Amsterdam
Vergewaltigungen und Drogenhandel: Wohnprojekt für Flüchtlinge und Studenten scheitert
Das gemischte Wohnheim „Stek Oost“, in dem Studenten und junge Asylbewerber gemeinsam untergebracht werden, war ein Vorzeigeprojekt der Amsterdamer Wohnungsbaugesellschaft. Doch nach zahlreichen Gewalttaten, darunter auch mehreren Vergewaltigungen, zieht sie nun die Reißleine.
Gelegen in unmittelbarer Nähe zum „Science Park“-Campus der Universität Amsterdam im Osten der niederländischen Hauptstadt und eingerahmt von Bäumen und Sportplätzen, sieht die Wohnanlage „Stek Oost“ auf den ersten Blick durchaus einladend aus. Doch die Realität ist weniger rosig, als es die schöne Lage vermuten lässt. Die erst 2018 eröffnete Wohnanlage ist schon seit ihrer Eröffnung vor allem für Gewalt, Diebstähle und Sexualverbrechen bekannt. Wie konnte es dazu kommen?
Im Jahr 2016 stand die städtische Wohnungsbaugesellschaft von Amsterdam, Stadgenoot, vor einer Herausforderung. Es mangelte in Amsterdam sowohl an Wohnungen für Studenten als auch an Unterbringungsplätzen für Asylbewerber. So entschied man sich, ein gemischtes Wohnheim für Studenten und Asylbewerber zu entwerfen, um beide Probleme gleichzeitig anzugehen. Zwar gab es schon damals Bedenken gegen das Projekt, doch im von linken Parteien dominierten Stadtrat Amsterdams wurden diese nicht weiter beachtet.
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Also baute man im Jahr 2018 ein gemischtes Wohnheim mit insgesamt 250 kleinen Wohnungen, von denen je 125 an Studenten und 125 an junge Asylbewerber vergeben wurden. Die neuartige Wohnform sollte den Asylbewerbern die Integration in die niederländische Gesellschaft erleichtern. Bei der feierlichen Eröffnung im Dezember 2018 wurde dies besonders betont und die Wohnanlage als Vorzeigeprojekt angepriesen. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft ließ sogar eigens ein Video produzieren, das die Eröffnung zeigt und in dem stolz über die geplante „Community“ gesprochen wird.
Es dauerte nicht lange, bis die feierliche Stimmung Risse bekam. Bereits im Februar 2019 kam es nach den Ermittlungen des niederländischen Reportagejournals Zembla in der Wohnanlage zu einer ersten Vergewaltigung. Beim Täter handelte es sich um einen Asylbewerber, das Opfer ist eine Studentin, die ebenfalls in der Wohnanlage wohnte. Während das Opfer nach der Tat aus der Anlage auszieht, bleibt der mutmaßliche Täter dort wohnen, während die Polizei ermittelt.
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Die Vergewaltigung ist erst der Anfang der Probleme. Schon im ersten Jahr gibt es immer mehr Meldungen der Bewohner über gewaltsame Zusammenstöße zwischen den Bewohnern, sexuelle Belästigung und Drogenmissbrauch. Zudem leben viele der Bewohner in Angst vor einzelnen offenkundig psychisch kranken Asylbewerbern, die in der Anlage randalieren und die anderen Bewohner bedrohen. Einer dieser psychisch auffälligen Bewohner aus Eritrea wird wenig später einige Kilometer von der Wohnanlage entfernt tot aufgefunden.
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Die gewaltsamen Vorfälle halten derweil an. Immer wieder kommt es zu Gewalttaten in der Wohnanlage, auch mit Drogen wird gedealt. Die Probleme mit sexueller Belästigung, Stalking und psychisch kranken Bewohnern werden immer schlimmer. Das niederländische Reportagejournal Zembla hat für eine Dokumentation die Gruppenchatverläufe der Bewohner ausgewertet. Sie zeigen, dass es über Jahre hinweg regelmäßig zu solchen Vorfällen kam. 2022 beginnen auch die Medien, über das gescheiterte Experiment im Osten Amsterdams zu berichten.
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Auch in anderen gemischten Unterkünften kommt es zu Problemen, beispielsweise im „Startblok Elzenhagen“, das nach dem gleichen Konzept entworfen wurde. Doch in „Stek Oost“ sind die Vorfälle am gravierendsten. Als im April 2024 die Parteien VVD, CDA und JA21 im Stadtrat die Probleme ansprechen und fordern, die gemischte Unterbringung von Studenten und Asylbewerbern zu stoppen, wird ihnen von den regierenden linken Parteien vorgeworfen, Stimmung gegen Asylbewerber machen zu wollen. Ein Mitglied des Stadtrats von der linken Partei D66 nennt die Beschreibungen der Probleme „faktenfrei und fremdenfeindlich“.
Nur wenige Monate später wird ein in „Stek Oost“ lebender syrischer Asylbewerber, Mohammed R. A., von einem Amsterdamer Gericht zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, weil er zwei seiner Nachbarinnen in der Wohnanlage vergewaltigt hat. Obwohl erste Meldungen über sein Verhalten schon 2019 an die Wohnungsbaugesellschaft gemacht wurden, dauerte es bis März 2022, bis er zwangsgeräumt wird. Die Anwältin eines der Opfer beklagt gegenüber Zembla die Untätigkeit der Stadt: „Die Tatsache, dass der Verdächtige so lange in „Stek Oost“ wohnen konnte, ist sehr verwerflich. […] Sehr viele Frauen liefen Gefahr, in den eigenen vier Wänden vergewaltigt zu werden.“
Auch die Mitarbeiter, die die Anlage im Auftrag der Wohnungsbaugesellschaft verwalten, wurden immer wieder bedroht. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft beschloss daraufhin, das Projekt „Stek Oost“ zu beenden, da sie die Sicherheit der Bewohner nicht mehr sicherstellen konnte, wie interne Dokumente offenlegen. Doch die von der linken Bürgermeisterin Femke Halsema regierte Stadt Amsterdam verhinderte dies, da sie keine anderen Wohnmöglichkeiten für die Asylbewerber finden konnte.
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So wird „Stek Oost“ voraussichtlich erst im April 2028 geschlossen und abgerissen, gut zehn Jahre nach der Eröffnung der Wohnanlage. Die Asylbewerber sollen dann auf andere Wohnanlagen verteilt werden, während sich die verbliebenen Studenten selbst um eine neue Bleibe kümmern müssen. Ob die Stadt das Konzept der gemischten Wohnanlagen für Studenten und Asylbewerber als gescheitert ansieht, ist derweil fraglich. Zumindest gibt es im Moment keine neuen Pläne für solche Wohnheime. Was mit den rund 20 anderen derartigen Wohnanlagen in Amsterdam passieren wird, von denen viele ebenfalls unter ähnlichen Problemen leiden, ist offen.
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Gibt es auch erfolgreiche Links-Grüne Projekte?
Eine Armlänge – nach meiner Empfehlung besser 1 km – Abstand hat jedenfalls noch niemandem geschadet.
Ich empfehle das Wahllokal.
Statt Tulpen aus Amsterdam gibt es jetzt halt Migranten aus Amsterdam. statt dem „Bützchen“ auf dem Kölner Karneval gibt es eine Armlängen Abstand-Verordnung von Rekers
Es gibt dort immer noch genug Totalverstrahlte, die ihre Bützchen an ihre RAPER verteilen.
Annalena: 100.000e km Abstand oder so.
🙂 🙂 🙂
@Verschissmus, finden Sie mal einen Studenten, der das bedienen kann. Ich habe mein Studium damals mit einem Karate-Studium im Studentenhaus verbunden, obwohl die Zeiten noch viel harmloser waren.
1Km ??? 500Km wären besser.
Am besten liegt ein Meer dazwischen
Das mit der Reker-Armlänge funktioniert schon. Man muss nur die 100cm auf ein robustes Vierkantholz aufdrucken und dieses mit sich führen.
NIEMAND von den Befürwortern eines solchen Projekts wohnt selbst dort!! Unwahrscheinlich, dass die links-grüne Bürgermeisterin in solch einer gemischten Wohnanlage mit z.B. älteren Asylbewerbern und berufstätigen Niederländern, wohnt. Ideologie vor Realität – für andere, nicht für diese linken Ideologen, die sehr wahrscheinlich gutbezahlt in ruhigen und gehobenen Wohnanlagen, Vierteln sicher leben – und Ihre Ideologie weiter unverdrossen verkünden.
allerdings nicht für „Studenten“ ,die Lochkunde studieren.
Aus links-grüner Sicht ist das Projekt sicherlich ein Erfolg gewesen!
In deren Denke gibt es die natürlich…..
Den Begriff „Denke“ halte ich im Zusammenhang mit dieser Klientel für reichlich übertrieben.
Schon vor Jahrzehnten haben ausländische Studenten aus dem Süden ganze Studentenwohnheime übernommen und nur noch einheimische Frauen einziehen lassen. Das „Problem Männergesellschaften“ wächst sich aus.
Gibt es eine links-grüne „Denke“?
Es gibt Leute hier, denen ein Minimum an Bildung missfällt. Klar, wenn man selbst keine hat, kann man die Forderung danach NICHT ertragen!!
Wenn man keine Fremdwörter beherrscht – und minimale Lateinkenntnisse offensichtlich FEHLEN, soll man nicht mit Pseudo-Namen wie dem deinen um sich werfen. +
Zerstörungen und Aufwiegeln sind erfolgreiche Projekte.
Ich überlege.
Die Rote Flora und die Häuser an der Hafenstraße in Hamburg.
Ironie aus.
Es wird dann in eine Erfolgsgeschichte umgewandelt. Es gibt Habeck, Merz, Bärbock. Die Lügner treten heute im Schwarm auf und verwirren jeden Hai, der einen rausfangen will.
Das links-grüne Projekt De-Industrialisierung/ Steinzeit läuft erfolgreich
Villenviertel, die nur von Klimaideologen bewohnt werden. Und natürlich auch Walldorfschulen, in die ihre Kinder gehen. Dass in beiden Fällen Migranten keine Rolle spielen, weil nicht oder nur kaum vorhanden, versteht sich wohl von selbst.
Diese beiden Projekte sind ein riesen Erfolg zum Aufbau von Parallelgesellschaften.
Es war doch erfolgreich! Alles eine Frage der Perspektive.
Hier wurden islamischen Invasoren erfolgreich weiße Beutefrauen frei Haus geliefert.
So war es geplant, so ist es gelaufen.
Erfolgreicher geht’s kaum.
Dann wären die rechts….
Projekte? Experimente!
Wenn man (hungrige) Wölfe in einen Hühnerstall sperrt, was wird wohl passieren???
Mit Sicherheit nicht Jubel, Freude, Heiterkeit.
Nicht die Wölfe mit Fachkräfte vergleichen!
Ich mag Wölfe, aber die Population wird streng kontrolliert und mit entsprechenden Mitteln begrenzt.
Doch, aber nur die Wolfe feiern, die haben die Hühner zum Fressen gerne.
der fuchs bleibt aus.
aber alle hühner sind tot.
Wölfe? Gib diesen Kriminellen keinen Spitznamen!
Das sind sicherlich nur Einzelfälle.
Dennoch sollten die kriminellen Studenten hart bestraft werden.
Vorallem die australischen…
Nein!Doch!Oh!
Meine Tochter versteht die Naivität der Studenten nicht.
Nie in ihrem Leben wäre sie, während ihres Studiums, in solch ein Projekt eingezogen.
Fraglich ob die ne andere Wahl hatten
Also sowas! Sachen gibt’s….
Wer hätte das gedacht?
Tja, nach „Idiocracy“ und demnächst „The Purge“ hat dann auch „Die Flodders“ den Schritt von der sinnlos überdrehten Gaga-Komödie zum Dokumentarfilm geschafft. Die Realität ist längst nicht mehr parodierbar.
Ich finde, da wohnen genau die richtigen Gruppen zusammen, junge männliche Migranten und Student*innen, die „Refugees welcome“ rufen. 🙂
Erlebnispark bunte Gesellschaft würde ich das nennen. Und dann wundert man sich, dass immer mehr Junge rächts werden…
Nein. Doch ! Oh !
Was für eine Überraschung. Wer hätte das wohl ahnen können.
#Satire aus
Hat Dick Maas schon einen neuen Film geplant “ Die Flodders in Stek Oost oder so“ Wenn es nicht so traurig wäre könnte man der Sache dann wenigstens noch eine lustige Seite abgewinnen.
Hat er,hat er,hat er.Es fanden gerade kürzlich Dreharbeiten zu einem Spin of bei Sittard statt.Es geht um Kees Flodder,gespielt von Tatjana Simic .Inhalt noch geheim.
Und auch ‚Amsterdamned’aus 1988 bekommt eine Fortsetzung (wieder mit dem großartigen Huub Stapel)
Grüße aus NL
Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der Gesellschaft. Man sollte dies hochbrechen auf die Gesamtgesellschaft. Die in diesem kleinen Kosmos vorhandenen Probleme werden mit Sicherheit nicht kleiner.
da wurde das zusammenleben täglich neu verhandelt, bunt und divers. katrin göring mag das ja, sie hätte dort wohnen sollen.
Konnte ja keiner ahnen…
…aber schön, dass die Linken die Axt an das eigene Fundament legen, indem sie der Studentenschaft die Folgen plastisch vor Augen führen.
Ich glaub in Deutschland wird das gleich als Herausforderung gesehen. Wir können das sicher besser…. Nicht die Idee ist doof sondern wurde halt nicht richtig gemacht. So wie beim echten Sozialismus
Bunte Welt an der Realität gescheitert. Niedergang einer Illusion.
Während eine Illusion wie eine Seifenblase platzt, werden von diesen Vollidioten drei neue kreiert.
Nach dem Willen des Großteils der Wähler.
Gibt man „Stek Oost Probleme“ bei Google ein, so kommen ausschließlich die „bösen“ nicht regierungstreuen Medien. Von den ÖRR wird dazu nichts berichtet.
Wenn linkspopulitische Ideologie auf Realität trifft …
Verlierer und Streber in einem Kasten. Das geht nicht gut.
Warum Verlierer? Beide haben den Wunsch nach Wohlstand. Der Student über den Bildungsweg, der Asylant (wirtschaftsflüchtling) über kriminelle Machenschaften.
Die einen tragen zum BIP bei und die anderen eben nicht.
Wie sagte Göring-Eckardt so schön:
„Es wird jünger werden. Ja, wie großartig ist das denn? Wie lange haben wir über die Demographie gesprochen? Es wird bunter werden. Ja, wie wunderbar ist das! Das haben wir uns immer gewünscht. Wahrscheinlich wird es auch religiöser werden. Und ja, unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich sage euch eins: Ich freue mich drauf.“
furchtbar
…..die Küchenhilfe hat allerdings vergessen zu erwähnen, daß „dieses Land“ auch gewalttätiger werden wird.
Manchmal wünschte ich, es würde diese Fregatte ereilen.
Natürlich, ich warte. 14:43
USA: Keine Einwanderung mehr auf Steuerzahlerkosten
https://report24.news/usa-keine-einwanderung-mehr-auf-steuerzahlerkosten/
Wölfe und Schafe zusammen im selben Stall geht halt nicht…
Zu heterogene Gesellschaften funktionieren einfach nicht, nicht im großen Ganzen und erst recht nicht in einem Wohnprojekt.
Aber bitte! Vielfalt ist doch ein Zugewinn, eine Bereicherung!
SO IST ES.
Wurde tatsächlich etwas anderes erwartet?
Klassische Realitätsverweigerung.
Geliefert wie bestellt … selbst schuld