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Neujahrsempfang GWA

„Keine auch noch so rudimentäre Zusammenarbeit“: Verband der Werbebranche fordert fundamentale Abgrenzung zur AfD

Die Werbebranche in Deutschland fordert eine fundamentale Abgrenzung zur AfD. Für den Verband sei der Verfassungsschutzbericht ein objektives Kriterium aus der selbst sich Gespräche mit der Partei verbieten.

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Symbolbild (IMAGO/Sven Simon)

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Der Interessenverband der Werbebranche GWA lud zum jährlichen Neujahrsempfang nach Hamburg. Dem Verband gehören führende Größen der Werbeszene an, wie Jung von Matt oder Scholz & Friends. Bei dem Treffen, bei dem auch Politiker und Medien vor Ort waren, ging es jedoch nicht nur um die drängenden Themen der Branche, wie etwa den Umgang mit Künstlicher Intelligenz.

Als Jan-Philipp Jahn, CEO von Serviceplan Germany, die Veranstaltung eröffnete, wurde es politisch. Für den Verband sei es wichtig, „eine klare Haltung zu haben und damit auch Orientierung zu geben“. Neben wirtschaftlichen Aspekten wie „fairer Bezahlung“ und „fairen Auswahlverfahren“ gelte diese Haltung auch für die Politik.

Die Werbebranche solle sich, so Jahn, klar gegenüber Parteien abgrenzen, die „die demokratische Grundordnung infrage stellen oder angreifen wollen“. Um welche Partei genau es sich handelt, klärt der CEO von Serviceplan Germany auch direkt: „Es wird keine auch noch so rudimentäre Zusammenarbeit mit der AfD geben.“

Jahn begründet es mit der Einschätzung des Verfassungsschutzes, die für ihn ein „objektives Kriterium“ sei und eine inhaltliche Debatte gar nicht notwendig mache. Er folgert daraus: „Also keine Einladung, keine Gespräche, weder in Berlin noch sonst wo mit der AfD.“ Wie objektiv diese Einschätzung wirklich ist, konnte man im Geheimgutachten des Verfassungsschutzes nachlesen, das der Cicero vergangenen Mai veröffentlichte.

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Für Jahn sei jegliche Diskussion mit Vertretern der AfD überflüssig: „Worüber sollen wir eigentlich mit denen sprechen? Und was das bringen soll?“ Die Befürworter einer inhaltlichen Debatte mit der AfD sieht er ebenfalls kritisch: „Anhänger des „Entzaubern durch Einbinden“-Ansatzes müssten mir mal erklären, wie eine Partei noch mehr entzaubert werden kann als jene, die in Polen eine größere Gefahr für Deutschland sieht als in Russland, um nur mal ein beliebiges Beispiel anzuführen.“

Lesen Sie auch:

Der Mutterkonzern von Jan-Philipp Jahn, die Serviceplan Group, konnte vor zwei Wochen einen riesigen Werbedeal an Land ziehen. Die Werbeagentur gewann einen Deal für einen Werbeetat von 180 Millionen Euro der Europäischen Kommission. Auch weitere Etats der Bundesregierung betreut die Serviceplan Group bereits. Im Herbst 2025 begann eine „Employer-Branding-Kampagne“ für das Auswärtige Amt.

Ein wenig Kritik an der Bundesregierung kommt in der Rede Jahns auf dem Neujahrsempfang der Werbebranche doch noch auf. Denn hier müsse man auch Haltung zeigen: „Wenn sich etwa das Arbeitsministerium plötzlich nicht mehr an die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag zur flexiblen Wochenarbeitszeit gebunden fühlt, die wir als GWA seit langem fordern, lassen wir das nicht unkommentiert.“

ts

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145 Kommentare

  • Eine weitere Folge aus unserer erfolglosen Gesellschaftssatire „Denen der Arsch auf Grundeis geht“.

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    • Eine weitere Branche meldet begeistert ihre Gleichschaltung. Wie zuvor schon die Kirchen, DLRG,……

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      • Mag sein, daß irgendwelche Verbände die Gleichschaltung bejubeln. Interessanterweise erscheint die Werbung der verfemten Oppositionspartei doch irgendwie weitaus frischer denn jene Unsererdemokraten. Woran mag das nur liegen? Sollten die wahren Kreativen aus dem Kreativverband gar ausgetreten…?

        • Sagen Sie blos nichts gegen die CDU Werbung aus BW. Gut fürs Land!
          Die meinen echt, wir hätten 16 Jahre Merkel, 1 Jahr Merz, 4 Jahre Strobl und wie sie davor alle hießen vergessen.

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        • @Wuehlmaus – war da was? In der Tat haben Sie vollkommen recht. Ich fürcht‘, der klassische Wähler leidet unter einer stetig wiederkehrenden Vollamnesie. Vielleicht ist’s auch eine Art Stockholmsyndrom. Jedes Mal wenn ich nach Deutschland komme, mich mit Bekannten oder Familienmitgliedern unterhalte höre ich die gleichen Mantren. Was in den letzten 20 Jahren gescheh’n ist – vergessen. Wichtig allein: die Opposition ist böse, verrückt, chancenlos, eh‘ nicht wählbar…
          …die CDU-Werbung muß großartig sein. Fragt sich warum sie bei uns (Ihnen und mir) nicht funktioniert? Vermutlich der Konsum der falschen Medien…
          Genosse Günther – übernehmen sie!

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      • Wählen gehen heißt Demokratie stärken!
        Deshalb wünscht sich der VdK eine möglichst hohe Wahlbeteiligung.
        Der VdK spreche gerne mit allen Parteien über seine Forderungen,
        außer der AfD.
        Die bewegt sich nach Einschätzung des Sozialverbandes klar außerhalb des demokratischen Spektrums.
        https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/ja-zur-kommunalwahl-nein-zur-afd-was-der-vdk-fordert,V98CM5H
        – Der Sozialverband VdK wächst stetig und festigt seine Position als größter Sozialverband in Deutschland. Am Ende des vergangenen Jahres 2024 verzeichnete der VdK 2.334.749 Mitglieder.

      • Tja, finden sich nicht mehr so viele, die mit wirtschaftsfeindlichen Rechtsextremisten zusammenarbeiten wollen…

    • Ob da jemand Druck ausgeübt hat?
      Oder erleben wir wieder einmal die freiwillige Gleichschaltung in diesem Land?

      • Die Werbeagentur gewann einen Deal für einen Werbeetat von 180 Millionen Euro der Europäischen Kommission …… Druck?Korruption?

        • … ja, für 180 Millionen halten viele ihr „Hintertürchen“ hin

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  • In welche Phase befinden die sich grade?

    „„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du“ „Mahatma Gandhi „

    • Das ist einfach zu beantworten. Es ist die Phase des Kampfmodus, und die AfD ist stabil bei 25+%.

  • Ausgrenzung = Hass , Hetze und Rassismus ? !

    Nur eine Frage.

    • Mit der vermeintlich richtigen Haltung zählt das alles nicht. Die Haltung sticht alles, ist eine selbst zugewiesene Joker-Karte.

    • Was denn sonst?

      „Man muss sie sozial ächten. Bis sie sich nicht mehr trauen, auch nur zum Bäcker zu gehen.“ – Adrian Schulz über AfD-Mitglieder in der taz am 19.03.2018

      Wann ist zum letzten Mal in der deutschen Geschichte solch gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit aufgetreten – und wozu hat das geführt?

      • Viel Spaß hier in der Sächsischen Schweiz mit 49,1%.🙈🤡🥳

        Ergebnisse Sächsische Schweiz-Osterzgebirge – Die Bundeswahlleiterin https://share.google/8ZUztutZvimmDDgWY

        • Super, das freut mich.
          Ich bin so stolz auf meine ostsächsischen Mitbürger.
          Vielleicht hätte ich doch nicht wegziehen sollen?
          Aber hier in Westsachsen haben wir das sicher auch bald.

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        • Die „Sächsische Schweiz-Osterzgebirge“ ist ja nicht Deutschland. Kein Wunder, da gibt es ja diese Unterorganisation der AfD, die „Sächsischen Separatisten“, die gerade vor Gericht stehen…

          -1
  • Ich fordere eine Abschaffung der Werbebranche.
    Werbung verteuert nur unnötig die Produkte.
    Werbeversprechen sind häufig nicht sehr zuverlässig und sind von geringem Informationsgehalt.

    • Genau
      ich wäre froh wenn es so manche Dinge nicht gäbe wenn ich nicht wüsste das es sie gibt.
      Bin hundert Prozent bei ihnen

    • Wer nicht wirbt der stirbt 😉 Werbung ist ein wichtiges Hilfsmittel für jedes Unternehmen. Nicht nur die großen müssen werben, auch die kleine 10-Leute Schlosserei muß werben. Die Ausgabe einer Visitenkarte stellt bereits eine Form der Werbung dar.

      • Das stimmt schon, buchhalterisch auf jeden Fall.
        Aber die Firmen machen das ja selber, lassen die Visitenkarten höchstens von einem kleineren Werbeunternehmen gestalten und ggf. drucken.
        Aber ich denke, hier geht es eher um große Werbeunternehmen. Ich habe jedenfalls den Eindruck, je größer ein Unternehmen, desto überkandidelter sind die und glauben allen Ernstes, uns Bürger erziehen zu müssen.
        Wenn ich mir manche Werbeclips (vorallem bei youtube) so anschaue, geht das schon in Richtung Belästigung oder es nervt einfach.

    • Man könnte es auch als Manipulation bezeichnen.

    • Klar, diese Branche fürchtet um Aufträge. Die Inhalte der meisten Werbesendungen sprechen für die Stupidität der Konsumenten, Blödes für Blöde

    • Werbung mittlerweile Propaganda?

  • Bundeskanzlerin Alice Weidel.

  • es wird nix helfen, du kann machen was du willst. Blau ist die Farbe der Zukunft

    • und der Treue.

    • Ich stehe auf blau-weiß, aber nur beim Fußball. Blau-braun ist bald vorbei…

  • Die letzten Jahre ist bei mir der Eindruck entstanden, daß je weniger für die AfD geworben wird, je mehr man sie verteufelt, je mehr der ÖRR und andere versuchen in ihre Suppe zu spucken… desto mehr Leute wählen sie.
    Mir ist das egal. Ich wähle die AfD ohnehin nicht aufgrund von Werbung.
    Werbung ist ein anderes Wort für Manipulation und ich lasse mich nicht gern manipulieren. Das meiste was von der AfD kommt denke ich auch ohne ihren Einfluss. Das ist bei den anderen Parteien und ihrer Werbung nicht der Fall-da glaub ich kein Wort und lehne das meiste ab.

  • Langsam komme sie aus den anonymen geschützten Schützengraben
    und Outen sich.

    • Wenn alles wieder normal ist bekommen die keine Jobs mehr. Wetten.

      • Dieses Normal wird es nicht mehr geben, solange die Bevölkerung nicht dagegen revoltiert und die Deutschen den Pöppes lupfen? Never!

    • Sie haben doch nichts zu befürchten.

  • Sich so dezidiert und unbegründet gegen potentiell zukünftige Kundschaft zu stellen bezeugt meiner Ansicht nach nicht unbedingt ein besonderes Geschick für Eigenwerbung; zumal die fürstlich vergüteten Werbekampagnen wegen ihrer durchsichtigen und naiven Machart, vom Adressaten als Belästigung empfunden, womöglich nicht den erhofften Erfolg bringen und wegen des Ausfalls der spendablen Auftraggeber zukünftige Aufträge ausbleiben.

  • Viele, nicht alle, im GWA zusammengeschlossene Akteure sind verantwortliche Mitverursacher der komplexen Wirtschaftskrise in der EU! Sie haben als Steuerer und als schaltende & empfehlende Akteure großer Werbeetats das Lokalpressesterben mit verursacht, einseitig Plattformökonomien gefördert.

    In Koalition mit großen Plattform-Akteuren wurde eine Media-Governance aufgezogen, die stationären Handel zerstört & Handelszentren fast aller europäischen Städte entleert. 800 Jahre erfolgreiche Handels-/Zentrenentwicklung in Europa, wurden AUCH durch unkritische Übersetzung von Innovationen in Werbekampagnen zeitweise getriggert & inzwischen wegen gewaltiger Rebound-Effekte & medialer Blindleistung gestoppt!

    Alle Agenturen haben Streaming-Dienste & Hyperscaler begünstigt, sind die eigentlichen entscheidenden Akteure, die Digitalisierung schief laufen lassen!

    Sie haben immer noch nicht bemerkt, wie Parteien per SocialMedia zombifiziert werden, Mitglieder verlieren & Populismus nähren.

    • Wenn Haltung von mir gemeint ist, dann rede ich von INKLUSION, FAIRNESS im Markt! Sichtbarkeit, Recht auf offenen Zugriff, Open Data! Und von unveräußerlichen, universellen Rechten, und einer inzwischen vom GWA irgendwie vergessene UNESCO-Toleranzkonvention, die vor 40 Jahren auf breiter völkerrechtlicher Grundlage beschlossen wurde!

      Und wenn es um Demokratie & AfD geht, dann sehe ich Politologen scheitern, mit ihren ideologischen Vorgaben und Beschränkungen.

      „Dampfbremse“: Bauphysik für Politologen
      https://www.berlin-mitte-zeitung.de/dampfbremse-bauphysik-fuer-politologen/

      Und wenn es darauf ankommt, mit Vertretern der AfD zu reden, dann muss das vor allem aus Rücksicht auf die Verfassungsgrundsätze und Gleichbehandlung in den Geschäftsordnungen und die Grund- und Entfaltungsfreiheiten geschehen!

      Und so geht es darum, TACHELES zu reden, und Erkenntnisse, Diskurse und Entscheidungen zu verbessern! Und nicht mit Haltungsnoten „Ventilwächter“ zu spielen!

      • Und Jan-Philipp Jahn, CEO von Serviceplan Germany, frage ich persönlich, ob er vielleicht schon einmal in einer Gemeinderatssitzung einer Kleinstadt gesessen hat, in der sich Mehrheiten verändern? Oder im Bauausschuss einer Kirchengemeinde, die um Denkmalförderung ringt. Oder in der Verbandsversammlung eines Zweckverbandes, in dem mehrere Gemeinden nach Zahlen & Ergebnissen nachsuchen?

        Serviceplan kann sich schlau machen, den TOP-DOWN-Bias heilen & das ganze Mediensystem BOTTOM-UP neu denken! Vom frontalen Cortex & der Darm-Hirn-Achse aus zum Bildschirm zum orbitalen 6G-Internet mit Echtzeit-Public-AI-Agents!

        Zivilisationsrelevant, demokratierelevant & human! Um NUTZEN & verhandelbaren Wohlstand zu gestalten! Und soziales Kapital & Kultur & Interkultur zu verbinden, statt durch Paywalls & Logins zu fragmentieren.

        Und nun ein zitierfähiger Spruch:
        »Wir wollen mehr Freiheit, Vertrauen, mehr Dialog und Demokratie und soziale, finanzielle und technologische Synergien wagen!«

        • Mit vielen Fremdwörter gespickter Kommentar hebt nicht das Niveau sondern ermüdet wenn marginaler Inhalt der als Intelligenz verkauft wird. 🥳

          5
  • Hey, das hört man doch gerne wenn die Konkurrenz sich zurückzieht und den Markt freigibt. Da hätte ich ja plötzlich wieder die reelle Chance mein Gewerbe als Werbegestalter wieder anzumelden. Hoffentlich bleiben die lieben Kollegen brav in ihren Verbänden. Ich gehöre keinem an, und bin deshalb nicht gebunden 🙂 Es gibt in dieser traurigen Zeit also auch noch gute Nachrichten!!!

  • Nun, würde ich aus der Ausgrenzung von irgendwem oder -was Profit ziehen, wäre ich auch gegen die Aufhebung dieser Ausgrenzung.

    Wenn die Werbeindustrie jetzt vor dem Abbruch der „Brandmauer“ warnt, dann dürften wohl da klare ökonomische Interessen betroffen sein.

    Nur, als 1939 Georg VI. Churchill zum Premierminister berief, wussten das die Buchmacher schon etwa zwei Wochen zuvor. Insofern sollte man das Votum der Werbeprofis vielleicht nicht einfach abtun oder auf die „leichte Schulter“ nehmen.

  • Klare Haltung und Orientierung!
    🤞 Solche Worte alarmieren mich!

    • „Haltung“ wird bestimmt das Alternativ-Unwort des Jahres 2026.

  • „führende Größen der Werbeszene“
    Ich habe von den „Größen“ noch nie etwas gehört.
    Wer braucht eigentlich Werbung? Wozu?
    Wenn ein Produkt wirklich gut ist, spricht sich das von allein rum durch Mundpropaganda. Wozu dann also noch teuer, manchmal total bescheuerte, nervige Werbeclips, die einem auch noch Lebenszeit kosten?

  • Der Vorgang ist eigentlich schon sehr aufschlussreich: Denn für die Werbebranche ist der Bürger eben gerade nicht ein eigenständiges, mit freiem Willen agierendes Subjekt, dass eine freie und unabhängige Entscheidung trifft, sondern er wird im Gegenteil komplett soziologisch und psychologisch analysiert und durchleuchtet, seine Entscheidung soll massiv beeinflusst werden – gerade durch unbewusste Mechanismen auf der Gefühls- und Bedürfnisebene. Der Kunde ist für die Werbebranche so ziemlich das Gegenteil eines mündigen Bürgers.

  • Das sagen sie nur solange, wie die politische grosswetterlage sich nicht verändert …

  • Werber halten sich ja für Künstler, insofern ist die Eingliederung in die Reihe der Staatsschauspieler nicht überraschend.
    Ausserdem sind nach den Pleiten in Industrie und Handel die Ministerien und Parteien die letzten wichtigen Auftraggeber.

  • Die Advertisers schießen sich geradezu selbst ins Nirwana der Bedeutungslosigkeit, schaut man sich aktuelle Werbeergüsse z.B. für die Autobranche an.

  • Wes Brot ich ess, des Lied ich sing 🤦

    • Das Brot ist aber trocken und schimmelig.

  • Das sind nur die Funktionäre.
    Die Branche arbeitet für jeden.
    Geld verdienen wollen alle.
    Die Funktionäre verdienen ihr Geld auf diese Art.
    Eine billige Show.

  • Wer einen Deal mit der EU einfährt, der muss auch bei deren Propaganda mitmachen.

  • Werbung und Marketing sind wichtige Bausteine für wirtschaftlichen Erfolg.
    Man dürfte sie nicht fanatischen linksextremen Propagandisten überlassen.

    • Keine Sorge. Die schwenken von Wahl zu Wahl mehr um

  • Keine Sorge, die AfD braucht euch nicht, und eure Werbekunden auch nicht. Mit denen müsst ihr nicht reden.

  • Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing! Damit ist alles gesagt!

  • Welche demokratische Grundordnung soll nicht infrage gestellt werden? Ihre?

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