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Berlin

Özdemir warnt Grüne vor Koalition mit Linken – und fordert gleichen „Maßstab“ wie bei der AfD

Cem Özdemir warnt seine Berliner Parteifreunde vor einer Regierungsbeteiligung der Linken und fordert, im Umgang mit der Partei denselben „Maßstab“ wie bei der AfD anzulegen. Die Vergesellschaftungspläne von Linken und Grünen hält Özdemir für den „falschen Weg“.

Ex-Ampel-Minister und heutiger Ministerpräsident von Baden-Württemberg: Grünen-Politiker Cem Özdemir (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir hat seine Partei nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl vor einer Koalition mit der Linken gewarnt. Der Grünen-Politiker wirft Teilen der Berliner Linkspartei vor, problematische Äußerungen zu Israel und Antisemitismus nicht entschieden genug zurückgewiesen zu haben. Im „Berlin Playbook Podcast“ von Politico forderte er deshalb, an die Linke dieselben Maßstäbe anzulegen wie an die AfD.

„Die Äußerungen, die wir da gehört haben, das sind ja nicht einzelne Ausfälle, sondern es wurde geduldet, es wurde hingenommen“, sagte Özdemir und ging noch weiter: „Ich würde sogar sagen, damit hat man die Wahl mitgewonnen mit diesen Aussagen, zumindest in Neukölln und in Kreuzberg.“

Hintergrund sind mehrere Vorgänge während und nach dem Berliner Wahlkampf, die eine Debatte über Antisemitismus und den Umgang mit dem Clanmilieu in Teilen der Berliner Linken ausgelöst haben. Unter anderem hatte der Neuköllner Linke-Politiker Basem Said einen Aufruf zu einer „Wahlintifada“ verbreitet. Bei einer Wahlkampfveranstaltung der Neuköllner Linken hatte der Rapper Dahabflex zudem zu Gewalt gegen den Staat Israel und das israelische Militär aufgerufen. Die Linke erklärte anschließend lapidar, die entsprechenden Äußerungen seien nicht mit der Partei abgesprochen gewesen. Teile der Partei wiesen die Kritik an den antisemitischen Äußerungen gar als Hetzkampagne zurück (Apollo News berichtete).

Özdemir hält die Erklärung, problematische Äußerungen stammten lediglich von einzelnen Personen, nicht für ausreichend. Er verwies dabei ausdrücklich auf den Umgang mit der AfD. Im Wahlkampf habe er immer wieder betont, man dürfe es der AfD „nicht durchgehen lassen“, inakzeptable Aussagen damit zu erklären, dass sie von Einzelnen stammten und nicht für die gesamte Partei sprächen. „Dieser Maßstab muss dann bitteschön auch für die Linke gelten.“

Özdemir hatte bereits wenige Tage zuvor öffentlich gefordert, die Berliner Linke müsse glaubwürdig deutlich machen, dass Antisemitismus innerhalb der Partei keinen Platz habe. „Das heißt auch notfalls, dass sie Leute rauswerfen müssen.“ „Wer in diesen Fragen nicht klar ist, darf in Deutschland nicht in die Nähe der Macht kommen – das ist die Lehre aus unserer Geschichte“, so Özdemir weiter.

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Zusätzliche Kritik entzündete sich an Vorgängen rund um die Wahlparty der Neuköllner Linken. Dort erschien mit Issa Remmo das Oberhaupt des berüchtigten Remmo-Clans. Die Linke erklärte anschließend, Remmo sei nicht eingeladen gewesen. Bei der Feier habe es sich um eine öffentliche Veranstaltung gehandelt.

Ein von einem Sohn Remmos, Firas, veröffentlichter Chatausschnitt mit dem Linken-Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak zeigte jedoch, dass Koçak ein freundlich-vertrautes Verhältnis zu Firas Remmo pflegte, was weitere Fragen aufwarf (Apollo News berichtete). Koçak selbst erklärte anschließend, er habe nicht gewusst, mit wem er kommuniziert habe, und lediglich aus Höflichkeit geantwortet. Özdemir hatte diese Erklärung bereits am Dienstag als nicht glaubwürdig bezeichnet. Inzwischen ist der Druck auf Koçak auch vonseiten der Grünen gestiegen: Bundestagsfraktionschefin Katharina Dröge forderte seinen Ausschluss aus der Linksfraktion.

Gleichzeitig betonte Özdemir, dass zwischen Antisemitismus und Kritik an der Politik der israelischen Regierung unterschieden werden müsse. Er selbst kritisiere Menschenrechtsverletzungen im Gazastreifen und die israelische Siedlungspolitik im Westjordanland scharf.

„Das hat nichts zu tun damit, dass man das Existenzrecht Israels infrage stellt. Das hat nichts damit zu tun, dass die Jüdinnen und Juden in Neukölln sich nicht trauen, mit der Kippa durch die Straße zu laufen“, sagte Özdemir. Mit Blick auf Berlin fügte er hinzu: „Das ist in der Hauptstadt, der Visitenkarte der Bundesrepublik Deutschland, nicht erträglich und darf nicht in die Nähe der Macht kommen.“

Die Spitzenkandidatin der Berliner Linken, Elif Eralp, nahm Özdemir ausdrücklich von seiner persönlichen Kritik aus. „Ich kenne die Dame nicht und will ihr kein Unrecht tun“, sagte er. Ihre Distanzierung von Antisemitismus nehme er ihr ab: „Ihr nehme ich das ab.“ Zweifel äußerte Özdemir allerdings daran, ob Eralp ihre gesamte Partei auf diesen Kurs verpflichten könne. „Ob sie die Partei kontrolliert und ob sie garantieren kann, dass alle ihre Mitglieder und alle ihre Abgeordneten und künftigen Senatoren das auch so sehen – großes Fragezeichen.“

Özdemirs Vorbehalte gegen eine Zusammenarbeit beschränken sich nicht auf die Antisemitismusdebatte. Er kritisierte auch die Pläne zur Vergesellschaftung großer Immobilienunternehmen, die nicht nur von der Linken, sondern ebenfalls von den Berliner Grünen unterstützt werden.

„Das ist der falsche Weg, das falsche ökonomische Instrument“, sagte Özdemir. „Das Geld ist dann weg, und es fehlt dann für Neubauten. Das ist aber genau das, was Berlin bräuchte.“ Stattdessen sprach er sich für eine teilweise Bebauung des Tempelhofer Feldes aus: „Das ist riesig. Wenn man da maßvoll bauen würde, gäbe es immer noch genug Platz.“

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75 Kommentare

  • Ja was denn, Mustafa und Ali sind Özdemir auf einmal nicht mehr recht?

    „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“ – Cem Özdemir, (GRÜNE) am Parteitag der Grünen in Bonn-Bad Godesberg am 23.10.1998

    Es gibt doch sowieso keine christlich-abendländische Kultur.

    „Ich denke, dass die christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.“ – Cem Özdemir (GRÜNE) am 28.02.11

    • Sehr gut zitiert. 👏👏

      Özdemir ist ein aamglatter Populist der immerhin einen Windmesser verbaut hat.

    • …. und die Pisa-Studie bestätigt es!

      • 👍👍

    • Völlig richtig.
      Nur hat Özdemir inzwischen eben erkannt, dass er als Angehöriger einer aus der Türkei stammenden Minderheit bei Mustafa, Giovanni und Ali nicht gerade beliebt ist. Gewählt wird er vor allem von woken Biodeutschen aus der linken Oberschicht; genauso wie seine Partei.
      Freilich gibt es viele Migranten, die Grüne wählen, aber eben auch richtig viele Migranten, die die Grünen abgrundtief hassen.
      Erdogan z.B. hat dazu aufgerufen nicht die Grünen zu wählen und generell kenne sogar ich viele Türken, die die Grünen hassen; der Grund sind gewisse… na nennen wir es mal „Spielplatzgeschichten“, die von woken Regenbogengrünen bejubelt, aber von Migranten abgelehnt werden.
      Die Ausländer haben in Berlin massenhaft die Linkspartei gewählt; mal schauen, wann sie durchschauen, dass es die queere Ideologie auch mit der Linkspartei gibt?

  • Man sollte den Maßstab vor allem bei den Grünen ansetzen.

    • Ohne die toxische grüne Sekte ginge es Deutschland besser. Niemand hasst Deutschland mehr als die Grünen!

      • Öko Faschismus passt gut zum Islamo Faschismus

    • Das ist an politischer Ironie kaum zu überbieten:
      In Sachsen wollten die Grünen etwas Gutes für kleine Metzger tun…
      Ein Versehen mit bitteren Folgen, das die Grünen bis ins Mark erschüttert.
      In der deutschen Politik gibt es eine ungeschriebene Regel: keine Kooperation mit der AfD. Dass ihr eigener Antrag nun mit den Stimmen der Rechtspartei durchging, war für die Grünen ein Schock.
      Fraktionschefin Schubert äußerte sich in einer Mitteilung „sehr bestürzt“.
      Sie stellte klar: „Wir haben zu keinem Zeitpunkt eine Mehrheit mit der AfD und dem BSW für diesen Antrag gesucht.“
      „Am Ende haben AfD und BSW gemeinsam nur zugestimmt, um die demokratischen Fraktionen des Landtages vorzuführen“.
      Im Kern ging es darum, die Gebühren für Fleischbeschau bei kleinen Betrieben zu senken. So sollte ihre Benachteiligung gegenüber riesigen Fleischfabriken ausgeglichen werden. Die regierende schwarz-rote Koalition, die ohne feste Mehrheit auskommen muss, lehnte den Vorschlag ab.

  • Ich diskutiere über abschlagsfreie Grundsicherung nach 47 Beitragsjahren.

  • Gleicher Maßstab für alle Parteien, ganz besonders für seine.

  • Und jetzt noch die gleichen Maßstäbe an die Grünen.

  • Wieso das jetzt wieder? Berlin ist doch jetzt so bunt wie nie, fast wie beim Karneval in Rio.

    • Es fällt dem Grünen Özimir nun auf, dass es die falschen „Buntinnen“ sind die in Berlin die Linken gewählt haben und ihm gefährlich werden könnten.

  • Wetten er setzt sich nicht durch. So hat schon Kretschmann gewettert. Immer schön dem konservativen Publikum nach dem Mund reden, und danach zuschauen wie die Grünen das genaue Gegenteil machen. Der einzige Gründe der Rückgrat hatte, war Boris Palmer. Und deshalb ist er jetzt Ex-Grüner.

    • Rainer da gibt es aber einen gewaltigen Unterschied Kretschmann ist nämlich kein Deutschtürke im Gegensatz zu seinem Nachfolger und dessen gläubiges Publikum wird immer größer. Aber zur Entschuldigung im Ländle wohnen ja die Nachfolger der sieben Schwaben.

  • „Koçak ein freundlich-vertrautes Verhältnis zu Firas Remmo pflegte“ und Kocak sitzt im Innenausschuß des Bundestages, das ist doch nur die Spitze des Eisberges.

  • Wahnwitzig der, der AfD und Linke in einen Topf wirft. Zeit, das an der Wahlurne richtig zu stellen. Die wollen es nicht anders.

  • „…inakzeptable Aussagen damit zu erklären, dass sie von Einzelnen stammten und nicht für die gesamte Partei sprächen. „Dieser Maßstab muss dann bitteschön auch für die Linke gelten.“
    Gilt das dann auch für Grüne , SPD und CDU?

  • Auch wenn eine Linke Bürgermeisterin ein Historischer Schandfleck für Berlin sein würde, so vermute ich dennoch, dass Herr Özdemir hier seinen Kollegen von der Union zur Hilfe eilen möchte.

  • Jetzt staune ich aber.
    Da mausert sich js Mister Eitel zu einem respektablen Politiker.

  • Ich denke mal der warnt nur aus eigenem Interesse. Er hat wohl Angst um seine Immobilien in Berlin das die bald nichts mehr Wert sind.

  • Ausgerechnet Bananen …. !!

  • Das Kindergartenspiel Brandmauer wird immer lächerlicher. Und diese Politiker bekommen auch noch Geld vom Steuerzahler. Und es gab auch mal Bonusmeilen 😉.

  • Gleichen Maßstab wie bei der AFD? AFD Kandidaten werden auf Wahllisten nicht zugelassen, nur weil sie AFD Mitglied sind. Linke Kandidaten haben aber Nähe zu kriminellen Clans und Antisemiten und werden vor Wahlen auch noch von den Mainstreammedien gefeiert. Und der Verfassungsschutz ist untätig. Gleicher Maßstab Özdemir?

    • Ja, fein! Spring, spring über das Stöckchen! Brav hast du das gemacht. Fein, ganz toll!

      -75
      • Und Atlas ist gleich über das eigene Stöckchen gesprungen, ohne es zu merken… Braver Atlas, gibt jedoch kein Leckerli mehr…

  • Natürlich werden sie mit den Linken koalieren.
    Es geht um Pöstchen und das eigene Geld.
    Noch mal schnell Steuerzahler Kohle abgreifen.
    Für das Volk arbeitet doch schon lang keiner mehr.
    Gib ihnen mehr Geld, wenn sie nicht koalieren, dann machen sie das. Es geht nicht um Prinzipien, es geht um Persönliche Bereicherung durch besser bezahlte Posten.

  • Es wird spannend. In der DLF-Presseschau ist die Koalitionsfindung in Berlin heute den zweiten Tag hintereinander Top-Thema. Gestern dazu fünf Stimmen, alle gegen Rot-Grün mit Dunkelrot. Heute wieder fünf Stimmen, diesmal mit taz (lesenswerter Slapstick: „Die Linkspartei ist nicht antisemitisch, jedenfalls nicht mehr als andere auch, vielleicht sogar weniger.“) und Frankfurter Rundschau. Die zittern um die herbeigesehnte Macht für die Linksextrempartei.

    https://www.deutschlandfunk.de/die-presseschau-aus-deutschen-zeitungen-9078.html

  • Ihr, die Grünen, habt doch diese linke Bande erst groß gemacht! Witzbold!

    • Wie meinen?

      Sozialisten hat es schon lange vor der grünen Bewegung gegeben, und Sozialisten wird es auch noch in tausend Jahren geben.

      Gegen das menschliche Bedürfnis anzukämpfen, Ungleichheiten ausmerzen zu wollen, um Ungerechtigkeiten zu verkleinern, auch wenn man sie damit manchmal bloß noch vergrößert, ist verlorene Liebesmüh.

      Aber man regt sich ja so gerne darüber auf, gell? Und wenn man sonst nix zu tun hat, dann kann man das im Internet so richtig gut machen.

      -46
      • @Atlas
        „Sozialisten wird es auch noch in tausend Jahren geben“
        Nein, gleiches Schicksal wie Homo erectus. Den Intellekt gleichzusetzen wäre natürlich eine Beleidigung… für den Homo erectus. Aber du bist ja auch kein Sozialist, du spielst ja eher die Nervensäge.

        • @Atlas 24.09.2026 um 11:10 Uhr
          Mein Post ging nicht um Ungerechtigkeiten oder soziale Errungenschaften, sondern darum, dass du uns nur noch mit deinem Tonfall massiv auf die Ketten gehst. Dass wir durch deine permanenten Affronts in uns gehen, uns selbst hinterfragen und dass dadurch eine bessere Welt entsteht, zeigt deinen geistigen Zustand.
          Und ja, Sozialismus ist nichts anderes als eine Geisteskrankheit!

          8
        • Wenn es in tausend Jahren noch Gesellschaften mit menschlichem Leben geben wird, wird es vermutlich immer noch das Bestreben geben, Ungerechtigkeiten zu verringern, und zwar mit Mitteln, die dafür eigentlich untauglich sind. Und ob man sie dann Sozialisten oder R2-D2 nennen wird, spielt jetzt keine Rolle.

          Und ich bin mir nahezu sicher, dass du auch Folgendes kognitiv nicht wirst umreißen können, aber dennoch sei dir gesagt: Wer den Menschen nur dort akzeptiert, wo seine Eigenschaften nützlich und angenehm sind, hat möglicherweise nicht die menschlichen Schwächen zum eigentlichen Problem gemacht, sondern seine eigene Vorstellung davon, wie der Mensch sein sollte.

          Oder für wirklich langsame Gemüter: Wer menschliche Stärken gutheißt und gleichzeitig menschliche Schwächen als Problem ansieht, hat in Wahrheit ein viel größeres Problem, als er zu erkennen vermag.

          -14
      • Atlas, andere verächtlich machen für das, was Du hier selbst ausübst, ist nun wirklich kein Zeichen von Schlauheit.

      • Schwach und dumm argumentiert.

        Das ist keinesfalls Ausfluss der Gerechtigkeits Lücken: Siehe die Antisemiten von 1933 bis zur Linken in Berlin 2026.

        Der Sozialismus ist Ausfluss der katholischen Heilslehre, Causal daran gekoppelt. Von den Päbsten über Marx zu Merkel führt eine ideologische, rote weil blutverschmierte Linie mit Millionen Toten. Von den Multimillionär Toten der Inquisition, des 30 j.Krieges, des s.g. Missionswerks der Spanier in Amerik usw.. Von Stalin über Pol Pot und DDR Diktatur und rotes China heute, mit Massen Hinrichtungen und Arbeitslagern für System Feinde.

        „Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seel‘ aus dem Fegefeuer in den Himmel springt“

        Ein sehr dummes Gerechtigkeitsverständnis haben sie. Auf Höhe der PR der Kirchen.

        • Auweia.

          -13
  • Wenns nen wettbewerb für wichtig schauen gäbe hätte er grosse chancen auf den ersten platz.

  • So,so der Herr Özdemir aus dem gelobten Land muß wieder einmal einen seiner „Geistreichen“ Kommentare abgeben.
    „Das Geld ist dann weg, und es fehlt dann für Neubauten. Das ist aber genau das, was Berlin bräuchte.“ Ich lach mich schlapp!
    Dieser Typ ist so überflüssig.

  • Nachdem die Linke die Grünen überholt hat, kommt er mit so einer durchsichtigen und billigen Aktion.
    Wenn ich seinen Gedanken aufgreifen darf, würde ich seinen gleichen „Maßstab“ wie bei der Linken für die Grünen anwenden.

  • Wenn in Deutschland enteignet wird, investiert die Privatwirtschaft logischerweise wo anders – der Staat hat nicht die Kompetetenz, Unternehmen zu führen

  • Schickt sie alle in die Wüste – das komplette stadl.

  • Ich dachte er wäre vollbeschäftigt damit die Reste der deutschen Industrie abzuwicklen, der Cem…

    • Ja gut, er hilft halt bei der Zerstörung der Industrie Deutschland und beim Aufbau eines Mittelstandes in China wo er nur kann.😁😁

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