„Neuausrichtung“
Ministerium forciert Kampf gegen Desinformation und „koloniale Kontinuitäten“ – die Entwicklungspolitik „bleibt feministisch“
Reem Alabali-Radovan hat die „Neuausrichtung“ des Entwicklungsministeriums vorgestellt. Man wolle die Eindämmung künftiger Pandemien vorbereiten sowie „koloniale Kontinuitäten“ und Desinformation bekämpfen. Die Entwicklungspolitik bleibe „feministisch“.
Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan (SPD) hat am Montag die angebliche Neuausrichtung der deutschen Entwicklungspolitik vorgestellt. 2026 sei das „entscheidende Jahr für Frieden, Sicherheit und Wohlstand“, so Alabali-Radovan. Gerade die Neuausrichtung der USA stelle die Entwicklungspolitik vor neue Herausforderungen, wie sich nicht zuletzt im Vorgehen in Venezuela gezeigt habe.
Künftig werde sich die Entwicklungspolitik nach vier definierten Zielen ausrichten. Man müsse erstens Ungleichheit und Armut bekämpfen, zweitens Frieden und Stabilität nachhaltig fördern, drittens wirtschaftliche Zusammenarbeit für nachhaltiges und gerechtes Wachstum ermöglichen und viertens strategische Allianzen für globale Lösungen und das multilaterale System stärken.
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Was sich zunächst wohlig anhört, wird dem deutschen Steuerzahler erneut Belastungen für fragwürdige Projekte aufbürden. Ländern wie Südafrika, Indien oder Mexiko wolle man zukünftig rückzahlbare Kredite zur Verfügung stellen. Gemeinschaftlich wolle man so mit diesen Staaten „in den globalen Klimaschutz oder die Eindämmung von Pandemien“ investieren.
Mit ärmeren Staaten, die von Hungerskrisen betroffen sind und „Perspektivlosigkeit zur Flucht zwingt“, wolle man die Zusammenarbeit und Hilfe noch weiter ausbauen. Zudem müsse man bei den Nachhaltigkeitszielen der UN-Agenda 2030 schneller vorankommen. Hier wolle man auf multilaterale Zusammenarbeit, namentlich die EU, die Vereinten Nationen und die Weltbank setzen. „Gegen den weltweiten Trend der Alleingänge setzen wir auf die Stärke der Gemeinschaft“, so Alabali-Radovan vollmundig.
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Zentral sei entsprechend die Entwicklungspolitik im „Globalen Süden“. In dem Zusammenhang wolle man etwa die „Impfallianz Gavi“, eine öffentlich-private Partnerschaft, die den Zugang zu Impfstoffen für Kinder verbessern soll, fördern. Durch diverse Unterstützungsleistungen habe das Entwicklungsministerium zudem über Jahre, teils Jahrzehnte, vertrauensvolle Partnerschaften aufgebaut. Dies sei eine „strategische Ressource“, die man weiter stärken müsse. Außerdem sollen nach wie vor „zivilgesellschaftliche Organisationen“ gefördert werden.
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Weiter heißt es in dem Dokument: „Die Entwicklungspolitik bleibt feministisch“. Mädchen und Frauen seien „Agents of change“ und müssten daher im Besonderen in den Blick genommen werden. Darüber hinaus gelte es, „koloniale Kontinuitäten zu erkennen und abzubauen“. Man müsse gleichberechtigte Partnerschaften fördern und dafür sorgen, dass die Stimmen des Globalen Südens höheres Gewicht auf internationaler Ebene erhalten. Bürger und NGOs seien die „Triebkräfte des Wandels und diejenigen, die gesellschaftliches Engagement mobilisieren“ und müssten daher nach wie vor im Blickfeld stehen.
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Trotz dieser, vorsichtig formuliert, ambitionierten Ziele erklärte die SPD-Ministerin auf Nachfrage, dass man im Haushalt 2027 Einsparungen vornehmen müsse. Diese bezifferte sie jedoch nicht. Für eine wirksame Entwicklungspolitik strebe man deswegen eine „Stärkung der Evidenzbasis“ an. Es müsse verstärkt darum gehen, das „Verhältnis von erwartbarer Wirkung, Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit“ zu berücksichtigen. Dass dies tatsächlich in die Realität umgesetzt wird, bleibt aber zweifelhaft.
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Dieses Ministerium gehört komplett gestrichen. Völlig nutzlos, schmeißt nur hart verdientes deutsches Steuergeld raus.
Ganz meine Meinung.
Genauso wie die Amtsinhaberin!
Ja. Diese Person sollte NICHT auf diesem Stuhl sitzen – SPD, reine Partei- Gender- und Migrations/Ausländerpolitik.
Sie fördert Dinge, die nicht in unserem Sinne sind.
Z.Bsp. die Unmöglichkeit einer Broschüre, „Handbook Germany “ diese u.a. auch mit unrechtmäßigen Tipps : In die Info-Plattform mit den Tipps zur Aushebelung der Rückführungen steckte Alabali-Radovan im Jahr 2022 gut 777 000 Euro Förder-Steuergeld.
https://www.bild.de/politik/inland/fuenf-millionen-euro-foerdergeld-ampel-foerdert-anti-abschiebe-portal-66e16211fd0c4e5b09928d94
Sie ist meiner Ansicht ungeeignet als Ministerin für DE, denn sie handelt einfach nicht in unserem Interesse, sondern ganz im Gegenteil . Und von Wirtschaft anscheinend wenig oder keine Ahnung.
War es nicht sogar Friedrich Merz der dieses Ministerium auflösen wollte?
Annalena 2.0
Dito.
Stimmt.
Meine Großmutter, Gott hab sie selig, hätte gesagt:
„Es gibt einfach zu viele Leute denen ein paar Tassen im Schrank fehlen.“
Noch ein wenig deutlicher wurde meine Schwiegergroßmutter:
„So viele Menschen und kein Gewehr.“
🙂
Sorry! Ich weiß das ist sehr weitgehend. Zur Entschuldigung muss ich aber sagen, dass sie Engländerin mit entsprechendem Humor wahr.
@Lindblom – Ich liebe Ihren Kommentar !😊
Deine Schwiegergroßmutter ist mir sympathisch. Ich liebe schwarzen Humor.
Bei den Horden von Irren da draußen brauch man aber schon eine Gatling Gun mit God Mode & Infinite Ammo!
Kennt jemand den ersten Teil von New Kids? DAS war mal eine Lösung. 😆
@Lindblom
Solltest du eine nennenswerte Anzahl Leute dafür zusammen bekommen können wir uns sehr gern meiner Gewehre bedienen um diesem Treiben endlich Einhalt zu gebieten.
Wer kennt noch die griechische Sage vom „Trojanischen Pferd“…?
Armer Archilles!
Hoffentlich bleibt unsere Außenpolitik auch feministisch, weil uns das grosses Ansehen in der Welt eingebracht hat…
Sie haben recht. Niemand ist völlig nutzlos, er kann schlechtestenfalls immer noch als abschreckendes Beispiel dienen.
Die Radwege in Peru sind zu einem Symbol geworden für deutsche Entwicklungspolitik.
Das Projekt für klimafreundliche Verkehrssysteme in Südamerika hatte 2020 der damalige Minister Gerd Müller (CSU) gestartet. Während der Ampel-Regierung wurde es zur Zielscheibe von Kritik – zuerst aus Reihen der AfD, später auch aus der Union.
Radwege in Peru bleiben vorerst Teil der Entwicklungszusammenarbeit.
Das aktuelle Projekt läuft noch bis Ende des Jahres.
Und auch klimafreundliche Verkehrsprojekte in Südamerika will die Regierung weiter unterstützen – vor allem über rückzahlungspflichtige Kredite.
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/neue-entwicklungspolitik-aus-fuer-radwege-in-peru,V867zOF
Gibt dazu einen erhellenden Bericht, wenn ich richtig erinnere von einem NIUS-Reporter (pöse, pöse…..), der sich auf die Suche nach diesen Radwegen gemacht und die Frequentierung dokumentiert hat.
Den Zuständigen bitte achtundvierzig Stunden in einen Raum, dann in Dauerschleife diese Doku und hoffen, dass zumindest EINE Synapsenverbindung funktioniert!
D fordert es ja geradezu, verarscht zu werden…
Jo. Unser Ansehen geht von New York aus.
„Zum Wohle des deutschen Volkes“ ist ein zentraler Bestandteil des Amtseides für hochrangige Amtsträger, der die Verpflichtung ausspricht, die Kraft dem Wohl der Bevölkerung zu widmen, Schaden abzuwenden und die Gesetze zu wahren.
Es heißt nicht zum Wohle des Globalen Südens oder zum Wohle Links/Grüner Ideologien.
Unsere Demokratie sucht sich sein Volk selber aus. Mittlerweile schon Völker denn es muss ja bunt sein.
Das hab ich schon mal schriftlich per Einschreiben festgestellt. Ich brauchte noch keinen Bademantel aaaaber: Besuch von 2 netten Herren! Erst mal Befragung: Verdacht auf Reichsbürger und vorher abgehört, das wurde mir aber erst im Nachgang klar. Akteneinsicht wurde nicht erlaubt, hatten sie dabei. Keine Beweise, aber der Brief an M……. hat gereicht.
Ungleichheit und Armut dann auch erstmal hier bekämpfen! Damit ist auch dem Rest der Welt geholfen.
Vielleicht sollte es eher heißen, die Ungleichheit MIT Armut bekämpfen. Alle sollen schließlich gleich arm sein, sich selbst natürlich ausgenommen.
So ist es!! Diese Leute sitzen auf gutbezahlten Posten, gehören zu den oberen 5% der Einkommensbezieher in diesem Land – und sorgen dafür, dass das so bleibt.
Nein danke..lehne das absolut ab.
Darf man hinterfragen, welchen Ländern, die selbstständig geworden sind, es heute bei Wirtschaft, Sozialen, Freiheit, Bildung, Korruption, Recht usw. wesentlich besser geht, als unter der kolonialen Führung?
„Darüber hinaus gelte es, „koloniale Kontinuitäten zu erkennen und abzubauen“. “
Betrifft das auch die islamische Kolonisierung der iberischen Halbinsel oder die osmanische Kolonisierung Südost-Europas?
Alles soll ein einheitliches Kollektiv sein weswegen diese Halbinsel und Südost – Europa wohl schon in Ordung sind.
Ungleichheit und Armut bekämpfen.
Dann sollte sie mal in Deutschland damit anfangen. Armut gibt es hier außerhalb des Bürgergelds genug. Ungleichheit dank Unserer Demokratie und Brandmauer auch.
Es geht weiter wie unter der Ampel. Wohin alles Geld geht, kann man dem „BMZ-Transparenzportal“ entnehmen, das für alle betroffenen Länder auflistet, welche Projekte laufen/gelaufen sind. „Darüber hinaus gelte es, „koloniale Kontinuitäten zu erkennen und abzubauen‘. Man müsse gleichberechtigte Partnerschaften fördern und dafür sorgen, dass die Stimmen des Globalen Südens höheres Gewicht auf internationaler Ebene erhalten.“ Die ärmeren Länder erhalten doch bereits viel Entwicklungshilfe – und innerhalb der UN mit ihren 193 Staaten stellen Entwicklungs- und Schwellenländer eine große Gruppe, die durchaus Gewicht hat.
Wie Wikipedia zu entnehmen ist, bezeichnet sich Alabali Radovan als „drei Viertel Chaldäerin und ein Viertel Araberin“. Die Familie stammte ursprünglich aus dem Irak und emigrierte in die Sowjetunion, wo die geboren wurde. Ich habe immer den Eindruck, Personen mit migrantischem Hintergrund sind besonders offen für andere Länder.
Deutschland braucht bald selbst Entwicklungshilfe.
Es wird aber niemand bereit sein zu zahlen für D.
„Darüber hinaus gelte es, „koloniale Kontinuitäten zu erkennen und abzubauen““
Na, dann fangen Sie mal in Brüssel an – in Doppelschicht bitte!
PS: Dafür, dass ich nicht aus Berlin, Mainz, Brüssel usw. des-informiert werde, sorge ich seit Jahren höchstselbst: u. a. mittels Apollo, Nius und anderen vertrauenswürdigen Medien.
Ich dachte mir die sitzt schon
so kann man sich ihren
heute ist nicht aller Tage
Nur noch die Meinung dieses Ministeriums gilt dann? Oha, Deutschland reiht sich immer mehr in die Schlange der autoritären Länder ein.
koloniale Kontinuitäten ,was soll das bedeuten oder was soll das sein?
So langsam sollten wir Deutsche froh sein, daß a) unsere Kolonialzeit recht kurz war (max. ca. 30 Jahre) und b) wir nicht allzuviele Länder erobert hatten: Togo, Kamerun, Deutsch-Südwest-Afrika (Namibia), Deutsch-Ost-Afrika (Tansania), Sansibar. Papua-Neuguinea .
Wer weiß, wo sonst noch überall Deutschland „Verantwortung tragen“ müßte – vor allem finanziell!
Dieses Mysterium gehört definitiv sofort mitsamt der Insassen aufgelöst und die Anführerin zwecks Schadenersatz zugunsten der Bürger belangt. – So sehe ich das !
Mitsamt der „Insassen“.
Das gefällt mir sehr.
Das ist ein guter Hinweis auf einen sehr wichtigen Punkt.
Danke!
🙂
„Man müsse erstens Ungleichheit und Armut bekämpfen, zweitens Frieden und Stabilität nachhaltig fördern, drittens wirtschaftliche Zusammenarbeit für nachhaltiges und gerechtes Wachstum ermöglichen und viertens strategische Allianzen für globale Lösungen und das multilaterale System stärken.“
Eine Aneinanderreihung von Worthülsen für die Selbstlegitimierung.
Ansonsten habe ich noch herausgelesen, dass der Steuerzahler wieder für andere bluten muss und „Unsererdemokratischenzivilgesellschaft“ wieder „unter die Arme gegriffen“ wird………..des Weiteren könnte ich mich mittlerweile andauernd nur noch vor das weisse Porzellan stellen und nach vorne beugen!
Phonetisch ist ihr Vorname bedeutungsgleich mit dem Ungarischen „Schreck“ oder „schrecklich“. Sicherlich Zufall.
Ich lese immer nur Alibaba, das sagt mir schon alles.
„ Ministerium forciert Kampf gegen Desinformation und „koloniale Kontinuitäten“
Die einzige „koloniale Kontinuität“ besteht aus der Kolonialisierung Deutschlands durch die islamische und afrikanische Welt. Die einzige Desinformation hingegen, das die Zahl der (illegalen) Migration rückläufig sei. Allein im letzten Jahr „wanderte“ wieder eine ganze Großstadt nach Deutschland ein.
DAS!!!! Ist eine kontinuierliche Kolonialisierung. Nachweislich massiv seit 2015!
Gratulation Herr Fritz, das sitzt.
Vollkommen Richtig. Und die „Kolonialherren“ demonstrieren bereits öffentlich und ungestört auf unseren Straßen für die Einführung eines Kalifats, attackieren uns mit „Intifada“ auf unseren Weihnachtsmärkten und beschießen uns mit unserem früher harmlosen Feuerwerk, während die kolonialisierten „Indianer“ für diese Übernahme sich noch mehr und länger „anschaffen“ sollen. Das muss ein Ende haben, es gibt eine „Alternative!“ Nutzen wir sie.
Danke Copolla und ein zufriedenes neues 2026 !
@ Fritz
Truth 👍👍
Diese Frau könnte viel erreichen, beim Thema Beschneidungen, Schächtungen, Frauenmorde, Frauenunterdrückung, etc., aber dazu schweigt sie beharrlich!
Natürlich schweigt sie und sie weiß genau, warum…Sie könnte doch gar ein Isl—xxxierungs U-Boot sein…wer weiß….
Versuch Nummer Zwo: Sitzt sie mit im Trojanischen Pferd? Wer kennt die alte griechische Sage…
Das müssen die Länder, die die reinlassen selbst herausfinden. Man müsste dann nach ca. 15 Jahren noch mal nachfragen.
Lauter Schlagworte mistrauen ist angebracht! Argumente Familie, Umwelt, Armut!
Aber die meine ganz was anders. Den Markt zu öffnen für deutsche Produkte.
Entwicklungsgeld z. B. für deutsche Traktoren plus deutsche Wirtschaftshilfe und Rabatt von der Industrie. Wo ist da der Fehler wir verkaufen deutsche Waren.
Zitat: Ministerium forciert Kampf gegen Desinformation
Wann kommen die ersten Selbstanzeigen ?
Gilt das auch bei schlechter Leistung von Ministerinnen und Politikerinnen ?
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/gender-pay-gap-2025