INSA-Umfrage
BSW fällt auf tiefsten Stand aller Zeiten – obwohl 71 Prozent unzufrieden sind mit der Bundesregierung
Das BSW erreicht bei INSA erstmals nur noch drei Prozent der Stimmen und steht damit vor der politischen Bedeutungslosigkeit. In der Spitze waren der Partei zehn Prozent Zustimmung vorausgesagt worden. Derweil ist die Bundesregierung so unbeliebt wie nie.
Die Auflösungserscheinungen beim BSW in Brandenburg (Apollo News berichtete) haben jetzt auch Auswirkungen auf die bundesweiten Umfragen. In der aktuellen Erhebung von INSA für Bild am Sonntag erreicht die Partei von Sahra Wagenknecht nur noch drei Prozent der Stimmen. So schlecht stand sie in dieser Zeitreihe noch nie da.
Schon unmittelbar nach Gründung hatte das BSW sieben Prozent der Wähler hinter sich. Zeitweise maß das Institut sogar zehn Prozent für die vor allem in den ostdeutschen Ländern starke Partei. Nach den Landtagswahlen im Herbst 2024 und der Bildung zweier Regierungen mit BSW-Beteiligung kam dann aber der Absturz.
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Bei der Bundestagswahl 2025 verfehlte die neue Partei den Einzug mit 4,98 Prozent der Zweitstimmen, knapper als je eine Partei zuvor. Aufgrund umfangreicher Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung der Wahl fordert das BSW eine Neuauszählung. Diese Forderung wurde im Dezember jedoch vom Bundestag abgelehnt, das BSW will nun nach Karlsruhe ziehen (mehr dazu hier).
Seit der Wahl im Februar ist das BSW nicht mehr aus dem Umfragekeller herausgekommen. Bei INSA erreichte die Partei erstmals Anfang April nur noch vier Prozent, in dieser Woche sind es nun erstmals nur noch drei Prozent. Andere Umfrageinstitute haben den Abstand des BSW zur Fünfprozenthürde in ihren Projektionen schon länger größer werden sehen. Die Forschungsgruppe Wahlen weist das Bündnis gar nicht mehr getrennt aus, da die Zustimmung unter drei Prozent liege.
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Dabei wäre der Nährboden für den Erfolg (außerparlamentarischer) Oppositionsparteien durchaus gegeben: Laut INSA sind jetzt 71 Prozent der Deutschen unzufrieden mit der Bundesregierung, zwei Prozent mehr als im Dezember und damit so viele wie noch nie in dieser Legislaturperiode. Nur 22 Prozent sind zufrieden mit der Regierung, 24 Prozent mit dem Bundeskanzler persönlich.
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Dieses staatlich organisierte Projekt, Wähler von der AfD fernzuhalten, ist also grandios gescheitert. Wer hätte das gedacht…😂
Nun, in Thüringen, Sachsen und Brandenburg hat es ja – vorerst – fuktioniert. Nachdem sich aber das BSW inzwischen durch sein Verhalten selbst disqualifiziert hat, wird das nicht noch einmal klappen.
Leider hat diese Haldenwang- Schöpfung dennoch gewirkt und z.B. in Sachsen und Thüringen bei den letzten LT-Wahlen eine AfD-Mehrheit verhindert. Mal schauen, ob sich in diesem Jahr der Ost-Michel erneut täuschen lässt? Da kommt ganz sicher noch einiges in ähnlicher Richtung.
Fairerweise muss man sagen, dass sich West-Michel zwar nicht täuschen lassen, aber „dafür“ aus voller Überzeugung den Untergang durch Union-SPD-Grün wählen. Ich weiß nicht, was schlimmer ist.
Wenn ich mir die Wahlergebnisse aller Wahlen seit der ersten Wahl nach der DDR angucke, dann weiß ich, dass auch die Ossis nicht ganz klar in der Birne sind. Oder warum wählen dort schon von Anfang an so viele Leute die PDS/Linke? Ist doch nicht normal, oder? Und dann die ganzen Westpolitiker, die sofort die Westgründungen der Blockflötenparteien übernahmen. Wurden trotzdem gewählt. Die Ossis kamen nicht auf die Idee, eigene Parteien zu gründen. Alles waren nur „Filialen“ der Westparteien, angefüllt mit den Ossis aus den DDR-Blockparteien.
Jetzt folgt das Projekt, die AfD von den Wählern fernzuhalten…
Ich fürchte, dass das BSW selbst dafür verantwortlich ist 🙁
Wenn in der Vergangenheit aus „Splittergruppen“ geordnete Parteien(?) gebildet werden sollten, waren diese immer ein Auffangbecken für anderswo Gescheiterte.
Das rasante Wachstum des BSW ließ eigentlich nur dieses Ende zu …
71 % sind mit der Regierung unzufrieden?
Dann regiert diese Regierung gegen das Volk! Da gibt es nur eine Lösung:
Neuwahlen! Unverzüglich!
Wenn man es mehrheitlich mit zurechnungsfähigen Bürgern zu tun hätte, müsste man ihnen tatsächlich recht geben.
Die Bürger beschäftigen sich meiner Wahrnehmung nach mehrheitlich damit, sich regelmäßig sturzbetrunken 22 junge, schwitzende Kerls in kurzen Hosen beim Sport zu beglotzen. Ob das angesichts der Zustände im Land ein Ausdruck von Zurechnungsfähigkeit ist, mag jeder selbst entscheiden. Ich habe mein Urteil dbzgl. gefällt.
Um der Transparenz Willen:
Ich habe meinen Beitrag SELBST gelöscht, nicht etwa die Redaktion.
Ich verwendete wohl einen Begriff, den die KI erst der Redaktion vorlegen wollte. Der Beitrag war unverfänglich und wäre meiner Erfahrung nach auch wie immer nach Prüfung bei Apollo durchgegangen. Ich hatte nur keinen Bock zu warten.
Diese Klarstellung nur um die Redaktion von den hier so häufigen Zensurvorwürfen zu entlasten.
Im Gegenteil, ich bin sogar froh & dankbar, wenn mich die Redaktion vor Strafverfolgung schützt, sollte ich mal unwissentlich eins dieser neumodernen Gedankenverbrechen begehen. Es kann einem ja mittlerweile alles 5x im Munde umgedreht werden.
Gelöscht wg. Freigabe heck meck.
Und was soll das bringen?
Merz hält eine AfD-Rede und wird gewählt, weil die AfD selbst ja moralisch verboten ist und die wenigen Stimmen von SPD und Grünen werden durch die Auszählenden gehübscht.
Sachsen-Anhalt muss zeigen, dass die AfD funktioniert und normale und bürgernahe Politik macht. Dann traut sich auch der Westen.
freier sachse
(unter ihrem beitrag ging kein kommentar)
wie oft haben wir hier schon diskutiert, warum die 71% keine aenderung wollen?
weil sie, auch wenn sie mit der regierung unzufrieden sind, mit ihrem dasein einigermassen zufrieden sind.
sie profitieren vom derzeitigen zustand.
ueber 50% staatsquote bedeutet ein sicheres einkommen fuer viele menschen.
dann gibts noch die gutbezahlten rentner, die nicht weit in die zukunft schauen.
und es gibt die profiteure der regierung.
man darf nicht vergessen, dass von letzteren viele deshalb unzufrieden sind, weil sie gerne noch strengere regeln haetten.
mehr tempolimit, mehr green deal, mehr ueberwachung, mehr krieg, mehr umverteilung.
ja, auch das gibt es (und nicht nur in dland)
die claims sind abgesteckt.
die AFD schafft es seit laengerem nicht ueber 26-27% hinaus.
ihr angebot scheint die 71% trotz aller regierungsmuedigkeit nicht wirklich anzusprechen.
Interessante Betrachtung, insbesondere der Bezug auf über 50 % Staatsquote.
Aber auch dieses ’sichere“ Einkommen endet irgendwann, bei einer Staatspleite. Und bei diesem Kurs, ist er unausweichlich!
Steuern lassen sich nicht unendlich erheben, eine Wirtschaft nicht durch Migration retten (was für ein Schwachsinn!), durch Totalkontrolle und Gängelung ohnehin nicht.
Dann heisst es eben: Aussitzen und den Aufprall abwarten!
Eines ist sicher (für mich):
Das gesamte politische Personal muss ausgetauscht werden, komplett! D erlebt seit Merkel einen brachialen Abstieg! Nur: Die Welt dreht sich andernortes weiter, entwickelt sich, D degeneriert weiter! Es muss eine 180 Grad Kehre erfolgen, sonst war es das! Irreparabel!
@regenrinne: Es gibt nicht viel an Ihrer Analyse zu kritisieren. Bleibt nur die Hoffnung auf den Osten, wo einige Ihrer sicher richtigen Feststellungen (noch) nicht ganz so ausgeprägt sind und einen späteren, möglichen Domino-Effekt.
@Jürgen Wolf: Und ziemlich exakt diese 71 % wählen ein „weiter so“. Das Gesamtbild würde sich nicht mal ändern, wenn man 10% Wahlfälschung annehmen würde. Zu ergründen, was sich in den Hirnen dieses Volkes abspielt, ist wohl nicht möglich. Oder hat ein Psychater dafür eine halbwegs plausible Erklärung?
Andersherm:
Wenn die 70 % WIRKLICH unzufrieden WÄREN, hätten wir längst Großdemos wie 89 im Osten.
Die (west-)deutschen meckern nur und glauben ERNSTHAFT, dass NICHT zu wählen die größtmögliche Protestform ist.
(siehe Ludwigshafen: Oh Mann, davon haben sich die Altparteien aber MÄCHTIG beeindrucken lassen, dass ihr Staatsstreich mit einer Wahlbeteiligung von gut 20 % bedacht wurde. Voller Scham sind sie zurückgetreten und haben gelobt: „So etwas antidemoktatisches machen wir nie wieder!“)
Gleichzeitig ist es uns wischiwaschi-Wessis vollkommen schnuppe, wer unsere Lehrer, Polizisten, Richter, Bürgermeister und Staatsanwälte werden. Solange die Alternativen nicht mindestens 45 % bekommen, ist das ganze Unfragegehampel völlig sinnlos.
71% von 1000 Befragten.
Hört auf diesen Zahlen zu vertrauen.
Man macht 57 Umfragen und zitiert die, welche das Thema stützt.
Eine Website wo Registrierte User (ID Check) wo 10 Umfragen pro Woche sind, wären Transparent und Unparteiischen.
Was nützt eine eine Umfrage beim Spiegel oder der Süddeutschen, da sind nur Linke.
Wenn alle etablierten Parteien ihre Arbeit richtig und gut machen, Achtung vor ihren Wählern haben und in deren Auftrag agieren, dann – ja dann – brauchen wir nicht fortwährend neue Parteien.
1. Es ist ein kommunistischer Verein.
2. Alles hat sich verselbstständigt.
3. Die Spaltung der AfD hat nicht stattgefunden.
„BSW fällt auf tiefsten Stand aller Zeiten – obwohl 71 Prozent unzufrieden sind mit der Bundesregierung“
Na das eine hat mit dem anderen ja auch herzlich wenig zu tun, oder ?
Ich hatte früher mal etwas von Frau Wagenknecht gehalten, ebenso von Herrn Maaßen. Aber das war einmal. Die Bürger haben das auch erkannt. Das sieht man auch an den Wahlergebnissen.
..ich sehe die Unzufriedenheit nicht: 24 + 14=38% sind für die aktuelle Regierung. 12% Grüne wollen weniger Wirtschaft, mehr Rückbau der Industrie, mehr Migration, mehr Antifa…Das sind 50% ..Deutschland ist weit von einer politischen Veränderung entfernt.
und rund 20 Prozent ist alles egal.
Sie sollten dieses Brandmauerding doch beibehalten, dann geht’s wieder aufwärts.
Man muss das BSW nicht unterstützen, da ist jeder frei. Bisher hat das BSW keine erkennbaren Erfolge eingefahren, aber es hat aufgedeckt und aufgeschreckt. Wäre nicht gut, wenn es verschwindet. Die Machtmauern der CDU/CSU und SPD sind hoch, und es wird jeder Mauerspecht gebraucht.
Das BSW war nur ein kurzes Strohfeuer. Die AfD hingegen polarisiert schon seit ihrer Gründung. Die AfD ist der Robin Hood der Politik. Die Dauerverfolgten und Dauererniedrigten. Und sie hat gut Angebote, die zuweilen auch mal gerne von der CDU geklaut werden. Immer mehr Wähler identifizieren sich lieber mit der AfD. Das Original und der Hoffnungsträger für Millionen.
Mir tut es leid für das BSW. Der Spagat zwischen AfD und Linke ist aber wohl nicht leistbar.
Schlimm ist auch der Verlust der FDP, der Partei, die wie keine andere für Eigenverantwortung steht. Aber wer nur noch über ein Aushängeschild wie MASZ verfügt, muss sich auch nicht beklagen. Kubicki würde ich dagegen direkt zum Kanzler wählen.
Sozialisten sind eben keine Alternative. Das hat die DDR ja bewiesen, oder? Was es in meinen Augen bräuchte wäre eine neue sozialliberale Politik die sowohl die Interessen der Arbeitnehmer wie Arbeitgeber vertritt und für einen Ausgleich in der Gesellschaft sorgt, nicht für die Spaltung die mit Kohls ‚geistig-moralischer-Wende‘ auf den heutigen Irrweg führte. Aber mit Vernunft in ist in diesem Land nicht mehr zu rechnen wie all die toten Pferde beweisen auf denen es heute galoppiert. Ob Ökowahn, Energieirrweg oder Migrationsirrsinn. Alles zerstört das Fundament das die Nachkriegsgeneration aufgebaut hat.
71% sind unzufrieden mit der Bundesregierung und fas 70% wollen laut Umfragen den gleichen Mist – nur in etwas anderer Zusammensetzung – wieder wählen. Das verstehe wer will 🤔😠😭
Das ist mit dem „Grundcharakter“ der deutschen sehr einfach zu erklären …( werde nicht müde, das hier immer wieder mal vorzubringen …)
Und genau das deprimiert mich extrem, weil es jede Hoffnung zunichte macht.
Deutsche wollen gar keine Demokratie, sie wollen nicht mal freie Marktwirtschaft.
Sie wollen nur, dass es IHNEN PERSÖNLICH gut geht – egal wie, egal wer bezahlt, nur sie selbst natürlich nicht.
Sowohl Umfragen als auch Wahlen sind manipuliert und der Rest ist halt nicht ganz frisch.
Das die Wagenknecht sich für so ein mieses Schauspiel zur Verfügung stellte hätte ich niemals gedacht.
Na ja, immer nur Talk Show reicht einer Kommunistin eben nicht. Letztendlich ist sie aber doch zu schwach. Ist ja auch anstrengend, keine Frage.
Tut mir irgendwo auch leid fürs BSW, leider ist es das Schicksal und die Perfidie, dass jetzt der mutmaßliche Wahlbetrug schon zu lang ausgesessen wurde. Das wird nix mehr, der Fritze bleibt uns.
In Mitteldeutschland hatte die BSW die Chance, einen neuen Kurs einzuleiten. Das haben sie massiv vermasselt und das ist die Konsequenz. Hatte seinerseit Kontakt mit der BSW: Fazit kein Einsehen und Weiter-So und Pöstchen sicher war wichtiger.
Dafür darf eine Katja Wolf mit dem Dr. Mett Mario in Thüringen regieren. Das war die Gründung des BSW und jetzt deren schnellen Niedergang des BSW doch wert. In der Republik gibt es nur noch Links-Brandmauerparteien. Da wird ein BSW auch gar nicht benötigt
Katja Wolf in Thüringen 💙 war und ist der Sargnagel für das BSW.
Nach Thüringen waren alle Messen gesungen.
Als etablierte Partei kann man groß angelegten Wahlbetrug mit Brechen aller Versprechen machen, als neue Partei wird man tatsächlich noch gemessen in diesem BeDaZ.
Hinzu kommt das die Eine-Frau-Partei nur sie als Label hatte und sich die massive Unterwanderung von der Linke zuließ. Wer eine Partei verlässt weil man nicht mit jenen auskommt, lädt nicht die Leute zum nächsten Buffet ein.
KEIN Verlust, ebenso hat ja die Werteunion sich selbst begraben am Anfang und auch ein „Team Freiheit“ hat KEINE Chance sich gegen Altparteien mit Expertise bei Wahlbetrug als Neulinge.
Die Partei hat direkt nach der ersten erfolgreichen Wahl ihre Wähler und Versprechen verraten und somit ihre Berechtigung verloren. Solche Parteien haben wir schon genug und kann somit weg.
Schlaue Leute wussten das aber schon vorher und diskutierten das in verschiedenen „alternativen“ Medien (fällt niemandem ein besserer Ausdruck ein? – Das klingt immer son nach Esoterikern oder so). Einige wollten schlauer sein und wählten BSW. Heute will es wieder keiner gewesen sein oder sagen: „Wer hätte das denn ahnen können?!“. Spruch wie aus der Kölner Fastnacht, nach dem sich Jan und Griet nach dem Krieg wieder getroffen haben. Der einfache Soldat Jan war der Griet nicht gut genug, aber nach dem Krieg war er General und Griet immer noch Blumenverkäuferin. Dann wollte er aber nicht mehr. Zu Recht!
Eine Partei die vor der Wahl noch sagte mit allen sprechen zu wollen und dann die AfD doch wieder ausschließt um mit der CDU zu koalieren, braucht sich nicht zu wundern. BSW ist überflüssig. Linke Parteien haben wir genug. Noch eine brauchen wir nicht.
Als plötzlich in großen Scharen Mitglieder der Partei dieLinke Aufnahme beim BSW fanden, hätte die Führung misstrauisch werden sollen! Zerstörung durch Unterwanderung – wie aus dem Lehrbuch.
Mich persönlich wundert das nicht, entpuppte sich doch die Wagenknecht-Partei von Anfang an sogleich als Steigbügelhalter, um ganz ungeduldig selber an die Tröge zu gelangen. Gebracht hat das wenig bis nichts, jetzt entsorgte Woidke bereits bei der allerersten Gelegenheit die willfährige Steigbügelhalter-Partei und diese zwielichtige Ost-Regierungsbeteiligung kostete Sarah Wagenknecht wohl auch den Einzug in den Bundestag. Das BSW kann weg………..
Vollkommen richtig ❗Mit Dr. Mett in Thüringen 💙 hat das BSW 🟣 ihre Unschuld verloren. Dienstwagen und Ministeramt für Katja Wolf waren es sicher wert.
Waren wohl einige im BSW zu gierig, schnell an lukrative Pöstchen zu kommen.
Das größte Problem in Deutschland ist meiner Meinung nach die millionenfache illegale Einwanderung von Syrern , Afghanen , Afrikanern , … seit 2015 ! Warum will die BSW Partei dieses Problem nicht angehen ?
Eben, weil sie es nicht WILL 😉
Und deswegen kann man auch nicht begreifen, dass manche das BSW überhaupt jemals als Alternative zur Alternative erwogen haben.
Es gibt halt auch andere Strömungen gegen CDU SPD Grüne usw. … warum auch nicht …. Das Ziel ist der Weg. BSW ist auch nicht meine Wahl, aber auch sie klopfen auf die Finger.
Es war im Grunde eine Ein-Frau-Partei und die Protagonistin distanziert sich, weil sie gemerkt hat, dass man ihr in der unübersichtlichen Parteigründungsphase 50% Trojaner untergeschoben hat. Außerdem soll durch solche Umfragewerte der werten Bevölkerung klar gemacht werden, dass eine Neuauszählung der Bundestagswahl überflüssig und nicht höchst undemokratisch ist.
Denn während früher Umfragen das Stimmungsbild in der Bevölkerung als Reaktion auf die Politik zeigten, werden sie heute entsprechend generiert um Regierungspolitik damit zu machen.