„Dreckige Hure! Wallah, Tötet sie!“ Das sind die Worte, die eine junge Praktikantin bei der französischen Polizei am helllichten Tag mitten in Paris hören muss, während sie um ihr Leben rennt. Die junge Polizeianwärterin, die lediglich ein heruntergefallenes Funkgerät aufheben wollte, wird von einem wütenden Mob aus vermummten migrantischen Männern verfolgt. Sie wird zu Boden gerissen, mit dem Tod bedroht und mehrfach getreten.
Diese Szene, die momentan durch die sozialen Netzwerke geht, ist nur einer der moralisch verkommenen Tiefpunkte einer Protestwelle, die Frankreich diese Woche in Atem hält. Was Mitte September als lokaler Schülerprotest für bessere Unterrichtsbedingungen begann, ist zuletzt zu einem allumfassenden Flächenbrand ausgeartet, der den Staat Frankreich, die westliche Werteordnung und gar die grundlegendste Art und Weise, wie wir miteinander zusammenleben, herausfordert.
Eine Allianz aus linksextremen, staatsfeindlichen Kräften und jungen Migranten, die Frankreich nur mit Hass und Eroberungswillen begegnen, zerlegt derzeit die Schulen, die Straßen und die Ordnung ganzer Stadtviertel in Frankreich. Ihr Ziel: Sie wollen Frankreich, wie wir es kennen, zerstören. Und sie sind bereit, schwerste Gewalt in Kauf zu nehmen.
Die Ausmaße der Gewalt und die Brutalität auf der Straße
Die Dimensionen der Krawalle sind historisch. Wie der französische Bildungsminister Édouard Geffray gegenüber dem Nachrichtensender BFMTV erklärte, sind mittlerweile mehr als 1.200 Gymnasien blockiert oder zerstört. Das französische Innenministerium meldete allein für den vergangenen Donnerstag nahezu 2.000 Festnahmen und mehr als 300 verletzte Polizisten und Gendarmen im gesamten Staatsgebiet. An einem Tag. Allein in der Hauptstadtregion Île-de-France wurden nach Angaben von Le Parisien mindestens 62 Beamte verletzt. Wie Le Figaro aus einer Polizeiquelle erfuhr, wurden am Freitag um 11 Uhr bereits 600 Menschen festgenommen.
Die entfesselte Gewalt kennt dabei keine Grenzen – es geht um das Zerstören von allem, was Frankreich noch verteidigen will: In einem Beitrag auf X sprach Innenminister Laurent Nuñez etwa von „außergewöhnlich brutalen“ und „unerträglichen“ Bildern eines Angriffs auf einen Polizisten im französischen Belfort. „Der gezielt angegriffene Beamte wurde nach einem Bewusstseinsverlust ins Krankenhaus eingeliefert “, berichtete der Minister. Die Staatsanwaltschaft Belfort führt nun Ermittlungen wegen versuchten Mordes. Nun steht also bereits Mord an Polizisten im Raum.
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Ausschreitungen
Proteste in Frankreich eskalieren erneut – Trump macht Islam und Massenmigration verantwortlich
Die sogenannten Schülerproteste in Frankreich sind erneut brutal eskaliert. Vermummte Gruppen errichteten brennende Barrikaden und griffen Polizisten an. US-Präsident Donald Trump machte derweil die „außer Kontrolle geratenen Massenmigration“ und den Islam für die Ausschreitungen verantwortlich.Spionageverdacht
Ex-BND-Chef Hanning festgenommen
Der ehemalige BND-Chef August Hanning wurde wegen Spionageverdacht festgenommen. Zuletzt wurde gegen ihn wegen seiner Verwicklungen in die Block-Affäre ermittelt.Schaut man sich die Hunderte von Bildern und Videos an, in denen Polizisten gejagt werden, kann es einen nicht verwundern. Die Polizeigewerkschaft Alliance sprach angesichts dieser Angriffe auf X bereits von einer frankreichweiten „Polizistenjagd“.
Die Gewalt macht auch vor Rettungskräften und Lehrpersonal nicht halt. „Zum jetzigen Zeitpunkt wurden 65 Mitarbeiter verletzt, 40 davon Schulleiter. Insgesamt 40 “, sagte Bildungsminister Édouard Geffray auf BFMTV. Die Regionalzeitung Sud Ouest schildert den dramatischen Fall eines Feuerwehrmanns in Bordeaux, der sich am Dienstag einem Brand näherte und von den Flammen erfasst wurde, nachdem ein in das Feuer geworfener Gegenstand, vermutlich eine Spraydose, explodiert war. In der Stadt La Ciotat wurde eine Lehrerin, die versuchte, die Lage vor einem Gymnasium zu beruhigen, von Schülern mit Benzin besprüht und getreten, wie Le Figaro berichtete.
Auch in Marseille wurden Feuerwehrleute während eines Einsatzes attackiert. Doch nicht nur die Gewalt gegen Polizei und Staat ist grenzenlos. Die Randalierer verursachen Großbrände und zerstören Schulen bis aufs Äußerste. Mehrere Schulen, etwa das hochmoderne internationale Nelson-Mandela-Gymnasium in Nantes, sind zerstört, ausgebrannt und verwüstet. Auch in Paris brannten noch am Freitag Schulgebäude.
Linkes Kalkül und ein grenzenloser Hass auf den Westen
Diese hemmungslose Gewalt ist kein Zufall, kein Ergebnis von Unzufriedenheit oder bestimmten Sparmaßnahmen im Bildungsbereich. Im Gegenteil: Diese maßlose Gewalt wurde von den linken Kräften gezielt geschürt. Ein vertrauliches Memo des Pariser Polizeipräfekten, das die französische Gazette Le Figaro einsehen konnte, warnt vor einer massiven Instrumentalisierung der Jugendbewegung durch linksextreme Netzwerke.
Der amtierende französische Premierminister Sébastien Lecornu machte die laut Umfragen aktuell größte linke Partei La France Insoumise (LFI) mit ihrem Gründer und Präsidentschaftskandidaten Jean-Luc Mélenchon für den Gewaltexzess verantwortlich. In dem Dokument heißt es, dass rund vierzig gewählte LFI-Funktionäre dabei beobachtet wurden, wie sie landesweit unter jungen Menschen die Wut anheizten.
Auch Bruno Retailleau von den konservativen Republikanern, früher Innenminister und Präsidentschaftskandidat, wirft La France Insoumise vor, jugendliche Randalierer zu manipulieren, um Chaos zu stiften. Die Favoritin bei der kommenden Präsidentschaftswahl, Marine Le Pen von der rechten RN, schrieb derweil auf X: „Indem er seine Anhänger auffordert, sich zwischen die Jugendlichen und die Polizei zu stellen, indem er von „polizeilicher Wildheit“ spricht und indem er erklärt, dass Gewalt legitim sein kann, stellen sich Jean-Luc Mélenchon und La France insoumise außerhalb des republikanischen Rahmens.“
Öffentlich rief LFI immer wieder zur aktiven Solidarität mit den Schülerprotesten auf und verurteilte die „polizeiliche Repression“, der sich die Protestierenden angeblich entgegensahen. LFI-Präsidentschaftskandidat Jean-Luc Mélenchon warf Polizisten, die die Gewalttaten beenden wollen, Rassismus vor und forderte auch Eltern und Parteianhänger auf, sich zu wehren. Am 6. Oktober plant man nun eine Großdemonstration.
Migrantische Gewalt als Schicksalsfrage
Neben linker Gewalt ist aber vor allem eines besonders auffällig: Die Gewalt gegen die Polizei und gegen den Staat kommt vor allem von jungen Migranten. Auf zahlreichen Videos der Krawalle sind oft junge Männer mit nordafrikanischen oder subsaharischen Wurzeln zu sehen, man hört arabische Begriffe. Nach schweren Angriffen zeigen sie sich stolz mit den Flaggen ihrer Herkunftsländer, denen sie sich verbunden fühlen. Eine Frankreich-Fahne sieht man nirgends. Sie posieren wie Soldaten nach einem erfolgreichen Siegeszug.
Es zeigt, wie eine Generation von Migranten, die teils in dritter Generation in Frankreich lebt, inzwischen mit dem Westen und seinen Werten nichts anfangen kann. Man rühmt sich nicht der Integration, sondern der Gewalttaten gegen das Land, in dem man lebt. Man agiert gegen die Institutionen des Westens, gegen das Miteinander, gegen die Grundwerte des Westens.
Der Anlass scheint unwichtig – jetzt nutzt man die Gunst der Stunde, die die Bildungsproteste geschaffen haben. Schon im Sommer, als der Fußballclub Paris St. Germain die Champions League im Fußball gewann, reichte ein positiver Anlass für heftige Angriffe. Nach Angaben des französischen Innenministeriums mussten damals 890 Menschen festgenommen werden. 219 Menschen waren verletzt worden, darunter 178 Polizisten. Zudem wurden zahlreiche Fahrzeuge und Geschäfte beschädigt. Im Jahr davor hatte es beim Sieg von Paris sogar zwei Tote gegeben.
Der Westen schaut dieser Entwicklung, diesem Hass bisher ohne Gegenreaktion zu. In Frankreich kann es nun aber zu einem Ende dieser Ohnmacht kommen. Denn das Land steht vor einer entscheidenden Wahl. Schon am 18. April im nächsten Jahr wählt Frankreich einen neuen Präsidenten. Während aktuelle Umfragen Marine Le Pen vom rechten Rassemblement National als klare Favoritin an der Spitze sehen, instrumentalisieren die radikalen Linken um Jean-Luc Mélenchon jetzt den Frust der Jugend, ganz besonders unter jungen Migranten, gezielt als Instrument des Wahlkampfes.
Für die Mitte des Landes, Emmanuel Macron und seine Kräfte, kann es zur Zerreißprobe werden. Seit 1965 wurde keine direkte Präsidentschaftswahl im ersten Wahlgang entschieden. Ein zweiter Wahlgang mit Stichwahl zwischen den beiden erfolgreichsten Bewerbern findet nach französischem Wahlrecht zwei Wochen später statt. Gut möglich ist ein Duell zwischen Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon, zwischen den Rechten und den Linken.
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Und welche Bilder zeigte die Tagesschau gestern Abend? Zu 98 Prozent weisse Schüler, die zwar aufgebracht, aber in friedlicher Pose ihre Meinungen äusserten. Der mediale TV-Begleittext vorsichtig um den heissen Brei herum lavierend, welchem Milieu die Gewaltexzesse entspringen.
„Bereits um 6h wissen was um 20h verschwiegen wird.“ Tja, man weiß es vielmehr seit 11 Jahren.
Sektenlink bitte löschen.
Der ÖR ist ein sich selbst erhaltendes System,quasi schon eine Partei.
Und wenn die ihre Jobs auf diese Art und Weise mit Anbiederung an Radikallinks erhalten können,dann tun sie es.
Das, was die EU als Missbrauch nutzt, ist für Bürger zum Segen geworden! Die Digitale Berichterstattung im Internet ist schneller als die Ur-Gestein-Lügen der ÖRR.
Sektenspammer seit einem Jahr. Der xxx Nickname.
„Die entfesselte Gewalt kennt dabei keine Grenzen“!
Keine Grenzen, DAS Schlüsselwort, nicht nur in Frankreich!
seit Jahrhundert muslimische Methode: „senkt Schrecken in ihre Herzen“. Eroberungs-Agenda…
Laut UN werden 900 Millionen Menschen weltweit als Minderheit diskriminiert. Es soll Europäer geben, die glauben, dass diese Statistik für Sie selbst oder ihre Nachfahren nie gelten wird.
Leider eine typische UN Quelle was Zahlen angeht. Die einzigen konkreten Zahlen, die seriös von der UNO kommen, sind die der Lohnbuchhaltung. 900 Millionen also. Wer soll das sein? Wie würde Merz sagen- „ich will Echtnamen sehen“. Besser, wir tun das Richtige ohne UN Referenz. Ansonsten wird nichts passieren.
England und Frankreich sind gefallen, der Rest folgt
Schweden am Kipppunkt: 2,7 Millionen Migranten: https://www.unser-mitteleuropa.com/206843
System Europa: Wenn jemand beispielsweise in die Schweiz auswandert, dann muss er die Schweizer nicht mögen, er muss die schweizer Kultur nicht mögen, es reicht wenn er die Aufbauleistung der Schweizer und ihrer Vorfahren mag. Wenn er dann eingebürgert wurde und linke Parteien mag, die für die Umverteilung sorgen, dann wird er von der Presse als moralisch vorbildlich angesehen. In anderen Kontinenten lacht man über Europa.
Weiß jemand, wie es dem in Brand gesteckten Feuerwehrmann geht?
Du führst erkennbar Selbstgespräche. Also befolge deine Ratschläge, sonst gibt es kein Mittagessen.
Diese „Argumente“ überzeugen mich leider nicht. Ich sehe nur pure Hilflosigkeit, was jedoch nicht mein Problem🤣. Ihr seid schon listige Vögel…
Armageddon beginnt in Europa.
Es sind immer die selben Bilder und die selben Leute.
Egal, ob Fussball, Polizeigewalt, …
Nous sommes Samuel Paty!
Das ist ein erschütterndes Foto.
Der Fotograf sollte es für den World Press Photo Contest einreichen.
„Seit 1955 kürt die Non-Profit-Organisation World Press Photo herausragende Bilder, die aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen dokumentieren ..“
Und demnächst dann auch hier.
Auch in Forbach eskaliert die Gewalt: https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/blickzumnachbarn/frankreich/forbach-schuelerproteste-in-frankreich-ausschreitungen_aid-155859339
Wissen die Berliner eigentlich was sie da gewählt haben? Man braucht sich nur Frankreich anschauen und weiß was bald los ist.
https://www.focus.de/politik/deutschland/sie-wollen-den-berlin-irrsinn-verstehen-hier-eine-rechnung_5d5f6455-62f4-428c-a3b2-13a7db303089.html
Hier ein Auszug des Artikels :
● Wer ein Jahr ein Haus besetzt hat, dem gehört es faktisch.
● Gefängnisaufenthalt wird die absolute Ausnahme, Häftlinge bekommen Mindestlohn.
● Niemand wird abgeschoben. Weil: Jede Abschiebung ist eine Abschiebung zu viel.
● Ausweiskontrollen werden abgeschafft, weil sie Menschen ohne sichere Dokumente ausschließen. Diskriminierungstatbestand Ausweiskontrolle.
● Keine Noten bis einschließlich neunter Klasse. Hausaufgaben werden abgebaut, weil sie Kinder aus ärmeren Verhältnissen benachteiligen.
Weiterer Auzug:
● Polizeiarbeit soll durch Sozialarbeit ersetzt werden.
● Bauen mit Beton nur noch, wo er zwingend vorgeschrieben ist (an der Stelle habe ich mich gefragt, was stattdessen infrage kommt, Bambus vielleicht).
● Kein Baurecht mehr für Ein- und Zweifamilienhäuser.
● Bundesinitiative gegen die Neuzulassung von SUV.
● Und, mein absolutes Highlight, ein Landesaufnahmeprogramm insbesondere für Menschen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, dem Sudan, Gaza und dem Libanon. Betroffene sollen die Möglichkeit erhalten, über einen sicheren Fluchtweg nach Berlin einzureisen, wie es im Wahlprogramm heißt.
Meine Frage: Schläft der Staatsschutz. Lesen sie deren Programm nicht oder sind sie so sehr mit Rechts beschäftigt.
Und noch was wie kann SPD und Grüne nur im Traum daran denken mit diesen Leuten zu koalieren?
Und Nichtschwimmer sollten per Flieger ins Land geholt werden. Sozialistischer Alltag: Nichtstuer aller Länder, vereinigt Euch.
War nicht vor wenigen Tagen der Papst in Frankreich und man sprach gerade noch von einer Rückbesinnung Frankreichs auf seine Kultur und seine Werte auch der des Miteinanders?
Das was wir jetzt an Unruhen und Zerstörungswut sehen ist die Antwort der Andersdenkenden. Die direkte Reaktion!
Dieses Bild sagt mehr als tausend Worte, ein Mensch kämpft in den Flammen um sein Leben und hunderte Migranten stehen drumherum und filmen mit dem Handy, anstatt zu helfen, wie es in zivilisierten Gesellschaften üblich ist. Ein Rechtsstaat würde alles daransetzen, die Gaffer zu identifizieren und mit einer empfindlichen Strafe belegen.
„Junge Männer“ stossen 84- jährige Seniorin von hinten zu Boden und rauben sie aus:
https://www.meinstolberg.de/84-jaehrige-seniorin-zu-boden-gestossen-und-ausgeraubt-polizei-sucht-zeugen/
Es sind Monster: https://www.mopo.de/hamburg/polizei/paerchen-ueberfaellt-senior-und-klaut-armbanduhr-polizei-sucht-nach-zeugen/5010774
Ein Zersetzungsversager hat null Argumente und arbeitet seit einhundert Jahren mit immer derselben Unterstellung. Was für ein Elend, welches hier ans Licht kommt…
Junger Araber stößt 81- jährigen Senior zu Boden und reißt ihm die Armbanduhr vom Handgelenk: https://www.mopo.de/hamburg/polizei/paerchen-ueberfaellt-senior-und-klaut-armbanduhr-polizei-sucht-nach-zeugen/5010774
Ausländer zerren 40- jährige Frau ins Gebüsch: https://nius.de/kriminalitaet/vier-maenner-zerren-40-jaehrige-in-luedenscheid-ins-gebuesch
40- köpfige Migranten-Bande terrorisiert Potsdam: https://www.tichyseinblick.de/video/interview/potsdam-saskia-ludwig/
In Frankreich ist der Bürgerkrieg jetzt voll entflammt. In wenigen Tagen wird er auf die BRD überspringen. Es wird schrecklich werden. Wir sind verloren.
Hör bitte auf mit diesem Angst – Theater. Es wird uns nicht weiterbringen
Frankreich steht kurz vor einer Präsidentenwahl und die Parteien stellen sich auf. Die extreme Linke von Mélanchon hat dabei die volle Unterstützung der Migranten und auch großer Teile der sog. autochtonen Bevölkerung bis ca. 40J. um die großen Städte herum. Wie überall sehen die jungen Leute auch dort, dass sie den Wohlstand, den ihre Eltern geschaffen haben, nicht erreichen können und schließen sich verzweifelt dem einen oder anderen Lager an. Also gleiches Szenario wie in Deutschland.
Es wird in Frankreich sicherlich eine Stichwahl zwischen Le Pen und Mélanchon geben und die Warnung des großen französischen Schriftstellers MichelHouellebecq:
“ Unterwerfung“ wird sich realisieren. Bitte lesen!!!
Glashaus. Aber ich habe das richtige Forum für dich: https://www.zeit.de/index
Wenn da steht „Bitte lesen“, lasse ich das bleiben. Denn das ist dann immer nur neurechter Schund.
Houellebecq, mit ständig leicht bis mittelschwer vergammeltem Aussehen, als Adoptivkind um seine Identität kämpfend, als „neurechts“ zu bezeichnen zeugt von Nichtwissen.
Das Buch war 2015 visinär – und seine Vision für die Entwicklung Frankreichs (und Europas) scheint sich 2027 vollziehen zu können.
Frankreich wird abgefackelt und die tagesschau spricht von Schülerprotesten.
Finde den Fehler.
Der durchschnittliche IQ in Frankreich liegt je nach Studie und Online-Test-Plattform meist zwischen 98 und 105, während für die Region Nordafrika (z. B. Länder wie Ägypten, Marokko oder Tunesien) in vergleichenden Publikationen Werte zwischen 68 und 84 angegeben werden.
Naja, die Definition des IQs liegt an der Formulierung der Fragen.
Wenn sich „IQ 68“ gegenüber „IQ 105“ durchsetzt, ist „IQ 68“ evolutionär überlegen.
Zum Vergleich muss man jetzt aber auch mal zu Schülerprotesten aus der Vergangenheit zurückblicken. Da gabs mal den Film „Die Lümmel von der ersten Bank“ mit Hanis Kraus und Theo Lingen oder „Wir hauen die Pauker in die Pfanne“
https://www.mdr.de/tv/programm/sendung-991504.html
Unsinn, das waren Schülerstreiche, aber keine politischen Proteste.
Gelingende Integration , oder?
Das Problem ist, dass es in Frankreich praktisch keine Integration gab. Es galt schon immer das Staatsbürgerschaftsrecht nach Geburtsort, außerdem stammen viele Einwanderer aus ehemals französischen Kolonien. Man hat gedacht, mit einem französischen Pass würden alle automatisch so patriotisch und französisch wie Jean-François und Marie-Thérèse. Dass das blauäugig war, hätte man aber schon seit Jahrzehnten wissen können.
Alles wie gehabt. Lebte Anfang der Neunziger zentral in Paris am République und an 20 Wochenenden im Jahr liefen dort die grossen Kundgebungen mit teils 100000den Teilnehmern vor der Tür vorbei. Sonnabends 500k Kurden, tags drauf 150k Vietnamesen, in der Woche danach dasselbe mit Gewerkschaft und Senegalesen usw. Demos liefen dort unter 5. Jahreszeit. Parallel zur Strecke stand in den Seitenstrassen die spezialisierte und militarisierte Gendarmerie Nationale (Polizei, die Teil des Militärs ist). Einmal jährlich gab‘s dann die grosse landesweit organisierte linke Kampagne, die auch damals schon als Studenten-, Arbeiter- oder sonstwas-Protest verkauft wurde und immer zu schwersten Ausschreitungen führte. Entlang den Stellen, an denen regelmässig die Action ablief, schleppte die Stadtpolizei vorab immer die Fahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen ab. Die Polizei geht nach meiner Erfahrung dort viel härter direkt gg Personen vor, auch bei anderen Anlässen. Das beruht auf Gegenseitigkeit.
Jetzt setzen die Islamisten zum großen und finalen Angriff an. Und wir sind dank der strikten Waffengesetze wehrlos. Wir sind verloren. Ich werde heute noch vorsichtshalber mein Testament aufsetzen.
Selbst völlig harmlose Maßnahmen wie Schutzwesten sind mittlerweile auf Demos verboten, warum wohl?
Es gibt nur noch eine Lösung und das ist militärische Verteidigung.
Ach, Frankreich brennt ja nicht erst seit gestern 🤣🤣
Also in dem Sinne nichts neues
Ich befürchte, dass der Zug für eine echte Remigration aus Europa (fast) abgefahren ist.
Was wir immer wieder vergessen ist, dass der Westen in seinem Wesen ausbreitend ist.
Damit meine ich eine Mentalität die positive wie “negative” Züge hat:
Positiv:
Individualismus, Bildung, Erfindergeist, Entdeckertum, Industrialismus und Ökonomie
Negativ:
Kolonialismus (nicht per se schlecht), Militarismus, Extremismus (expl. Faschismus und Kommunismus)
Wenn man die negativen Züge mit dem positiven Unterbau anreichert, haben wir buchstäblich das 20. Jahrhundert vor Augen.
Was möchte ich sagen?
Remigration wäre die humanste Lösung gewesen, was bald stattdessen kommen könnte, könnte auf eine Weise wetlverändernd sein, wie nur wenige Ereignisse in der Geschichte.
Geschichten aus einem gekippten Land. Marie LePen muss die Anmeldestellen für Parteibeitritte vorläufig wegen Überlastung schliessen. Deuschelande, gut hinschauen.