Linksextremismus
V-Mann-Affäre: Zweiter Rücktritt von Linken-Richter am Bremer Staatsgerichtshof
Nach dem Rücktritt eines stellvertretenden Richters hat auch ein weiteres Mitglied des Bremer Staatsgerichtshofs sein Amt niedergelegt – die CDU hat in der V-Mann-Affäre nun Misstrauensanträge gegen zwei Linken-Senatorinnen angekündigt.
Nach der Enttarnung eines V-Mannes in der linksextremen Szene Bremens ist es zu einem zweiten Rücktritt am Landesverfassungsgericht gekommen. Nach dem Bremer Anwalt Anatol Anuschewski legt nun auch die Juristin Lea Voigt ihr Amt als stellvertretendes Mitglied des höchsten bremischen Verfassungsorgans nieder, wie das Regionalmagazin buten un binnen berichtet.
Voigt bestätigte ihren Rücktritt in einer Mitteilung. Die Mitgliedschaft im Staatsgerichtshof sei aktuell nicht mehr mit ihrer Tätigkeit als Anwältin vereinbar, schrieb sie. Wörtlich heißt es: „Ich bin – im Rahmen der geltenden Gesetze – keiner Partei, keiner Behörde und keinem Parlament darüber Rechenschaft schuldig, wie ich meinen Beruf ausübe und mit wem ich dabei wie in Kontakt trete.“ In einem Schreiben, das buten un binnen vorliegt, erklärte sie zudem: „Das in den letzten Tagen erzeugte öffentliche Klima, in dem sich ein Bremer Rechtsanwalt für seine konkrete anwaltliche Tätigkeit rechtfertigen sollte, weil er zugleich stellvertretendes Mitglied des Staatsgerichtshofs war, zeigt mir, dass sich jedenfalls unter diesen Vorzeichen eine (stellvertretende) Mitgliedschaft im Staatsgerichtshof nicht länger mit der anwaltlichen Unabhängigkeit und Verschwiegenheit vereinbaren lässt.“
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Voigt übte das Amt seit 2023 ehrenamtlich aus. Sowohl Voigt als auch Anuschewski wurden von den Linken für den Staatsgerichtshof vorgeschlagen. Über ihre Nachfolge muss nun die Bremische Bürgerschaft entscheiden. Der Staatsgerichtshof besteht aus sieben Juristen und ist neben Senat und Bürgerschaft eines der Verfassungsorgane der Hansestadt.
Der Rücktritt ist unmittelbare Folge der sogenannten Bremer V-Mann-Affäre. Recherchen des Nachrichtenmagazins Spiegel hatten öffentlich gemacht, dass Anatol Anuschewski, ebenfalls stellvertretendes Mitglied des Staatsgerichtshofs, bei der Enttarnung eines V-Mannes in der Gruppe „Interventionistische Linke“ anwesend gewesen sein soll (Apollo News berichtete, siehe auch hier). Die Organisation wird vom Bremer Verfassungsschutz als extremistisch eingestuft und beobachtet. Anuschewski erklärte daraufhin seinen Rücktritt. Voigt folgt ihm nun – nach Einschätzung aus politischen Kreisen auch aus Solidarität.
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Beide Juristen waren auf Vorschlag der Linken in den Staatsgerichtshof gewählt worden. Die Affäre hat in der Bremischen Bürgerschaft heftige politische Auseinandersetzungen ausgelöst. Die CDU kündigte Misstrauensanträge gegen die beiden Linken-Senatorinnen Kristina Vogt und Claudia Bernhard an. Aus Sicht der Christdemokraten ist die Linke nach den Vorgängen in der Landesregierung nicht mehr tragbar.
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Seine Co-Fraktionsvorsitzende Sofia Leonidakis warf der CDU eine „undifferenzierte Betrachtung“ vor, die linkes Engagement unter Generalverdacht stelle. Die Misstrauensanträge wertete sie als Versuch, „die Linke vor den kommenden Landtagswahlen als angebliche Demokratiefeindin darzustellen“. Das lenke „vom eigentlichen Thema, dem V-Mann-Einsatz bei der Interventionistischen Linken, ab“.
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Auch nach Voigts Rücktritt verschärft sich der Ton. CDU und FDP erklärten, die Linke sei nach den Entwicklungen nicht mehr tragbar. Zugleich verweisen sie auf frühere Verbindungen Voigts zur Roten Hilfe, einer linksextremistischen Organisation, die nach eigenen Angaben politisch Verfolgte aus dem linken Spektrum unterstützt.
Die Linke-Fraktion hingegen bedauerte den Rücktritt ausdrücklich. „Wir bedauern den Rücktritt sehr, das ist ein großer Verlust für den Staatsgerichtshof“, erklärten Leonidakis und Janßen. Voigt habe sich „als profilierte Strafverteidigerin und Juristin weit über Bremen hinaus einen Namen gemacht“ und mit ihrer „fachlichen Expertise und ihrer professionellen Hartnäckigkeit“ wichtige Verfahren geprägt.
Mit dem zweiten Rücktritt binnen weniger Tage steht der Staatsgerichtshof nun erneut im Fokus einer politischen Kontroverse, die weit über die Personalfrage hinausgeht. Im Kern geht es um die Rolle des Verfassungsschutzes, den Einsatz von V-Leuten in extremistischen Strukturen – und um die Frage, wie eng juristische Amtsträger mit Akteuren aus dem beobachteten Spektrum verbunden sein dürfen.
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Eigentlich überraschend, wenn im linksextremen Bereich V-Leute eingesetzt werden.
Die dann auch ermitteln und nicht nur unterstützen.
In Bremen ist eigentlich jeder linksextrem, oder irre ich mich da? Bremen wird demnächst umbenannt: „Deutsche Demokratische Republik Bremen“
Die Linke hat vorgeschlagen und irgendwer muss die dann ja ins Amt gewählt haben.
An den beiden Fällen sieht man wie wichtig ein öffentlicher Diskurs über Verfassungsrichter ist und es eben nicht irgendwo im stillen Kämmerlein ausgeklüngelt wird.
Die systematische Unterhölung der Justiz durch Ideologen ist nicht nur bekannt, sondern auch sehr effektiv. Die Gewaltenteilung gerät in Gefahr und somit die Demokratie. Wer die Justiz manipuliert, hat im „Recht“ keinen Platz und muss weg.
Die Gewaltenteilung ist schon länger nicht mehr existent. Spätestens seit Corona müsste das jedem aufgefallen sein.
Der Verfassungsschutz ist jetzt nach eigenen Maßstäben (Beobachtung AFD) gesichert linksextrem. Es muss jetzt schnell ein Verbotsantrag gegen den Verfassungsschutz eingeleitet werden
Hans Scheibner „Das macht doch nichts das merkt doch keiner“
Es saß ein Richter viele Jahr
zu Gericht in unserm Land,
obwohl er selbst ein Schurke war,
seine Akten war’n verbrannt.
So ein Heuchler, so ein gemeiner –
Das macht doch nichts, das merkt doch keiner!
Kuckuck, Kuckuck ..
Hansi hat es vor Jahrzehnten bereits gewusst und veröffentlicht.
Stechen Politiker vertrauliche Staatsschutzinformation an Extremisten durch?
Da gab es doch diese Diskussion ob Geheiminformationen aus dem Bundestag getragen werden… Vielleicht ja, aber nicht von der AfD, die muss wieder als Ablenkung herhalten, während man sich als die gute Seite darstellt 😉
Wenn man dort an solche Infos dran kommt, wäre das gar nicht so unwahrscheinlich.
Bremen=links
Somit normal.
Gehen sie weiter…
Und dabei ist die AfD in Bremen praktisch nicht existent. Wenn die Regierungsparteien sich jetzt schon so hysterisch benehmen, kann man ein regelrechtes Tollhaus erwarten, falls die AfD da mal bei 20% landet, was ich denen durchaus zutraue.
Böse Zungen würden jetzt behaupten das die Linken und die Antifa also seit 2023 Infos direkt aus erster Hand bekommen hat.
Warum spricht niemand über die PKK in Bremen die seit 30 Jahren munter in die Stadt eingesickert ist. Natürlich mit Hilfe von Anwälten und Amnesty International 🤮
Helmut Schleich: Parteiverbote – historisch und heute SED
https://www.youtube.com/watch?v=-gRHjUkwDdU&t=14s 5 Min.
Der VS-Mann für 500€ pro Monat hat sich echt gelohnt.
Bremen verzeichnet mit 11,8 % die höchste Arbeitslosenquote. Bremen hat die höchste Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland. Bremen wird rot-rot-grün regiert. Der Pleitegeier schwebt über dem sozialistischen Bundesland.
Es stellt sich dringend die Frage wieso die gesamte politische Riege durchgefüttert weden muss und und sie nicht einfach von Niedersachsen verwaltet werden.
HEEEEE !!!
Bremer wollen wir aber nicht bei uns !!!
Ein Rücktritt, mehr nicht.
Sie beugen das Recht und gehen Straffrei nach Hause.
Anscheinend bleiben alle Verbrecher auf freiem Fuß,
Außer man ist Opposition.
Der Länderfinanzausgleich muss weg. Wie lange wollen wir uns diese Looser in Bremen noch leisten? In jedem Benchmark auf dem letzten Platz.
Wer hätte von der Mauerschützenpartei den Marsch durch die Institutionen erwartet? Sie haben es mit den anderen linken Parteien fast geschafft, den Staat von innen heraus auszuhöhlen. Sie bringen ihr Werk zuende, denn links ist nicht vorbei! Man sieht es andernorts: Über 20 Prozent in Baden-Württemberg ist eine Katastrophe, die die Union hinnimmt!
Und was geschieht nun mit diesen VDeppen?
Nichts?
Die Mauerschützenpartei einmal mehr.
Wenn sie nicht grade ihr Parteivermögen in die Schweiz verbringt, macht sie andere krumme Dinger.
Diese BRD ist hervorragend durchsetzt und infiltriert mit Feinden der Demokratie, der lange „Marsch durch die Institutionen“ zeitigt – nicht erst jetzt – Früchte beim Aufbau der neuen Diktatur.
Merkel hat schon früh genug damit begonnen unliebsame Politiker gegen Systemtreue auszutauschen.
Warum gab es eine politische Mehrheit, die aktive Linksextremisten in den Verfassungsgerichtshof gewählt hat ?
Was wurde damit bezweckt ? Wollte diese politische Mehrheit so alles zerstören ?
Zerstörung von Recht, Rechtsstaat und Verfassung ?
Des Verfassungsschutzes ?
Des Verfasssungsrechts ?
Der staatlichen Ordnung in Bremen ?
Warum wird das gewählt ?
Verfolgen die Wähler mehrheitlich auch diese Zielrichtung ?
Strebt die Mehrheit der Wähler die Zerstörung der staatlichen Ordnung in Bremen an?
Wie wird diese politische Mehrheit jetzt die Zerstörung der staatlichen Ordnung
weiter vorantreiben ? Werden erneut aktive Linksextremisten als Verfassungsrichter bestellt?
Warum werden aktive Linksextremisten als Anwälte zugelassen und bleiben Anwälte? Widerspricht das nicht den Anforderungen an das Berufsbild?
Nach dem Anschlag auf das Wohnumfeld des Chefs vom Verfassungsschutz zeigt die Rückendeckung für sie, dass sich die Anwaltskammer mit diesem Zerstörungswerk solidarisch erklärt.
„Seine Co-Fraktionsvorsitzende Sofia Leonidakis warf der CDU eine „undifferenzierte Betrachtung“ vor, die linkes Engagement unter Generalverdacht stelle.“
Mit „linkem Engagement“ meint sie vermutlich „Handarbeit“ im Sinne der Hammerbande.