Silvester ist die jährliche Kriegserklärung an die Mehrheitsgesellschaft
Die sich jährlich wiederholenden Gewaltexzesse zu Silvester dienen bestimmten Milieus zur symbolischen Aneignung des öffentlichen Raumes. Es ist eine Kriegserklärung an die Mehrheitsgesellschaft.
In den vergangenen Jahren hat sich rund um den Jahreswechsel eine neuartige Tradition etabliert. Sie besteht darin, dass bereits wenige Tage vor Silvester Pressevertreter der zuständigen Sicherheitsbehörden öffentlichkeitswirksam vor die Kameras treten und ein „neuartiges“ Sicherheitskonzept präsentieren. Man gibt sich in diesen Auftritten kritikfähig und geläutert. Es wird betont, aus den Fehleinschätzungen der Vorjahre gelernt zu haben. Diesmal habe man besser vorgesorgt und das Chaos der Vorjahre werde sich nicht wiederholen.
Obwohl schon in der Silvesternacht die ersten Meldungen kursieren, die Schlimmes befürchten lassen, wird am Neujahrstag von den zuständigen Politikern und Behörden zunächst behauptet, das Konzept habe gegriffen und es sei „im Großen und Ganzen“ relativ ruhig gewesen. Doch schon kurze Zeit später entpuppen sich diese Aussagen als trügerisch, ehe die Behörden abermals ihr Versagen einräumen müssen.
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Auch in diesem Jahr ließ sich diese Tradition nicht brechen. Berlin mobilisierte angesichts der Vorfälle der vergangenen Jahre 4.300 Beamte. Nachdem man im Vorjahr vor allem bestimmte Gebiete gesichert und abgesperrt hatte – und dann von mobilen Gruppen überrascht worden war –, passte man das Vorgehen an. Diesmal wollte man flexibler sein, dynamisch auf Problemgruppen reagieren, ihnen folgen, sie frühzeitig stoppen. Erstmals sollten zudem 3.000 Bodycams Polizei und Feuerwehr schützen und potenzielle Täter abschrecken (Apollo News berichtete). Mit überschaubarem Erfolg.
Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin, sagte dem Nachrichtenportal t-online, Einsatzkräfte seien in Berlin „gezielt in den Hinterhalt gelockt“ worden, um sie anschließend anzugreifen. Bis in die frühen Morgenstunden habe es demnach 2.300 Einsätze gegeben, 430 Personen wurden festgenommen. „Es gab flächendeckend in der gesamten Stadt gezielte Angriffe auf Beamte, unter anderem mit Batterien und Raketen“, erklärte Jendro weiter (Apollo News berichtete).
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Erwartungsgemäß wurden die Ausschreitungen im Nachhinein wieder beschönigt. In der Tagesschau war von einer „weitestgehend friedlichen“ Nacht die Rede. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) erklärte: „Berlin hat eine ruhigere Silvesternacht erlebt als in den vergangenen Jahren – vor allem dank des hervorragenden Einsatzkonzepts der Berliner Polizei und Feuerwehr.“ Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) Berlin kritisierte diese Darstellung auf X deutlich: „Wer sagt: ‚Die Nacht war weitestgehend friedlich‘, der verschweigt die vielen gezielten Angriffe auf unsere Einsatzkräfte.“
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Der Grund für die zurückhaltende Berichterstattung hat sich seit der Silvester-Nacht von Köln vor zehn Jahren nicht verändert. Nach wie vor ist die Herkunft der Täter der nicht zu übersehende Elefant im Raum, der schließlich Medien und Behörden zur Schönfärberei zwingt. Nach wie vor handelt es sich bei den Drahtziehern der jährlichen Silvester-Exzesse vorwiegend um Männer aus muslimischen Herkunftsmilieus. So schreibt die DPolG Berlin unter Bezug auf diesjährige Krawalle auf X wenig überraschend: „In Gesprächen mit Kollegen hieß es, die Täter waren dem Aussehen nach vermehrt arabischer und türkischer Herkunft.“
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Die jährlichen Ausschreitungen sind kein deutsches Alleinstellungsmerkmal. Jedes Land mit einer zahlenmäßig starken muslimischen Diaspora hat mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. In Belgien etwa wurden auch in diesem Jahr aus mehreren Städten Brandstiftungen und Explosionen gemeldet. In den in sozialen Netzwerken verbreiteten Videos wirken ganze Straßenzüge zeitweise wie im Ausnahmezustand – Bilder, die eher an bürgerkriegsähnliche Szenen erinnern als an eine unbeschwerte Silvesternacht.
In Frankreich wurden laut Angaben des Innenministeriums 1.200 Fahrzeuge angezündet. Obwohl landesweit über 90.000 Einsatzkräfte tätig waren, kam es zu mehr als 500 Festnahmen. 400 weitere wurden kurzzeitig in Gewahrsam genommen. Bereits im Vorfeld wurde aus Sicherheitsgründen das traditionelle Konzert auf den Champs-Élysées abgesagt.
Besonders dramatische Szenen spielten sich in den Niederlanden ab. Nine Kooiman, Vorsitzende der niederländischen Polizeigewerkschaft, berichtete von einem „beispiellosen Ausmaß an Gewalt gegen Polizei und Rettungsdienste“ im ganzen Land. In der Amsterdamer Innenstadt ist die historische Vondelkirche niedergebrannt. Der Brand führte zum Einsturz von Dach und Turm. Femke Halsema, die Bürgermeisterin Amsterdams, zeigte sich über die Zerstörung erschüttert: „Es ist der Verlust eines großen Kulturdenkmals. Aber vor allem für die Menschen, die in der Umgebung wohnen, ist das wirklich gruselig.“
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Die Vondelkirche ist in den Niederlanden als sogenanntes Rijksmonument registriert und damit ein nationales Kulturdenkmal. Dass ausgerechnet ein solcher Ort in Flammen steht, hat – unabhängig davon, ob der Brand absichtlich gelegt wurde – einen unübersehbaren symbolischen Gehalt. Das brennende Denkmal steht stellvertretend für das, was sich jedes Jahr zu Silvester in Westeuropa beobachten lässt: den Versuch, westliche Gesellschaften durch demonstrative Grenzüberschreitung, Verwüstung und Einschüchterung symbolisch zu erniedrigen.
Es ist daher auch kein Zufall, dass sich die Gewalt immer wieder in hinterhältigen und brutalen Angriffen auf Polizisten entlädt. Polizeibeamte sind Repräsentanten unserer gesellschaftlichen Ordnung – und damit amtliche Stellvertreter einer nach wie vor christlich geprägten Mehrheitsgesellschaft. Sie sind es, die trotz aller Gewalt verhindern, dass die Lage vollends außer Kontrolle gerät. Sie verhindern, dass auf unseren Straßen das Recht des Stärkeren herrscht, und dienen dem Mob gerade deshalb als ideales Feindbild.
Silvester ist der eine Tag im Jahr, an dem man sich mit Pyrotechnik legal bewaffnen und aus der Anonymität der Menge heraus Angst und Schrecken verbreiten kann. Egal ob in Deutschland, Belgien, Frankreich, Großbritannien oder den Niederlanden – es ist überall das gleiche Muster. Das Spektakel bietet all jenen, die ihren Hass auf die „eklige, weiße Mehrheitsgesellschaft“ über das Jahr im Zaum halten müssen, die perfekte Gelegenheit, ihn an einem Tag gemeinschaftlich auszuleben.
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Es ist der ideale Anlass, die Mehrheitsgesellschaft jedes Jahr aufs Neue durch demonstrative Grenzüberschreitung symbolisch in die Schranken zu weisen. Schon jetzt trauen sich viele Menschen aufgrund der absehbaren Ereignisse in dieser Nacht kaum noch vor die Tür. Die Silvesterrandale ist wie eine stets wiederkehrende Kriegserklärung, deren Ziel darin besteht, den öffentlichen Raum Stück für Stück symbolisch anzueignen. Der Erfolg gibt ihr Recht.
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2015 wurden uns Fachkräfte versprochen und wie man sieht, wurde dieses Versprechen eindrucksvoll eingelöst.
Wer hätte gedacht, dass wir so exzellente Spezialisten für Pyrotechnik und bürgerkriegsähnliche Zustände bekommen würden?
Bravo, an alle Politiker, die das ermöglicht haben! Mit Ihrem Ehrgeiz, Ihrer Klugheit und Ihrer Leidenschaft haben Sie wirklich Großes für unser Land geleistet. 👏
💯👍👍
Man kann ja mal lesen was der Grund des Brandes in Notre Damm war. z.b. in Wikipaedia
2013 wurde in Garbsen die Willehadi-Kirche abgefackelt. Die Ermittlungen verliefen im Sande. Es sollten wohl nicht die Falschen erwischt werden…
Und heute morgen, am 2.1.2026, brannte das massive Holzportal der Christuskirche in Neunkirchen an der Saar. Der Brand konnte gelöscht werden, aber das Kirchengebäude war stark verraucht. Hätte weniger glimpflich ausgehen können.
War das alljährliche Feuerwerk nicht ursprünglich dazu gedacht, das neue Jahr zu begrüßen und sich daran zu erfreuen??
Seit 2015 ist das wohl zu einem naiven Gedanken geworden, mit all seinen Konsequenzen. Schade drum,was daraus geworden ist , auch Weihnachtsmarkt und die vielen anderen Traditionen
Ja, aber nicht in den Notländern. Dort sagt man dem Nachbarn, was man von ihm hält und manchmal eben sehr direkt.
Nicht in Osteuropa, da ist die Welt noch in Ordnung.
Nun werden sich jedenfalls die grünen Verbieter wieder freuen, daß sie ein weiteres Argument haben, Silvesterraketen zu verbieten. Davon werden wir in den nächsten Tagen noch mehr hören. Und in den Niederlanden ist es bereits passiert, die Vondelkirche hätte gar nicht erst brennen müssen: ab dem nächsten Jahr ist privates Feuerwerk bei unseren Nachbarn verboten, die dortigen Grünen springen an die Decke vor Freude.
„Kriegserklärung“ trifft es nicht.
Dieser Begriff impliziert, dass man mit Gegenwehr rechnet.
Die Westdeutschen gehen dafür auf Alle los, die darauf hinweisen, was diese Einwanderung macht.
Schon vor gut 200 Jahren schrieb Joseph Görres ganz richtig:
Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.
Heute aktueller denn je.
Wie wahr, wie wahr….
Vor 20 Jahren, zu Zeiten des Karikaturenstreits, beschwichtigten die linksgrünen ElitInnen noch, dass alles halb so wild sei.
https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/schirrmacher-zum-strauss-essay-wir-koennen-uns-nicht-vergleichen-a-400647.html
„“FAZ“-Herausgeber Frank Schirrmacher antwortet auf einen SPIEGEL-Essay von Botho Strauß. Darin hatte der Schriftsteller diagnostiziert, dass die bei uns beheimatete muslimische Welt eine „Vorbereitungsgesellschaft“ sei, die uns herausfordert, unsere Werte und Integrationsmaßnahmen zu überprüfen.
13.02.2006, 16.45 Uhr“
Muss man nicht eigentlich von …NOCH Mehrheitsgesellschaft… sprechen, was in vielen Städten in D, F, ÖR, etc. auch schon nicht mehr zutrifft???…
Wie ich Neujahr morgens die Nachrichten hörte, stellte ich fest, daß sich dieses Land doch ganz drastisch geändert hat. Vor 40 Jahren war Sylvester eben ein lautes aber friedliches Fest.
…bewahren Sie sich Ihre Erinnerung, dass wird nie wieder so sein….
Angesichts eines akademisch wenig leistungsfähigen Umfelds sprach sich der Soziologe Horst Kern ohnehin zuletzt noch am 13. Dezember 2017 in Göttingen an der dortigen Universität dafür aus, dass heutzutage vor allem Spitzenforscher gut daran tun, für sich die von ihm so bezeichnete „Selbstisolation“ zu wählen. Entscheidend dabei ist, sich darüber im Klaren zu sein, dass an dem dazu gefassten Entschluss „keine Macht der Welt etwas ändern“ (Planck, 1949: 346, 5. Aufl.) kann. Insofern sind insbesondere die alljährlich immer mehr eskalierenden Ereignisse zu Silvester lediglich der vielleicht sichtbarste Ausdruck davon, wie vermehrt sich welche ihr Mütchen daran kühlen. Von vornherein ist den dadurch allfälligen Umtrieben jedoch kein Erfolg beschieden. Deren eklatant damit zu Tage tretende Schwäche sollte deshalb nicht als Stärke oder gar als Demonstration intellektueller Kraft verkannt werden.
Nur zur Erinnerung: Bundeskanzler Friedrich Merz wäre nicht der erste Politiker, der sich dazu anschickt, die Rechnung gleichsam ohne den Wirt zu machen. Zwar ist in der Neujahrsansprache am 31. Dezember 2025 noch davon die Rede gewesen, zuvörderst die Fundamente zu erneuern, auf denen eine hochentwickelte Industriegesellschaft aufgebaut ist. Aber nicht zuletzt Annalena Baerbock hat sich zuvor schon anlässlich ihres Besuchs des Schwenk’schen Zementwerks in Allmendingen vor mehr als vier Jahren heillos verschätzt mit ihrer Ankündigung, dass von ihr „die klugen Köpfe eines Landes oder einer Region an einen Tisch geholt würden“ (FR v. 28.7.2021), sobald sie als Bundeskanzlerin amtiert. Auch Manuel Hagel, der aus dem wenige Kilometer entfernten Ehingen an der Donau stammt, sollte als Kandidat der CDU für den Posten des künftigen Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg damit längst gewarnt sein.
Papst Silvester I. wäre geschockt!.
An Silvester bestimmte Mileus, okay habe ich verstanden. Aber was ist mit den Weihnachtsmärkten? Zählt das auch zu Silvester? Und was ist mit den Bahnhöfen? Und den Freibädern? Auf den Schulhöfen? Nachts auf den Straßen. Überall Silvester, das ganze Jahr!
Mein Lieblings-Feigenblatt-“Argumen“gegen die Böllerei ist :Traumatisierte Flüchtlinge werden an den Krieg erinnert.
Gewitzt !
Wir leben im Schland!
Und wie immer weigert sich die Regierung und ihre Medien das Problem beim Namen zu nennen, stattdessen diskutieren sie über ein komplettes Böllerverbot und verschaukeln die Bevölkerung weiter.
2030 + Transformation im automatisierten Modus.
2013 wurde in Garbsen die Willehadi-Kirche abgefackelt. Die Ermittlungen verliefen im Sande. Es sollten wohl nicht die Falschen erwischt werden…
Ein „Stadtbild“ zu Beginn des Artikels.
Nur 38 Kommentare. Vermutlich haben die Zensoren 500 gelöscht.
Lieber Herr Hintz,
ich bin begeistert und völlig aus dem Häuschen, dass Ihr Kommentar nicht vom Zensor vom Dienst zensiert und gelöscht wurde.
Ich durfte das gleiche nicht schreiben.
Warum passieren solche Krawalle nur im Westen Europas? Von Ungarn, Polen und Slowenien hört man sowas nicht.
Dort gab es keine Bahnhofsklatscher und Teddybärwerfer?
Genau diese Klientel dürften meiner Meinung nach mit für die Schäden aufkommen, die ihre Schützlinge hier verursachen.
Wenn das vor meinem Haus passierte, wüsste ich was zu tun ist.
Es wird schon bald die Ersten geben, die das Recht in ihre eigene Hand nehmen.
Merkel ist das Grundübel. Da liegen noch immer die Ursachen.
Die Krake wird zum Flusskrebs werden.
Aber fing das im Westen nicht schon mit der Einwanderung der türkischen Gastarbeiter an? Ich meine, Türken sind ja auch zumeist Muslime. Die meisten haben sich sicherlich integriert, aber man weiß ja nicht, wie die 2. und 3. nachkommende Generation derer so tickt.
Würde mich nicht wundern wenn man dort absichtlich Raketen auf die Kirche geschossen hat..
Die bösen Immobilienspekulantern aber auch!
Oder doch nur wieder die „Jugendlichen“.
Nein, Das war Putin.
(Sarkasmus aus)
Fritze hat ja seine grandiose Ansprache vor Weihnachten aufgenommen, um Berlin zu entfliehen und um sich ich weiß nicht von was zu erholen…vernünftige Arbeit habe ich noch keine von ihm gesehen, sondern nur Lügen gehört.
Mein Vorschlag: nächstes Jahr begeben sich er und alle Minister, Staatssekretäre und Abgeordnete von 22-2Uhr an Silvester ohne Personenschutz auf einen Spaziergang durch Neukölln, um mit dem von ihnen hereingeschleusten bunten Volk zu reden und um die Nacht gemeinsam zu genießen.
Damit würden sie dem Stadtbild einen großen Gefallen tun!
Ein guter Plan, hat nur einen Haken. Zum nächsten Jahreswechsel gibt es höchstwahrscheinlich keinen Bundeskanzler Merz mehr.
Höhepunkt der Tour:
Bunter Mitternachts-Sektempfang der Delegation open-air und live vom Kottbusser Tor mit Neujahrsansprache des Kanzlers.
Die Medien kündigen es Jahr für Jahr an, berichten darüber, wieviele Einsatzkräfte es diesmal verhindern werden und dann wird wieder das Vorjahr übertroffen.
Das Problem ist nämlich nicht die Anzahl der Einsatzkräfte, sondern mit welchen Rechten sie ausgestattet sind.
Sie müssten scharf zurückböllern dürfen!
Gerade die Uniformierten sollten sich endlich einmal fragen, auf welcher Seite sie zu stehen haben. Was in diesem Land läuft ist nicht mehr in Worte zu fassen. Zugereiste haben hier das Kommando übernommen und Politiker unterstützen das auch noch. Niemand soll behaupten die wissen nicht was sie tun, die wissen das ganz genau, alles Deutsche soll zerstört werden.
Jeder halbwegs normal denkende Polizist in diesem Land kann nur die AfD wählen.
In Ungarn Polen oder Slowakei wurde auch Silvester gefeiert- ohne solche Gewalt-es ist eindeutiges Politikversagen in Gemeinschaft mit Lügenmedien und der Woknes -eine toxische Mischung hier und in den Ländern mit muslimischen Gruppen, die offen die Machtfrage stellen