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Heimstaden Bostad

Wegen Berliner Enteignungsplänen stoppt Immobilienriese neue Investitionen in Deutschland

Die Enteignungspläne von Linken, Grünen und SPD in Berlin haben weitere Konsequenzen. Der schwedische Immobilienkonzern Heimstaden will vorerst kein neues Kapital mehr in Deutschland investieren. Dem Unternehmen droht durch die geplante Vergesellschaftung ein Milliardenverlust.

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Der schwedische Immobilienkonzern Heimstaden besitzt rund 20.000 Wohnungen in Berlin und stoppt wegen der Enteignungspläne neue Investitionen in Deutschland.

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Der schwedische Immobilienkonzern Heimstaden Bostad will wegen der Enteignungspläne einer möglichen rot-grün-roten Regierung in Berlin vorerst nicht mehr in Deutschland investieren. Solange die geplante Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne im Raum steht, werde das Unternehmen Deutschland kein weiteres Kapital zuweisen. Das erklärte Co-Vorstandschef Christian Fladeland gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg.

„Natürlich glaube ich, dass man in Deutschland nicht investieren kann, wenn man so Gesetze macht“, sagte Fladeland. Obwohl die Enteignungspläne bislang ausschließlich Berlin betreffen, hätten sie weitreichende Auswirkungen darauf, wie ausländische Investoren die Risiken von Investitionen in Deutschland bewerten.

Heimstaden besitzt in Berlin rund 20.000 Wohnungen mit einem geschätzten Gesamtwert von fünf Milliarden Euro. Etwa die Hälfte davon könnte nach Einschätzung des Konzerns von einer Vergesellschaftung betroffen sein. Damit stehen Immobilien im Wert von rund 2,5 Milliarden Euro auf dem Spiel. Sollte die staatliche Entschädigung 40 Prozent unter dem Marktwert liegen, rechnet Heimstaden mit einem Verlust von etwa einer Milliarde Euro.

Linke, Grüne und SPD haben sich in ihrem Sondierungspapier darauf verständigt, private Wohnungskonzerne mit mindestens 10.000 Berliner Wohnungen teilweise zu enteignen. Die Unternehmen sollen einen Grundbestand von 10.000 Wohnungen behalten dürfen. Wohnungen, die nach dem 1. Januar 2021 entstanden sind oder noch gebaut werden, sollen ausgenommen bleiben.

Bereits Mitte Oktober kündigte Deutschlands größter Wohnungskonzern Vonovia an, neue Bauvorhaben in Berlin angesichts der Enteignungspläne zurückzustellen (Apollo News berichtete). Die rund 1.000 bereits im Bau befindlichen Wohnungen sollen dagegen fertiggestellt werden.

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Noch am 19. Oktober hatte die Bundesregierung die Sorge zurückgewiesen, dass die Berliner Enteignungspläne Investoren abschrecken könnten. In der Regierungspressekonferenz wurde Regierungssprecher Stefan Kornelius gefragt, ob er befürchte, dass Investoren wegen der Pläne abspringen könnten. „Nein, diese Sorge besteht nicht“, antwortete Kornelius.

Heimstaden-Chef Fladeland hält es selbst für äußerst unwahrscheinlich, dass die geplanten Enteignungen tatsächlich umgesetzt werden. Er rechnet damit, dass das Vorhaben vor Gericht scheitern könnte. 

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52 Kommentare

  • Logisch, folgerichtig, nachvollziehbar, klar usw….

    • .. nur nicht für die Links verpeilten.

    • Ja, aber nicht übersehen:

      Es sind auch solche global agierende Konzerne die große Befürworter der Massenmigration sind. Sie sind die großen Gewinner des miesen Spiels während Lieschen Müller aus ihrer vertrauten Umgebung vertrieben wird und sehen muss wo sie bleibt – im unendlichen Zustrom von Neuankömmlingen.

      Wir müssten in unseren Städten keine Wohnungsnot haben.

      Und internationale Spieler die mit unserem Wohnraum zocken, brauchen wir auch nicht.

      Was ich bei den linken Spinnern, die sich ja immer so wichtig machen „gegen Gentrifizierung“ ist diese schei. Doppelmoral, dass sie sich nur dagegen wären, wenn es Miethaie sind (was ja auch schon berechtigt wäre), aber bei der Verdrängung durch Massenmigration – da sind sie nicht nur still; das befördern sie.

      Und damit machen die selten dämlichen Linken das Spiel der Globalisten und „global player“ mit.

      Schon allein da muss man am Verstand dieser Truppe zweifeln!

      • Und interessant auch, dass sich oftmals schwedische Konzerne wie Vattenfall, Heimstaden, IKEA uvm. im Ausland Dinge leisten können, die man ihnen im Mutterland nicht zugesteht.

        • Letzte Anmerkung:

          Es sind die Linken, die doch letztendlich unwissend (?) gemeinsame Sachen machen um den Nationalstaat zu zerstören.

          Ist der dann ruiniert, freuen sich wiederum die Globalisten die gute Geschäfte machen.

          Die Linken weinen, weil der Sozialstaat gleich mit um die Ecke gebracht wurde.

          Islamisten, Globalisten………….. mit so vollidiotischen Linken haben alle leichtes Spiel. Und die merken so gar nichts.

          3
  • „Wenn das private Kapital, wenn die Wohnungskonzerne und wenn die Investoren endlich nach Hause gehen und uns Berlinerinnen und Berliner unsere Wohnungen in Ruhe lassen.“ – Martha Kleedörfer (LINKE) am 30.09.2026

    Läuft.

    • Als Investor würde ich schnell verkaufen und mich vom Acker machen. In zehn Jahren sieht dann Berlin aus wie Beirut. Die Sozen werden dafür sorgen.

      • Ich denke das wird keine 10 Jahre mehr dauern, die kriegen das viel schneller hin !

    • Die glaubt, dass die einfach die volkseigenen, bereits bestehenden Wohnungen billig aufgekauft haben und jetzt gut von der Miete leben. Zum Teil stimmt das sogar. Ich wohnte in einer preisgünstigen, mit staatlichen Mitteln erstellten Wohnung der Frankfurter Siedlungsgesellschaft. Durch welche Machenschaften auch immer wurden diese Wohnungen an die Deutsche Annington verhökert. Die Miete stieg im Zuge von Renovierungen. Die nächste Station war dann Vonovia. Ebenfalls mit mehrmaligen Mieterhöhungen. Aber auch die Post, das Fernmeldewesen und die Postbank wurden peu à peu privatisiert. Im Sinne des Bürgers war das alles nicht.

    • Wenn die Frau einige Aktien an Heimstaden hält, wären es ja ja aus ihre Sicht zurecht „unsere“ Wohnungen. Allerdings wäre das sehr widersprüchlich in sich. Denn dann wäre sie ja selber eine gierige böse Kapitalistin, die sich widerum aber völlig selbstlos mit enteignen will. Solche schrägen Gedanken kann ich allerdings als konservativ denkender Mensch, der auch noch rechnen kann, nicht nachvollziehen. Dazu bin ich vermutlich nicht schlau oder nicht „marktunlogisch“ denkend genug.

    • ….. und gleichzeitig neue Massenmigration nach Deutschland anschieben………

      Diese Typen sind doch völlig Hirn- und Verstandesbefreit.

  • Bei den höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten, kommen auch noch Enteignungen dazu, um das Weltsozialamt weiter zu finanzieren.

    • Horrende Schulden nicht vergessen!

    • Donnerwetter, wer hätte das gedacht. 🙁

  • Richtig so, da werden noch mehr Investoren folgen.

  • Wer sozialistische Wohnungspolitik bewundern will muss sich in Kuba umsehen. Dort sind die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte zu bewundern. Blühende Landschaften so weit das Auge reicht.

    • Die Linken und Grünen fliegen lieber nach Bali. Denen sollte man einen Pflichtaufenthalt in Kuba verordnen. Aber nicht in einem 4-Sterne-Ressort sondern mitten in Havanna.

  • Richtig so.

  • In anderen Ländern gibt es derartige Immobilientätigkeiten nicht.
    Ausländer können in Dänemark nur unter sehr schwierigen Bedingungen Immobilien erwerben.
    Für internationale Konzerne quasi unmöglich.

    So schützt man den Markt für die eigenen Landsleute – und die Städte vor übermäßiger Spekulation.

    Man muss nicht links sein, um zu sehen, dass es keine gute Entwicklung ist, wenn man den Wohnungsmarkt ausländischen Immobiliengiganten überlässt.

    • Ein wichtiger Kommentar!

  • Die Wahrheit ist viel schlimmer. Fast 65 Prozent aller Vermieter in Deutschland sind Privatleute. Für die ist das oft Teil der eigenen Altersvorsorge. Wer soll in unsicheren Zeiten noch für Fremde bauen?

    Weder die privaten Vermieter, noch die Wohnungsbaukonzerne verantworten hiesige Wohnungsnot. Über den weißen Elefant im Raum, warum die Wohnungen fehlen spricht eh kaum noch jemand.

  • Ich meine, die Linken wollen nur 100.000 pro Wohnung zahlen. Das wäre nicht nur 40% unter dem Marktwert, sondern lediglich 40% des Marktwertes.

  • Ruinen schaffen ohne Waffen

  • Vor der AfD müssen Investoren doch panische Angst haben, nicht davor, daß sie womöglich enteignet werden, kann das denen einmal jemand sagen? Vielleicht sollte man die AfD-Angst-Berechtigkeitsleugnung unter Strafe stellen und die Angst vor Enteignung als neue Krankheit in irgendein „wissenschaftliches“ Manual aufnehmen. Damit wäre schon einmal viel gewonnen!

    • ja das greifen wir auf, gute Ideen in wirren Zeiten sind immer willkommen. 🤣

  • Theoretisch muss nur das Immobilienpaket zum Kauf angeboten werden, dann entfallen Grundlagen zur Enteignung … Ps.: Neubauten sollen ja angeblich ausgenommen sein. Leicht risikobehaftet …😇

  • Es ist einfach nicht mehr zum aushalten!

    Trotz Antisemitismus und Clan-Kontakte.
    Links-Partei nicht im Visier vom Verfassungsschutz. Die Linke sei eine völlig normale Partei!

  • Nein!? – Doch!! – Ohh!!!

  • haben die denn nicht mitbekommen, dass die begehrten 10.000 Buden nur 1 Milliarde und nicht 2,5Mrd. wert sind? Das haben die Roten so festgelegt und peng. Wird schließlich alles der Marktlogik entzogen – so einfach ist das im Kommutopismus.

  • Die Nation der Denker…😂
    Geliefert wie bestellt, weiter so Deutschland!

  • Nein…..doch….. ooooohhhh!

    • ja, nein, dennoch, huch

  • Alexander Heiden
    https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/berlin-enteignung-kapital/

    „Größter Vonovia-Aktionär mit 14 Prozent der Anteile war zum Stichtag 30. Juni 2026 der norwegische Staatsfonds. Er verwaltet das Altersvermögen eines ganzen Volkes. Die schwedische Firma Heimstaden Bostad, mit über 20.000 Wohnungen in Berlin ebenfalls im Visier der teutonischen Neokommunisten, gehört zu großen Teilen schwedischen Pensionssparern.“

    • ein schönes Beispiel dafür, daß die „kapitalgestützte Rente“ Blödsinn ist.

  • nice, mal ne kybernetische Skizze dazu:

    ..so könnt’s gehen…

    Die Linke(..hier als Klammer zwischen CDU bis SED) enteignet, vergesellschaftet und zieht damit den ganze Hass durch den Wohnungsmangel, die Teuerung und Arbeitslosigkeit auf sich in den nächsten Jahren…
    2029 kommt dann die AfD und reprivatisiert…national(!)…schaltet den ÖRR ab…aktiviert die AKW’s…und Zack…wieder soziale Marktwirtschaft und Deutschland wie wir es lieben…mal lesen, der malt den Teufel an die Wand, riecht ihr den Schwefel?

    „Was wäre, wenn die AfD regiert wie Péter Magyar?“

    Ein Gedankenspiel
    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/gedankenspiel-afd-magyar-ungarn/

    Diese Linke ist „die göttliche Komödie“ im Sinne von Dante.
    Inferno (Hölle), Purgatorio (Läuterungsberg oder Fegefeuer) und Paradiso (Paradies)…mit wrap around.
    ..alles fraktal und dabei circular causal…irre einfach der Plot!
    Und Gott dabei als reproduzierende Evidenz. Die sind sowas von erledigt.

  • übrigens werden bei den zu enteignenden wohnungen die mieten steigen.
    1.
    man will die enteignungen aus den mieten refinanzieren
    2.
    es soll eine einrichtung gegründet werden für die verwaltung der wohnungen.
    natürlich mit jeder menge parteisekretären und anderen überflüssigen figuren die fürstliche gehälter bekommen. wird alles auf die mieten aufgeschlagen.

    • Das gönne ich den verpeilten Wählern in Berlin von ganzem Herzen!
      Mögen sie ihre Wahl so richtig genießen!

  • Mal sehen, wann die ersten Handwerker aus Berlin wegen Arbeitsmangel wegziehen. Dann werden in Berlin Wohnungen frei und der Wohnungsmangel wird abgeschwächt. Also zusätzlich zu den Wohnungen der Polizisten, die eh in andere Bundesländer wechseln. „Schlau“ diese Linken. Und dass die Wohnungen in Berlin verrotten, stört die linke Klientel nicht. Die fühlen sich da wohl.

  • Nein, diese Sorge besteht nicht, spricht Kornelius. Ein Profi bei der Arbeit. Solche Typen sind verantwortlich dafür, dass Deutschland weltweit ausgelacht wird.

  • Warum sollte überhaupt noch jemand in Deutschland investieren, wenn Politik nur noch von unberechenbaren Spinnern (und natürlich Spinnerinnen, hähä) gemacht wird? Bei uns ist auf nichts mehr Verlass, für niemanden.

  • Ich halte den (Berliner) Linksblock für so unfassbar blöd, das die sich in ihrer ideologischen Borniertheit gar nicht bewusst sind, was sie da mit der Vergesellschaftung international für ein Fass aufmachen. Die Außenwirkung auf internationale Investoren ist verheerend! Langfristig wird Dummerland ein unsicherer Kantonist für fremdes Geld sein.

    • Viele Länder werden dem Vorbild Deutschlands folgen; genau wie mit der Energie-Wende.

  • Ach was, die hätten auch sonst nicht investiert.
    Ich glaube unserer Kalifatsschwester Elif.

    -14
    • Und ich glaube dir gar nichts.
      Nicht mal das du ein Moslem bist.
      Du bist nur der Troll

      • Er ist nur ein Depp.

        • bist Du der Depp-Sepp ?

          0
    • Inshallah
      Schwachkopf Schwarzkopf

    • Scheiss Bot halt…
      Und Antisemit dazu…

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