Ermittlungsverfahren
Wegen mangelnder Kooperation durch Fernandes: Staatsanwaltschaft stellte Verfahren ein
Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat im vergangenen Jahr ein Ermittlungsverfahren wegen der Sex-Chat-Vorwürfe von Collien Fernandes eingestellt. Grund dafür war laut der Behörde, dass Fernandes die geforderten Beweisunterlagen nicht eingereicht habe.
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Collien Fernandes hat eine Strafverfolgung der Fake-Sex-Chat-Vorwürfe in Deutschland womöglich verhindert. Das geht aus den Abläufen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Itzehoe in Schleswig-Holstein hervor, auf das die ARD-Journalistin Iris Sayram auf X aufmerksam machte. Auf Nachfrage von Apollo News bestätigte ein Sprecher der Behörde den Vorgang. Die Anwältin von Fernandes widersprach allerdings dieser Darstellung.
Demnach erstattete Fernandes im November 2024 bei der Berliner Polizei Strafanzeige gegen Unbekannt. Hintergrund waren über Jahre hinweg in ihrem Namen betriebene Fake-Profile, über die pornographische Videos verbreitet wurden, die sie zeigen sollten. Das Verfahren wurde laut der Behörde schließlich am 23. Juni 2025 eingestellt, weil die für die Beweisaufnahme notwendigen Unterlagen von Fernandes nicht eingereicht wurden.
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Die Berliner Staatsanwaltschaft übermittelte das Verfahren laut dem Sprecher nach Itzehoe, „da die angezeigte Handlung möglicherweise innerhalb des örtlichen Zuständigkeitsbereichs durch die Anzeigende zur Kenntnis genommen worden ist”. Maßgeblich für die Zuständigkeit in Schleswig-Holstein war demnach offenbar nicht der Ort der mutmaßlichen Tat, sondern der Ort, an dem Fernandes davon Kenntnis erlangt haben soll.
Aktuell ist der Fall in den Schlagzeilen, weil Fernandes am vergangenen Donnerstag im Rahmen einer Spiegel-Titelgeschichte publik machte, dass ihr Ex-Ehemann Christian Ulmen all die Jahre hinter den Fake-Profilen gesteckt haben soll. Auch von Telefonsex ist die Rede, den Ulmen mittels KI-generierter Stimme in ihrem Namen geführt haben soll. Der Fall schlägt seit Bekanntwerden hohe Wellen. Medien, Aktivisten und Politiker fordern eine stärkere Regulierung des Internets, insbesondere von Deepfakes.
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In dem Spiegel-Bericht wird die Anzeige vom November 2024 bei der Berliner Polizei ebenfalls erwähnt. Demnach sei das Verfahren später eingestellt worden, „weil Ermittlungsansätze gefehlt haben sollen”. Dass die Behörde die Ermittlungen schließlich einstellen musste, weil die hierfür notwendigen Unterlagen nicht eingereicht wurden, wird nicht erwähnt.
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Immer mehr Medien machen Rückzieher bei Ulmen-Berichterstattung – und korrigieren ihre Artikel
Mehrere Medien haben ihre Berichterstattung über den Fall von Collien Fernandes öffentlich korrigiert. Medien wie die Zeit oder die Süddeutsche Zeitung hatten behauptet, Christian Ulmen habe Deepfakes von Fernandes erstellt. Das wird ihm allerdings nicht vorgeworfen.Die Anwältin von Fernandes, Christina Clemmn, widersprach den Angaben der Staatsanwaltschaft Itzehoe. In einer schriftlichen Stellungnahme teilte sie mit, dass Fernandes erst durch die Spiegel-Recherche davon erfahren habe, „dass ein Ermittlungsverfahren in Itzehoe geführt worden sein soll und dies eingestellt sei”. Ihr sei lediglich mitgeteilt worden, dass der Vorgang an eine Behörde aus Schleswig-Holstein abgegeben wurde. Dann habe sie nichts mehr gehört.
Laut der initialen Recherche habe Ulmen, nachdem er von der Anzeige erfuhr, gegenüber Fernandes eingeräumt, dass er die Fake-Profile betrieben und die entsprechenden sexualisierten Deepfakes verbreitet habe. Das Geständnis soll am ersten Weihnachtstag 2024, also wenige Wochen nach Einreichung der Anzeige, stattgefunden haben. Anschließend soll sich Fernandes bewusst dazu entschieden haben, den Fall in Spanien zur Anzeige zu bringen, weil dort die Rechtslage für Betroffene günstiger sei. Das Paar lebte zuvor jahrelang in Spanien und ist seit Februar 2026 geschieden.
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Ach…?! Na sowas aber auch, das erstaunt mich jetzt aber… NICHT! Alles nur Show um mal wieder etwas durchzuwinken oder von etwas anderem abzulenken.
@KOLWE sie würde so gerne die neue Gisèle Pelicot für Deutschland sein.
Dieser Vergleich ist so unglaublich wortlos.
Pélicot WURDE vergewaltigt und vorher unter Drogen gesetzt.
Fernandes redet erst von „Deepfakes“, aber inzwischen SOLL ihr Ex echte Videos (öffentliche) echter Frauen genommen haben und bloß „Ich bin’s, C.F.“ druntergeschrieben. Das ist mehrere Größenordnungen unter den 50 KÖRPERLICHEN Vergewaltigungen im Fall Pélicot.
Alle Lügenbarone und Münchhausens haben ihr Ziel fast erreicht. Der links grüne Dreck frisst sich immer tiefer in unsere Freiheit und die Demokratie. Nur noch AFD
wer ist das denn?
wohl kaum.
sie wird von hateaid oder campact einen gewissen obolus fuer ihre taetigkeit als werbegesicht zum wohle der staatlich geforderten der klarnamenpflicht bekommen haben.
und allein durch die dauerwerbeartikel in AN eine gute publicity.
damit sollte fuers erste alles abgegolten sein.
bis zur naechsten aktion.
Fernandes Ofarim lässt grüssen….
🤢 iiiiiiiiiiiiiii.
Sie sollte ihren Namen ändern in erfanden statt Fernandez
was macht AN mit dem quark nur fuer ein fass auf ?
natuerlich war das gescripted.
und ihr seid alle darauf reingefallen?
und AN verdient sich eine goldene nase mit dauerartikeln?
gibts keine wichtigeren themen, wie zb, dass netanjahu jetzt den suedlibanon im zuge grossisraels besetzen will?
dabei ist mit 2 saetzen alles gesagt:
fernandez arbeitet schon laenger mit hate aid und campact zusammen, organisationen, die sich im sinne des regimes fuer klarnamenpflicht und identifikationspflicht einsetzen.
es ist ein simples geschaeftsmodell.
recherchiert bitte selber.
und glaubt nicht alles, was durch die medien geistert.
Der Angriff auf den Südlibanon wäre selbstverständlich lobend zu erwähnen und wert zu schätzen. Aber auch AN richtet seine Berichterstattung natürlich an der Gesamtlage der Nachrichten aus und da dominiert der Fall, pardon, die Operation Collien gerade nunmal.
+1. Zu kurz. +1,000000000000.OK.
Du Abflussrinne springst doch selbst auf alles an. Wer im Glashaus sitzt….
Der nächste Jammernazi.
Dann dürfen wir ja auf die weitere Berichterstattung der öffentlichen rechtlichen Ki Medien gespannt sein. Wie wird Dunja Halali das wohl wieder zurecht basteln?
Mehr Frauen in die Kommunalpolitik – dafür haben sich in Kaufbeuren knapp 50 Frauen zu einer überparteilichen Aktion versammelt.
Unter dem Motto „Buronia ruft!“ wollen sie ein Netzwerk aufbauen und mehr weibliche Ideen in den Stadtrat einbringen.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/gremien-wenig-weiblich-kaufbeurer-frauen-kaempfen-um-mitsprache,VDjIwPJ
– für die nächste Story
Sie wird Quoten bei der Staatsanwaltschaft für Flinta und Sich-als-Einhorn-Identifizierende fordern, denn dass hier nicht weiter ermittelt wird, obwohl Collin alles bereits beim Kölner Treff berichtet hat (unfassbar mutig dabei noch zu grinsen), ist ein klarer Beleg für die Homophobie des Charlie Kirk, den Faschismus von Trump und für den Täterschutz bei der Staatsanwaltschaft.
Und wir dürfen niemals nicht vergessen: ALLE weißen Männer (aber natürlich nicht die trans Männer und die Migra-Männer – die müssen aufgrund ihrer sozialen Abgehängtheit und des mehrheitsdeutchen Rassismus sowieso noch analog vergewaltigen – ) profitieren von diesen Taten, also auch die Staatsanwälte, bei denen statistisch erwiesen ist, dass dort der häufigste Vorname Christian ist.
Nun, obwohl (oder weil) ich diese Herrschaften bislang weder namentlich, noch vom Konterfei her kannte, vielleicht zur Sachverhaltsaufklärung:
#1: Die Frau und ihr Ehemann haben – lt. Presseberichten – gemeinsam ihren Lebensunterhalt über Jahre hinweg mit Sendungen hart an/über der „Schmuddelgrenze“ bestritten.
#2: Obwohl der Dame bestimmte Inhalte im Internet von/mit sich – lt. Presseberichten – schon länger bekannt waren, ist nicht bekannt, daß sie bei deren Kenntnisnahme umgehend Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt hätte.
#3: Die deutsche Staatsanwaltschaft sah keine Strafrechtstatbestände als erfüllt an, weshalb die Ermittlungen eingestellt wurden.
Fazit:
#1: Eine strafrechtlich vorwerfbare Handlung des Mannes liegt offenkundig nicht vor, weil die fraglichen Bilder/Handlungen (ob nun original oder KI-generiert) anscheinend nicht über das bei den Parteien übliche Maß an öffentlicher präsentierter Promiskuität hinausgegangen sind.
#2: Das auch nach der Eröffnung durch den Ehemann über Jahre hin fortgesetzte eheliche Zusammenleben der Parteien zeigt zumindest ein einschlußweises Einverständnis der Ehefrau zum Handeln des Ehemannes nach dem Rechtsgrundsatz: Consensus cuiuis, qui tacet, quo dicere potuerat vel deberet, supponi debet. – Die Zustimmung dessen, der schweigt, wo er hätte reden können und müssen, muß unterstellt werden.
#3: Wer kann bei Personen im Show-Business schon ausschließen, ob der Skandal nicht nur eine geschickt inszenierte „PR-Aktion“ war?
Postscriptum:
Die auf diese mutmaßlichen „Vorgänge“ nunmehr beabsichtigten Gesetze „nach Paßbild“ widersprechen zudem dem fundamentalen Rechtsgrundsatz: Abusus non tollit usum. – Der Mißbrauch (einer Sache) hebt deren rechtmäßigen/rechtskonformen Gebrauch nicht auf.
Postscriptum 2:
„Gewalt“, ich schrieb´s schon öfter, ist die „Entfaltung physischer [dh. körperlicher] Kraft zur Überwindung eines tatsächlichen oder vermeintlichen Widerstands durch eine Zwangseinwirkung auf das Opfer“.
Von Gender-/Psycho-/Sozio- und anderen Scheinwissenschaftlern wird indes gerne behauptet, es gäbe (angeblich) verbale/virtuelle/psychische/strukturelle oder sonstige „Gewalt“.
Das ist schon vom (pseudowissenschaftlichen) Ausgangspunkt betrachtet völliger Mumpitz. Wo keine physische (dh. körperliche) Kraft im Spiele ist, kann schon vom Grundsatz her keine Gewalt vorliegen – egal was irgendwelche Scheinwissenschaftler dazu herbeiphantasieren mögen.
PR-Aktion der Ex. Mit diesem Geniestreich dürfte es klar sein, dass sich Telekom nicht mehr mit Ulmen schmücken wird. Aus Sicht der Ex „Mission accomplished“ !
cuius mit 1 i.
supponi ist eine jap. Naßspeise?
Wenn die Regierung endlich das Internet streng von Klarnamen-NGOs überwachen lässt, sind solche bösen Schurkenstücke nicht mehr möglich. Allerdings ist dann gar nichts mehr möglich, außer die gewünschten Loblieder auf die Regierung zu singen.
Der Herr Merz forderte ja auch lautstark, dass er „seinen Gegenüber im Internet“ namentlich kennen wollen würde.
Dabei habe ich gelernt, es wäre demokratisch wenn die gewählten Volksvertreter gläsern sind, und nicht die einzelnen Bürger.
Interessante Frage hierzu: wie oft kommt der Name Stefan Müller in Deutschland vor?
Voraussichtlich wird es auch nicht unbedingt Klarnamen geben, die jeder lesen kann, sondern nur so eine ID ueber die der Staat eindeutig den Stefan Mueller aus der Bahnhofstrasse von dem Stefan Mueller aus der Poststrasse unterscheiden kann. Denn die eigenen Lieblinge sollen ja nach wie vor tun und lassen koennen wie sie wollen. „Mit Ruecksicht auf die Sicherheit der BRD kann die Anonymitaet des Kommentators Dummlall leider nicht aufgehoben werden“ oder so…
Ach ne, ich glaube die absurde Geschichte erst wenn Beweise vorliegen.
War sie möglicherweise schon mit Demo Vorbereitungen, Interviews und Talkshow Auftritten beschäftigt und hatte deswegen einfache keine Zeit? 🙂 🙂 🙂
Ja, man hat das Gefühl, bei der Angelegenheit erfolgt alles nach Drehbuch.
Ob die Geschichte noch lange Bestand hat? Dann ist und war es sicher furchtbar für Fernandes.
Oder wird es bald die nächste April-April-Correctiv-Potsdam-Skandalinszenierung zur Durchsetzung politischer Ziele?
Sie wusste also von den Fake Profilen.
Sie wusste auch schon länger dass ihr Ehemann dahinter steckt. Er hat es ihr Gegenüber zugegeben.
Sie hat nichts weiter unternommen und sogar die Anzeige nicht weiter verfolgt.
Das Verfahren wurde daraufhin eingestellt.
Die Ehe ging dann – warum auch immer oder deswegen? – in die Brüche.
Darauf hin entscheidet sie sich, erneut Anzeige dieses Mal in Spanien zu stellen.
Man könnte auch unterstellen, dass das im Nachhinein so eine Art von Racheakt ist.
Was soll man davon halten?
Ja es bekommt ein Beigeschmack…wie der Wetterfrosch einst….🌪🌪🌪
Wer es immer noch nicht begriffen hat, es war von Anfang an geplante Kalkür.
https://haintz.media/artikel/deutschland/der-fall-fernandes-ein-vorwurf-ein-verfahren-ein-nebel-aus-moral-und-macht/
Im Artikel stellt man das richtige Fazit fest:
„Ein emotional aufgeladener Einzelfall wird in kürzester Zeit in eine umfassende politische Agenda integriert. Die Grenze zwischen Opferschutz und Machtpolitik verschwimmt. Am Ende steht nicht nur die Frage nach der Wahrheit in einem konkreten Fall, sondern nach der Integrität eines Systems, das bereit ist, ungeklärte Vorwürfe in Werkzeuge politischer Steuerung zu verwandeln“.
Hauptsache, der „Skandal“ hat den geplanten Zweck erfüllt.
Hmm..Skepsis scheint mehr als angebracht. Scheint mir eher ein Fall von einem Rosenkrieg zu sein. Ähnlich wie bei Kachelmann.
Was mir die ganze Zeit schon fehlt, sind die “ User“ auf der anderen Seite. Warum geht sie damit nicht in die Öffentlichkeit? Sind das keine Täter?
Nun gut, es ist Aufgabe der Gerichte herauszufinden, was wirklich dran ist an der Geschichte. Auf jeden Fall zeigt es mal wieder, wie schnell man den Internet Pöbel mobilisieren kann.
Bei BILD ist plötzlich Funkstille eingekehrt.
Gerade wenn strafrechtlich nix zu holen ist, wird umso lauter die Verbalmaschine angeworfen.
So so, interessant…….
Denke mir meinen Teil…..
Ich würde weder ihre Stimme noch ihr Foto erkennen
„Remigration“ 2.0
So kann man sich auch ins „Rampenlicht“ rücken…
Wäre es nun nicht sinnvoll , gegen diese Dame zu ermitteln , wegen falscher Anschuldigung und Verleumdung … im Rahmen eines Offizialdeliktes ??
Solche von NGOs gesteuerten Aktionen werden nicht die Letzten sein.
Diese Organisationen wurden ganz bewusst von der Regierung aufgebaut um unbeliebte Gesetze durch zu peitschen.
Also nur Phantomschmerz? Ausser Spesen nichts gewesen…
Wer weiß? Vielleicht war das SEINE Art der Bewältigung, weil SIE sich ihm verweigert und ihn – den ihr Hörigen – über Jahre schlecht behandelt hat. Man kann auch gern mal andersherum denken.
Bei einer tatsächlich gesetzlich eingeführten „Klarnamen Pflicht“ (was alleine für ein gruselig sperriges Wort), würde dann evtl. nicht nur morgens um 6.00 Staatsanwalt inclusive Polizei, sondern auch ganze Horden per NGO angestachelte Leute, denen die Meinung vom Ersteller eines Beitrags nicht passt, vor dessen Haus / Wohnungstür stehen. Die Nachbarn würden sich ebenfalls bedanken.
Heute eine Anschrift aus dem Melderegister zu erhalten ist leicht.
Die Anschrift könnte öffentlich als Pranger im Internet für jeden verfolgbar stehen.
Zu jeder Zeit könnte man den /diejenigen erneut aufsuchen, mobben, drohen, schriftlich anonym per Post bedrohen.
Die Anschriftsadresse wäre für alle Zeiten verbrannt. Wie oft sollte die Person umziehen, nur weil die Meinung irgendwelchen Hexenjägern da draußen missfällt?
Da darf man sich fragen, wie weit die Politik in diesem Lande noch denken kann.
Beweise braucht man in der Unseredemokratie nicht mehr. Es genügt Märchen im Staatsfunk zu erzählen um daraus Gesetze gegen die Freiheit der Bürger erlassen zu können!
Ein Schelm der schlimmes denkt!
Sie sollte an ihre Tochter denekn!
Ja, aber was bedeuten die Ermittllungen der Staatsanwaltschaft schon gegen die Meinung von Leonie Löwenherz?
Staatsanwaltschaften sind übrigens meistens Männer – denkt da mal drüber nach!
Richter sind meist Frauen. Siehe Handbuch der Justiz.
Was ist denn eine Frau? Christian Ulmen ist vielleicht im Innern eine Frau, die nach Hilfe ruft.
Claudia R. Sagte schon mal,Gewalt ist immer auch ein Hilferuf.
C.U. ist ein Ar…., der mit Scheixxe , und seltsamem Humor sein Geld verdient hat, und Claudia ist weder Frau noch Mann, sondern Ausschuss.
„Staatsanwaltschaften sind übrigens meistens Männer“ – In welchem Paralleluniversum leben Sie denn?
Sie haben recht, das kann ich nicht wissen. Als Männer gelesene Personen hätte es heißen müssen.
Nein, auch in den Staatsanwaltschaften besetzten wegen der gesetzlich vorgeschriebenen Frauenförderung Frauen bereits die meisten Stellen …