Bundestagspräsidentin
„Demokratisches Problem“: Julia Klöckner kritisiert geringen Frauenanteil in Parlamenten
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner empfindet den ihrer Ansicht nach zu geringen Frauenanteil im Parlament als „demokratisches“ Problem. Es müssten Maßnahmen ergriffen werden, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern.
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Die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) empfindet den geringen Frauenanteil in Parlamenten als problematisch. „Ich halte das für ein Problem – nicht für ein statistisches, sondern ein demokratisches“, sagte sie gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Samstag. Je weniger Frauen im Parlament vertreten seien, desto weniger Frauen säßen an „zentralen Verhandlungstischen, an denen über die politische Agenda, Ressourcen, Prioritäten und Personal entschieden wird“.
Das sei für alle von Nachteil, weil ihre Perspektiven und Erfahrungen fehlen würden. Anstatt auf Quotenregelungen zu setzen, wolle sie ein Maßnahmenbündel, damit strukturelle Hürden abgebaut würden. Vor allem sei eine noch bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtig. „Denn Familienrealität endet weder an der Tür des Plenarsaals noch an der zur Chefetage in Unternehmen.“
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Auch in führenden Wirtschaftspositionen gebe es zu wenig Frauen. Das sei allerdings nicht auf fehlende Qualifikationen zurückzuführen. „Denn über 50 Prozent der Studienabschlüsse gehen an Frauen – aber nur 29 Prozent der Führungspositionen“, sagte sie gegenüber dem epd. Vorgeschriebene Quotenregelungen findet sie jedoch schwierig. „Auf Landesebene wurden Paritätsgesetze für verfassungswidrig erklärt. Das ist nicht banal.“
Brandenburg hatte 2019 als erstes Bundesland ein Paritätsgesetz verabschiedet. Dieses sah vor, dass Landeslisten für die Wahl abwechselnd mit Männern und Frauen besetzt werden sollten. Auch in Thüringen wurde ein Gesetz erlassen, das die paritätische Besetzung der Landeslisten vorsah. In beiden Fällen kippten die Landesverfassungsgerichte die Gesetze wieder. Beide Gerichte argumentierten damit, dass die Organisationsfreiheit politischer Parteien dadurch eingeschränkt sei.
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In der Union gibt es auch Politikerinnen, die eine Frauenquote befürworten. Die SPD hatte bei den Koalitionsverhandlungen darauf gepocht, dass eine Quote in die Wahlrechtsreform eingearbeitet werde, während die Union sich auf das Problem der Erststimmen und Wahlkreise fokussierte. Karin Prien unterstützt den Vorschlag zur Parität. „Im Zuge einer solchen Reform sollte auch geprüft werden, wie ein verfassungsmäßiger Weg zur Parität aussehen könnte“, sagte sie laut Focus. Sie war auch Unterzeichnerin der Initiative „Parität Jetzt“, die ein entsprechendes Gesetz fordert. Auch die Vorsitzende der Frauengruppe in der Union fordert eine Geschlechterquote.
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Jaaaa, mehr Merkels, mehr von der Leyens, mehr Baerbocks, mehr Strack Zimmermanns, mehr Göring-Eckards, mehr Ulrike Hermanns, mehr Andrea Nahles‘, mehr Klöckners und mehr Eskens….
Exakt das fiel mir auch beim Lesen des Artikels ein. 😂
Mehr Cheblis, Mehr Merkels, mehr Roths…..
Eins muss man denen aber lassen,hochgeschlafen haben die sich mit Sicherheit nicht.
Nee, das würde ich sogar eher dem verstorbenen Ratzinger zutrauen..
Man nenne uns mal 50 weibliche Abgeordnete und Ministerinnen die dem GESAMTEN dt. Volke durch ihre Leistungen beeindruckten und die Gesellschaft voranbrachten.
Hingegen kann man schnell, allein aus den letzten 10 Jahren, 50 weibliche Abgeordnete und Ministerinnen bis hin zur Kanzlerin nennen die es nicht taten.
Manche würden hinweisen, gilt natürlich auch für das einzig verbliebene andere Geschlecht.
WER QUOTE BRAUCHT, WILL UND KANN KEINE QUALIFIZIERTE LEISTUNG ERBRINGEN.
Schon vor über 20 Jahren fragte in einem Rundfunkinterview der Moderator die Politikerin Cora Stephan, ob bei der Frauenquote die Qualifikation denn keine Rolle mehr spielen solle. Die beinharte Antwort war ein klares ‚NEIN‘. Mehr nicht. Der Mann schwieg.
…mehr Furien:
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/1740735975866omas-gegen-recht-protest-fragen-katalog-union-schweitzer-100~_v-16×9@2dXS_-b9bac15fe0af001f663131e7814653aed0ad7167.jpg
Sorry, der SWR blockiert Apollo News.
Auf meiner Facebookseite geht´s.
Roma…nicht unbedingt notwendig. Jens, Fritz, Thomas, et al, alle die sog.
politischen „Männer“ ab ins Bürgerbüro. Sofort als „Weiblich“ eintragen lassen. Dann: Jennifer, Frieda, Masie et al. In 3 Tagen: 70 % „Weiblich“ gelesen. Gratulation Fr. Glöckner, grün-rot schwarze Intelligenz Probe bestanden. Mission übererfüllt. Wirtschaft und Gewerbe folgen linientreu. Satire
Ja noch mehr dieser Versager damit es Deutschland besser geht. Hauptsache es ist demokratisch.
Kurzum: MEHR bösartige FURIEN wünscht sie sich und vor allem UNS AN DEN HALS.
Der verstorbene SPD- MdL (NRW), Genosse Fahrtmann, bezeichnete das mit der Quote dereinst als „Tittensozialismus“.
Hat Frau Klöckner keine anderen Probleme als noch ein paar „Quoten“ einzuführen?
Quote anstelle von Qualifikation.
Das passt zu den Systemparteien wie die Faust aufs Auge.
Doch, die möchte noch mehr im Rampenlicht stehen…..
Da das Grundgesetz Art. 3 keine statistische Repräsentanz von Bevölkerungsanteilen allerorten vorsieht, sondern nur Gleichberechtigung/Chancengleichheit, dürfte die Bundestagspräsidentin dann auch das Grundgesetz für ein ernsthaftes demokratisches Problem halten? Kommen bald auch Bundestags-Quoten für Migrationshintergründe, Homo- und Transsexualität, Altersgruppen? Sinnvoll wäre es hingegen in der Tat, bei Bildungs- und Berufsgruppen eine gewisse Ausgewogenheit zu erreichen.
Haben Sie den Artikel nicht gelesen? Klöckner gehts um Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Quotenidee kommt wieder v.d. SPD.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Heutzutage gibt es Kinderbetreuungsstellen, somit im Normalfall eine Frau ihre beruflichen Möglichkeiten nutzen können sollte.
Wenn jemand damit kein Problem hat, dann sind es Politiker. Flintenuschine hatte mehr als ein kindermädchen
was soll die sich bei mehr als 30K monatlich noch Gedanken machen – das überfordert die total!
Ich kritisiere den geringen Frauenanteil bei der Müllabfuhr, bei Kampftauchern und in Schlachtbetrieben. 😉
Grundsätzlich wird immer nur kritisiert, wenn der Frauenanteil in attraktiven Bereichen zu niedrig ist, nicht in unattraktiveren, schlechter bezahlten, nicht so imageträchtigen Berufen (Müllabfuhr …). Viele Studienfächer und Berufsgruppen weisen im Übrigen ein deutliches Übergewicht an Frauen vor, nicht nur Lehrkräfte an Schulen. Die Grünen-Abgeordneten im Bundestag sind zu 61 Prozent weiblich, die Linke zu 56 Prozent. Stört’s jemanden?
Die Alte mit Ihrer dämlichen Frauenquote kann weg.
Wenn es das Volk wünscht das mehr Frauen in Parlamenten sitzen sollten wird das freie Volk ganz genauso wählen.
Wirklich Klöckner ?????? Haben wir nicht 1001 andere Probleme. Es ist nicht mehr nachvollziehbar.
Zuerst etwas Grundsätzliches: Landeslisten gehören abgeschafft; ebenso Frauengruppen in einer Partei; es gibt auch keine Männergruppen.
Die Frauen, die sich politisch engagieren wollen, werden es auch tun.
Wenn Julia Klöckner den geringen Frauenanteil im Bundestag als „demokratisches Problem“ bezeichnet, halte ich das für den falschen Maßstab.
Demokratie bedeutet gleiche Rechte und gleiche Chancen – aber keine garantierten Ergebniszahlen. Abgeordnete vertreten das ganze Volk, nicht ihr Geschlecht. Entscheidend sollte sein, wer fachlich überzeugt und Verantwortung tragen kann.
Eine Quote mag gut gemeint sein. Aber sie rückt das Geschlecht stärker in den Vordergrund als Qualifikation und Erfahrung. Viele leistungsstarke Frauen wollen gerade nicht als „Quotenfrau“ wahrgenommen werden, sondern aufgrund ihrer Kompetenz.
Wer Mandate vor allem nach Geschlecht verteilt, schwächt am Ende das Leistungsprinzip – und damit das Vertrauen in politische Ämter.
Lieber eine schlechte Politikerin als ein guter Politiker? Irre Losung!
In einer echten Demokratie entscheiden die Wähler, in einer Diktatur ist ausschließlich die Gesinnung entscheidend.
Es geht um Eignung, Frau Klöckner, nicht ums Geschlecht
Frauen im Parlament oder in der Führungsebene von Unternehmen verfügen über die finanziellen Mittel, dass sie z.Bsp. eine Kinderbetreuung ohne Staat organisieren könnten, wenn sie wollten. Frau Klöckner muss sich da sicher nicht einmischen. Und ansonsten hat das Land natürlich keine Probleme.
Wenn Frauen Männer ins Parlament wählen, kann das ja schlecht ein „Demokratieproblem“ sein.
Ein Problem für die Demokratie allerdings ist eine Quote, welcher Art auch immer. Denn damit würde dem Souverän die freie Entscheidung genommen und sein Stimmrecht eingeschränkt.
Ist es das, was Frau K. et al da haben wollen?
Dann wäre das ein Fall für einen Verfassungsschutz, sollte es so etwas in D geben…
Das hiesse im Kern, es würden für bestimmte Posten nur Frauen aufgestellt.
Und danach kommen die erfundenen 100 Geschlechter die auch ihre Quoten fordern.
Ja. Ich wähle aus Prinzip keine Frau. Es kam bisher nur recht viel Unsinn raus. Das abschreckenste Beispiel war AB.
Es gibt auch Ausnahmen z.b. Alice Weidel,sieht gut aus und hat auch was in der Birne.
Höcke ist besser!
Dabei ist das Qualifikationsniveau so schon total im Keller.
Frau Klöckner hat ein Problem mit der Demokratie . . . das Wort Quote kommt im Grundgesetz nicht vor.
Diese Ansicht von Klöckner ist selbst undemokratisch. Demokratie funktioniert nur, wenn alle das Gemeinwohl im Auge haben, und man darauf vertrauen kann, daß es so ist. Zu behaupten, Männer als Abgeordnete würden keine Politik für das Gemeinwohl betreiben, bedeutet die Zersetzung der Demokratie. Demnach könnte nur noch jede gesellschaftliche Gruppe sich selbst vertreten, und alle anderen würden ständig als Gegner aufgefaßt. Es ginge nur noch darum, sich selbst Vorteile zu verschaffen. Wer das von den Stimmenanteilen her nicht hinkriegt, wäre verloren.
Es ist in der Tat so, dass Frauen stets nur ihr Geschlecht vertreten. Sie reden in der Politik ja auch stets davon. Mehr Rechte, mehr Privilegien, mehr Frauenhäuser, mehr dies und das für die Frauen. Forderungen für die Männer haben sie wohl noch nie erhoben, umgekehrt geschieht das aber immer wieder.
Die sollte sich lieber mal mit der Unveräußerlichkeit von Grundrechten in dieser „Demokratie“ beschäftigen. Die werden nämlich seit Jahren ohne jegliche Konsequenzen mit Füßen getreten.
Nichts ist so, wie es scheint und gar nichts geschieht zufällig.
Demokratiegefährdend ist jegliche Quote, die nicht auch „DIVERS ua“ berücksichtigt. Es gibt doch mehr Geschlechter als „ZWEI“ – oder?
Das hat mir Demokratie rein garnichts zu tun. Was fehlt ist die Qualifikation in den Fachbereichen.
…………………
Wenn wir lauter solche wie Klöckner hätten, könnten wir gleich einpacken.
Ich kritisiere zu wenig Frauen beim Gerüstbau und beim Straßenbau.
Ich kritisiere den geringen Anteil qualifizierter Frauen in der Politik. Leider ist das der falsch verstandenen Gleichstellung zu verdanken. Mehr davon brauchen wir also sicherlich nicht!
Das ist kein Problem. Es spiegelt lediglich das geringere Interesse an Politik wieder. Ein demokratische Problem sind aber alle Arten von Quoten.
Die Frauen können sich zur Wahl stellen. Vielleicht werden sie gewählt.
Wenn ich mir jedoch die aktuellen Frauen anschaue hatte wir Wähler kein glückliches Händchen.
Bin da etwas anderer Ansicht. Wenn ich mir eine Baerbock, Faeser, Merkel, Reichinnek, Emilia Fester, usw. ansehe, frage ich mich, was diese Personen dem Land nützen, bzw. genützt haben, was nicht irgendein wenig qualifizierter Mann besser gemacht hätte.
Es kommt offenbar doch nicht darauf an, ob man eine Gebärmutter als einzige Qualifikation vorweisen kann, sondern eher auf das, was sich zwischen den Ohren befindet.
Stellen sollen ausschließlich nach Qualifikation besetzt werden, nicht nach Geschlecht, Herkunft, Haltung und richtige Meinung.
Dann könnte es in Deutschland irgendwann auch mal wieder nach oben gehen.
Leider sehe ich bei den dortigen Frauen eher Hohlraum