Prognose
Zitterpartie bei Schwedens Parlamentswahl: Nur ein Mandat trennt das rechte Lager von der Mehrheit
Die schwedische Parlamentswahl wird zur Zitterpartie: Nach der ersten Wahlbefragung lag Rot-Grün noch deutlich vorne, inzwischen trennt die beiden Lager laut neuer SVT-Prognose nur noch ein Mandat. Der Ausgang der Wahl ist damit völlig offen.
Schwedens Parlamentswahl entwickelt sich zu einem äußerst knappen Rennen. Nach der ersten Wahlprognose des öffentlich-rechtlichen SVT liegt das rot-grüne Lager nur noch einen Sitz vor den vier Parteien des Tidö-Bündnisses. Zwischen den beiden Lagern liegen dabei lediglich rund 20.000 Stimmen.
Demnach kommen Sozialdemokraten, Linkspartei, Grüne und Zentrumspartei zusammen auf 175 Mandate. Die Moderaten, Schwedendemokraten, Christdemokraten und Liberalen erreichen 174 Sitze. Damit hat sich das Bild im Vergleich zur ersten Wahlbefragung deutlich verändert: Diese hatte die rot-grüne Opposition noch mit 51,3 Prozent klar vor dem Tidö-Lager mit 46,8 Prozent gesehen.
Damit bleibt der Ausgang der Wahl völlig offen. Nach der neuen Prognose könnte sich das Kräfteverhältnis im Laufe des Abends noch mehrfach verändern. Bisher wurde lediglich ein Drittel aller Wahlkreise ausgezählt. Wegen langer Warteschlangen wurden in manchen Orten die Öffnungszeiten der Wahllokale noch verlängert.
Bei den Wahlfeiern ist die Stimmung entsprechend gemischt. Während bei den Sozialdemokraten die Hoffnung auf einen Regierungswechsel trotz des knappen Rennens groß ist, herrscht bei den Grünen und der Zentrumspartei deutlich mehr Anspannung. Bei den Schwedendemokraten wurde die neue Prognose mit großem Jubel aufgenommen.
In der ersten SVT-Wahlbefragung um 20 Uhr hatte das rot-grüne Lager noch deutlich vorn gelegen. Sozialdemokraten, Linkspartei, Grüne und Zentrumspartei kamen zusammen auf 51,3 Prozent, während die vier Tidö-Parteien lediglich 46,8 Prozent erreichten. Besonders die Schwedendemokraten lagen mit 17,2 Prozent deutlich hinter den Moderaten mit 18,1 Prozent.
Lesen Sie auch:
Mecklenburg-Vorpommern
„Mit Fischbrötchen kann man keine Wahlen gewinnen“: Mitten im Wahlkampf schießt die SPD gegen die CDU
Die SPD in Mecklenburg-Vorpommern weist Vorwürfe der CDU, Spitzenkandidatin Manuela Schwesig führe einen zu stark auf ihre Person fokussierten Wahlkampf, entschieden zurück. Vielmehr wolle die CDU von ihren eigenen unterirdischen Werten ablenken.Dennis Radtke
„So kann es nicht weitergehen“: Vorsitzender des CDU-Arbeitnehmerflügels geht auf Friedrich Merz los
Nach dem AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt fordert CDA-Chef Dennis Radtke einen Kurswechsel von Kanzler Merz: Statt polarisierender Debatten, die breite Bevölkerungsteile verprellten, müsse die Union zuvörderst dafür sorgen, dass die Wirtschaft wieder wachse.Ein Blick auf die Zusammensetzung der Wählerschaft zeigt zudem, wie stark sich diese in Schweden in den letzten Jahren verändert hat. Inzwischen haben rund 13 Prozent der Wahlberechtigten einen nichteuropäischen Hintergrund – nach Berechnungen des schwedischen Mediums Bulletin entspricht das etwa einer Million Menschen. Bei dieser Wählergruppe liegt das rot-grüne Lager besonders deutlich vorn: Laut der SVT-Wahlbefragung Valu stimmten 70 Prozent für Sozialdemokraten, Linkspartei, Grüne oder Zentrumspartei. Das sind zwei Prozentpunkte mehr als bei der letzten Wahl.
Am Mittwoch werden zudem verspätet eingegangene Stimmen aus dem Ausland ausgezählt. Diese könnten vor allem dem konservativen Lager zugutekommen: Bei der vergangenen Wahl fiel die Auslandswahl tendenziell konservativer aus. Angesichts des derzeitigen Abstands von nur einem Mandat könnten die Stimmen die Sitzverteilung noch verändern.
Der Wahlkampf war entsprechend hart umkämpft. Beide Lager versuchten bis zuletzt, entscheidende Wählergruppen für sich zu mobilisieren. Besonders umkämpft waren dabei die Stimmen von Migranten und Muslimen, die wohl mehrheitlich für die Linkspartei gestimmt haben (mehr dazu hier). Wie genau es für das skandinavische Land weitergehen kann und welche Erfolge das Tidö-Bündnis als konservative Koalition in den vergangenen vier Jahren erzielen konnte, können Sie hier nachlesen.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Nach Orban ein weiteres Desaster. Ich habe keine Hoffnung mehr für Deutschland und Europa. Mir tun nur unsere Kinder und Enkelkinder so unendlich leid.
Wer will schon rechtsextrem???
In dem Roman „Unterwerfung“ wird Frankreich im Jahr 2022 von politischen Unruhen und gesellschaftlichen Umbrüchen erschüttert. Um einen Sieg des Front National zu verhindern, unterstützen die bürgerlichen Parteien den liberalen Moslem Mohammed Ben Abbes als Präsidentschaftskandidaten. Nach seinem Sieg übernimmt Abbes die Macht und führt in Frankreich eine islamische Regierung ein.
Hier gibt es den link zu der aktuellen Entwicklung der Wahl.
https://valresultat.svt.se/2026/
Ach Rudolph, du verschickst LINKS – und bist LINKS?
Die sollen ruhig mal vorangehen und die anderen Länder können dann davon lernen.
Schon wieder so ein merkwürdig knappes Ergebnis.
Alter Schwede – die armen Schweden ! Nun kommt auch ihr Volksvermögen unter den Hammer.
Liebe Schweden, einfach nicht mehr jammern.
Wer hier jammert sind nur gesichert Rechtsextreme
Die Frauen freuen sich aufs Kalifat.
In Schweden hat das rechte Lager wenigstens eine Chance auf den Sieg. Die haben nämlich KEINE Briefwahl. 🙂
Starke Resultate für das rechte Bündnis im sozialistischen Norden bisher. Das könnte sich noch drehen. Neue Projektionen sehen eine knappe Mehrheit für das konservative Lager! Daumen gedrückt. Der Exit Poll mag schon wie 2022 falsch sein.
https://x.com/EuropeElects/status/2099225440116252855
Schweden has fallen.
Sie können sich nicht vorstellen, dass Fotos wie dieses wo sie mit ihrem Sektgläsern in illustrer europäischer Runde so schön zusammenstehen in 10 20 Jahren nicht mehr möglich sein werden. Na wenn sie es so wollen.
Schaut mal die Frauen an.
Bald Zweitfrauen im Kalifat Schweden.
Oder Leichen am Strassenrand.
Der Untergang einer Gesellschaft beginnt:
– Wenn die Dummen lauter sind, als die Wissenden..
– Wenn die Faulen das selbe haben möchten, wie die Fleißigen..
– Wenn die Ehrlosen respektierter sind als die Ehrlichen..
– Wenn die, die Moral predigen, selber keine haben..
– Wenn der Charakter weniger zählt, als das Ansehen..
– Wenn die Täter mehr geschützt werden, als die Opfer..
– Wenn Wahnsinn als „Normal“ gefeiert wird…
– Wenn die Politiker nicht für das Volk, sondern vom Volk leben….
Den Schweden ist echt nicht mehr zu helfen…
Also wenn ich mir die Mädels so anschaue, gehören die eher auf eine Jubi-Party, statt in die Politik. Aber letztendlich unterscheidet sich beides ohnehin nicht mehr voneinander.
Die Linken haben ja vor allem bei Muslimen um Unterstützung zur Wahl gebettelt. Und haben bei deren Zusage das hämische Grinsen nicht bemerkt.
Und wer wählt diese Totengräber? Frauen! Ist das Frauenwahlrecht npch zeitgemäß? Frage für einen Freund….
Stumpf ist Trumpf in Schweden.
Swedistan is coming.
Schaut euch die Gesichter an.
Die können es kaum erwarten Kopftuch zu tragen.
Wohl kaum. Das sind Schwedendemokraten. An denen liegt es nicht.
Die Pipi ist verloren – so sehen die auch alle aus.
Was stimmt mit diesen Linken nicht?
Die unterstützen Musels!
Wiki- Musels kommen jetzt – wird eine harte Nummer werden.
Nur weiter so mit Links in Schweden
Anstatt traditionell roten Häusern gibts künftig Moscheen
Anstatt blonden Schwedenmädels künftig verhüllte Muselmaninnen
Anstatt Lichter-und Midsommerfesten künftig Opferfest Ramadan
Anstatt bisherige Demokratie künftig Sharia-Diktatur
Anstatt Köttbullar (schwedisches Nationalgericht) künftig nur noch islamische Küche
Anstatt bisherige Urlaubsidyllen künftig Gewalt durch Migrantenbanden an jeder Ecke
Nur so ein paar von noch vielen weiteren Änderungen welche die Linken durchdrücken werden
Diese Frauen auf dem Bild werden erst erwachen, wenn sie selber Opfer der Musels werden.
SD steht für Schwedendemokraten. Diese Frauen wollen das sicher nicht.
Diese verlogenen Gesichter haben den intelektuell unterentwickelten „Vielfalt“ , „Demokratie“ und „Solidarität“ versprochen.
Bekommen werden Sie weiter Mord und Totschlag , Gruppenvergewaltigung und ein Kalifat.
Schade, aber dann sei es so