrung“ eher verbitten würde? ^^
War das nicht die mit den Affen?
Passt doch.
Ich fühle mich durch diese merkwürdig tendenziösen Benennungen an die DDR erinnert. Früher wurden Schulen oft nach Goethe, Schiller oder Lessing benannt, was auch mit einem entsprechendem Ethik-, Bildungs-, und Leistungsanspruch verbunden war.
Nur populistische Pessimisten würden unser Land im Niedergang sehen.
Ich wohne selbst in Friedrichshain und dort gibt es eigentlich auffällig wenige Exemplare des üblichen, problematischen Klientels. Aber wenn es hier schon so schlimm ist, dann will ich gar nicht erst wissen, wie es in Bezirken wie Neukölln oder Wedding ist!
Wenn sich Kinder so benehmen dann sollten sie samt ihrer Eltern wieder in die Heimat geschickt werden. Wer sich nicht anpassen kann oder will, muss eben wieder gehen.
Das wäre das richtige Vorgehen. Leider wissen wir die sozialistische BERliner Republik handhabt es anders.
War Jane Goodell nicht ein Primaten-Forscherin? Ist der Name wegen dieser Schülerschafft absichtlich gewählt worden?
Nicht umsonst ist die Schule nach einer Primaten Forscherin benannt…
Wegner ist so eine Art missratener König Midas Berlins: Egal, was die Berliner Politik und Verwaltung anfasst, es verwandelt sich zu sch*****
Das schlimme daran, die Schulleitung meint es vermutlich in ihrer Hilflosigkeit noch „gut“ von der Politik mit dieser Problematik ( Rosa Elefanten)) im Stich gelassen. Und dann kommt die Kritik ausgerechnet von der „Bezirksregierung,“ deren Aufhabe es eigentlich wäre, dafür zu sorgen, das diese zutiefst asozialen Zustände an den Schulen erst garnicht auftreten!
Deutschland will so scheints den totalen Zerfall!
Integrationsrichtlinien an die deutsche Minderheit:
Am besten lassen sich Männer Rauschebärte wachsen, und Frauen verhüllen sich bitte vollständig, und gehen auch nicht mehr ohne männliche begleitung auf die Strasse.
So entgegen sie mit Sicherheit Konflikten mit unseren Schülern.
Ihre Schule Friedrichsheim
„Integrationsrichtlinien an die deutsche Minderheit“
Heute noch Sarkasmus, morgen schon Realität.