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Grüner Sturm gegen Ministerin Reiche: Die Windkraft-Lobby kämpft verbissen um ihre milliardenschweren Privilegien

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will den teuren und planlosen Ausbau der Erneuerbaren etwas zügeln. Sofort schießen die Grünen dagegen und vertreten damit die knallharten Profitinteressen der Windkraftindustrie – mit der sie eng verflochten sind.

Vertritt die Interessen der Windkraftindustrie: Katharina Dröge, Fraktionvorsitzende der Grünen im Bundestag. (IMAGO/Bernd Elmenthaler)

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Der Aufschrei kam kalkuliert. Ein energiepolitischer Gesetzentwurf aus Katherina Reiches Wirtschaftsministerium landete, noch bevor er innerhalb der Regierung abgestimmt war, in der breiten Medienöffentlichkeit. Zuerst berichtete der Spiegel darüber und machte kaum einen Hehl daraus, aus welchen Kreisen die Exklusivinformation wohl stammte: „In der Ökostrombranche sieht man das Paket kritischer“, schrieb das Nachrichtenmagazin. Die geplanten Maßnahmen erhöhten die „Risiken und Kosten für erneuerbare Energien“ massiv, heiße es dort. Es drohe ein „Energiewende-Stopp durch die Hintertür“.

Wie auf Kommando folgten alarmistische Wortmeldungen der Grünen. Die Partei, ihre prominenten und weniger prominenten Vertreter, feuern seit Montag aus allen Rohren gegen Reiches „Energiewende-Killer“, wie sie den Gesetzentwurf nennen. „Wenn Wirtschaftsministerin Katherina Reiche bei diesem Plan nicht gestoppt wird, ist dies das faktische Ende der Energiewende in Deutschland, weil niemand mehr investieren wird. Sie vernichtet damit Arbeitsplätze in einer der dynamischsten Branchen des Landes. Dieses Energiewende-Killerpaket darf nicht zum Gesetz werden!“, schreiben die Grünen in einem Aufruf.

Dabei enthält der Entwurf für ein „Netzpaket“ vollkommen sinn- und maßvolle Vorschläge, wie der seit zweieinhalb Jahrzehnten politisch forcierte Wildwuchs an Stromquellen, die vollkommen losgelöst vom tatsächlichen Bedarf und den Möglichkeiten des Stromnetzes elektrische Energie in die Leitungen pumpen, wenigstens etwas in den Griff zu bekommen wäre.

Eine Idee aus dem Wirtschaftsministerium: Besonders belastete Netzgebiete sollen als „kapazitätslimitiert“ ausgewiesen werden können. Betreiber neuer Windkraft- oder Photovoltaikanlagen sollen dort keine Entschädigung mehr bekommen, wenn der von ihnen produzierte Strom nicht aufgenommen werden kann. Ziel ist es, die Kosten für die Stromverbraucher zu senken. Denn diese müssen die Entschädigungen per Netzentgelt bezahlen.

Die hysterischen Reaktionen der Grünen (und Teilen der SPD) auf Reiches zaghaften Vorstoß, die kostenmäßig vollkommen aus dem Ruder gelaufene Energiewende mit etwas mehr wirtschaftlicher Vernunft zu gestalten, sind das Ergebnis einer engen Verfilzung zwischen der Erneuerbaren-Branche und der Politik. Der parlamentarische Arm dieser von der Ökoträumerei zur Großindustrie herangewachsenen Branche, die ihre Milliardengewinne politischer Bevorzugung und Unmengen an Subventionen verdankt, gibt sich inzwischen nicht einmal mehr Mühe, zu verstecken, wessen Interessen er vertritt:

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Die „Solar- und Windenergie-Branche“, die Wirtschaftsministerin Reiche angeblich plattmachen will und für die Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge mit ihren Leuten in die Schlacht zieht, ist der wohl mächtigste Wirtschaftszweig, den die Bundesrepublik je erlebt hat. Über ein so gut funktionierendes Lobbynetzwerk, das Gesetze zum eigenen wirtschaftlichen Vorteil mitgestalten kann, verfügt keine andere Industrie.

Das liegt zum einen daran, dass spätestens mit Angela Merkels Anti-Atom-Schwenk 2011 der radikale Umbau des deutschen Stromsystems zur nationalen Schicksalsfrage erklärt wurde. Das „Gemeinschaftswerk“ Energiewende könne „nur mit einer gemeinsamen Anstrengung auf allen
Ebenen der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft gelingen“, schrieb die von Merkel damals nach dem Reaktorunglück in Fukushima eingesetzte Ethik-Kommission mit reichlich Pathos. Damit war der Ton gesetzt. Grundsätzliche Kritik an der Idee, Deutschland von Wind und Sonne abhängig zu machen, galt fortan als Ketzerei. Und diejenigen, die das grüne Wunder vollbringen sollten, galten als sakrosankt. So konnte sich ein enges Geflecht zwischen den Entscheidern und den Profiteuren der Energiepolitik bilden, das in Deutschland wohl einzigartig ist.

Zum anderen ist dieses Geflecht entstanden und immer enger gewachsen, weil es Voraussetzung für das wirtschaftliche Überleben dieser Branche ist. Das gesamte, milliardenschwere Geschäftsmodell der deutschen Windkraftindustrie – zu der Hersteller, Projektierer und Betreiber zählen – beruht auf dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das 2000 von Rot-Grün im Zuge des ersten Atomausstiegsbeschlusses durchgesetzt wurde. Es verleiht wetterabhängigem und daher notorisch unzuverlässigem Strom einen Vorrang vor zuverlässigem Strom aus bewährten Kraftwerken. Ohne diesen massiven staatlichen Eingriff in den Strommarkt hätten Windkraft und Photovoltaik in Deutschland keine Chance. Deshalb kämpft die Branche so verbissen darum, dass ihre Bevorzugung erhalten bleibt. Und deshalb ist sie so sehr auf energiepolitische Einflussnahme angewiesen.

Man muss sich nur einmal den jüngsten Geschäftsbericht des Windkraftherstellers Enercon aus Niedersachsen durchlesen. Das Unternehmen wurde 1984 von dem Ökotüftler Aloys Wobben gegründet, zählt inzwischen zu den größten Produzenten von Windkraftanlagen der Welt und macht Milliardenumsätze. Doch der Enercon-Jahresbericht, der die wirtschaftliche Lage und künftige Entwicklung des Konzerns beschreiben soll, liest sich in weiten Teilen wie ein Aufsatz über grüne Energie- und Klimapolitik. Detailliert geht es darin um den Green Deal der EU-Kommission und um die nationalen CO2-Reduktionsvorhaben der Bundesrepublik.

Im Abschnitt „Chancen- und Risikobericht“ schreibt das Unternehmen offen und ehrlich: „Enercon sieht im Markt und Umfeld die starke Abhängigkeit von politischen Willensbildungsprozessen und Entscheidungen als kritischen Faktor an. Rahmenbedingungen für Hersteller, Projektierer und Anlagenbetreiber stellen ein Risiko dar, sofern ein return on investment über die Lebenszeit der Investition nicht sicher erreicht werden kann.“ Klarer lässt es sich kaum ausdrücken, wie sehr die Windkraft-Branche in Deutschland darauf angewiesen ist, dass die gesetzliche Vorzugsbehandlung durch Anschlusszwang und Abnahmegarantie ihr Produkt vor marktwirtschaftlich überlegener Konkurrenz schützt. Auf die „politischen Willensbildungsprozesse“ müssen Unternehmen wie Enercon Einfluss nehmen, denn sonst gäbe es sie längst nicht mehr. Ihre Lobbyverbände zählen daher zu den aggressivsten und wirkmächtigsten überhaupt.

Die frühere Bundestagsabgeordnete der Grünen, Michaele Hustedt, die das Erneuerbare-Energien-Gesetz miterfunden hat, sprach darüber in einem rückblickenden Interview mit der Fachzeitschrift Sonnenenergie überraschend kritisch. Beim Schreiben des Gesetzentwurfs hätte die rot-grüne Parlamentariergruppe Unterstützung durch den Bundesverband Erneuerbare Energien gehabt. „Der war damals noch kein Wirtschaftsverband, sondern eher ein Akteursverband, ein Verband deren Mitglieder etwas für Klimaschutz und Erneuerbare Energien tun wollen“, so Hustedt. „Heute haben wir es mit harten Wirtschaftsverbänden zu tun. Ich sage das nicht als Vorwurf, sondern es ist eben Business geworden und da stecken auch Leute drin, deren ökologische Motivation nur noch eine von vielen ist.“ Will sagen: Es geht ihnen ums Geld.

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63 Kommentare

  • Ich dachte, der Wind liefert keine Rechnung. Was genau soll jetzt mit Steuergelder finanziert werden?

    • die Rechnung ist „vom Winde verweht“ 🙂 🙂 🙂
      Wer gefördert werden soll mit dem Steuergeld….tja schwierig…wer könnte das wohl sein 🙂 🙂 🙂 Der kleine Balkonkraftwerknutzer wird es vermutlich nicht sein.

    • Da keiner der bereits installierten über 30.000 Windpropeller die Kosten von Planung Herstellung, Aufbau und Betrieb je mit Stromlieferung bezahlt hat, leben diese Propellerheinis und ihre Komplizen vom Abzocken von Subventionen.
      Ein grünes Geschäftsmodell, ebenso wie die Luftsteuer, die Besteuerung von simuliertem CO2-Ausstoß…..

    • Ist doch richtig
      ich bekomme die Rechnung ja auch von meinen Versorger
      Wind und Sonne sind halt als solche keine rechtlichen Anbietet.

  • Die Union könnte es so leicht haben. Grüne und SPD spielen die Union aus. Für die Union werden die Zeiten düster!

  • Frau Reiche bleiben sie hart im Sinne der Steuerzahler. Wo kein Bedarf da auch kein Steuergeld.

  • Reiche spielt auch nur das Alibi als Strohfrau.
    Hinterher kann man dann immer sagen: Die „gute CDU“ wollte ja schon immer, aber leider, leider konnten wir nicht …..

    Spart Euch die Show, es geht nur noch blau. In absoluter Mehrheit.

    • Mal abwarten, wer gewinnt.
      Wirtschaftliche Vernunft oder Ideologie.
      Ich ahne Schlimmes 🙁

    • Genau so ist es! Dazu kommt: Zuerst ist das fette Geschäft mit dem Bau und dem Aufbau der Windräder. Demnächst kommt der Rückbau bzw Abbau dieser widerlichen Geräte. Wetten es sind im Prinzip die selben Firmen/Konstrukte, die damit wieder Milliarden Geschäfte machen??!!!

  • Das Thema ist durch, die Energiewende gescheitert. Ohne Subventionen wird kein Windrad gebaut. Es wird nicht mehr billiger, heißt, am Ende der Förderung und am Ende der Lebensdauer wird das Windrad nicht erneuert. PV wahrscheinlich auch nicht. Auch der Netzumbau auf dezentrale Produktion ist nicht gesichert profitabel, daher steigen Private aus und der Staat muss einspringen.
    Bei den Häusern bleibt noch die Idee der Autarkie, der Selbstversorgung. Ein Einspeisen, oder gar ein speichern von Energie für „netzdienliches Verhalten“ rechnet sich nur mit Subventionen.
    Für das Heizungsgesetz gilt dasselbe, die Eigentümer machen nichts, das Thema wird ausgesessen.
    Verkehr , da werden wieder Subventionen ausgeschüttet, von selber geht nichts.
    Am Ende wird man es mit Zwang probieren, damit wird man viel zerstören und wenig erreichen.

  • Man darf nicht vergessen, welche Reichweite es hat, wenn am 15. November 2023 höchstrichterlich spätestens entschieden worden ist, dass ein parlamentarisch selbst mit weit überwiegender Mehrheit beschlossener Haushalt von vornherein nichtig ist, solange der Gesetzgeber weiterhin den von ihm gewählten Ansatz unerörtert lässt. Das heißt nichts anderes, als dass auch die für Windkraftanlagen von der öffentlichen Hand zuhauf ausgereichten Steuergelder unter Vorbehalt stehen. Je nach dem, wie die noch immer ausstehenden Erörterungen des Haushaltsgesetzgebers ausfallen, wären die gegenwärtigen Aktivitäten allen voran von Bündnis 90/Die Grünen allein dadurch bloß leere Gedankenspiele.

    • Wie soll alles bezahlt werden?
      Wirtschaftsweise V. Grimm : 2030 wird das ganze verfügbare „Haushaltsgeld“ des Staates nur noch für Sozial-u. Militärausgaben sowie für die Zinszahlungen reichen.

      Ganz nebenbei, ich fürchte viele Enteignungssteuern, Hypotheken usw

  • Zurück zur Marktwirtschaft! Und dann sehen wir ja, wie konkurrenzlos preiswert (Wind&Sonne schicken keine Rechnung 😉 ) EE-Strom ist … oder eben nicht.

  • Die Windkraft- und Solarlobby beeinflusst nicht nur die Grünen, sondern auch die SPD und CDU/CSU. Insofern sitzt das Problem für ein vollkommen untaugliches Energiekonzept in allen Parteien.
    Schaut man in die neu gegründeten Gesellschaften für Wind- und Solarparks, dann findet man immer wieder Namen von Politikern aus dem Parteien Spektrum.

  • Wind und Sonne schicken keine Rechnung!
    Es wird Zeit, dass man wieder im Interesse der Bürger handlungsfähig wird und nicht den Lobbyisten die Taschen füllt.

  • “ Über ein so gut funktionierendes Lobbynetzwerk, das Gesetze zum eigenen wirtschaftlichen Vorteil mitgestalten kann, verfügt keine andere Industrie.“
    Ist das mittlerweile tatsächlich so?
    Mir fallen da noch die Autoindustrie (Dieselgate) und auch die Finanzbranche (Cum-Cum und Cum-Ex usw.) ein. Auch deren Lobbyindustrie ist nicht gerade klein und Gesetzesentwürfe haben die auch schon erstellt, die dann sooooo gut waren, das die Regierung gar nichts zu bemängeln und sie 1:1 übernommen hat. 🙂 🙂 🙂

  • Grüne haben schon immer knallhart die Profitinteressen der Windkraftindustrie vertreten.
    Ein Teil innerhalb der Partei merkt es selber nicht, ein Anderer hofft darauf, das es der Bürger nicht mitbekommt. Dabei werden sie tatkräftig von zahlreichen Medien unterstütz.

  • Ich frage mich immer wieder, was haben wir getan?
    Nach der 18 kamen die Grünen.

    • Recherchieren Sie mal die Gründer der „Grünen Partei“!

      • Werner Vogel. SA und NSDAP sollte Alterspräsident werden.

        Der Kandidat von 1983 war keine Ausnahmeerscheinung. Mehrere Ex-Nazis gehörten zu den Gründervätern der deutschen Grünen und zur Führungsspitze grosser Umweltverbände. Sie sind tot und in Vergessenheit geraten.

        Deshalb kreischen die heutigen Parteivorsitzenden und die beiden Harpyien an der Fraktionsspitze immer besonders hysterisch gegen die Wahrheit.

    • Welch ein widerlicher und menschenverachtender Kommentar. Sie sind eine Schande für alle Deutschen mit Verstand und Würde. Haben aus der Vergangenheit nichts gelernt. Pfui. Ich würde Ihnen gerne noch wünsche zukommen lassen, behalte sie aber gerne für mich.

  • Klar. Nochmal alles aus dem Land rausziehen an Kohle bevor die Party zu Ende ist. Und das Volk so: is was? Böse AfD!

  • Alles nur Show und abgekatert.

  • Die Lizenz zum Gelddrucken lassen sie sich nicht nehmen. Grüne, Sozis, NGOs und Industrie sind eng miteinander verflochten. Ein Ketzer wie ich würde das Korruption nennen…

    • Bei NGOs habe ich nie die Freiheit gehabt, diese wählen oder abwählen zu können. Wieso können/dürfen sie so einen Einfluss, sprich Macht haben?
      Passt das überhaupt zu der hoch geschätzten Demokratie?

  • Fr. Reiche ist ein falscher Fünfziger.
    Siehe Interview von 2014 You Tube CDU
    https://www.youtube.com/watch?v=2YPiGZ7qedw
    Fr. Reiche ist eine von Fr. Merkels Gnaden.
    Sehenswert und Hörenswert was Sie 2014 sagte.

    • 2010 statt 2014

    • Wer in diesem Staatsgebilde BRD GmbH ist für das Souveräne, also das Volk?

  • Erst wenn die Grünen vor Wut platzen hat Reiche etwas richtig gemacht.
    Leider hat sie keine Unterstützung vom wackeligen Kanzlerdarsteller….

  • Rot und Grün als Büttel der Windkraft-Lobby ? Ich frage für einen Freund.
    Rote und Grüne als Igel. Und der doofe Unions-Hase läuft hin und her.

  • Habeck hat aus dem Steuerzahler quasi einen staatlich verordneten Selbstbedienungsläden für die linksgrünen Seilschaften gemacht. Das sind nun die Früchte der Planwirtschaft…

  • Die Grünen sind halt eine durch und durch korrupte Partei.

  • „Über ein so gut funktionierendes Lobbynetzwerk, das Gesetze zum eigenen wirtschaftlichen Vorteil mitgestalten kann, verfügt keine andere Industrie.“

    Lobby hin, Lobby her: Entscheidend ist und bleibt letztlich allein, ob die Polit-Gangster in der reGIERung genug Rückgrat haben und ihren Amtseid – ausnahmsweise – mal ernst nehmen, oder eben nicht.

    Man kann sich an 5 Fingern ausrechnen, wie das Theaterspektakel enden wird.

  • Was ist denn jetzt mit der Kugel Eis?
    Ich will endlich billigen Strom. Gerne auch aus Kernkraft- oder Kohlekraftwerken.
    Lasst uns die grüne Lobby endlich zerschlagen.
    Wir brauchen Massenproteste auf den Straßen.
    Und den Klima-Mist aus dem Grundgesetz streichen.

  • JA, die Apollo Jünger lassen im Sommer bei 30 Grad auch die Öl und Gasheizung laufen, weil die Wärme aus der Sonne natürlich böse ist und aus Überzeugung nicht genutzt werden kann. Schließlich muß die Heizung das ganze Jahr genutzt werden, weil Stillstand keinen Gewinn ab wirft.

  • Liebe Frau Reiche gut überlegt, nur leider vergessen bei der Unkrautpartei um Genehmigung zu fragen.

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