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Frankreich

Todesfahrt in Caen: Ibrahim I. rast in Menschenmenge – mindestens ein Toter

Ein 26-Jähriger soll nach einem Streit in einer Bar mit einem BMW gezielt in eine Menschengruppe gefahren sein. Ein Mensch starb, zehn weitere wurden verletzt; die Staatsanwaltschaft geht derzeit nicht von einem Terrorakt aus.

Von

Französische Polizei (Symbolbild) (imago images/PanoramiC)

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In der französischen Stadt Caen in der Normandie ist am späten Mittwochabend ein Mann mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren. Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr starb dabei mindestens ein Mensch, zehn weitere wurden verletzt. Vier der Verletzten waren nach einer ersten Bilanz schwer verletzt. Später sprach der Präfekt des Départements Calvados, David Clavière, von sieben Schwer- und drei Leichtverletzten. Die Angaben zur Opferzahl waren zunächst nicht vollständig einheitlich: Der französische Sender BFMTV berichtete sogar von zwei Toten und acht Verletzten.

Der Vorfall ereignete sich gegen 22.15 Uhr an einer Bushaltestelle in der Nähe des Bahnhofs von Caen. Nach übereinstimmenden Medienberichten war dem Geschehen eine Schlägerei in einer nahe gelegenen Bar vorausgegangen. Einer der Beteiligten soll anschließend in einen schwarzen BMW gestiegen und damit in die an der Haltestelle wartenden Menschen gefahren sein. Ob die angefahrene Gruppe unmittelbar an der vorausgegangenen Auseinandersetzung beteiligt war oder ob es sich um Zufallsopfer handelte, war zunächst unklar.

Wie die Bild berichtet, soll es sich bei dem Tatverdächtigen um den 26-jährigen Russen Ibrahim I. handeln. Eine endgültige behördliche Bestätigung des Namens lag zunächst nicht vor. Nach Angaben des Präfekten wurde ein Mann „russischer Herkunft“ festgenommen. Er sei den Nachrichtendiensten bislang nicht bekannt gewesen und bei der Polizei lediglich wegen Verkehrsdelikten aktenkundig.

Nach der Tat flüchtete der Fahrer zunächst. Die Polizei konnte ihn jedoch noch in der Nacht rund 20 Kilometer nördlich von Caen festnehmen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes sowie wegen vorsätzlicher Gewaltanwendung mit einer Waffe eingeleitet. Die Ermittler werten unter anderem Aufnahmen von Überwachungskameras aus.

Der Präfekt Clavière erklärte, der Mann habe die Fußgänger „absichtlich“ überfahren. Damit deutet nach derzeitigem Ermittlungsstand vieles auf eine bewusst herbeigeführte Attacke hin. Das genaue Motiv ist jedoch noch offen. Insbesondere ist bislang nicht abschließend geklärt, was sich vor der Fahrt in der Bar ereignet hatte und warum der Fahrer anschließend in die Menschengruppe raste.

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Bei den Opfern handelt es sich nach bisherigen Erkenntnissen ausschließlich um Männer. Der stellvertretende Bürgermeister von Caen erklärte gegenüber Le Parisien, die Verletzten seien zwischen 17 und etwa 40 Jahre alt. Der Getötete soll nach Zeugenaussagen ein 18- oder 19-jähriger Mann aus Afghanistan gewesen sein. Ein Großteil der weiteren Opfer soll ebenfalls ausländische Staatsangehörigkeiten haben, darunter Menschen aus Afghanistan, Ägypten und Bangladesch.

Laut französischen Ermittlungsbehörden gibt es bislang keinen Hinweis auf einen terroristischen Hintergrund. Die Staatsanwaltschaft teilte ausdrücklich mit, sie gehe derzeit nicht von einem extremistischen Motiv und einem „terroristischen Akt“ aus. Ibrahim I. soll bislang lediglich durch Verkehrsdelikte aufgefallen sein. Gegen ihn wird jetzt wegen Mordes ermittelt.

Caen liegt in der Normandie im Nordwesten Frankreichs und hat knapp 110.000 Einwohner. Das Gebiet um den Bahnhof wurde nach dem Vorfall weiträumig abgesperrt, während Polizei und Rettungskräfte die Verletzten versorgten und die Ermittlungen aufnahmen.

mmx

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26 Kommentare

  • Der Koran ist mit westlichen Werten nicht vereinbar 😔

    • Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden – auch bei einem Mörder.

      Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Illusionen, die für Überzeugungen gehalten werden.

      Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn die Vernunft führt nicht zum Verstand – Myside BS.

  • Ibrahim? Muss ein Russe sein.

    • Australier! Austauschstudent.

  • Ein Russe namens Ibrahim…..???
    Was es nicht alles gibt!🤷

    • Erinnert mich immer an den alten Witz von Heinz Becker, in dem ein Schwarzer Wolfgang hieß und Becker fragte, wieviele Schwarze sich umdrehen würden, wenn man auf der Straße „Wolfgang“ rufen würde. Sowas konnte Becker früher im ÖRR erzählen.

  • https://www.herder.de/cig/cig-ausgaben/archiv/2020/45-2020/islamistische-terror-welle-tausend-nadelstiche/
    Das ist die Strategie der „tausend Nadelstiche“ sie beschreibt die gezielte Taktik des islamisch geprägten Terrorismus, bei der westliche Gesellschaften durch eine hohe Frequenz kleinerer, dezentraler Anschläge destabilisiert werden sollen. Das geht jetzt schon über Jahre. Jahre. Aber unser Feind ist Russland. Unser Feind ist längst im inneren der Länder wann wacht der Westen endlich auf?

  • Wann wachen die Menschen endlich auf, und erkennen, dass es längst nicht mehr um Migranten und arme Flüchtlinge geht, sondern um vom WEF über zig Ecken angeworbene Söldner, die den Auftrag haben, Europa zu destabilisieren, damit die kommunistische Agenda des WEF immer tiefere Wurzeln schlägt. Beim WEF sitzen keine Schwarzen aus Afrika !!! Das sind weiße Faschisten. Jüngste Beispiele sind die existenzbedrohenden Erpressungen (Kontosperrungen, Erklärungen, Abgrenzungen, NGOs (campact), Politiker Erpressung, usw.). Es sind immer wieder die gleichen Unternehmen, die da mitmachen und Schiss haben, weil sie beim WEF ein-und ausgehen.

  • Wieder mal ein faszinierendes Lehrstück europäischer Berichterstattung. Da rast ein Mann absichtlich mit einem BMW in eine Menschenmenge, aber die Behörden beruhigen uns sofort: Absolut kein Terror, alles ganz harmlos, nur die übliche Eskalation nach einem gemütlichen Barstreit. Besonders bemerkenswert ist die kreative Herkunftsbezeichnung: Ein Tatverdächtiger namens Ibrahim I. wird uns ernsthaft als „Russe“ verkauft. Klar, wer kennt sie nicht, die urrussischen Traditionsnamen wie Ibrahim. Wahrscheinlich stammt er aus der bekannten Kosaken-Dynastie derer von Al-Ibrahim. Aber keine Sorge, er war der Polizei ja vorher nur wegen Verkehrsdelikten bekannt. Das gezielte Überfahren von Teenagern an einer Bushaltestelle läuft im besten Europa aller Zeiten eben unter der Kategorie „erweiterte Straßenverkehrsordnung“. Hauptsache, das mühsam konstruierte Framing bricht nicht zusammen.

  • Ich gehe von einer psychische Ausnahmesituation aus, Eigendiagnose des Täters ausreichend: ….habe mich verfolgt gefühlt…, …habe innere Stimmen gehört…, …hatte Angst….

    • @Wet Jobs
      Sie haben die “ schlechte Kindheit“ vergessen……

      • …und Fluchterfahrungen

  • Klar doch es ist kein Terroranschlag der kleine Ibrahim I. wollte nur spielen. Wäre es ein Rechtsextremer gewesen siehe es anders aus.

    Die verlogene Asylindustrie die solche Vorfälle möglich machen sind im Westen tödlicher als irgendwas

  • „Einzelfall“

  • Nein, kein Terror. Das macht man jetzt so.

  • Die Westasiaten definieren „Zivilisation“ anders als wir 🛖

  • Wo sind die Großdemos der Muslime gegen den Missbrauch ihrer Religion?
    Eben.

  • … psychisch labil, Ausnahmesituation, fluchttraumatisiert, schwere Kindheit … > 20 Sozialstunden. Autoreparatur zahlt das Amt.
    PS: Was muss man auch an Bushaltestellen herumstehen!

  • Wann lernen Europeer entlich mal das es sich nicht auszalt junge Leistungsträger aus dem Orient zu provozieren die lassen sich im Gegensatz zu Europeern halt nicht beliebig gängeln und piesacken und außerdem sind sie abends von der Arbeit erschöpft wenn der Nannystaat-gepamperte Deutsche oder Franzose gerade seine ver fünf Stunden Reality TV hinter sich hat kommt der Orientale aus dem OP wo er Menschenleben gerettet hat oder vom Rechenzentrum wo er die nächsten Internet Anwedungen für euch entwickelt hat und kann das Genöle nicht ertragen.

    • @Jette ich liebe dich dein Genöle ist voll auf Regierungskurs und heute schon kontrolliert ob der Weimer dein Gehalt überwiesen hat.

    • Wenn der Dickmoment kommt, fängt das Hirn mit dem Nachdenken an.

    • Die „Leistungsträger aus dem Orient“ wandern in unser Sozialsystem oder in die Gefängnisse ein und die Ärzte unter ihnen fallen beim Sprachtest durch und verstehen nicht mal wo es die Patienten zwickt.
      Die werden auch nicht gegängelt sondern wir haben bereits 7Millionen von diesen Analphabeten den roten Teppich in unseren Nannystaat ausgerollt und die Mehrheit der Deutschen (zu denen du offensichtlich nicht gehörst) haben die Nase voll davon dies zu bezahlen.
      Rechenzentren wären ja nett aber wegen den stronzdummen Grünen ist der Strom bei uns so teuer und unsicher, daß bei dir vielleicht bald nicht nur „im“ Kopf dunkel ist.

  • Ein 3er-BMW? Auch bekannt unter seinem eigentlichen Namen: Beduinen-Scheisshaus.

    • Meiner hat 340 PS und ich bin ein weißer Christ.

      -10

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