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Trump und die US-Sicherheitsstrategie: Deutschlands außenpolitische Klasse blamiert sich wieder

Weil Washington die militärischen, wirtschaftlichen und migrationspolitischen Missstände in Europa kritisiert, erklärt die deutsche Außenpolitik Trump zu einer Art Feind und offenbart: Man hat aus dem Vance-Auftritt in München nichts gelernt – und nur leere Phrasen parat.

IMAGO/ZUMA Press Wire

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Die deutsche Empörung über die Nationale Sicherheitsstrategie der Trump-Regierung geht weiter: Bundeskanzler Merz ging jetzt so weit, sie gar als „inakzeptabel“ zu bezeichnen. Ein Offenbarungseid, schließlich hat Deutschland nicht darüber zu entscheiden, wie die außenpolitischen Prioritäten der USA aussehen. Das hat jedes Land selbst zu entscheiden – genauso wie Deutschland sich etwa Klimaziele in die eigene Nationale Sicherheitsstrategie geschrieben hat.

Einher mit der Debatte geht aber wieder ein völlig verschobener Blick nicht nur auf die deutsch-amerikanischen Beziehungen, sondern auch darauf, was hierzulande Rhetorik bleibt und was wirklich Realität wird: Schon unzählige Male hat man in den letzten Jahren die gesamte Riege der außenpolitischen Klasse Deutschlands sagen hören, wie sehr man auch sicherheitspolitisch und militärisch unabhängig von den USA werden müsse. Passiert ist das aber nicht.

Und wenn die USA jetzt genau das einfordern – dass Deutschland imstande sein sollte, sich selbst zu verteidigen –, dann framet man das hierzulande als Verrat erster Klasse. Die Tatsache, dass in den USA jetzt eine konservative Regierung mit Besorgnis auf die Schwäche Europas, nicht nur in militärischer Hinsicht, sondern auch in wirtschaftlicher und innenpolitischer Stabilität, hinweist, macht in den Augen mancher die USA gar zu einer Art feindlichen Akteur. Peinlich.

Gerade die Union müsste es besser wissen: Dort mag man zwar vielleicht nicht die gleichen rhetorischen Schwerter anlegen wie die Amerikaner, die langfristig vor einer „zivilisatorischen Auslöschung“ Europas warnen, aber eigentlich hat man dort dieselben Probleme, die Washington jetzt anprangert, zumindest erkannt: Schließlich verspricht Merz ja eine Migrationswende, weil er weiß, dass es bei diesem Thema brennt – genauso bei der Wirtschaft.

Dennoch attackieren er und einige seiner Parteikollegen jetzt Washington dafür, genau das hart anzusprechen. Manche in der Unionsfraktion überbieten sich dabei geradezu, Trump und sein Umfeld als Feinde Deutschlands darzustellen: Im Kontext der Reise einer AfD-Delegation in die USA nannte CSU-Landesgruppenchef Hoffmann anstehende Treffen mit Republikanern „Anti-Deutschland-Diplomatie“ und sprach von „Destabilisierung“ aus den USA.

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Knut Abraham von der CDU hält „Trumps MAGA-Leute“ derweil für eine „veritable Bedrohung für die Grundlage unseres Wohlstands und Friedens – die Europäische Union“, und sein Parteikollege Roderich Kiesewetter fordert gar, auch wegen der Republikaner-Treffen, ein „Überprüfungsverfahren“ eines AfD-Parteiverbots.

Dort redet man von den USA oder zumindest der US-Regierung offen als einer Art Feind. Nur zum Thema Politiker-Reisen: Ähnliche Rhetorik blieb dabei aus, als sich Vizekanzler Klingbeil zu Partei-zu-Partei-Gesprächen der SPD mit der Kommunistischen Partei Chinas in Peking traf. Aber viel zu viele von Deutschlands Außenpolitikern finden schon länger eine gewisse Genugtuung, ständig Trump in einem Atemzug mit Putin und Xi zu erwähnen. Nach dem Motto: Alles Autokraten, die uns angreifen.

Es zeigt: Gelernt hat man nichts. Auch nicht nach Vances Auftritt bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2025, den Merz jetzt als den Augenblick, der „bei mir etwas ausgelöst“ hat, hervorhebt. Von der Trump-Regierung kamen seitdem klare Töne, die in der Nationalen Sicherheitsstrategie nur ihre Fortsetzung fanden – und zwar: Man sieht in Europa, dem alten Kontinent, dem zivilisatorischen Fundament für die USA selbst, beunruhigende Entwicklungen, die gar nicht die USA selbst direkt bedrohen, aber die Europa schwächen, zurückwerfen und unfreier und unsicherer machen.

Sei es das Unverständnis über Polizeirazzien wegen Memes und „Hass im Netz“, sei es eine Migrationspolitik, die selbst für das eigentlich viel „buntere“ Einwanderungsland USA zum Kopfschütteln ist, sei es eine wirtschaftliche Selbstgeißelung im Namen von Klima- und Umweltschutz, die Europas Wirtschaft industriell zurückwirft und an vielen neuen Innovationen nur als Zuschauer teilnimmt – oder sei es eben eine Verteidigungspolitik, die jahrelang naiv glaubte, es gebe keine Gefahren mehr in der Welt, weil Krieg in Europa undenkbar erschien.

Das Signal aus Washington ist: Wir sind besorgt um euch. Und wir müssen selbst – auch gerade in Hinblick auf China – unsere Präsenz in Europa herunterfahren. Aber wir wollen Partner bleiben, wir wollen starke europäische Partner. Einen starken gemeinsamen Westen.

Die amerikanische Kritik daran zielt nicht darauf ab, Europa zu schwächen, sondern es wachzurütteln. Aber das wollen hier viele nicht hören. Unter „Verteidigung der Demokratie“ verstehen einige nur erst recht mehr staatliches Vorpreschen gegen „Hass und Hetze“, noch mehr Repressionen bis hin zu Verboten von „extremistischer“ Opposition.

Statt Grenzen kontrolliert man in der EU das Internet, statt Vorreiter bei Tech-Innovationen ist man es bei den Klimazielen, und statt einer eigenen, schlagkräftigen Armee ist man – mit einigen Ausnahmen – von den USA abhängig und beklagt sich jedes Mal, wenn diese das kritisieren.

Deutschlands außenpolitische Klasse sollte eher wieder in die Realität zurückkehren und feststellen: Die USA sind kein Feind, Trumps Strategie kein Verrat – sie ist ein Weckruf, den man hierzulande endlich ernst nehmen sollte. Wenn Europa wirklich militärisch und wirtschaftlich so stark und autonom ist, wie sich manche in Brüssel jetzt schon wähnen, dann wird es kein Problem sein, mit Trump auf Augenhöhe zu reden – und ihn Seite an Seite als Partner, nicht als Babysitter zu haben.

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121 Kommentare

  • Die Rede von JD Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz war eine der besten, die ich in den letzten Jahren gehört habe.

    297
    • Nur, wenn man kein Englisch kann, hat man halt als Politiker Pech gehabt.

      • Sie können durchaus Englisch.
        Ich kann mich gut an das Kopfschütteln und die pseudo-empörten Gesichter erinnern.

        Ein Moment, an dem man sich vor Scham gewünscht hätte, der Boden solle sich unter ihnen auftun.

        145
        • Die schämen sich für nichts,sobald jemand mit einen Geldschein wedelt.

          45
      • „Nur, wenn man kein Englisch kann, hat man halt als Politiker Pech gehabt.“ Für einen „demokratischen Politiker“ ist es ausreichend ,wenn er Studienabbrecher ist ,das Gendern beherrscht und das Klima retten will, selbstverständlich auch das RICHTIGE Parteibuch sein Eigen nennt, alles Andere ist egal..

    • Das ist wohl war. Dort wurde die Messe gelesen. Und die Gesichter. Betretene Miene und das Bewusstsein dass Vance mit jedem Wort recht hat.

    • Zustimmung, übrigens auch rhetorisch brillant, soweit ich es beurteilen kann.

      Es ist nicht einfach, eine sprachlich abwechslungsreiche und trotzdem für Zweitsprachler verständliche Rede aus diesen eher spröden Politik-Begriffen zu basteln, aber er hat es geschafft (und frei vorgetragen, d.h. das ist auch wirklich sein echter Sprach-Duktus).

    • JD Vance hat in dieser Rede vieles auf den Punkt gebracht, was in Europa im Argen liegt. Er hat dies m. E. in respektvoller Weise getan, und nicht als überhebliche wohlmeinende Gouvernante, die dem dummen Kind die Welt erklärt. Aber es wird hierzulande aber auch in etlichen anderen europäischen Ländern als Affront betrachtet, wenn die Amis sich zu Europa äußern. Das steht den Amis aber aus meiner Sicht zu, weil sehr viele der Amis europäische Vorfahren haben und sich zu Recht Sorgen um den alten Kontinent machen. Wenn das für den Herrn BK „inakzeptabel“ ist, ist das dem Donald vermutlich ziemlich schnurz. Im Zweifel landet er halt wieder hinter der Topfpflanze…

    • Leider hören unsere Politiker nicht gerne, wenn sie mit den eigenen Fehlern konfrontiert werden. Noch dazu, wenn gleichzeitig weder der Wille noch die Fähigkeit vorhanden ist, etwas zu ändern.

    • Wenns denn hoffentlich nur Folgen hätte!

  • Ich liebe Trump, Musk und Orban.

    153
    • Ich liebe nur meine Frau

    • Ich auch

      • Was?Lieber Pappenheimer?
        Sie lieben also die Frau von Freigeist?
        Heftig.😊

    • Claudia No.2 liebt Trump , Musk und Orban.
      Aber wie jetzt…alle 3 gleichzeitig oder nacheinander !?

    • Vance bitte auch

  • Wenn man die AfD verbietet, weil sie sich mit der US Regierung gut versteht, was werden die Amerikaner dann von Deutschland halten?

    146
    • Wie es aussieht, ist die AfD derzeit die einzige Partei, die sich überhaupt um Diplomatie bemüht.

      151
      • 🫣🫣Autsch

        Und Onkel Putin kommt für die blauen Superdemokraten als Friedensengel in den arischen Weihnachtsbaum.

        Putin hilf.
        Apollo verkommt zur armseligen AfD Gazette.

        -120
        • Irgendwie kommt man ohne klares Feindbild nicht durch den Tag, oder?

          43
        • „Onkel Putin“. Das ist lustig. Das andere geschriebene auch? Naja..
          Aber ist ok. Bald ist Weihnachten und da kommt der Weihnachtsmann.
          Nur nicht vergessen : Geschenke gibt’s nur für die lieben Kinder..:-)

          4
        • Wo kommt in dem Artikel Putin vor?

          43
        • Sie sind der größte Dummschwätzer v. D. So viel hirnloses Geschriebsel muss man erst mal hinbekommen.

          2
    • Und ich wette die MSM werden über den Besuch der AfDler in Washington sich in schweigen hüllen.

      • wette verloren !
        selbstverstaendlich berichten sie alle.
        allerdings mit dem dort ueblichen spin.

    • Vor allem:
      Mit Putin wollen sie nicht reden.
      Xi will nichts mehr von diesen Vögeln hören, weil sie das auch bereits durch Arroganz, Überheblichkeit und Dummheit an die Wand gefahren hatten.
      Auch der Korrupte Komiker aus der Ukraine meidet sie, wie der Vampir das Licht.
      Indien hatte ihnen ohnehin nie zugehört.
      Nun nennen sie Trump und somit die USA „Feinde Deutschlands“!

      Mir scheint, das die absolut kein,Verständnis von Diplomatie haben. Naja, ist bei Demokratie nicht anders, verstehen sie auch nicht.
      Wir, der Souverän, sollten sie feuern!

      • Wir sollten Irlmaier’s Rat befolgen.
        Aber pronto!

    • Na, das was es ist, eine „Freiluft Irrenanstalt“ doch wohl.

  • Ich hoffe sehr auf die USA um hier das Ruder in Richtung wahrrer Demokratie rumzureissen.

    • Und hoffentlich schaffen sie das, bevor dieser sogenannte „Kanzler“ das ganze Land in einen Krieg reißen kann.

  • Sehr guter und zutreffender Artikel. Die Kritik der USA ist ein Weckruf. Sie benennen klar die offensichtlichen Mißstände hierzulande. Für die USA ist ein sich wirtschaftlich und kulturell selbst zerlerlgendes und schwaches Europa als Bündnispartner in der NATO ein echtes Sicherheitsproblem. Europa muss stabil bleiben, dass kann nur mit entsprechender wirtschaftlicher Stärke gelingen. Genau das aber ruiniert die EU aber selbst. Deutschland als einstiger Stabilitätsanker fällt künftig wegen falscher Migrationshintergründen- und Wirtschaftspolitik gänzlich aus und Destabilisiert damit ganz Europa. Die Verantwortlichen sitzen in Brüssel und Berlin und nicht in den USA, RU oder China.

    • Und auf dem Chefsessel. Draufgehievt von Klingbeil.

  • Gerade verschiedene Medien zur Washington/NY
    Reise der AfD Delegation gelesen.
    Die Altparteien und linke Medien schäumen vor Wut.
    Eine richtig professionelle gut vorbereitete Sache.
    Alle Punkte der US-Sicherheitsstrategie und dazu die Lage in D sind u.a.die Themen in verschiedenen Gruppen mit verschiedenen US-Gesprächspartnern.
    Es wird von ca.20 Teilnehmern der AfD gesprochen.Genaues ist nicht bekannt,da sie unterschiedlich angereist sind und unterschiedliche Termine wahrnehmen.Trump und sein Team werden alles wissen wollen und alles erfahren was hier läuft.
    Die dauerhafte enge Vernetzung mit der US-Regierung und deren Abteilungen ist Ziel.

    • Ich glaube, dass die Amerikaner ein ganz gutes Gespür für Gewinner haben. Die sehen die AfD schon als zukünftige Regierungspartei in D.

      Da bauen sie halt rechtzeitig Beziehungen auf. Vielleicht will man auch rechtzeitig so einer Art „Rapallo“ vorbeugen. Auch so eine Figur wie Merz schätzt die Trump-Administration wahrscheinlich richtig ein. Merz ist aus deren Sicht noch ein Geldbeschaffer für die Ukraine, und ansonsten ein politisches Leichtgewicht, in dessen Zukunft nicht zu investieren lohnt.

      Das „deutsche Thema“ lohnt außerdem in den USA auch innenpolitisch. Die völlig misslungene deutsche Einwanderungspolitik hat sich mittlerweile weltweit herumgesprochen; es ist das erste Thema, auf das man beim Punkt „Politik in D“ weltweit auf allen fünf Kontinenten angesprochen wird („was habt ihr denn da gemacht?“).

      D eignet sich also auch für Trump als perfektes, jedermann verständliches und öffentlich wirksames Negativbeispiel, wie man es nicht machen soll.

      • Die sehen die AfD schon als zukünftige Regierungspartei in D.

        Mag sein, und es spricht für Vernunft sich mit der zukünftigen Regierung gut zu stellen. Es bleibt aber auch zu befürchten, dass wenn die Eliten es schaffen die AFD aus der Regierung rauszuhalten, oder zu verbieten, die USA endgültig den Deckel auf D. macht. Retten werden sie uns nicht. Auch wenn wir uns das wünschen.

    • Bundeskanzlerin Alice Weidel!

    • Als wüssten die das nicht.

      -10
  • Ist der Ruf erstmal ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert.

    • Möchten Sie Ihren Namen nicht nochmal überdenken?
      Ich kenne Ilse’s, die verletzt dieser Satz seit ihrer Kindheit…

  • Augenblicke, „die bei mir etwas auslösen“, sind vor allem diesem unbeholfenem Gewurschtel unserer derzeitigen Regierung geschuldet. Anstatt den Willen des Souveräns (und damit Grundlagen einer freien Welt mit all ihren Risiken) zu akzeptieren, wird krampfhaft an der Macht festgehalten; anstatt Realpolitik für die realen Bedürfnisse der Menschen zu betreiben, baut man lieber Sandburgen im ideologischen Sandkasten; anstatt Kritik als Möglichkeit zur Verbesserung wahrzunehmen, übertrifft man sich gegenseitig mit Kritikunfähigkeit. Wenn wir nicht aufpassen, wird es uns gehen wie Dorian Grey, der munter weiter sein Spiel trieb während sein Portrait ihm am Ende den Spiegel vorhielt.

    • Die Geschichte um Dorian Grey beschreibt den puren Narzismus und sein Untergang. Und genau das geht hier in D. und der EU vor sich. Hier herrscht der Narzismus gepaart mit trotziger Unreife (verheerende Mischung). Das ist das Problem! Wir müssen untergehen obwohl die Rettung schon da ist. Dank SPD und CDU.

  • Wissen (z.B. zum Vance-Auftritt) ändert keine Überzeugungen. Denn die sind an die Bezugsgruppe gebunden.

    Nach der Pubertät folgt die Konformität. In ihr bestimmt das Gefühl Zugehörigkeit den Selbstwert. Dazu wird kontinuierlich die in- und out-group als ‚wir‘ und ‚die Anderen‘ definiert. Quelle: Ich-Entwicklung

    ‚Die Anderen‘ sind der Feind. Wissen über die ‚die Anderen‘ ändert keine Überzeugungen, ob sie beispielsweise nicht der Feind sind. Denn Verhalten wird überwiegend von Gefühlen (z.B. Zugehörigkeit) gesteuert und nicht vom Verstand.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. wer ein Feind ist) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    • Leyer,leyer immer dieselben eyer

  • Was mich traurig macht ist, wie Trump und seine Regierung und letztlich die Amerikaner von unseren Medien behandelt werden. Wir haben Freunde, Verwandte und Geschäftsbeziehungen dorthin und es macht keine Freude man kann weder das verhalten unserer Regierung und der EU schon gar nicht und auch dass der Medien und der Presse dort nicht erklären. Selbst von Taxifahrer wird man gefragt was ist bei uns los sei. Meine Antwort ist meist hilflos. Dabei will Trump und seine Regierung nicht unser Feind sein, denn er weiß nur ein starkes Europa kann Partner Amerikas sein. Amerika First braucht einen First Partner und der kann und muss Europa sein. Seine Sorge um Europa ist echt.
    https://m.youtube.com/watch?v=qxl0pDMWMTI
    Hier die wichtigsten Aussagen im Interview mit Untertiteln. Antony bringt das lustig rüber aber wenn man es nüchtern betrachtet ist die Situation nicht lustig.

  • Ich bin froh, daß die Amerikaner über unsere Politik besorgt sind. Es ist schon bezeichnend, daß die AFD in die USA eingeladen wird, während die Regierung an der Tür vom Weißen Haus kratzt. Vielleicht sollte man mal dieses Trumpbashing auch der ÖRR Sender überdenken.

    • Im Grunde funktioniert die deutsche Diplomatie doch schon jetzt nur noch dort, wo die Deutschen bereit sind, Geld mitzubringen.

      Das haben die USA nicht nötig. Im Grunde funktioniert diese deutsche Diplomatie ja auch jetzt schon nur noch auf Pump. Wenn das Geld dafür in den nächsten Jahren ausgeht, die Zinsen für Staatsschulden steigen – tja, wer werden dann Deutschlands „Freunde“ sein?

    • Die können nicht anders, die sind im Tunnel. Da kommt nix mehr an!

      • Ist doch normal.
        Mich hätte auch niemand dazu bringen können Biden gut zu finden.
        Wir kannten zu seiner Amtszeit auch kein Pardon.

        -17
    • siehe Kommentar von mir

  • Wir werden ein paar normale Menschen finden müssen, die bereit sind, sich den Politik-Job anzutun. Es ist ja alles kein Hexenwerk, aber unsere politische Klasse hat einfach fertig.

  • Ist halt Majestätsbeleidigung, wenn man es wagt, die Götter in der Regierung zu kritisieren.

    • Die Beleidigten werden hoffentlich bald ein schnelles Pferd brauchen.

  • Das ist der vielbesagte Fachkräftemangel! Es gibt nur Laien in den deutschen und Europäischen Parlamenten.

    • Und die Corona-Plörre hat erheblich dazu beigetragen. Welch ein Zufall!

    • “ Es gibt nur Laien in den deutschen und Europäischen Parlamenten.“ Und ganz viele sind abgeschobene „Politiker “ die daheim Niemand mehr wollte ,weil absolut unfähig ..

  • Fazit: Was will man von unseren politischen „underperforming persons“ auch erwarten. Und Herr Merz erinnert mich immer mehr an Dr. Pröpstel.

  • Es Blamiert sich jeder so gut wie er kann.
    Deutschland gibt dabei kostenlose Nachhilfestunden!

  • Merz und seine Riege sind lediglich sauer, das Trump ihnen die Wahrheit um die Ohren gehauen hat.
    Endlich spricht mal einer Tacheles mit unseren Blinden und Tauben.

    137
    • Ja,“UnsereDemokratie“,kann Ihm die Tür nicht eintreten lassen.
      Einfach furchtbar!

    • Blinden und Tauben „Untertanen“!

  • Nürnberg,kommt diesen Gestalten,gar nicht in den Sinn.
    Liegt gleich,um die NÄCHSTE Ecke.

    • Klappt aber nur wenn die Chefankläger wieder vom fernen Westen oder näherenOsten
      kommen.

      • Ist unterwegs,heißt John Hoewer!

    • …..ist nur eine Immunität entfernt,

  • Ich sehe da mehr als nur wachrütteln:
    Die US Regierung wollen Frieden in der Ukraine, die EU sabotiert dieses Vorgehen.
    Die US Regierung will libertäre Bürgerrechte hochhalten, die EU baut die Zensur aus und versucht die US Plattformanbieter zur Kasse zu bitten.
    In diesen und weiteren Punkten sehe ich echte Feindschaft.

  • Das Problem ist dass die Systemparteien Ihre Demokratie verteidigen.
    Diese „Demokratie“ hat mit der Demokratie nichts mehr zu tun.

  • Trump hat in einem Jahr mehr für Deutschland und Europa getan, als Brüssel im ganzen bisherigen Jahrhundert.

  • Ich fasse zusammen: Der nukleare Schutz der Amerikaner für Deutschland ist weg und von Paris oder London ist kein Ersatz zu erwarten. Vielleicht testet Putin das sogar einmal.

    • Statt Drohnen produziert EU überholtes Kriegsgerät und D produziert Panzer die durch eine 2000 USD Drohne verschrottet werden.

  • Die deutsche Politik in kurzen Worten erklärt: Merkel hat ein riesiges Loch in den Rumpf des Staatsschiffs schlagen lassen. Rot-Grün hatte dann die glorreiche Idee auch noch ein Loch in die andere Seite zu schlagen, damit das Wasser wieder rauslaufen kann. Merz hat das im Wahlkampf heftig kritisiert und gefordert, die Löcher schnellstmöglich zu flicken. Deswegen wurde er gewählt. Als Kanzler hat er aber stattdessen beschlossen, die Löcher im Rumpf zu belassen und stattdessen die Schiffsschrauben, den Motor und die Vorräte über Bord zu werfen, damit das Schiff leichter wird. Gleichzeitig lockt er aber noch mehr Passagiere an Bord und holt diese sogar noch ab oder lässt sie einfliegen. Trump und Vance wollen helfen und werden dafür verteufelt.

    • Solange jemand nicht in der Lage ist sich selber zur Umkehr zu bewegen, wird das auch mit Hilfe von aussen nichts.
      Ist wie bei Sektenmitgliedern oder Süchtigen. Den Anfang muss derjenige selber machen.
      Und da sehe ich bei „UnsererDemokratie“ schwarz.

    • 💯👍🤣🤣🤣🤣🤣

  • Es scheint, die heutige Politgarde ist geplagt von gravierenden Schwächen bei der Informationsverarbeitung oder man will partout nicht verstehen, so eine Art absichtliche Ignoranz. Da ich auf Zweiteres tippe, sehe ich nichts Gutes in ihrem Vorhaben. Was für Spielchen treiben die denn so, zusammen mit der EU-Uschi ?

  • Hausdurchsuchung bei Dr. Norbert Bolz wegen eines Satire Post
    Hausdurchsuchung wegen eine Habeck-Memes in Franken
    Schlumpf-Einsatz gegen 16-Jährige in Schule in Mecklenburg-Vorpommern usw.
    Dies ist nur ein Teil bekannter Fälle. Die Anzeigenindustrie von der FDP Taurus-Frau usw.
    Trump, Vance und Elon Musk haben absolut recht

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