Kaum ein anderes Land der Welt hat ein so stabiles politisches System wie das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland. Seine ungeschriebene Verfassung ist die älteste der Welt – und auch wenn es Veränderungen gab, waren diese immer nur graduell. Durch Weltkriege sowie den Aufstieg und Zerfall des Empires hindurch blieben die Grundlagen gleich. Bei den Parteien ist dies ähnlich.
Seit dem Aufkommen des Parteiensystems in Großbritannien gab es eine Fraktion, die man „Tories“ nannte, seit 192 Jahren in ihrer jetzigen Form als „Conservative Party“. Im 19. Jahrhundert konkurrierten sie mit Whigs und Liberals, dann ab Mitte des 20. Jahrhunderts in einem faktischen Zwei-Parteien-System mit Labour. In den letzten zwei Jahrhunderten waren es Namen wie Peel, Disraeli, Churchill und Thatcher, die die britische Geschichte prägten. Insbesondere in den letzten 100 Jahren waren die Tories dabei klar die dominierende politische Kraft, mit den mit Abstand meisten Premiers.
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Auch wenn andere Parteien, wie mitunter Labour, es zeitweise an die Macht schafften, waren die Tories immer die konservative Kraft, ein nicht wegzudenkender Teil des politischen Establishments des Landes – auch im institutionellen Sinn. Daher sind die aktuellen Entwicklungen in Großbritannien umso mehr ein historisches Erdbeben mit seismischen Auswirkungen. Man kann es nicht anders sagen: Die Tories stehen vor ihrem Ende als relevante politische Kraft. Nach knapp 200 Jahren an der Spitze des Staates steht die Partei nun davor, fast vollständig aus der politischen Landschaft gefegt zu werden. Und zwar nicht vom Erzrivalen Labour.
„Britain is broken. Britain needs Reform.“ („Großbritannien ist am Ende! Großbritannien muss reformiert werden!“) lautet der Slogan von Nigel Farages blitzartig hochgezogener neuer Partei „Reform UK“, die nun auf dem besten Weg ist, die Tories komplett zu ersetzen – als neue konservative Kraft. In Umfragen ist sie die klar stärkste Kraft, mit einer prognostizierten absoluten Sitzmehrheit im Unterhaus. Farage – so scheint es aktuell – fehlt nur eine Neuwahl, um Premierminister des Vereinigten Königreichs zu werden.
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Noch vor wenigen Jahren schien das undenkbar: Der Brite mit dem breiten Grinsen war da eigentlich im politischen Ruhestand, nur noch als Talk-Radio-Host aktiv. Sein zuvor ebenso kaum denkbares politisches Projekt hatte er vollendet: Nach 20 Jahren unermüdlicher Kampagne für einen Austritt aus der Europäischen Union stimmten die Briten 2016 für den Brexit.
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In Brüssel kochte man vor Wut und verschrieb sich das Ziel, den Briten mit einem besonders restriktiven Austrittsvertrag eine Lektion zu erteilen. Um den folgenden Tory-Regierungen Druck zu machen, kehrte Farage dann zeitweise in die Politik zurück, mit seiner neuen Brexit Party, die heute Reform heißt. Aber nachdem Boris Johnson das Vereinigte Königreich aus der EU führte, schien Farages Karriere am Ende, sein Ziel erreicht.
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Aber dann kam alles anders. Die vielen Probleme, denen das Land gegenüberstand und die nicht zuletzt auch Grund für den Brexit waren, blieben ungelöst – insbesondere die Migration. Rhetorisch hatten sich die Tories längst Farage angenähert – heute sind sie kaum noch zu unterscheiden –, aber die Enttäuschung der Wähler saß tiefer. Nach mehreren Premier-Wechseln fuhr Rishi Sunak 2024 eine rekordverdächtige Niederlage für die Partei ein, während Labour auch dank moderateren Auftretens und des Mehrheitswahlrechts triumphierte.
Reform betrat mit dem nur Wochen vor der Wahl zurückgekehrten Farage erstmals die politische Arena in Westminster, gewann tatsächlich mehrere Sitze und wurde mit gut 14 Prozent drittstärkste Kraft. Der von vielen Wählern erhoffte Wandel mit Premier Keir Starmer blieb derweil aus. Aber auch in die besiegten Konservativen um Sunak und seine Nachfolgerin Kemi Badenoch als Parteichefin hatten nur die wenigsten Vertrauen. Die Stunde von Farage hat nun endgültig geschlagen – seitdem stieg seine Partei in Umfragen auf Platz eins bei um die 30 Prozent.
Nicht nur das: Inzwischen ist auch bei den Tories das Vertrauen in die eigene Zukunft vielerorts dahin. Die Zersetzungserscheinungen sind unübersehbar. Rechte Tory-Politiker, die bis vor Kurzem noch gehofft hätten, selbst Karriere in der Partei zu machen, den Kurs zu verschieben und Sunak und Co. zu beerben, wechseln inzwischen reihenweise zu Farage. Gleich drei amtierende „Schattenminister“ der Tories, eine der höchsten Ebenen der Partei, liefen zu seiner Partei über. Dazu kommt eine ganze Reihe anderer prominenter Konservativer, wie etwa ehemalige Kabinettsmitglieder.
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Ganze 17 Ex-Regierungsmitglieder einstiger Tory-Regierungen sind inzwischen zu Reform gewechselt, darunter einige der prominentesten Köpfe der Partei – wie zuletzt etwa Ex-Innenministerin Suella Braverman, Ex-Migrationsminister Robert Jenrick und Ex-Finanzminister Nadhim Zahawi. Die Überläufer sind inzwischen so zahlreich, dass Farage zunehmend klarmachen muss, dass seine Partei nicht nur eine umfirmierte Tory-Partei wird. Man muss dabei aber sagen: Die Überläufer kommen stark aus dem Hardliner-Lager der Konservativen, das bisher selten selbst innerparteilich ganz an der Spitze stand.
Klar ist eins: Reform nimmt den Platz der Tories als größte rechte Kraft im Land aktuell unstreitbar ein. Farages Partei schickt sich an, die „Conservative Party“ zu beerben – die besseren Tories zu werden. Auch wenn es erst einmal nur Umfragen sind: Es scheint nicht mehr als eine Neuwahl vor dem Ende der Tories zu stehen.
Der aktuell zu beobachtende Zerfall der Partei kam jahrelang schleichend und dann schließlich ganz plötzlich mit dem kometenhaften Aufstieg von Farages Partei bei gleichzeitigem Absturz der Konservativen unter Badenoch. Für Badenoch, selbst eigentlich eher ein rechtes Aushängeschild der Partei, dürfte all das tragisch sein: Sie tritt öffentlich mit ähnlich rechtskonservativen Positionen wie Farage auf, kann die Partei aber trotzdem nicht aus dem Tief ziehen. Zu sehr hängt der Ballast der letzten Jahre und Jahrzehnte nach. Es scheint so, als käme für viele Wähler die Wende schlicht zu spät – und angesichts der Jahre in Verantwortung zu unglaubwürdig.
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Bis zur nächsten Wahl stehen eigentlich noch gut drei Jahre der aktuellen Legislaturperiode aus. Es kann sich also noch viel tun. Aber Premier Keir Starmer wankt jetzt schon; trotz seiner komfortablen Mehrheit im Parlament wollen ihn immer mehr aus der eigenen Labour-Partei austauschen. Was dann käme, wäre ungewiss. Im Fall von Johnsons Austausch 2022 durch die britischen Konservativen trat man mit Kurzzeit-Premier Liz Truss und Rishi Sunak eine gefährliche Abwärtsspirale erst so richtig los. Die vorgezogenen Neuwahlen besiegelten dann das Schicksal.
Käme es zu einer ähnlichen Bewegung bei Labour, könnte es schon deutlich vor 2029 zu Neuwahlen und dann womöglich zu einem Farage-Triumph kommen. All das ist jetzt aber freilich noch Spekulation. Klar ist nur eins: Die Tories, eine der ältesten Parteien der Welt, stehen aktuell vor dem freien Fall in die Bedeutungslosigkeit. Und das dürfte auch eine düstere Warnung für andere europäische Mitte-Rechts-Parteien sein.
Die CDU etwa hat längst nicht so eine etablierte historische Rolle wie die britischen Konservativen – und längst nicht den institutionellen Schutz, den die Tories lange Zeit durch die Dynamik des Mehrheitswahlrechts genießen konnten. In Frankreich sind die konservativen „Les Républicains“ längst ähnlich abgerutscht und spielen mit um die sechs Prozent nur noch beiläufig eine Rolle.
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Auch das dortige Zwei-Runden-Wahlrecht kann sie inzwischen nicht mehr vor dem deutlich größeren Rassemblement National von Marine Le Pen schützen, das bei um die 35 Prozent rangiert und im Parlament bereits fast viermal so viele Sitze hat. Selbst in Stichwahlen, wo die französischen Republikaner sich als „weniger rechte“ Kraft mit Unterstützung von links früher noch klar gegen RN durchsetzen konnten, verliert man in einzelnen Fällen mitunter mit circa 40 zu 60 Prozent gegen die Le-Pen-Partei – wie zuletzt bei einer Nachwahl (Apollo News berichtete).
Farages Durchbruch ist dabei aber eigentlich noch spektakulärer: Während Parteien wie die von Le Pen jahrelang langsam ihre Unterstützung aufbauten, hat er seine Protestbewegung quasi als Ein-Mann-Partei aus dem Boden gestampft. Seine alte Heimat UKIP ließ er nach Machtkämpfen hinter sich und gründete Reform fast schon als Start-up. Die Wähler folgten dabei ganz klar Farage, nicht den Parteistrukturen. Umso bedeutender in einem so fest verwurzelten Parteiensystem wie dem britischen, das viel starrer ist als etwa das deutlich schwankendere Frankreich.
Nigel Farage mit seinem durch und durch britischen Humor, seinem englischen Mittelstandsimage zwischen Cottage und Pub, ist so unzweifelbar das Gesicht all jener geworden, für die feststeht: So geht es nicht weiter – „Britain is broken.“
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Besten Dank für die hervorragenden Hintergrundinformationen. So bleibt man gerne ApolloFreund und weiß sein Geld weitaus besser angelegt als über die Zwangsgebühren des ÖRR.
Keir Starmer ist nich schwach, sondern eine kriminelle Marionette der Globalisten.
Ich wünsche den Briten baldige Neuwahlen. Und wenn sie es dabei immer noch nicht kapieren, kann man der Insel nur noch Kondolenzen schicken.
die wahlen sind in uk erst in 3 jahren.
Abwarten.
Nigel Farage wurde auch debanked.
Folgt die deutsche Union bald dem erkennbaren Muster ihrer europäischen Schwesterparteien? Es wäre unserem, vor allem von ihr geschundenen Land zu wünschen. Allerdings ist ein Mann (oder eine Frau) vom Format eines Nigel Farages bei der rechten Opposition nicht zu erkennen.
Sie ist natürlich gan anders als Farage.
Aber Alice Weidel hat definitiv das Format eine sehr gute Kanzlerin zu werden.
‚Allerdings ist ein Mann (oder eine Frau) vom Format eines Nigel Farages bei der rechten Opposition nicht zu erkennen.‘
Aber ja doch – s. Frau Weidel.
Das Problem im Unterschied zu GB ist der deutsche Wähler, der sich wenig bis gar nicht um die Politik kümmern, geschweige denn engagieren, sondern eher seine Ruhe haben möchte.
Es soll Alles bleiben wie immer ud er merkt nicht, wie sich Alles zu seinem Nachteil verändert
Nachdem die SPD die Arbeitnehmer im Stich gelassen hat und die CDU die Unternehmer, müssen sich hier auch neue Vertreter der Mehrheitsbevölkerung finden.
Die Briten haben zunehmend die Nase voll und handeln. Der britische Wähler überdenkt gerade sein Wahlverhalten. Der deutsche Wähler sollte sich ein Beispiel daran nehmen.
die labour party und die tories sind beide in der krise in GB, genau wie spd und cdu in deutschland. in der labour party sind leute, die in haeusern in london wohnen, die millionen pfund kosten. „being filthy rich“ ist neuerdings ok fuer manche mitglieder dieser ehemaligen arbeiterpartei. reform wird sicher die naechsten wahlen gewinnen, aber sie haben nicht genug qualifizierte leute, die dann die regierungsarbeit effizient uebernehmen koennen. so wird das auch mit der afd sein, wenn die dieses jahr in sachsen anhalt die wahl gewinnen sollten. eine krise ohne ende.
Das ist richtig, sie haben nur wenig Leute, die in der Regierungsarbeit qualifiziert sind – das ist unter anderem der Zweck der „Brandmauer“. Aber genau deshalb ist es – trotz aller berechtigten Vorbehalte- so wichtig, dass es Überläufer aus den etablierten Parteien gibt.
Ich hoffe das die Entwicklung in UK sich auch in D in diese Richtung vollzieht. Dazu braucht es den Fall der Brandmauer sowie ein Ende dieser Regierung. Wenn dann neu gewählt wird, sollte es doch endlich möglich sein, wenigsten die von den Wählern so offensichtlich gewünschte Koalition zwischen CDU und AFD zu bilden, selbstverständlich ohne FM.
Conservative Party ? Auch in UK sieht man, dass eine Parteibezeichnung NICHTS über ihre wahren Absichten und ihr wahres Handeln aussagt. Das ist ähnlich wie bei einer CSU, deren Vorsitzender „der Islam gehört zu Bayern“ skandiert.
Von daher kann man Farage nur Erfolg und gutes Gelingen sowie anschließend KONSEQUENTES AUFRÄUMEN und KEHREN mit dem EISERNEN BESEN wünschen.
Labour und die Tories haben UK ebenso vorsätzlich und böswillig heruntergewirtschaftet und an die Wand gefahren, wie die Union und die Sozen es in der BRD getan haben,
In Deutschland fehlt es leider an charismatischen Politikern. Wenn aalglatte Aparatschiks wie Daniel Günther und Henrik Wüst die Hoffnungsträger der CDU sind, dann gute Nacht Deutschland.
Die CDU ist doch abgewirtschaftet.
Sie merkt es nur noch nicht und der größte Teil ihrer von ihr betrogenen Wähler rafft es auch noch nicht.
Aber, die Zeit wird es bringen.
Viel Glück für Hr. Farage. Es sieht wirklich derzeit aus als wenn die Briten das erste Land in Europa (unter den drei wichtigtsten Playern Europas) werden welche eine echte konservative (Bürgernahe) Partei erhalten. Noch vor Frankreich und Deutschland. In Deutschland werden wahrscheinlich die USA nachhelfen müssen.
Der Umschwung von den Tories zu ReformUK hängt mit der Enttäuschung über die Nichterfüllung des Brexit durch die Tories zusammen. So war deren Vorgehen gegen illegale Migration eher theoretisch und die Abhängigkeit vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (der Abschiebungen aus dem UK untersagte) nach wie vor existent. Auch Kemi Badenoch weigerte sich lange Zeit, die Bindung des UK an den EGMR zu lösen. Erst im Oktober 2025 änderte sie ihre Meinung. Auch viele andere woke Mißtände wie Quoten für Farbige im Fernsehen und im Beruf wurden von den Tories nicht angerührt. Ebensowenig haben diese es geschafft, die linke BBC umzustrukturieren. Der Wille der Tories, Dinge grundlegend zu verändern, ist bis heute nicht spürbar. Vielleicht ist die Partei ein Opfer des linken Marsches durch die Institutionen, also unterwandert, eine Vermutung, die auch auf die deutsche Union zutreffen könnte.
Wenn so viele von den Tories zu Farage überlaufen, so wird bald Reform UK zur alten Conservative Party mit gleichen Konsequenzen. Das gleiche Bagage -gleiche Probleme. Farage wird unterwandert und zerstört von innen
Das ist auch Sinn und Zweck der Überläufer
Im UK scheint es keinen Inlandsgeheimdienst und keine freie Presse zur Bekämpfung der Opposition zu geben.
In Deutschland zum Glück undenkbar.
erstmal die kirche im dorf lassen.
starmer wankt nicht. er hat jeden ruecktritt ausgeschlossen.¨
dass labour die kommenden kommunalwahlen teilweise aussetzt, wird ebenfalls eine wirkung zeigen.
die naechsten unterhauswahlen sind erst 2029 !
ein sehr langer zeitraum, innerhalb dessen starmer sein totalitaeres regime soweit gefestigt eingerichtet haben kann, im einklang mit der EU , dass es kein entkommen mehr gibt.
die menschen werden sich nach und nach anpassen.
die abwehrhaltung wird schwaecher.
man sieht es schon an mangelnder gegenwehr bei der errichtung der 15min. staedte, socialmedia verbot und sonderregelungen fuer muslime.
es wird nur noch abgenickt.
dazu kommt der ausschluss der jugend von informationsfreiheit und generelle ueberwachung aller menschen mittels KI.
zb :
Die britische Polizei will neue Geräte einsetzen, um gelöschte Nachrichten, verschlüsselte Chats, Passwörter und den Browserverlauf von den Mobiltelefonen von Reisenden, auch an Flughäfen, zu extrahieren.
Wenn Nigel Farage nur noch eine Wahl von der Macht entfernt ist, – dann wird es eben keine Wahlen mehr geben, wo ist das Problem??
Ich denke, man unterschätzt den unbedingten Machtanspruch der globalen Linken auf eine ganz gefährliche Weise…
Pest oder Cholera
Ich vertraue dem System und den Politikern nicht mehr.
Alle sind Geldgeil unf korrupt.
Wunder erwarte ich nicht.
Dennoch hoffe ich, dass dieses Erdbeben das Vereinigte Königreich bald in seinen Grundfesten erschüttert.
was ein langweiliger, nichtssagender Artikel.
Das Ablenkungsmanöver funktioniert doch nur nei den 1zellern, Thormann.
wie wär’s denn damit
„Trump PANICS and BLOCKS Clintons FROM PUBLIC TESTIMONY „
Es ist so amüsant zu sehen, wie ihr euch an Trump abarbeitet und scheitert. Selbst wenn es in dem Artikel gar nicht um die USA geht müsst ihr ihn ständig erwähnen, weil ihr so besessen von ihm seid.
Einerseits ist er der Teufel persönlich, andererseits soll er alle Probleme der Welt lösen.
Ohne Trumps Regierung wären die Epstein-Akten immer noch eine kranke Verschwörungstheorie und ihr hättet nichts womit ihr euer langweiliges Leben füllen könnt