Gegen Arbeitgeber „kämpfen“: Wie Sozialministerin Bas der Wirtschaft den Krieg erklärt
Kurz nachdem sie auf dem Arbeitgebertag ausgelacht worden ist, ruft Sozialministerin Bas bei den Jusos zum Rachefeldzug gegen die Wirtschaft auf. Dann fällt sie Kanzler Merz öffentlich in den Rücken und stellt die Einigung beim Bürgergeld infrage.
Bärbel Bas ist als Bundesarbeitsministerin auch für das Verhältnis der Bundesregierung zu den Arbeitgebern verantwortlich. Am Samstag zeigte die SPD-Politikerin mit ihrem Auftritt auf dem Juso-Bundeskongress, dass sie als Sozialdemokratin nicht einmal an einem diplomatischen Verhältnis mit der Wirtschaft interessiert ist.
Das Absurde ist dabei die zeitliche Folge und wohl auch die Motivation der SPD-Politikerin: Noch unter der Woche trat sie auf dem Arbeitgebertag auf, wurde dort für eine dreiste Lüge zum Rentenpaket ausgelacht und sagte bei den Jusos kurz darauf, sichtlich gekränkt, eben jenen Arbeitgebern den Kampf an. Damit offenbart Bas nicht nur ihre politische Instinktlosigkeit, sondern auch ein für eine Bundesministerin untragbar empfindliches Ego.
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Über das Rentenpaket der Regierung hatte Bas am Dienstag behauptet: „Von einer Verlängerung der Haltelinie profitieren alle Generationen“. Es gehe dabei auch „nicht um Geschenke, sondern ein Grundversprechen unseres Sozialstaates.“ Weiter erklärte sie: „Wir finanzieren diese Haltelinie aus Steuermitteln. Wir belasten damit die Beitragszahler nicht.“
Für die letzte Behauptung erntete die Ministerin lautes Gelächter der meisten der Versammelten – denn freilich werden auch alle Beitragszahler durch die Finanzierung aus Steuermitteln belastet; schließlich zahlt praktisch jeder Beitragszahler auch Steuern. Bas entgegnete: „Ja, das mag für Sie lustig sein (…) das ist aber überhaupt nicht lustig!“, entgegnete sie, sichtlich aus dem Konzept gebracht.
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Nur wenige Tage später folgte nun ihr nächster großer öffentlicher Auftritt: Auf dem Bundeskongress der Jusos wurde die Sozialministerin von ihren jungen Parteigenossen hart angegangen – in der radikalisierten Jugendorganisation wirft man ihr vor, bei der Reform des Bürgergeldes eingeknickt zu sein.
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Zu den Jusos sagte sie: „Ich nehme eure Kritik an der Stelle ernst und sicherlich auch die Kolleginnen und Kollegen, die noch über diesen Gesetzentwurf sicherlich im parlamentarischen Verfahren verhandeln müssen.“ Damit möchte Bas Nachverhandlungen bei der Unions-Reform, während man sich genau das beim SPD-Rentenpaket verbittet. Zuvor hatte Bas sich bereits gerühmt, die Union in den Verhandlungen um die Bürgergeldreform heruntergehandelt zu haben: Statt 30 Millionen Euro Einsparungen sind es deutlich weniger geworden. Doch selbst das ist den Jusos zu viel.
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Damit kassiert Bas das nächste Vorhaben der Union weitestgehend ein – von diesen ist nicht mehr viel übrig. Stattdessen darf die SPD, wie etwa bei der Rente, „Basta“-Politik betreiben. Bundeskanzler Friedrich Merz scheint sich der SPD-Ägide bislang bedingungslos zu unterwerfen – die neueste Forderung nach Nachverhandlungen beim Bürgergeld ist damit eine weitere Provokation vonseiten Bas. Unter den Schlagworten mehr Belastung und mehr Sozialstaat scheint die SPD-Politikerin völlig ohne Rücksicht auf die Belange der Wirtschaft agieren zu wollen.
Auch rhetorisch gleicht ihr Auftritt einer Kriegserklärung an die Wirtschaftsvertreter: „Für mich war spätestens, wenn nicht sogar schon vorher, dieser Arbeitgebertag (…) ein Schlüsselerlebnis, weil da besonders deutlich geworden ist, gegen wen wir eigentlich gemeinsam kämpfen müssen“, stellte die Bundesministerin sichtlich gekränkt fest.
Konkret meinte sie zum Vorfall am Dienstag: „Ich habe mich an diesem Tag dafür stark gemacht, auch diejenigen Menschen nicht zu vergessen, die nur von der gesetzlichen Rente leben. Und ich habe die Steuerfinanzierung des Rentenniveaus angesprochen, und dafür bin ich ausgelacht worden“, konstatierte sie verbittert.
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Dann machte sie sich über die Arbeitgeber lustig: „Da saßen sie – ich sage das jetzt mal ganz offen – die Herren. Ja, meistens waren es Männer, in ihren bequemen Sesseln, der eine oder andere im Maßanzug, und die Ablehnung war deutlich zu spüren.“ Während sie lachten, habe sie allerdings an die Menschen gedacht, die auf „unsere Solidarität“ angewiesen sind, so die SPD-Politikerin.
Ministerin Bas hat offenbar das Ziel, möglichst schnell jegliches Vertrauen in die Bundesregierung vonseiten der Wirtschaft zu zerstören – und das, obwohl genau das für den dringend notwendigen Wirtschaftsaufschwung essenziell wäre; von den dafür notwendigen Reformen ganz abgesehen.
Wie komplexbehaftet Bas als Ministerin ist, zeigte sie an anderer Stelle ihrer Rede: So beschwerte sie sich über den „Orkan“ an Kritik, gegen den sie derzeit ankämpfen müsse – sie sei die „gefühlte Tragfläche“, die den Sozialstaat noch hochhalten würde. Dadurch und durch ihren neuen Rachefeldzug zeigt sie aufs Neue, dass sie nicht an ernsthafter Regierungsarbeit interessiert ist. Eine Arbeitsministerin, die gegen die Arbeitgeber „kämpfen“ möchte, ist dabei in einer Zweckkoalition wie der heutigen schwarz-roten eigentlich kaum tragbar.
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War letzte Woche im Zoo. Eindrucksvoll fand ich das Walross.
Hat das Walross dort auch geschmollt ?;-)
Gegen die Arbeitgeber war auch die 18. Und er war auch ein Soze und LINKS.
das habe ich hier etwas deutlicher gepostet, scheint der Zensur zum Opfer gefallen sein
Achte auf die Worte, denn Du kannst sie nicht zurück nehmen !
😉 😉 😉
Erstaunlich!
Vorhin habe ich „kämpfen“ im selben Zusammenhang gepostet und der Text ist „versunken“.
Aber AN darf das Wort benutzen?
Umgeht AN die eigene KI?
Die Regierung sagt der Wirtschaft den Kampf an.
Die EU sagt der Wirtschaft (schon lange) den Kampf an.
Und keiner von hinterfragt, wer eigentlich für die Mittel sorgt, welche die Regierungen so gerne in alle Himmelsrichtungen verteilen.
Volkswirtschaft sollte Pflichtfach und Ideologiefreiheit Bedingung werden, bevor man ein Regierungsamt übernehmen darf.
Diese Ideologen haben schon so viel Schaden angerichtet, und immer wieder versuchen sie es aufs neue.
Für die Zukunft muss dringlichst gelten, dass man für solche Ämter fachliche, intellektuelle und soziale Kompetenz mitbringt, ansonsten wird das nichts mehr.
Dann hätten wir an der Stelle allerdings sofort extremen Fachkräftemangel !
Da würden viele der bequemen Sessel leer bleiben.
Den KRIEG gegen die Wirtschaft und das Volk noch dazu, führen die Sozen im Auftrag mafiöser Herrn – gemeinsam mit der Union – ja schon lange.
Jetzt wird es eben hochoffiziell verlautbart, was sowieso schon nicht mehr zu kaschieren war.
Sozialismus und Tyrannei oder Freiheit in Selbstbestimmung: Der Bürger hat fortan die Wahl.
Anmerkung, keine Kritik
1. Bürger = Untertan, denn er bürgt mit Leib, Leben und Finanzen für diese Politik, daher besser Wort „Menschen“ benutzen…
2. Wahl haben, Politiker setzten dem Volk ein System vor, das sie selbst schützt UND ERMÄCHTIGT
Demokratie braucht KEINE Parteien, aber Parteien brauchen das Volk das sie finanziert.
Und letzteres muss aufhören, deshalb fordern manche auch: Weg mit den Parteienstaat, dieser ist KEINE Volksherrschaft!!!
Das Volk hat das Recht und die Möglichkeit, in seinem ureigensten Interesse an der Wahlurne zu agieren. Wenn es davon keinen Gebrauch macht, sind nicht diese kriminellen Parteien schuld, sondern jeder einzelne Bürger höchstselbst,
Die Folgen solcher Fehlentscheidungen müssen sie dann zurecht verBÜRGEN.
Ein ohnmächtiges Volk was meint in einem korrumpierten System an eine Wahlurne zu rennen, welches TEIL des vorgegebenem Systems ist, kann so NICHT gerettet werden.
1989 rannte man nach dem Wahlbetrug im Mai in der DDR nicht noch einmal ins Wahllokal, sondern ging auf die Straße.
Der Mensch braucht ab 18 keinen VORMUND aus den Parteizentralen, der ihm sagt das er 4 Jahre seine Klappe zu halten hat und 1x in dieser Zeit den Parteizentralen einen Blankoscheck und Vollmacht mit 2 Kreuzen überträgt.
Parteien(adel) sind nur Nachfolger vom Standesadel und haben keine Daseinsberechtigung für freie Gesellschaften.
Daher jeder der Parteien wählt – UNTERWÜRFT sich und zwingt anderen dies auch auf. Weg mit der Zweitstimme, das Direktmandat ist noch akzeptabel für freie Gesellschaften.
„Das Volk hat das Recht und die Möglichkeit, in seinem ureigensten Interesse an der Wahlurne zu agieren. “
Das halte ich für falsch.
Denn man muss bedenken, dass die Parteien entscheiden, WER auf die Wahlzettel kommt und an WELCHER Stelle. Die meisten Wähler kreuzen schlicht gleich „Oben“ an und die moralische Pflicht ist erfüllt.
Und schon befinden sich „die Gewünschten“ in den Parlamenten.
Sind auf diesem Wege nicht Personen mit minimalem Stimmenanteil in’s Amt geschoben worden?
Man könnte ja mal auf den ersten Listenplatz „Affe von Trigema“ schreiben.
Wetten, dass Der einen Sitzplatz bekommt?
(tschulligung 🙁 )
@Dissenter Freigeist
„Mensch“ ist eine Bezeichnung aus der Biologie, im staatsrechtlichen Sinne ist die Bezeichnung Bürger präziser und auch zutreffend: denn das der Bürger eben um die Polis, den Staat, besorgt ist, weil es ihn betrifft ist ja gerade der Grundgedanke der Demokratie.
Dem Untertan kann der Staat egal sein, weil er machtlos ist.
Im Prinzip genau umgekehrt, wie Sie es darstellen.
@Dissenter Freigeist
Was Sie meinen, läuft auf Robinson Crusoe hinaus. Gesellschaft ist immer mit gewissen Risiken aber auch Gewinnen verbunden, fast immer überwiegen die Gewinne um ein Vielfaches. Verzagen ist auch keine Option.
Lieber ein biologischer Mensch als ein Bürge(r) für fremdes Handeln von Personen zu sein, was faktisch zum Untertan fremden ABER nicht eigener Verantwortung zu sein. (und heute ist man eher das „seelenlose digitale Wesen“ mit 0 und 1, so wie es der Koalitionsvertrag mit der digitalen ID Pflicht vorsieht)
Deshalb ist auch „mündiger Bürger“ ein Oxymoron was niemals akzeptabel sein kann.
Entweder man ist FREI und verantwortlich FÜR sein Agieren oder man ist eben haftbar durch Bürgschaft für andere.
PS: Bürger Wortherkunft bitte NICHT mit Politik Wortherkunft verwechseln. denn da liegen sehr viele Jahrhunderte und Kilometer dazwischen…
Bürger kommt nicht von bürgen (der Bürge ist nicht der Bürger, sondern Bürge hängt etymologisch mit „borgen“ zusammen), sondern von Burg. Bürger bezeichnet(e) den freien Bewohner einer (ehemals befestigten) Stadt. Der Bürger ist gerade KEIN Untertan.
Vielleicht sollte Apollo News mal die Ministerin um Stellungnahme bitten, die für die Wirtschaft zuständig ist, …. Frau Reiche. Es wäre interessant zu erfahren, ob sie das genauso sieht, oder sich gegen Bas durchsetzt. Links gegen rechts war gestern. Jetzt kommt der Fight innerhalb der Koalition….. Cola und Popcorn…..
Gute Idee! So’n Stutenbeißen wird immer wieder gerne gesehen …
sie kann nur verlieren.
Wir leben in Zeiten in der Schmeißfliegen den Bienen erklären wie man Honig macht.
Richtig gut, den kannte ich noch nicht. Zusammengefasst in einem Satz, besser geht’s nicht.
Keine Sorge, Frau Bas, ihr Kampf gegen Arbeitgeber ist bereits in vollem Gange und sehr erfolgreich: es werden immer weniger, und die die noch dabei sind, reduzieren die Arbeitsstellen.
Alles möglich dank der Nibelungentreue der Union zur SPD und der Brandmauer.
Allerdings wird dann auch bald der Tag kommen, an dem die erwirtschafteten Überschüsse für Soziales einfach nicht mehr da sind. Das kann man dann nochmal etwas herauszögern durch Schulden, ebenfalls schon eingetreten.
Aber irgendwann ist er dann pleite der Sozialstaat und dann gibt’s maximal noch Essenmarken.
Früher wusste so mancher SPD Politiker das auch noch, daß das nicht alles vom Himmel fällt, sondern erarbeitet werden muss. Deshalb hat die SPD früher auch mal die ein oder andere Wahl gewonnen.
Lang ist’s her.
Was haben wir nur angestellt, wenn solche Leute in diese Ämter gewählt (oder einfach gehieft) werden?
Der Lars ist sensibel, sagt der Fritze. Da hat die Bärbel gedacht mach ich doch auch ein auf beleidigte Leberwurst. Der Fritze macht ja immer brav was vom Lars und der Bärbel erwartet wird.
Wenn das so weitergeht, sehe ich erneut den Sozialismus in Deutschland „erblühen“ mit all seinen destruktiven Folgen.
Wieviele Arbeitgeber wählen diese Person trotzdem, einfach, indem sie ihre Stimme der Union geben?
Nötig ist eine sozialkonservative Politik. Nötig sind Nullzinsen und eine Nullinflation. Und wir brauchen eine 21-Stunden-Woche.
https://jlt343.wordpress.com
Die SPD verprellt zuerst die Arbeitnehmer und jetzt bekämpfen sie die Arbeitgeber.
Diese Partei entsorgt sich selber.
Aufnimmerwiedersehen.
Ich bin sicher,dass die Dame in ihrem seltsamen “ Maßanzug“ bis heute nicht verstanden hat,warum die Arbeitgeber gelacht haben.
Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf !
Weiter so !
Desto schneller ist es vorbei !
Herr Sarrazin, bitte schreiben Sie ein Buch „Die SPD schafft sich ab“ oder „Deutschland braucht die SPD nicht“. Ich gehe jede Wette ein: es wird ein Bestseller.
Bärbel Bas gab allein im Jahr 2023 für Friseur, Makeup und Styling (Kleidungsexperten) 13.270 EUR aus. Die Kosten bezahlte sie nicht aus ihrem eigenen Portemonnaie, die drückte sie dem Steuerzahler auf’s Auge. Bas‘ Einkommen betrug im gleichen Jahr 25 000 EUR (ebenfalls bezahlt vom Steuerzahler).
SPD kann seit Jahren nicht mehr bei Arbeiter punkten, sondern nur noch bei Rentnern und Jobcentern.
Da man neben Jobcenter (Vorstand) Nahles und auch die großen Gewerkschaften mit SPD Leuten unterwanderte, macht man eben Wirtschaft kaputt und schafft Abhängigkeit vom Sozialstaat (Jobcenter) und sichert sich mit Geschenken bei Rente und „Grundsicherung“ Wählerstimmen.
Wie dumm sind den diese Politiker?
Kann einer von denen überhaupt rechnen?
MMn. ist Auslachen die einzig wirksame Waffe, mit der man sich gegen solchen Irrsinn und seine Protagonisten zur Wehr setzen kann.
Dann kommt Bas… die verquere Renten- „Diskussion“ gewinnt an Fahrt.
Bas sollte sich nicht darüber ärgern, DASS man sie ausgelacht hat. Sie sollte sich lieber fragen, warum sie so selten ausgelacht wurde.
Sprach’s und setzte sich in den bequemen Sessel im Parlament zu den überversorgten Genossen mit Maßanzügen! Nebenbei : Sie könnte ruhig etwas von ihrem üppigen Einkommen in ihr äußeres Erscheinungsbild investieren. Zur Qualität ihrer Rede erübrigt sich jedes Wort.
Der vollkommen zurecht erfolgte Spott und Hohn der Arbeitgeber bezüglich ihrer offen zutage getretenen Ahnungslosigkeit von der Materie, empfindet sie offensichtlich als Majestätsbeleidigung, weshalb sie nun meint. in irgendeinen herbeiphantasierten Rachefeldzug gegen die Unbotmäßigen eintreten zu müssen.
Bekanntlich können auch Dumme gefährlich werden, wenn sie sich gedemütigt und bloßgestellt fühlen, ob zurecht oder zu Unrecht.
Also wenn ich Arbeitgeber wäre , würde ich meine Sachen packen und dieser Frau die Arbeitslosen selbst überlassen ! Frauen mit Minderwertigkeitskomplexen haben meistens ein Rachegefühl für Ihr eigenes Bloßstellen , denn was sie dort von sich gegeben hat zeigt nichts anderes als Inkompetenz gepaart mit den Glauben die Anderen sind blöd !! Pustekuchen , die haben es sofort richtig verstanden !! Das sind Spezialdemokraten aber keine Sozialdemokraten, genau so dämlich läuft es mit den Bürgergeld ! Schon mein Urgroßvater sagte , die SPD muss eine starke Opposition sein und darf nicht regieren ,… „Sie können nicht mit Geld umgehen , dass den Bürgern gehört !! Das war echt weise und gilt bis heute !!
Deutsche Arbeigeber packen nicht ihre Sachen. Die wählen Union und damit wieder Frau Bas.