Paris
Während Mobs die Schulen anzünden, feiern Besucher bei Pride mit Palästinenserfahnen
Vor allem in migrantisch geprägten Vierteln Frankreichs haben Jugendliche in den vergangenen Tagen gewaltsam randaliert und vielfach Schulen angezündet. Völlig unbehelligt davon feierte Paris am Samstag Pride – als Zeichen „gegen rechts“ und mit besonders vielen Palästinenser-Fahnen.
In ganz Frankreich kam es in den vergangenen Tagen zu gewaltsamen Ausschreitungen gegen Gymnasien. Lehrer und Polizisten wurden verletzt, zahlreiche Schulen angezündet. Über 5.000 Jugendliche wurden verhaftet. Vor allem in migrantisch geprägten Vierteln kam es zu verstärkten Ausschreitungen. Völlig unbehelligt von den dramatischen Vorgängen im Land wurde am Samstag in Paris die Pride-Parade der Stadt gefeiert und lautstark Solidarität mit den Palästinensern bekundet.
Videoaufnahmen, die sich rasch auf X verbreiteten, zeigen, wie die Teilnehmer der Parade Palästinenser-Fahnen schwenken, während von den Umzugswagen arabische Musik erklingt. Auch von den Umzugswagen hängen große Palästinenser-Fahnen herab. Die Veranstaltung richtete sich explizit „gegen die extreme Rechte“, wie die französische Zeitung Le Monde berichtete.
Zehntausende seien zu der Veranstaltung gekommen. Sie hätten hauptsächlich vor einem Erstarken rechter Parteien Angst, schreibt die Zeitung. Die Angaben über die Teilnehmerzahlen gehen dabei weit auseinander: Während die Veranstalter von einer halben Million sprechen, geht die Polizei von 74.000 Besuchern aus. Es gab Plakate mit der Aufschrift „Diese Faschos pissen mich an“ oder „Fuck RN“, also eine Ablehnungsbekundung gegenüber der rechten Partei Rassemblement National von Marine Le Pen. Die Pride-Veranstaltung sollte ursprünglich im Juni stattfinden, war jedoch wegen der Hitzewelle auf den Oktober verschoben worden.
In den Tagen zuvor war es in Paris und zahlreichen weiteren Orten zu gewaltsamen Ausschreitungen von Schülern gekommen. Ursprünglich war es um Kritik an überfüllten Klassen und zu wenigen Lehrern gegangen, doch daraus entwickelten sich sinnloser Vandalismus und Gewalt. So wurde in Paris eine junge Polizeianwärterin von einer Gruppe Migranten verfolgt, zu Boden gerissen, getreten und mit dem Tod bedroht. „Dreckige Hure! Wallah, Tötet sie!“, riefen die Verfolger (Apollo News berichtete).
Am Freitag verbrannte ein Jugendlicher mit einer Art selbst gebasteltem Flammenwerfer das Gesicht einer Frau, die sich an einer Bushaltestelle befand. Wie Videos, die auf X kursieren, zeigen, verwendete er eine Art Spraydose und ein Feuerzeug. Wie Le Parisien berichtete, erlitt die Frau im Gesicht Verbrennungen ersten Grades. Der 15-jährige Täter wurde festgenommen. Oft handelt es sich bei den Randalierern um Franzosen mit Migrationshintergrund, teils in zweiter oder dritter Generation.
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Die nächste Pride-Parade muss unbedingt in Palästina stattfinden!
Oh, die wird sehr bunt ausfallen. Farbe rot wird wahrscheinlich überwiegen.
Berlin, die Parade kommt nach Berlin.
Kai Wegner wieder in engen kurzen Hot-Shorts. Wir freuen uns riesig.
…und Lauterbach auf dem Grüninnen-Wagen, der nach der 7. Flasche Primitivo in die Menge kotzt….
Wer ist hier primitiv?
….und Felge Lindh im Dirndl neben Philipp Am Tor
Es gibt doch kein Palästina
aber ich verstehe was sie meinen
vielleicht erstmal durch muslimisch geprägte Stadtteile.
Irgendwie scheint schon wieder so ein komischer Virus im Umlauf zu sein.
Ein Problem der zeitgenössischen Linken ist, dass nicht ansatzweise darstellen konnten, wie das im zurückliegenden Sozialismus zumindest noch in der Theorie der Fall war, wie ihr alternatives Gesellschaftsmodell aussehen soll. Alles, was sie bieten, sind Dagegen-Sein, Auflösen, Wegnehmen. Sie würden ruckzuck in einem völlig chaotischen Radikalkapitalismus landen, in dem jeder nur sich selbst der nächste ist.
Ja, fehlende Konzepte und das fehlende Verständnis der eigenen Rolle sind perfekte Voraussetzungen für den „nützlichen Idioten“. Die aktuellen Linken sind wie Pride nichts anderes als ein Lifestyle, der sie eines Tages sehr teuer zu stehen kommt.
PS: Chicken supports KFC
Die meisten Palästinenser sind von progressiven Linken denkbar weit entfernt. Wenn Linke sie also unterstützen, ist das so, als würden Hühner KFC unterstützen. Denn der offensichtliche nächste Schritt wäre die Ersetzung der Verfassung durch die Scharia.
Das kleine Geißlein feiert den bösen Wolf und will es nicht bemerken.
so einfach ist es nicht, es sind ja vorliebend Frauen, die scheinen mir von den einheimischen Männerm zunehmend gelangweilt zu sein.
Wenn Du zum Weibe gehst, vergiss die Peitsche nicht. Jaja, die Klassiker. Habs nie verstanden, aber die Frauen stehen vielleicht auf die Peitsche (Kamelgesichtige Ölaugen und Fusselbörte incl.)
Stimme Ihnen zu, Po Et.
Ich bin der Meinung, der fehlgeleitete Feminismus ist das Grundübel unserer Zeit.
Linksextremisten und Islamisten gehen Hand in Hand. Jedoch droht den „Bunten“ Böses sobald die Islamisten an der Macht sind.
10-köpfige arabische Jugendgruppe prügelt homosexuelles Paar zusammen: https://www.welt.de/vermischtes/kriminalitaet/article6ac2223d85d64113fb06e8ca/nach-einheitsfeier-in-bremen-zehnkoepfige-arabische-jugendgruppe-schlaegt-auf-homosexuelles-paar-ein.html
Irgendwas müssen Jugendliche doch auch mal machen dürfen.
Ich würde es so machen: In jedes abgefackelte Klassenzimmer kommt ein Fernseher mit Kamera. Die Lehrer machen Unterricht aus dem Home-Office und die Schüler hocken gefälligst in den Schulhäusern, die sie angezündet haben, oder wo sie zugeschaut haben, wie diese angezündet wurden. Vielleicht lernen sie dann ja mal WIRKLICH was.
wer Lust hat oder aus den Federn kommt
-Parteiversammlung heute 18:30 Uhr in der Flora-
bringt gute Laune mit, Ali spielt für uns eine Stunde auf seiner Flöte
Berlin bombastigo bombastigo bombastigo bombastigo
freie Liebe für alle bunten Menschen ecke Kottbuser Tor bombastigo bombastigo
„Diese Faschos pissen mich an“
Derlei stand auch früher wohl schon auf „Transparenten“. Der Unterschied zu früher ist aber, daß diese Kraftmeierein immerhin meist noch Ausdruck langer Überlegungen waren, die man noch halbwegs argumentativ verteidigen konnte. Diese Leute wußten also zumindest noch, was diskursive Argumente sind.
Heute erschöpft sich auch die „linke Theorie“ in solchen Sprüchen. Man weiß gar nicht mehr und kann gar nicht mehr verstehen, daß und warum das kein Argument ist, sondern eine bloße Meinungsäußerung bzw. eigentlich nicht einmal mehr das, sondern eine bloße Unmutsbekundung.
Das kommt dabei heraus, wenn man keine Kritik mehr übt, sondern alles genial ist, was aus Kindermund kommt, mit dem Bäuerchen nicht angefangen und bei der mündlichen Abiturprüfung nicht aufgehört.
Schau es dir an, Deutschland. Links/Woker bunter, antisemitischer Alltagswahsinn. Komplett out of control. Ein Land, dass von Emotionen und Ideologien regiert wird, wie es Unsere Demokratie auch für uns vorsieht, hat keine Regierung. Demnächst auch hier.
In jeder Hinsicht abstoßend.
die Umarmung des Islam besonders jüngerer Europäer zeigt nichts anderes als so einen „empathischen“ Masochismus. Ihre Unbedarftheit verbietet die Einsicht, daß sie nur Werkzeug sind eines alteingefleischten Weltherrschaftsanspruches. Sie gehen immer wieder daran zu Grunde.
der islam islamt. Ganz besonders in Frankreich und Großbritannien, aber bald auch in Germoney
Die Randalierer könnten genauso gut auch israelische Austauschstudenten sein, um unter false flag Unruhe zu stiften.
Ich weiß nicht, ob die tatsächlich so doof sind. Gerade die Muslime hassen doch die Schwulen. Sollen sie halt mal eine Prideparade im Gaza machen. Mal schauen, wie viele das nicht überleben.
man unterschätze nicht die muslimische Homosexualität –
Ich finde kulturelle Eigenarten wie Jewish Supremacy und Islamismus, Zionismus und Wahabismus sehr merkwürdig, aber sie wären mir eigentlich egal wenn die fanatischen Spinner das unter sich in ihren Länder, bzw das Land das sie von den anderen besetzt oder erobert haben, ausmachen. ABER NICHT HIER!
Für diese Links-Grüne sind es beides gewollte Partys und kein Unterschied.
Ob da Schaden an Menschen verübt werden ,ist diesem Gesocks egal!