„Völlig falsches Bild“
Grüne verteidigen „Lifestyle-Teilzeit“ und attackieren CDU
Die vom CDU-Wirtschaftsflügel geforderte Abschaffung des Rechts auf Teilzeit wird von den Grünen scharf kritisiert, weil angeblich Elterninteressen ausgeblendet würden. In Wahrheit werden die Punkte im Antrag jedoch sehr wohl berücksichtigt.
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Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hat die Infragestellung des Rechtsanspruchs auf Teilzeit durch Teile der CDU scharf kritisiert und dabei fälschlicherweise behauptet, der Vorstoß missachte die Interessen von Eltern. „Wenn der Wirtschaftsflügel der CDU von ‚Lifestyle-Teilzeit‘ spricht, zeigt das vor allem eines: keine Ahnung von der Lebensrealität von Frauen und älteren Menschen. Das zeichnet ein völlig falsches Bild vom Alltag in Deutschland“, äußerte sie auf X.
Teilzeit sei für die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit für viele Menschen unverzichtbar. Statt „Leute zu beschimpfen“, solle die CDU „bessere Bedingungen bei Pflege & Kinderbetreuung schaffen“, kritisierte sie weiter. Der Arbeitsexperte der Grünen-Fraktion, Armin Grau, bezeichnete den Vorstoß als „respektlos“. Vor allem Frauen wünschten sich, mehr zu arbeiten, scheiterten demnach jedoch an „fehlenden Angeboten zur Kinderbetreuung“.
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Tatsächlich berücksichtigt der von der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) vorgestellte Antrag „Kein Rechtsanspruch auf Lifestyle-Teilzeit“ die nun geäußerten Kritikpunkte. Zwar soll der grundsätzliche Rechtsanspruch auf Teilzeit aufgehoben werden. Für Personen, die eine „besondere Begründung“ vorlegen können, bleibt der Rechtsanspruch jedoch bestehen. Zu diesen „besonderen Begründungen“ zählen neben Kinderbetreuung und der Pflege älterer Angehöriger auch berufliche Weiterbildungen. Damit werden die nun vorgebrachten Kritikpunkte dezidiert adressiert (Apollo News berichtete).
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, geht sogar über die Kritik der Grünen hinaus und prognostiziert schwere makroökonomische Schäden. „Eine Einschränkung des Rechtsanspruchs auf Teilzeit würde vielen Unternehmen und der deutschen Wirtschaft großen Schaden zufügen“, sagte er gegenüber der Rheinischen Post.
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Fratzscher zufolge führe eine Neuregelung dazu, dass viele Menschen gar nicht mehr arbeiten würden, weil ihnen die Teilzeitmöglichkeit genommen werde. Ein solches Vorhaben würde „stark gegen die Wünsche vieler Deutscher gehen, dadurch die Beschäftigung tendenziell eher reduzieren als erhöhen und somit den Fachkräftemangel in Deutschland weiter erhöhen“, sagte Fratzscher weiter. In der Folge drohe „weniger Wachstum und Wohlstand und ein weiterer Anstieg der Insolvenzen“. Auch in den Ausführungen Fratzschers werden die Details des Antrags damit ausgeblendet.
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Wenn ich mich an die Nachwendezeit erinnere – dort galt das Prinzip: arbeiten, bis die Schwarte knackt. Vollzeit zzgl. unbezahlte Überstunden oder Nebenjobs, weil das Geld trotz Vollzeit kaum reichte.
Damals stand ein Heer von Arbeitslosen vor der Tür, wodurch sich die Arbeitgeber solche Forderungen leisten konnten.
Und heute?
Fachkräftemangel, Betriebsschließungen wegen fehlender Nachfolge (Handwerk), Insolvenzen wegen fehlender Wettbewerbsfähigkeit (Energie- ua. explodierende Kosten), ein überall regulierend eingreifender Staat, der das freie Unternehmertum behindert, wo immer es geht, Lieferkettengesetze, Klimaschutzgesetze, EU-Bürokratie in Hochpotenz…..
Frage: Ist Abschaffung der Teilzeitarbeit wirklich die Lösung für all diese politisch selbst geschaffenen Probleme, oder soll nur davon abgelenkt werden, dass der Karren im Straßengraben liegt?
Teilzeit ist Müßiggang.
Also der Bereich, worin die Grünen Experten sind….
Müßiggang? Für Männer, die sich daheim bedienen lassen, vielleicht.
Für Frauen eher nicht, zumal, wenn sie Kinder haben.
Du hast halt kein Leben was durch Arbeit verschwendet wäre.
Suchen Sie sich doch einen anderen Job, ist gerade Arbeitnehmermarkt.
Schon wieder so ein Kommi-Troll-Kind.
Und du bist nur ein weiterer Asozialer Schmarotzer der auf kosten wirklicher Hilfsbedürftiger und den schwachen in der Gesellschaft lebt .
Wegen Leuten wie dir sitzen ua Rentner in kalten Wohnungen und richtige Bürger finden keine Wohnung
Du nimmst Hilfsbedürftigen ihr Geld weg . Eigentlich bist du und deines gleichen nur Asozialer Abschaum .
Dann schau mal was dir dein arbeiten ohne Entlohnung, schon damals gesetzeswidrig, gebracht hat.
Beim Thema Arbeit bist du raus.
Grüne verteidigen „Lifestyle-Teilzeit“
Das ist mal richtige Ironie !
Kennen sie eine oder einen Grünen oder Linken der jemals Teilzeit gearbeitet hat ? Ich nicht !
Liebe Grünen und Linken mal zur info !! Teilzeit Arbeit ist nicht wenn man einmal im Monat beim Amt vorbeischaut um seine Sozialhilfe oder sonstige Anträge zu verlängern um weiter Leistungen auf kosten von richtig Arbeitenden Menschen zu bekommen . Teilzeit hat auch etwas mit richtigen Jobs zu tun und beinhaltet Leistung Regelmäßigkeit Anstrengungen und Steuern zahlen . Arbeit eben !
Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte !!
Klugscheißen kann jeder! Vielleicht hat sie Ihnen das Geld gebracht, für die Dinge, die Sie sich auch scheinbar ohne Arbeit leisten können. Oder die Dinge, da diese materiell sind, müssen sie ja produziert worden sein.
Ich habe überhaupt nicht behauptet, dass ich selbst betroffen war, aber der Typ ist offenbar mit meinen Kommentaren überfordert.
Lasst doch endlich unsere geschenkten Fachkräfte arbeiten
die schon sowas von deprimiert und scharren mit den Hufen.
Arbeit ist doch ein Menschenrecht zudem wir allen Verhelfen sollten.
Ich dachte sowas ist „Vertragssache“?🤔
Nicht im real existierenden Sozialismus.
Lasst das doch bitte die Tarifpartner aushandeln.
Die Diskussion geht doch an der Wirklichkeit vorbei.
Die da wäre?
Manche Grünen können doch mir dem Begriff „Arbeit“ überhaupt nichts anfangen
Es ist vollkommen richtig Vertragsfreiheit zuzulassen. Weg mit solchen überflüssigen Vorschriften. Bestenfalls für Mütter mit Kindern bis Alter XX kann man ggf. ein Recht auf Freistellung vom Schichtdienst bzw. verkürzter Arbeitszeit einräumen.
Ansonsten ist es Sache zwischen AN und AG selber auszuhandeln, ob sie Teilzeit vereinbaren oder nicht. Es wird ja nicht verboten.
Die Rechnung für „Lifestyle-Teilzeit“ kommt beim Renteneintritt!
Es sollte nur dann ein Recht auf Teilzeit bestehen, wenn eine Teilzeitkraft kein Geld vom Staat benötigt.
https://jlt343.wordpress.com
Die Regierung hat ein massives Geldproblem, es wird Kohle verplempert ohne Ende. Die Schuld liegt laut Friedrich Merz bei den arbeitenden Bürgern, sie arbeiten zu wenig, sie arbeiten in Teilzeit.
Tatsächlich wird genug gearbeitet und Geld verdient, aber Merz erkennt nicht, dass seine Regierung ein Ausgabenproblem hat. Seine Realität ist eine andere.
Auch für unsere Dauergäste hätte Arbeit einen sinnstiftenden Charakter. Dann würde sich das Problem mit der Teilzeitarbeit schon etwas reduzieren.
Gilt die IGM 35 Stundenwoche bei 38 Tagen Urlaub auch als Teilzeit? Setzen wir doch mal da an.
Es sollte Teilzeit arbeiten wer will (ohne Rechtsanspruch), jedoch den Fehlbetrag zum Vollzeitgehalt sich nicht durch Aufstocken holen. Meine Mutter ist auch Teilzeit arbeiten gegangen, aus gesundheitlichen Gründen. Dafür gab es keine Aufstockung bis sie in Rente gegangen ist.
Über nicht wird so unsachlich/verlogen und ideologisch diskutiert wie über den Arbeitsmarkt. Das es einige Arbeitgeber und Arbeitnehmerinnen gibt, die völlig freiwillig in Teilzeit arbeiten, weil es sich beide Parteien so wünschen scheint für viele nicht zu existieren. Am Besten hält sich die Politik etwas zurück inkl. Mr. Fratscher.
ZWEITMEINUNG: NGOs sind die staatlich subventionierte Form von ‚Lifestyle-Teilzeit‘ in Vereinen und Organisationen ohne realwirtschaftlichen Geschäftsbetrieb!
Ein Fachkräftepotential, das wenigstens 50.000 Köpfe umfasst, wenn sie vom Reden & Texten ins TUN kommen, ohne Unternehmen Spenden abzufordern!
Ah, jetzt weiß ich, was prekäre Arbeitsverhältnisse sind.
Frau Dröge lebt ihre Lifestyle-Freizeit im Buntentag aus.
Das wissen wir schon.
Aber was und wo arbeitet sie?
Fratzscher erzählt wieder mal Quatsch.
Selbstverständlich kann auch jeder andere Teilzeit arbeiten, allerdings ohne Rechtsanspruch und deshalb auch ohne Aufstockung durch Sozialleistungen.
Es geht allein um letzteres. Wer es sich also leisten kann, nur halbe Tage zu arbeiten, kann das auch weiterhin tun.
Katharina Dröge spricht über Arbeit. Das ist lustig- und die Grünen merken nicht einmal, wie lustig das ist.😆😂
Gut, Arm- und Handgewedel gehört wohl auch dazu , gemäß den Naturgesetzen* ( *die Grüne, mangels naturwissenschaftlicher Bildung, nicht verstehen )
Arbeit= Kraft x Weg . 😆😆😆
Insofern, wieder sehr harter Tag für Dröge „auf der Lok“ – puhh, wieder krass, viel gewedelt.
😁😁
Die Grünen verstehen unter Lifestyle-Teilzeit sicherlich etwas ganz anderes als eine Mutter mit Kindern, vielleicht noch Pflegeverpflichtungen u.ä.
Da geht es wohl kaum darum, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, sondern eher darum, in wenigen Arbeitsstunden möglichst so viel zu verdienen, damit man den anderen halben Tag mit ideologischen Kinkerlitzchen verbringen, die Schmetterlinge auf dem autofreien Ponyhof beobachten, auf bunten Demos herum turnen und gemächlich Lastenrad fahren kann.
Das mit echter Arbeit haben diese Grüninnen noch nie begriffen. Keifen und Zetern ist keine Arbeit!
Noch wichtiger ist die Leistung, Arbeit pro Zeit.
Die Grünen springen auf alles was ihnen Stimmen bringen könnte. Ob es Sinn macht, darüber denken sie gar nicht erst nach.
Grüne und Denken in einem Satz? Abenteuerlich!
Wenn Fratzscher sagt, dass das mit der Teilzeit nicht funktioniert dann kann man getrost davon ausgehen, dass es funktioniert.
Teilzeit gehört abgeschafft, außer für Eltern mit jungen Kindern und Menschen in den letzten Jahren vor der Rente.
In meinem Umfeld (Automobilindustrie) sind zahlreiche junge Kollegen und Kolleginnen, zwischen 20 und Mitte 30, in Teilzeit, obwohl sie keine Kinder oder pflegebedürftigen Angehörigen haben. Ihnen reicht das (heutige) Einkommen zum Leben und Reisen, sie pflegen einen hohen Konsumstandard, gehen mehrmals jährlich auf Reisen und legen nichts zurück. Das böse Erwachen kommt später mit der unzureichenden Rente.
Ergo: Andere zukünftige Sozialversicherte werden dieser Klientel die Rente aufstocken müssen.
Es beweist nichts Anderes, als dass für diese Berufsanfänger die Gehälter viel zu hoch sind, hier könnte man bei den derzeitigen Wirtschaftlichkeitsdiskussionen in den Betrieben sofort ansetzen: Gehaltssenkung um 1/4-1/3 für alle neu eingestellten Absolventen und MA unter ca. 30/35. Solch eine Korrektur würde wieder Ruhe in das Gehaltsgefüge bringen.
Weiterhin gehört die Familienversicherung ersatzlos gestrichen und auf Fixbeträge für die GKV/PV umgestellt, damit ein Teilzeitler keinen Vorteil aus seinem Müßiggang ziehen kann und durch die voll Arbeitenden und Steuer- und Abgabenzahlenden quersubventioniert wird.
Positiver Nebeneffekt wäre, dass die kinderreichen Neuzugänge im Land auch in Arbeit gedrängt würden. Ersetzte man dann noch das Kindergeld durch niedrigere Einkommensteuersätze, wäre viel gewonnen, weil sich Arbeit finanziell wieder lohnen würde.
Nö, so einfach ist das nicht.
Ich hab über
42 Jahre Wechselschichtdienst mit allem Tralafitti( WE, Feiertage, sehr oft einspringen weil kein Personal, FD mit SD hintendran weil akute Krankmeldungen etc pp …. )im KH hinter mir, davon 35 J Intensiv und OP mit 24h AZ….ich bin im zarten Alter von 55J in ne Dreiviertelstelle mit 30h die Woche gegangen.
Hätten Sie mir das verbieten wollen?
Bemerkenswert ist, dass der Organisationsgrad bei den besagten Teilzeitlern besonders hoch ist und sie einen direkten Draht zum BR pflegen, sich bestens in ihren Rechten auskennen. Nicht jedoch in ihren Pflichten. Denn ein Teilzeitler wird sich immer von einem Vollzeitler vertreten lassen, der arbeitet zur Not auch gerne etwas länger, während der Teilzeitler, er wird ja nur für x Stunden bezahlt, pünktlich nach Hause geht. Letztlich covert das ganze Team die Minderleistung bzw. die Nichtbereitschaft, etwas über das Mindeste Hinausgehende zu arbeiten, wenn etwas brennt. Was eigentlich täglich der Fall ist.
„Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, geht sogar über die Kritik der Grünen hinaus und prognostiziert schwere makroökonomische Schäden.“
Ach ja, was wären wir ohne den wöchentlichen Erguss dieses Herrn? Wie so jemand in eine derartige Position kommen konnte, kann einen nur in Deutschland nicht wundern.
Ach ja, die von den Grünen beklagten Mißstände hätten sie doch in Regierungsverantwortung locker lösen können, was hat sie davon abgehalten?
Schönen Dank auch für das fiese Kopfkino :))
Ach, hat der staatlich überbezahlte Laberkopf Fratzscher wieder Mist abgesondert?
Ihr lieben Grünen,
die Lifstyle Teilzeit habt ihr selbst vermurkst! Eure teure Energiepolitik führt die Menschen in die Armut. Da ist dann nichts mehr mit Teilzeit – eher wird das in den nächsten Jahren ein Überlebenskampf.
Arbeit von wirtschaftlichem Wert ist wahrscheinlich das Thema, von dem grüne Politikerinnen am allerallerallerwenigsten verstehen.
Was haben hier bloß alle? Die Teilzeitler gehen arbeiten und verstecken sich nicht zu Hause hinter irgendwelchen Krankheiten, die es schon sehr lange gibt und mit denen man auch arbeiten gehen kann.