Fußball-Weltmeisterschaft
Wegen angeblich drohender Unruhen: BBC zwingt Reporter zu skurrilen Sicherheitskursen
Immer mehr Medien behaupten eine angebliche Drohkulisse während der anstehenden Fußball-WM durch die Einwanderungsbehörde ICE. Nun soll die öffentlich-rechtliche BBC ihre Mitarbeiter zu skurrilen Sicherheitskursen gedrängt haben.
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Einer Recherche des Telegraph Sport zufolge gibt der britische Staatssender BBC Zehntausende Euro für Schulungen seiner Mitarbeiter aus, die im Sommer zur Fußball-Weltmeisterschaft in die USA, nach Kanada und nach Mexiko reisen. Der Sender liefert dafür eine skurrile Begründung: In diesen Ländern sei mit Ausschreitungen zu rechnen.
Mitarbeiter, die in die Austragungsländer reisen, müssen demnach einen obligatorischen Kurs zur „öffentlichen Ordnung“ absolvieren. Dieser kostet nach Informationen des Telegraph bis zu 750 Pfund (umgerechnet 868 Euro) und wird aus den Rundfunkgebühren bezahlt. Die Kosten sollen sich auf mehrere Zehntausend Pfund belaufen – eine genaue Summe wird nicht genannt. Es wird jedoch damit gerechnet, dass zahlreiche Mitarbeiter der BBC im Zuge der Weltmeisterschaft in die USA reisen werden, um über das Sportereignis zu berichten.
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Bei den Kursen sollen demnach verschiedene Situationen inszeniert worden sein – auch von den Mitarbeitern selbst. BBC-Mitarbeitern sei im Vorfeld mitgeteilt worden, dass man sie auch mit künstlicher roter Farbe, die Blut darstellen soll, bespritzen würde. Ein Mitarbeiter musste laut dem Telegraph einen wütenden Demonstranten spielen.
Solche Schulungen ordnete die BBC ihren Mitarbeitern bereits bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika an. Aufgrund der dort hohen Kriminalitätsrate fürchteten viele Sender damals um die Sicherheit ihrer Mitarbeiter. Der private Sender ITV, mit dem sich die BBC die Lizenz teilt, plant keine solchen Schulungen für seine Mitarbeiter.
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Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und andere, teilweise auch staatlich finanzierte Nichtregierungsorganisationen warnten vor einer Einreise in die USA, da es dort zunehmend zu „Autoritarismus“ und „Gewalt“ kommen würde. Die BBC verneinte gegenüber dem Telegraph jedoch, dass die Übung in einem Zusammenhang mit möglichen Unruhen aufgrund der amerikanischen Abschiebebehörde ICE stünde.
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Ich weiß wo es früher oder später Unruhen geben wird, aber ganz sicher nicht in den USA…
orakel hier nicht rum, sondern sag was du denkst.
In den Usa gibt es übrigens ständig Unruhen, und genau darauf wird sich die EUdssR auch vorbereiten. Eine (tippe auf ukrainische) militärische „Nationalgarde“ die Demonstrationen gewaltsam in Europa niederschlagen wird.
Die gibt es schon: EuroGenForce mit HQ in Vicenza. Ein Zusammenschluss der Länder mit paramilitärischen Einheiten, wie die Guardia Cicil oder die Gendarmerie. Auch die Bundespolizei läuft mittlerweile sehr martialisch rum. Dazu will die EU-Führerin noch nen eigenen Geheimdienst……
Lächerlich; da ist Gelsenkirchen gefährlicher.
BBC ist aber immer auch leicht linkslastig. viele englaender gucken das garnicht mehr und sehen stattdessen sky und ITV und diese sender haben ihren journalisten ja auch solche absurden „trainingsprogramme“ nicht verordnet. im bbc berichtet die reporterin aus iran neuerdings mit kopftuch. auch so ein ding. das haben sich ard und zdf noch nicht getraut. was das wieder fuer ein stress in D waere….
Übersicht mit KI Die USA und Kanada stufen Deutschland aktuell aufgrund erhöhter Terrorgefahr (Stand 2025/2026) als Sicherheitsrisiko ein und raten zu erhöhter Vorsicht. Kanada warnt explizit vor Anschlägen an belebten Orten. Dies sind keine direkten Einreiseverbote, sondern Sicherheitshinweise (Gelb/Level 2) für Reisende.
Öffentlich-rechtliche Schreckensszenarien werden ja gerne mal aus dem Hut gezaubert, nix Neues.
Im Februar 2027 beginnt ja der Prozess von Trump gegen die BBC. Die Forderung beläuft sich auf satte 10 Mrd. Dollar, das könnte im Zweifelsfall ziemlich schmerzhaft für zwangsfinanzierte „Schnittkünste“ werden.
@snoopy: genau das ist es wahrscheinlich, warum die bbc solche kurse den mitarbeitern nun aufzwingt. reine propaganda-exercise. – ob allerdings die englische nationalmannschaft weit kommt bei diesem nationaltrainer diesmal ??
Du bist auch ein Zweifelsfall…
Das sind nicht die Worte des realen Nemi.
Auch die Pharisäer nutzten die Heuchelei als Werkzeug, um ihre soziale Stellung zu sichern und von den Menschen geehrt zu werden, während sie gleichzeitig ihre „Untugend“ verbargen.
Trump lässt 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen. Die sogenannten Verbündeten Amerikas in Europa sind alarmiert und verunsichert. Nicht nur der Abzug, sondern Trump muss in ihren Augen verhindert werden. Das ganze europäische Linkslager, gemeinsam mit dem Linkslager in den USA, setzt nun alles auf eine Karte. Dazu gehört auch Stimmung zu machen gegen die WM in den USA. Wer weiß, was ihnen noch so einfällt. Dabei sollten die Trump- Hasser froh sein, dass sie sich weiterhin unter dem amerikanischen Atomschirm sonnen dürfen. Fällt dieser, dann hat Europa tatsächlich ein Problem. Weder Briten noch Franzosen können ihn ersetzen. 995 Tage, so lange ist Trump noch im Amt.
Hmm, für die Reporter die nach Mexiko reisen sind Sicherheitstrainigs sicherlich notwendig.
Für USA und Kanada – naja, vielleicht auch. Aber sicherlich nicht aus den Gründen die „Amnesty“ vorschiebt…
Reporter der BBC sind vor ICE nicht sicher..?
Da bin ich mal auf die Reaction von Asmongold TV oder Lotus Eaters gespannt…
zur Gast bei „Freunden“, und mit Glück scheidet das bunte „Mannschaft“ in der Aufwärmrunde aus.
Die abgebildete Schutzausrüstung ist nicht für die USA notwendig, sondern eher für Duisburg-Marxloh, Dortmund-Nordstadt, Berlin-Neukölln…
@ da fahren BBC-reporter aber leider nie zur berichterstattung hin.
Na die Linken müssen es ja wissen, ob sie wieder Landfriedensbruch inszenieren, wie damals bei black lives matter.
Paranoia im Endstadium!
Alles asozial aus den 4 Felderecken rauserfunden. Für das System.
Verständlich! Dass ein solches Sportereigniss in einem Land stattfindet dass
aktuell nur Piraterie und Terror über die Welt bringt und offensichtlich in den Faschismus abdriftet, ist durchaus angsteinflössend. Diese ICE Vögel sind ja auch erschreckenderweise aus unausgebildeten Schlägertrupps rekrutiert, wer denkt diese Typen seien „Beamte“ sollte sich dringend mal „Clockwork Orange“ zu Gemüte führen.
Als der Film gemacht wurde gab es noch gar kein ICE.
Und wer ein Visum hat und legal im Land ist bekommt mit denen auch kein Ärger wenn man sie nicht angreift.
Piraterie, Terror und Faschismus könnte man dem Iran vorwerfen. Trump wurde gewählt und hat sich entschlossen das Terrorregime anzugreifen. Ob er ihnen zu angsteinflößend vorkommt werden die Amis spätestens im November entscheiden.
Wann werden die Iraner das bei ihrem Regime können?
ein aufenthalt eines westlichen journalisten in den usa ist sicher derzeit wesentlich ungefaehrlicher als ein aufenthalt im iran.