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Hamburg

79-Jähriger vor Kneipe getötet – Polizei fahndet nach Mann mit „südländischer“ Erscheinung

Ein 79-Jähriger ist nach einer Auseinandersetzung vor einer Hamburger Kneipe gestorben. Die Polizei sucht einen Tatverdächtigen mit „südländischer“ Erscheinung.

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Die Polizei beschreibt den Tatverdächtigen als Mann mit „südländischer“ Erscheinung (IMAGO/Eibner)

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In Hamburg ist es am vergangenen Freitag vor einer Kneipe zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen, die für einen 79-Jährigen tödlich endete. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Angreifer.

Der Vorfall ereignete sich vor einer Kneipe im Hamburger Stadtteil Eidelstedt. Nach Informationen der Bild handelte es sich dabei um die Stammkneipe des Verstorbenen. Die beiden Männer sollen zunächst verbal aneinandergeraten sein. Der Streit eskalierte jedoch und endete in einer Schlägerei. Dabei stürzte der 79-Jährige und zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Der Unbekannte flüchtete anschließend vom Tatort.

Alarmierte Rettungskräfte der Feuerwehr sowie ein Notarzt übernahmen die Versorgung des Verletzten und brachten ihn unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus. Diese blieben jedoch erfolglos – das Opfer verstarb kurze Zeit später dort.

Noch am Abend versuchte die Polizei, den Täter ausfindig zu machen. Dieser konnte jedoch nicht mehr angetroffen werden. Nach Angaben der Polizei soll er über die Holsteiner Chaussee in Richtung Wiebischenkamp geflüchtet sein. Der Fall wird inzwischen von der Mordkommission bearbeitet.

Die Polizei sucht mittlerweile intensiv nach dem Tatverdächtigen und beschreibt ihn wie folgt: Es soll sich um einen etwa 30 Jahre alten Mann mit schlanker Statur und „südländischer“ Erscheinung handeln. Zudem soll er kurze schwarze Haare und einen Vollbart haben. Zur Tatzeit soll er eine knielange schwarze Hose, ein dunkles T-Shirt sowie schwarze Schuhe getragen haben.

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Die Polizei bittet Zeugen weiterhin um Hinweise, die zur Identifizierung oder zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen führen könnten.

rs

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34 Kommentare

  • Das Leben der Deutschen wird durch Schutzsuchende täglich neu ausgehandelt und macht auch nicht vor einem 79 Jährigen halt.

    • Hamburg bleibt bunt 🤢

      • Früher hies pack schlägt sich – Pack verdreht sich. Wenn bärtige im Schuppen sind sollte man das Pferd satteln.

  • Hamburg zeigt immer wieder sein buntes Gesicht und Karin freut sich noch immer.

  • Und dem alten Mann ist niemand zur Hilfe gekommen?!?

    • Doch, mehrere Gäste haben spontan eine Lichterkette gegen Rechts erwogen.

    • Die lagen bereits schon alle unter dem Tisch.

  • „Südländische Erscheinung“ ist eine gemeine Verleumdung – da denkt man an Nachkommen italienischer, griechischer, jugoslawischer Gastarbeiter.

  • …und täglich grüßt das Murmeltier.
    Sicherheit gibt es nicht mehr und damit kein öffentliches Leben. Jeder könnte überall der Nächste sein. Schrecklich.

  • Alkohol ist ohnehin ungesund.

  • Hamburg. Nun ja, „geliefert wie bestellt“ (Danisch)

  • Jetzt gibt es auch keine Betroffenheit der Spitzenpolitiker mehr. Schließlich ist es zur Normalität verkommen.

  • Es kann sich nur um einen Australischen Austauschstudenten handeln. Alles Andere ist unmöglich. Wer etwas Anderes sagt……Aber der „Wähler“ wollte es so! Alles gut!

  • „30 Jahre alten Mann mit schlanker Statur und „südländischer“ Erscheinung handeln. Zudem soll er kurze schwarze Haare und einen Vollbart haben. Zur Tatzeit soll er eine knielange schwarze Hose, ein dunkles T-Shirt sowie schwarze Schuhe getragen haben.“ Mit dieser konkreten Beschreibung dürfte es ein leichtes sein, den Täter zu finden. 🤢Hoffentlich darf die Polizei ihn dann auch festhalten, ohne ihn wegen „racial profiling“ Vorwürfen wieder laufen lassen zu müssen.

    • Schräger Vorgang. „Hintergrund soll die Bezahlung einer Angestellten gewesen sein, für die sich der Mann einsetzte. Daraufhin habe der Wirt den 79-Jährigen aufgefordert, zu zahlen und zu gehen. Als der sich weigerte, rief er die Polizei. …Der 79-Jährige verließ daraufhin offenbar die Gaststätte. Ein Bekannter des Wirts soll ihm hinterhergelaufen sein. Draußen kam es zur Schlägerei.“

  • Einmann der nächste. Schlimm was hier abgeht.

  • Wie dunkel ist denn die Hautfarbe der südländischen Erscheinung? Frage für einen Freund.

  • Remigration schützt Leben oder liege ich da falsch. So weiße 79 jährige Männer sind ja als Gewalttäter bekannt.

  • Hamburg? Er wird sich doch seinen Mörder nicht etwa selbst herbeigewählt haben…

  • „Mann mit „südländischer“ Erscheinung“; zum Glück gibt es nur wenige davon… Wie bescheuert sind solche Beschreibungen; fehlt nur noch ein verpixeltes Foto von der Kneipe!

  • Wieviele Opfer noch?

  • Klingt nach „Der Einmann“?!

    • Ein Einmann, der seinen Schutzbefohlenen im Pflegeheim abgeben wollte. Dieser aber widersetzte sich mutmaßlich vehement und wurde bockig. Da nahm das Unglück seinen Lauf.

  • „Zudem soll er kurze schwarze Haare und einen Vollbart haben.“
    Ganz klar, der ist minderjährig!

  • Ebenso: MOPO: Schüsse bei Streit in Stade: Zwei Jugendliche festgenommen.
    Ganz normaler Alltag im Deutschland des Jahres 2026.
    Ebenso: Welt: 751 Gruppenvergewaltigungen allein im Jahr 2025.
    Claudia Roth von den Grünen: „Wir haben gewonnen!“

    • Nein nein. Claudia weint bestimmt wieder.

  • Der Hamburger Stadtteil Eidelstedt ist der unangefochtene Platzhirsch der SPD. Die Partei liegt im Stadtteil konstant weit vorn.
    Bestellt und geliefert.
    Hier kann jeder die Gefahrengebiete sehen.
    https://geoportal-hamburg.de/fluechtlingsunterkuenfte/?bezirk=0

    • Die Hamburger Karte zeigt bei weitem nicht alles.

  • Kiesewetter (CDU) „Wir müssen den Krieg nach Russland hineintragen“ wurde aber auch vor einiger Zeit mal geschubst und er wäre fast hingefallen! Also das passiert nicht nur Rentnern! Politiker sind genau so betroffen!

  • Früher hieß es in der Kneipe „Wir gehen Raus!“. Da wurde sich dann auf die Fresse gehauen und danach trank man meistens noch ein Bier zusammen.
    Heutzutage wird man von den immer gleichen Tätern erstochen oder erschossen.
    Die gute alte Kneipenschlägerei gibts nicht mehr.

    • bei uns kloppen sich die besoffenen Jungs immer noch wie in der guten alten Zeit

  • Durch die Bedrohung von Schutzsuchenden ist die Sicherheit der eigenen Bevölkerung nicht mehr gewährleistet. Spätestens diese Tatsache, führt Multi-Kulti mit muslimischen Kulturkreisen ad absurdum.

  • …und es hört und hört nicht auf diesem Pack.

    • Natürlich nicht. Wie soll „es“ denn aufhören, wenn sich nichts ändert? Die ungeschriebene Vereinbarung, auf der jegliche Zivilisation beruht, wurde uns einseitig aufgekündigt. Sich ebenso einseitig weiterhin daran zu halten, ist selbstmörderischer Wahnsinn.

      Es hört auf, wenn wir es abstellen. Und mit empörten Stammtischparolen im trollverseuchten Kommentariat eines Nachrichtenportals werden wir das nicht schaffen.

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