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Migrationspolitik

Wegen zu „restriktiven Regelungen“: SPD will Familiennachzug erleichtern

Die SPD kritisiert nun die Regelung beim Familiennachzugs von subsidiär Schutzberechtigten. Dass dieser nur in Härtefällen möglich ist, sei „unzumutbar“. Noch im vergangenen Jahr stimmte die SPD für diese Regelung.

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Die migrationspolitische Sprecherin der SPD, Rasha Nasr, spricht sich gegen die Regelung des Familiennachzugs bei subsidiär Schutzberechtigten aus. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Im Juni 2025 hat der Bundestag die zweijährige Aussetzung des Familiennachzugs für Angehörige subsidiär Schutzberechtigter beschlossen. Ausnahmen gelten nur in Härtefällen. Jetzt hagelt es aus der SPD Kritik an der Regelung. „Die Zahlen zeigen: Die Härtefallregelung funktioniert nicht“, sagt die migrationspolitische Sprecherin der SPD, Rasha Nasr, gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

Die niedrige Anzahl an Härtefallvisa sei auf die zu „restriktiven Regelungen“ zurückzuführen, erklärt Nasr. „Die zulässigen Trennungszeiten für Kinder und Eltern sind nicht familienfreundlich, sondern unzumutbar“, bemängelt die SPD-Politikerin. „Wenn ein Kleinkind fünf Jahre von seinen Eltern getrennt sein darf, ein größeres Kind zehn Jahre, dann bleiben nicht viele Härtefälle übrig“, führt sie aus.

Dabei wurde die Aussetzung des Familiennachzugs im vergangenen Jahr auch von der SPD mitgetragen und zusammen mit der CDU sowie mit Stimmen der AfD beschlossen. Innenminister Alexander Dobrindt erklärte damals, dass man damit die Überforderung von Staat und Gesellschaft vermeiden wolle. Dem Innenminister zufolge sollen pro Jahr rund 12.000 Menschen weniger in die Bundesrepublik kommen.

Trotz der Regelung kamen allerdings allein im ersten Halbjahr 2026 53.598 Personen über den Familiennachzug nach Deutschland. Das geht aus Zahlen des Auswärtigen Amts hervor, die dem Journalisten Björn Harms vorliegen.

Die Zahlen verdeutlichen, dass die erteilten Visa zum Zwecke des Familiennachzugs in der ersten Jahreshälfte der vergangenen drei Jahre nur geringfügig zurückgegangen sind. Bereits in den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 wurden 63.637 derartige Visa erteilt. Im Folgejahr waren es mit knapp 57.000 etwa zehn Prozent weniger (mehr dazu hier).

sf

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130 Kommentare

  • Im Gegenteil: Es wäre überfällig, dass der sog. subsidiäre Schutz aus dem Grundrecht für Asyl gestrichen wird. Entweder, man hat eindeutig Anspruch auf Asyl, oder eben nicht.

    228
    • Und die Frau sollte auch nach Hause gehen
      hier fühlt sie sich ohne Ihre Verwandtschaft scheinbar nicht wohl.

      149
    • was in dland niemand versteht: es ist ein plan !

      egal, wie die politik um den heissen brei redet, massenmigration wird von ganz oben gefordert.
      und die westlichen staaten folgen ihm.
      solange sich an dieser ordnung nichts aendert, bleibt es dabei.

      https://pbs.twimg.com/media/HPSXWRdW8AA809H?format=png&name=small

    • Und diese Begrenzung von „unserem“ Pinocchio war doch wiederum nur eine Blendgranate nach der Wahl.
      Rasha Nasr? SPD? Deutsche????

      • Während wir Deutschen uns gegenseitig bekämpfen, sorgen die Goldstücke für ihresgleichen. Da könnte man fast ein wenig neidisch werden.

    • laut einem Staatsrechtler ist das Asylrecht nur ein Persönliches Recht.

    • Sie merken, dass die deutsche Bevölkerung immer mehr den Braten riecht und wollen deshalb die Voraussetzungen für eine Machtübernahme schaffen.
      Der Heuchlerverein SPD macht dabei noch mit.

      • Atme sie selber ein.

    • Es ist zum heulen, jemand schreit nach Asyl und wird aufgenommen und voll alimentiert. Das gibt es in keinem anderen Land. Das Geld dafür wird dem kleinen Steuerzahler abgepresst, welcher anschließend von den Neubürgern vergewaltigt oder gemeuchelt wird. Gehts noch???

    • ‚Wegen zu „restriktiven Regelungen“‘
      Richtig täte sein:
      ‚Wegen zu „restriktiver Regelungen“‘
      Es wäre überfällig das die Apolo Redaktion mal Gramatik und Rechtschreibung lernen täte.

      -29
      • Dann aber auch Grammatik mit zwei m – so viel Zeit muss sein. Und „das“ mit zwei s, Apollo mit zwei l und „täte“ ist völliger Blödsinn…

      • So wie DU ..?.???

      • Sie wolen uns wol veräpeln?

  • „„Die zulässigen Trennungszeiten für Kinder und Eltern sind nicht familienfreundlich, sondern unzumutbar“……“

    Da stimme ich Frau Nasr unbedingt zu.
    Kinder sind so schnell wie möglich wieder den Eltern, in deren Heimatland, zurückzuführen und sicher zu übergeben.
    Da zählt jeder Tag!

    201
    • Zu übergeben reicht. Für die Sicherheit haben die selbst zu sorgen, sie haben die Kinder ja auch in die Welt gesetzt.

      • Und vor allem schicken sie ihre Kinder aus rein wirtschaftlichen Gründen hierher. Das, was wir unter Familie verstehen ist denen fern.

  • Ich bin für den Familiennachzug von ihr zu ihren Verwandten in Syrien.

    – „Gesichert rechtsextrem“

    141
    • Alle die sowas unterstützen sollen in ihre Wunschländer gehen werden.

  • „Die zulässigen Trennungszeiten für Kinder und Eltern sind nicht familienfreundlich, sondern unzumutbar“, bemängelt die SPD-Politikerin.

    Dann sorgen Sie dafür, dass die Kinder wieder zurück zu ihren Eltern kommen, Fr. Nasr.

    133
  • Wer hätte früher jemals gedacht, dass die eigene Regierung dem deutschen Volk den Krieg erklärt und nicht ein äußerer Feind.

    108
    • Nicht Russland ist unser Feind, es ist unsere eigene Regierung.

      • Rasha Nasr……“deutsche“ Regierung ???

    • Ich lese Rasha Nasr nicht als „deutsch“……allenfalls als Orientalin mit deutschem Passgeschenk!

    • Schauen Sie sich mal eine Bundestagsitzung an, wenn denn welche von denen da sind. Alles was da sitzt sehen Sie normalerweise nur in Thrillern oder Horrorfilmen!
      Und wehe … wehe manch einer von denen macht den Mund auf!!!!!!

  • Familienzusammenführung ja, aber bitte im Heimatland.

  • Ok, die SPD will in die außerparlamentarische Opposition; erst in Sachsen-Anhalt, dann im Bund.

    • Alter; Du bist so flach, Du kannst unterm Teppich noch Seilspringen.

  • Klar, wenn man bei 12% steht braucht man neue Wähler.

  • Bin auch für Familienzusammenführung. In der Heimat.

  • Die SPD hat immer noch nicht kapiert, dass sie unter die 5% fallen wenn sie mit der Migrationspolitik so weiter machen. Die Menschen wollen Sozialdemokraten wie in Dänemark!

    • Ich könnte auch gut ohne die Sozen…

  • Der Gastgeber hat kein Geld mehr und will weiterhin Gäste einladen? Auf so eine verrückte Idee kommt also die SPD! Was sollen Arbeitnehmer noch alles zahlen?

  • Wir brauchen Null Zuwanderung plus Remigration. Ich werde keine Partei wählen, die da nicht völlig klar ist und jedes Unternehmen boykottieren, dass diese Agenda unterstützt.

  • Was ist eigentlich mit Ceuta? Wird darüber überhaupt noch gesprochen?

  • Familienzusammenführung ist möglich wenn der in Deutschland anwesende zu seiner Familie zieht.

  • Der Krieg, der niemals in allen Teilen Syriens gleichzeitig herrschte, ist längst vorbei. Der Flüchtlingsschutz und subsidiäre Schutz für alle Syrer hätte längst entfallen müssen. Familienzusammenführung im Heimatland Syrien. Dito für Afghanistan, dort gibt es sechs sichere Nachbarländer, eine Einreise nach Deutschland ist kein „Flucht“. „Flüchtling“ etc. ist hier ein Propagandabegriff.

  • „Subsidär“ heißt „auf Zeit“.

    Niemand hat etwas gegen die Wiedervereinigung der Großfamilien in deren Herkunftsländern.

    Nachdem der Krieg in den jeweiligen Heimatländern beendet ist, hat die Bevölkerung in Deutschland sogar ein ganz ausdrückliches Recht darauf zu erwarten, dass die nur auf Zeit in Deutschland befindlichen Ausländer auch wieder in ihre Ursprungsheimatländer zurückgehen und sich dort mit ihren Großfamilien „wiedervereinigen“.

    Die Bevölkerung in Deutschland hat den mehrjährigen Aufenthalt in Deutschland mit ihren Steuergeldern finanziert, war also äußerst geduldig gewesen. Es gibt keine weiteren Ansprüche an die deutsche Bevölkerung zu adressieren.

    Sollte Rasha Nasr dies anders sehen, sollten die Wählerinnen und Wähler in Deutschland sie schnellstmöglich abwählen, denn eine solche dreiste Forderung muss sich niemand hier gefallen lassen …

    144
  • Die Debatte um den Familiennachzug zeigt tiefe Risse. Dass die SPD die gerade erst beschlossene Härtefallregelung für subsidiär Schutzberechtigte wieder kippen will, stößt auf Unverständnis. Angesichts überlasteter Schulen, Kitas und Wohnungsmärkte fordern viele Büärger einen klaren Kurs und das Einhalten von Belastungsgrenzen. Dass an diesen Schaltstellen oft Politiker mit Migrationshintergrund sitzen und solche Erleichterungen fordern, verstärkt die Sorge vor einer einseitigen Interessenpolitik – denn am Ende tragen deutsche Steuerzahler die Lasten und die Aufnahmefähigkeit für weiteren Zuzug ist einfach schlicht erschöpft!

  • Nee, nein, lasst das, ich will das nicht. Und ganz viele andere auch nicht.
    Haben wir nicht schon genug davon in Deutschland???

  • Udo Ulfkotte hatte so Recht in seinem Buch „Die Asylindustrie“

    • Dafür wurde er ja auch zu Tode diffamiert.

  • Stimmenfang, gezielt für unsere „internationalen Mitbürger“.

  • „Die migrationspolitische Sprecherin der SPD, Rasha Nasr, spricht sich gegen die Regelung des Familiennachzugs bei subsidiär Schutzberechtigten aus.“

    Das sagt alles

  • Die SPD tut wohl alles, um Dobrinth beim Thema „Migrationspolitik“ zu bremsen .
    Mal sehen, ob sie in wenigen Tagen verlangen wird, Ceuta-Migranten aufzunehmen.

  • Es gibt viele Negativbeispiele und damit ausreichend gute Gründe, wieder und ausschließlich das Droit du Sang einzuführen, was auch keinen verfassungsrechtlichen Widerspruch darstellt, da es in den relevanten Punkten einfachgesetzlich geregelt ist. Damit liegt die Wiederherstellung des über Jahrzehnte bewährten Ursprungszustands in Wählerhand.

  • Der Familiennachzug – Das Täuschungsmanöver – Wertkonservative Süd-West https://share.google/GyellJrApTsGMgwzp

    • „Per Digitalverfahren können in Berlin Migranten jetzt ohne einmal persönlich in der Behörde vorgesprochen zu haben eingebürgert werden. Man wolle eine Antragsprüfung in Abwesenheit der Antragssteller durchführen. Sprachnachweis und Identitätsfeststellung entfallen. Das bedeutet: Die Einbürgerung soll erleichtert werden.“

      Eines der vielen Dinge, die zu gegebener Zeit unbedingt rückgängig gemacht werden müssen!

  • Erleichtern ???
    Herr erbarme Dich.

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