Weltkriegsdrohungen mit charmantem Akzent
Der russische Botschafter Netschajew gibt sich bei Ben Ungeskriptet nett und friedliebend – und droht beiläufig mit einem Atomkrieg. Seine Ausführungen sind bei näherer Betrachtung grotesk falsch. In Deutschland darf es keine Politik der Angst mehr geben.
Mit beruhigender Stimme und charmantem Akzent erklärt der russische Botschafter bei Ben Ungeskriptet, dass Russland ja nur Frieden wolle und im Prinzip noch nie etwas Böses im Schilde geführt habe. Zwischendurch gleitet er in sanfte Drohungen ab – gütig gesteht er zu, dass die deutsche Reaktion auf die Sprengstoffdrohnen von Leipzig noch kein neuer Sender-Gleiwitz-Vorfall sei, also nicht der Vorabend zur Eröffnung des Zweiten Weltkriegs.
Gleichwohl weist er auf die russischen Nuklearkapazitäten hin, die man „noch“ nicht einsetze – um dann hinterherzuschieben, dass die russische Geduld „nicht grenzenlos“ sei. Weil Deutschland also das Russische Haus der Kulturen in Berlin und ein weiteres Konsulat geschlossen hat, wird mal eben mit dem Atomkrieg gedroht – das versteht Putins Russland wohl unter Diplomatie.
Der Botschafter behauptet, diese – nüchtern betrachtet völlig läppische – deutsche Reaktion sei der „Tiefpunkt“ der Beziehungen seit dem Zweiten Weltkrieg. Mir fielen da die Kuba- und zwei Berlin-Krisen ein oder Dutzende von der Roten Armee und ihren Schergen beim Volksaufstand in der DDR erschossene Deutsche. Gebetsmühlenartig behauptet er, Russland würde überhaupt keine Angriffe auf die Zivilbevölkerung führen, während russische Drohnen tagtäglich Kiewer Wohngebäude treffen; der seit fast fünf Jahren tobende Krieg mit Hunderttausenden Toten bleibt eine militärische Spezialoperation, das von unzähligen unabhängigen Journalisten überprüfte Massaker von Butscha wird einfach geleugnet.
„Wir haben Deutschland nicht angerührt, in der gesamten Nachkriegsgeschichte haben wir uns bemüht eine gemeinsame Sprache zu sprechen“ erklärt Netschajew weiter. Ob Russland in Deutschland wirklich „nichts angerichtet“ hat, lässt sich angesichts von 40 Jahren blutiger Diktatur in Ostdeutschland bezweifeln – und angesichts von Tausenden Toten in den als sowjetische Speziallager weitergenutzten KZs Buchenwald und Sachsenhausen.
Auch der behauptete Versuch, eine gemeinsame Sprache zu etablieren, versehen mit dem impliziten Vorwurf, dies sei am fehlenden Willen der Deutschen gescheitert, entspricht nicht der historischen Realität. Jahrzehntelang taten deutsche Bundesregierungen alles dafür, um sich Russland anzunähern. Wladimir Putin durfte im Bundestag sprechen. Nord Stream und damit der Kauf von russischem Gas waren ein lagerübergreifender Konsens, Annäherung durch Handel war bundesrepublikanische Priorität. Mit Gerhard Schröder gab es einen Bundeskanzler, der sich nach seiner Amtszeit von Russland kaufen ließ. Ihm folgte mit Angela Merkel eine Bundeskanzlerin, die sogar der russischen Sprache mächtig war.
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Olaf Scholz war der ebenso festen wie falschen Überzeugung, Putin mit Diplomatie vom Krieg abhalten zu können. Und auch die deutsche Bevölkerung war völlig von Russland eingenommen, war im Jahr 2018 zum Beispiel zu drei Vierteln der Meinung, dass Trump gefährlicher als Putin sei. 83 Prozent gaben in einer Umfrage an, keine Angst vor Russland zu haben.
Was haben das jahrzehntelange Vertrauen, Entgegenkommen, Verhandeln und Rechtfertigen gebracht? Es bleibt der nach wie vor von Russland mit aller Macht betriebene blutigste Krieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Deutschen und die Russen, sie haben auf so vielen Ebenen über so lange Zeit eine gemeinsame Sprache gesprochen. Aufgekündigt wurde sie von Putin.
Jeder Mord hat eine Vorgeschichte
All das wäre für eine Friedensdiplomatie heute egal, allerdings ist es der Botschafter, der unentwegt von der „Vorgeschichte“ des Konflikts spricht. In diesem Kontext interessieren diese Teile der Vorgeschichte aber offenbar auch nicht. Genauso wenig wie, sagen wir, der Holodomor, bei dem Stalin Millionen Ukrainer elend verhungern ließ und ermordete, oder die jahrzehntelange Unterdrückung der ukrainischen Identität in der Sowjetunion. Oder die Tatsache, dass die Ukraine als immerhin zwischenzeitlich nominell drittgrößte Atommacht der Erde in den 90er-Jahren freiwillig ihre Atomwaffen an Russland übergab, im Gegenzug für die Garantie, dass ihre territoriale Integrität nicht angetastet werden dürfe. Oder dass auch in den russischsprachigen Gebieten der Ostukraine und im Donbas beim freien Referendum 1991 über 80 Prozent für die Unabhängigkeit der Ukraine von der Sowjetunion stimmten; selbst auf der Krim fand sich eine eindeutige Mehrheit. Jeder Mord hat eine Vorgeschichte, jeder Vergewaltiger hatte eine schwere Kindheit – wer so argumentiert, wird nie zu einem Ergebnis kommen.
Deutschland wolle man natürlich nichts Böses, erklärt der Botschafter zwischen seinen nuklearen Drohungen. Im russischen Staatsfernsehen hört sich das irgendwie anders an – da hört man gerne Sprüche wie „Berlin wird brennen“ oder „Wir werden euch alle töten“. Donald Trump hat mehr als genug Angebote gemacht und Friedensgespräche angesetzt, ein ums andere Mal schlug Putin sie aus. Russland wollte nur einen Siegfrieden, das wurde immer wieder klargemacht.
Jetzt, wo sich die militärische Lage in der Ukraine in den vergangenen Monaten für Russland deutlich verschlechtert hat, versucht man ein Rezept, das wir nur zu gut aus der Corona-Politik kennen: das totale Argument der Angst. Wer von Atomwaffen redet, will sein Gegenüber in Panik versetzen, die ihn unter Aufgabe seiner Überzeugungen in die Knie zwingt. Auf Basis dieser Panik aber darf in Deutschland nie wieder Politik gemacht werden – ein ernsthaftes Land zu sein, bedeutet auch, die Ruhe zu bewahren.
Auch wenn die Klaviatur der Angst hierzulande von vielen Politikern bespielt wird, muss man bei nüchternem Verstand bleiben: Eine Drohne, zwei gefundene Waffen, ein geschlossenes Konsulat – all das ist noch sehr weit von einem Weltenbrand entfernt. Der Weltkrieg ist ein Schreckensgespenst, das verschiedene politische Richtungen in erster Linie taktisch einsetzen, weil es jede Vernunft ausschalten kann.
Ein Gutes hat dieses Gespräch aber auch: Während in Russland jede kriegskritische Opposition ausgeschaltet und jede unabhängige Presse ausradiert wurde, darf der Botschafter in Deutschland, frei und gänzlich unkritisch befragt, vor einem Millionenpublikum sprechen. Da kann man sich wohl nicht beschweren – zumal die Ausführungen des Botschafters über das Niveau der DDR-Propaganda nicht hinauskommen.
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Freund von Apollo News werden
Sehr geehrter Herr Mannhart, vielen Dank für diesen Kommentar! So sehr mich das Erstarken einer ernstzunehmenden Opposition in Deutschland freut – diese immer weiter um sich greifende Verharmlosung der russischen Aggression ist furchtbar, geschichtsvergessen und naiv. Wieso konnten denn die Hübers und Co so eine Macht erlangen in der DDR? Wer schlug den Volksaufstand am 17. Juni blutig nieder? Wie kann man denn das alles vergessen und nun wieder vom befreundeten großen Bruder träumen und einfach dessen anti-westliche Propaganda auf den Leim gehen, wo man sonst so kritisch gegenüber Regierungs-Lügen und Propaganda geworden ist? Ich verstehe es einfach nicht, da müssen tiefe Dinge wirken, frühe Prägungen, die den Betroffenen gar nicht bewusst sind… Apollo News ist hier wieder einmal das Medium, das am klarsten sieht und auch negative Resonanz nicht fürchtet. Hochachtungsvoll Karl Krumhardt
Herr Dr. Krumhardt, ihr Kommentar bedarf in einigen Punkten eine Konkretisierung. Die Frage ist doch nicht warum Hübers in der DDR soviel Macht erlangen konnte, sondern warum Typen wie Hübers nach der Wende hier soviel Macht erlangen konnten. Zum Krieg in der Ukraine grundsätzlich. Dem Westen haben die Sicherheitsinteressen der Polen und Balten interessiert, die der Russen waren uns völlig egal. Nun hat Russland sich selbst eine Sicherheitszone geschaffen. Russland wollte diesen Krieg nicht und hat 2022 mit der Ukraine gemeinsam einvernehmlich einen unterschriftsreifen Friedensvertrag erarbeitet. Den sogenannten Istanbul Vertrag den Selensky auf Druck von Nato und EU nicht unterschreiben durfte, weil der Westen weder damals noch heute bereit für den Frieden ist. Zudem war der Vertrag für die Ukraine sehr großzügig ausgelegt, Besser als all das was heute verhandelbar wäre.
2. Teil.Russland hat diesen Krieg faktisch schon gewonnen. Russland besetzt die Krim, den Donbass, hat das ukr. Miltär zerlegt und die Armee nahezu aufgerieben. In der Ukraine werden wegen der extremen Verluste und mangels anderer Altersgruppen,16 Jährige und Rentner auf Straßen und Plätzen weggefangen, oft gegen den Willen der Bevölkerung zwangsrekrutiert und an die Front gekarrt. Dazu will die Ukraine 50.000 ausländische Söldner für viel Geld verpflichten, von denen 17.000 bereits verträge unterschrieben haben. Geld spielt in der Ukraine keine Rolle EU und Merz zahlen ja alles. Das sind Realitäten die hier von Politik und Medien verschwiegen werden, weil die den vorgegebenen Narrativen, „Russland hat das absolut Böse zu sein“ hinterher hecheln. Bedauerlich ist, das viele ,sehr viele Menschen diesen ganzen Blödsinn glauben und das eigene Denken eingestellt haben.
Danke, Bernd Weber. Und das Schlimme ist zusätzlich, daß das Narrativ, daß Russland das Böse verkörpert und Putin ein ganz schlimmer Verbrecher ist, sich bereits in den Köpfen der Enkel festsetzt. Es ist eine Konditionierug, die möglicherweise nie mehr verschwindet und für die Zukunft der Völker und ein gedeihliches Miteinander Schlimmstes verspricht.
Herr Weber, Sie beschreiben lediglich unbestreitbare Fakten. Man kann dennoch den Angriff verurteilen, aber dass die Fakten hier bestritten werden, zeigt, dass die Meinungen nicht auf Fakten sondern auf Propaganda beruhen.
Netschajew schloss mit der Mahnung: Freundschaft und Vertrauen mit Russland hätten dem deutschen Volk stets positive Ergebnisse gebracht. Schlechte Beziehungen hätten beiden Völkern Katastrophen und Tragödien beschert. „Schluss damit.“
Damit hat er recht. Leider lassen sich die Deutschen immer wieder aufhetzen und sehen in Russland den großen Feind.
@Wolfgang Hebold
Das Problem ist ja gerade, daß er nachts nicht ruhig schlafen kann, weil er es nicht versäumen will, wenn die russische Siegesmeldung, Präsident Selenskyj habe in seiner Reichskanzlei Selbstmord begangen und die Russen Kiew eingenommen, über den Äther geht. Und wer nicht mehr ausreichend schläft, beginnt irgendwann zu halluzinieren. Manche sehen weiße Mäuse, andere russische Panzer auf dem Maidan, wie sie von den von den Nazis befreiten Ukrainerinnen mit Blumen, Brot und Salz empfangen werden.
Von den kenianischen Kindersoldaten und den gekauften Nordkoreanern auf russischer Seite sprechen Sie lieber nicht…
Rußland will eine Großmacht sein und ist nicht mal in der Lage, seinen kleinen Nachbarn in wenigen Wochen niederzuringen. Das ist eine ungeheure Blamage für Rußland. Was Rußland kann, ist, ukrainische Städte und Zivilbevölkerung mit Raketen anzugreifen oder Symbole der christlichen Kultur zu zerstören. Toll. Das Mantra, Rußland habe diesen Krieg faktisch schon gewonnen, höre ich seit 2022. Wann ist es endlich so weit? Morgen? 2027?
Als Rußland sein Nachbarland 2014 überfallen hat und 2022 zur Vollinvasion übergegangen ist, waren die Ukrainer nicht sicher, ob sie überhaupt eine eigene Nation wären. Ähnlich wie die Deutschen im Abwehrkampf gegen Napoleon zur modernen Nation wurden, muß Putin als unfreiwilliger Gründervater der ukrainischen Nation bezeichnet werden.
@ Weber
Selten so einen AN-Quatsch gelesen !!
Den von MAXI MANNHART präsentierten Humbug, schuldet er den Finanziers von APOLLINARIS in Telaviv & Washington !!
MAXI, den Foristen betreutes Denken aufbürdend, erwähnt mit keinem Wort die seit Dekaden gegen Rußland gerichteten, sinistren, geopolitischen Einkreisungsversuche und atomaren Provokationen an den Grenzen durch die Amis & einer willigen NATO.
MAXI M. ist auf dem Niveau angesiedelt, wie Heini Broder aus Katowice, Polen, von der krummen Achse …
Wie? Rußland hat den Ukraine-Krieg schon gewonnen? Wovon träumen Sie nachts?
„Russland wollte diesen Krieg nicht.“ Mit Verlaub, aber wer soll diesen Unsinn glauben?
Menschen mit Verstand und Geschichtswissen. Genau die, die auch sämtliche anderen Lügen des Regimes, und es gibt nichts anderes als Lügen, als das durchschauen, was sie sind, eben Lügen.
@Anette Nowalis, Mit Verlaub Frau Nowalis politische Realitäten richtig einzuordnen ist keine Frage des Glaubens, sondern einer korrekten wertfreien Betrachtung. Es mag sein, dass sie sich an viele Ereignisse nicht mehr erinnern oder erinnern wollen. 2022 als Russland gemeinsam mit der Ukraine einvernehmlich einen Friedensplan erarbeitet hatten,den sogenannten Tstanbul Vertrag,hatte Russland, weil man im Prinzip keinen Krieg mit dem „Brudervolk“wollte, große Zugeständnisse an die Ukraine gemacht. Der Westen wollte keinen Frieden und Selensky durfte den Vertrag nicht unterschreiben. Der Westen war der Auffassung, dass die Ukraine den Krieg gewinnen könne. EU und Deutschland transferierten jede Menge Waffen und Milliarden in die Ukraine. Was hat es militärisch genutzt nichts, denn die Position der Ukraine ist militärisch wesentlich schlechter als 2022, bei Vertragsabschluss. Russland wird speziell durch das Verhalten der EU und speziell Merz in diesen Krieg gehalten.
@Anette Nowalis
„Russland wollte diesen Krieg nicht.“ Mit Verlaub, aber wer soll diesen Unsinn glauben?
Offenbar recht viele hier.
Schauen wir einfach noch einmal auf die Herrschaft Putins:
1999–2009: Zweiter Tschetschenienkrieg.
2008: Georgien – Russische Invasion.
2014: Krim – Militärische Aggression nebst Besetzung & Annexion
2014–2022: Donbas – Unterstützung von Separatisten, Waffenlieferungen.
2015: Syrien – Militärintervention zugunsten Assads.
2022: Ukraine, eine sogenannte „militärische Spezialoperation“.
Russische Bürger dürfen den Krieg grundsätzlich weiterhin nicht einfach öffentlich als „Krieg“ bezeichnen, wenn damit eine kritische oder von der staatlichen Darstellung abweichende Aussage verbunden ist.
Die russischen Behörden verwenden weiterhin offiziell „militärische Spezialoperation“.
Daneben mysteriöse Giftanschläge auf Oppositionelle, „Fensterstürze“, ein ebenso mysteriöser Flugzeugabsturz Progoschins.
Putin – Ein lupenreiner Demokrat … und Friedensengel.
@Freier Sachse
Wie kann man Sie ernstnehmen, wenn Sie das Offensichtliche bestreiten? Weder hat die Ukraine Rußland angegriffen noch die Nato auch nur einen Panzer auf russisches Staatsgebiet gebracht. Rußland hat 2014/2022 die Ukraine angegriffen. Es hat allerdings nicht mit dem heldenhaften Widerstand der Ukrainer gerechnet. Die westliche Unterstützung macht diesen Widerstand erfolgreich. Und in Geschichte waren Sie wohl nicht so gut. Über Ihren Verstand maße ich mir kein Urteil an. Er könnte ja theoretisch vorhanden, aber durch äußere Umstände gerade nicht wirksam sein.
@Bernd Weber- DANKE! So und nicht anders ist es! Dazu kommt, dass Russland zu unserem Kontinent gehört und es auch historisch und kulturell große Überschneidungen gab/gibt. Im Gegensatz zum Mullah Iran war immer und ist mit Russland sehr wohl ein vollständiger Frieden möglich!
Das war doch dieser großfressige Politselbstdarsteller Johnson! Wo sind die Briten jetzt hin? Abgetaucht im Wokismus. Deutschland steht alleine da. Da gabs eine Bundesregierung, die trotz allem meinte, die Atlantik-Brücke sei sicher! Ob sie glauben, dass die USA sich in der NATO bei einem Angriff Russland militärisch engagieren würde? Seit Obama war klar, dass nein. Aber schon Merkel hat die Ohren davor verschlossen. Dass Trump nicht mit Putin das INF-Abkommen erneuert und modernisiert hat, musste jeden erschrecken, der davon wusste. Dasselbe gilt für das MBFR-Abkommen. Trump hat Mitteleuropa wieder zum Schlachtfeld für den Stellvertreterkrieg werden lassen. Und Putin verhandelt nicht mit der EU. Wir stehen alleine da. Hängen in Nachbars Garten wie ein reifer, roter Apfel am Baum, den man sich gerne pflückt.
“ warum Hübers in der DDR soviel Macht erlangen konnte,“ Darf man wissen ,wie gross die „Macht“ eines Politoffiziers mit mickrigem Dienstgrad in der DDR war.? Die eigentliche Frage dürfte wohl sein ,wie eine dem MFS nahestehenden Person Bundeskanzlerin werden konnte .Von einem Dr. dürfte der geneigte Leser schon etwas mehr erwarten..😕
Nun, die Wende kam dazwischen. Sonst hätte ein Hüber auch in der DDR Karriere gemacht. Eingesetzt an DEM zentralen Streifen der Mauer konnte er sich dort, trotz seines damals jungen Alters, als Ausbilder doch schon eine starke Machtposition aufbauen, in der er auch gewisse Gewaltphantasien ausleben konnte.
Der Dienstgrad war also nicht mickrig, sondern eher der eines Nachwuchsoffiziers, der dort eingesetzt wurde, um zu testen, ob er auch für höhere Aufgaben, bspw in der Stasi oder der Volksarmee, geeignet wäre.
Sie meinen die größere Macht bekam er erst nachher als merkelkumpan?
Ja ja niemand hatte die Absicht eine Mauer zu verteidigen.
Da nennen Sie einfach Ihre eigenen Fakten ohne Bezug auf den Artikel oben.
Erscheint mir eher rabulistisch.
@ Bernd Weber
Das ist leider Unsinn ! Russland hat die völkerrechtlichen Grenzen zu beachten. Ein Angriff auf ein souveränes Land ist Agression. Es gibt keinen Anspruch Russlands. Auch wenn das hier einige Russenfreunde nicht wahrhaben wollen.
Nur Frieden bringt Wohlstand !
„Nur Frieden bringt Wohlstand !“
Das stimmt nur bezüglich der normalen Bevölkerung. Die Gelddynastien und sonstige Kapitalisten verdienen sich am Krieg dumm und dämlich.
Warum greifen Israel und die USA dann den Iran zum wiederholten Male an?
Warum droht Trump dem Iran mit völliger Ausläschung?
Warum gelten „Enthauptungsschläge“ als gerechtfertigt?
Hat der Iran nicht nach den Enthauptungsschlägen durch
Israel und USA auch das Recht,
diese Länder zu enthaupten.
Der CIA gesteuerte Putsch am Maidan 2014 mit 100 Ermordeten hat weder Frieden noch Wohlstand gebracht.
Frieden ernährt, ja, aber wir hatten seit 2014 keinen Frieden dort.
Der Westen hat den Angriff provoziert. Es gab den formulierten Wunsch Russlands, seine Sicherheit zu respektieren, das hat der Westen ignoriert. Das war vertretbar, aber ein unnötiges Risiko.
Ferner gab es die Minsk – Verträge, für die Deutschland auch garantierte, und die der Westen gebrochen hat. Dadurch wurde der Krieg nach rein geopolitischer Analyse unvermeidbar.
Ich bin absolut westlich ausgerichtet. Aber bei einer analytischen Betrachtung muss man zum Schluss kommen, dass dieser Krieg auf das Konto gewisser Kreise im westen geht – das sind nicht unsere Freunde und es sind auch keine guten Vertreter westlicher Werte. sie sind vielmehr eine Art „Sozialisten der Gegenwart“. Es sind dieselben, die uns hier mit Agenda 2030 und Klimawahn fertig machen.
Uns Ostdeutschen wird immer vorgeworfen, wir würden noch in der DDR leben, weil wir die Russen nicht als unsere Feinde betrachten.
Ich glaube, manche Westdeutsche leben immer noch in der alten BRD, weil sie immer noch die gleichen Feindbilder haben wie vor der Wiedervereinigung.
Die Spaltung beider deutscher Staaten hat doch funktioniert – bis weit nach der Wiedervereinigung. Da kann sich ja die Elite erfreuen – Ziel erreicht.
Der Laden hier scheint ja total von Russland-Freaks unterwandert zu sein……..lol
Das wirkt nur so. Die sind halt gut vernetzt und instruiert.
Wer von „Sicherheitsinteressen Russland“ schwadroniert, der lügt und betrügt oder ist kognitiv minderbemittelt. Russlands Putin-Diktatur hat niemals einen Angriff von seinen westlichen Nachbarn befürchtet. Ihr ging es immer darum, die nationale Souveränität und territorialen Integrität seiner Nachbarn zum eigenen Vorteil mit militärischen Drohungen, hybrider Kriegsführung und militärischen Aggressionen einzuschränken. Das ist völlig inakzeptabel und nicht in Deutschlands Interesse. Putin-treue Vaterlandsverräter gehören ausgebürgert und abgeschoben.
Ihren letzten Satz halte ich für grundfalsch. Ansonsten stimme ich Ihnen zu. Wenn wir Meinungsfreiheit in Deutschland fordern, dann muß sie auch für dumme und absurde Meinungen gelten. Es ist ja nicht schwer, diese ganzen Putin-Freunde zu zerlegen. Sie sind ohne Argumente und völlig hilflos, weswegen sie sich dann in Rote-Minuspunkte-Orgien stürzen.
Wenn man die Pest nicht gut findet, muss man dann die Cholera gut finden?
Herr Dr. jur. Karl Krumhardt, was mich an Ihrer und Mannharts Position interessiert, ist die Frage, ob die Gleichsetzung des heutigen Russland mit dem sowjetischen Russland so zulässig ist oder ob sich nicht doch gravierende Unterschiede zeigen lassen. Damit stelle ich nicht in Abrede, dass es im heutigen Russland eine Revitalisierung des Autoritarismus gibt, auch eine Tendenz zur Verharmlosung der Verbrechen des Stalinismus. Tief sitzende Feindbilder erleben eine Renaissance, sowohl auf Seiten Russlands als auch Deutschlands. Dabei wird eben übersehen, dass weder Deutschland das Deutschland von 1933 ist noch Russland das Russland von 1918. Auch scheint man nicht mehr zu wissen, welche Rolle England schon immer im deutsch russischen Verhältnis gespielt hat und immer noch spielt, siehe die Rolle Boris Johnson im Vorfeld dieses Krieges. Besonders erschreckt mich, dass sich heute die Sichtweise etabliert, die Möglichkeit eines atomar eskalierenden Krieges sei ein bloßes Schreckgespenst.
„…….siehe die Rolle Boris Johnson im Vorfeld dieses Krieges.“
Nicht nur im Vorfeld, sondern auch bezüglich Torpedierung des Friedensvertrages.
„Die Schatten der Macht: Boris Johnson, eine Millionenbestechung und die Ukraine“
https://report24.news/die-schatten-der-macht-boris-johnson-eine-millionenbestechung-und-die-ukraine/
Gar nicht auffällig, dass ein Kommentar, der die Meinung des Artikelschreibers unterstützt, ganz oben steht, obwohl die meisten Kommentare den Artikel zerreißen.
unzähligen unabhängigen Journalisten überprüfte Massaker von Butscha… da brauchtste eigentlich nicht weiter lesen…
Bitte nicht weltfremd!
Das Massaker gab es.
Riecht nach False-Flag.
Die Mainstreamjournalisten
haben uns bei Corona belogen.
Und jetzt glauben Sie denen
in der Ukraine-Rußland-Frage?
Ist noch jemandem aufgefallen, dass viele der Toten in Burtschar weiße Armbinden getragen haben?
PPR: Das Massaker gab es, ja. Da dürften Tote und keine luftanhaltenden Schauspieler auf der Straße liegen (nicht einmal das kann man ausschließen).
ABER: Waren es Russen ODER waren es Ukrainer gegen „Kollaborateure“?
Das weiß man NICHT und wird eswohl auch nicht mehr heruasfinden.
Dr. jur. Karl Krumhardt: Es ist, wenn man ernsthaft interessiert ist, minutiös nachzuverfolgen, wann, wie und warum es dazu kam, dass nach einer hoffnungsvollen Entwicklung nach dem Ende der UdSSR und des gesamten Ostblocks der Prozeß abgebrochen wurde. NATO-Partnerschaft per NATO-Rat mit Russland, wirtschaftliche Kooperation zu einem unvorstellbaren Vorteil beider Seiten, sogar militärische Zusammenarbeit (gemeinsame Raketenabwehr) gegen den gemeinsamen Hauptfeind der heutigen Zivilisation …. usw. , alles schien möglich. Und auf einmal bekam eine bekannte Macht kalte Füße vor einem Europa in gedeihlicher Partnerschaft mit Russland, eine Konkurrenz, wie nie eine zuvor. Der Rückwärtsgang wurde eingelegt und über Provokation zur erneuten Konfrontation übergegangen. Zur Speerspitze dieser roll-back-Politik wurde die Ukraine in Stellung gebracht. Es folgte genau das, was geplant war. Müssig, zu spekulieren, was passiert wäre, wenn dem Tiefen Staat Obama und Biden nicht „gelungen“ wäre.
Siehe auch George Friedman in seiner Stratfor-Rede: „100 Jahre US-Angriff auf deutsch-russische Freundschaft“ – die Folge sehen wir heute deutlich!
„Ganz offen verkündete George Friedman in seiner Rede vor dem Chicago Council 2015:
„Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im Ersten und im Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland, weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse galt sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt…“
https://gesetze-ganz-einfach.de/george-friedman-stratfor-rede-2015/
Der weltweite HAUPTverbrecher, seit über Hunderten von Jahren, sind UKUSA.
Würden Sie eigentlich das innenpolitische System Russlands als „demokratisch“ bezeichnen?
Oder welchen Begriff würden Sie stattdessen verwenden?
Ich könnte mir vorstellen, Putin nennt sein Regime „Unseredemokratie“. Diesem Begriff würde ich zustimmen. Er bedeutet die Abwesenheit von Demokratie.
Putin ist GEWÄHLT, jedes einzelne Mal. Es gibt „Verwerfungen“ bei den Medien, wie bei uns der GRÜNfunk ÖRR, aber es wäre den Menschen unbenommen, sich ein anderes Parlament, eine andere Regierung, einen anderen Präsidenten zu wählen. Wie bei Orbán, der ja nun ganz schlicht abgewählt wurde – was Sven Schulze(CDU ja für sich sekber öffentlich ablehnt, bspw.
Und wie war das im dritten Reich, war da Deutschland nicht der Aggressor? Warum immer in der Vergangenheit rühren, Russland hat kein Interesse an Europa, es verteidigt sich nur gegen die Aggressionen die von da kommen. Schauen Sie doch mal ganz genau auf die Geschehnisse der der letzten 20 Jahre, wer hat da immer wieder ausgeteilt und gegen wen…
Der Aggressor war weder Deutschland, noch die Sowjetunion, sondern ursächlich der angloamerikanische Machtkomplex – wie schon 1914.
Man lese Guido Preparata, „Conjuring Hitler“, PDF im Neuland verfügbar
Preparata ordne ich als einen unabhängigen, neomarxistischen beziehungsweise systemkritischen Historiker und scharfen Kritiker der Postmoderne ein.
Seine These im genannten Buch, dass die britischen und US-amerikanischen Finanz- und Politeliten das Entstehen des NS-Regimes in Deutschland gezielt gefördert, finanziert und orchestriert hätten, ist durchweg im Buch nicht nachvollziehbar. Er stützt sich zwar auf Originaldokumente wie Verträge, die geschlossen wurden, seinen Interpretationen dazu fehlt jedoch jegliche Logik.
Sein Ziel, damit eine eurasische Allianz (wenn ich mich richtig erinnere ging seine Vorstellung nur von Deutschland bis nach Wladiwostok) zu schmieden ist völlig gescheitert; das haben weder die Romanows über all die Jahrhunderte geschafft, noch das seit 1917 kommunistische Russland. Die Rede von Putin 2001 im Bundestag war die Höhe dazu. Standing Ovations und bei denen, die verstanden haben, Abscheu und Ekel vor dem kommenden Russland und seiner Gier.
Die Russen gegen den Rest Europas und ganz heftig in Afrika.
Alles richtig bis 1989.
Danach war RU unter Gorbatschov, dann Jelzin in einem Konsultationsgremium MIT der NATO, PJC ab 1997, NATO-Rußland-Rat ab 2002. Dann wollten die US-DEMs sowie Bush Jr. diese Nähe nicht mehr – ein Feind muß für den US-milind Kpx sein und China hatte man nicht auf dem Schirm.
Die heutige „mißliche“ Situation geht WESENTLICH auf das US-Verhalten zurück.
Die wenigsten Kommentatoren haben leider Ahnung von Vergangenheit und Gegenwart und lassen sich durch ‚Worte mit charmantem Akzent‘ beeindrucken. Hinterfragen ist nicht angesagt, nachfragen schon gar nicht. Lieber nur die eigene Unwissenheit, die mehrheitlich durch viele Internet-Formate noch vervollkommnet werden, auf den Tisch knallen. Juri Besmenow, der russische Überläufer, hat schon sehr früh darüber aufgklärt, wie die bolschewistische Desinformation, Indoktrination und Suberversion aufgesetzt und umgesetzt wird https://www.youtube.com/watch?v=yErKTVdETpw Dieses Standardwerk sollte von allen Menschen komplett angesehen und auch verstanden werden. Dann erkennt man sich schnell als Spielball der kommunistischen Ideologie wieder. Wladimir Bukowski hat bereits 1976 festgestellt, dass das westliche System keineswegs so antikommunistisch war, wie es sich die sowjetischen Dissidenten in ihrer bedrückten Heimat vorgestellt hatten. Auch die Westler sollten sich Besmenow zu Herzen nehmen
Ist ja richtig, aber die Früchte dieser russischen Propagandaarbeit sehen wir heute vor allem im Westen bei den Demokarten in den USA, bei „unserer Demokratie“ in Deutschland und an den woken Unis. Das heutige Russland ist dagegen antisozialistisch und antiwoke.
Putins Waldaireden sind sehr viel stärker PRO „westliche“ Werte (wenn man die als griechisch-römisch-jüdisch-christlich ansieht) als jeder von Unsererdemokratie so hochgelobte CSD-Umzug.
Genau davor hat Besmenow und im Grunde genommen alle anderen Überläufer gewarnt, dass der gutgläubige Westen schneller zur sowjetischen Marionette mutiert als die von der Sowjetunion unterdrückten Völker, die den Totalitarismus im eigenen Land 24 Stunden am Tag irgendwie überleben mussten.
Im Westen gab es den fabianischen Kommunismus, den der Frankfurter Schule, die durch die westlichen Institutionen tobten und die Staaten von innen her zerstörten.
Man kann das so vergleichen – Orwells 1984 im Sowjetreich und die Schöne neue Welt Huxleys im Westen.
Trump dürfen wir verdanken, dass er im Innern der USA diesen fabianischen Kommunismus zerstört; seine Außenpolitik ist jedoch das genaue Gegenteil. Da unterstützt er den Totalitaristen Putin und fällt seinem eigenen Außenminister übelst in den Rücken.
Alaso in der Weimarer Republik wurde der Bolschewismus auch in nicht unbeträchtlichen Teilender KP Gruppen als revolutionäre Befreiungsbewegung gesehen. Die Zeit war vom Bürgerkrieg zwischen den Kommunisten und Faschisten geprägt.Die sozialistische Ideologie ist also nicht bloß ein russiches Phänomen sondern ein primär europäisches, insbesondere sogar deutsches. Die Weimarer Zeit war sowohl geprägt von sozialistischen Utopien, sowohl links als auch rechts. Wir sehen heute sowohl in Russland als auch Deutschland wieder eine Revitalisierung sozialitsicher Utopien.
BiNa
Es gab zwar das Phänomen des braunen Bolschewismus, aber darum war die NSDAP insbesondere Hitler dezidiert faschistisch. Hitler hat Mussolini bewundert und nahm ihn als Vorbild. Hitler hat schon in seinen frühen Kampfschriften den Bolschewismus als eine existentielle Gefahr bezeichnet. Was zutrifft ist, dass der Nationalsozialismus klar national kollektivistisch und damit sozialistisch war. Der Bolschewismus hingegen war international kollektivistisch im Sinne einer Weltrevolution des Proletariats. Im Bolschewismus gilt das Proletariat als Träger der Revolution im Nationalsozialismus ist es die Vorstellung einer germanischen Herrenrasse.
@Susan1
Es ist richtig, dass Marx grundsätzlich auf Kosten anderer gelebt hat, seiner Eltern, dem Erbonkel, dem Bruder seiner Frau, und nicht direkt von Engels, sondern dessen Vater musste beider Leben finanzieren. Als Marx die Rheinische Zeitung gekauft hat (in NRhZ umtaufte, die es heute noch online gibt), hat er sein väterliches Erbe dafür genutzt und versucht mittels AKTIEN genügend Geld von den Anlegern zu bekommen. Die haben die ersten Artikel gelesen und sind in Scharen davongelaufen.
Da war Marx einfach nicht anders als Lenin, der genauso immer nur auf Kosten anderer gelebt und als kurzzeitiger Verwalter des elterlichen Gutes fast das gesamte Vermögen seiner Familie vernichtet hat. Auch als Anwaltsgehilfe hat Lenin lange nicht so viel Geld verdient, wie er verprasst hat. Ein Adliger wie er musste immer vom goldenen Teller essen.
Beide hatten einen feudalen Lebensstil …
@BiNa
Marx soll auf Kosten von Friedrich Engels gelebt haben, er soll bei ihm hoch verschuldet gewesen sein. Engels war ja Industrieller.
Das wäre typisch links, auf Kosten anderer zu leben.
Drum ist Marx wohl für die Linken ein Vorbild.
Weder in der Weimarer Republik noch im Dritten Reich gab es Faschisten. In der Weimarer Republik standen sich rote Bolschewisten (KPD) und braune Bolschewisten (NSDAP) gegenüber. Im Dritten Reich waren die roten Bolschewisten in Heerscharen zu den braunen übergelaufen, waren ermordet, im KZ oder in Moskau (da sorgte dann Ulbricht vehement dafür, dass rund 3.000 deutsche KPDler während der stalinistischen Säuberungen ermordet wurden). Ab 1945 wurden die braunen Bolschewisten in Faschisten umbenannt. Bis dahin hatte es diese Ideologie nur in Italien gegeben und waren dort ebenfalls sozialistisch geprägt (Etatismus).
Ja, es berufen sich alle auf Marx, dem heute noch auf der ganzen Welt Denkmäler gesetzt werden; einem Plagiator (das kommunistische Manifest ist durchweg bei Moses Hess abgeschrieben), Antisemiten, Arbeiterhasser, Nichtskönner.
Die Komintern nannten den Nationalsozialismus braunen Bolschewismus, was dann auch in die internationale kommunistische Literatur Einzug hielt – bis Stalin das stoppte.
Während der italienische Faschismus den allmächtigen autoritären Staat an die erste Stelle setzte, war der deutsche Nationalsozialismus von einem fanatischen Rassen- und Vernichtungswahn besessen, der den Staat der Rassenideologie unterordnete.
Das heutige Russland ist ganz und gar in den Fußstapfen Mussolinis, die Chinesen mehr sozialdarwinstisch unterwegs und damit würdige Nachfolger des Hitler’schen Nationalsozialismus.
@ Dr. jur. Karl Krumhardt
Sie haben vollkommen recht! Man kann es einfach auf den Punkt bringen : Der russische Botschafter Netschajew hat gelogen, das sich die Balken biegen. Aber, es ist nunmal seine Aufgabe, die Sicht Putins zu vertreten ! Ben Berndt hat ihn reden lassen, und das war sehr gut so ! Wer sich eingehend mit der Geschichte befasst hat, kommt jedoch auf eine deutlich härtere Bewertung als Herr Mannhart.
Als Höhepunkt der Lügerei:
„Gegen zivile Ziele kämpfen wir nicht“ – ab Minute 60 des Videos
Die Raketen, die immer wieder in den Städten der Ukraine einschlagen … woher kommen die bloß?
Die Russen können es ja nicht sein. Das hat Netschajew bei Ben ja ausdrücklich dementiert.
False Flag?
Sicher.
Momentan fast täglich Raketenangriffe auf ukrainische Städte.
Gegen wen kömpft da eigentlich das ukrainische Militär?
Gegen sich selbst?
🤪
Wenn es Sie echt interessiert, schauen Sie mal hier:
https://www.csis.org/programs/futures-lab/projects/russian-firepower-strike-tracker-analyzing-missile-attacks-ukraine
Man kann zudem die Startpunkte und die Flugbahnen der Raketen recht genau im Nachhinein analysieren und bestimmen.
Die fliegen nicht von ukrainischem Gebiet los.
Schon mal was von einer False Flag gehört?
Um es dann dem anderen in die Schuhe schieben zu können?
Richtig.
Das ist absolut richtig; das Problem dabei ist, dass sich nur ein Bruchteil der Ben-Fangemeinschaft mit der Wahrheit und der Geschichte befasst.
Man kann das Format sehr gut mit dem von Tucker Carlson (das Interview mit Putin verheerend), Alex Jones und anderen MAGA Kommunisten vergleichen – wobei ich Ben nicht unterstelle, dass er bewußt seinen Mund hält, um dem Waschvorgang nicht zu stören.
Ben gibt einem anderen Raum und Zeit, mehr nicht. Er sollte das allerdings klar und deutlich sagen.
Das Narrativ von der „blutigen Niederschlagung des Volksaufstandes durch sowjetische Truppen“ scheint fester Bestandteil der Propaganda zu sein. Hätte sich die Rote Armee beim „Volksaufstand“ in der DDR massiv eingemischt, wäre es nicht bei den rund 50 dokumentierten Toten geblieben. Weil sie eben die Panzer lediglich als Drohkulisse benutzte, ist alles noch glimpflich ausgegangen (außer für die Toten). Schüsse fielen nur in den wenigen Fällen, in denen sowjetische Soldaten angegriffen wurden.
Wir vergessen immer wieder gern dabei, dass rund 15.000 Menschen im Zuge des Aufstands verhaftet wurden, und zwar unabhängig davon, ob sie wirklich beteiligt waren oder nicht.
Wie in der DDR gefoltert wurde, wissen wir von den Historikern, die das SED-Regime aufgearbeitet haben. Dass diejenigen, die die Folter überlebt haben bzw. vielleicht auch ohne langjährige Haftstrafen und Folter entlassen wurden, waren ihr lebenlang gezeichnet, ausgeschlossen, unterdrückt.
Aha … Panzer waren also nötig?
Wozu?
Um dem „faschistischen“ Umsturzversuch des Westens entgegenzuwirken?
Ihre Logik leuchtet mir nicht ein.
Wer nicht für den Krieg zweier fremder Länder zahlen will,während im eigenen Land,angeblich kein Geld für Gesundheit, Rente,Infrastruktur und Bildung da ist,träumt vom,,grossen Bruder“?😳
Das wäre,als würden Sie Ihren Kindern erklären,es gäbe nichts zu Weihnachten,das kaputte Dach kann nicht repariert werden und der Urlaub fällt aus,weil drei Straßen weiter, Familie Müller mit Familie Meyer einen Nachbarschaftsstreit austrägt.
Dabei stehen Einbrecher im Wohnzimmer, leeren den Kühlschrank,vergewaltigen Frau und Tochter und propagieren,,Das Kalifat ist die Lösung“,während Sie am Gartenzaun patroullieren,da Meyer als Nächstes mit Ihnen streiten könnte,um sich des leeren Kühlschranks und des kaputten Hauses zu bemächtigen.🤔
Sehr gute Beschreibung. Genau so ist es. Und der Zweck? die Leute die das auf den Weg gebracht haben wollen alle Nationalstaaten loswerden und über supranationale Gebilde schön stressfrei über uns herrschen. Dazu müssen die Nationalstaaten zuerst in die Pleite geführt werden.
Die Ukraine ist der verlängerte Arm der NATO. Die NATO will den Krieg mit Russland.
Deutschlands Infrastruktur ist im Eimer, wir haben keine Bodenschätze, unsere Industrie geht den Bach runter, wir haben nichts zu bieten, für das uns Russland überfallen könnte.
Russland ist aber voller Bodenschätze, für das es sich lohnen würde, Russland in einen Krieg zu verwickeln.
Angenommen, die NATO würde mit dem Handlanger Ukraine den Krieg gegen Russland gewinnen, dann würde die NATO wieder einen Machthaber wie z.B. den Suffkopf Boris Jelzin einsetzen, der nix zu melden hat, aber (zugunsten der NATO) Russland offiziell regieren würde.
Jelzin hatte das Land in den 90ern an die Wand gefahren, der „böse“ Putin hat es wieder aufgebaut.
Was gibt es daran nicht zu verstehen?
Mein Kommentar ist an Dr. jur. Karl Krumhardt gerichtet.
Was hat der „aufgebaut“?
Der hat aufgerüstet und seiner Mafiabande satte Milliarden gebracht, sonst nix.
„Er war ein guter Jurist und auch sonst von mäßigem Verstande.“ [Ludwig Thoma]
Correctamundo!
So ist’s.
Lieber Herr Krumhardt,
ihre Frage ist leicht beantwortet:
Es hat nach dem Mauerfall keine Entnazifizierung/ Entsovietisierung der DDR gegeben. Ganz im Gegenteil, die Mauermörder beziehen heute Pensionen nach Weststandard, eine privilegierte dunkelrote Genossin der SED , die priveligiert in Moskau studieren konnte, wurde Bundeskanzlerin des w. v. Deutschland. Wertloses Ostgeld wurde in Devisen getauscht, man hat den nicht entnszifizierten und nicht entsovietisierten „Ostgoten“ eine Infrastruktur und Vollkaskoversicherung hingestellt, die sich die “ Westgoten“ in Jahrzehnten mit HARTER Arbeit aufbauen mussten. Die Fitten, Ing. Mediziner, etc. waren bereits in den bröckel-Jahren der Mauer im Westen. Ich kenne Dutzende davon.
Die DRR- Ex ist so eine Art BERLIN, am ewigen Tropf der Versorgung aus dem Westen – das hat zu diesem extremen Anspruchsdenken geführt, das jeder aus seinen Familien kennt.
Die dümmst- mögliche Scheckheft Reunion in der Geschichte der Menscheit.
„Wertloses Ostgeld wurde in Devisen getauscht, man hat den nicht entnszifizierten und nicht entsovietisierten „Ostgoten“ eine Infrastruktur und Vollkaskoversicherung hingestellt, die sich die “ Westgoten“ in Jahrzehnten mit HARTER Arbeit aufbauen mussten.“
Das klingt bald so, als wären die DDR-Bürger stinkenfaul gewesen, wären keiner Arbeit nachgegangen und hätten auf Kosten der Westdeutschen sich auf deren Lorbeeren ausgeruht.
Derweile wurden z.B. Wäsche für den Westen gefertigt, z.B. „Schiesser“, „Nurdie-Strumpfhosen“ etc.
Auch Möbel, mein Onkel war bei einem Möbelhersteller tätig, zu DDR-Zeiten haben die Leute kaum Möbel bekommen, es ging alles in den Westen.
Auch meine Eltern mussten in der Metallverarbeitung hart ranklotzen.
Nach der Wende wurde die schwere Arbeit abwertend als „Produktionshelfer“ bezeichnet.
Was China heute für den Westen ist, das war damals die DDR für die BRD – gegen Devisen.
@ West Drüben- Mauer neu denken
„Das dann aber ausgerechnet die, die hier mit Billionen gepimpt wurden und werden, am liebsten die SED wählen, die ihnen die Suppe einlöffelte und nun die neue Pro Putin Partei der Blauen wählen , während es in Sachsen Anhalt eine Arbeitslosenquote von 7 % gibt, einen Ausländeranteil gegen Null, im Ruhrgebiet bis zum Dreifachen Arbeitslosigkeit und Städte mit 50 % Ausländeranteil , bringt mich hiwr tief im Westen zum KOTZEN .“
Was sollen wir denn sonst wählen als die Blauen? Die Altparteien?
Damit dann der Osten diesselben Zahlen schreibt wie das Ruhrgebiet?
Wären Sie dann zufrieden? Dann wären wir alle endgültig verloren!
Sie hängen in Bezug auf Russland noch in den Zeiten vor der Wiedervereinigung fest.
Ich kann sie ja auch verstehen. Im Osten wurde nach der Wende alles neu aufgebaut und ihre Städte verfallen in der Zwischenzeit.
Aber dient das Ganze nicht wieder dafür, um uns Deutsche nach der Wiedervereinigung ein zweites Mal zu spalten?
Fahren sie Mal durch das Ruhrgebiet. Dann kommen sicher Erinnerungen an die gute alte DDR auf.😁 Was den Zustand von Gebäuden und Strassen anbelangt zumindest.
Es wurden100te Milliarden , alleine in die Ost Infrastruktur gepumpt, während die Städte im Westen sten seit 1989 verfallen. Fakt ! Siehe Länderfinanzausgleich , siehe Plündern der Sozialkassen West um erfundene Erwerbs Biografien Ost mit Renten und Pensionen auszustatten.
Das heißt ja nicht, das es in der Mangel Wirtschaft der DDR auch tatsächliche Arbeit gab.
Das dann aber ausgerechnet die, die hier mit Billionen gepimpt wurden und werden, am liebsten die SED wählen, die ihnen die Suppe einlöffelte und nun die neue Pro Putin Partei der Blauen wählen , während es in Sachsen Anhalt eine Arbeitslosenquote von 7 % gibt, einen Ausländeranteil gegen Null, im Ruhrgebiet bis zum Dreifachen Arbeitslosigkeit und Städte mit 50 % Ausländeranteil , bringt mich hiwr tief im Westen zum KOTZEN .
Dieser Beitrag ist eine große Bereicherung für den Leser und regt, wie man hier sieht, zu heftigem Meinungsaustausch an. Apollo News ist für mich mittlerweile unentbehrlich, Danke!👍
Dem stimme ich voll und ganz zu.
Außer Meinungsaustausch aber leider auch Beleidigungen und Beschimpfungen von manchen Kommentatoren, die nicht ertragen, dass ihre Mitkommentatoren eine eigene Meinung haben.
Aber das sind ja zumeist die linksgrünen Trolle.
Was ich aber nicht verstehe, warum schiebt AN keinen Riegel davor?
Auf der anderen Seite entlarven sie sich selbst und bestätigen die Eigenschaften, die ihnen vorgeworfen werden wie Diffamierung, Zersetzung, Denunzierung, etc.
Erkennen kann man sie auch an völlig übertriebenen Kommentaren, in denen sie so tun, als wären sie konservsativ und an ihren immer gleichen Rechtschreibfehlern.
Mal gucken, wieviel Dislikes es nun hagelt.
Es ist angenehm zu sehen, dass eine freie und öffentliche Debatte möglich ist. Auch Menschen, deren Aussagen man für falsch oder sogar vollkommen unsinnig hält, müssen ihre Position äußern dürfen. Das gehört zur Demokratie. Gerade das ist eine ihrer großen Stärken: Nicht der Staat entscheidet abschließend, welche Meinung wir hören dürfen. Stattdessen werden wir als mündige Bürger selbst in die Verantwortung genommen, Aussagen kritisch zu prüfen, einzuordnen und mit anderen Quellen zu vergleichen.
Dabei kann es durchaus sein, dass sowohl Deutschland als auch Russland in einzelnen Fragen nachvollziehbare Argumente vorbringen. Eine Grenze darf jedoch nicht relativiert werden: Im heutigen Europa einen Angriffskrieg zu führen und Gebiete mit militärischer Gewalt erobern zu wollen, gehört einer Zeit an, die wir eigentlich überwunden haben sollten.
Als jemand mit deutschen und slawischen Wurzeln glaube ich dennoch, dass wir die politischen Verhältnisse in Russland und teilweise auch auf dem
Egal, welchem Vertreter der russischen Elite man zuhört, kommen sie immer mit der Geschichte. Wie schrecklich dies und wie toll doch das war, aber alle unterschlagen dabei immer die sowjetische Diktatur und die Fremdherrschaft der SU über ganz Osteuropa. Dabei wäre genau das wichtig, um zu verstehen, warum viele osteuropäische Länder mit Russland fremdeln. Umso wichtiger ist eine Aufarbeitung. Also bleibt dran – auch fast 40 Jahre nach dem Ende der DDR. Das ist der richtige Weg. So groß meine Sympathie für das russische Volk auch ist und so sehr auch ich mir Frieden wünsche, scheint dieser nur möglich, wenn die sowjetischen Gräueltaten an den Völkern (auch dem russischen Volk!) endlich benannt werden.
Man kann die Rolle der SU nicht wirklich aufarbeiten, weil dann jeder merken würde, dass die EU im Grunde das Gleiche macht.
Die SU hat vor allem RUS schwer geschadet, weil es eben auf einer fatalen Friedensidee basiert hat. Nicht jede Idee vom Frieden funktioniert in der Praxis. Das kann man aus der Geschichte lernen und ich denke, genau das hat RUS auch daraus gelernt.
Europa hat aber offenbar daraus nichts gelernt, weil es auf der Seite der Sieger gestanden hat.
Die SU basierte auf einer fatalen Friedensidee? Uiuiui, starke These. Sie wissen sicher noch mehr darüber? 😉
Der Botschafter hat frei heraus und auch korrekt über die guten Beziehungen in allen Bereichen zwischen Russland und Deutschland seit dem 2. Weltkrieg gesprochen, die Ergebnis einer gewaltigen Versöhnungsanstrengung seitens Russland sind, die im 2. Weltkrieg 27 Mio Menschen verloren haben. Diese Beziehungen hat Deutschland einseitig zerstört, zuletzt durch die Schließungen von Konsulaten und dem Russischen Haus – auf Grund eines Verdachts russischer Aggression – mit sehr engen Fristen. Diese Aktionen stoßen richtigerweise auf großes Unverständnis bei den Russen. Das Interview sollten viele hören – es ist geeignet, sich selbst ein umfangreiches Bild zu machen.
AN: „Weil Deutschland also das Russische Haus der Kulturen in Berlin und ein weiteres Konsulat geschlossen hat, wird mal eben mit dem Atomkrieg gedroht – das versteht Putins Russland wohl unter Diplomatie.“
So ein kompletter Schwachsinn (oder komplette Boesartigkeit?)! WO soll er das denn so gesagt haben? Es hat wohl seinen Grund, dass es nicht verlinkt oder gar zitierend rausgeschnitten wird. Das ist wohl das betreffende Ben-Video:
https://www.youtube.com/watch?v=Tlj7LbR_c6g
Es gibt da keinen geaeusserten Zusammenhang zwischen der Nuklearoption und der Schliessung des Russischen Hauses, sondern lediglich bzgl. der Versorgung der Ukraine mit Waffen, die letztere selbst gar nicht bedienen koennen usw., wurde mal was angedeutet. GANZ ANDERE Baustelle!
WARUM hetzt AN im Sinne des kriegsgeilen West-Systems?!
>>WARUM hetzt AN im Sinne des kriegsgeilen West-Systems?!<<
Weil AN Bestandteil dieses Systems ist. Man sollte sich da keiner Illusion hingeben, Mannhart ist ein transatlantischer Kläffer.
@Lars Friedrich
Sollen die sich doch von denen bezahlen lassen, in deren Horn sie tuten.
Der Laden hier ist komplett unterwandert. Die Zensur ist übel. Meine Konsequenz: Zahlung eingestellt.
@Elisabeth-Charlotte Kawuppke:
Weil AN Bestandteil dieses Systems ist. Man sollte sich da keiner Illusion hingeben, Mannhart ist ein transatlantischer Kläffer.
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Die „Maske“fällt ! ;-(
@Elisabeth-Charlotte Kawuppke: Dieser Beitrag steht in nichts der bösartigen Hetze des Regimes gegen die AfD nach. Haßerfüllt im Stile der roten Faschisten.
Es muss doch jedem klar sein, dass Europa ein Atomkrieg droht und dass die Unterstützung der UA genau dahin führen wird, wenn Europa sie nicht rechtzeitig beendet. RUS droht also nicht, sondern stellt nur die Konsequenzen dieses Krieges dar. Das ist eine Warnung. Genau dafür hat RUS diese Waffen, um sie in so einem Krieg einzusetzen. DE bewegt sich wie schlafwandlerisch auf diesem tödlichen Kurs.
Hatte nicht die EU auch Vermögen Russlands eingefroren?
Thomas Röper vom Anti-Spiegel hat in der EU Einreiseverbot. Warum?
Weil er die Wahrheit über Russland sagt, was die Bürger nicht hören dürfen?
Vielleicht sollte Ben ungeskriptet oder auch AN mal mit Herrn Röper sprechen.
Wenn es gegen Russland geht, hetzt AN immer. Sehr schade.
Was ist denn nun schon wieder „Hetze“? Termin bei Frau von Hodenhagen?
„So einen kompletter Schwachsinn (oder komplette Boesartigkeit?)!“ Ist man doch von dem Max schon gewöhnt. Seine „Kommentare“ äh, könnte auch Politschulung genannt werden ,erlauben AN das weitere Dasein, und das ist gesichert sicher sicher.😠
Da haben Sie gehört, was Sie hören wollten und nicht was er gesagt hat. Schon der erste Satz ist der ideale Titel für seine Rede. Und dann die unvermeidliche linksfaschistoide Nazi-Nummer natürlich wieder.
Mannhardt & Co. sind wohl mit
Hegseth, Kiesewetter. Bärbock,
Wadephul, Reichelt, Ronzheimer,
Kallas, Selensky, vdL, Hofreiter,
Melnik, Strack-Z. u. Merz verwandt.
Obwohl Apollo-News von denen
ausgegrenzt wird. Wenn es um Krieg
gegen Rußland geht – ein Eierkuchen.
Und nein, ich behaupte nicht, daß
Rußland alles richtig mache.
>>auf Grund eines Verdachts russischer Aggression<<
Es gibt keinen Verdacht, es ist eine bösartige Behauptung.
Empfehlung an Herrn Mannhart: Einladung zu einem Gespräch mit Frau Gabriele Krone-Schmalz.
Sehr gute Idee.
Lieber nicht. Die zerstört ihm das transatlantische Weltbild und dann muss er hinterher in Behandlung.
So ein Gespräch fände ich auch spannend.
Einig wären die beiden sich über die grundsätzliche Einordnung der russischen Aggression.
Krone-Schmalz: „Um gleich zu Beginn Missverständnissen vorzubeugen: Ich verurteile den russischen Einmarsch ohne Wenn und Aber.“
https://www.krone-schmalz.de/presseschau/interviews/ukraine.pdf
Differenzen ergäben sich bei der Interpretation der Vorgeschichte.
Und dabei den im Juli 2026 ausgewechselten deutschen Botschafter in Moskau, Alexander Graf Lambsdorff.
Gott! Die Kurzgeschorene konnte ich schon nicht ausstehen, als ich noch Öffentlich-Rechtliches Fernsehen geguckt habe. Sie schien mir immer extrem von sich eingenommen, selbstverliebt, rechthaberisch und von ziemlich eingeschränktem Horizont. Aber ich rede hier von einer Zeit, die schon ein paar Jahrzehnte – sind es dreißig Jahre? – zurückliegt. Vielleicht hat sie sich inzwischen verändert.
Die sowjetische DDR-Diktatur ist für Sie wohl die gute Beziehung zwischen Russland und Deutschland? Sie scheinen da genau wie der russische Botschafter einen blinden Fleck in Ihrem überaus korrekten Geschichtsbild zu haben? Oder sind Sie nur enttäuscht von den Menschen, die diese Beziehungen nicht mehr wollten und die SU zum Einsturz gebracht haben?
Es ist schon erschütternd, was hier im Forum so an verschwörerischem Geschwurbel geäußert wird. Man kann nur hoffen, dass das alles Bots sind.
In einem aktuellen Video hat sich Michael Lüders vom BSW über Apollo sinngemäß so geäußert.
„Innenpolitisch brauchbar, außenpolitisch völlig daneben.“
Dieser Artikel von Herrn Mannhart beweist (mal wieder) diese Erläuterung auf das Treffendste.
https://www.youtube.com/watch?v=i8He1snPIqg
Das ist der Mann, der sich selbst Nahost-Experte nennt, bei dem Scholl-Latour schon Anfang der 2000er Jahre den Liebermann gemacht hat.
@Penultimo
Trump kann man in der Außenpolitik nicht ernst nehmen, sein FAFO/TACO Gehabe ist katastrophal, seine Wirtschaftspolitik ein Desaster.
Da wäre es besser, wenn er seinem Außenminister Rubio nicht dauernd in den Rücken fallen würde.
Somit stimme ich mit der Position von Apollo News überein, was die Außenpolitik Trumps anbelangt.
Er hat trotzdem recht. Die USA Beiträge auf AN strotzen von einem Anti Trump Hass, da kann ich gleich das ZDF schauen und bei Russland wird Herr Mannhardt stets ausfallend. Ist nicht der erste Kommentar dieser Art von ihm.
Auch die Artikel zu Israel, Iran, Palästina, ja selbst Frankreich und Italien, strotzen von einer ideologischen Verblendung, dass man glaubt die ganze AN Redaktion holt sich ihr ganzes außenpolitisches Wissen ausschließlich aus dem ÖRR.
Ja wenn der Lüders das sagt, dann muß es ja stimmen!
Weder hat es gute Beziehungen zu Deutschland von russischer Seite seit Ende des Zweiten Weltkriegs (seit 1917 wird massivst russisches Geld eingesetzt, um Deutschland zu destabilisieren; die DDR hat als russischer Handlager alles getan, um den Russen dabei zu helfen) gegeben, noch hat Deutschland den hybriden Krieg der Russen gegen Deutschland in gleicher Weise beantwortet.
Seit dem orchestrierten Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 ist Deutschland das Übernahmeziel Russlands – mit Gas und Öl wurden deutsche Politiker massivst gekauft (Marxist Schröder, Kaderkommunistin Merkel, Sozialist Scholz, deutsche Unternehmen in den russischen Korportismus eingebunden). Seit 2014 kommen die hybriden Angriff Russlands auf Deutschland hinzu; Desinformationskampagnen der übelsten Art, Cyber-Spionage, aber auch politische Morde auf deutschem Grund und Boden. Seit 2022 ist gezielte Sabotage sowie digitale Infiltration ein tägliches Übel.
Amerika ist weit weg von Europa und bestimmt nicht unser Freund. Ein hier gebliebene Besatzungsmacht die uns als Militärbasis in Europa benutze. Wir mögen gegen die Russen gekämpft haben aber das war einmal. Die Amerikaner haben lange beim Zweiten Weltkrieg zugeschaut bei dem was in Europa passierte. Die Amerikaner wollen immer einen Keil zwischen Russland und Deutschland treiben. Nordstream 2 wurde gesprengt und wir kaufen jetzt amerikanisches Frackinggas (5-Facher Preis). Die Amerikaner haben Angst vor der Zusammenarbeit von Deutschland und Russland. Der Ukrainie Krieg wurde von den Amerikanern provoziert, zusammen mit der NATO Osterweiterung. Genau das ist der Keil zwischen uns und Russland.
Nabil…einen der Haupt-Kriegshetzer hast du vergessen: Klein-Britannien.
Der einzige Keil zwischen uns und Russland ist der Kreml und seine Entourage und das mindestens seit Nikolaus II. Aber nicht nur zwischen uns, sondern auch zum eigenen russischen Volk, das zwar bereits mit mehr als einer Millionen Ausgewanderten gegen Putin & Co. abgestimmt haben, aber immer noch irgendwie an ihm festhalten.
Die einzige Oppositionspartei Jabloko wurde gerade von Putin zur Duma-Wahl ausgeschlossen, währenddessen immer mehr Russen ihre Kinder nach England, Frankreich und die USA verfrachten. Andere bereiten sich im großen Stil vor nach Georgien zu fliehen (die Mietpreise sind dort in die Höhe geschossen); auf der Krim ist es umgedreht, da versuchen immer mehr die Flucht nach vorn anzutreten und von der Insel zu fliehen.
Sprechen Sie mit Russen und Sie werden erfahren, dass ihre obigen Aussagen reine russische Geopolitik ist. Desinformation as its best …weil niemand der glauben will, Originalquellen benötigt. Können Sie diese für Ihre Behauptungen bringen?
Für den Käse bekommen Sie noch nicht mal einen Daumen nach unten.
Schön, daß das wenigstens einer hier sieht. Rußland stand schon 1918 mit Waffenlieferungen über die diolomatische Vertretung hinter den Putschversuchen der politischen Linken um die Terroristen Liebknecht und Luxemburg.
Aber das war nicht Putin.
Und das Rußland von damals ist auch nicht die Sowjetunion und auch beides ist nicht das Rußland von heute.
Warum seid Ihr alle so verbohrt???
Sorry, aber bei Ihnen hat sich ein einseitiges und objektiv falsches Propagandabild verfestigt.
Fangen wir mal 1917 an, da war Russland Pleite und hatte eine gemäßigte Linksregierung. Die konnten kein Geld gegen Deutschland ausgeben. Milliardäre aus den USA (lesen Sie Cecil Rhodes und seine Bedeutung in die „Kreatur von Jekyll-Island“ nach) unterstützen Lenin, damit die Kommunisten die Macht übernehmen konnten und finanzierten das neue sowjetische Russland bis zum Ende, auch unter Umleitung us-amerikanischer Steuern. Lesen sie die Ergebnisse von DOGE zu USAID etc..
Die Frage ist doch:
Wer hatte Interesse, Russlands Zaren zu stürzen?
Damit fing doch alles an.
1917 hat Lenin bereits das russische Volk ausgepresst, verhungern lassen und über die russische Botschaft in Deutschland die KPD massivst mit Geld unterstützt, damit Deutschland genauso im Dreck erstickt wie Russland – sprich die Revolution in Gange kommt.
Den Mord an Luxemburg und Liebknecht halte ich für falsch; es wäre besser zu einer Gefangennahme gekommen, um die Beweise zu sichern, dass die von Russland gesteuerte deutsche KPD nicht nur die Revolution in Deutschland durchführen sollte, sondern dass Luxemburg und Liebknecht persönlich für die von ihnen eingeleiteten Sabotage-Akte gegen die deutsche Wehrmacht und damit gegen das deutsche Volk zur Verantwortung gezogen werden. Viele Millionen Tote hätte es nicht gegeben.
Die DDR war genauso pleite, und zwar von der ersten Sekunde ihrer Existenz an bis zur letzten. Trotzdem hat sie dem Volk alles abgepresst, das Volk ausgebeutet, gemordet, gebrandschatzt, reinweg nur, um Sabotageakte gegen den Westen durchführen zu können.
Ich unterschreibe Herrn Mannharts Kommentar zu 100%.
Warum all die negativen Beurteilungen? Ich unterschreibe es auch zu 100% und glaube, dass es kaum noch jemanden in Deutschland gibt, der dies so klar und deutlich ausdrücken und historisch einordnen kann. Vielen Dank, Herr Mannhart!
Die negativen Bewertungen kommen immer, wenn die Meute losgehetzt wird. Sie wissen nichts zu entgegnen und stürzen sich dann auf den Daumen nach unten.
Vielen Dank für den guten Kommentar Herr Mannhart. Lassen Sie sich Ihre Überzeugungen im Ukraine-Konflikt nicht ausreden.
Ich werde nie verstehen, warum viele Rechte so einen Hass gegen den Westen entwickelt haben und sich lieber irgendwelchen Diktatoren anbiedern würden, die mit westlichen Werten nie etwas am Hut hatten, anstatt um diese zugegebenermaßen im Westen inzwischen gefährdeten Werte zu kämpfen.
Viele scheinen das russische und chinesische System für weniger gefährlich als die hiesige Wokeness zu halten. Dabei wird vergessen, dass beide die gleiche Vaterideologie, nämlich den Kommunismus, haben. Nur dass wir den Kampf gegen die Wokeness noch nicht verloren haben. Die russische und chinesische Opposition dagegen, falls es die überhaupt noch nennenswert gibt, ist inzwischen komplett machtlos gegen das jeweilige unterdrückerische System.
Warum muss man einen Hass auf den Westen haben ? Vielleicht ist es ja so das man viel lieber die Wahrheit und Fakten erfahren möchte. Dieser Artikel ist einseitig und z.T. auch falsch. Ich bin der Meinung das man bei einem Konflikt beide Seiten anhören sollte. Erst dann kann man sich eine wirkliche Meinung bilden. Dann kann sich jeder selbst überlegen, welche Ansichten er oder sie der Kontrahenten für richtig hält. Man kann die Welt nicht in schwarz und weiß aufteilen. In Filmen funktioniert das, in der Realität nicht.
Ich glaube, viele Menschen haben ein primitives Freund-Feind-Denken: Unser westliches System ist kaputt und verdorben, Putin ist gegen den Westen, also ist er mein Freund. So denken die. Ich sehe auch, wie die Demokratie in den westlichen Ländern gerade in einer harten Bewährungsprobe steht und die linken Machteliten sie zerstören wollen, weil das Volk ihrem Treiben entgegensteht. Und sie geben dabei auch noch vor, die Demokratie retten zu wollen. Dabei fürchten sie nur um Macht und Pfründe. Und dieser Kampf um die Demokratie ist noch nicht entschieden. Dazu kommt noch der Versuch, die Gesellschaft durch Wokeness zu zerstören. Das alles ist richtig. Nur ist die Lösung nicht eine Scheindemokratie nach der Methode Putin. Tote an der Kremlmauer, Fensterstürze, Flugzeugabstürze, Giftmorde – nein, so stelle ich mir ein zivilisiertes politisches System nicht vor.
Schön zu sehen, welch Neid bei Manchen auch hier vorherrschend ist. Klar ist Ben Berndt nicht der Gebildetste, da ist er unter Journalisten aber bei weitem nicht alleine. Er hat sich durch akribische Arbeit eine riesige Reichweite erkämpft, klar sorgt das hie und da für ein gerüttelt Maß an Neid, auch von alternativen Medien. Aber so sind eben manche Mitmenschen.
Ich finde das sehr spannend zu beobachten, Danke für diese neue Art Einblicke 😉
Ben Berndt hat niemals für sich beansprucht Journalist zu sein. Er hat das immer wieder klar gesagt, das er keiner ist. Gerade nach dem Höcke Podcast. Mir ist auch nicht klar, wie man in so einem einstündigen Gespräch behaupten kann, das jemand gebildet oder ungebildet sein kann. Des weiteren würde ich gerne wissen, wann wo mit einem Atomkrieg gedroht wurde ? Der Botschafter hat klar gesagt das Deutschland immer weiter provoziert und eskaliert und das es irgendwann zu einer Antwort kommen muss. Wörtlich gesagt hatte er :“Das sie noch nicht bereit sind ihre mächtigsten Waffen einzusetzen.“ Von Atomwaffen war da keine Rede. Ich glaube das sie diese auch gar nicht brauchen. Die Oreschnik hat schon die Schlagkraft einer taktischen Atomwaffe. Nur ohne atomare Strahlung.
Es ist keine Schande, wenn man in Geschichte eine Fünf hatte. Es gibt auch andere Fächer, in denen man sich bewähren kann. Nur sollte man bei diesen Voraussetzungen mit einem gebildeten russischen Spitzendiplomaten kein Gespräch über die deutsch-russischen Beziehungen der letzten tausend Jahre führen.
Genau so würde jemand von den Einordnungsmedien auch reden. Muss das manche nerven welch Reichweite sich hier ein weniger Gebildeter aus eigener Kraft erarbeitet hat.
Ich finde beides sehr schön und auch amüsant zu beobachten.
Ich habe mir den Podcast auch angesehen und muß sagen, daß es der russische Botschafter richtig gut gemacht hat. Hätte ich nicht Wissen über die Geschichte und ein Wissen, das ich in über einem halben Jahrhundert selbst erworben habe, während ich die politischen Geschehnisse auf dem Planeten beobachtete, wäre ich vermutlich auf den russischen Diplomaten hereingefallen. Aber eine Lüge bleibt eine Lüge, auch wenn sie charmant und in wohlgesetzten Worten rübergebracht wird. Und wenn dann gegenüber ein Gesprächspartner sitzt, der völlig ahnungslos zwischen Karl dem Großen und August dem Starken hin und her irrt, dann ist das schon ein wenig peinlich. Wenn man genau aufpaßt, merkt man auch, daß der Botschafter Herrn Berndt nicht richtig ernstnimmt, aber denkt, da muß ich jetzt im Interesse Rußlands irgendwie durch. Am Ende des Podcasts zeigt Herr Netschajew auch, wer der Chef ist, indem er das Gespräch ohne viel Federlesens beendet.
Wie immer Ben 100 Punkte, super Arbeit.
Frage mich immer mehr warum gibt es noch ein ÖRR, wer schaut noch diese Propaganda, wahrscheinlich die Systemlinge die auch TAZ, Spiegel und Zeit lesen um sich ihre Kriegspropaganda total eingeordnet abzuholen. Selber denken können ja diese Leute nicht.
>>Wie immer Ben 100 Punkte,<<
Ben 100 Punkte, Mannhart 0 Punkte.
Elisabeth-Charlotte Kawuppke: — (disqualifiziert, Punktebewertung nicht möglich)
Gelle, bei Ben muss man nicht nachdenken. Einfach zurücklehnen und mit Dummheiten und Lügen berieseln lassen. Da gibt man gerne 100 Punkte, kann man doch morgen schon auf dem Rücken der Sau mitsitzen, die gerade durchs Dorf getrieben wird, ein bläuliches Fähnchen dabei schwenken und die russische Hymne erschallen lassen.
Und natürlich Herrn Mannhart unter den Tisch fallen lassen … wäre ja noch schöner, wenn man sich wie er mit Wahrheiten auseinandersetzen muss und dafür auch noch sein Wolkenkuckucksheim verlassen muss.
@Felix3
Es ist gerade umgekehrt. Herr Mannhart verbiegt sich eben nicht, um Ihnen nach dem Munde zu reden und zu Gefallen zu sein. Er verwendet auch in diesem Fall Akribie, Genauigkeit und Ausgewogenheit. Und genau das bringt Sie so auf, weil Herr Mannhart durch Folgerichtigkeit auf ein Ergebnis kommt, das Ihnen nicht paßt. Das ist nicht Herrn Mannharts Problem, sondern Ihres.
Und bei Corona haben uns die
Politiker u. Mainsstreammedien
auch nicht belogen, gell! Merz lügt
nie. Wenn´s um Rußland geht schon
mal gar nicht oder was? – AN ist bei der
Rußlandfrage auf Mainstreamniveau,
quasi Sprachrohr von Merz, Wadephul,
Kiesewetter, vdL, Strack-Z., Kallas,
Selenskyjew; Springer-Vlg., Spiegel & Co.
@ Thomas Hechinger
„Übrigens hat sich Putin in der Corona-Zeit doch fast schon paranoid verhalten. Er hat sich in seinem Palast eingeschlossen, keinem die Hand gegeben, einen Tisch länger als Artus‘ Tafel aufstellen lassen, er am einen Ende, sein Gesprächspartner am anderen.“
Vielleicht hat er mit einem Anschlag auf sich gerechnet?
Schon mal daran gedacht? Genügend Feinde hat er ja, vorallem den Westen und deren Handlanger Ukraine.
Es würde sich ja so mancher darüber freuen, wenn ihm etwas passieren würde. Dann wäre der Weg frei für die Ausplünderung Russlands Bodenschätze.
Tatsache ist nun einmal. dass Herr Mannhart beim Thema Russland die ihm sonst zur Verfügung stehende Akribie, Genauigkeit und Ausgewogenheit nicht anwendet, sondern alles ungünstig gegen Russland wendet.
Das fällt auf. Es ist entweder die Idee, durch eindeutige Positionierung die Diskussion hier anzuheizen – das gelingt ja auch vortrefflich – , oder es ist eine Vorgabe an ihn. Ansonsten käme nur noch eine psychotische Russlandfeindlichkeit in Frage.
@ Peter Paul Ruben
Sie verlassen die Bühne und bewegen sich auf Nebenschauplätzen … und alles nur, weil sie mit der Wahrheit nicht leben können.
Wer etwas über die mRNA Technologie lernen will, der lese sich in die Grippewelle Ender der 1980er Jahre China/Russland ein und prüfe das darauf aufgesetzte Projekt Factor in Russland der 1980er Jahre … ups, und da haben wir die Geninjektion mit all ihren Folgen beschrieben.
Man schaue sich den Patriot Act (2001) an, der großteilig das beinhaltet, was seit den 1950er Jahren in Zusammenarbeit US-amerikanischer Philanthropen und sowjetischen Helden des Gosplan entwickelt wurde. … ups die ESG Ziele auch Bestandteil. Der russisch-stämmige Michael Chertoff, der den Patriot Act mitverfasst hat, wurde Minister für Innere Sicherheit und veröffentlichte 2005 die National Strategy for Pandemic Influenza, den ersten Rahmenplan, der Tiergesundheit, menschliche Gesundheit und nationale Sicherheit unter einem Dach vereinte.
@Peter Paul Rubens
Was ist denn das für eine Logik: Weil wir in der Corona-Zeit von unserer Regierung und den Hauptstrommedien belogen wurden, ist Putin ein in jeder Hinsicht wahrhaftiger Mensch. Das ist so, als würde man sagen: Weil der Merz gelogen hat, hat Reichinnek mit allem Recht.
Übrigens hat sich Putin in der Corona-Zeit doch fast schon paranoid verhalten. Er hat sich in seinem Palast eingeschlossen, keinem die Hand gegeben, einen Tisch länger als Artus‘ Tafel aufstellen lassen, er am einen Ende, sein Gesprächspartner am anderen. Und Corona-Maßnahmen hat es in Rußland ebenso gegeben wie in Westeuropa. Daß sie sich nicht so ausgewirkt haben, liegt an den Russen, die im passiven Widerstand gegen einen übergriffigen Staat besser geübt sind als die obrigkeitshörigen Deutschen.
@Susan1
Ja, einfach gestrickte Gemüter könnten es so vermuten. Aber da gehören Sie sicher nicht dazu.
Max & sein AN haben sich außenpolit.
den Mainstreammedien & -politikern
angeschlossen.
Ben -100 Punkte. Die nächste Stufe ist, daß seine Excellenz sich selbst interviewt. An Peinlichkeit nicht zu überbieten.
„wer schaut noch diese Propaganda, wahrscheinlich die Systemlinge die auch TAZ, Spiegel und Zeit [und AN] lesen um sich ihre Kriegspropaganda total eingeordnet abzuholen.“
… siehe eckige Klammern…
Es können immer nur die selbst denken, die die Quellen meiner
Wahl bevorzugen und meiner Meinung sind?
Ist doch auch nur Quark
Und wer gar nichts kann, schließt von sich auf andere, gell?
Ob Sie von sich auf andere schließen, bleibt gänzlich Ihnen überlassen.
Dass dieser Ben von Null und Nichts Ahnung hat, sollte auch dem letzten Fan bereits seit langem aufgegangen sein. Ja, er gibt dem Gegenüber alle Zeit der Welt, seine Überzeugung zu verbreiten. Nachfragen, Herausarbeiten von Fragen und auf diese Antworten zu erbitten, wird diesem Ben nicht in dem Sinn kommen.
Millionär werden ist so einfach … auch ganz ohne Zwangsgebühren.
Noch weniger Ahnung, als die meisten ÖRR Journalisten? Entscheidend ist, dass er die Leute ausreden lässt. Das ist so in einer Demokratie. Eine eigene Meinung muss sich jeder selber bilden. Linke wollen das nicht. Denen ist es lieber die Bonzen der Partei sagen ihnen was sie zu denken haben.
Deswegen heißt es ja „ungescripted“! Wie dämlich muss man sein, dass dann dem Moderator dann auch noch vorzuwerfen?🤦♂️🤦♂️🤦♂️
@ BiNa
“ in der DDR gab es nur rund ein Prozent selbstdenkende Menschen, deren Synapsen sich damit haben ausbilden können“
Das ist nicht wahr. Die Leute wussten wohl schon, dass sie in einer Diktatur lebten, in der die Krtik am Regime verboten war und bestraft wurde, so dass die Bürger nur noch kritisch denken durften, aber gezwungen waren zu schweigen, bis es ihnen 1989 gereicht hat.
@Susan1
Es ist völlig irrelevant wieviele von der Diktatur wussten oder nicht; das Problem liegt in der Psychologie.
Wenn man anfängt, immer nur das zu sagen, was gesagt werden darf und nicht was man denkt, wird das Gesagte im Laufe der Zeit zur Wahrheit.
Tatsächlich gab es in der DDR nur 2.500 selbstständig Denkende – das waren die bekannten Bürgerrechtler. Deren Sympathisanten-Umfeld lag bei etwa 10.000 bis 30.000 Menschen.
Beim Gründungsaufruf des Neuen Forums im September 1989 meldeten sich rund 200.000 Menschen. Es wurde schon zu dieser Zeit geschätzt, dass 20 bis 30 Prozent Staatshörige (SED, Stasi, IM, pure Denunzianten …). Diese Staatshörigen haben ihre Desinformation hervorragend unter die Demonstranten gemischt, so dass die Demos im Grunde genommen komplett geleitet waren.
Wenn es Sie interessiert, wie das war, fangen Sie mit den Büchern von Michael Wolfski an. Und Sie können die DDR von hinten aufrollen.
Die Denker und Dichter sind in Deutschland fast ausgestorben; in der DDR gab es nur rund ein Prozent selbstdenkende Menschen, deren Synapsen sich damit haben ausbilden können, weil sie der Desinformation des Kommunismus mit ihrem eigenen Wissen-Wollen ein Schnippchen geschlagen haben.
Wenn ich heute die vielen Desinformations-Formate im Internet lese, höre oder sehe … dann bin ich zurückversetzt in Zeitden des Schwarzen Kanals. Begierig lauschen nicht nur ehemalige DDRler und ihre Nachkommen solchen Formaten wie Ben, sie nehmen auch jedes Wort als wahr hin, was gesprochen wird. Wenn Ben einfach einmal nachfragen würden, ‚welche Originaldokumente haben Sie dazu gelesen‘, ‚wie können die Zuschauer das am besten nachvollziehen, was Sie gerade gesagt haben‘ … nur kleine Hinweise gibt, dass man selbst denken muss, dann wäre schon viel gewonnen. Kommt aber nicht, weil die Zuhörenden sich nur bespielen lassen wollen und Ben viel Geld verdient.
Naja, Ben lässt seine Gäste wenigstens ausreden. Dieses Privileg haben in den ÖR nur deine Gesinnungsgenossen. Die dürfen dort in einer Tour den größten Blödsinn und Unwahrheiten von sich geben, ohne daß nachgehakt wird. Bösen Rechten, falls man sie mal interviewt, fällt man ständig ins Wort, insbesondere dann, wenn deren Argumente gefährlich nachvollziehbar sind.
Schau besser ARD und ZDF, damit Du alles schön „eingeordnet“ bekommst. Selber denken ist ja auch anstrengend.
„Selber denken ist ja auch anstrengend.“
Sehr richtig. Mancher, ob nun sein Name der Redaktion bekannt ist oder nicht, hat damit seine Probleme.
Wie unendlich dumm ….
Sie fordern betreutes Denken? Brauch ich nicht, bezahl ich nur.
Der kürzeste Weg von der Bildung zur Ignoranz ist die Einstellung.
Der Einblick in das Narrativ, welches in Russland verbreitet wird ist wichtig.
Vgl Horst Lüning YouTube: Die 4 Wahrheiten. Meine Wahrheit, die, des Gegenübers, die vorherrschende (Mainstream; in diesem Falle gerne auch die zwei unterschiedlichen Perspektiven der Kriegsgegner) und das, was wirklich geschah.
Und dann die wichtigste aller Fragen: wie findet man eine Lösung.
Bravo, gut geschrieben. Torsten Heinrich kommentierte es gestern abend auch bereits in einer sehenswerten Reaktion ebenso treffend, siehe https://www.youtube.com/watch?v=uhLhvVCd60Q
Der Botschafter ist das Sprachrohr seines Herrn Putin, es ist keine Selbstkritik von ihm zu erwarten sondern Putins Propaganda, und genau (und nur) das liefert er. Er will uns einschüchtern und die Verbrechen des „Reichs des Bösen“ (Ronald Reagan) vergessen machen. Er spricht von Vertrauen, das ich als Kind des kalten Krieges nie zu Rußland hatte: Rußland war immer unser Feind und eine Bedrohung, gegen die es sich zu rüsten galt: Frieden damit geht nur durch Stärke. Und schon damals versuchte Rußland, unsere naiven Pazifisten in seinem Sinn zur Wehrkraftzersetzung einzuspannen: die deutsche Friedensbewegung war immer durch den KGB und die Stasi unterwandert, finanziert und gesteuert bis hinein in die DGB-Zentralen. Das ist heute nicht anders.
Tja, ungeliebte Wahrheit: Den Mauerfall zu diesem Zeitpunkt hätte es ohne Ronald Reagan (bei gleichzeitiger Deeskalation aus Deutschland) vielleicht nicht gegeben. Hätte die UdSSR nicht einlenken müssen, hätte Gorbatschow den Betonköpfen der DDR nicht erklärt, dass sie alleine stehen…
Heute erscheint es eher andersrum, Deutschland eskaliert sinnlos verbal.
Gut, ohne die Panzer der UdSSR am 17. Juni hätte es die Mauer vielleicht gar nicht mehr gegeben.
Es gilt halt wie in den 80er Jahren unverändert: Rußland und Sozialismus gehen halt gar nicht! 🙂
Dumm nur, daß der Westen heute vielfach sozialistisch verseucht ist; wird Zeit, daß das wieder kuriert wird. Die AfD aber muß sich endlich klar vom russischen Reich des Bösen trennen und distanzieren.
„vom russischen Reich des Bösen“
Wenn ich diesen Blödsinn schon höre.
Sollte das Sakasmus gewesen sein?
Ho Ho Ho Chi Minh…
Ich habe mir gestern Nachmittag die Podcastfolge sehr aufmerksam angehört und mehrmals zurückgespult. Ich finde es nicht so, dass so beiläufig und vor allem aufgrund von der Schließung des Generalkonsulats sowie des russischen Hauses, ein Atomkrieg angedroht wurde.
Es lohnt sich mal reinzuhören.
Die Warnung vor einem Atomkrieg wäre aber absolut richtig, denn genau der droht, wenn man sich so verhält, wie es die BuReg tut.
Man betreibt nämlich den kulturellen und diplomatischen Austausch nicht zum Spaß, sondern deshalb, weil das Kriege verhindert. Insofern ist es absolut kontraproduktiv, wenn man das in Zeiten mit Spannungen reduziert.
Es muss jedem klar sein, dass auch die NATO Russland nicht durch Drohungen, sprich Aufrüstung, zum Einknicken zwingen kann, sondern nur dadurch, dass sie gegen Russland einen Krieg führt und gewinnt.
Russland bereitet sich genau darauf vor, aber EU+GB können sich darauf nicht vorbereiten, weil die EU aufgrund ihrer Struktur keinen Krieg führen kann.
Deshalb ist die Politik von EU+GB in der UA vollkommen verfehlt.
Chapeau, Herr Mannhart. Radio Free Europe hätte es nicht schöner sagen können.
Max´ Russophobie ist Mainstream,
konform mit Merz, Wadephul, Pistorius,
vdLeyen, Hofreiter, StrackZ, Kiesewetter;
Bild, Spiegel, Süddeutsche, ARD, ZDF usw.
Vielleicht möchte Max Hofschreiber bei einem
der o.g. werden u. sich damit „unabkömmlich“
vor der Front drücken.
Herr Mannhart, ich stimme Ihnen zu! Lassen Sie sich durch die Russlandfans die einen imperialen Aggressor unterstützen, nicht beirren. Mag sein, dass auch auf Seiten des Westens Fehler gemacht wurden. Aber das rechtfertigt keinen Angriffs- und Eroberungskrieg. Denn das ist der Punkt, dies ist nicht nur ein Angriffskrieg. Dies ist ein Eroberungskrieg um sein Land zu vergrößern. In neuerer Zeit also 20. und 21. Jahrhundert haben die USA sowas nicht gemacht.
@Dr. jur. Karl Krumhardt
Danke!
Ich habe inzwischen einfach mal ab Minute 53 des Videos reingehört:
Netschajew:
„die „Provokation“ in Butscha“ – Minute 53
„Jemand will, dass die Russen weiter gegen die Ukrainer kämpfen.“ [SIC!] – Minuten 54/55
„Wir kämpfen gegen die NATO“ – Minute 56
Der Zusammenhang zu einer möglichen Anwendung von Nuklearwaffen wird hergestellt über die Frage der Produktion von konventionellen Waffen auf NATO-Gebiet für die Ukraine. Ab Minute 59.
Ich verstehe das so, dass Russland es für durchaus angemessen befindet, sich einen nuklearen Erstschlag vorzubehalten.
„Gegen zivile Ziele kämpfen wir nicht“ – 1:01
Die Raketeneinschläge in den ukrainischen Städten kommen dann woher?
https://press.un.org/en/2026/sc16408.doc.htm
Danke für seinen deutlichen Kommentar auch an Herr Mannhart.
Ich halte diesen im Zweifelsfall noch für recht zurückhaltend.
Ihre Frage wurde auch im Video beantwortet und ist logisch nachvollziehbar. Die Ukraine bringt wichtige Teile des Militärs in zivilen Gebieten unter, weil sie keine sichere Luftverteidigung haben. sie können Stäbe also nicht einfach in einer Kaserne arbeiten lassen, die Russen haben schon gezeigt, dass sie solche Standorte vernichten können.
Nun liegt der Ball bei den Russen: entweder zivile Opfer in Kauf nehmen, oder wichtige Teile des Feindes nicht angreifen?
Ich persönlich würde es auch so halten wie die Russen und die Israelis und zivile Opfer in Kauf nehmen, aber immerhin mit dem bemühen, um diese zu begrenzen. Das findet objektiv statt, was die geringen Zahlen beweisen.
5./6. September – Kyjiw und Umgebung:
Russland setzte erneut zahlreiche Drohnen und Raketen ein. Die Angriffe erfolgten trotz einer zeitweiligen Vereinbarung, während der Gespräche zwischen US-Vertretern und Putin Angriffe auf die jeweiligen Hauptstädte auszusetzen.
Anfang September – Kyjiw:
Die Angriffe erfolgten trotz einer zeitweiligen Vereinbarung, während der Gespräche zwischen US-Vertretern und Putin Angriffe auf die jeweiligen Hauptstädte auszusetzen.
Ende August/Anfang September – Kyjiw und Vororte:
Eine mehrtägige Angriffswelle forderte nach ukrainischen Angaben mindestens 12 Tote, darunter sechs Eisenbahner. Wohngebiete und zivile Infrastruktur wurden beschädigt.
Lassen Sie sich das mal von einer KI in einer Liste anzeigen!
Nach Angaben der UN-Menschenrechtsbeobachter in der Ukraine wurden allein im Juli 2026 mindestens 437 Zivilisten getötet und 2.610 verletzt – 30 % mehr als im Juni und die höchste Zahl getöteter Zivilisten seit Mai 2022. Unter den Opfern waren 17 getötete und 166 verletzte Kinder.
https://ukraine.ohchr.org/en/Protection-of-Civilians-in-Armed-Conflict-July-2026
Es gibt zwar immer wieder unbeabsichtigte „Kollateralschäden“.
Aber: „Gegen zivile Ziele kämpfen wir nicht“ ist ja wohl ein schlechter Witz.
Haben Sie zudem alles zum Beginn des Konflikts vergessen … wie die Städte seinerzeit angegriffen wurden, die Wohngebiete, die zerstörten Hochhäuser?
Worin besteht eigentlich Ihr Problem ?
Das ganze Treiben dort funktioniert nach einem einfachen Schema : Wie bestellt, so geliefert.
Und der Komiker bestellt halt immer sehr viel…
„Die Raketeneinschläge in den ukrainischen Städten kommen dann woher?“
False Flag, um es den Russen in die Schuhe schieben zu können?
Danke Herr Mannhart. Dass sie erneut so ihre Meinung und Ansicht zu Russland und der Ukraine schreiben, obwohl sie wissen, dass ein großer oder sogar der größere Teil Ihrer Leser anderer Meinung sind, rechne ich Ihnen hoch an.
Die ehemaligen Sowjetstaaten, die jetzt in der NATO sind, wissen genau, wieso sie Schutz vor Russland suchten. Die wissen wie es war unter Russland, was sie nie wieder wollen und dass Russland sich noch nicht geändert hat. Alleine das, finde ich, sagt viel aus. Traut denen, die gelitten haben unter Russland.
Ich will auch Frieden mit Russland, aber einem Russland, dass keine Gefahr mehr ist für den Frieden und seine Nachbarn, und dass war es seit der UDSSR nicht.
Die Ukraine und ihre Regierung hat auch viele Fehler (Korruption ganz weit oben) aber jeder hier sollte sich klar sein, wer den Krieg begonnen hat und Diplomatie immer wieder eine Absage erteilt hat: Putin und seine Bande, die Kleptokraten Russlands.
Geschichte 6……setzen.
Also haben die Ex-Sowjetstaaten nicht unter Russland gelitten? Grund für den NATO-Beitritt war unteranderem auf jeden Fall Schutz der eigenen Souveränität gegenüber Russland. Die Ländern haben unter Russland Ausbeutung und politische Unterdrückung erfahren und befürchteten eine Wiederholung irgendwann. Schweden und Finnland sahen jetzt mit der Ukraine ihre Neutralität und Souveränität auch bedroht und sind der NATO beigetreten. Die haben alle Unrecht?
Was genau stimmt denn nicht was ich sage? Einfach zu sagen ich liege falsch ist ziemlich faul und überzeugt halt nicht.
Ich würde Russland mit mit Stalinistischer Terrorherrschaft gleichsetzen.
Offenbar haben Sie keine Argumente, um LarsTry widerlegen zu können. Dann geht’s halt ad personam. Schwach. Wirklich schwach. Und armselig. Ganz armselig.
Mal ein Beitrag bei dem sich ein Blick in den Kommentar Bereich lohnt.
Wer die Angst vor einem Atomkrieg als Feigheit abqualifiziert, hat den Ernst der Lage nicht verstanden.
Wer jede russische Position als Propaganda abtut, verhindert zudem eine sachliche Auseinandersetzung. Diplomatische Zurückhaltung ist angesichts einer möglichen nuklearen Eskalation keine Schwäche, sondern politische Verantwortung.
Die selbstgefällige Annahme, ausgerechnet als Deutschland – d.h. trotz der Verbrechen des 2WK – von Russland eine Extrawurst verlangen zu können, und irgendwie nicht als potenzielles Ziel einer Atommacht in Frage zu kommen, ist der Gipfel der Irrationalität.
Herr Mannhart ich schätze Sie und Ihr Team sehr. Aber leider haben Sie null Ahnung von Russland und dem deutschen Verhältnis. Ich bin masslos über Ihren Kommentar enttäuscht. Es bringt uns dem Frieden nicht näher.
Sie müssen aber relativ neu hier sein. Die schon länger hier Mitlesenden kann dieser Meinungsartikel des Chefredakteurs nicht mehr überraschen.
Dann trauen sie den ehemaligen Sowjetstaaten. Die kennen sich aus mir Russland und wissen, wieso sie Schutz suchten in der NATO (Verteidigungsbündnis!).
So wie in dem Artikel über den Historischen Fehler von Rechts gegenüber Russland, kann ich Herr Mannhart nur zustimmen.
Die Gründe, die Russland vorschiebt für den Krieg, sind lächerlich meiner Meinung nach oder zumindest kein Grund für Krieg, sondern diplomatisch lösbar. Russlands Armee erwies sich als Papiertiger. Jede rote Linie vom Kremel ausgewiesen (keine Waffen/Panzer/Flugzeuge/Raketen schicken, sonst …) wurde überschritten und nichts ist passiert, weil ein Atomangriff jeden letzten Neutralen oder Freund gegen Russland treiben würde. Die Propagandamaschine des Kremls ist aber zugegeben sehr gut.
Und nur weil Herr Mannhart oder ich anderer Meinung sind als Sie, heißt das nicht, dass wir keine Ahnung haben, sondern dass wir nur zu anderen Schlussfolgerungen kommen, selbst wenn wir gleich viel Ahnung hätten wie Sie.
Das ist dummes Zeug für kleine Kinder. Die Menschen in diesen Ländern verwechseln Russland mit der UDSSR. Viele ihrer Vorfahren haben selbst Kriege gegen Russland angefangen und Gebiete erobert – so ist eben die Welt. Und das wird sich auch nicht ändern. Alles ist Kalkül.
Man kann jede Meinung haben, aber eine Meinung die ernstgenommen werden will, muss sich mit den ewigen Gesetzen der Geschichte ebenso wie den aktuellen Fakten im Einklang befinden.
Die Russen sind ein kleines Volk, kaum größer als die Deutschen. Mit wenig Industrie aber einem riesigen Land. in fast jeder Generation kam irgendwer daher und hat sie angegriffen.
Weder kann, noch will Russland irgendwen überfallen. sie wollen einfach ihr Russland behalten.
Angriffskriege gegen Polen-Litauen (17. & 18. Jh), Kriege gegen Schweden (17. & 18. Jh), Die Russisch-Türkischen Kriege (17. bis 19. Jh), Kaukasuskrieg (1817–1864), Eroberung Zentralasiens (19. Jh), Sowjetische Expansionskriege (1918–1921), Angriff auf Polen (1939), Winterkrieg gegen Finnland (1939–1940), Annexion des Baltikums (1940), Blutige Interventionen im Ostblock – DDR (17. Juni 1953), Ungarn (1956), Prager Frühling (1968), Interventionen der 1990er – Transnistrien (Moldau), Abchasien (Georgien) sowie der Erste Tschetschenienkrieg,
Kriege unter Wladimir Putin: Der Zweite Tschetschenienkrieg (1999), der Georgienkrieg (2008), das militärische Eingreifen im syrischen Bürgerkrieg (ab 2015 und wir Deutschen haben uns über die Millionen Syrer freuen dürfen) sowie die Annexion der Krim (2014) und der vollflächige Angriffskrieg gegen die Ukraine (seit 2022). Russische Söldnerkriege: Sahel Zone, Venezuela, Nicaragua, Kuba, Myanmar, Sri Lanka
Eine Menge, oder?
@BiNa
Bravo! Wenn sich der Herr Berndt einmal mit der russischen Geschichte und ihren Höhen und Tiefen beschäftigt hätte und sich das von seiner KI hätte aufschreiben lassen, wäre er vermutlich besser vorbereitet gewesen, als wenn er sich nur die Karriere des russischen Spitzendiplomaten ausdrucken läßt.
Ich verstehe nichts von Fußball. Es interessiert mich nicht, ich kenne die Regeln des Spiel nur völlig unzureichend, und wer gerade bei welcher Mannschaft unter welchem Trainer spielt und gegen wen im letzten Spiel krachend verloren hat – keine Ahnung! Ich käme nie auf die Idee, mir den Nationaltrainer von – was weiß ich! – vielleicht Kolumbien in mein Studio zu holen, um mit ihm ein Gespräch über Fußball zu führen. Das kann nur in einer völligen Pleite enden.
@Mike Ben- Das sehe ich ähnlich. Ich bin ein großer Fan von Apollo News. Beim Thema Russland sind wir allerdings geteilter Auffassung. Wie sooft: Dieser Krieg hätte niemals stattfinden dürfen und ist der Kriegstreiberei von GB und der Biden Regierung samt einigen Repuplikanern entflammt. Die dumme EU macht klarerweise mit, allen voran die Kartellregierungen. Wir, die normalen Bürger müssen diesen Krieg bezahlen, indem wir zig Milliarden an eines der korruptesten Regime der Welt schicken!
Bezahlen müssen diesen unnötigsten Krieg aller Zeiten auch tausende Menschen in Russland und der Ukraine- mit Leid und Tod!
Trump und Putin wären schon längst auf einen Verhandlungsnenner gekommen! Trump wollte diesen Krieg nicht! Die Kriegstreiber boykottieren bis heute !!!!!!
SOFORTIGER FRIEDEN MIT RUSSLAND!
Und wie immer: 100% Unterstützung für Israel!
Frieden und gute Beziehungen mit Russland UND Israel!
DAS wird die Zukunft sein!
Und Ihre Qualifikation?
Mannhart wollte endlich mal wieder auf den Gipfel seiner Russophobie.
…und an die Front. Das passende
Alter hat er ja. Schon gemustert?
Oder gehört er zu den unabkömmlichen
Schreiberlingen?
Ach, Gott, was sind Maler primitiv!
Herr M. ist zu schlau, um nicht zu wissen, dass er Propaganda gegen die Wahrheit betreibt. Deswegen können die innenpolitischen Empörungsartikel, genau wie bei NIUS, nur Nebelkerzen sein!
Rebirth of Pippi Langstrumpf … Ich mach’ mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt… Captain Kirk verlässt die Enterprise und der zu der Vulkangruppe gehörende Mister Spock hat sich gerade selbst entlarvt
Russophob ist dieser Mannhardt.
Sie widerlegen keines seiner Argumente und setzen stattdessen eine pauschale Verunglimpfung in die Welt. Primitiv.
Wie der schon Nethanjahu die Füße leckt ist der mal sicher KEIN Friedensfreund
@Fran_ks+- (bescheuerter Nick übrigens)
Ah, die pro-iranisch-palästinensische Israelhasser-Fraktion ist natürlich auch gleich wieder zur Stelle.
Immer wieder interressant, was Putin für Freunde hat.
@Mike Ben
Falls Sie sich erinnern mögen: Das deutsch-russische Verhältnis besteht nicht allein aus dem ostdeutsch-russischen Stockholm-Syndrom-Verhältnis.
Es gibt auch noch das westdeutsch-russische Verhältnis. Vielleicht wären die Ostdeutschen mal so liebensgewürzig, sich nicht allein als Deutschland zu betrachten? Muss ja enorm schwer fallen, ist aber nun mal Realität.
Noch so ein Freund des Massenmörders Nethanjahu, und sowas „warnt“ vor dem „schlimmen Putin“🤦♂️
Nius und Apollo News bringen oftmals gute Artikel, aber bei gewissen Themen darf man leider keine Objektivität erwarten. Da gehört Russland eindeutig dazu.
Russland ist ein Verbündeter des Iran. Iran ist der Todfeind Israels. Also schreiben AN und Nius gegen Russland. So einfach und durchschaubar ist das Weltbild der AN- und Nius-Redeakteure.
@Bbeeoooobbaaccherrrr- NEIN. Russland wurde aufgrund der Kriegstreiberei der EU, der Briten und der Biden Regierung zur Zusammenarbeit mit dem Iran getrieben!
Kontinental, geschichtlich und kulturell steht Russland dem Kontinent Europa sehr viel näher.
Die Anbindung Russlands wurde aktiv verhindert!
@ Susan1 06.09.2026 um 15:22 Uhr
Andersherum! Polen möchte Lemberg
zurückhaben, am liebsten noch Königsberg.
Aus Moskau flog Großpolen damals hinaus.
Die islamischen Tataren möchten die Krim.
Die Türkei möchte, wie zu Holzhüttenzeiten,
Odessa haben. Schade, daß Zarin Kathi d. Gr.
damals nicht auch noch Konstantinopel bekam.
https://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Jassy
Wollen Ungarn, Bulgarien u. Rumänien
nicht auch was von der Ukraine?
China möchte große Stücke an Rußland
abbeißen.
Und Deutschland will unbedingt
nochmal einen Stalingrad-Winter erleben.
Polen z.B. wurde nach dem 2. WK gezielt als Spaltpilz zwischen Deutschland und Russland errichtet. Teile Polens würden eigentlich zu Deutschland gehören, drum heißt Mitteldeutschland (S.-A., Thür. u. Sachsen) genauso, weil es ziemlich in der Mitte Deutschlands läge, was es in der Realität aber eben halt nicht tut.
Ich glaube, Teile Polens müssten auch eigentlich zur Ukraine gehören.
Hab mal sowas gelesen.
Du liegst ziemlich richtig, das hatte ich tatsächlich eine ganze Weile nicht gar nicht auf dem Schirm, gut beobachtet!
Was bei Ihrer phantastischen Assoziationskette noch fehlt, ist, daß Herr Mannhart und die Seinen ihr Geld vom CIA bekommen.
…kann doch sein. Von den paar
Penunzen der Leser u. Reklame
für edle Scheibgeräte kann man
kein Dutzend Journalisten ernähren.
Trump und USA sind für AN nur nützliche Idioten, solange sie pro-israelische Politik machen.
„bei gewissen Themen darf man leider keine Objektivität erwarten. “ Dazu gehören gesichert die Randglossen eines Max Mannhards. Möglicherweise ist er ein gemieteter Lohnschreiber…
Innenminister will Schutz vor russischer Sabotage verbessern
Dobrindt will Deutschland besser gegen Drohnenattacken und Sabotageversuche wappnen. Sein Plan sieht nach Angaben der „Bild am Sonntag“ schnell verlegbare Eingreiftruppen für wichtige Städte wie Berlin, Frankfurt oder München vor. Dort sollen sie dann den Luftraum über den Flughäfen, die Bahnhöfe und etwa in Berlin das Regierungsviertel lückenlos bewachen.
Außerdem will der Minister Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie Stromanbietern, Rüstungsunternehmen und Wasserwerken erlauben, selbst aktiv Drohnen abzuwehren. Gegen Cyberangriffe soll ein sogenannter „Cyberdome“ errichtet werden, um Angriffsversuche von Hackern zu erkennen und abzufangen. Laut Dobrindt nehmen hybride Angriffe aus Russland weiter zu.
Die Bundesregierung macht Moskau für einen versuchten Anschlag im August am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich.
Sendung: Bayern 2
Ich lese ja gerne Apollo News, aber bei diesem Kommentar dachte ich, ich hätte mich bei Spiegel und co. verlaufen.
Das Gefuehl bei Spiegel&Co. zu lesen habe ich hier oefter, auch bei zu vielen Kommentaren. Der Artikel regt mich auf, wundern tut er mich nicht…
Es liegt an der hierzulande sehr tief sitzenden Angst vor Russland.
Daran liegt es AUCH.
Ein wichtigerer Punkt scheint mir der imperiale Drang der EU zu sein. Momentan auch sehr schön in Serbien zu besichtigen.
„Bild“ hat jahrelang im Westen ganze Arbeit geleistet.
Angst, die aus Erfahrung rührt.
Ein Glück hat Ben Berndt das Interview geführt und weder Spiegel, noch Apollo oder Bild. Großes Dankeschön an Ben Berndt, so sieht Völkerverständigung aus.
Völkerverständigung nach russischer Art geht mit Überfallen von Nachbarländern. Auch eine Möglichkeit.
Wer wie die Ukraine nicht hören will und immer weiter provoziert, Russen über die Grenze hinweg ers…., der muss eines Tages eben fühlen. Würden Sie wahrscheinlich auch so machen, wenn der Nachbar ihr Grundstück angreift
@Thomas Hechinger
Schöner Vergleich – „Clanchef“.
Seinerzeit in Budapest:
„The Russian Federation, […] reaffirm their obligation to refrain from the threat or use of force against the territorial integrity or political independence of Ukraine, and that none of their weapons will ever be used against Ukraine except in self-defense or otherwise in accordance with the Charter of the United Nations.“
Tja, da betreibt Putin im Moment bestimmt nur „Selbstverteidigung“.
Immer diese widerspenstigen Abtrünningen, die nicht wissen, was gut für sie ist …
😉
Passt aber gut zu:
„Treaty on Friendship, Cooperation and Partnership between Ukraine and the Russian Federation“, unterzeichnet am 31. Mai 1997 in Kiew.
Nochmalige Anerkennung der Ukraine als souveräner Staat:
https://treaties.un.org/doc/Publication/UNTS/Volume3007/v3007.pdf
ab S. 172.
„Selbstverteidigung“ … das große, bis an die Zähne bewaffnete Russland muss sich selbst verteidigen … sicher.
Ich stimme Ihnen zu. Putin handelt wie ein Clanchef: Die Tochter Ukraine macht mit dem Schnösel aus dem Westen rum und will sich nicht fügen. Und so sagt er: Wer nicht hören will, muß fühlen. Versuchter Ehrenmord. Dumm nur, daß die Tochter sich wehrt.
Wer wie die Ukraine nicht hören will und immer weiter provoziert, Russen über die Grenze hinweg erschießt, der muss eines Tages eben fühlen. Würden Sie wahrscheinlich auch so machen, wenn der Nachbar ihre Tochter …
Hör doch auf zu hecheln.
Angst frisst Hirn auf, hier haben wir ein Musterbeispiel dafür. Ich finde das weiterhin sehr amüsant zu beobachten, habe aber natürlich ein Stück weit Mitleid mit solchen Leuten.
@Thomas Hechinger: Macht es Sie so gar nicht stutzig, in welcher geistigen (Kommentatoren)Gesellschaft Sie sich heute mit Ihren Kommentaren wiederfinden? Namen muss ich wohl nicht nennen!?
Ich mache mir meine eigene Meinung. Ihre oder anderer Leute Zustimmung ist mir nicht wichtig. Autorität erkenne ich nur an, wenn sie sich durch Kompetenz rechtfertigt. Wer Argumente bringt, selbst wenn sie sich mit meinen Vorstellungen nicht decken, dem gestehe ich Autorität zu.
Ohhhh, Sie haben „pöhse“ Kommentatoren entdeckt!!!
Thought Crime! Kontaktschuld! Sie sind auf der falschen Seite! Gefälligst Haltung zeigen (fast so wie die Leute, die sonst immer „Haltung“ zeigen)!
Sie scheinen mir ein Tribalist zu sein.
Mit einer inhaltlichen Auseinandersetzung haben Sie es aber eher nicht so?
Die Wiedervereinigung Deutschlands war an die Unterlassungung der NATO Osterweiterung geknüpft.
2014 wurde versucht die NATO direkt vor die russische Haustür zu holen. Dann hätten atomar bestückte Hyperschallwaffen nur noch wenige Minuten bis Moskau gebraucht.
Was viele leider nicht mehr klar sehen können: Russen denken in langen Zeiträumen, über Jahrhunderte, und sie können Schach spielen. Wenn man die Wiedervereinigung strategisch mit einem geopferten Läufer gleichsetzt um dafür wirtschaftliche Zusammenarbeit zu ermöglichen – dann wird klar, dass Kasparow so einen Läufer nicht vergisst.
Wer meint, das übergehen zu können, irrt sich.
Ansonsten gilt: Wie in jedem Land möchte die große Mehrheit in Frieden leben. Und kulturell möchte ich Tschaikowsky und Rachmaninow nicht missen.
Der Präzedenzfall ist ja die Kubakrise. Die Amerikaner hatten den Finger am Abzug des Atomkrieges schon halb durchgedrückt, als die Russen Atomraketen im unmittelbarer Nähe der USA stationieren wollten.
Den Leuten scheint nicht klar zu sein, dass es das absolute inakzeptabel Horrorszenario war und ist, dass die Atomraketen eines potentiellen Angreifers so nah an einem dran sind, dass man noch nicht mal mehr Zeit zum Reagieren hätte. Noch während jemand nach einem Alarm zum Schlafzimmer des Präsidenten stürmt, um ihn nachts um 4 Uhr aufzuwecken, wäre Washington DC bzw. der Kreml schon verdampft. Wenn man diese Fähigkeiten hat, ist der gewinnbare Atomkrieg denkbar, was in sich schon eine Gefahr apokalyptischen Ausmaßes ist. Für ALLE!
Das Wort „inakzeptabel“ wird heutzutage ja viel dahergeplappert, aber in diesem Fall gilt es im Wortsinn. Amerika als auch Russland sind bereit, bis zum Äußersten zu gehen, um das abzuwenden.
Bitte NIE vergessen:
Die sowjetischen Atomraketen für Kuba waren die Antwort!!! auf US-Atomraketen gegen die UdSSR in Italien und der Türkei!
Sie haben absolut recht! Genau so war es.
Aber das wird immer gerne verschwiegen und bewusst unter den Teppich gekehrt!
Wer die gesamte Geschichte nicht kennt, sollte sein dummes Maul halten!
Und nein, dass hatte natürlich nichts damit zu tun, dass die Russen festgestellt hatten, dass ihre Langstreckenraketen einmal gerade die Hälfte der Strecke gen USA geschafft haben …
Und ja, zu dem Zeitpunkt hatten die Russen bereits ihre atomraketenbestückten U-Boote vor den US-amerikanischen Küsten im Pazifik und Atlantik platziert.
Bitte Wissen aufnehmen!
Chruschtschow ist auf Kennedy Bluff hereingefallen, das wird kein zweites Mal passieren.
Der Mann, der ‚We will bury you‘ gen westliche Botschafter gekreischt hat, ist einem westlichen Bluff erlegen? Man gut, das zu dem Zeitpunkt der Kuba-Krise der Plan Chruschtschow durch Breschnew zu ersetzen bereits in trockenen Tüchern war.
Die Wiedervereinigung Deutschlands war 1990; zu diesem Zeitpunkt war nicht bekannt, dass der Warschauer Pakt sich auflöst die Sowjetunion zusammenbricht.
Haben also die verhandelnden Personen eine Glaskugel gehabt, in der sie schon einmal rein schauen konnten, um so Unsinniges von sich zu geben, dass die freien Länder aber keine Souveränität erlangen dürfen.
Lesen Sie einfach einmal Andrej Amalrik, Anatolij Golitsyn, Ken Alibek, Jan Sejna, Oleg Gordijewski, Wassili Mitrochin, Alexander Litwinenko, Juri Besmenow, Viktor Suworow, Dimitri Wolgkogonow. Sie alle über ihre Heimat Russland und die Verwandlung in die sowjetische Fratze, den Abermillionen Opfern innerhalb und außerhalb Russlands geschrieben. Desinformation, Indoktrination und Subversion sind seit 1917 das tägliche Übel mit dem die eigene und die fremde Bevölkerung von den Russen malträtiert wird.
Bitte NIE vergessen:
Die sowjetischen Mörderbanden waren multiethnisch, so wie auch der Holodomor das Werk georgischer, ukrainischer, jüdischer, usw. usf., Kommunisten war.
In der stalinistischen SU gab es nur einen Dreh- und Angelpunkt: Stalin.
Der gab die Linie vor, die dann – möglichst diensteifrig – umgesetzt wurde. Wer nicht diensteifrig genug war, der geriet schnell selbst in den Verdacht, ein unzuverlässiger Abweichler zu sein.
Lesen Sie mal diese Anordnung:
https://www.1000dokumente.de/Dokumente/Beschluss_und_Einsatzbefehl_ber_die_Repressivmanahmen_gegen_ehemalige_Kulaken,_Kriminelle_und_andere_antisowjetische_Elemente (dort auf ‚Volltext‘ klicken.)
Ein „Einsatzbefehl“ gegen „antisowjetische“ Kräfte – mit Zielvorgabe, wie viele Personen wahrscheinlich zu eliminieren oder zu verbannen seien.
Danach sollten über 259.000 Menschen verhaftet, über 72.000 erschossen und die Übrigen in Lager eingewiesen werden. Die „Wachsamkeit“ der lokalen Behörden führte dazu, dass die Quoten erhöht und mindestens 200.000 Menschen mehr erschossen wurden, als ursprünglich vorgesehen.
Echter „Diensteifer“ halt.
Nein: Der Holodomor wurde nicht von bestimmten ethnischen Gruppen wie den Ukrainern, den Juden oder den Georgiern durchgeführt, sondern von dem totalitären, multiethnischen Staats- und Parteiapparat der Sowjetunion – in persona Stalin.
Ihre Argumentation ist genauso. als ob sie den Litauischen Hilfspolizeibataillone, die während des Zweiten Weltkriegs unter anderem im besetzten Weißruthenien (Weißrussland) als direkte Vollstrecker und Handlanger der deutschen Besatzungsorgane, insbesondere des Sicherheitsdienstes (SD) und der Sicherheitspolizei (SiPo) die alleinige Schuld für die Massenerschießungen von Juden und anderen Menschen geben.
Ja, Tschaikowsky möchte ich auch nicht missen.
Die „Nussknacker-Suite“ höre ich mir jedes Weihnachten mehrmals beim Kekse backen an. 🙂
Hoffentlich fällt der Mäusekönig mit seiner Armee nicht über ihre Kekse her. Sie sollen ja bis Weihnachten halten.
Wäre Tschaikowsky nicht in Paris gewesen, wo er große Teile der Nussknacker-Suite komponiert hat, hätte er niemals das für diese Suite so wichtige Musikinstrument, die Celesta, kennengelernt und hervorragend in sein Stück eingearbeitet. Der Tanz der Zuckerfee, diese wehmütige Magie in Kombination mit der Bassklarinette, ist meines Erachtens das Herzstück der Suite.
Russenpropaganda aus Leningrad!
Ach Gottchen, da hätte ich aber auch mehr Schneid und weniger Panik vom Redakteur hier erwartet, das ist nicht weit weg von den Standard Medien.
Viel schöner finde ich, wie das Format von Ben Berndt hier wieder rasant durch die Decke geht, Stand jetzt über 1,8 Millionen Aufrufe nach 22 Stunden. Davon können die etablierten Medien nur träumen, ein Mann mit seinem Team machen hier eine Reichweite klar die unfassbar hoch ist und eindeutig zeigt, die Massen haben den Sermon der Altmedien komplett satt. Danke an Ben Berndt und Team
Und bei Corona haben uns die
Politiker u. Mainsstreammedien
auch nicht belogen. Merz lügt nie.
Wenn´s um Rußland geht schon
mal gar nicht. – AN ist bei der
Rußlandfrage auf Mainstreamniveau,
quasi Sprachrohr von Merz, Wadephul,
Kiesewetter, vdL, Strack-Z., Kallas,
Selenskyjew; Springer-Vlg., Spiegel & Co.