Bundestag
„Viele kleine Übergriffe werden nie geächtet“: Justizministerin Hubig nimmt wegen Fernandes-Fall Männer ins Visier
Im Bundestag fand eine Aktuelle Stunde zum Fernandes-Fall statt. Justizministerin Stefanie Hubig appellierte an Männer, auch die „kleinen Übergriffe“ zu ächten. Internetplattformen will sie stärker in die Pflicht nehmen.
„Kein Täter soll sich sicher fühlen“, kündigte Justizministerin Stefanie Hubig in der Aktuellen Stunde im Bundestag am Mittwoch an. Anlass sind die Vorwürfe von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen, dass er im Internet Fakeprofile von ihr erstellt und damit Männer angeschrieben haben soll. Er soll sich als seine damalige Frau ausgegeben und mit Männern erotische Telefonate geführt haben, wirft sie ihm im Spiegel vor.
Die Justizministerin sagt, dass die Gesetzgebung bei dem Thema hinterherhinke. Doch das wolle man jetzt ändern. „Digitale Gewalt darf kein Geschäftsmodell sein.“ Betreiber von Internetplattformen sollten für das, was die Nutzer tun, in die Verantwortung genommen werden. „Sie stellen nicht nur die technische Infrastruktur bereit, sie tragen Verantwortung für ihre Nutzerinnen und Nutzer und dafür, dass Menschen auf ihren Seiten Gewalt digital anwenden.“
Werbung
Das neue Gesetz solle Betroffenen ermöglichen, leichter Informationen über Nutzer zu bekommen, die rechtswidriges Material verbreiten würden. Betroffene sollen auch Account-Sperren durchsetzen können. Sie spannte den Bogen weiter zu mehreren geplanten Gesetzesvorhaben: Die elektronische Fußfessel solle eingeführt werden. Fälle von häuslicher Gewalt sollen auch bei Sorgerechtsfragen berücksichtigt werden, kündigte sie an.
Es brauche nicht nur eine Aktuelle Stunde, um das Thema Gewalt gegen Frauen anzugehen, sondern Jahre, so die Justizministerin. Dann wandte sie sich direkt an die Männer „hier im Haus und in Deutschland“: „Ergreifen Sie Partei! Viele von Ihnen kennen eine Frau, die schon einmal Opfer sexueller Gewalt wurde.“ Man solle die Geschichten der Frauen anhören und müsse die Antwort aushalten. Wenn man einen sexistischen Witz höre, sollen die Männer einschreiten. „Denn dass so viele Männer zu Tätern werden, hat auch damit zu tun, dass viele kleine Übergriffe nie geächtet werden.“
Werbung
Der Gesetzesentwurf ist noch nicht öffentlich. Was allerdings schon bekannt wurde, ist, dass die Erstellung von pornografischen Deepfakes mit bis zu zwei Jahren Haft bestraft werden können soll. Auch die Familienministerin Karin Prien äußerte sich. Sie dankte der Justizministerin dafür, dass bald ein Gesetz gegen „digitale Gewalt“ vorgelegt werden soll. „Ich sage es sehr deutlich: Ohne eine gesetzliche Speicherung von IP-Adressen wird es hier aber nicht gelingen, eine wirksame Strafverfolgung hinzubekommen.“ Bereits Friedrich Merz hatte sich in der Regierungsbefragung für eine Speicherung von IP-Adressen ausgesprochen.
Lesen Sie auch:
SZ, ZEIT, Funke
Immer mehr Medien machen Rückzieher bei Ulmen-Berichterstattung – und korrigieren ihre Artikel
Mehrere Medien haben ihre Berichterstattung über den Fall von Collien Fernandes öffentlich korrigiert. Medien wie die Zeit oder die Süddeutsche Zeitung hatten behauptet, Christian Ulmen habe Deepfakes von Fernandes erstellt. Das wird ihm allerdings nicht vorgeworfen.Antrag eingebracht
Gericht bestätigt gegenüber Apollo News: Spanische Staatsanwaltschaft sieht sich nicht für Fall Ulmen zuständig
Die Sprecherin eines spanischen Gerichts hat gegenüber Apollo News bestätigt, dass die Staatsanwaltschaft in Palma de Mallorca sich für den Fall Ulmen nicht zuständig sieht. Ein entsprechender Antrag wurde eingebracht.Man müsse ein gesellschaftliches Klima schaffen, in dem es nicht mutig sei, Gewalttäter anzuzeigen, sondern selbstverständlich. Mit ihrer Aussage bezog sich die Familienministerin darauf, dass in 19 von 20 Fällen keine partnerschaftliche Gewalt angezeigt würde. „Es ist notwendig, Männer zu adressieren und mit Männern zu sprechen“, sagte sie. Man solle nicht zu pauschalen Urteilen kommen, sondern weil man aus aktuellen Studien wisse, „dass 30 Prozent der Männer und 35 Gewalt in Partnerschaften inzwischen für akzeptabel halten“.
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner sagte, dass Gewalt gegen Frauen in Songs, Videospielen oder Witzen nicht geduldet werden solle. Sie verwies auch auf die 788 Gruppenvergewaltigungen, die sich in Deutschland ereigneten. Im Hinblick auf „digitale Gewalt“ sagte sie: „Dass sich etwas bewegt, ist der Verdienst von Frauen, die sich wehren und die sich trauen. Diese Frauen schaffen Werte für Generationen und deshalb sagen wir danke.“
Werbung
Katharina Dröge, die Fraktionsvorsitzende der Grünen, sagte, dass sexualisierte Gewalt gegen Frauen „System“ habe und „strukturell in der Gesellschaft verankert“ sei. Sie wolle eine „andere Kultur“ haben, in der sexualisierte Witze nicht mehr akzeptiert würden. Collien Fernandes habe die Kraft gefunden, aus ihrer Demütigung die Stärke zu ziehen, für andere Frauen zu kämpfen. Dieser Stärke müsse man gerecht werden.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Das ist kein Fernandes-Fall sondern ein Erfandes-Fall. Collien Erfandes.
:))) Richtig, sie erfand es!
Und die Pilozei bestätigt: Keine Anzeige von Ihr erhalten.
Ergo eine Erfindung der Politik, dieser Lügnerin und NGOs.
Nicht ganz, Polizei in Spanien und Itzehoe glaub ich: Verfahren wegen mangelnder Mitarbeit der Anzeigeerstatterin eingestellt.
Nun, vielleicht auch „geschüttelt“:
„Mißbrauch“!, rief Fernandes,
Doch – leider – sie erfand es!
Inzwischen wird nachgelegt :
https://www.focus.de/kultur/stars/morddrohungen-collien-fernandes-sagt-auftritt-in-hamburg-kurzfristig-ab_4153a72f-99b9-4bb2-848e-3f06bee84f44.html
„Morgen um 17:30 Uhr findet in Hamburg am Rathausmarkt eine Demo statt. Eigentlich plante ich, dort hinzugehen, dort zu sprechen. Mittlerweile gibt es aber ernsthafte Sicherheitsbedenken aufgrund von Morddrohungen gegen mich.“
Nicht, daß da was zu schnell erlischt…
War klar. Immer bei Gegenwind kommen die angeblichen „Morddrohungen“, für die komischerweise nie Beweise vorhanden sind.
Will sie sich mit ihren möglicherweise erfundenen Behauptungen nicht in der Öffentlichkeit blicken lassen?
Die Aussagen klingen wie bei Faeser. Verurteilun auch unterhalb der Strafbarkeitsgrenze.
Mir wäre lieber, wenn der Staat mehr reale Übergriffe und Gewalttaten im Alltag verhindern würde. Dazu schweigen die üblichen Empörten meistens.
Es wird Zeit, dass Witze verboten werden. Nehmen wir uns ein Beispiel an der Zeit, als man für einen falschen Witz hingerichtet werden konnte. Damals war auch eine sozialistische Partei an der Regierung.
Leseempfehlung:
Andreas Eschbach.
NSA.
https://de.wikipedia.org/wiki/NSA__Nationales_Sicherheits-Amt
Ja. Oder die Stasi-SED konstruierte daraus eine „öffentliche Herabwürdigung“. Und das konnte böse ausgehen.
„Die „öffentliche Herabwürdigung“ war in der DDR nach § 220 des Strafgesetzbuches (StGB) eine politische Straftat, die mit bis zu drei Jahren Freiheitsentzug geahndet wurde. Sie diente der Unterdrückung von Kritik an Staat, Organen oder der sozialistischen Ordnung. Das Gesetz wurde oft genutzt, um Kritiker zu inhaftieren. „
Es ist ein Skandal was hier abgeht.
Mal abgesehen davon dass das Thema gekapert wird um offensichtlich eine Agenda gegen die Freiheit im Internet durchzupeitschen, wird sogar im Bundestag massiv gegen Männer gehetzt.
Frau Minister die Aufgabe des Staates ist ALLE Menschen in diesem Land zu schützen, ALLE. Nicht nur die Belange von Frau F, nicht nur Mädchen, nicht nur Frauen. ALLE
~70% der realen PYHSICHEN Gewalt trifft, und jetzt halten sie sich fest, MÄNNER und Jungen. Wer schützt die? Sie haben scheinbar kein Interesse daran.
Die übrigen 30% fallen auf Frauen und hier wirds interessant, davon sind 80% Fälle wo Opfer und Täter in einer näheren Beziehung standen, in den meisten Fällen Beziehungstaten. „Die Scham soll die Seiten wechseln“, wie wäre es wenn wir neben den verachtenswerten Männern die gewalttätig werden/sind mal thematisieren warum scheinbar Frauen gezielt die Nähe zu diesen suchen und es trotz langen Kontakt nicht auffällt was das für Männer sind?
Es ist eine Agenda.
„~70% der realen PYHSICHEN Gewalt trifft, MÄNNER und Jungen.“
Offenbar kann man mit solchen Punkten keine Politik anheizen.
Weil die Gesellschaft sich einen Sch. für Männerleben interessiert.
Aber wehe, 1 Frau ist angeblich in Gefahr, da gibt es Kurzschluss in den Köpfen und Grundgesetze werden einfach mal so geschliffen.
Was wiederum beweist, dass wir nicht in einem „Patriarchat“ leben, wie uns Feministen es uns ständig vorlügen.
@Mathematiker
Schon immer in der Geschichte unserer Spezies waren Männer pauschal weniger wert als Frauen und wurden von den Mächtigen verheizt. Nur weil diese Mächtigen meist auch Männer waren heißt es nicht das ALLE Männer besser behandelt wurden oder es Männern besser ging als Frauen.
Was viele nicht wissen, lange Zeit in der Geschichte unserer Spezies haben sich nur rund 1/3 aller Männer fortgepflanzt (bei Frauen über 80%). Das ist eine unglaubliche Zahl und diese kommt daher das die meisten Männer nie die Gelegenheit dazu hatten, weil sie vorher elendig verreckt sind oder es ihnen schlicht verboten wurde (das Recht auf eine Familie musste man sich in fast jeder Kultur verdienen). Juckt niemanden. Männer waren schon immer die die GAAANZ unten lagen. Aber ja, wir sind ja alle schon immer privilegiert. Klar… wie hirngeschädigt ist unsere Gesellschaft das sowas immernoch breiter Konsens ist?
Kommt auf die Frau/das Mädchen an und noch viel stärker auf den Täter und dessen Herkunft.
Es ging los mit der letzten Rede der Baerbock im Bundestag mit ihrer „Alle Männer lügen — immer“-Tirade.
Antwort: Frauen suchen starke, schützende Männer. Wenn sich die Stärke des Partners gegen Konkurrentinnen und gegen andere Männer (Simps) richtet, ist die gut, richtet sie sich aber gegen die Frau, weil diese ja einen starken Kerl wollte, ist es schlecht. Feministinnen richten sich immer an Polizisten, meistens Männer. Frauen in Beratungsstellen sind bei wirklichen Problemen schwach, daher sind Männer für Frauen immer die bessere Wahl. Aber: Man kann nicht gut eine funktionierende Axt verlangen, die zum Selbstschutz stumpf ist…
Frau Hubig, bevor Sie die „kleinen Übergriffe“ im Netz bestrafen, sollten Sie sich um die großen Übergriffe in der Realität kümmern.
Sie muss sofort zurücktreten. Irgendein C-Promi-Gequatsche als Vehikel zu nehmen, um grundlegende Freiheitsrechte einzuschränken, ist ein Skandal.
Das ist viel mehr wie ein Skandal. Das sind totalitäre Züge eines Regimes.
Sie haben absolut recht.
Diese ganze üble Heuchelei ist doch unerträglich!
Gab es 1933 auch schon mal so ähnlich. Nur einen Tag, nachdem der Reichstag am 27. Februar 1933 brannte zog man am Tag darauf das „zufällig“ schon fertige Gesetz zum Schutz von Volk und Staat aus dem Hut.
Dabei war – nach allem, was fundiert belegt werden kann – der Täter tatsächlich der Beschuldigte gewesen. Es war also eher eine glückliche „Fügung“, die einfach nur gut in den Plan passte, einfach mit dem Gesetz so lange zu warten, bis sich eine „Untat“ ereignete, die man wirksam aufbauschen konnte, was zu den damaligen Zeiten nicht so schwer war und man tatsächlich darauf warten konnte.
Es gab also nicht wie bei der Causa Ulmen eine geplante Aktion der gleichgeschalteten Staatsmedien, einschlägig bekannten Abzockvereinen und Kreisen der Regierung. Man kann also eine Art „Weiterentwicklung“ der Methoden beobachten.
Was glauben Sie, warum der Politadel während Corona schon so ausführlich die Diktatur trainiert hat?
Gewalt im Sinne des Strafgesetzbuchs (StGB) meint, dass der Täter durch körperliche Kraftentfaltung o. körperliche Tätigkeit Zwang ausübt, indem er unmittelbar o. mittelbar auf den Körper eines anderen einwirkt, um geleisteten o. erwarteten Widerstand zu überwinden.
„Virtuelle Gewalt“ hingegen ist ein politischer Kampfbegriff. Wie viele andere Begriffe, bspw. „Demokratie“, wird auch „Gewalt“ von politischen Aktivisten und Exkre… äh, sorry, vertippt, … Extremisten inhaltlich entkernt u. ideologisch neu gefüllt. Es gilt das gefühlte Recht. Die eigene Moral steht eh darüber.
Im Übrigen schlage ich in diesem Fall von „virtueller Vergewaltigung“ vor, diesen „virtuell“ anzuklagen u. den Täter in einer „virtuellen Verhandlung“ zu einer „virtuellen Strafe“ zu verurteilen.
Und die verehrte Justizministerin möge ihren Aktionismus kanalisieren u. ein(e) „virtuelle(s) StGB/StPO“ entwerfen, auf dass die wichtigen/realen Gesetze v. ihrem angestrengten Bemühen verschont bleiben.
„Sie wolle eine ‚andere Kultur‘ haben, in der sexualisierte Witze nicht mehr akzeptiert würden.“
Ich weiß jetzt nicht, was alles ein „sexualisierter Witz“ ist.
Aber erstens ist es nicht Aufgabe des Justizministeriums und auch nicht eine des Strafrechts, für eine „andere Kultur“ zu sorgen. Zweitens gilt das dann hoffentlich auch über „sexualisierte Witze“ über Männer. Und drittens dürfte dann viel verboten werden, bei „James-Bond-Filmen“ wohl nicht angefangen.
Nicht der Witz ist das Übel, sondern wenn der „Witz“ eben kein Witz mehr ist, sondern ernst gemeint. Und die Haltung, die einem solchen „ernstgemeinten Witz“ zugrunde liegt, läßt sich nicht durch das Verbot von Witzen (und Bemerkungen) beseitigen; im übrigen auch nicht durch „pädagogisch wertvolle“ Filmchen im Nachmittagsprogramm. Das ist immer noch die völlig falsche und verquere Vorstellung irgendwelcher Postmodernisten.
Es geht doch seit Jahren, dass sich dazu berufene Frust-Frauen GRUNDSÄTZLICH gegen alle Männer und gegen alles Männliche wenden.
Ob die Grüninnen mit Frauenstatut und Gelbhaar-Affäre, der Abschaffung der gemischten Doppelspitze in der grünen Bundestagsfraktion oder der Stasi-SED-Parteispitze.
In Brandenburg der Angriff auf die Wahlfreiheit der Parteien (Zwangsparität). Zwar vom Verfassungsgericht als verfassungswidrig kassiert, aber vorige Woche im Bundestag wieder aufgewärmt.
„Frauen mit Penis sind Frauen!“-Parole der Paus als Ministerin.
Und so weiter…………………….
Ja, keine Ahnung, wann das so richtig angefangen hat. Mir ist nur die Brüderle-Affäre im Gedächtnis geblieben. Und ein französischer Minister, der wegen einer Hand auf dem Knie einer Frau – mehr war da offenbar nicht, soweit ich weiß – zurücktrat.
Brüderles Bemerkung muß man nicht gutfinden, Hände auf fremder Leute Kniee zu legen auch nicht – ich lasse mir auch nicht gerne die Schulter tätscheln. Aber „Affären“, die es wert waren, wochenlang in den „Qualitätsmedien“ diskutiert zu werden, waren das auch nicht. Es waren überhaupt keine „Affären“, die jemanden anderen als die direkt Beteiligten zu interessieren hatten.
Ja, Kultur kommt immer von unten, eigentlich kommt aus den Ministerien nur Unkultur. Und: Die KIs wie Copilot generieren keine Frauenwitze, aber Männerwitze…
kleine Anmerkung: in UK wurden bereits James Bond Filme wg. sexistischen und rassistischen Inhalten zensiert
Man stelle sich eine „Brosius“ im Verfassungsgericht vor.
Lieber nicht…
Das Thema lässt sich halt so wunderschön ausschlachten und für noch mehr feministische Vorrechte einsetzen. Und es längt ab vom schrecklichen Versagen der rotschwarzen Koalition.
Politik hat sich aus dem Privatleben herauszuhalten. Und was die „Klarnamen-Pflicht“ betrifft:
https://openjur.de/u/31109.html
Ich höre so wenig von dem Mann von Fernandes; wieso? Wieso wird es nicht filetiert? Was steckt da hinter? Gibt es diesen Mann nicht? Alles nur „für die gute Sache“? Was wird hier gespielt? Soll eine „andere Demokratie“ eingeführt werden à la China? Totale Überwachung?
Ich habe gerade gelesen dass Frau F Verbindungen zu hate ait hat. Ebenso wird diese Orga finanziell vom Staat unterstützt. Ebenso liest man das auch die Ministerin auch Begegnungen hier hatte.
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/worum-es-beim-fall-collien-fernandes-wirklich-geht/
Herr Visgerau, Ulrich ( ich glaube er ist Anwalt) hat diesen Artikel in Jf formuliert.
Was würden die bloß ohne Männer anstellen. Ich meine jetzt nicht die ‚einMänner‘.
Es gibt auch Übergriffe von Frauen gegenüber Männern, die gar nicht so selten sind. Warum thematisiert die Hubig das nicht ? Zweierlei Maß ? Immer die DER BÖSE MANN-Geschichte ? Geht´s noch ?
Frauen sind die besseren Menschen; darauf läuft es hinaus. „Universelle Menschenrechte“ sind da egal.
Linke sind einfach qua Natur geistesgestört.
Wir leben in einer Gesellschaft mit mehr Frauenrechten als es 1933-45 Arierrechten gab… Sie wissen dass sie damit durchkommen bis sie ihren 6.6.1944 erleben. Bis dahin muss alles abgegriffen werden was geht.
Das sind eben die kleinen Übergriffe, die Hubig nicht sehen will. Frauen enervieren, Männer schlagen. Frauen spinnen subtile Geschichten und machen Männer verächtlich, Männer sind nicht so fein… Die kÜ von Hubig sind Neudeutsch Mikroaggressionen, also feministisches Gedöns.
„Internetplattformen will sie stärker in die Pflicht nehmen“ Na klar… nach „Kinderpornographie“ ist so etwas wie diese (angebliche) Fernandez-Affäre, der zweite „Aufhänger“ um Zensur-Werkzeuge im Internet zu etablieren. Nur darum geht’s in Wirklichkeit.
Die Sichtweise von Frauen auf dieses Thema ist schon von bemerkenswerter Selbstgerechtigkeit. Es heißt immer, man solle jeder Frau, die soetwas behauptet, umstandslos glauben. Ich kann dazu nur sagen: Bloß nicht, auf keinen Fall! Man würde der Lüge und der Verdrehung Tür und Tor öffnen. Unschuldsvermutung, Beweisbedürfnis und Rechtsweg dürfen auf keinen Fall aufs Spiel gesetzt werden.
Ich empfehle die neueste Recherche von Nius zu dem Fall, zumal Frau Fernandes dort Fragen von Nius per Mail persönlich beantwortet hat. Hier werden Dinge in Zusammenhang gebracht, die seit Monaten, ja Jahren offensichtlich eingefädelt wurden, nicht um Frauen vor digitaler Gewalt zu schützen, sondern um die Meinungsfreiheit weiter einzuschränken. Deshalb redet Herr Merz darüber, da ihm das schon lange ein persönliches Anliegen ist. Über die Opfer von täglich zwei Gruppenvergewaltigungen im echten Leben, hat er warscheinlich noch nie nachgedacht, denn hier ist kein Wort von ihm zu entnehmen. Der nächste “ Correctiv Fall “ nimmt Anlauf zur Umsetzung.
Falls es jemand noch nicht gelesen hat
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/deutschland-ist-ein-taeterparadies-fernandes-satz-wird-zum-bumerang/
„Wer schweigt, stimmt zu“ – dann gilt das auch für Fernandes, Hubig, HateAid und Co. Wer zu realer Gewalt gegen Mädchen und Frauen in diesem Land schweigt, sie relativiert oder wegmoderiert, verrät diese Mädchen und Frauen. Deren Schicksale sind denen egal. An jedem Tag. Der Fall Fernandes zeigt diese moralische Verkommenheit auf ihrem Höhepunkt und in aller Härte.
Kann ich auch nur wärmst empfehlen!
Trifft genau ins Schwarze!!
Dem ist nichts hinzuzufügen
Kommt ein Mann im Frauenkörper Indie Bäckerei und sagt :“Ich hätte gerne zwei Eier.“
… Und viele grosse Vergehen werden auch nicht adaequat abgearbeitet da will man wohl auch nicht so genau hinschauen, mein Eindruck…
https://reitschuster.de/post/fall-ulmen-ein-kartenhaus-bricht-zusammen-der-spiegel-als-arm-des-spd-ministeriums/
Herr reitschuster entwirrt die Fäden der Akteure. Frau Fernandes tut mir wirklich leid, auch wenn es von ihr und anderen eventuell anders intendiert war, sie wird von der Öffentlichkeit, den Medien und der Politik durch deren iInstrumentalisierung ihrer Geschichte ein zweites Mal, ein weiters mal in ihrer Integrität verletzt. Sie tut mir leid.
Das wahre Leben eben. Vergewaltigung im Mädchencentrum wird aus politischen Gründen vertuscht und anderes wird aus politischen Gründen gehypt um als Begründung für Zensur zu dienen es funktioniert jedoch und auch keine Demos nicht mal die Omas treten auf.
Kann sich noch jemand an folgenden Fall erinnern:
„Ein 30-jähriger syrischer Staatsbürger, der eine 15-jährige Jugendliche vergewaltigt hatte, wurde vom Gericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Die Begründung des Richters, der Angeklagte sei „auf einem guten Weg, hier ein ganz normaler Mitbürger zu werden“, führte zu heftiger Kritik an dem milden Urteil.“
Amtsgericht Osnabrück, 2023
Und dann lese ich hier:
„Denn dass so viele Männer zu Tätern werden, hat auch damit zu tun, dass viele kleine Übergriffe nie geächtet werden.“
Hier werden selbst Vergewaltigungen nicht ausreichend geächtet. Vielleicht sollte man mal damit beginnen.
Leute wie Hubig, Merz, Klingbeil, Spahn dürfen nicht ungestraft davon kommen
„Man müsse ein gesellschaftliches Klima schaffen, in dem es nicht mutig sei, Gewalttäter anzuzeigen, sondern selbstverständlich.“
Da hat sie ganz recht. Sollte man erstmal die bekannten Fälle aufarbeiten, bei denen die Offizielle Vergewaltigungen absichtlich nicht zur Anzeige gebracht haben und vertuschen wollten. Denn die Opfer aus den Jugendeinrichtungen sind minderjährig und erleiden körperliche UND psychische Qualen. Welch großer Zirkus horizonteingeschränkter Personen…
Können die sich nicht endlich mal um echte Vergewaltigungsfälle kümmern und nicht um die Zirkus-Story einer Schauspielerin, die hinten und vorne nicht stimmt?
leer leer