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Mit einer „Behörde zur Stärkung der Meinungsfreiheit“ lässt er Posts löschen und verfolgt politische Rivalen im Namen der Demokratie: Brasiliens Präsident Lula wird trotz allem – oder gerade deshalb – von der deutschen Politik insgeheim verehrt.

Eine Analyse •

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Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, meist einfach nur Lula genannt, wird von vielen in den deutschen Medien und in der Politik als Vorbild im Kampf gegen rechts und sein Brasilien als Vorzeige-Entwicklungsland gesehen. So schreibt der Spiegel lobend über den Prozess gegen Lulas Rivalen Bolsonaro: „Brasilien macht den USA vor, wie man mit Putschisten umgeht“.

Die Süddeutsche Zeitung sah Ende 2023, als sie nach einem Jahr Lula-Präsidentschaft Bilanz zog, vor allem positive Seiten: Der Sozialist habe Brasilien „zurück auf die Weltbühne gebracht“. Außerdem wird angeführt: „Im Amazonas wird weniger abgeholzt, die Wirtschaft brummt.“ Lulas Kampf gegen die Meinungsfreiheit fand derweil keine Erwähnung.

Selbst bei den Christdemokraten scheint das Vorgehen Lulas niemanden zu stören: Nach seiner in den deutschen Medien verlachten Äußerung über Brasilien und Belém nach der Weltklimakonferenz war Bundeskanzler Friedrich Merz mehr als bemüht, sich auf dem G20-Gipfel in Südafrika mit Lula zu verbrüdern – auf veröffentlichten Fotos kuschelten die beiden geradezu. Bei ihrem nächsten Treffen wollen die beiden sogar gemeinsam tanzen gehen.

Nur wenige Tage nach dem Treffen zeigte sich derweil Lulas harte Hand in der Innenpolitik aufs Neue: Der brasilianische Oberste Gerichtshof, der durch Verbündete Lulas dominiert wird, verkündete, dass die Rechtsmittel des ehemaligen Präsidenten und Rivalen Lulas, Jair Bolsonaro, erschöpft seien. Bolsonaro, der noch vor wenigen Jahren Präsident war, muss jetzt für über 27 Jahre in Haft. Noch bevor das Urteil Rechtskraft erlangte, wurde Bolsonaro verhaftet – dem konservativen Politiker wurde zuvor ein Antrag auf Hausarrest verwehrt. Und das, obwohl er von zahlreichen gesundheitlichen Problemen, darunter Krebs, geplagt wird.

Bolsonaro wird vorgeworfen, infolge seiner knappen Wahlniederlage gegen Lula einen Putsch geplant zu haben. Insbesondere die versuchte Besetzung des brasilianischen Regierungsviertels am 8. Januar 2023 durch Unterstützer Bolsonaros wird ihm zur Last gelegt. Dabei war Bolsonaro zu dem Zeitpunkt schon gar nicht mehr in Brasilien – offenbar aus Angst vor juristischer Verfolgung hatte er sich einen Tag vor Ende seiner Präsidentschaft nach Florida abgesetzt. Erst wenige Monate später kehrte Bolsonaro zurück.

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Öffentlich hatte der Ex-Präsident zu den Protesten ohnehin nicht aufgerufen. Zwar gibt es Indizien, dass Bolsonaro von vagen Überlegungen des brasilianischen Militärs gewusst haben könnte – bis heute gibt es jedoch noch keine klaren Beweise. Kurzum ist der Prozess nicht frei von fragwürdiger politischer Motivation.

Auch im Netz werden Kritiker Lulas verfolgt

Doch auch gegen Gegner und Kritiker Lulas in den sozialen Medien wird hart vorgegangen: Bereits kurz nach Amtsantritt schuf Lula im Justizministerium die „Behörde zur Stärkung der Meinungsfreiheit“ – die Hauptaufgabe der Behörde war jedoch angesichts des Namens geradezu orwellsch: die Bekämpfung von Hassrede und Desinformation. Dazu hat sie Befugnisse, die Löschung bestimmter Inhalte in den sozialen Medien anzuordnen und deshalb auch juristische Schritte einzuleiten.

Außerdem richtete man eine „Nationale Staatsanwaltschaft zur Verteidigung der Demokratie“ ein. Das Amt soll die strafrechtliche Verfolgung von Hassrede und Desinformation institutionalisieren. Für die juristische Bekämpfung von Meinungsäußerungen im Internet hat bislang vor allem ein Richter am Obersten Gericht gesorgt: Alexandre de Moraes zwingt immer wieder soziale Plattformen zur Löschung von Beiträgen und Kommentaren, die vermeintlich Hassrede oder Desinformation verbreiten. Öffentlich unterstützt wird er dabei durch Lula selbst.

Wie weit de Moraes geht, sah man während seines Streits mit der Plattform X und ihrem Besitzer, dem Tech-Milliardär Elon Musk. Ende August vergangenen Jahres ordnete der Richter die Sperrung der sozialen Plattform in Brasilien an: Zuvor hatte Musk die angeordnete Löschung Bolsonaro-naher Accounts, die angebliche Desinformation verbreiten sollten, verweigert. Erst als X im Oktober doch einknickte, wurde die Sperre von de Moraes wieder aufgehoben. Aufgrund der verweigerten Zusammenarbeit von X mit dem brasilianischen Staat wurden aber dennoch Vermögenswerte von Musks Starlink eingefroren.

Das Vorgehen gegen X hat System: Seit Lulas Machtübernahme ordnet de Moraes immer wieder Löschungen oppositioneller Accounts und Beiträge in sozialen Medien an. Im Juni dieses Jahres eskalierten de Moraes und der Oberste Gerichtshof ihren Kampf gegen Meinungsäußerungen: In einer Gerichtsentscheidung hoben sie weite Teile eines Gesetzes auf, das soziale Plattformen von der direkten Verantwortung für von ihren Nutzern veröffentlichte Äußerungen entband – dadurch sind Plattformen jetzt noch mehr unter Druck, bereits mögliche Hassrede oder Desinformation zu löschen, noch bevor der brasilianische Staat eingreift.

Lula: Seit über vier Jahrzehnten im Zentrum der brasilianischen Politik

Doch bereits in der Vergangenheit fiel Lula mit autoritärem Gebaren auf. Dabei fing er einst als Gewerkschaftsführer mit Volksheldenstatus an: Während der brasilianischen Militärdiktatur war er Ende der 70er- und Anfang der 80er-Jahre Gewerkschaftspräsident. Zu der Zeit gründete er außerdem die Arbeiterpartei, der er bis heute angehört. Lula steht bereits seit über vier Jahrzehnten im Zentrum der brasilianischen Politik.

Auch deshalb kandidierte er nach dem Ende der Diktatur in den 80er- und 90er-Jahren gleich dreimal für das Amt des brasilianischen Präsidenten – er scheiterte jedes einzelne Mal.

Erst im Jahr 2002 konnte ihm niemand mehr den Sieg streitig machen – er wurde der erste linke Präsident Brasiliens seit den frühen 60er-Jahren. Lula amtierte nach seiner Wiederwahl im Jahr 2006 bis 2011 als Staatschef des größten südamerikanischen Landes. Er regierte dabei auf der Weltbühne und in der Wirtschaftspolitik als noch verhältnismäßig moderater Linker – war jedoch schon damals nicht befreit von autoritären Tendenzen.

So versuchte Lula auf innerparteilichen Druck hin, eine staatliche Pressekammer für Journalisten einzuführen. Diese sollte die Möglichkeit haben, bei vermeintlich mangelhaftem Journalismus Geldstrafen oder Ausschlüsse auszusprechen – ein offensichtlicher Versuch, die Medien unter staatliche Kontrolle zu stellen. Doch das Gesetzesvorhaben scheiterte krachend im Abgeordnetenhaus Brasiliens.

Vom Präsident zum Häftling: Lulas dunkle Vergangenheit

Lulas erste Amtszeit war vor allem geprägt durch eine Reihe von Korruptionsskandalen. Im Laufe der Jahre wurden Dutzende seiner Vertrauten wegen Korruption angeklagt beziehungsweise sogar verurteilt. Auch er selbst war impliziert: Zahlreiche Unternehmen erhielten dabei für überhöhte Summen Staatsaufträge des staatlichen Ölunternehmens Petrobras. Diese Unternehmen gaben Teile dieser überhöhten Summen dann als „Kickbacks“ an verantwortliche Politiker weiter. Lula soll dabei, so die Gerichte, als „Mastermind“ hinter dem Korruptionsnetzwerk gesteckt haben und dabei Bestechungsgelder und Gefälligkeiten im Wert von über einer Million US-Dollar angenommen haben.

Lula wurde zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt – mehrfach wurde sie erhöht, zuletzt auf 17 Jahre. In einer normalen Demokratie wäre da wohl Lulas politische Karriere vorbei, doch stattdessen blieb er bei den Linken des Landes hochverehrt. Als die Präsidentschaftswahl 2022 immer näher rückte, veränderte sich jedoch etwas – mit Jair Bolsonaro stand seit 2018 erstmals seit 2002 ein konservativer Präsident an der Spitze der Republik. In Umfragen für die anstehende Präsidentschaftswahl schien ihm kein linker Kandidat das Wasser reichen zu können.

Lula war zu diesem Zeitpunkt noch von einer möglichen Wahl ausgeschlossen – er saß seit 2019 nach seiner Verurteilung wegen Korruption in Haft. Zur Hilfe kam ihm dabei ausgerechnet der Oberste Gerichtshof – dieser war nach 13 Jahren linker Regierungszeit zwischen 2003 und 2016 vor allem durch linke Richter dominiert. In Brasilien werden die Richter nämlich durch den amtierenden Präsidenten ernannt. Die Richter, die zu einem großen Teil Lula ihren Posten zu verdanken hatten, entschieden daraufhin, dass die Verurteilung des damals ehemaligen Präsidenten aufgehoben werden sollte – Verfahrensfehler und eine Befangenheit der für die Verurteilung verantwortlichen Richter wurden moniert. Gleichzeitig blieb die Beweislage gegen Lula eindeutig.

Entscheidend war jedoch: Lula konnte durch die Aufhebung des Urteils erneut zur Präsidentschaftswahl antreten. Ende 2022 gewann er die Wahl mit weniger als zwei Prozentpunkten Vorsprung vor Jair Bolsonaro. Sein Amtsantritt war geprägt von Demonstrationen und wenige Tage nach seiner Amtseinführung durch eine gescheiterte Besetzung des Regierungsviertels durch Bolsonaro-Unterstützer – ein Ereignis, das später Bolsonaro als Putschversuch ausgelegt werden sollte. Gleichzeitig bot es wohl den Katalysator für Lulas heutzutage zunehmend autoritäres Auftreten.

Auf der Weltbühne tritt Lula antiwestlich auf

Lulas autoritärer Geist kommt dann erst recht in der Außenpolitik heraus: Unermüdlich verteidigt er Venezuelas sozialistische Diktatur – trotz der dortigen Hyperinflation, Millionen venezolanischer Flüchtlinge in ganz Amerika und offenkundig manipulierten Wahlen. Die US-Intervention am Samstag hält er für einen „schwerwiegenden Affront“ und forderte eine „energische Reaktion“ der internationalen Gemeinschaft.

Auf der Weltbühne hat er sich dem antiwestlichen Block angeschlossen: Er ist eng mit Putin befreundet, gibt sich im Ukraine-Krieg jedoch oberflächlich neutral. Stattdessen möchte er eine angebliche internationale Koalition für den Frieden unter der Beteiligung der Volksrepublik China und Indiens schaffen – während seiner ersten Amtszeit schuf Brasilien gemeinsam mit diesen Ländern und Russland die BRIC-Gruppe, explizit als antiwestliches Gegengewicht zur NATO. 2010 wurde die Gruppe um Südafrika erweitert und trägt seitdem das Akronym BRICS.

Außerdem positioniert sich Lula vehement gegen Israel: Er verglich den Kampf der israelischen Armee gegen die Terrororganisation Hamas mehrfach mit dem „Holocaust“ und warf der israelischen Regierung vor, das „palästinensische Volk“ auslöschen zu wollen. Mehrfach ist er mit Keffiyeh, einem sogenannten Palästinensertuch, aufgetreten – etwa bei einem Treffen mit Vertretern der antisemitischen BDS-Bewegung, die eine Zerstörung des Staates Israel fordert. Im August dieses Jahres zog sich Brasilien aus der „International Holocaust Remembrance Alliance“ (IHRA) zurück, einer Organisation zur Aufklärung über den Holocaust.

Im kommenden Jahr dürfte Lula sich jedoch wieder mehr auf die Innenpolitik richten: Es stehen Präsidentschaftswahlen an. In Umfragen kann er immer noch auf seine fast schon kultartige Verehrung im linken Lager zählen – zudem ist die konservative Opposition durch Jahre der juristischen Schikanen geschwächt. Obwohl Lula bereits 80 Jahre alt ist, möchte er erneut antreten – bereits jetzt ist er der am zweitlängsten amtierende Präsident in der brasilianischen Geschichte.

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42 Kommentare

  • Auch er ist ein Linker.
    Linke werden nie Probleme lösen.
    Linke sind das Problem!

    • Das größte Problem waren, sind und werden immer sein: Menschen, die sich von den Mächtigen wie Kleinkinder lenken lassen, in unterkomplexen Denkschemata verharren und ihre eigene Misere auf künstlich erzeugte Feindbilder projizieren.

    • Die Linken haben 1918 die Demokratie und den Sozialstaat in Deutschland etabliert.

      -11
      • Und ich dachte immer, die Krankenkassen, Unfall- und Rentenversicherung wurden ab 1883 eingeführt. Lass mich raten, Bismarck war auch ein Linker…

        • Ohne Linke & Gewerkschaften hätte es nie Arbeitnehmerrechte, Arbeitszeitverkürzungen, bezahlten Urlaub, Tarifverträge, Mindestlöhne, Zuschläge usw. gegeben. Rechte haben NOCH NIE dafür gekämpft!

          -2
  • Es ist schon erstaunlich, mit welchen zwielichtigen Gestalten der Politik sich unsere Politiker verbrüdern (wollen).

    • damit ist eigentlich schon alles gesagt:

      **Mit einer orwellschen „Behörde zur Stärkung der Meinungsfreiheit“ lässt er Posts löschen und verfolgt politische Rivalen im Namen der Demokratie: Brasiliens Präsident Lula wird trotz allem – oder gerade deshalb – von der deutschen Politik insgeheim verehrt.**

      viell. noch zusaetzlich anzumerken, dass auch die EU auf diesem gebiet zusammenarbeit bekundet hat.

      • Orwell hat nicht davor gewarnt, dass etwas wie soziale Medien kontrolliert oder zensiert würde. Er hat davor gewarnt, sie überhaupt zu nutzen. Wer das nicht begreift, hat das Wesen echter Freiheit nie verstanden.

        • Atlas, was haben uns ihre Erleuchtungen gefehlt. Und die Aggressivität und die Besserwisserei erst. Jetzt wissen wieder alle: der Troll ist zurück.

          5
        • Orwell bemerkte, wer die Macht über die Sprache habe, habe auch die Macht über die Gedanken. Genau das gelang Merkels Politikpsychologen durch die Moralisierung der Debatte. Was nicht mehr gesagt werden durfte, wurde dann auch nicht mehr gedacht.
          Er prangerte die Absurdität der Verwendung von gegenteiligen Begriffen an. „KRIEG IST FRIEDEN. FREIHEIT IST SKLAVEREI. UNWISSENHEIT IST STÄRKE.“ Und genau so verfahren unsere Politiker. Schulden werden Sondervermögen genannt, kognitive Dissonanz hinzunehmen wird als Resilienz zum Statussymbol erklärt, den Krieg in der Ukraine am Laufen zu halten um von eigenen Problemen abzulenken, wird als Friedensmission hingestellt und frei in seiner Meinung ist man nur, wenn es rein zufällig die angesagte moraldichte Einheitsmeinung zum jeweiligen Thema ist. Ansonsten bleibt man lieber meinungsfrei, das schützt vor dem Wahrheitsministerium, welches auch aktuell Wahrheiten zum „rechten Narrativ“ und linksgrüne Narrative zur „Wahrheit“ verklärt.

          2
  • Steinmeier schätzt ihn sehr – sichtbar an den Fotos von seinem Besuch in Brasilien, Umarmung etc.. Aufatmen bei den deutschen Linken, als Lula wieder an die Macht kam.

    • Lula wird von den europäischen Linken geliebt – er gilt ihnen als „Demokrat“ mit anti-amerikan. Haltung, das gefällt ihnen. Sehr guter Film auf „arte“ heute zu Maduro, der klar die Unterstützung Lulas hatte.
      Bin gespannt, was die linken Trolls oder Bots wieder hier auf dem Apollo-Forum dazu verbreiten.
      Die Wahrheit ist unangenehm, nicht wahr, linke Schreiber?

    • Rohstoffe locken ….

  • „ Mit einer orwellschen „Behörde zur Stärkung der Meinungsfreiheit“ lässt er Posts löschen und verfolgt politische Rivalen im Namen der Demokratie“…. Warum kommt mir das alles so bekannt vor ? Berlin ? ….. Brüssel ? Ich komm nich drauf 🧐

  • Seit Maas und vor allem Baerbock ist die deutsche Außenpolitik komplett nach links-unten verrutscht.

    • Eine Außenpolitik haben wir seit Genscher nicht mehr.
      Keine Strategie, keine Diplomatie, nur Phrasendrescher und Dummschwätzer.

    • Wird mit Wadephul fortgesetzt!!

  • ….Lula lebt noch? … ruhig ?

  • ….1989 ging es auch ganz schnell … Geschichte wiederholt sich …

  • Bei dem Ausspruch „Demokratie verteidigen“ gehen bei mir mittlerweile alle Alarmglocken an.
    „Unsere Demokratie“ bereitet mir bereits auch Ohrensausen.
    Als ehemaliger, streitbarer Sozialdemokrat und Verteidiger des ÖRR muss ich schon staunen, wie stark man sich von den ehemaligen Zielen verabschieden kann.

  • Es kommt zusammen was zusammen gehört.
    Mit wieviel Mille wird der von „ Unser Demokratie““ gefördert?
    Nun man muss sich halt als EU- Politiker immer einen Rückzugsort freihalten.
    Vor 80 Jahren war es halt Argentinien.

  • Lula mit seinem obersten Richter Moraes.
    Linker Abschaum.

  • „Stärkung der Meinungsfreiheit“…
    Habe noch nie eine verlogenere Bezeichnung für kommunistische linksextreme Zensur gehört.
    Klar, daß es den Volksfeinden und Demokratielügnern in Germanistan gefällt.

  • Klar wird er umgarnt, weil er eine linke Socke ist. Die 580 Tage im Knast wurden ohne Entschädigung rückwirkend aufgehoben. Wohl auch, damit er wieder kandidieren konnte. So viel „Toleranz“ traue ich unseren Kartellparteien in Hinblick auf ihren „Umgang mit der AfD“ und „unserer Demokratie“ allerdings nicht zu.

  • Lula schränkt die Meinungsfreiheit mit den gleichen Mitteln ein wie unsere Regierung.
    Halt typisch für Linke.
    Man versteht sich.
    Und das Kartell würde doch Weidel, Brandner, Krah und Höcke auch am liebsten im Knast sehen, kommt auch noch.

  • Nun, es gibt keinen „guten“ Sozialismus und keine „guten“ Sozialisten.

    Sozialismus ist immer und überall ein Synonym für Wahlbetrug, Korruption, Machmißbrauch, Mißwirtschaft, Staatsverschuldung, Kriminalität, schamlose Bonzenbereicherung, Deindustrialisierung, Verarmung, Verelendung, Unterdrückung und Diktatur.

    Warum sollte das in Brasilien anders sein? – Dort sind die Sozialisten ja auch nur etwa 1 1/2 Schritte weiter als in Deutschland.

    • Nachtrag:

      Sozialisten gehören nicht in Parlamente, sondern in den Knast – wegen der Bildung krimineller und terroristischer Vereinigungen.

      Das ganze Sozialistengelichter aus SED-SPD-Grünen-Teilen von FDP und Union-angeblichen NGO´s-Antifa-„Stiftungen“-„Zivilgesellschaft“ etc. gehört geschlossen hinter Gitter – und, bei Licht betrachtet, könnte ich dabei sogar der „Methode Dschugaschwili“ etwas abgewinnen …

  • Lula und Demokratie?
    Der Mann lässt mit Hilfe einer willigen Justiz Oppositionspolitiker, die ihm politisch gefährlich werden, einkerkern.

    Natürlich lieben unsere linksgrünen Gesinnungsdemokraten diese Art von Halbdemokratie, würden sie doch nichts lieber tun, als auch bei uns Opposition aus dem Verkehr ziehen.

    Der Mann ist nicht nur Halbdemokrat, sondern auch Halbkommunist.
    Und vorbestraft!

  • GERADE DESHALB natürlich ! Alles dasselbe demokratieheuchelnde, in Wahrheit jedoch das Volk zutiefst verachtende und tyrannisierende Politgangster-Pack

  • Der war doch im Knast?!. Haben die Amis den auf den Hausthron gehievt?.

    -13
    • +

      „Dummheit siegt“, ist dein Motto, oder??

    • Du könntest Lulas Schuhputzer werden.

      • Danke – werde ich tun

  • Dieses unqualifizierte Linkengebashe hier ist wirklich mittlerweile unerträglich. Ich bin aus der klassischen Mitte. Für mich sind extreme Rechte wie extreme Linke gleichermaßen Schadpilze an der Demokratie. Während sich Apollo-News noch um Inhalte bemüht, ist der ganze Kommentarblock hier ein abschreckender Müllhausfen intelligenzbefreiter rechter Hetze. So züchtet man sich genau die Feinde, die man als Feindbild braucht. D.h. Apollo ist nicht viel besser als die Linken/die grüne Welt. Ihr spaltet damit mehr als ihr ansonsten zusammenführt. Beschämend.

    -39
    • Dann lesen Sie doch einfach nur die Artikel und sparen sich die Kommentare. Dadurch erleidet Ihre Meinung keinen unnötigen Schaden.

    • @Petra
      Wie definiert sich „klassische Mitte“ ?
      Politische Verortung (Deutschland): Traditionell wird die Union (CDU/CSU) als Mitte-rechts und die SPD eher als Mitte-links gesehen, aber auch FDP-Positionen zählen oft zur Mitte, was die Definition umso diffuser macht.

      Flexibilität und Anziehungskraft: Der Begriff wird von fast allen demokratischen Parteien genutzt, da er Solidität und Normalität suggeriert und als Gegenpol zu den Rändern dient, was ihn zu einer strategisch wichtigen, aber auch inhaltsleeren Anrufung machen kann.

    • Kommentare sind die Realität

    • „Dieses unqualifizierte Linkengebashe hier ist wirklich mittlerweile unerträglich.“

      Dann setzen Sie doch ein qualifiziertes dagegen. Zählen Sie Vor- u. Nachteile von Links auf. Ich bin gespannt.
      Ich setze vorab schon mal dagegen, dass Sie diesen Versuch in der „klassischen Mittelmedienlandschaft“ nicht unternehmen dürften – zumindest was die Nachteile betrifft.
      Beschämend finde ich übrigens Leute, die sich entgegen ihrer vermeintlich angenommenen politischen Standpunkte mit ihren Feinden zusammenführen lassen möchten. Wenn das Ihr sehnlichster Wunsch ist : Tun Sie selbst was Sie nicht lassen können, aber versuchen Sie nicht anderen vorzuschreiben, wohin sie sich manipulieren lassen sollen.

    • Das die Politik derzeit nicht in der Mitte sondern weit nach links verrutscht ist sollte ihnen aber schon auch aufgefallen sein-oder? Das „gebashe“‚ gegen AfD und gegen Rechts (nicht „nur“ rechtsextrem) könnten sie ebenfalls bemerken und sich dann evtl nicht wundern warum die Kommentatoren hier nicht gut auf Links zu sprechen sind.
      Wer sich hier wen als Feindbild züchtet scheint mir strittig-ebenso wer dieses braucht. Ihr Kommentar glänzt in diesem Lichte auch nicht grade mit Scharfsinnigkeit und Intelligenz und bei Apollo scheinen sie nicht zu wissen, ob sie die Inhalte loben oder angreifen wollen. Schämen sie sich gefälligst selbst.

    • Komisch, ich finde ihre Tiraden hier als beschämend. Denn sie sprechen genau die Sprache der Linksextremisten, obwohl sie etwas anderes von sich behaupten.
      Netter Versuch, aber komplett misslungen.

    • Warum halten Sie sich nicht einfach an die Fakten?
      1.
      Das bras. oberste Gericht (!) hat den nachgewiesenen Verbrecher (!) wieder etabliert.
      2.
      In dieser Position unterdrückt er Opposition und rächt sich diktatorisch an Bolso.
      3.
      Entscheidend ist, dass das bras. Volk zu einem großen Anteil vom Sozialismus träumt, völlig unbeeindruckt von der Disfunktionalität und Unmenschlichkeit, und somit all das überhaupt erst ermöglicht. (Ob nun Wahlfälschung oder nicht, ist dabei (fast) unerheblich.)
      4.
      DAS WICHTIGSTE:
      „Unsere Demokratie“ findet das alles SUPER und schmeißt ihm UNSER Steruergeld hinterher, ausblendend, dass er die angeblichen „Regenwaldfördergelder“ sogar SELBST in andere Kanäle umleitet.

      Es ist wohlfeil, die Bloßstellung der eigenen Ignoranz als angebliches „unqualifizierte Linkengebashe“ umzudeuten. Da dies in D aber leider mehrheitlich geschieht, trifft Ihre Einordnung in „Mitte“ LEIDER sehr genau zu.

    • Eine neue U-Bootin der SED in Berlin-Treptow/Köpenick?

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