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Bremens Bürgermeister Bovenschulte präsentierte sich gern als Mann der Mitte. Das ist jetzt vorbei: Der SPD-Politiker lässt sich von den Bremer Linken in einen roten Sumpf voller Extremismus und Gewalt ziehen – und stützt die Radikalsten auch noch.

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Besonders harte Worte findet Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte für seinen Koalitionspartner nicht: Es sei „verfehlt“, die extremistische Gruppierung „Interventionistische Linke“ (IL) zu „verharmlosen“, sagt der SPD-Politiker. Die Lokalzeitung Weser-Kurier muss ihm diese Worte fast aus der Nase ziehen. Denn so wirklich Distanz will Bovenschulte nicht zwischen sich und Die Linke bringen.

Bremen – dieser Zwei-Städte-Staat, bei dem manche schon vergessen haben, dass es sich um ein Bundesland handelt, ist eher selten in den bundesweiten Schlagzeilen. Der dortige Senat, die letzte rot-grün-rote Koalition bundesweit, hatte ein ruhiges und konstruktives Arbeitsklima. Zeitweise schien er sogar eher vernünftige Ansätze knalllinker Ideologiepolitik vorzuziehen.

Jetzt jedoch liest man wieder und wieder über die Vorgänge in der Hansestadt: Die Affäre rund um die bremische Linkspartei, V-Leute, gewaltbereite Linksextremisten und Verfassungsrichter zerrt das kleinste Land der Bundesrepublik ins Scheinwerferlicht.

Seitdem dort ein V-Mann des Verfassungsschutzes in der sogenannten „Interventionistischen Linken“ enttarnt wurde, kommt die Politik nicht zur Ruhe. Dabei beweist Die Linke als Partei erneut, dass mit ihr kein Staat zu machen ist – und dass sich die Partei nach wie vor am linksextremen Rand wie zu Hause fühlt. Denn ihre Verbindungen zu dieser linksextremen Organisation sind völlig offen.

Die Interventionistische Linke ist in Bremen wohlbekannt – als Täterin oder Tatverdächtige in vielen Strafsachen. Gewalttaten wie Angriffe auf politische Gegner, Brandstiftungen und andere militante Aktionen gehören zur DNA der extremistischen Gruppe. So verstehen sie ihre „Interventionen“. Seit Jahren und Jahrzehnten ist die Gruppierung daher im Visier der Sicherheitsbehörden, auch der Verfassungsschutzämter.

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Tief verbunden ist sie derweil mit der Linkspartei, wie der Skandal in Bremen nun offen zeigt. Ein über acht Jahre lang aktiver V-Mann des Landesverfassungsschutzes war in der IL enttarnt worden. Im Januar veröffentlichte die Gruppe ein Schreiben mit dem Titel „Kriminelle Vereinigung Verfassungsschutz – Bremer Spitzel enttarnt!“. Demnach habe ein Mann seit Ende 2017 den Behörden gegen Bargeld Informationen über Personen, Strukturen und Aktionen weitergegeben. In dieser Zeit soll er auch mit Mitgliedern der Gruppe zusammengewohnt und Liebesbeziehungen mit ihnen geführt haben. 

In einer regelrechten Verhörsituation pressten die Linksextremisten ihren vermeintlichen Genossen aus. Wie der Spiegel berichtete, fuhr ein vierköpfiges Team der IL zur Wohnung des V-Manns, um ihn, wie es heißt, „zu konfrontieren“. Dieser gestand unter Tränen, heißt es in dem Bericht weiter. Die Befrager sollen an jenem Abend nicht zimperlich mit dem V-Mann umgegangen sein, schreibt der Spiegel – obgleich es nicht zu Gewalt gekommen sein soll.

Mit dabei: der Rechtsanwalt Anatol Anuschewski. Dieser Anuschewski saß zu jenem Zeitpunkt noch für Die Linke am Staatsgerichtshof, dem Landesverfassungsgericht Bremens. Was genau tat der Jurist bei dem Verhör? Das wollte er Reportern, die ihn mit dem Sachverhalt konfrontierten, nicht sagen. Im Spiegel wird er mit den Worten zitiert:  „Dazu kann ich mich nicht ohne Rücksprache äußern.“

Anuschewski gab sein Amt als stellvertretendes Mitglied des Bremer Staatsgerichtshofs Mitte Februar infolge des Spiegel-Berichts auf. Doch der Skandal war damit noch lange nicht vorbei – er nahm erst so richtig Fahrt auf. Unter anderem wurde nämlich auch bekannt, dass die Linken-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft ein Mitglied der Interventionistischen Linken unmittelbar als Fraktionsmitarbeiter beschäftigt hat.

Die Linke in Bremen wollte trotz alledem überhaupt keinen Anlass erkennen, sich von der Extremisten-Gruppe zu distanzieren – ganz im Gegenteil. „Grundsätzlich gilt: Eine Mitgliedschaft oder Nähe zur Interventionistischen Linken stellt für uns kein Hindernis dar“, erklärte der bremische Linken-Fraktionsvorsitzende Janßen.

Bürgermeister Andreas Bovenschulte derweil sah die ganze Angelegenheit nicht so entspannt wie sein Koalitionspartner. Nach Bekanntwerden der IL-Mitgliedschaft des Bürgerschaftsmitarbeiters forderte er zunächst eine „Klarstellung“ ein. „Um aufgetretene Irritationen zu beseitigen“, halte er es für geboten, dass die Linkspartei sich von linksextremistischen Bestrebungen distanziere. „Wer unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnt und wer Gewalt zur Erreichung politischer Ziele für legitim hält, mit dem kann es keine Zusammenarbeit geben“, so der Bürgermeister.

Doch auf diese Distanzierung verzichtete Die Linke – sie tat geradeheraus das direkte Gegenteil. Auf ihrem Landesparteitag beschloss die Partei eine Solidarisierung mit der Interventionistischen Linken – einstimmig. Auch die Vorzeige-Frauen der Bremer Linken, die Senatorinnen Vogt und Bernhard, votierten für das Bekenntnis zu den polizeibekannten Extremisten. Man sei „froh und stolz“, dass Bremen über eine „kritische Zivilgesellschaft verfügt, zu der auch die Interventionistische Linke gehört“, hieß es in dem Antrag, über den der Weser-Kurier berichtete.

Die Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt ist auch in der bremischen Wirtschaft gut beleumundet. Sie gilt nicht als linksideologisch, sondern als zugänglich und pragmatisch, hört man. Und Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard wurde in der Corona-Zeit medial und politisch bundesweit gelobt, weil Bremen mit seiner Impfkampagne schnelle Fortschritte machte und eine entsprechend hohe Quote vorweisen konnte. Hinter dieser vermeintlich gemäßigten Fassade bleibt aber die linksradikale Partei Die Linke im Kern die alte – und ohne jede Distanz zu Extremisten.

Von der gewaltaffinen Interventionistischen Linken distanzierte man sich nicht. Attacken ritt man stattdessen gegen die CDU, die Die Linke im Rahmen der V-Mann-Affäre als „nicht regierungsfähig“ bezeichnete. Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt sagte auf dem Podium des Parteitags, sie fände es „unerträglich, was seitens der CDU“ ablaufe. Ihr komme es so vor, als würde die Bremer Partei aktuell den Staat in seiner demokratischen Verfasstheit überwinden wollen, sagte Vogt laut Radio Bremen. Das triggere sie, so die Linken-Politikerin wörtlich in Reaktion auf die Kritik an ihrer Politik und ihrer Nähe zu Extremisten.

Manch einer dürfte das als Dreistigkeit bezeichnen – es ist aber keine Überraschung. Denn die Nähe der Linken zum Extremismus ist ein offenes Geheimnis – genauso wie der Umstand, dass man in Bremen bei linkem Extremismus auch gerne mal wegschaut. „Linke Gewalt gibt es in Bremen nicht“, spotten Sicherheitsbeamte in der Hansestadt ironisch, wenn man mit ihnen über das Thema spricht. Seit Jahren und Jahrzehnten hätten vor allem die rot-grünen und schließlich rot-grün-roten Senate das linke Auge fest verschlossen, hört man.

Bürgermeister Andreas Bovenschulte steckt derweil in der Bredouille – es geht auch um seine Glaubwürdigkeit. Bei der Bürgerschaftswahl 2023 machte er mit seiner SPD einen betont gemäßigten, habituell bürgerlichen Wahlkampf. Damit schaffte er es, die blasse, durchaus grün auftretende CDU im norddeutschen Städtestaat abzuhängen. Danach regierte er im Spagat: Die rot-grün-rote Koalition blieb bestehen, gleichzeitig kämpfte er um das Vertrauen des Bürgertums und der Wirtschaft in der Stadt – und das nicht unbedingt erfolglos, wie man von Wirtschaftsvertretern hört.

Dass der Koalitionspartner von ganz links aber nicht nur auf eine Distanzierung von der IL verzichtet, sondern sich auch noch einstimmig mit den Extremisten solidarisiert und sich zu ihnen bekennt, zerschmettert das Bild vom mittigen oder gar bürgerlichen Bovenschulte. Der hatte in Bremen fast schon so etwas wie eine präsidiale Aura genossen. Damit ist es wohl endgültig vorbei.

Denn um die Stabilität seines Senats zu sichern, ist Bovenschulte bereit, die extremistischen Umtriebe bei der Linken zu tolerieren. In der Debatte zu Misstrauensanträgen, die gegen die Linken-Senatorinnen in die Bürgerschaft eingebracht worden waren, stellte er sich betont hinter Vogt und Bernhard – und unterstrich deren angebliche demokratische Verlässlichkeit. Dass beide für eine Solidarisierung mit Staatsfeinden und Linksextremisten stimmten – plötzlich egal.

Der angeblich so bürgerliche Bürgermeister der Hansestadt schafft so vor allem Klarheit in einer Sache: Linksextremismus hat einen Platz in Bremen, auch im Bremer Senat.

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26 Kommentare

  • Sehr geehrter Herr Roland!

    Tja, mit dem Bild „Fertig für heute!“ haben Grüne und SPD in der Bremischen Bürgerschaft jetzt einen mehrdeutigen Abgang hingelegt. Möglicherweise waren die beiden „Politikvertreter-innen“ jedoch nur privat gegen ihren Willen unterwegs.

    Mit freundlichen Grüßen
    Karl Heinz Maierl

  • In Bremen zeigen sich sehr gut die politischen Verwerfungen der letzten Jahre. Die CDU schielte auf eine Regierung mit der SPD und ist jetzt in der Bedeutungslosigkeit gelandet, weil die SPD natürlich lieber in einer sozialistischen Regierung mit dem Linken agiert. In der Opposition ist die CDU nicht glaubhaft, weil die CDU im Bund linke Politik macht und Merkel Asylpolitik zu verantworten hat.
    In Großstädten hat die AFD keine Chance mehr. Und so hat die Sozialisten-Regierung in Bremen keine Opposition, so groß auch die Probleme in Bremen sind. Die importierte Kriminalität ist immer stärker gestiegen und der Finanzhaushalt ist mit Rekord-Schulden aufgebaut. Und der Verfassungsschutz verfolgt mit Linksextremen die AFD statt der gewaltbereiten Linksextremen zu verfolgen. Zudem ist Bremen fest in der Hand des Miri-Clans. Bremen ist am Ende

    • Es bleibt noch hinzuzufügen: Wer dort lebt der will das so…

      • Das ist richtig. Denn es gab immer genug Warnungen vor dieser Politik. Merkel fand Sarrazins Buch „nicht hilfreich“. Doch beschreibt das Buch genau die Folgen dieser Linken Migrationspolitik. Ein Victor Orban hat ein Volk vor einer solchen Entwicklung geschützt. Mein Respekt geht nach Ungarn

        • Ja aber Bremen ist dafür gastfreundlich…wenn du aus dem Bahnhof kommst Fragen dich gleich 3 Leute ob du was brauchst…

          9
    • Unser aller Münchhausen hat erst wieder sich dieser Kleinstpartei spd völlig Unterworfen, mit nur mit dieser spd regieren. Er bekommt jeden Tag einen tritt in sein Allerwertesten und bettelt jeden Tag das dieser tritt bitte noch heftiger sein soll!

  • Es ändert sich bei Sozialisten und Kommunisten eben nie etwas.

  • Für den Machterhalt ist die SPD bereit, auch mit gewaltbereiten Links-Extremisten zu koalieren. So weit ist die ehemalige honorige Helmut-Schmidt-SPD schon gekommen.
    Nun müsste also der letzte Wähler der SPD begreifen, was die DNA der SPD ist.
    Partei der Loser, Zerstörer der Wirtschaft. Die ehemalige Arbeiterpartei zerbricht an ihrer ideologischen Führung.

  • Für wen ist Krise?

  • Die Strategie der Vereinigten Linken: gründe Parteien mit kommunistischen Wurzeln UND unterschiedlichen Sach- Schwerpunkten. Getrennt marschieren, vereint schlagen !

  • Wenn es um den Machterhalt geht, tun die Sozen alles! Bremen ist eine Katastrophe! Ich bin gebürtige Bremerin und betrachte es als eine Schande, was aus diesem Bundesland geworden ist….

    • Liebe Tessa, ich kann es nur bestätigen. Dieses Bundesland ist fertig! Bin da weggezogen. Nach Bremen, sollte jeder mal hin, der die Auswirkungen linker Politik sehen möchte. Noch schlimmer als im Bund.

  • „Denn ihre [Linkspartei] Verbindungen zu dieser linksextremen Organisation sind völlig offen.“
    Die Linkspartei ist in weiten Teilen gesichert linksextrem und offen verfassungsfeindlich. Dass sie vom politmedialen Komplex trotzdem als uneingeschränkt demokratisch einsortiert wird, dass Grüne und SPD keinerlei Skrupel bzgl. Koalitionen haben und sogar die CDU zur Zusammenarbeit mit der Linkspartei bereit ist, zeigt, wie tief Deutschland von Unserendemokraten in den Abgrund geführt wurde. Immer als „Kampf gegen Rechts“ überschrieben, immer mit Unterstützung durch die Qualitätsmedien. Einfach nur gruselig.

  • Seit 50 Jahren läuft dieser Sumpf! Toll das es endlich knallt.

  • Es wird Zeit, Bremen den Geldhahn zuzudrehen. Kein Land saugt pro Kopf mehr aus dem Länderfinanzausgleich ab.

  • Bremen hat es also bereits geschafft, Berlin und Hamburg werden bald folgen.

    Wirklich toll, dass es Dank naiver Politik und linksverzeckter Medien der Linksextremismus hoffähig gemacht wurde. Von dort gibt es keinen einfachen Ausweg.

  • Bremen.
    Failed City.
    Failed State.
    Dort gab es schon Waffenverbotszonen, bevor man im medial betreuten Restdeutschland das Wort kannte.
    Ohne Milliardensubventionen von außen wäre dieser linke Sumpf längst trocken. Der Sozialismus ist immer dann vorbei, wenn ihm das Geld anderer Leute ausgeht.

  • Hey, vergesst aber bloß nicht die Verwicklungen der CSU mit den Muslimbrüdern in München und Penzberg aufzudecken, inkl. dem „Terrornetzwerk“! Ich dachte, Ihr wollt Euch doch stark für die AfD machen, dann wäre das doch so schön passend jetzt vor den Wahlen, oder nicht?

    Und wer mich disliked, macht das dann warum, bitte? Weil dann aufgedeckt werden würde, wer da noch mit drin steckt, so wie in München damals (siehe Dirk Pohlmann)?

    Ich habe Apollo News schon vor langer Zeit darauf hingewiesen und sie hatten jetzt Gott weiß wieviele Monate Zeit, sich darum zu kümmern, aber sie scheinen Interessen zu decken und unehrlich auch mit Euch Lesern zu sein! Sie lassen Ihre Trolle auf mich los, wie Hunde, die Schlaftabletten geschluckt haben, aber halt ihren Job machen müssen. Erwartet doch hier keine tiefer gehende Aufklärung! Ihr müsst da selber ran!
    Recherchiert, was das Zeug hält, bei Ach Gut (Söder-Artikel + Kommentare) und seid selbst Journalisten, die die Wahrheit herausbekommen!

    • @ da war noch was: ‚Ihr müsst da selber ran!‘
      Ich denke, das tun sie, wie kein anderes Medium! Nur sind sie in ihren Ressourcen auch begrenzt. Und sich für die AfD einsetzen, das sollten sie nicht! Sie sollen kritisch bleiben. Unabhängig gegenüber jedem. Das ist die Basis für ein glaubwürdiges Medium.
      Das hier zeitweise‘ Trolle ‚ auftauchen zeigt doch die Toleranz dieses Mediums. Ist mir ebenfalls aufgefallen, daß es es nicht sachbezogene und vermutlich aus einem gesteuerten linksgrünen Lager Kommentare gibt. Mit den gleichen Methoden ( Zensur) zu antworten sollte nicht unsere Intention sein. Vielleicht finden Sie noch was zu Ihrem Herzensthema raus und schreiben das in die Kommentarspalten . Viel Glück!

      • P.S.: Habe den Artikel bei Achgut überflogen…
        Nach meiner Meinung fischt Wendehals Söder nach Wählerstimmen im muslimischen Wählerbecken. Vielleicht ist daß das neue CSU Motto, frei nach Franz-Josef Strauß: Rechts von uns darf es keine andere Partei geben, links aber auch nicht….

    • Hat ihr Kommentar irgendetwas mit dem Artikel zu tun?
      Ich kann da nichts finden.

  • Es gibt nur 2 Parteien in D>> die AFD- eine Partei der Mitte mit Konservativen und liberalen Programmen, die Deutschland und die Deutschen an erster Stelle sehen und tun alles dafür dass es den Bürgern besser geht. Aber- es gibt auch die DEPs- DeutscheEinheitsPartei- ein Zusammenschluss aus allen anderen bedeutsamen Parteien- also- CDUCSUSPDB90LINKEBSWFDPFW- denn- diese betreiben alle weitgehend links-grün-rote Politik- insbesondere vereint im Kampf gegen die AFD- also- auch Antidemokraten- links-grün-rote Politik eben- und diese DEP Partei kontrolliert die Medien und Justiz- also ein polit-mediales- Justiz Kartell- Diktatur in Höchstform

  • Das einzige, was in Bremen wirklich funktionier ist die Antragstellung zum Länderfinanzausgleich. (Ey Alder gib Geld). also das bequeme Leben auf Kosten anderer. Ich bezeichne das als Asozial, ab dem Punkt wenn es keine Bestrebungen gibt, hier Abhilfe zuschaffen und den Haushalt in „Plus“ zu bringen.

  • Lebt nicht Bremen wie auch Berlin flitt vom Geld anderer zB der Bayern.
    Wer sebst nichts erarbeiten muss, der kennt keine Verantwortung.

  • Im Windschatten des “ Kampfes gegen rechts “ konnten sich seit der ideologischen Übernahme der BRD durch DDR Kader im ganzen Land solche Linksextremistischen Zirkel ausbreiten und ihr Unwesen treiben , großzügig via NGO Förderungen mit Milliarden Steuergeldern gespeist….Und schmiedeten die Allianz mit Islamisten .Der gemeinsame Kit ist ua. ihr innewohnender Antisemitismus und die Wählerbeschaffung für die linken Kartellparteien des Buntetages ….An diesem rotbraungrünem Gift ist die Demokratie , die ein ganz kleines ,zartes Pflänzchen war, längst eingegangen und das totalitäre Unkraut , dieses antideutsche Gift , daß nichts neben sich duldet , hat mittlerweile das ganze Land überwuchert….
    Kraut oder Unkraut , daß ist hier die Frage…..

  • Tja liebe Münchhausen cdu, hier seht ihr wer die Wahren Feinde unserer Demokratie (nicht zu verwechseln mit „Unserer Demokratie“) sind, wo ist da der Verfassungsschutz!?, ach so der muss weiter die vom VG Köln freigesprochene AFD beobachten. Euro Koalitionspartner aus der Extrem Linken Seite gehen offen gegen die Demokratie und Euch, ihr wisst nichts besseres zu tun als euch noch fester an die zu Klammern und zu Unterwerfen!!

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