Milliardenbudget
480 Mitarbeiter für neue Bäume: Berlin plant Behörde für Klimaanpassung
Der Berliner Senat will bis 2040 ein neues Landesamt mit 480 Stellen aufbauen, das sich mit der Anpassung an den Klimawandel befassen soll. Seine Zuständigkeit soll die Pflanzung von Straßenbäumen im Wert von rund einer Milliarde Euro umfassen.
Der Berliner Senat plant den Aufbau eines eigenständigen Landesamts für Klimaanpassung. Nach den vorliegenden Konzepten soll die neue Behörde perspektivisch mit 480 Mitarbeitern ausgestattet werden. Zu ihren zentralen Aufgaben zählt unter anderem ein milliardenschweres Baumpflanzungsprogramm: Bis zum Jahr 2040 sollen zusätzliche Straßenbäume im Wert von rund einer Milliarde Euro gepflanzt, gepflegt und dauerhaft unterhalten werden.
Ziel des Vorhabens ist es demnach, Berlin strukturell an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Dazu gehören Maßnahmen gegen zunehmende Hitzebelastung, gegen Starkregenereignisse sowie zur Verbesserung des Stadtklimas. Straßenbäume gelten als wichtiger Baustein dieser Strategie, da sie Schatten spenden, die Umgebungstemperatur senken und zur Verdunstungskühlung beitragen. Gleichzeitig sollen sie zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität in dicht bebauten Quartieren beitragen.
Werbung
Nach Senatsangaben sollen in der veranschlagten Milliarde Euro nicht nur die Pflanzkosten enthalten sein, sondern auch Planung, Flächenerschließung, Bewässerung, Pflege und langfristige Sicherung des Baumbestands. Gerade die Pflege in den ersten Jahren nach der Pflanzung sei sowohl personal- als auch kostenintensiv. In der Vergangenheit sind neu gepflanzte Bäume in Berlin immer wieder vertrocknet oder mussten wegen unzureichender Standortbedingungen ersetzt werden.
Das geplante Landesamt soll Kompetenzen bündeln, die bislang auf mehrere Verwaltungen verteilt sind. Die neue Behörde würde damit eine koordinierende Rolle übernehmen und ressortübergreifend arbeiten. Der Personalaufbau soll schrittweise erfolgen. Details zur organisatorischen Struktur und zu den einzelnen Abteilungen werden derzeit erarbeitet.
Werbung
Massive Kritik an den nun bekannt gewordenen Plänen des schwarz-roten Senats kommt aus der FDP. „Das Letzte, was Berlin braucht, ist ein Kai-Wegner-Amt für Baumangelegenheiten. Bäume auf Pump pflanzen zu lassen, statt Investitionen in Sicherheit und Infrastruktur voranzutreiben, ist schon verrückt genug. Jetzt zusätzlich noch knapp 500 neue Stellen zu schaffen, ist dreist“, erklärte der FDP-Landeschef Christoph Meyer gegenüber der BZ.
Lesen Sie auch:
Rund 30 Milliarden Dollar
Deutschland bei Entwicklungshilfen jetzt Spitzenreiter: Milliarden-Summen für Klima, Gerechtigkeit und Flüchtlinge
Im vergangenen Jahr war Deutschland der größte Geldgeber für Entwicklungshilfen – zum Beispiel für Flüchtlinge. Das geht aus vorläufigen Zahlen der OECD hervor. Demnach überholte die Bundesrepublik die USA, die ihre Zahlungen drastisch gekürzt hatten.Teils nur 18 Euro
Milliarden für Netzentgelte: Ersparnis bleibt deutlich hinter Versprechen der Bundesregierung zurück
Die Bundesregierung will die Netzentgelte mit 6,5 Milliarden Euro bezuschussen. Dadurch sollen Privathaushalte rund 100 Euro bei den Stromkosten sparen. Doch eine neue Berechnung der Verbraucherzentrale zeigt: Die Einsparungen betragen teilweise nur 18 Euro.Kritiker monieren zudem, dass Berlin bereits über Umwelt- und Grünflächenverwaltungen verfügt. Anstatt eine neue Behörde aufzubauen, müsse der Senat erst einmal bestehende Strukturen effizienter machen. Es bestehe die Gefahr, dass Doppelzuständigkeiten entstünden und Entscheidungsprozesse noch komplizierter würden.
Politiker von CDU und SPD halten dem entgegen, dass die Herausforderungen durch Hitzeperioden, Trockenheit und Starkregen weiter zunehmen würden. Eine Metropole wie Berlin benötige daher eine eigenständige, strategisch ausgerichtete Organisationseinheit, um langfristige Anpassungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen. Die Klimaanpassung sei keine kurzfristige Aufgabe, sondern eine Generationenfrage.
Werbung
Ob das Landesamt tatsächlich in der vorgesehenen Größe und mit dem kolportierten Milliarden-Budget realisiert wird, dürfte maßgeblich von den anstehenden Haushaltsverhandlungen abhängen. Klar ist aber bereits jetzt: Das Projekt hat das Potenzial, zu einem der umstrittensten Verwaltungsvorhaben der laufenden Legislaturperiode zu werden.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Sofort den Länderfinanzausgleich einstellen.
Und das befürworte sogar ich als Berliner Ureinwohnerin!
Dieses Vorhaben ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Es gäbe genug andere „Baustellen“, an denen dringend gearbeitet werden müsste!
Unter dieser Voraussetzung, kann man über Berliner Pläne lächeln.
Haben Sie etwa etwas gegen die Clankriminalität in Berlin?
Irgendwie müssen doch all die Freunde, Bekannte und Unterstützer der achso demokratischen Parteien belohnt und unterstützt werden.
Berlin bewässert seine Straßenbäume kaum. Die Aufgabe übernehmen private Firmen, die jedoch auch das Wasser bezahlen müssen. Wegen der Kosten wird nicht jeder Baum versorgt. Gilt auch für den Baumschnitt. Auch hier wird nicht jeder Baum gepflegt. Ausnahme: „gute “ Gegenden. Wegen mangelnder Pflege unansehnliche Bäume werden als Klimaschaden registriert. (Auskünfte von einer privaten Firma. Nach einer Anfrage, warum nicht jeder Straßenbaum gepflegt wird.) Natürlich gibt es dann Aufrufe, wegen der Hitze, und die Bürger sollen dann selbst wässern … Reines Polit und Geldspiel.
480 Mitarbeiter für die „Anpassung“ an den Klimawandel. Damit hat sich ja dann endgültig das Winter-Streusalz in Berlin erledigt
Streusalz braucht es nicht mehr. 480 neue Mitarbeiter zum Schneeräumen und Eiskratzen sind doch prima.
Das können Sie vergessen. Bei Schnee und Eis kommen die nicht hinter dem warmen Ofen in der Amtsstube hervor.
Die arbeiten gar nicht.
Sind Teil des Regierungsclans
Die neuen Mitarbeiter sind vermutlich alle Nachwuchserinnen der 4 linken und linksextemistischen Abgeordnetenhaus-Parteien.
Vetternwirtschaft PUR!
Nein – Clankriminalität die der AfD so gerne unterstellt wird
Unter Führung der nächsten Bürgermeister-Darstellerin Frau Eralp.
Der Länderfinanzausgleich gehört dringend abgeschafft. Dessen Nutznießern mangelt es nicht an Geld, sondern an Ausgabendisziplin und gesundem Hausverstand.
War da nicht vor ein paar Tagen bei AN ein Beitrag über eine „Leerlaufende“ Stelle eines Verkehrsamt, zuständig für eine U-Bahn welche noch nicht mal gebaut ist.. bereits seit Jahren warten die Mitarbeiter dort bis es soweit ist und drehen Däumchen..
Berlin hat bereits über 400000 Bäume. Nun sollen es eine Millionen werden und wo sollen die hin?
Es gibt kaum noch leere Flächen in der Stadt. Man kann einige ersetzen, vielleicht findet sich auch ein Plätzchen für einige tausend mehr, aber eine Millionen? Setzlinge kosten bis zu 5 Euro pro Stück, kauft man sie größer, braucht man weniger Personal zur weiteren Aufzucht, kostet aber dann etwas mehr. Diese Zahlen sind wohl eher ein Arbeitsbeschaffungsprogramm für Parteigenossen und diejenigen, welche es noch werden sollen. Schließe mich der Forderung an, kein Länderfinanzausgleich mehr für Berlin.
Das Baumtheater in Berlin ist doch nur noch verlogenes Grünninnen-Geschwätz und Other-people-money-policy von Jarrasch & Konsorten.
Das „Grüne Gewerbe“ ist auch ziemlich verbandelt mit Senatsmitgliedern …. so munkelt man … Natürlich nur ein Gerücht.
Alles Fake….. 🫣
Falsch ein Stadtbaum ist nicht unter 6.000 Euro zu haben. Dazu noch 100 Euro Pflege pro Jahr. Bei engen Straßenräume kommen mindestens noch 4.000 Euro hinzu im Zusammenhang mit Leitungen für Wasser, Abwasser Strom….
Berlin, immer wieder Berlin ….
Man kann es einfach nicht mehr hören oder sehen.
Wider der Vernunft werden Millionen rausgehauen, gefördert von unfähigen Politikern
und Halbstaatlichen NGOs.
Nichts funktioniert in dieser Stadt, aber scheinbar ist das Dilemma von seinen Bewohnern so gewollt, anders lässt sich das nicht mehr erklären.
Deutschland schafft sich ab, und Berlin läuft vorneweg.
… und Hamburg gleich hinterher.
Bürgern kein Salz nutzen lassen, aber wieder für gescheiterte Politiker Posten schaffen.
Und alles mit gestohlenem Geld der Bürger direkt oder aus z.B. Bayern.
Städte haben das Recht unterzugehen, Berlin ist KEINE Ausnahme.
Wer nicht überlebensfähig ist, oder gar willentlich, muss nicht durch andere in Mitleidenschaft gezogen werden.
Das gehört in einen goldenen Rahmen!
Und das soll keine Vetternwirtschaft sein? Liebe Grün:innen?
480 neue Staatsdiener und eine Milliarde für neue Strassenbäume.
Da wird der Maggus aber böse gucken – und dann weiter zahlen; nennt sich Fraktionsgemeinschaft.
Berlin hat nur ca. 80 Milliarden Schulden. Bis 100 ist noch ne Weile hin …
Eine Weile sind wahrscheinlich 1 – 2 Jahre?!
Plant Berlin nicht bis 2032 etliche neue Windkraftanlagen in Pankow, Grunewald, Gatow und Jungfernheide/Tegel zu errichten? Dafür wurden doch sicher die entsprechende Verwaltung aufgestockt.
Es scheint nicht um neue bzw. mehr Bäume in der Stadt zu gehen sondern um mehr Ämter, um Leute in Versorgungsposten zu bringen.
Bestimmt werden die auch verbeamtet.
Es braucht wohl dringend neue Versorgungs Positionen wenn man nicht mehr wiedergewählt wird.
Könnte man nicht gleich eine Behörde für die Klimabeendigung einrichten? Ohne Klima hätte man den ganzen Schlamassel zukünftig nicht mehr…
Da bin ich mal gespannt nach welchen Kriterien die “Mitarbeiter“ ausgewählt werden 😎
Ein Wunder, dass es in Berlin überhaupt Bäume gibt, die älter als 20 Jahre sind. Davor wurde ja noch kräftig Salz gestreut, welches angeblich schädlich für die Bäume ist. Demnach dürfte es nur junge Bäume im Bestand geben.
Vetternwirtschaft?
Na, WER da alles so die Mitarbeiter
sein werden…..
zwinker
Sowas kann man sich echt
Nicht ausdenken…. 🤦♂️
Hätte da bessere Ideen zur Verbesserung des Stadtklimas,wären auch nicht so teuer.
Remigration jetzt !!!
Im Reinhardswald hat man kurzen Prozeß mit den Bäumen gemacht….
Demnächst wollte eine Hexe wohl Kinder an Windrädern aufhängen anstatt…….
Bei Achgut gibt es nen interessanten 3-teiligen Artikel über den Klimawandel. Sehr interessant und auch erhellend. In Berlin ließt man sowas scheinbar nicht. Ist Berlin nicht sogar pleite? Da werden dann bestimmt ein paar Turnhallen nicht geheizt oder sie wollen mehr Kohle. Ich lache erstmal ein bisschen, vielleicht nachher auch noch ein bisschen mehr 😂
EIne MILLARDE…??
Kommt mir reichlich überteuert vor. Mich würde mal interessieren, wer sich da bereichert…. abgesehen von der extremen Bürokratie.
Genial was die Mehrheit der Wähler wählt. Sie nehmen Kredit auf pflanzen damit Bäume.
Könnte es wohl sein das da ein paar Kumpels und sonstige , mehr oder weniger nahestehende ,Personen mit gut bezahlten , stressfreien und krisensicheren Pöstchen versorgt werden sollen ???
Das grüne nach oben. Sonst wirds nichts
Diese Leute haben einfach keine Vorstellung was wir für Probleme haben. Die saugen uns alles aus der Tasche was geht und haben nie genug