„Wir sind im Abstiegskampf“ – Thomas Koch im Gespräch
Weitere 50.000 Stellen sollen allein bei VW abgebaut werden, zusätzlich zu den bereits geplanten 50.000. „Wir sind im Abstiegskampf“, analysiert Automobilexperte Thomas Koch im Gespräch mit Max Mannhart und analysiert ausführlich den Niedergang der deutschen Automobilindustrie.
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Es ist von CDU, SPD und Grünen ganz genau so gewollt und sie geben sich alle Mühe, den wirtschaftlichen und kulturellen Niedergang Deutschlands noch zu beschleunigen.
Es sollte nicht in Vergessenheit geraten, dass bereits vor spätestens zwei Jahrzehnten in so manchem Unternehmen der Automobilindustrie dortige Betriebsangehörige sich rundweg weigerten, dem Gehör zu schenken, was ihr eigenes Überleben selbst in ärgster Lebensnot stets ermöglichen würde. Hilfe ist damit längst angeboten worden. Aber schon damals wollte keiner etwas davon wissen. Insofern hat es heute einen überaus hohlen Klang, wenn von einer angeblich noch immer ausstehenden Antwort auf eine „Schicksalsfrage“ gegenwärtig besonders in Baden-Württemberg die Rede ist.
Nur zur Erinnerung: Zumindest dem Konzern- und Werksmanagement sowie dem Betriebsrat von Volkswagen ist zuletzt noch im April 1996 das präsentiert worden, was die Schweizer Lyrikerin Erika Burkart als „Strohhalm“ bezeichnet. Insofern der in Wolfsburg ansässige Fahrzeughersteller wie kein zweites Unternehmen für das Modell Deutschland steht, wäre wenigstens zu erwarten gewesen, dass davon auch woanders Notiz genommen wird. Aber dazu kommt es aller bisher nach der in den vergangenen inzwischen seit mehr als drei Jahrzehnten gemachten Erfahrung auch künftig nicht. Das „Rettende“ (Hölderlin) ist offenbar mehrheitlich weiterhin nicht erwünscht.
Übrigens: Emil du Bois-Reymond sprach einst im 19. Jahrhundert in seiner damaligen Rede mit dem Titel „Die sieben Welträtsel“ äußerst wegwerfend über das, was als Ausdruck für einen „Strohhalm“ gilt. Mithin scheint sich noch heute die weit überwiegende Mehrheit in ihrem eigenen Tun daran zu orientieren. Einfach die damit einhergehende Reflexionskraft auszuschlagen, bedeutet aber, die Chancen einer lebenswerten Zukunft vollends zu verspielen.
Ganz zum Schluss: Das ist aber der Fehler. Weil die Ingenieure nicht in die Politik wollen, wird das Feld ja von Berufspolitikern, „Ngos“, Linken, Grünen, beherrscht.
Und deswegen haben wir die selbstzerstörerischen Ideologen-Politik.
Die menschenfressenden Ideologiefächer an der Uni sind das Problem. Millionen fehlgeleitete Existenzen. Und die fehlen in sinnvollen Bereichen.
Ja das auch.
Es wäre Zeit den bullshit von der Wissenschaft zu bereinigen.
„Wir sind im Abstiegskampf“. Nein, sind wir nicht. Wir sind im freien Fall und bloß noch nicht aufgeklatscht.
Ich habe schon noch Hoffnung, dass der Verbrenner bleibt.
Vielleicht könnte man Klagen, warum neue Autos ab 2035 kein Verbrenner mehr sein dürfen–bei Schiffen und Flugzeugen gilt diese Regelung nicht.
Immerhin darf laut Grundgesetz vom Staat niemand bevorzugt oder benachteiligt werden.
Und käme so ein Urteil–dann würde HvO in Strömen fließen–vielleicht sogar produziert an der Nordseeküste. „Wind stellt keine Rechnung“
Entwicklungshilfe dann nur an Länder, die dort Fabriken bauen lassen (wenn Marokko an China HvO liefert–warum sollte Marokko dann nicht auch an Deutschland liefern?
Und wenn unsere CDU nicht mitmacht–dann muss es halt die AfD machen.
Die CDU würde an Wählerstimmen gewinnen–denn niemand wollte, dass die AfD in irgend einem Lan-ohne Regierungserfahrung–alleine regiert.
Und sollte es in einem Bundesland funktionieren, könnte die CDU alle Landesregierungen platzen lassen.
Die CDU hat sich „von links“ samt Wissenschaft verarschen lassen-mit unfassbaren Folgen
Das Militär hat auch bezüglich Schadstoff-Emissionen ihrer Fahrzeugen völlige Narrenfreiheit. Da setzt niemand Grenzwerte. Das schein in Berlin und Brüssel niemand zu interessieren.
Das war ein sehr wichtiges und aufrüttelndes Gespräch mit Thomas Koch. Den habe ich noch nie vorher gehört/gesehen. Ich finde es wichtig, dass in der Zusammenarbeit von Nius und Apollo solcher Austausch mit wirklichen Experten stattfindet, damit die Bürger sehen, hören, wissen, was an Lobbyismus hier passiert gegen die Interessen der Menschen im Land. Leider hat Herr Koch mit den 4.000-Euro-Spruch für Sekretärinnen bei VW ein richtig dummes und sexistisches Beispiel direkt am Anfang gebracht. Dass die Bandarbeiter bei VW alle zwischen 6.000 und 8.000 Euro verdienen, scheint kein Problem zu sein. Es sollte das Bestreben solcher Organisationen wie der von Herrn Koch sein, die Frauen zu gewinnen – und das geschieht nicht über ‚Sekretärinnen-Bashing‘. Das kann nur geschehen, indem man über die Auswirkungen für Familien und Kinder spricht. Es wäre so einfach. Ansonsten und im Prinzip: passt und mehr davon.
Trittbrettfahrer, die lediglich ihre Chance in der Situation sehen, Löhne zu drücken (Erinnerung: jahrzehntelanger Nettolohnverluste!) und die Motivation der Arbeiter zu kritisieren wie Merz es gerne tut, gehören zum Problem.
Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Im Beitrag fiel der Begriff „Philantrop“-
Vor Jahren habe ich mich mit solchen Menschen beschäftigt.
Vor allem kurz vor der Bundestagwahl 2021 .
Antonius Schwarz, Millionen -Erbe von Schwarz-Pharma , hatte ein Problem mit seinem geerbten Geld, er forderte Besteuerung von Erbschaften.
Sein Geld nutzte er um Graswurzelbewegungen groß zu machen.
Vor den Wahlen 2021 spendete er den Grünen 500.000 Euro.
Auch spendete er an „Brand New Bundestag“. Brand New Bundestag wollte den Bundestag bunt machen mit Junge Menschen aus der Regenbogenszene–Klimagetriebene–Menschen mit Migrationshintergrund. Linke , SPD, Grüne-setzten diese dann häufig auf fordere Listenplätze.
So wurden die Themen dieser linken Überreichen zielführend Politik.
Auch die Engelhorn-Erbin aus Mannheim (Mit-Gründer BASF) gehört zu diesen unglücklichen Erben, deren Eltern Arbeit, Wohlstand und Sozialstaat mit stark gemacht haben.
Kann mir nicht vorstellen, dass sie heute glücklich damit sind-wenn Deutschland „verreckt“.
Frau Engelhorn wurde allerdings nicht durch die BASF zur reichen Erbin- sondern durch einen Verkauf von Anteilen der Boehringer Mannheim-Gruppe. Dadurch hatte sie von ihrer Oma einen 2-stelligen Millionen-Betrag geerbt.
2025 wurden 24 Brand New Bundestag-Kandidat*innen neu oder erneut in den Bundestag gewählt
Alaa Alhamwi Grüne
Armand Zorn SPD
Aned Tesfaiesus Grüne
Clare Bünger Linke
David Mandrella SPD
Derya Türk-Nachbaur SPD
Desiree Becker Linke
Donata Vogtschmidt Linke
Filiz Polat Grüne
Hakan Demir SPD
Jakob Blankenburg SPD
Jan Deren SPD
Kassem Taker Saleh Grüne
Lea Reiser Linke
Lisa Badum Grüne
Misbah Khan Grüne
Nyke Slawik Grüne
Rasha Nasr SPD
Reem Alabali Radovan SPD
Sane Abdi SPD
Sascha van Beek CDU
Schahina Gambir Grüne
Stella Merendino Linke
Zada Salihovic Linke
Kalter Kaffee – da gibt es Nichts mehr zu retten oder zu strukturieren. Was noch Wert hat versilbern und den Rest in die staatliche Kriegsproduktion abwickeln. Wenn es die Mehrheit nicht begreifen will, dann eben Kanonenfutter auch wenn die verdammt hart formuliert ist und Widerspruch gibt aber mal bitte versuchen das Gegenteil zu beweisen.
S o gutes und interessantes Interview. Danke !
Die ganze Misere beruht nur auf der Annahme, dass das bei jedem Fertigungsprozess, ja bei jeder Lebensäußerung, auf dem Planeten anfallende CO2 ein gefährliches Klimagas sei. Um dieses Narrativ haben sich „Schmeißfliegenähnlich“ jede Menge gut organisierte Profiteure, aber auch völlig realitätsfremde Weltuntergangs-Fanantiker versammelt. Solange bei diesem Thema nicht endlich Vernunft einkehrt, könnten Mannhart und Koch noch hundert Jahre reden, es ist vergebene Liebesmüh, der Niedergang des Landes geht weiter. Es ist wie immer, die einen werden dabei reicher und die anderen ärmer. Was ist aber, wenn das CO2 als „Klimagas“ versagt, d.h. sein Einfluss auf das Weltklima nur sehr marginal ist? Besonders Experten wie Koch können Stunden lang reden, aber an des „Pudelskern“ wollen sie nicht ran. Dieser CO2 Irrsinn muss endlich ein Ende haben. Andere Länder haben das längst erkannt und amüsieren sich über die „dümmste“ Energiepolitik weltweit.
Sorry aber von diesem Experten war in der Vergangenheits nichts zu hören, weder von Seiten des KIT noch von Verbänden. KIT ist wie die meisten Hochschulen stramm links auf Regierungslinie. ‚Seit längerem gewarnt‘ ist deshalb Unsinn oder voll gelogen.