EU-Kommissionspräsidentin
Von der Leyen feiert die „Pride-Week“ und erklärt: „Die EU-Kommission ist STOLZ“
Ursula von der Leyen feiert die Pride-Week und erklärt gebetsmühlenartig die Unterstützung der EU für Gleichberechtigung und Vielfalt. Die Pride-Week sei „eine Feier von Liebe, Identität, Mut und Gemeinschaft“, so von der Leyen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich auf Twitter freudig über den Beginn der „Pride-Week“ geäußert. Diese habe nun begonnen, und von der Leyen hielt es für angebracht, hierfür eigens einen Beitrag zu veröffentlichen. „Die EU-Kommission ist STOLZ“, schreibt die Ex-Bundesverteidigungsministerin auf X in englischer Sprache.
Weiter erklärt sie: „Die Pride-Week ist eine Feier von Liebe, Identität, Mut und Gemeinschaft. Und jeden Tag im Jahr arbeiten wir hart daran, Europa zu einem Ort zu machen, an dem jeder frei, offen und authentisch leben kann.“ Beigefügt ist ihrem Beitrag ein kurzes Video, in dem die Regenbogenflagge im Wind weht. Im Hintergrund ist zudem ein großes Banner, das auf dem Gebäude der EU-Kommission angebracht ist, zu sehen, auf dem groß „Democracy“ steht.
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Schon in der Vergangenheit hat sich von der Leyen vehement für die Pride-Feierlichkeiten eingesetzt. Die EU‑Kommissionspräsidentin forderte im vergangenen Jahr die ungarischen Behörden auf, das Verbot der Budapest Pride zurückzunehmen. „Unsere Union steht für Gleichheit und Nichtdiskriminierung. Dies sind unsere Grundwerte, die in unseren Verträgen verankert sind“, teilte sie mit. „Ich fordere die ungarischen Behörden auf, die Budapest Pride ohne Angst vor strafrechtlichen oder administrativen Sanktionen gegen die Organisatoren oder Teilnehmer stattfinden zu lassen.“
Viktor Orbán wies von der Leyens Einmischung zurück und kritisierte die EU‑Kommission scharf. „Ich ermahne die EU-Kommission, davon abzusehen, sich in Strafverfolgungsangelegenheiten der Mitgliedstaaten einzumischen, bei denen sie keinerlei Rolle zu spielen hat“, schrieb er auf X als Reaktion auf den Appell. Die polizeiliche Untersagung stützte sich unter anderem auf eine Verfassungsänderung, die – mit dem Ziel des Kinderschutzes begründet – Versammlungen untersagt, bei denen nicht‑heterosexuelle Lebensweisen öffentlich gezeigt werden.
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Trotz des Polizeiverbots versammelten sich schließlich Zehntausende Menschen in Budapest und nahmen an einer entsprechenden Veranstaltung teil.
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Ich bin stolz, nicht zur Pride Gemeinschaft zu gehören.
„Weisheit hört auf, Weisheit zu sein, wenn sie zu stolz wird um zu weinen, zu ernst um zu lachen, und zu sehr von sich eingenommen, um anderes zu sehen als sich selbst.“ — Khalil Gibran
Die erfahrenen DDR-Bürger erkennen die Sprache… und wählen im Herbst die Freiheit!
Stolz ist eine Ursünde.
Und mutig ist das alles ohnehin nicht.
Als Schwuler kann ich gut und gerne auf diese Ideologie verzichten. Selbst Lesben und Schwule wie ich werden von diesen Leuten gnadenlos mit übelsten Unterstellungen niedergebrüllt und mit Hass und Hetze überzogen, wenn wir uns gegen die Vereinnahmung durch Politik und Medien aufgrund unserer Homosexualität wehren und sachlich Kritik am „Regenbogen“ äußern.
Auf diese Vorstellung von „Democracy“ gebe ich nichts – das ist für mich eher gruselig.
Sehe ich auch so. Danke
Sehe ich genauso. Shit LGBTQ+++++++ ich bin schwul und nicht queer
Ohne Worte…
Ist das Bild aus …aber ich liebe Euch doch alle… Kollektion?
Stolz? Geht das noch, darf man das heute noch sein? Bin mir nicht sicher. Gehöre allerdings nicht zu den „Guten“… 😉
Deshalb schließt sie sich in ihrer Kleinstwohnung in Brüssel ein.
„Unsere Union steht für Gleichheit und Nichtdiskriminierung“
Aha, und wieso diskriminiert die EU dann diejenigen, welche diesen Quatsch nicht wollen?
Mein Arbeitgeber „begrüßt“ mich aktuell auch jeden Morgen mit dem bunten Lappen auf dem Bildschirm und man „freut sich“ , „man feiert Vielfalt“ … ich kann es nicht mehr hören, nicht mehr sehen, mir reicht es einfach.
Warum lässt man mich nicht einfach nur arbeiten? Ich bin alt genug; Erziehung klappt bei mir nicht mehr. Und mein Widerwillen und meine Abneigung wächst.
Aber im Hintergrund arbeitet die EU in Wirklichkeit mit Höchsttempo daran, dass jeder unfrei, geschlossen und unauthentisch nicht leben kann.
Der Geist des Systems Epsteins hat die EU fest im Griff.
Nun, wenn die v.d.Leyen mit ihrer EU Kommission sonst nichts zu Stande gebracht hat, auf das sie stolz sein kann, dann sagt das doch alles .
Und sie feiert die Pride-Week und erklärt gebetsmühlenartig …
„… und durch süße Worte und prächtige Reden verführen sie die Herzen der Unschuldigen.“ – Rö 16:18
Die Ewiggestrigen in Europa sind eine Plage, wie man sie seit Urzeiten nicht mehr erlebt hat.
Diese Anbiederung dieser EU-Vertreterin (!) an linke Aktivisten ist wirklich widerlich. Mit dieser EU möchte ich als Liberal-Konservativer nichts zu tun haben.
Die Frau ist jenseits von gut und böse!
Als Schwuler sage ich: Nicht in meinem Namen! Dieses Kapern der Regenbogenfahne und die Verunstaltung zur „Pride Flag“, dieser Missbrauch des ursprünglich ja legitimen Kampfes gegen Diskriminierung für linke und völlig undemokratische Zwecke, dieses dümmliche Anbiedern an eine irre Gender-Ideologie: Nein! Nein! Und nochmals nein!
Ich feiere erst, wenn die und die EU Klique endlich lebenslang unter erschwerten Bedingungen im Gefängnis schmoren!
…und die Vielfalt sticht uns dann ab und der Ursel scheints egal zu sein…
Ab ins Zuchthaus.
Die EU-Kommission ist einfach nur doof.
Wie kommt es dann das schwule Paare in K8eln und in anderen Staedten von den Moslems angegangen werden und wegziehen???? Und kein hochbezahlter Queerbeauftragter der hilft! Frau vonbder Leyen lebt im Wolkenkuckucksheim!
KotzWeek oder PropagandaWeek hätten sie es nennen sollen, das wäre wenigstens ehrlich !!!