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Dorothee Martin

Klingbeil schlägt laut Bericht „persönliche Freundin“ für Spitzenposten bei Bundesimmobilienanstalt vor

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil soll eine persönliche Vertraute für einen Spitzenposten beim Bund vorgeschlagen haben. Die SPD-Politikerin Dorothee Martin soll zum 1. Mai in den Vorstand der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben wechseln.

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Bundesfinanzminister Lars Klingbeil schlägt die SPD-Politikerin Dorothee Martin für den Vorstand der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vor. (IMAGO/Mike Schmidt)

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Die SPD-Politikerin Dorothee Martin soll zum 1. Mai 2026 in den Vorstand der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) wechseln. Damit schlägt Bundesfinanzminister Lars Klingbeil eine „persönliche Freundin“ für einen Spitzenposten beim Bund vor, wie NIUS berichtet. Dokumentiert sind mehrere gemeinsame Auftritte bei Wahlkampfveranstaltungen und Parteiterminen in den vergangenen Jahren.

Die BImA teilte am 27. Januar 2026 mit, Martin werde Vorstandsmitglied und folge auf Paul Johannes Fietz, der Ende April in den Ruhestand gehe. Bereits seit dem 1. Januar 2026 sei sie „beratend tätig“, unter anderem zu Fragen der Wohnraumschaffung sowie zu Liegenschaften im Zusammenhang mit dem Aufwuchs der Bundeswehr. In der Mitteilung heißt es: „Die Diplom-Politologin aus Hamburg verfügt über langjährige Erfahrung in der Immobilienwirtschaft und besitzt zudem eine umfassende Expertise in den Bereichen Politik und Verwaltung durch Mandate auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene.“

Die BImA ist die zentrale Immobilienanstalt des Bundes. Sie verwaltet nach eigenen Angaben rund 19.000 Liegenschaften und etwa 38.000 Wohnungen sowie umfangreiche Grundstücksflächen im Eigentum der Bundesrepublik. Die Anstalt beschäftigt mehrere tausend Mitarbeiter und bewegt sich bei Umsatz und Bilanzsumme im Milliardenbereich.

Die Rechts- und Fachaufsicht über die BImA liegt beim Bundesministerium der Finanzen. Das Verfahren zur Bestellung von Vorstandsmitgliedern ist gesetzlich geregelt: Die Ernennung erfolgt durch den Bundespräsidenten auf Vorschlag des Bundesfinanzministers. Damit liegt das formelle Vorschlagsrecht beim Ressortchef.

Die Vergütung bewegt sich in einer Größenordnung, die bei staatsnahen Spitzenpositionen üblich ist. In veröffentlichten Jahresabschlüssen der BImA lagen die Bezüge einzelner Vorstandsmitglieder zuletzt bei rund 255.000 bis 311.000 Euro jährlich.

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Dass Personalentscheidungen im staatlichen Umfeld an Nähe- und Befangenheitsvorwürfen scheitern können, zeigte 2023 die Affäre um den damaligen Wirtschaftsstaatssekretär Patrick Graichen. Am Ende verlor Graichen seinen Posten.

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57 Kommentare

  • Vetterchenswirtschaft, ist nur bei der AfD schlimm. 😞

    • SPD bringt Enteignungsgesetz in Berlin raus, gern auch im Bund.

      SPD besetzt richtige Posten dann an „qualifizierte“ Genossin aus der SPD.

      SPD verteilt gern Gelder, Wohnraum und Freiheiten (an Glaubensgenossen, Rest wirds entzogen).

      Alles „Rainer Zufall“ und alles „Rainer Weg“ bei der Jobbesetzung nach Anforderungsprofil

      Übersicht mit KI
      „Das Anforderungsprofil der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist vielfältig, da sie als eine der größten Immobilieneigentümerinnen Deutschlands ein breites Spektrum an Liegenschaften (Wohn-, Industrie-, Gewerbe-, militärische Flächen) verwaltet. Aufgrund der Tätigkeit als Immobiliendienstleisterin des Bundes liegt der Fokus auf Professionalität, Zuverlässigkeit und Immobilienexpertise. “

      ihre Vita
      https://www.bundestag.de/webarchiv/abgeordnete/biografien20/M/martin_dorothee-857706

      15 Jahre beruflich in der Immobilienbranche, fragt sich als was Mieter, Besucher, Büroinhaber???

      • SPD diskreditiert sich damit selbst …

        • eben nicht, sondern
          SPD ermächtigt sich selbst, was man immer als Unterwanderung über Jahrzehnte benannte, weil es eben durchgeführt wurde, bedeutet Machtverteilung auch außerhalb der Parlamente

          Gewerkschaften, Vorstände fast komplett in SPD Hand
          Medien (inkl. eigene ddvg) SPD vor Ort
          Vorfeldorganisationen, ngos sind Auffanglager
          Vorstände, Aufsichtsräte in Konzernen, gern mit Ex-Politiker besetzt

          prominent, Altkanzler Schröder und Minister Gabriel

          genau lesen ab Tätigkeiten nach dem Ausscheiden als Minister (seit 2018)
          https://de.wikipedia.org/wiki/Sigmar_Gabriel

          Also Rüstungsindustrie boomt weiter, weil „Rainer Zufall“ jemand bei Rheinmetall Vorstand sitzt, gehen Steuermilliarden von D. und über Brüssel in die Taschen der üblichen Verdächtigen, würden manche sagen.

          Bei Thyssenkrupp alles kaputt gemacht mit grünen Wahn, nun sorgt man mit Produkten die alles kaputt machen für Kohle.

          2
      • Gugst Du wiki! Alles geschrieben.

        • jo, eindeutig. Keine Fachkompetenz. Keine Immobilienentwicklung. Keine Objektbetreuung ….

          1
      • Evtl. als Putzfrau ?

  • Die Korruption schlägt wieder zu. Dieses Land ist zu einem Selbstbedienungsladen geworden auf Kosten der einfachen Arbeiter.
    Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln.

    • Würde man noch dazu die „Sogenannten Stiftungen“ rechnen, welche nur durch die eigenen Gesetze legalisiert wurden, dann kann man getrost von Verbrechern reden. Denn diese Stiftungen kassieren im Jahr hunderte von Millionen. Auch die Förderung von sogenannten NGO, was eigentlich Parteifilz ist, geht in die Millionen!

    • Ist aber leider nur bei der AFD ganz ganz Schlimm, bei den Kartellparteien ganz ganz Normal!

  • Ist das jetzt auch Korruption Apollo News?
    Bei der AfD hat Herr Mannhart sowas als Korruption bezeichnet.

    • Sehr enttäuschend, dass NIUS auch derart auf den Zug gegen AfD und Bashing aufgesprungen ist. Bei den Altparteien ist das in Masse doch Gang und Gäbe.
      Bei NIUS erst mal Titel lesen, ob es sich lohnt das Video überhaupt anhören zu wollen oder es besser zu lassen, weil wieder nur in eine Richtung getrampelt wird.
      Sehr enttäuschend aber somit auch aha Effekt.

  • Groß-Berlin: Im Westen grenzt es an Babylon, im Osten an Kiew.

  • Der ohne Qualifikation im Amt amtierende Maulheld schlägt wieder zu.

    • Lanzeit Antifa Förderer / Mitglied ist Qualifikation genug.
      Ist bei vielen höchsten Politiker:innen Beamt:innen inzwischen so.
      Entschuldigung. Mein Magen entleert sich gerade spontan beim tippen ….

    • Der hätte schon längst in Sibirien sein müssen! Faulenzer und Parsiten müssten da das Arbeiten erlernen!

  • Aha, bei der AFD wird das als Filz bezeichnet!
    Welche Qualifikation bringt diese Person für diesen Posten mit? Oder sind ( mal wieder ) Parteibuch und beziehungen die Joker schlechthin?

  • Die Bundesimmobilienanstalt. Ja, das ist auch so eine Behörde mit 7400 Beamten und Angestellten, due von unseren Steuern am Leben erhalten wurd.

  • Stalinismus eben.

    • Es wird tausendprozentig schlimmer, denn bei Stalin gab es keine ID Nummer und keine Automaten, welche dein Leben minütlich aufgezeichnet haben!

  • Mit diesem „Deal“ der SPD bekommt die AFD abertausende neue Argumente gegen die Kartellparteien bezüglich „Vetternwirtschaft“.

  • Vetternwirtschaft können sie, haben sie wohl von Habeck gelernt.

    • Also Bitte. Immerhin etwas was die gut können.
      Ist wie in der „guten alten UDSSR“ oder „DDR“.
      Prost Mahlzeit.

  • Für einen Job als „Sugardaddy“ ist Klingbeil eigentlich noch nicht alt genug

  • Ausschreiben. Dann bekommt man einen Profi für die Hälfte des Geldes. Das ist doch alles nur noch Filz und Korruption hier.

  • Wo bleibt der Aufschrei der besseren Demokraten, dem Establishment?

  • Spannend, der linke Atlas=Waldschrat schweigt dazu.

  • Vetternwirtschaft bei Linken, hört auf, das kann doch nicht sein!

    • Nur so können sie Überleben, denn Arbeiten können sie nicht!

    • In „Unserer Demokratie“ darf man das, die AFD gehört NICHT zu „Unserer Demokratie“ bei denen ist es dann Vetternwirtschaft und Korruption, der Reichelt und der Mannhardt können es euch bestätigen!!

  • Die ganze Politische und gesellschaftliche Klasse bedient sich doch schon immer
    nur heut zutage skrupelloser und es ist hat nicht mehr so leicht alles geräuschlos.

  • Das glaube ich nicht.
    Kumpanei und Vetternwirtschaft gibt es nur bei der AfD.

  • Na Bolz+Mannhart?
    Vermutlich die AfD schuld?

  • Eine Genossin aus Antifa Zeiten?

  • Und wenn diese „SPD“aus lauter Sozialer Demokratie die arbeitende Bevölkerung,die sich durch Fleiß etwas erarbeitet hat enteignet,wer wird dann noch für die Enteigner arbeiten wollen,habt ihr darüber schon mal nachgedacht ?

  • Er handelt vollkommen richtig auch wenn das den Booooomern natürlich nicht gefällt.

    -10
  • Bei der AfD wird in so einem Fall ein Fass aufgemacht. Bei den „demokratischen“ Parteien ist das normal.

  • Das hat dann aber überhaupt nichts mit Vetternwirtschaft zu tun, oder??
    Bin sehr gespannt, ob die „Tagesschau“ auch darüber berichtet.
    Aber das interessiert ja in Deutschland niemanden, wenn es in anderen Parteien, außer der AFD passiert!

  • Da sieht man mal, wie dumm Herr Klingbeil ist. Die AfD wird wegen Einstellung von Freunden und Familienangehörigen in SA stark kritisiert und der Lars verspielt den Vorteil … Oweia.

  • Die dúrfen das, bloß die AfD nicht. Diese Partei ist ja auch total igitt. Bei unseren Demokraten ist es wirklich nicht erwähnenswert ,da ja alles für den Kampf gegen Rechts unterzuordnen ist.

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