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Berlin

Mehrere Schüsse auf Friseursalon von Rapper Samra

Mehrfach wurde auf einen Friseursalon, der dem Rapper Samra gehören soll, geschossen. Auch ein selbstgebastelter Sprengsatz wurde deponiert. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.

Von

Der Rapper Samra (IMAGO/Future Image)

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In der Nacht zum Montag wurde mehrfach auf den Friseursalon Cutaleya in Berlin-Steglitz geschossen. Der Rapper Samra wirbt für ihn, ihm soll der Salon auch gehören. Gegen 3:55 Uhr wurde mehrfach auf den Barbiersalon geschossen. In allen Fensterscheiben sollen Einschusslöcher zu sehen sein, wie die Welt berichtete.

Außerdem wurde ein selbstgebastelter Sprengsatz in der Nähe des Geschäfts in der Osdorfer Straße gefunden. Dieser explodierte jedoch nicht. Verletzt wurde bei dem Angriff niemand. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Noch am Sonntag trat der Rapper Samra zusammen mit dem Rapper Capital Bra bei einem Konzert in Berlin auf.

Nun ermittelt die Sondereinheit „Ferrum“. Diese war vom Berliner Landeskriminalamt im November 2025 wegen der zunehmenden Schusswaffengewalt gegründet worden und hat bis August rund 600 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Zu dem aktuellen Vorfall äußerte sich der Rapper bisher nicht. Doch bereits 2022 wurde der Friseursalon angegriffen, wie die FAZ damals berichtete.

Vor vier Jahren sollen 50 maskierte Clanmitglieder das Geschäft angegriffen haben. Samra sagte gegenüber der FAZ dazu: „Ach, das in dem Friseursalon hatte nichts mit mir zu tun. Da hatte ein Kunde Ärger mit jemandem und war halt zufällig bei uns.“ Laut der B.Z. hatten sich damals Männer mit Messern und Baseballschlägern vor dem Barbiersalon versammelt.

Ob es im jetzigen Fall Bezüge zur Clankriminalität gibt, ist offen. Allerdings kommt es immer wieder vor, dass Clans darum streiten, zu wem welcher Rapper gehört. Samra begann seine Karriere bei dem Musikmanager Arafat Abou-Chaker, der dem gleichnamigen palästinensischstämmigen Clan angehört. Später arbeitete Samra auch mit dem Manager Ashraf Rammo vom Rammo-Clan zusammen. Samra heißt mit bürgerlichem Namen Hussein Akkouche, seine Eltern kommen aus dem Libanon.

mra

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22 Kommentare

  • Da wollte einer mit Karte bezahlen…Frisches mein Freundchen!
    Die Waschmaschine läuft Tag und Nacht!

  • Was in diesen Salons läuft, weiß doch niemand. Sie schießen wie die Pilze aus dem Boden, sehr weit über dem Bedarf an Haarschnitten. Tagsüber sieht man in vielen von ihnen kaum Kunden und wenn sie mal von der Polizei aufgesucht werden, dann findet man in den Hinterzimmern Drogen oder stößt auf andere kriminelle Aktivitäten.
    https://www.gereon-bollmann.de/organisierte-kriminalitaet-setzt-auf-barber-shops/
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/6287764
    Wenn auf diese Shops geschossen wird, dann sind das Kämpfe im einschlägigen Milieu.

  • Tippe auf Putin, Afd-Wähler oder gar den Klimawandel als Schuldige.

    • Ganz klar der Klimawandel ist schuld.

  • Das ist diese amerikanische Freiheit. Das Ghetto ist halt auch jetzt bei uns und auch die „Gangsta-Rapper“ wie Ice Cube (ungeimpft).

  • „Ob es im jetzigen Fall Bezüge zur Clankriminalität gibt, ist offen.“

    Dann muss es Putin gewesen sein.

  • Im Arbeitsalltag nennt man das Interna.

  • „Ab 3:55 wird zurückg…“

  • Ein Barbiersalon ist kein Friseursalon Apollo!

    • Mullahs sind cool – denn sie bleiben ungern etwas schuldig.

    • Meine US-Geheimdienstabteilung ist auf diese Art von Drohung vorbereitet und meine persönliche Abteilung von der Delta Force steht für den Personenschutz bereit.
      https://www.youtube.com/watch?v=8FU9_EI_VN4

  • Clankriminalität
    Der macht hoffentlich nicht DMX nach.

  • Na das wird aber ganz schön bunt hier, wenn das Zusammenleben täglich neu ausgehandelt wird…was fällt diesen Spaken eigentlich ein, immer noch mehr Leute aus drittwelt Ländern herzuholen? Noch nicht Probleme genug? Libanon war in den 70ern die Schweiz des Nahen Ostens. heute: Bürgerkrieg. So ist das eben wenn VClanstrukturen und mafiöse Banden zuviel Einfluss bekommen. Wollen wir das auch hier haben oder wählen wir lieber ….

    • Wir haben sie längst hier und wir werden sie nicht mehr so leicht los.

      • Wir sind die schneller los als die gucken können. Es fehlt der politische Wille. Denken Sie mal an Corona, da konnte der Staat auch durchgreifen. ..es geht wenn man will.

      • Wenn du sie nicht provozierst tun sie dir auch nichts aber du bist bestimmt so ein dummer Booooooomer der den germanisch-depressiven Übermenschen rauskehren muss und jeden Türken mit „Du“ und „Ali“ anredet

  • Die Wüstenajatollas beballern sich gegenseitig.

    🤷‍♂️

    • Habe ich auch auf Anhieb gedacht. Vermutlich Araber unter sich, die sind mit ihre „Liebesbeweisen“ nicht so zimperlich wie wir ….

    • ich glaube du verwechselst da was. Im Moment beballern die Ajatollas die Kamelliebhaber und Kashoggischnetzler.

  • und was sagen jetzt die gansen Boooooooooooooooomer die meinen es gäbe keinen rechten Terror

    -10
    • Die Täter waren aber schmutzige Kriminelle Islamisten und keine Rechten du Birne!

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